Marie-Agnes Strack-Zimmermann stellt ungewollt die Arbeitsweise ihres Ausschusses bloß

VM DER sCMERZEN

Die Vorsitzende eines sogenannten „Verteidig-
ungsausschusses“, die FDP-Politikerin Marie-
Agnes Strack-Zimmermann, hat sich sichtlich
in ihrer „Arbeit“ an den Leipziger Oberbürger-
meister, Burkhard Jung, natürlich SPD, orien-
tiert, und sich zumindest in dessen Ausreden-
kiste bedienend.
Jung, der es eigentlich jede Woche in der Zeit-
ung hätte lesen können, dass es in seiner Stadt
ein Problem mit Linksextremisten gab, behaup-
tete auch, nachdem Linksextremisten ein Rat-
haus verwüstet und eine Polizeistation über 20
Mal angegriffen haben, dass der Verfassungs-
schutz ihn nicht informiert habe über das wahre
Ausmaß der Linksextremisten in seiner Stadt.
Strack-Zimmerman, die sichtlich, außer in gleich
zwei Lobbyverbänden der Rüstungsindustrie zu
sitzen, in ihrem sogenannten Verteidigungsaus-
schuss nichts Brauchbares geleistet, zieht nun
genau dieselbe Nummer ab wie Jung..
Nicht sie und ihr sogenannter Verteidigungsaus-
schuss haben kläglich versagt von Afghanistan
bis Mali, sondern schuld sei der Bundesnach-
richtendienst, weil dieser sie nicht informiert
habe. Sichtlich hat man sich in dem sogenann-
ten Verteidigungsausschuss des Bundestages
nicht nur in Bezug auf die Informationsbe-
schaffung nur auf andere verlassen, um selbst
nichts leisten zu müssen. „Taliban, Afghanistan.
Wir haben diesbezüglich keinerlei Informationen
bekommen. Und standen ziemlich blank da“, sagte
die Strack-Zimmermann.
Warum dann die Bundesregierung unter Scholz
sich nach dem Mali-Abenteuer direkt in das Niger-
Abenteuer stürzt, wo man weder ein vermeintlicher
Experte noch besonders gut informiert sein muss,
um schon im Voraus zu wissen, dass die Sache dort
ebenso katastrophal und ohne jeden Nutzen enden
wird, dass kann sich die Vorsitzende nicht erklären.
Aber die ist eben weder eine Expertin und schon gar
nicht informiert! Und wenn dann die Sache im Niger
voll gegen die Wand gefahren ist, dann hat man ja
wieder den BND als Sündenbock und die mehr als
faule Ausrede, man sei nicht informiert worden!
Übrigens hätte sich ein echter Profi vorher infor-
miert über den Niger und die dortigen Verhältnisse
und nicht wieder wie in Afghanistan und Mali sich
ohne jegliches Informationen in ein militärisches
Abenteuer gestürzt! Aber leider haben wir weder
Profis noch Experten in Sachen Verteidigung des
Landes, sondern nur Strack-Zimmermann & Co.
Wobei die Ausreden der Strack-Zimmermann noch
um einiges billiger sind als ihr Vampierkostüm!
Dieselbe erklärte: ,, Bei der Bewertung der Lage
im westafrikanischen Mali – wo die Bundeswehr
im Blauhelm-Einsatz ist – habe man auf nähere
Informationen darüber gewartet, inwieweit die
Übergangsregierung des Landes das UN-Mandat
komplett beendet sehen wolle“.
Das man im sogenannten Verteidigungsausschuss
sichtlich vollkommen lernresitent ist, beweist all-
eine schon der Umstand, dass man im Bezug auf
den Niger auch gar nicht erst irgendwelche Infor-
mationen abwartete! Und vergessen wir nicht,
dass es die Strack-Zimmerman gewesen ist, die,
obwohl sich das Desaster in Mali schon voll ab-
zeichnete, noch forderte dorthin schweres Gerät
der Bundeswehr zu senden!
Und indirekt gibt Strack-Zimmerman mit den Ab-
wälzen des eigenen Komplettversagens auf fehl-
ende BND-Informationen offen zu, dass sie sich
genauso uninformiert und ohne jegliches Beden-
ken direkt ins Ukraine-Abenteuer stürzte! So ge-
steht die Strack-Zimmermann es ein: „So auch
beim russischen Angriff auf die Ukraine am
24. Februar 2022. Wir wurden bis zu diesem
Tag zwar darüber informiert, dass die russische
Armee auch Logistik und Blutkonserven vor-
hält, mehr aber auch nicht.“ Was sie aber nicht
im aller Geringsten davon abhielt, sich vollkommen
uninformiert über das Geschehen in der Ukraine,
sich sofort auf die Seite der Ukraine zu stellen!
Warum wohl erwähnt die Strack-Zimmermann
in ihren Bezichtigungen gegen den BND nicht,
was derselbe ihr bezüglich der deutschen Waffen-
lieferungen an die Ukraine mitgeteilt? Oder hat
sich die Strack-Zimmerman als eine der eifrigsten
Forderer von deutschen Waffenlieferungen auch
hier zuvor nicht informiert?
Schlimmer noch, dass sich der sogenannte Vertei-
digungsausschuss des Bundestages, da deren Mit-
glieder sichtlich volkommen unfähig selbst eigene
Informationen zusammenzutragen, – und zwar be-
vor sie handeln -, sich praktisch so vom Ausland
steuern gelassen, indem man überwiegend von
ausländischen Geheimdiensten seine Informatio-
nen bezog, und auf deren Grundlage dann han-
delte. Dazu die Strack-Zimmermann selbst: „Wir
stützen unser Wissen auch auf befreundete Dienste.
Daraus leiten wir dann unsere Informationen ab
und machen uns ein Bild der Lage. Kann es sein,
dass andere Länder deutlich forscher und genauer
hinschauen?“ Das ist nicht nur grob fahrlässig, son-
dern kriminelles Handeln, dass man sich im Falle
des Falles von ausländischen Geheimdiensten ma-
nipulieren lässt und daraufhin handelt, ohne die
Informationen der eigenen Geheimdienste abzu-
warten und diese dann mit denen der Auslands –
geheimdienste erst einmal abgleicht, und erst
dann, wenn man alle Informationen tatsächlich
vorliegen hat, danach handelt. Denken wir nur
alleine an all die Falschinformationen und offen-
sichtlichen Fehleinschätzungen, die uns aus Lon-
don während des Krieges in der Ukraine vom dor-
tigen Geheimdienst erreichten, dann begreift man
erst wie brandgefährlich das Treiben in dem soge-
nannten Verteidigungsausschuss des Bundestags
gewesen und noch immer ist!
Zudem beklagt man fehlende Informationen aus-
gerechnet von dem BND, dessen Rechte man zu-
vor selbst zusammengestrichen! Dazu sagt der
der frühere BND-Präsident Gerhard Schindler
aus: „Wer dem BND einen juristischen Brocken
nach dem anderen in den Weg legt, der muss sich
nicht wundern, dass dies Auswirkungen auf die
Leistungsfähigkeit bei der Informationsbeschaff-
ung hat“. Und Schindler erklärt weiter: „Die Mu-
tation von einem operierenden Nachrichtendienst
in eine mit sich selbst beschäftigte Verwaltungsbe-
hörde ist politisch gewollt. Die Gesetzesänderun-
gen der letzten Jahre haben doch genau dies be-
wirkt.“ Nicht nur bei der Sprengung der Nord-
stream-Pipelines schien es politisch gewollt, dass
der BND und erst recht nicht das deutsche Volk
hinreichend informiert worden. Es ist also auch
politisch gewollt, dass man bei den Ländern, in
denen die Bundeswehr Auslandseinsätze tätigt
oder denen man deutsche Waffen verkauft lieber
nicht so genau hinsieht!
Indirekt und sichtlich ungewollt, deckt die Strack-
Zimmermann im Interview der Deutschen Presse-
Agentur die vollkommen unprofessionelle Arbeits-
weise ihres sogenannten Verteidigungsausschuss
offen, der sich sichtlich nicht nur blind auf die In-
formationen anderer verlassen, sondern auch han-
delte ohne vorher genaue Informationen einzuzie-
hen. Und genau diese völlig unverantwortliche
Handlungsweise erklärt dann auch vorzüglich den
katastrophalen Zustand der Bundeswehr sowie das
klägliche Scheitern der Bundeswehrauslandsein-
sätze in Afghanistan und Mali!
Fazit: Der sogenannte Verteidigungsausschuss des
Bundestages in seiner derzeitigen Besetzung ist ei-
ne Gefahr für dieses Land und die unverantwort-
liche Handlungsweise eines offensichtlich fremd-
gesteuerten Ausschusses hat Deutschland bereits
Schäden in Milliardenhöhe zugefügt! Also höchste
Zeit, dass Marie-Agnes Strack-Zimmermann als
dessen Vorsitzende die Konsequenzen zieht und
zur Verantwortung gezogen wird!

BND veranstaltet Jahresend-Schaulaufen der Experten

Nachdem in ganz Deutschland außerhalb der links-
rot-grünen Blase niemand der noch bei klarem Ver-
stand, – Politiker also ausgeschlossen -, das Märchen
von den Rentner-Reichsbürgern, die angeblich so
etwas von kurz davor gewesen, den politischen Um-
sturz in der BRD herbeizuführen, so recht Glauben
schenkte, musste man nun also nachlegen.
Prompt zauberte der BND einen Mitarbeiter des
deutschen Auslandsnachrichtendienstes aus dem
Hut, welcher angeblich Informationen an Russ-
land weitergegeben hat.
Da der BND im Allgemeinen von ausländischen
Geheimdiensten über das informiert wird, was
in Deutschland vorgeht, können die weitergege-
benen Informationen nicht allzu brisant gewesen
sein. Aber die Meldung reichte trotzdem aus, um
das, was uns regiert, „in Sorge“ zu versetzen. Um
was für geheime Informationen es sich gehandelt,
kann oder will man im BND nichts sagen. Es könn-
ten Information gewesen sein, wer die Pipelines
Nordstream 1 & 2 tatsächlich gesprengt, sich aber
ebenso gut um den Diätplan von Ricarda Lang ge-
handelt haben! Auf jeden Fall reichte es aus, dass
sich die Kläffer und Wadenbeißer aus dem Bun-
destag sofort auf zur ihr hörigen Staatpresse mach-
ten um dort sinnlos – und sinnentleert von der Ge-
fahr Wladimir Putin mädchenhaft ängstlich die
Mikrofone vollkreischen. Selbsternannte „Vertei-
digungsexperten“ der etablierten Parteien, deren
Wirkungsgrad sich gut am derzeitigen Zustand
der Bundeswehr ablesen kann, waren sofort zur
Stelle und lieferten sich das übliche Schaulaufen.
Wen es interessiert, bei dieser wilden Verfolgungs-
jagd nach dem eigenen Schatten siegte der CDU-
Verteidigungsexperten Henning Otte, vor der FDP-
Verteidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmer-
mann. Dahinter weit abgehängt erreichte der Linken-
Bundestagsabgeordnete André Hahn das Mikrofon
der „Rheinischen Post“. Der deutsche Journalisten-
verband war, wie immer und nicht, weil alle bereits
im Weihnachtsurlaub sich befinden, in dieser Sache
schlecht aufgestellt und so keine Hilfe bei der Infor-
mationssuche.
Selbst der grüne Bundeswirtschaftsminister Robert
Habeck, traute sich aus der Deckung, weil er endlich
jemanden gefunden hatte, der wieder an allem die
Schuld trägt, so nun erreichte Habeck, wenn auch
abgehängt den Sender RTL, nur um zu sagen, dass
er die Sache “ für bedenklich halte“. Damit aber
lockt Habeck niemanden hinter dem auf sein Ver-
ordnen kalt gebliebenen Ofen hervor, schon weil
mehr als fraglich ist, ob ein Grüner in der Politik
jemals etwas gründlich bedacht hätte!
Nun traf beim Berliner Schattenrennen auch stark
abgeschlagen FDP-Bundesvize Wolfgang Kubicki
im Ziel ein. Wie immer dauerte es etwas bis der
Rentner Kubicki etwas geschnallt, nur um dann
noch träger das Ziel anzusteuern. ,, „Es wäre zwar
nicht der erste enttarnte russische Spion in Europa
in diesem Jahr, aber wenn wirklich Informationen
aus dem BND nach Russland gelangen konnten,
wird das die Zusammenarbeit mit unseren Part-
nern enorm erschweren“ warf Kubicki noch in die
Runde. Indirekt gab er damit zu, dass gravierende
Fachkräftemangel nicht nur die Bundesregierung
selbst, sondern auch deren Geheimdienste betrifft,
das der BND wie ein gehbehinderter Blinder ganz
ausschließlich auf die Hilfe anderer Geheimdienste
angewiesen ist. Das erschwert sehr die Lage, da so
der BND nun erst einmal darauf warten muss, dass
ihm ein ausländischer Geheimdienst darüber auf-
klärt, was der BND-Mitarbeiter an Russland weiter-
gegeben habe.
Auch Justizminister Marco Buschmann beteiligte
sich. Da sichtlich keine Zeitung interessiert, was
der zu sagen hat, musste Buschmann sich damit
begnügen auf Twitter zu schreiben: „Wenn sich
der Verdacht bestätigt, ist hier ein wichtiger Schlag
gegen russische Spionage gelungen. Das zeigt, wie
wachsam wir sein müssen.“ Sichtlich ist die Leist-
ung von Buschmann als Bundesjustizminister so
etwas von armselig, dass er schon nicht vorhan-
dene Erfolge von anderen zu seinen eigenen er-
klären muss. Mit diesem Aufsprung auf den in
volle Fahrt befindlichen Propagandazug nie ge-
habter Erfolge der Bundesregierung erreicht der
Bundesjustizminister noch nicht einmal das Mit-
telfeld, und so kann sein Twitterauftritt nur unter
„ferner liefen“ verbucht werden.
Zu den zu spät ins Ziel gelangten, gehört ein wei-
terer sogenannzer „Experte“, nämlich der SPD-
Außenpolitiker Nils Schmid. Der stand für dieses
Rennen etwas zu weit außen. Und so ging seine
Forderung nach „einem entschlossenen Vorgehen
gegen Russland“ auch nicht mehr in die direkte
Wertung.
Angeblich aus „Rücksicht auf die laufenden Ermitt-
lungen“ hat sich der BND zu Einzelheiten des Falles
bis auf weiteres nicht öffentlich geäußert. Es ist um
so erstaunlicher wie viele Kläffer, Wadenbeißer und
Hinterbänkler aus dem Bundestag auf der Stelle zu
den Mikrofonen von Staatfunk – und Staatspresse
laufen, um sich über etwas zu ereifern, von dem
sie noch nicht einmal wissen, was denn eigentlich
überhaupt passiert.
Es zeigt aber auch deutlich auf, wie viele Politiker
mit Aufmerksamkeitsdefizit, vom vermeintlichen
Experten für irgendwas, über Vizes bis hin zum
Minister sichtlich stark unterfordert den Bundes-
tag bevölkern und ihre Unfähigkeit damit decken,
dass sie bei jeder Gelegenheit sofort ohne jedes
Hintergrundwissen sofort los kläffen. Das kennt
man allerdings bereits aus den unzähligen schon
im Vorfeld bevor überhaupt die Ermittlungen auf-
genommem, zu rechtsextremen Taten erklärten.
Da hatten wir 2022 das Lehrbuchbeispiel des Bran-
des in Groß Strömkendorf!

Sachlage am 1. Mai 2020 : Grenzenlose Unfähigkeit der Führung!

Da schießt an der griechisch-türkischen Grenze ein
türkischer Soldat auf deutsche Grenzschutzpolizisten
der FRONTEX-Truppe und nichts geschieht. Wo sind
Außenminister Maas und all die anderen Bevölkerungs –
vertreter, wenn man sie mal braucht?
Natürlich erfolgte weder von Maas noch von Merkel
und wie die Erdogan-Verbündeten sonst noch in der
bunten Regierung alle heißen, auch nur der leiseste
Protest. In gewohnter Feigheit schaute dass, was im
Bundestag sitzt weg und schweigt!
Selbst der BND ist in dieser Situation zu nichts zu ge –
brauchen. Zu den Unruhen an der Grenze heißt es in
den Medien: ,, Der Bundesnachrichtendienst (BND)
hat nach SPIEGEL-Informationen Hinweise, dass die
Türkei die Ausschreitungen angefacht haben könnte.
Unter die Menschenmenge sollen sich auch staatliche
Kräfte gemischt haben „. Wie blöd ist man hier eigent –
lich? Immerhin hat die Türkei die Flüchtilanten an die
Grenze geschickt und trägt so die volle Verantwortung
für die Vorfälle. Um das herauszubekommen braucht
man nun wirklich keinen BND, der noch voll damit be –
schäftigt 1 plus 1 mühsam auf dem Taschenrechner aus –
zurechnen! Besser wäre es gewesen, der BND hätte her –
auszufunden, um wen es sich bei dem auf Deutsche Be –
amten schiessenden und Stinkefinger zeigenden türk –
ischen Soldaten gehandelt, und ob sich von demselben
Verwandte hier in Deutschland aufhalten.
Auch der Innenminister Horst Seehofer, meidet, wohl
vom schlechten Gewissen geplagt, das Licht der Öffent –
lichkeit. Gerade hat er sich wohl die harmloseste aller in
Deutschland opperierenden muslimischen Gruppen,
nämlich die Hisbollah, herausgesucht, um diese zu ver –
bieten. Wahrscheinlich nur als Alibi oder als Feigen –
blatt dafür, dass man den Muslimen schon wieder tief
in die Hinterteile kriecht und so die Beschränkungen
wegen Corona in den Moscheen aufhebt. Da dies stark
nach Sonderrechten aussieht, schiebt man in staatlichen
Propagandasendern die ohnehin zunehmend leereren
christlichen Kirchen vor, wo die Beschränkungen beim
Gottesdienst aufgehoben. Das die christlichen Feiertage
ohnehin vorbei, bis Pfingsten ist es noch über einen Mo –
nat hin, jedoch der Ramadan steht unmittelbar vor
der Tür ! Das zeigt deutlich auf, wer die wahren Nutz –
nießer solch staatlichen Entgegenkommens sind!
Währenddessen ist in Berlin der Innensenator Geisel,
natürlich SPD, sowie die Polizeipräsidentin, Barbara
Slowik, hoffnungslos mit der Situation überfordert,
in die sie örtliche Antifa mit dem Übertreten des Ver –
sammlungsverbots gebracht. Die Slowik war vor Ort,
um sich ein Bild von der sich auf der Straße austoben –
den Antifa-Jüngelchen zu machen. Ob sich auch im
Stande ist die dabei gemachten Bilder auch richtig
einzuordnen, ist ungewiss, da die Berliner Polizei –
führung schon immer blind gewesen, wenn Antifa
ihre Streifenwagen abgefackelt oder Polizeibeamte
auf der Straße gewalttätig angegriffen und verletzt!
Auch Senator Geisel hat stets nichts als leere Worte
abgelassen, und war zu feige um gegen die Lieblinge
seiner Genossen hart vorzugehen!

Zum NSA-Untersuchungsausschuss

Wenn im Bundestag ein Untersuchungsausschuss
gebildet, dann kommt für gewöhnlich nichts dabei
heraus. Wie auch, wenn Parlamentarier die Verge –
hen ihrer eigenen Parteien oder deren übliches
Komplettversagen aufklären sollen.
Das ist in ungefähr so als täte man eine Diebes –
bande anheuern, um Taschendiebstähle aufzu –
klären ! Selbst staatliche Propagandasender
wie die Deutsche Welle kommen nicht mehr
umhin festzustellen ´´ Das klappte eher selten –
weil die einen zu viel wollten und die anderen
zu wenig „. Eine Krähe hackt der anderen eben
kein Auge aus ! Was sollen also solche Unter –
suchungsausschüsse in denen man sich nicht
wirklich ansatzweise um echte Aufklärung
bemüht ? Die sind nichts als eine schlecht
inszenierte Show, die nur noch Einfältigen
demokratische Verhältnisse vorzugauckeln
vermag ! Und man muß hierzulande schon
äußerst einfältig sein, um noch an einen ech –
ten Durchbruch bei solch Ausschüssen zu
glauben. Aber andersherum gibt es sie in
diesem Land zu Hauf die Einfaltspinsel und
Unbelehrbaren und so funktioniert das Ganze
nach außen hin dann doch.
Denken wir an den NSU-Untersuchungsaus –
schuss : Was nicht gleich hinter verschlosse –
nen Türen blieb war einzig, die übliche Fest –
stellung linker Kreise, dass man mehr Geld
im Kampf gegen Rechts brauche. Das aber
behaupten dieselben ohnehin immer und da –
zu hätte es keinen Ausschuss bedurft !
So kommt nun, – nach drei Jahren Arbeit !!! -,
der NSU-Ausschuss zu seinem Abschluß. Was
haben die daran beteiligten Politiker drei Jahre
lang getan, außer Spesen anzuhäufen ? Zumal
der Abschlussbericht nichts wert ist ! Die SPD
wirft wie immer der CDU Versagen vor, wozu
es sichtlich keiner Kommission benötigte, und
die beschuldigte CDU ist nur daran interessiert
ihre Unfähigkeit abzustreiten. Es ist als würde
man von Dreijährigen verlangt haben einen Uni –
lehrplan aufzustellen ! Sind da eigentlich wirk –
lich nur Idioten am Werk ? Es hat fast so den
Anschein ?
Solche Abschlussberichte sind Meisterwerke
in der Darstellung vollkommener Unfähigkeit,
wo mehr an einen Kompromiss, den anderen
nicht allzu sehr zu kompromittieren als an
einer halbwegs realen Aufklärung interessiert
zu sein. Dass, wozu Parlamentarier 3 Jahre ge –
braucht, hätten Computernerz im Internetcafe
in zehn Minuten herausgefunden !
Allerdings muß man zur Ehrenrettung der Par –
lamentarier sagen, dass die Merkel-Regierung,
die ja vorgeblich aus demokratischen Volksver –
tretern bestehen soll, dem Untersuchungsaus –
schuss nicht gestattete, Einblick in bestimmte
Sektoren des BND zu nehmen, weil die Demo –
kraten da so ein iges vor ihrem Volk zu verber –
gen haben. Es war also wieder einmal deutsche
Blumenkübel-Demokratie pur : Mehr Schein als
Sein ! Wenn diese ´´ Volksvertreter „ auch nur
ansatzweise etwas von ihrem Handwerk verste –
hen würden, was sie augenscheinlich nicht tun,
dann täte man solche Ausschüsse mit wirklich
100 % unabhängigen, also sprich parteilosen;
Fachkräfte besetzen. Schon weil eine Selbst –
kontrolle, die es so gar nur den Namen nach
gibt, nicht funktionieren kann. Tun sich aber
Parlamentarier zusammen, dann steht nach
spätestens 5 Minuten das erste Mal Partei –
intessen der Aufklärung im Weg ! Zumal
ein Jeder von denen unfähig ist, über seinen
eigenen Schatten zu springen. Aber Komplett –
versagen und vollkommene Unfähigkeit sind
längst das Markenzeichen der Blumenkübel –
Demokratie und so stellt sich nur noch die
Frage in wieweit sich alle Beteiligten mit
ihrem Abschlussbericht dem Gespött preis –
gegeben. Und dieser NSA-Bericht ist ein –
fach nur lächerlich !

Nach britischen Elfen und dem amerikanischem Oger sind nun russische Trolle Schuld ! – Nachtrag Nr. 1

Schon bevor Frau Merkel überhaupt die Kanzlerkandidatur
2017 so richtig angenommen, macht sie zuvor auch gleich
schon Schuldige aus, für den Fall, das sie abgewählt. Sicht –
lich sind Frau Merkel also selbst schon gehörig Zweifel da –
ran gekommen, es 2017 noch einmal zu schaffen. Das sollte
auch dem letzten Mitläufer der CDU schwer zu denken ge –
ben ! Aber, da man es in der CDU nicht so mit dem Denken
hat, wird nun schon nach Schuldigen für eine mögliche Nie –
derlage gesucht. Man selbst, will es ja wieder einmal mehr
nicht gewesen sein oder gar die politische Verantwortung
übernehmen. Das Spiel kennt man ja von diesen Politikern
zur Genüge.
Als Schuldiger wurde einmal mehr der Putin ausgemacht !
Der böse Russe soll im Internet Trolle unterhalten, welche
mit Fake-Meldungen die Meinungen und das Wahlverhalten
der deutschen Bürger beeinflussen.
Als wolle der neue BND Chef Bruno Kahl gleich unter Beweis
stellen, das er nicht im Mindesten klüger als sein Vorgänger,
tröttete der in das selbe Horn und warnt daher vor russischen
´´ Desinformationskampagnen im kommenden Bundestagswahl –
kampf „. Auch der Justizminister Heiko Maas nutzte die Chance
eigenes Komplettversagen, neben der Jagd nach Hasspostings,
nunmehr noch um die Variante des Fake-Meldungsfahnders zu
ergänzen.
Blöd nur für Merkel, Kahl und Maas, das sich der gemeine Wäh –
ler, welcher immer noch die etablierten Parteien wählt, sich
zumeist aus den ´´ Qualitätsmedien „( L-Presse ), sowie den
Nachrichten und Reportagen der Ersten Reihe ! Gewissermaßen
sitzen dann also all diese russischen Trolle vornehmlich in
Presse – und Fernsehredaktionen und verbreiten dort ihre
Fake-Meldungen.
Und wenn man da noch die Lügen der Bundestags-Politiker zu
den Manipulationen und Fake-Meldungen dazu zählt, müßte
Heiko Maas, sofern er Wort hält, bald gegen gefühlte 80 Pro –
zent der deutschen Politiker und Journalisten Strafanzeigen
stellen. Nicht zu vergessen all die Stiftungen und Institute,
im Sinne der Politik, Studien ´´ in Auftrag „ geben und die
Redaktionen von ´´ Heute-Journal „ und ´´ ARD Tagesschau „.
Bislang konnte man dem bösen Russen noch nicht eine dieser
Medienmanipulationen nachweisen. Welche soll Merkel denn
so sehr geschadet haben ? Etwa die, das 56 % der Bevölkerung
Merkels Politik wieder zustimmen ? Oder die, das sich gut 60
Prozent der Deutschen mehr Zuwanderer brauchen ? War es
etwa jene ´´ in Auftrag gegebene „ Studie der Bertelsmann –
Stiftung, wonach jeder Asylbewerber dem Staat im Jahr noch
3000 Euro mehr einbringe als der Staat für ihn ausgebe ?
Fakt ist : Hier in Deutschland braucht man keine russischen
Trolle ; hier sind die Lügen immer noch hausgemacht !

Der Untergang des Westens Teil 1

Im Jahre 1943 wünschtes es sich Theodor W. Adorno
( *1903 -†1969 ), das alle deutschen Männer erschlagen
und alle Frauen den Alliierten in Bordellen zur Verfügung
stehen mögen : ´´ Also : möchten die Horst Güntherchen
in ihrem Blut sich wälzen, und die Inges den polnischen
Bordellen überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen für
die Juden „. Nach dem Krieg kam dieser ganz besondere
Menschenfreund nach Deutschland, um an der von den
Alliierten angeordneten Umerziehung des deutschen
Volkes teilzunehmen. Wie gründlich diese war, sieht
man an der noch heute dümmlichen Verehrung dieses
Philosophen in akademischen Kreisen. Schon im Jahre
1959 urteilte die britische Zeitung ´´ Spectator „ in
ihrer Ausgabe vom 16. November 1959 : ´´ Politische
Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche
Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird
wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von
Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das
dies nicht weiß, sind die Deutschen „. Als nun die auf
diese Art und Weise verdummte erste Generation aus
der Schule kam, wollte sie das Erlernte ab 1968 dann
auch anwenden. An den Folgen dessen, was damals in
Kommunen, Kneipen und APO erdacht, leidet das Land
noch heute. Unter Konrad Adenauer begann zugleich
auch die Arschkriecherei deutscher Politiker vor ihren
ausländischen Herrn. Konrad Adenauer war darin ein
Meister, so das Spötter seinen Namen gar in Konrad
Arschbeschauer um betitelten. Noch heutzutage wird
in Deutschland derartige Arschkriecherei mit weltmänn –
ischem politischem Geschick verwechselt. Der dabei
zuweilen entstehende Sauerstoffmangel und die doch
recht eingeschränkte Sichtweise hatten drastische
Folgen. So wollte Adenauer im Jahre 1961 den Bau
der Mauer mit dem Abwurf einer Atombombe, gezün –
det in der Ostsee oder auf einem NVA-Truppenübungs –
platz, beantworten. Da die meisten Deutschen, dank
der erfolgreichen alliierten Umerziehung, heute ein
Geschichtswissen besitzen als hätten sie es sich aus
Sprengel-Schokoladenbildern zusammengereimt, so
gilt ihnen der Bundeskanzler, der eine Atombombe
auf sein eigenes Land abwerfen wollte, immer noch
als größter Staatsmann im Westen. Es bleibt abzu –
warten, ob sich die 1945 eingeleitete Entwicklung
noch umkehren lässt.

Voltaire urteilte einmal ´´ Geschichte ist die Lüge auf
die man sich geeinigt hat „. Genau so sieht heute die
Geschichtsschreibung aus, welche an unseren Schulen
und Universitäten gelehrt. In dieser Hinsicht sind die
Dienstreisen des Bundespräsidenten Gauck geradezu
ein Lehrstück. Nehmen wir seine Frankreichreise 2013,
mit dem Besuch des Ortes Oradour-sur-Glane. In der
offiziellen Geschichtsschreibung weiß man von fran –
zösischer Seite nicht zu sagen, was sich dort genau
zugetragen und was der französische Widerstand in
der Gegend so getrieben. Erst mit dem Eintreffen
der Waffen-SS beginnt sich der Franzose plötzlich
wieder minutengenau an alle Einzelheiten zu erin –
nern. Dieser Erinnerungsverlust ist allen Nationen
gleich, die der Herr Gauck besuchte. Das passierte
schon 2012 bei unseren tschechischen Nachbarn.
Dort erinnnerte man sich lückenlos daran was sich
1942 in Lidice abgespielt, jedoch erinnert sich hier
niemand an das Massaker von Postelberg am 27.
Mai 1945 wo Tschechen 800 Deutsche ermordeten,
noch an dem am 31. Mai beginnendem Brünner
Todesmarsch, welcher etwa 10.000 Deutschen
das Leben gekostet oder gar an das Massaker
von Assig am 31. Juli, wo Tschechen eine Hetz –
jagd auf Deutsche veranstaltet und weit über
2.000 Deutsche, darunter viele Frauen und
Kinder, umbrachten. All das sprach nun der
Bundespräsident Gauck bei seinem Besuch
mit keinem einzigem Wort an, sondern einzig
das Geschehen in Lidice. Als es Gauck es nur
ein einziges Mal zaghaft versuchte, das 1945
den Deutschen Angetanene auch nur mit einer
Silbe zu erwähnen, wurde er vom tschechischen
Staatspräsident Václav Klaus zurecht gewiesen,
man müsse nach vorne blicken. Gauck hatte auf
seinen ausdrücklichen Wunsch hin die Gedenk –
stätte Lidice besuchte, gedachte den 250.000 von
Tschechen ermordeten Deutschen mit keiner Silbe.
Schon bei seiner Wahl zum Bundespräsidenten
drückte es die Abgeordnete der Linkspartei, Luc
Jochimsen passend aus ´´ Dann sollen wir so je –
manden wählen ? Das ist zu viel Nutte in der
Politik ! „ Und immer wieder gerne lässt sich
Herr Gauck ob nun in Lidice, Oradour-sur-Glane
oder Sant’Anna di Stazzema dazu missbrauchen.

Jahrzehnte nach dem kalten Krieg schien in den
westlichen Geheimdiensten einer derartige lange
Weile aufgekommen, das man sich gegenseitig
ausspionierte, schon weil man nichts anderes
zu tun gehabt. Man war so mit dem gegenseiti –
gem Ausspionieren beschäftigt, das man eine
wirkliche Bedrohung gar nicht mehr erkannte.
Wie denn auch ? Man war doch auf den Ernst –
fall überhaupt nicht vorbereitet. Man präsen –
tierte dem entsetzten Pöbel hin und wieder
so einen Islamisten, den man selbst zuvor
hatte einreisen lassen und mit einheimischen
Papieren versorgt oder so eine böse Nazi –
truppe, welche man selbst zuvor mit seinen
eigenen oder angeworbenen V-Leuten auf
die Beine gestellt. Zu befürchten hatte man
in dieser Hinsicht wenig, so lange der Reiß –
wolf eben schneller als alle staatliche Unter –
suchungskommissionen war.Allerdings ver –
lor man dadurch zumindest sehr an Ansehen
und Glaubwürdigkeit in der Bevölkerung. So
mag es denn halt im Volke auch kaum noch
einer glauben, wenn derselbe Geheimdienst
der im IS Hunderttausende Islamisten samt
Waffen und kompletter Ausrüstung übersehen,
sodann in der Ostukraine eine Rakete oder ein
Dutzend schwere Waffe erkannt haben will.
Anderen Orts sah man dann allerdings wieder –
um etwa chemische Waffen, die gar nicht exis –
tierten oder sah in kleinen Diktatoren eine um
so größere Gefahr. Zumeist richtete dann der
inszenierte Umsturz in den betreffenden Län –
dern weitaus größeren Schaden an und kostete
mehr Menschenleben als es der blutrünstigste
dieser Diktatoren vermocht. Meist entsprachen
die vorherigen Lageberichte dem Niveau eines
Fünftklässlers der mittels Googel und einer Hand
voll Reiseführer einen Aufsatz über ein ihm voll –
kommen fremdes Land verfasst. Die Berichte
über den Zustand im eigenen Land ähnelten
dem. Man benahm sich wie Journalisten, die
ihrer eigenen Zeitungsente aufgesessen. In
Wahrheit aber war man schon mit einem
Trojaner im eigenem Netz hoffnungslos
überfordert, so das man sich dem Gefühl
nicht ganz zu verschließen vermag als sei
Edward Snowden einer der Letzten dort ge –
wesen, der mit einem Computer umgehen
konnte. Eigentlich aber lief es früher in den
Zeiten des Kalten Krieges auch nicht so viel
besser als man noch an toten Briefkästen
auf den schriftlichen Bericht eines Analpha –
beten gewartet.