
Gerne geben die Politiker der AfD eine Mitschuld an
rechten Straftaten und geben Erklärungen ab, nach
denen sie die AfD verantwortlich machen.
Nun aber steigen die linksextremen Gewalttaten an,
mit Schwerpunktanstieg in NRW und Berlin. Dann
müssen nun umgekehrt auch linke, rote und grüne
Politiker eine Mitschuld daran tragen und mit da-
für verantwortlich sein.
Der Anstieg linksextremer Straftaten dürfte nieman-
den verwundern, wenn man sich die diesbezüglichen
Hetzreden von Saskia Esken, Kevin Kühnert, Nancy
Faeser, Ricarda Lang oder Robert Habeck so anhört.
Zuletzt hatte gerade der Wirtschaftsminister Habeck
versucht sogar das Attentat auf den slowakischen Pre-
mierminister Robert Fico zu instrumentalisieren und
vor Angriffen der Rechten zu warnen.
Während sich die vermeintlichen Demokraten darin
einig sind, dass die AfD an rechten Gewalttaten eine
Mitschuld tragen, ist keine einzige der Altparteien,
ganz gleich wie viel deren Politiker und Politikerin-
nen auch gehetzt, ihre Mitschuld an linksextremen
Straftaten einzugestehen.
Es fing an, dass man bei den Taten der linksextremen
Klimakleber bei über 2.000 Straßenblockaden weg-
gesehen und nicht aber auch gar nichts getan außer
die zu Tätern zu erklären, die zur Selbsthilfe griffen
und das Terrorkleber von der Straße zogen. Der linke
Anschlag auf das Stromnetz der Tesla-Werke und
das wenig spätere Stürmen des Werksgelände in
Brandenburg durch linke Klimaidioten war die di-
rekte Folge von Nancy Faesers völlige Unfähigkeit
und ihrem Komplettversagen als Bundesinnenmi-
nisterin!
Da Nancy Faeser in von ihr gewohnter Art und Weise
nur handelt, wenn es gegen Querdenker, Rechts und
Reichsbürger geht, tat sie nicht um das Treiben der
linken Klimaklebern und Umweltradaubrüdern zu
unterbinden. Ganz im Gegenteil durfte die Letzte
Generation vor dem Kanzleramt eine Pressekonfe-
renz abhalten, in der Staatspresse groß weitere Ak-
tionen ankündigen und offen in Talkshows des Staats-
fernsehens der Ersten Reihe herumlungern. Als hätte
es dieses Beweises staatlicher Unterstützung noch be-
durft.
In gewohnter Verlogenheit erklären die Innenminister,
deren Posten natürlich sämtlich von den Altparteien be-
setzt, dass sie angeblich gegen Meinungsfreiheit und
das Versammlungsrecht nichts tun können. Dieselben
die zuvor auf beides schissen, wenn es galt Demos von
Querdenkern, Gegnern der Corona-Maßnahmen der
Regierung und natürlich von Rechten zu verbieten. Die
genießen halt inder deutschen Blumenkübel-Demokra-
tie sichtlich bedeutend weniger Grundrechte als etwa
die Kalifats-Islamisten, die ungestört aufmarschieren
können. Auch bei den Autobahnblockaden der Letzten
Generation wäre es möglich gewesen was zu unterneh-
men, denn wen die Identitäre Bewegung 10 mal Auto-
bahnen blockiert um so auf ihre Ziele aufmerksam zu
machen, dann hätten Faeser und Bundesjustizminister
Buschmann sofort reagiert, und es hätte sofort die üb-
lichen Gesetzesverschärfungen, wie sie in diesem Lande
leider eben nur gegen Rechts zur Anwendung kommen,
gegeben! Aber während Nancy Faeser von Haus aus
nichts tut, war es Buschmann wichtiger die Strafmaße
für Pädophile herabzusetzen!
Das Klimaaktivisten und Linksextremisten oft ein und
das selbe sind, kann man sogar in der Staatspresse nach-
lesen! So heißt es dazu etwa in der Welt: ,, Berlin und
Nordrhein-Westfalen hätten im Vergleich der Bundes-
länder die höchsten Zahlen an linksextremistischen
Straftaten zu verzeichnen. In der Bundeshauptstadt
sei es dabei vor allem um Klimaproteste gegangen „.
Und nicht umsonst ist das grüne Parteimitglied Luisa
Neubauer ebenso bei Friday for future, wie im Kampf
gegen Rechts und für die Asyl – und Migrantenlobby
aktiv. Und niemand in den Altparteien will da einen
Zusammenhang erkennen. Und zudem ist die Luisa
Neubauer in der Staatspresse und im Staatsfernsehen
überpräsent!
Von daher ist es nicht zu erwarten, dass Nancy Faeser
uns schon bald die Täter der Anschläge auf Tesla und
deren Hintermänner präsentieren wird. Wären es aber
Rechte gewesen, dann hätte die Faeser sofort landes-
weite Razzien gegen sie und ihre Gruppierungen ver-
anstaltet! Natürlich gab es nach zwei Anschlägen auf
das Tesla-Werk keine einzige Razzia gegen die mut-
maßlichen Linken und selbsternannten Klimaakti-
visten, weder in Brandenburg, noch in anderen Bun-
desländern. Ebenso wie es auch nach über 2.000
Straßenblockaden keine landesweiten Razzien gegen
die Letzte Generation gegeben. Und die hätte es sogar
einer so unfähigen Bundesinnenministerin wie Nancy
Faeser leicht gemacht, da die Letzte Generation für
ihre großen Berlin-Aktionen sogar die Anschriften
ihrer Unterstützer, bei denen sie unterkommen kön-
nen, öffentlich bekannt gemacht. Doch die frühere
Antifa-Artikel-Schreiberin Nancy Faeser zog es vor
die aus dem gleichen linken Stall kommenden auch
weiterhin zu decken und deren Strafverfolgung zu
vereiteln. Die Anschläge auf Tesla sind das direkte
Werk dieser Gefährderin im Ministersessel!
Stattdessen tat Faeser den gefährdeten Tesla-Mit-
arbeitern noch nicht einmal Erwähnung, sondern
heuchelte in der Staatspresse: „Wenn in lebenswichti-
gen Bereichen wie der Medizin oder Pflege der Strom
ausfällt, dann kann das lebensgefährlich sein“. Krimi-
nell ist es scheinbar auch jetzt für die Faeser noch
nicht!
Wahrscheinlich muss es erst Tote und Schwerstver-
letzte
geben! Und selbst dann ist es eher unwahrscheinlich
wie es die Bluttat im ICE bei Brokstedt bestens belegt,
dass eine Nancy Faeser als Bundesinnenministerin
handeln wird oder auch nur das aller Geringste für
die Sicherheit der deutschen Bevölkerung tun wird.
Heuchlerische Verlogenheit hat Faeser bereits verin-
nerlicht als sie die Abschiebung von Straftäter mit
Migrationshintergrund verhinderte, gleichzeitig aber
im hessischen Wahlkampf mit ,,konsequenten Ab-
schieben“ und dem Überprüfen wollen der Möglich-
keiten zur Abschiebung ganzer Familienclans 2023
auf Stimmenfang ging. Aber selbst in Hessen nahm
ihr dies kaum noch einer ab. Und ein Ergebnis der
Abschiebemöglichkeiten ganzer Familienclans liegt
bis heute nicht vor!
Da sich Nancy Faeser in ihren Komplettversagen und
Nichthandeln treu bleibt, kann man getrost davon aus-
gehen, dass wenn die Faeser am 22. Mai die Krininali-
tätsstatistik für 2023 präsentiert, ihr einziger Punkt
ohnehin nur wieder nur die Zunahme rechtsextremer
Straftaten sein werden, und sich so ihr gesamter Auftritt
zum üblichen „Kampf gegen Rechts“-Gedünse ausufern
wird.