Frei nach dem Motto: Was ich selber gerne tu, trau ich
auch anderen zu, hatte die berüchtigte zur Staatspresse
gehörende „Süddeutsche Zeitung“ eine große Schmutz-
kampagne gegen die AfD-Vorsitzende Alice Weidel we-
gen Plagiatsvorwürfen gestartet.
Wie gewöhnlich in der Staatspresse war die Berichte da-
rüber ebenso extrem tendenziös wie schlampig recher-
chiert. Das Überprüfungsverfahren gegen Alice Weidel
wurde von ihrer Universität rasch eingestellt, da sich
kein Plagiatsverdacht bestätigen ließ!
Doch wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen
schmeißen, denn nun nahm man sich einmal die Ar-
beiten der SZ-Mitarbeiter vor und wurde ausgerech-
net gleich bei der stellvertretenden Chefredakteurin
Alexandra Föderl-Schmid rasch fündig.
In der „Süddeutschen Zeitung“ fiel ihnen tatsächlich
nichts Besseres ein, als das Ganze als eine gezielte
rechte Hetzkampagne darzustellen. Jedoch erreichte
man dadurch nur eines, nämlich den Beweis zuerbrin-
gen, dass es sich mit ihren Beiträgen über Alice Weidel
selbst um eine linke Hetz – und gezielte Medienkam-
pagne gehandelt. Die Föderl-Schmid dagegen war das
Opfer ihrer eigenen Kampagne geworden!
Nachdem man in der Redaktion der „Süddeutschen“
sich vollkommen lernresistent gezeigt und gleich auf
die nächste von Correctiv noch schlechter recherchierte
und noch tendenziöser ausfallende Hetzkampagne ge-
stürzt, kommt nun allmählich das böse Erwachen. Da
man etwas unternehmen muss, aber auch dazu noch
zu feige, so verfiel man auf den Trick zu verkünden,
dass sich die Föderl-Schmid ,,vorerst aus dem Tages-
geschäft zurückziehen solle“. Da sie nicht entlassen
wird, was fängst man in der „Süddeutschen“ mit einer
Journalistin an, die nichts als tendenziöse Artikel im
üblichen Schweinejournalismus-Stil verfassen kann,
wenn diese nicht mehr schreiben darf? Teilt man sie
den Reinigungskräften zu, damit sie mal so richtig
mit ehrlicher Arbeit in Berührung kommt?
Erschwerend kam hinzu, dass sich herausstellte, dass
die stellvertretende Chefredakteurin eine ganz gewöhn-
liche Einkopierjournalistin gewesen, die gerne ganze
Passagen von anderen ab kopiert. Wohl auch, weil für
gewöhnlich die wenigsten von denen, die sich heute
so Journalisten nennen, so viel Fantasie wie ein Class
Relotius besitzen, der sich wenigstens selbst etwas aus-
gedacht als bei anderen abzukopieren! Von daher war
ein Relotius mit seiner blühenden Fantasie auch ein
entschieden größerer Verlust für die buntdeutsche
Staatspresse als eine weitere Einkopierjournalistin!
In der Redaktion der „Süddeutschen“ dagegen besitzt
man noch nicht einmal genügend Fantasie, um es sich
auszumalen, was nun mit der Föderl-Schmid eigent-
lichen anstellen und mit ihr anfangen soll.
Da man in der Redaktion des „SPIEGELS“ schon immer
seit Relotius-Zeiten Fantasie im Überfluss besessen, so
mimt man hier jetzt den Chefankläger. Und natürlich,
wenn ein linkes Schmierblatt ein Thema gefunden, so
sind die Einkopierjournalisten der anderen nicht weit,
das Thema selbst einzukopieren. So wie etwa auch der
„Tagesspiegel“ mit von der Partie ist. So kann man in
aller bester Manier des Haltet-den-Dieb-Geschrei des
eigenen Diebes zur Ablenkung vom eigenen Einkopier-
journalismus gehörig ablenken. Dies schafft dann solch
Erfolgserlebnisse, wie die Meldung im „Tagesspiegel“:
,, Dass wiederholt Informationen über die Vorgänge um
die SZ-Vize-Chefredakteurin über das Portal „Medienin-
sider“ an die Öffentlichkeit gelangt sind, sorgt bei der
Zeitung für Verstimmungen“.
Und wenn man schon linken Journalismus ganz wie in
der DDR betreibt, dann auch richtig so mit allen Mitteln,
sozusagen Stasimethoden, wie dem Ausspionieren der
eigenen Journalisten. Noch nie erhielten wir tiefere Ein-
blicke in die Abgründe linksversifften Journalismus als
derzeit aus der Redaktion der „Süddeutschen Zeitung“!
Zumal in der dortigen Redaktion es Journalisten heraus-
gefunden haben, dass sich Interna aus der Redaktion
weitaus besser an andere Zeitungen verkaufen als die
selbstgeschriebenen Artikel!
Leider reichte die geballte Recherchekraft linken Jour-
nalismus nicht aus, um herauszubekommen, was nun
mit Alexandra Föderl-Schmid in der „Süddeutschen“
passiert. Dies vermochten die Einkopierjournalisten
vom „Tagesspiegel“ auch nicht aus den Berichten des
„Spiegels“ herauszulesen.
Da in allen Redaktionen ein chronischer Fachkräfte-
mangel herrscht, – aus dem Grunde trennte man sich
auch nicht wirklich von Class Relotius und erklärte
den für krank; obwohl hier eher das journalistische
System krank ist -, wird man wohl auch Alexandra
Föderl-Schmid in der „Süddeutschen“ belassen und
sie bezieht vorübergehend für Nichtstun ein Bürger-
geld vom Zeitungsverlag!
An den derzeitigen Presseinformationen über die „Süd-
deutsche“ können alle, die da gerne nach Artikeln die-
ser Staatspresse gegen Rechts auf die Straße gehen, es
sehen wie es um den Zusammenhalt der Linken tat-
sächlich bestellt, die für eine Schlagzeile quasi jeden
ans Messer liefern und sei es die eigene Redakteurin!
Und die, welche heute noch gegen Rechts auf Demos
gehen, können morgen von genau diesen Blättern
selbst zu Rechten erklärt werden. Einmal Israel kri-
tisiert oder gesagt, dass anstatt das Steuergeld für
mehr Waffen auszugeben, es für Anderes sinnvoller
ausgegeben, als Friedensaktivist sowieso. Es könnte
schon morgen einem auch einfach nur treffen, weil
man den falschen Beruf gewählt, wie man es Bauern.
Polizisten und Lokführern unterstellt. Dann kannst
du dich auch nicht mehr direkt an eine Presse wen-
den, welche die eigenen Mitarbeiter ausspioniert.
Ihr gegen Rechts Demonstranten macht genau die
groß, die euch kleinhalten wollen. Und wie unter
einem Brennglas könnt ihr nun in der Redaktion
der „Süddeutschen Zeitung“ live mit ansehen, wie
die Berichterstattung dazu funktioniert!
Die nun für Nichtstun weiter bezahlte Alexandra
Föderl-Schmid, – wo bleibt der Aufschrei derer, die
gegen das Bürgergeld wettern? -, ist ja nun freige-
stellt und kann als bezahlte Fachkraft all die Demos
gegen Rechts verstärken, die ja gerade jetzt auch
wirklich Jeden brauchen!