Da das Netzwerk aus linken bis linksextremistischen
Journalisten, Correctiv, seit Monaten nicht mit stich-
haltigen Beweisen zum „Deportations“-„Geheimplan“
auf einem „Geheimtreffen“ aufwarten kann, versucht
man sich hier anderweitig einen seriösen Anschein zu
geben.
So wartet nun Correctiv mit der Nachricht von einem
Spiegel-Fakeartikel über Harald Lesch auf, der eine
versteckte Werbung für Bitcon-Anleger ist.
Sicherlich ist man auf Microsofts Nachrichtenportal
so sehr einzig damit beschäftigt jede positive Nach-
richt über Donald Trump und Rechte im Allgemeinen
fernzuhalten, dass selbst nachdem der Correctiv-Arti-
kel auf MSN gesendet, derselbe Fake-Beitrag über
Harald Lesch dort wieder auftauchte und es in die
dortigen Nachrichten schaffte. Kann natürlich auch
sein, dass bei Microsoft, anders als in Deutschland,
niemand die Typen von Correctiv ernst nimmt. An-
dererseits auch ein Beweis, dass man auf MSN alles
Rechte zensiert und damit so schwer beschäftigt ist,
dass man alles andere einfach durchlässt. Und immer-
hin steht ja Harald Lesch auf der Liste der Klimawan-
del-Gläubigen und von daher wird bei MSN eben alles
für seine deutsche Seite freigegeben, wo Lesch nur in
der Überschrift auftaucht.
Besäßen nun die Correctiv-Journalisten irgendwelche
nennenswerten Recherchefähigkeiten, dann wüssten
sie, dass auf MSN seit Jahren immer wieder solche
Betrügerseiten für irgendwelche zwielichtigen Finanz-
geschäfte als Werbung freigeschaltet werden. Da wurde
schon mit Harald Schmidt, Günther Jauch, Thomas
Gottschalk und zuletzt mit der Sängerin Lena Meyer-
Landrut geworben. Umso seltsamer, dass dies, obwohl
es nun schon über Jahre an währt, es einzig dem Rech-
erche-Team von Correctiv, zuvor nie aufgefallen sein
will!
Noch trauriger, dass man bei Correctiv, weil man auch
hier nur auf rechte Blogger und Berichten Andersdenk-
ender konzentriert, noch nicht einmal von selbst darauf
gekommen, sondern dass Berichte darüber an Correctiv-
Faktencheck eingereicht wurden!
Es ist überhaupt ein regelrechtes Armutszeugnis, dass
den Correctiv-Machern bislang solche Fake-Anzeigen
nie aufgefallen wollen sein, obwohl die seit Jahren auf
Microsoft Start Nachrichten regelmäßig zu finden wa-
ren! Hat man wohl glatt verschlafen dort, eben, weil
die Betrüger überwiegend mit politisch korrekten Pro-
minenten ihre Werbemasche durchziehen. Hätten die
den Fehler begangen mit Björn Höcke zu werben, wäre
man wohl bei Correctiv in Bataillonsstärke ausgerückt
um zu recherchieren.
Statt dessen tun die alles verschlafenden Nachtwächter
von Correctiv so, als wäre die Werbung mit Lesch ein
Einzelfall, den sie nach „gründlicher“ Recherche aufge-
deckt, obwohl diese Masche seit mehreren Jahren be-
reits genauso durchgezogen wird! Das ist in etwa so
als hätte man bei Correctiv gerade erst herausbekom-
men, dass es da den Enkeltrickbetrüger gibt, und man
nun davor alle warnen müsse. Das ist einfach nur noch
peinlich!
Noch peinlicher, dass man dieselbe Werbung auf MSN
immer noch nicht entdeckt zu haben scheint, und daher
nur von Werbung bei Facebook, wo Correctiv obendrein
noch für die Zensur im deutschsprachigen Teil von Face-
book bezahlt wird! Dann wird es noch peinlicher, wenn
Correctiv, dass ja die Kontrolle der Seiten für Facebook
übernommen, allen Ernstes bei dem Konzern anfragen
lässt: ,, Auf unsere Nachfrage, warum Überprüfungs-
mechanismen hier offenbar nicht greifen, antwortete
das Unternehmen bislang nicht“! Zumal Correctiv im
selben Beitrag noch extra darauf hinweist: ,, Transpa-
renzhinweis: CORRECTIV ist seit 2017 in einer Ko-
operation mit dem Facebook-Konzern Meta, um Des-
information auf dem Sozialen Netzwerk zu bekämp-
fen„. Das ist also so als würde ein Arbeitnehmer bei
seinem Chef anfragen lassen, warum er seine Arbeit
nicht mache!
Aber nun wird es noch brisanter, denn zwischen den
Zeilen gelesen, erfährt man, dass man bei Correctiv be-
reits seit Monaten von der Sache wusste, denn es heißt
dort: ,,Derartige Beiträge, die Bitcoineer bewerben,
begegnen CORRECTIV.Faktencheck seit Monaten„.
So wie man seit November 2023 von dem „Geheim-
treffen“ im Landhotel Adlon, – wo man ja auf einem
Saunafloß ,,hautnah“ dabei gewesen -, und auch nur
auf den richtigen Moment wartete, um diese Story
ebenfalls nach Monaten im Januar 2024 zu veröff-
entlichen.
Immerhin hatte Correctiv bereits Mitte Dezember
2023 ja selbst über ähnlich lautende Bitcon-Fake-
Werbung, nur damals mit Robert Habeck und Anna-
lena Baerbock berichtet! Und schon am 18. Dezem-
ber 2023 hieß es dazu im Beitrag über die Anna-
lena Baerbock-Fakewerbung: ,, Seit Monaten kur-
sieren auf Facebook gefälschte Artikel der Tages-
schau. Stets geht es um Prominente, die über eine
dubiose Bitcoin-Software angeblich Geld verdient
haben sollen“. Nur einen Tag später erschien dann
bei Correctiv am 19. Dezember der Beitrag über
die Fakewerbung mit Robert Habeck! Dieses Mal
mimt Correctiv den großen Aufklärer über eine
Sache, die bereits seit Jahren in den Medien ge-
nauso abläuft, als sei man gerade erst darauf ge-
stoßen und habe es nun aufgedeckt! Aber statt
echter Recherche verlässt man sich bei Correctiv
mal wieder einfach auf andere: ,, Das bestätigte uns
der Verein „Deutschland sicher im Netz“ im November
2023 für einen Faktencheck, in dem es um eine ähnliche
Fake-Webseite ging: Für die Software Bitcoineer seien
„keine klaren Informationen über die Eigentümer oder
Entwickler“ bekannt, schrieb uns Pressesprecherin Tha-
lissa-Jennifer Klaps. Die Informationsplattform Watch-
list Internet bezeichnet die Webseite Bitcoineer.app als
Finanzbetrug“. Man wärmt also etwas auf, was in der
gesamten Branche schon längst bekannt ist und sogar
schon die Verbraucherzentrale vor der Masche gewarnt
hat!
Sichtlich muss man also jetzt den Bericht über die
Harald Lesch-Fake-Werbung sehr nötig gehabt ha-
ben! Und dies just in dem Augenblick als man sicht-
lich ohne handfeste Beweise in der Geheimplan-Ge-
heimtreffen-Affäre da steht. Schon alleine der Um-
stand, dass man bei einer gründlichen Recherche
längst herausbekommen hätte, dass derartige fake-
Werbung seit Jahren auf allen Portalen der großen
US-Medienkonzerne, wie eben Microsoft, zu finden
sind, zeigt wie schlampig man bei Correctiv arbeitet
und dies noch, wo man bereits seit Monaten über
diese Betrugsmasche informiert gewesen!
Da möchte man es sich gar nicht erst ausmalen, was
passiert, wenn es herauskommt, dass die Recherche
von Correctiv zum Geheimtreffen bei Potsdam ähn-
lich ,,tiefgründig“ gewesen, wie der Beitrag über die
Harald Lesch-Fakewerbung!