Die Grünen, Landwirtschaft und Klimawandel

Bislang war der einzige „Beitrag“ der Grünen inmitten
der hauptsächlich von ihnen selbst herbeigeführten
Energiekrise, mit welcher sie Strom und Heizenergie-
preise künstlich in die Höhe trieben, dann auch noch
für höhere Lebensmittelpreise, vor allem bei Fleisch zu
sorgen:
Eine gesunde Ernährung war ihnen dabei nur Vorwand,
denn in Wahrheit wollten sie die von ihnen so erhöhten
Lebensmittelpreise den Bauern anlasten, um so densel-
ben die damals große Unterstützung der Bevölkerung
bei den Protesten der Landwirte zu entziehen. Das da-
bei Bürger mit geringen Einkommen, die ohnehin kaum
noch wissen, woher sie das Geld für Strom und Heitung
nehmen sollen, noch zusätzlich stark belastet wurden,
dass war den Grünen scheißegal. Deren Politik ist ohne-
hin nicht am Willen des Volkes ausgerichtet, sondern
aufs blanke Durchsetzen ihrer Ideologie.
Das Volk ist für die Grünen nie der Souverän gewesen,
sondern nur ein Versuchsfeld für ihre Experimente!
Dabei kann man Annalena Baerbocks Ausspruch, ob
nun im Kontext oder so für sich stehend als Leitsatz
der Grünen nehmen ,,egal wie ihre Wähler darüber
denken“.
So feierten die Grünen ihr Heizungsverbot, jammerten
als vorgebliche Demokraten schwer darüber, dass es
,,durchstochen“ wurde, also an die Öffentlichkeit ge-
raten! Zwar fordern die Grünen gerne und bei jeder
passenden wie unpassenden Gelegenheit von anderen
die ,,offene Gesellschaft“ ein, verstehen aber nicht den
offenen Umgang mit ihrem Volk darunter, sondern ihre
,,offene Gesellschaft“ beruht einzig auf offenen Außen-
grenzen, über die sie dann Millionen von Migranten
nach Deutschland holen. Auch hierbei ist es ihnen voll-
kommen egal, dass 77 bis 80 Prozent der Deutschen seit
2016 in Umfragen sich für eine drastische Begrenzung
der Migration aussprechen.
Für die Grünen ist, ebenso wie für die überwiegende
Mehrheit der Politiker und Politikerinnen, die sich hier-
zulande nur selbst „Demokraten“ das Belügen des eige-
nen Volkes die Höchstform dessen, was sie unter Demo-
kratie verstehen. Sie gleichen also mehr Ökofaschisten
als echten Demokraten.
Die gesamte grüne Politik beruht einzig darauf, Dinge
auf dem Markt künstlich zu verknappen, um dann un-
ter dem Vorwand diese ,,regulieren zu wollen“ ihre gift-
grüne Ideologie durchzusetzen.
In den 1990er Jahren ließen sie durch die EU große land-
wirtschaftliche Flächen stilllegen und große Renaturiesier-
ungsprojekte starten. Die so verknappten Flächen führten
zum Anstieg der Lebensmittelpreise. Zu Beginnder 2000er
Jahre kamen sie dann auf die Idee mit dem Biodiesel. Der
Anbau dafür verkleinerte noch einmal die landwirtschaft-
lichen Flächen, da nun bedeutende Flächen für Biodiesel
und Biogasanlagen genutzt. Da die EU dieses besonders
förderte, war der Bauer gezwungen für Biodiesel – und
Biogasanlagen zu produzieren, anstatt Lebensmittel!
Was natürlich die Grünen in keinster Weise daran hin-
dere den weltweiten Rückgang landwirtschaftlich ge-
nutzter Flächen zu beklagen.
Während man in der EU große Flächen so stilllegte, war
der Grüne in Afrika unterwegs wo es das wenige Meter
große Hirsefeld der Afrikaners oder das Dutzend Pal-
men des Arabers vor der Wüste und Versteppung mit
vielen Millionen an Entwicklungshilfe zu schützen.
Natürlich war auch der Hunger der Weltbevölkerung
dem Grünen nur ein Mittel zum Zweck. Man konnte
es 2022 gut mit erleben mit dem von den Eurokraten
und Grünen inszenierten Drama um ukrainisches Ge-
treide. Während angeblich die halbe Welt am Verhun-
gern wegen ausbleibender ukrainischer Getreideliefer-
ungen, stauten sich ukrainische Transportschiffe vol-
ler Getreide in rumänischen Häfen, weil kein einziger
Eurokrat sich wirklich um den Abtransport gekümmert
und dafür gesorgt, rechtzeitig LKWs zum Abtransport
zu organisieren. Dieses Nichtstun und nicht Handeln
der Eurokraten zeigt deutlich auf, wie die ganze Krise
mit dem ukrainischen Getreide nur vorgeschoben, um
ihn für ihre antirussische Propaganda zu gebrauchen.
Dass die Eurokraten schon im Vorfeld, also sehenden
Auges, völlig unvorbereitet, nichts koordiniert und für
den Abtransport des Getreides keinerlei Vorkehrungen
getroffen, zeigt wie inszeniert die gesamte Krise von An-
fang an gewesen!
Das ukrainische Getreide landete auch danach nicht in
der hungernden Drittenwelt-Staaten, sondern als Billig-
produkt überwiegend auf dem EU-Binnenmarkt, wo es
für die Landwirte in den EU-Staaten zu einer existenz-
gefährdenden Konkurrenzprodukt wurde. Was die Pro-
teste polnischer Bauern dann offenlegten.
Während so der Landwirt in der EU zunehmend unter
Druck gesetzt, sprangen lateinamerikanische Landwirte
ein, holzten den Regenwald weiter ab für neue landwirt-
schaftliche Flächen und produzierten nun das Fleisch
billiger, dass EU-Landwirte durch zahllose Regulierung
und EU-Gesetzesflut nicht zu solch Dumpingpreisen auf
den Markt bringen konnten. Man stärkte die, welche am
meisten der Umwelt schaden, auf Kosten des einheim-
ischen Landwirts der alle Naturschutzauflagen eingehal-
ten!
Bislang haben sich alle Ökonomen dem verschlössen, ein-
mal auszurechnen, was Biodiesel denn der EU in Sachen
Klimaschutz gebracht, denn ein erheblicher Teil wird nun
verfahren, um die Produkte, die Dank Regulierung, Rena-
taturalisierung und lukrativeren Anbau von Rohstoffen
für Biodiesel und Biogas-Anlagen nicht mehr daheim pro-
duziert werden, nun aus dem Ausland importiert werden
müssen. Ganz zu schweigen, die Unkosten und der Scha-
den für das Klima durch eingeflogene oder per Schiff im-
portierte Lebensmittel!
Gerade in diesen Tagen können wir wieder im Staatsfern-
sehen der Ersten Reihe so ein Beispiel für den ,,men-
schengemalten Klimawandel“ erleben, nämlich die
deutschen Apfel-Produzenten. Wie alle grünen Klima-
wandel-Modelle funktioniert es nur, indem man sie sich
zurechtbiegt und einfach alle nicht passenden Fakten
weglässt. Wie etwa bei den deutschen Apfel-Produzen-
ten, indem man es nicht erwähnt, dass die alten deut-
schen Apfelanbausorten weit besser mit dem heutigen
Klima zurechtkommen als die modernen Züchtungen.
Wenn sich also das Klima so drastisch verändert hat,
dann müssten doch die alten Äpfelbäume, die ja vor-
geblich an ganz andere klimatische Bedingungen an-
gepasst gewesen, den „Klimawandel“ auch bedeutend
schlechter verkraften. Doch ist es genau umgekehrt.
Und wer alte Zeitungen aus dem 19. Jahthundert liest,
wird mit Erstaunen feststellen, dass damals dreijährige
Dürren, bei denen viele Seen und Flüsse fast ausgetrock-
net ebenso gegeben hat, wie viel Unwetter mit zahllosen
Blitzen und viel Hagel.
Wenn uns in den Klimawandel-Modellen erklärt wird,
dass die Meerestemperaturen in den vergangen 100
Jahren drastisch angestiegen sei, ist es doch schon sehr
verdächtig, wenn man uns keine einzige Seefahrerna-
tion zu nennen vermag, die vor 100 Jahren die Welt-
meere befahren und dort täglich die Wassertempera-
turen gemessen ließen!
Bei der Lebensmittelproduktion wird mit ähnlichen
Weglassungen im Sachen Klimaschutz agiert. So war
es vor wenigen Jahren noch so ein Steckenpferd der
Grünen auf die Schäden des Sojaanbaus als Futter-
mittel für Vieh im Ausland herumzureiten. Dabei
ließen die Grünen zwei grundlegende Fakten ein-
fach weg. 1) ist Soja nur Zufutter-Mittel beziehungs-
weise in solchen enthalten und kein Schwein wird
etwa nur mit Produkten aus reinen Soja gefüttert!
2 ) enthalten der größte Teil aller veganen Produkte
ebenfalls Soja. Denken wir nur an Tofu oder gar an
Soje-Milch als Kuhmilch-Ersatz. Im Grunde also isst
das Soja, dass der Fleischesser an das eine Schwein
verfüttert, dass er im Jahr im Durchschnitt im Jahr
verzehrt, dann der Veganer selbst auf. Natütlich feh-
len mal wieder alle Statistiken, die belegen, was in
einem Jahr einem Huhn oder Schwein im Durch-
schnitt an Soje zugefüttert und welche Mengen an
Soja ein Veganer im Durchschnitt im Jahr verzehrt.
Das wird schon seine Grüne haben!
So wie es für die Grünen eben allgemeiner Grundsatz
ist sich den Klimawandel von Leuten erklären zu las-
sen, die bis heute nicht das Wetter für zwei Tage vor-
aussagen können! Und um die restlichen Experten
der Grünen dürfte es eher noch schlechter bestellt
sein.
Leider hat man es bislang nur bei den Wahlen in Ost-
deutschland richtig erkannt, dass eine Partei, die ein
Jahrzehnt lang extrem von Pädophilen dominiert,
nicht für die Demokratie taugt, noch sonstwie irgend-
wie dazu bestimmt sind über ein Volk zu herrschen.
Wir kennen alle diese grüne Klimaaktivistinnen, die
um die halbe Welt fliegen, um dort das Weltklima zu
retten, und deren Umweltbilanz schon in der Jugend
schlechter ist als die Bilanz von 10 deutschen Bauern
in ihrem gesamten Berufsleben. Und genau diese Art
von Aktivist*innen sind die Zukunft der Grünen. Eine
andere haben sie nicht.
Aber die Grünen werden von selbst aussterben, wenn
sie nicht vorher schon von einer wütenden Menge mit
einer Gastherme oder einem zölligen Heizungsrohr er-
schlagen werden. Die traurige Bilanz in den drei ost-
deutschen Bundesländern zeigt leider, dass Abwählen
alleine sichtlich nicht genügt. Wahrscheinlich ist selbst
das Versprechen die ,,letzte Generation“ zu sein, nichts
als eine weitere Lüge!

Die Pechblende grüner Energie und Landwirtschaft

Im Jahre 2022 kam mit der Energiekrise die Wahrheit
ans Licht und auch der Irrsinn, der dahinter steckt. Seit
2014 zahlte der deutsche Kunde auf die ohnehin schon
höchsten Energiepreise, noch einen Aufpreis, dessen
Summen angeblich dafür gedacht, dass die Energie-
konzerne auf erneuerbare Energien umstelle.
Die stellten zur Beruhigung der Gemüter hier und da
ein paar Windräder in die Landschaft und ein paar
Solaranlagen, und machten im Großen und Ganzen
einfach so weiter wie vor Fukuschima. Jahre lang
merkte es niemand. Erst 2022 als das verhältnis-
mäßig billige russische Gas erst knapp wurde dann
komplett ausfiel, fiel das massenhafte Verstromen
von Gas auf und ins Gewicht. Es zeigte sich nun,
dass die Energiekonzerne eher nicht auf erneuer-
bare Energien umgestellt.
Macht ja nichts, dann erhöhte man eben 2022
wieder die Preise mit derselben Ausrede, dass
man auf erneuerbare Energien umstellen müsse.
Die Grünen wurden mit der Errichtung weiterer
potemkinischer Dörfer aus Windkrafträdern und
Solarmodulen ruhiggestellt und konnten weiter
ihren feuchten Traum von sauberer und erneuer-
baren Energie träumen. Die grünen Tagträumer
hat dabei nie interessiert aus was eigentlich so
ein Windrad, eine Solaranlage oder die Batterie
eines E-Autos besteht, denn nur, wenn man all
das herausrechnete und beim Strom aus Atom-
und Kohlekraftwerke alles hinein, dann ging da
ihre Milchmädchenrechnung von wegen einer
klimaneutralen Produktion ohne CO2 auf. Und
wenn man sich so selbst betrog, warum dann
nicht das ganze Volk gleich mit!
Dazu benötigte der grüne Hochstapler nun ein
neues Projekt, so eine potemkinsche Fassade
hinter der man all seinen Unrat verdecken und
wenn man die Fassade frisch hell streicht, so
dass sie schon von weitem alle blendet, dann
ist das schon okay. Die große Pechblende die
das Uran der Atomkraftwerke von der nun
sauberen Energie der Grünen trennen sollte,
waren Wärmepumpen. Nicht, dass die Grünen
beim jahrelangen Versuch in ihrer eigenen Par-
teizentrale eine solche einzubauen, nicht den
Irrsinn dieser Idee erkannt hätten. Aber Irr-
sinn und grüne Politik sind nun einmal wie
eineiige Zwillinge und bedienen einander.
Und da ganz Deutschland auf Wärmepumpen
umzurüsten, den Grünen noch nicht irrsinnig
genug vorkam, so nahm man noch die Produk-
tion von grünen Wasserstoff mit hinzu.
In Zeichen des selbst vorher gesagten und pro-
pagierten Klimawandels mit immer heißeren
Temperaturen, Dürren – und Wasserknapp-
heit, dass nichts im Vergleich zu dem vorher
propagierten Ozonloch sei, sollte die Produk-
tion von grünen Wasserstoff, wo man neun
Liter Wasser benötigt um einen Liter Wasser-
stoff zu produzieren, der grüne Burner sein.
Ebenso unsinnig, wie man in Deutschland in
Gebieten, in denen schon jetzt angeblich das
Trinkwasser knapp wird, trotzdem noch wei-
tere zigtausend Migranten dauerhaft ansie-
delt! Auch die so ein grünes Lieblingsprojekt,
dass man mit normalem Verstand niemanden
erklären kann!
Ebenso wie der Strom der durch stillgelegte
Atom – und Kohlekraftwerke in Deutschland
fehlt, nicht, wie man es uns vormacht jetzt
aus erneuerbaren Energien produziert, son-
dern größtenteils über das Energieverbunds-
netz aus anderen Ländern zugekauft, die ihn
dort überwiegend mit Atom – und Kohlekraft-
werke produzieren. Das ist, wie es mal einer
richtig gesagt hat, als ob man zum Scheißen
zum Nachbarn gehen würde, damit man den
Geruch nicht im eigenen Haus habe!
Zum allgemeinen grünen Irrsinn gehört auch,
dass das sich unabhängiger von ausländischen
Lieferketten zu machen, die zukünftige Produk-
tion von grünem Wasserstoff in die entferntes-
ten Winkel Afrikas wie Namibia und Südafrika
zu verlegen, wo dann der CO2-Fußabdruck wenn
der grüne Wasserstoff in Deutschland angekom-
men höher ist als wenn man Energie mit som-
merlichen Waldbränden produziert hätte. Zum
grünen sich Unabhängig machen gehört auch,
die Gas – und Öllieferungen komplett von russ-
ischer in die Hände der USA zu legen! Selbst
dass, was man etwa aus Katar und Saudi Ara-
bien bezieht, wird noch über US-Zwischenhänd-
ler an Deutschland gehen. Da beginnt man es
zu verstehen, warum so viele ehemalige Mitar-
beiter von US-Firmen – und Denkfabriken heute
in den buntdeutschen Ministerien herumlungern,
von vorgeblichen Beratern bis hin zum Staatssek-
retäre! Erst dies macht den grünen Verrat am
eigenem Volk vollends komplett!
Übrigens die nationale Wasserstoffstrategie soll
nun einen Wendepunkt in der Energiepolitik
markieren. Wir finden die Grünen haben in
einem kranken Deutschland lange genug her-
ummarkiert! Und es bleibt anzuzweifeln, ob
dieses Land jemals wieder von den Grünen ge-
sunden wird. Wahrscheinlich ebenso wenig,
wie all die vielen Kinderseelen aus jener Zeit
als die grüne Partei über ein Jahrzehnt lang
von Pädophilen dominiert wurden!

2.

Der gleiche grüne Irrsinn zerstörte genauso
auch die deutsche Landwirtschaft.
In den 1990er Jahren wurden bedeutende land-
wirtschaftliche Flächen stillgelegt, renaturalisiert
und die EU zahlte Stilllegungsprämien. In den
2000er Jahren wurden dann weitere große land-
wirtschaftliche Flächen für den Anbau von Bio-
diesel wie etwa Mais oder zur Beschickung von
Biogasanlagen vergeudet, dass sich ein Großteil
des Anbaus landwirtschaftlicher Produkte für
den deutschen Bauern nicht mehr lohnte und
die früher in Deutschland produzierten land-
wirtschaftlichen Produkte mussten nun impor-
tiert werden. Was mit Ausbruch der Ukraine-
Krieges 2022 mit einem schmerzhaften Anstieg
der Lebensmittelpreise allen erst so richtig be-
wusst gemacht.
Immer neue und immer weitreichendere Vor-
schriften führten nicht nur dazu, dass nun der
Bauer mehr daheim in seinem Büro als auf dem
Feld ist, da er mit dem vielen Hin – und Herrech-
nen, ob sich die Landwirtschaft für ihn überhaupt
noch lohne, den Großteil seiner Zeit verbringt. Da-
zu muss er alle sich laufend ändernden Ver- und
Gebote sowie Gesetzesvorlagen studieren, um sie
auch einhalten zu können.
2023 jammern dieselben Eurokraten, die mit Still-
legungsprämien und Biodiesel-Sonderzulagen er-
folgreich die landwirtschaftlichen Flächen reduziert,
herum, dass die landwirtschaftlichen Flächen im-
mer kleiner werden, und schon bald die Menschen
in der gesamten Welt nicht mehr ernährt werden
können. Was sie aber nicht im aller Geringsten da-
ran hindert, ein noch größeres Renaturisierungs-
projekt als in den 1990er Jahren mit der Stillleg-
ung beziehungsweise für moderne Landwirtschaft
Unnutzbarmachung landwirtschaftlicher Flächen
in Europa aufzulegen.
Im Krieg in der Ukraine erfanden die Eurokraten
den Hunger in der Welt als die Propagandawaffe
gegen Russland. Doch versorgte das ukrainische
Getreide nicht die Dritte Welt, sondern landete
zum erheblichen Teil als Billigprodukt auf dem
europäischen Markt, mit dem die Bauern aus
den EU-Ländern nicht konkurrieren konnten.
Die traurige Tatsache, dass der ukrainische
Präsident Selensky sich 2023 gerade erst da-
rüber beschwert, dass die EU keine Getreide
aus der Ukraine importieren will, ist nur ein
zusätzlicher Beweis!
Als die Eurokraten 2022 wegen der hungernden
Welt und den gehinderten ukrainischen Getreide-
Exporten propagandistisch laut Alarm schlugen,
da stauten sich in rumänischen Häfen die ukrain-
ischen Getreideschiffe. Niemand hatte es also wirk-
lich interessiert und so sich auch niemand um eine
ernsthafte Logistik zum Abtransport des sich in Ru-
mänien anhäufenden Getreides gekümmert! Statt-
dessen fädelte man lieber den Getreidedeal über
die Türkei ein, damit diese ihre klammen Kassen
auch gleich mit auffüllen konnte. Das direkte Er-
gebnis dessen, war, dass trotz Billigimporte aus
der Ukraine die Lebensmittelpreise innerhalb der
EU weiter in die Höhe schossen! Was man nicht
mit dem Fehlen ukrainischer Lieferungen erklä-
ren konnte, stieg, wie eben einheimische Produkte,
dann durch die gestiegenen Produktionskosten,
welche die Energiewende bescherten!
Welch Irrsinn sich grüne Eurokratengehirne aus-
denken, davon konnte man sich 2023 im Abkom-
men der EU mit Kenia überzeugen. In Kenia wer-
den vor allem Blumen für den europäischen Markt
produziert. Der ,,Umwelt zuliebe“ sollen nun nach
dem Willen der Eurokraten diese Blumen also nun
nicht mehr so oft mit dem Flugzeug, sondern mit
dem Schiff transportiert werden! Der Energieauf-
wand, um die Blumen auf dem um viel Zeit länge-
ren Transportweg frisch zu halten, dürfte jegliche
Einsparungen, um ein Vielfaches übertreffen. Zu-
mal der zumeist mit Schweröl länger laufende
Schiffsmotor auch nicht im aller Geringsten um-
weltfreundlicher ist als das kerosinbetriebene
Flugzeug!
Augenscheinlich besteht die gesamte grüne Um –
welt – und Klimaschutzpolitik einzig darin sämt-
liche Produkte künstlich zu verknappen und zu
verteuern, so dass sie sich am Ende für keinen
einzigen Bürger in irgendeiner Weise lohnt, wo-
bei jeder Bürger nur gehörig draufzahlt und am
Ende selbst dem Produzenten jegliche Aussicht
auf einen Gewinn genommen, dass er entweder
gar aufhört oder im Ausland produzieren lässt!

Die Verhanfung der Landwirtschaft

In Afghanistan, dessen Taliban regierte Bevölkerung
seine bunte Regierung gerade mit mehreren Hundert
Millionen deutscher Steuergelder durchfüttert, hätte
der Landwirtschaftsminister Cem Özdemir es gut
sehen können, was mit einem Land passiert, wenn
dort die Bauern übermäßig nur Drogenprodukte an –
bauen. Zwar will man uns weißmachen, dass dort
eine „jahrelange Dürre“ herrsche, aber die Mohn-
felder gedeihen dort so prächtig, dass Afghanistan
gerade in den Jahren dieser „großen Dürre“ zum
größten Heroinhersteller in der ganzen Welt ge-
worden!
Aber Özdemir ist vollkommen lernresistent und
hat, wie er es selbst im Interview mit seinem Duz-
freund Deniz Yücel zugegeben, den Posten des
Landwirtschaftsminister nicht bekommen, weil
er auf irgendeine Art und Weise für den Posten
befähigt wäre, sondern zu reinem „Repräsentations-
zwecke“!
Der deutschenhassende Yücel erfand daher gleich
die Bezeichnung „Kartoffelminister“ für Özdemir.
Derselbe, welcher sich selbst gerne als „Schwabe“
oder „Deutschen“ bezeichnet, fühlte sich durch
diese Bezeichnung auch noch geehrt. Özdemir be-
griff nicht einmal ansatzweise, dass „Kartoffel“
eine rassistisch-diskriminierende Bezeichnung
von solch Migranten wie Yücel für Deutsche ist!
Aber Özdemir begreift so manches nicht!
Von daher will er nun die Bunte Republik in eine
Kifferrepublik umwandeln. Was Afghanistan im
Mohnanbau soll Buntdeutschland in Sachen Hanf
werden. So wie Drogen in Afghanistan unters Volk
gebracht und diese dadurch geradezu willenlos ge-
gen die Herrschaft erst eines korrupten und nun
wieder eines islamistischen Regimes gemacht, so
soll nun Cannabis „kontrolliert“ an den Deutschen
gebracht werden. Haben die sich erst einmal das
Gehirn weggekifft, dann kann die grüne Verbots-
partei in Deutschland ebenso hemmungslos re-
gieren wie die Taliban in Afghanistan! Auf dem
Weg ins grüne Vierte Reich werden ja schon die
ersten Menschenversuche zur totalen Unterdrück-
ung an Ungeimpften vollzogen!
Das letzte Mal als grüner Irrsinn die deutsche
Landwirtschaft ergriffen, wurde Genmais zu
Biokraftstoff-Herstellung eingeführt mit all
seinen schädlichen Konsequenzen, wie Mono-
kultur mit Überdüngung, Pestiziteinsatz und
einer deutlichen Verringerung der Fläche für
den reinen Nahrungsmittelanbau. Danach wa-
ren die Grünen gezwungen einen wahren Feld-
zug gegen den Fleischverzehr zu führen, um von
der von ihnen selbst herbeigeführten Nahrungs-
mittel-Krise abzulenken. Und nun droht uns
unter dem Kurden Özdemir eine Verhanfung
der deutschen Landwirtschaft, mit weitaus gra-
vierenden Folgen als der Umbau der Landwirt-
schaft zum Biokraftstoff-Produzenten, deren un-
mittelbare Folgen der Deutsche beim Anstieg
der Lebensmittelpreise bei jedem Einkauf deut-
lich spüren kann!
Daneben will Cem Özdemir den Staat auch gleich
noch zum größten „legalen“ Drogendealer machen!
„Eine Legalisierung, wie wir sie jetzt planen, stärkt
also den Jugend- und Verbraucherschutz – und er
entlastet unsere Polizei, die sich auf den Schwarz –
markt mit harten Drogen konzentrieren kann“, ar-
gumentierte er. Natürlich weiß Özdemir wie üblich
nicht, wovon er da eigentlich redet. Ein Blick auf
den Alkoholkonsum gerade unter Jugendlichen
hätte ihn die Augen öffnen können. Gewiss wer-
den sich die Jugendlich dann das Legalisierte
Canabis ebenso besorgen, wie jetzt den Alkohol!
Legales Cannabis spielt die gesundheitlichen Schä-
den herunter und wird so auch die verleiten, die
Cannabis nie ausprobiert, eben weil es illegal ist!
Jedenfalls ist eine Legalisierung von Cannabis das
Gegenteil von einer Stärkung des Jugendschut-
zes!
Auch wird die Polizei nicht entlastet, weil dann
nur umso mehr Bekiffte im Straßenverkehr und
in den Städten unterwegs sind. Ganz so, wie nur
jemand mit dem Gehirn einer zurückgebliebenen
Muschel es behaupten täte, dass freier Alkoholver-
kauf zu einer deutlichen Entlastung der Polizei ge-
führt habe!
Özdemir der Ökofaschist will das Volk auch noch
mit höheren Nahrungsmittelpreisen in die Massen-
verarmung treiben, als wenn die durch Links – und
Ökofaschisten künstlich in die Höhe getriebenen
Preise für Energie und Kraftstoffpreise nicht schon
belastend genug! Aus Sicht von Özdemir müssen
die Preise für Lebensmittel und Agrarprodukte
steigen. Wieder ganz hin zu den Zeiten des Feudal-
adels, wo sich eben nur der Reiche und Mächtige
ein Stück Fleisch auf den Teller leisten kann. Der
grüne Ökofaschismus sieht in einer Verknappung
der landwirtschaftlichen Fläche, eben auch durch
dann staatlich überförderten Hanfanbau und gleich-
zeitigem Explodieren der Lebensmittelpreise den
Deutschen umerziehen durch Hungern.
Was mit dem Aushungern durch Blockade der Briten
im Ersten Weltkrieg bis 1919, und den von den US-
Amerikanern angestrebten Hungerwinter 1945/46
begonnen, soll nun die zugedröhnten Fantasien des
„Kartoffelminister“ vollenden!

Wenn die Neubauer uns den Führer macht

Konnte ohnehin schon kaum noch einer das Dauer –
getröte der verwöhnten Göre Luisa Neubauer ertra –
gen, so spülte die Flutkastrophe in Süddeutschland
deren Geschwafel in den Medien wieder nach oben.
Die Grüne hat quasi den deutschen Ableger von Fri –
day for future in Geiselhaft von Bündnis90/Die Grü –
nen genommen, um als sogenannte „Aktivistin“ dort
die Wahlwerbung für Baerbock & Co zu übernehmen.
Je mehr Böcke die grüne Kanzlerkandidatin in den
Medien abschießt, – „gebaerbockt“ wird bestimmt
von linken Vergewaltigern der deutschen Sprache
2021 zum „Unwort des Jahres“ gewählt -, um so
mehr ist Langstrecken-Luisa omnipräsent in allen
linksversifften bis grünlastigen Medien. Auch in
der wie üblich stark tendenziösen Berichterstatt –
ung der Ersten Reihe ist sie Dauergast in den all –
abendlichen Talkshows.
So ging es bei Markus Lanz um den Wiederaufbau
in den süddeutschen Katastrophengebieten. In wie –
weit da nun Politiker und „Klima-Aktivistinnen“
als „Experten“ oder gar Wissenschaftler gelten,
fragt bei dem Niveau derlei Talkshows ohnehin
niemand nach. Also der ideale Nährboden für
einen von Neubauers Auftritten. Immerhin hat
sich die Neubauer nun den Titel Die einer Mit –
autorin eines Buches mit dem Titel „Noch haben
wir die Wahl“ zugelegt.
Wie gewohnt springen die Klimasekten-Aktivis –
ten wie eine Horde aufgeschreckter Affen auf
einem Baum von einem Ast zum anderen. Mal
sind es Sommer mit tropenartiger Hitze und
mit langen Dürrezeiten in Deutschland, dann
muss die Horde schon den Ast wechseln und
Sommer mit vermehrtem Starkregen und Über –
schwemmungen verkünden. Oft wechselt man
dabei das Szenarium schneller als sein Hemd
mit jedem Wetterbericht. Das nun anstatt des
prophezeiten Dürresommers mit neuen Hitze –
rekorden, der Sommer nass und eher kalt und
noch dazu örtlichenteils mit Starkregen ausfiel,
haben die Klimagurus wie Neubauer auch gleich
eine Erklärung parat: „Es sei bewiesen: Je wär –
mer es auf der Welt wird, desto mehr Feuchtig –
keit kann die Luft halten“. Dann hätte sich wohl
in der Sahra längst ein Binnenmeer gebildet und
in der südamerikanischen Nazca-Wüste wären
die berühmten Jahrtausend alte Scharrbilder
längst weggeschwemmt worden! Eher ist es
glaubhaft, dass die mit hoher Luftfeuchtigkeit
angereicherten Wolken sich vor Gebirgen ab –
regnen, umso leichter über die Gebirgskämme
zu strömen. Das aber tun sie seit Tausenden
Jahren und Überschwemmungen gab es auch
schon immer. Und dass starke Regengüsse
zumeist in den Vorgebirgsregionen nieder –
gehen ist in den Anden nicht anders als in
deutschen Gebirgsregionen!
Die Neubauer schwafelt zwar gerne davon
einmal Klartext zu reden, aber außer dem
vielbeschworenen 1,5-Grad-Ziel kommt da
nichts. Keine konkreten Vorschläge etwa,
wie denn die Landwirtschaft an den Klima –
wandel angepasst werden soll. Schnell wird
die sich als Oberlehrerin aufspielende Göre
wieder ganz zu dem kleinen Kind, dass von
nichts ne Ahnung hat. Und Schuld haben,
natürlich immer die anderen!
Gerade am Problem Landwirtschaft zeigt
sich, dass die grünen Aktivisten im wahrsten
Sinne des Wortes oft nicht weiterdenken als
ein Schwein scheißt. Schon Heinrich Himmler
wollte seine Übermenschen aus der SS auf ve –
gane Ernährung umstellen, und Hitler selbst
war auch Veganer! Der einzige Unterschied
zu heute dürfte da gewesen sein, dass eben
die Nationalsozialisten nicht jede Blähung
einer Kuh oder Schweins zur CO2-Explosion
erhoben! Wenn man die gesamte Bevölker –
ung auf Veganer umstellt, woher kommen
dann die nötigen Anbauflächen? Daneben
verteufeln die Grünen den Soja-Anbau für
die Tierfutterindustrie, verschweigen aber
1. ) das Soja nur als Beistoff der Zufütterung
dient, und 2. ) das der überwiegende Teil
der heutigen veganen Gerichte selbst Soja
als ein Hauptbestandteil enthält. Das Soja,
dass der Mensch so denn spart, an dem et –
wa einem Schwein, dass er im Jahr verzerrt,
verzehrt er dann als Veganer selbst. Und
noch mehr Veganer bedeutet dementsprech –
end auch mehr Soja-Anbau mit all seinen
drastischen Folgen, welche Grüne wie Anton
Hofreiter sie sich düster ausmalen. Ein wei –
terer Hauptzweig veganer Ernährung sind
Nüsse. Niemand aber hinterfragt, wie und
unter welchen Bedingungen die produziert.
Die klimaneutrale Landwirtschaft von der
die Grünen träumen ist bei näherer Betracht –
ung nichts als eine Fata Morgana!
In den 1990er Jahren war die staatliche ge –
förderte Stilllegung großer landwirtschaft –
licher Flächen, – wegen der Überproduktion -,
und deren Umwandlung in Biotope eines der
Lieblingsthemen der Grünen. Dieselben Grü –
nen, die nun jammern, dass die landwirtschaft –
lichen Anbauflächen immer knapper werden
und man bald die Bevölkerung nicht mehr er –
nähren könne.
Dem folgte dann die Produktion von Biokraft –
stoffen – und Ölen, unter deren Folgen die Land –
wirtschaft in Deutschland bis heute zu kämpfen
hat!
Heute kommen uns die Grünen mit dem Bioan –
bau daher, mehr haben sie schon nicht!
Bei Markus Lanz hatte Neubauer nur ein einzi –
ges Beispiel: „Als Beispiel führt sie Bayern an.
Dort seien im vergangenen Jahr nur ganze acht
Windkraftwerke genehmigt worden“ ( NTV ).
Hätten 20, 30 Windkraftwerke mehr etwa die
Flutkatastrophe in Süddeutschland verhindert
oder die Klimaerwärmung auch nur ansatzweise
aufgehalten? Daneben ist Windenergie alles an –
dere als klimaneutral; wird in jedem Windrad
Tonnen an Aluminium verbaut, und über die
Entsorgung der überwiegend aus Kunststoff
bestehenden Rotorblätter hat sich bislang nie –
mand beschäftigt. Bestenfalls brennen die nach
Blitzanschlag einfach ab!
Fazit : Anstatt einzig den anderen Parteien die
Fehler anzukreiden, täte die Grüne Neubauer
weitaus besser daran, sich einmal mit der Poli –
tik von Bündnis90/Die Grünen der letzten 30
Jahre auseinandersetzen. Aus Fehlern kann man
lernen, wenn man denn will und nicht lieber die
Schule für „Klimaschutz“ geschwänzt!

Klimahysterie

Was heute der Klimawandel war früher das Ozon –
loch. Damals wurde den alten Kühlschränken der
Kampf angesagt. Nachdem nun der Markt mit
neuen Kühlschränken und Dämmstoffen gesät –
tigt, sprach niemand mehr über das Ozonloch.
Was auch daran liegen mochte, das der größte
Teil von FCKW in der US-Rüstungsindustrie
produziert, und dort niemand etwas daran än –
dern wollte.
Dann erklärte man den Diselmotor zur umwelt –
freundlichen Sache. Riesige landwirtschaftliche
Anbaufjächen fielen der Produktion von Biodie –
sel zum Opfer. Heute gilt der Dieselmotor als
Umweltkiller.
Als nächstes erklärte man den Stromverbrauch
zum Umweltkiller. Das kostete der guten alten
elektrischen Glühbirne das Leben. Zudem wur –
de die Stand by-Funktion von elektrischen Ge –
räten verteufelt. Heute sollen wir SMARTE-Ge –
räte haben, die 24 Stunden online und Elektro –
fahrzeuge fahren, und damit unseren Stromver –
brauch mehr als verdoppeln.
Heute gilt CO2 als der große Klimakiller. Wobei
es uns keiner der selbsternannten Experten
erklären kann, wieso dann nach einem Vulkan –
ausbruch, bei dem innerhalb weniger Tage be –
deutend mehr CO2 in die Luft gelangt als sämt –
liche Industrienationen in einem Jahr produzie –
ren, die Temperatur weltweit nicht einmal um
ein halbes Grad ansteigt!

Die Grünen – Nichts als pure Heuchelei und Lügen!

In den Born-Medien und der Relotius-Presse ist
man schwer damit beschäftigt, die Grünen hoch
zu puschen. Dort stellen die Grünen schon den
Bundeskanzler, und dies obwohl sie eigentlich
nirgends in Deutschland eine Wahl soweit ge –
wonnen, dass sie dort alleinig die Regierung
stellen!
Nichts desto trotz wird halt gelogen, dass sich
die Balken biegen. Wenn es um das Belügen
des eigenen Volkes geht, ist eine immer ganz
vorne mit dabei : Claudia Roth!
Dieselbe verkündet denn auch gleich: ,, Die
deutsche Gesellschaft ist heute offener. Deutsch –
land ist viel ökologischer geworden und wir ha –
ben endlich ein viel stärkeres Bewusstsein dafür,
dass wir eine multikulturelle, multireligiöse Ge –
sellschaft sind „.
Natürlich hatten Grüne wie die Roth noch nie
etwas für die Katholische Kirche übrig und von
daher dürften die unter ,, multireligös „ einzig
die zunehmende Islamisierung und allenfalls
noch die sich anbiedernde EKD, mit solchen
Scheinheiligen wie Göring-Eckard meinen!
Auch beim Thema Menschenrechte, auf das
die Roth nun so stolz ist, sollte man einmal
genauer hinsehen.
Claudia Roth und ihre Spießgesellen aus der
grünen Führungsspitze haben immer wegge –
sehen bei dem Treiben der Pädophilen in ihren
Reihen. Ja man war in deren Kreisen sogar noch
stolz darauf als erste Partei Pädophile im Parla –
ment stellen zu können!
Die Roth als ,, Menschenrechtsbeauftragte
ihrer Partei stellte sich in der Paolo Pinkel –
Affäre sogar schützend vor einen zugekoksten
Vergewaltiger von osteuropäischen Zwangs –
prostituierten!
Auch beim Thema ,,Flüchtlinge„ haben es die
Grünen mit den Menschenrechten nie so ge –
habt : Immerhin waren die Grünen die einzige
Partei in der BRD die massiv gegen die Mauer –
flüchtlinge aus der DDR gehetzt, und gegen
die auf die Straße gegangen!
Das dann ausgerechnet die DDR-,,Bürgerrecht –
ler„ von Bündnis 90 in die einzige Partei über –
gewechselt, die gegen DDR-Bürger massiv, vor
allem in West-Berlin, Front gemacht, zeigt das
denen nichts näher liegt als der Verrat! Um so
schamloser mißbrauchte eine Katrin Göring-
Eckardt dann im späteren Wahlkämpfen das
Schicksal der DDR-Mauerflüchtlinge, um diese
mit den afrikanisch-arabischen Wirtschafts –
flüchtlingen gleichzusetzen, und die DDR –
Mauerflüchtlinge für grüne Asylpolitik zu
mißbrauchen.
Das Göring-Eckardt als angeblich gläubige
Christin von den 10 Geboten nicht viel hält,
bewies sie als sie ausgerechnet bei ihrer ,,Ar –
beit „ in der EKD Ehebruch an ihren damali –
gen Mann, einem Pfarrer, mit dem Vizepräsi –
denten der EKD, Thies Gundlach beging! Ein
beschämendes Beispiel dafür, wie es um die
Moral in dieser Partei und der EKD bestellt.
Selbstverständlich zählt Göring-Eckardt zu der
erlauchten Riege grüner Studienabbrecher.
Bei ihr war es ein abgebrochenes Theologie –
studium! Claudia Roth ebenfalls, bei der war
es ein Studium der Theaterwissenschaft !
Heute ist die für grünes Schmierentheater
zuständig!
Auch das Thema Umweltschutz mit dem die
Grünen nun auf Dummenfang gehen ist da
eher hausgemacht. Anton Hofreiter sein Lieb –
lingsthema ist es das in der Landwirtschaft
nicht genug Nahrungsmittel für die Viehwirt –
schaft angebaut und daher vermehrt Sojabohnen
aus dem Ausland gekauft werden. Dabei waren
die Grünen doch federführend darin, dass man
durch stark subventionierten verstärkten Anbau
für Biodiesel diese Anbauflächen systematisch
vernichtete!
Ein weiteres geliebtes Programm der Grünen
war die Renaturierung der Landwirtschaft bei
der Landwirtschaftliche Flächen verloren gin –
gen. Das Problem mit den sich verknappenden
Anbauflächen war also innerhalb der EU haus –
gemacht!
So gibt es das Programm für die Schaffung und
Bereitstellung Ökologischer Vorrangfläche ( 5 %
der beihilfefähigen Ackerfläche), das nur für Be –
triebe über 15 ha Ackerfläche gilt. Im Jahre 2000
wurde die stillgelegten Fläche der Landwirtschaft
von der EU auf 10 Prozent festgesetzt. In der EU
war 2007 eine Fläche von 3,8 Mio. ha obligator –
isch stillgelegt.
Mit Einführung von Biogasanlagen und Biodiesel
erfolgte 2009 eine Verabschiedung von den Still –
legung landwirtschaftlicher Flächen zugunsten
des Anbau von nachwachsenden Rohstoffen.
Für die Bauern war es billiger, da subventioniert,
Flächen stillzulegen oder nachwachsende Roh –
stoffe ( s. Neuaufforstung ) anzubauen, als Futter –
mittel, und billiger, dieses, wie zum Beispiel die
Sojabohnen, dann zu importieren.                                                                                             Auch die Relotius-Presse berichtete damals noch
ganz anders über die Grünen. So fragte etwa 2012
ein Jan Fleischhauer noch im ,,SPIEGEL„: ,, Wo sind
eigentlich die Mahnwachen vor der Parteizentrale
der Grünen? Wo bleiben die Demonstranten, die
nach der Ablösung von Jürgen Trittin und Renate
Künast rufen und dazu Plakate mit dem Slogan
„E 10 tötet“ hochhalten?
Damals stellte Fleischhauer fest: ,, Wer nach den
Verantwortlichen für diese Revolution der Agro –
technik fragt, bei der man vieles von dem, was
man essen kann, nicht mehr verspeist, sondern
lieber verbrennt, landet unweigerlich bei den
Grünen, auch wenn diese davon heute nichts
mehr wissen wollen. Keiner Bewegung verdankt
die Biogasindustrie so viel wie dem parlamentar –
isch organisierten Umweltbewusstsein. Es ist
nicht lange her, dass Jürgen Trittin den Biosprit
als „Kraftstoff für unsere Zukunftsfähigkeit“ pries,
da war er noch Bundesumweltminister und Herr
über etliche Fördermillionen. „Der Acker wird
zum Bohrloch des 21. Jahrhunderts, der Landwirt
wird zum Energiewirt“, verkündete er im Novem –
ber 2005 auf dem Internationalen Fachkongress
für Biokraftstoffe, unter dem Beifall der anwesen –
den Lobbyvertreter und sonstigen Nutznießer „.
Dieselben Grünen die als Hauptverantwortliche
für die Verknappung der Nahrungsmittelanbau –
gebiete in Deutschland sind, betreiben sodann
mit dem Abstellenwollen dieses Übel ihren Wahl –
kampf, wie das Beispiel Anton Hofreiter und sein
Feldzug gegen die Sojabohne beweist.
Selbstverständlich wurde mit dem Anbau für Bio –
diesel auch die Gentechnik, etwa beim Anbau von
gentechnisch veränderten Mais, so richtig lukrativ
und von den Grünen großgemacht! Natürlich tra –
ten zeitgleich Grüne wie Renate Künast gegen gen –
veränderte Lebensmittel auf. Auch hier also nichts
als pure Heuchelei!
Daneben waren es die Grünen die mit Biodiesel
den Dieselmotor als den der Zukunft propagiert.
Ganz nebenbei produziert Biodiesel auch höhere
Stickoxide ! Und plötzlich sind dieselben Grünen
gegen Dieselmotoren! Also verlogener geht es
kaum.

Klimaschutz dient nur der Wirtschaft und dem Staat zum Erhöhen der Steuern

Bevor sich alle auf dem Klimawandel-Trip begeben,
war es das Ozonloch. Die Regierung erließ die soge –
nannte FCKW-Halon-Verbots-Verordnung (FCKW
HalonVerbV). Damals waren ja noch unsere Kühl –
schränke schuld. Als dann jeder so einen neuen
FCKW-freien Kühlschrank sich besorgt, hat man
vom Ozonloch nie wieder was gehört.
Immerhin hatte die Regierung aus Umweltschutz –
gründen zuvor Jahre lang die Wärmedämmung
mit FCKW-haltigen Styroporplatten propagiert
und staatlich gefördert!
Und nach dem der größte Teil der Alt – und Neu –
bauten solch Fassadendämmung erhalten, war
FCKW auf einmal gar nicht mehr so wichtig.
Sodann kam die Regierung auf dem Stromspar –
trick, natürlich auch wegen des Umweltschutzes,
sollten alle so viel Strom sparen wie nur möglich.
Die guten alten Glühbirnen wurden aus dem Han –
del genommen und zunächst durch vollkommen
überteuerte Stromsparlampen und schließlich
durch LED-Leuchten ersetzt. Stromsparappara –
turen wurden verkauft und man tauschte alte
Stromfresser gegen die neuen Sparsamen Mo –
delle aus, vom TV bis zur Waschmaschine!
Während nun die Deutschen Strom wie verrückt
sparten, kam die Regierung jedoch auf dem Wind –
rad-Trick. Es wurde so viel gefördert und Wind –
parks und Solaranlagen errichtet, dass man gar
nicht mehr wusste, wohin mit all dem Ökostrom.
Obwohl jede Plastiktüte ein akutes Entsorgungs –
problem darstellt, hat man nie von derlei Proble –
men bei LED-Leuchten und Energiesparlampen
etwas zu hören bekommen. Wie sieht es eigent –
lich mit der Entsorgung von Windrädern aus,
die auch kunststoffbeschichtet sind. Während
ein Wattestäbchen die Welt bedroht, bleiben
die Kunststoffe der Solaranlagen und Wind –
räder unangetastet. Das nenne ich besonders
verlogen!
Aber dann erfand man die schädlichen CO2-Ab –
gasse und nun waren die Dieselautos schuld, da –
mit sich die Bürger so ein überteuertes E-Mobil
kaufen und gefälligst den Strom wieder verpras –
sen, den sie zuvor eingespart!
Und das, nachdem man zuvor um die Landwirt –
schaft anzukurbeln den Bio-Diesel als besonders
sauber angepriesen! Mutet es nicht etwas seltsam
an, dass als man über ein Jahrzehnt den Biodiesel
propagierte, es nie Probleme mit Feinststaub ge –
geben haben soll?
Um den Islam-Klientel zu gefallen, wird man dem –
nächst auf die Schädlichkeit von Metangasen ver –
fallen, wie sie angeblich nur in der Schweinemast
entstehen als ob Rinder, Ziegen und Schafe nicht
auch solchen Drang verspürten.
Alles in allem entpuppt sich der Klimawandel als
geschickte Verkaufsstrategie den Bürger fortlau –
fend dazu zu zwingen sich neue Einrichtungsgegen –
stände, elektrische Geräte oder Fortbewegungs –
mittel zulegen zu müssen, und belebt so die Wirt –
schaft und Industrie. Zugleich für die Regierung
willkommene Gelegenheit sich weitere Steuern
auszudenken. Nicht umsonst ist gerade die CO2 –
Steuer in aller Munde. Ein Schelm der Arges dabei
denkt!