
Die Vorsitzende eines sogenannten „Verteidig-
ungsausschusses“, die FDP-Politikerin Marie-
Agnes Strack-Zimmermann, hat sich sichtlich
in ihrer „Arbeit“ an den Leipziger Oberbürger-
meister, Burkhard Jung, natürlich SPD, orien-
tiert, und sich zumindest in dessen Ausreden-
kiste bedienend.
Jung, der es eigentlich jede Woche in der Zeit-
ung hätte lesen können, dass es in seiner Stadt
ein Problem mit Linksextremisten gab, behaup-
tete auch, nachdem Linksextremisten ein Rat-
haus verwüstet und eine Polizeistation über 20
Mal angegriffen haben, dass der Verfassungs-
schutz ihn nicht informiert habe über das wahre
Ausmaß der Linksextremisten in seiner Stadt.
Strack-Zimmerman, die sichtlich, außer in gleich
zwei Lobbyverbänden der Rüstungsindustrie zu
sitzen, in ihrem sogenannten Verteidigungsaus-
schuss nichts Brauchbares geleistet, zieht nun
genau dieselbe Nummer ab wie Jung..
Nicht sie und ihr sogenannter Verteidigungsaus-
schuss haben kläglich versagt von Afghanistan
bis Mali, sondern schuld sei der Bundesnach-
richtendienst, weil dieser sie nicht informiert
habe. Sichtlich hat man sich in dem sogenann-
ten Verteidigungsausschuss des Bundestages
nicht nur in Bezug auf die Informationsbe-
schaffung nur auf andere verlassen, um selbst
nichts leisten zu müssen. „Taliban, Afghanistan.
Wir haben diesbezüglich keinerlei Informationen
bekommen. Und standen ziemlich blank da“, sagte
die Strack-Zimmermann.
Warum dann die Bundesregierung unter Scholz
sich nach dem Mali-Abenteuer direkt in das Niger-
Abenteuer stürzt, wo man weder ein vermeintlicher
Experte noch besonders gut informiert sein muss,
um schon im Voraus zu wissen, dass die Sache dort
ebenso katastrophal und ohne jeden Nutzen enden
wird, dass kann sich die Vorsitzende nicht erklären.
Aber die ist eben weder eine Expertin und schon gar
nicht informiert! Und wenn dann die Sache im Niger
voll gegen die Wand gefahren ist, dann hat man ja
wieder den BND als Sündenbock und die mehr als
faule Ausrede, man sei nicht informiert worden!
Übrigens hätte sich ein echter Profi vorher infor-
miert über den Niger und die dortigen Verhältnisse
und nicht wieder wie in Afghanistan und Mali sich
ohne jegliches Informationen in ein militärisches
Abenteuer gestürzt! Aber leider haben wir weder
Profis noch Experten in Sachen Verteidigung des
Landes, sondern nur Strack-Zimmermann & Co.
Wobei die Ausreden der Strack-Zimmermann noch
um einiges billiger sind als ihr Vampierkostüm!
Dieselbe erklärte: ,, Bei der Bewertung der Lage
im westafrikanischen Mali – wo die Bundeswehr
im Blauhelm-Einsatz ist – habe man auf nähere
Informationen darüber gewartet, inwieweit die
Übergangsregierung des Landes das UN-Mandat
komplett beendet sehen wolle“.
Das man im sogenannten Verteidigungsausschuss
sichtlich vollkommen lernresitent ist, beweist all-
eine schon der Umstand, dass man im Bezug auf
den Niger auch gar nicht erst irgendwelche Infor-
mationen abwartete! Und vergessen wir nicht,
dass es die Strack-Zimmerman gewesen ist, die,
obwohl sich das Desaster in Mali schon voll ab-
zeichnete, noch forderte dorthin schweres Gerät
der Bundeswehr zu senden!
Und indirekt gibt Strack-Zimmerman mit den Ab-
wälzen des eigenen Komplettversagens auf fehl-
ende BND-Informationen offen zu, dass sie sich
genauso uninformiert und ohne jegliches Beden-
ken direkt ins Ukraine-Abenteuer stürzte! So ge-
steht die Strack-Zimmermann es ein: „So auch
beim russischen Angriff auf die Ukraine am
24. Februar 2022. Wir wurden bis zu diesem
Tag zwar darüber informiert, dass die russische
Armee auch Logistik und Blutkonserven vor-
hält, mehr aber auch nicht.“ Was sie aber nicht
im aller Geringsten davon abhielt, sich vollkommen
uninformiert über das Geschehen in der Ukraine,
sich sofort auf die Seite der Ukraine zu stellen!
Warum wohl erwähnt die Strack-Zimmermann
in ihren Bezichtigungen gegen den BND nicht,
was derselbe ihr bezüglich der deutschen Waffen-
lieferungen an die Ukraine mitgeteilt? Oder hat
sich die Strack-Zimmerman als eine der eifrigsten
Forderer von deutschen Waffenlieferungen auch
hier zuvor nicht informiert?
Schlimmer noch, dass sich der sogenannte Vertei-
digungsausschuss des Bundestages, da deren Mit-
glieder sichtlich volkommen unfähig selbst eigene
Informationen zusammenzutragen, – und zwar be-
vor sie handeln -, sich praktisch so vom Ausland
steuern gelassen, indem man überwiegend von
ausländischen Geheimdiensten seine Informatio-
nen bezog, und auf deren Grundlage dann han-
delte. Dazu die Strack-Zimmermann selbst: „Wir
stützen unser Wissen auch auf befreundete Dienste.
Daraus leiten wir dann unsere Informationen ab
und machen uns ein Bild der Lage. Kann es sein,
dass andere Länder deutlich forscher und genauer
hinschauen?“ Das ist nicht nur grob fahrlässig, son-
dern kriminelles Handeln, dass man sich im Falle
des Falles von ausländischen Geheimdiensten ma-
nipulieren lässt und daraufhin handelt, ohne die
Informationen der eigenen Geheimdienste abzu-
warten und diese dann mit denen der Auslands –
geheimdienste erst einmal abgleicht, und erst
dann, wenn man alle Informationen tatsächlich
vorliegen hat, danach handelt. Denken wir nur
alleine an all die Falschinformationen und offen-
sichtlichen Fehleinschätzungen, die uns aus Lon-
don während des Krieges in der Ukraine vom dor-
tigen Geheimdienst erreichten, dann begreift man
erst wie brandgefährlich das Treiben in dem soge-
nannten Verteidigungsausschuss des Bundestags
gewesen und noch immer ist!
Zudem beklagt man fehlende Informationen aus-
gerechnet von dem BND, dessen Rechte man zu-
vor selbst zusammengestrichen! Dazu sagt der
der frühere BND-Präsident Gerhard Schindler
aus: „Wer dem BND einen juristischen Brocken
nach dem anderen in den Weg legt, der muss sich
nicht wundern, dass dies Auswirkungen auf die
Leistungsfähigkeit bei der Informationsbeschaff-
ung hat“. Und Schindler erklärt weiter: „Die Mu-
tation von einem operierenden Nachrichtendienst
in eine mit sich selbst beschäftigte Verwaltungsbe-
hörde ist politisch gewollt. Die Gesetzesänderun-
gen der letzten Jahre haben doch genau dies be-
wirkt.“ Nicht nur bei der Sprengung der Nord-
stream-Pipelines schien es politisch gewollt, dass
der BND und erst recht nicht das deutsche Volk
hinreichend informiert worden. Es ist also auch
politisch gewollt, dass man bei den Ländern, in
denen die Bundeswehr Auslandseinsätze tätigt
oder denen man deutsche Waffen verkauft lieber
nicht so genau hinsieht!
Indirekt und sichtlich ungewollt, deckt die Strack-
Zimmermann im Interview der Deutschen Presse-
Agentur die vollkommen unprofessionelle Arbeits-
weise ihres sogenannten Verteidigungsausschuss
offen, der sich sichtlich nicht nur blind auf die In-
formationen anderer verlassen, sondern auch han-
delte ohne vorher genaue Informationen einzuzie-
hen. Und genau diese völlig unverantwortliche
Handlungsweise erklärt dann auch vorzüglich den
katastrophalen Zustand der Bundeswehr sowie das
klägliche Scheitern der Bundeswehrauslandsein-
sätze in Afghanistan und Mali!
Fazit: Der sogenannte Verteidigungsausschuss des
Bundestages in seiner derzeitigen Besetzung ist ei-
ne Gefahr für dieses Land und die unverantwort-
liche Handlungsweise eines offensichtlich fremd-
gesteuerten Ausschusses hat Deutschland bereits
Schäden in Milliardenhöhe zugefügt! Also höchste
Zeit, dass Marie-Agnes Strack-Zimmermann als
dessen Vorsitzende die Konsequenzen zieht und
zur Verantwortung gezogen wird!