Nachdem zuvor schon reihenweise selbsternannte linke
Experten für perspektivische Fotografie die Bilder von
der Hamburger Demo gegen Rechts vom 19. Januar aus-
gewertet und sich einen erbitterten Meinungskrieg mit
Rechten geliefert, wurde mit Teilnehmer-Zahlen jong-
liert bis einem schwindlig wurde.
Auslöser waren mal wieder die staatlichen Medien, die
extra Bilder für ihre gewohnt tendenzlöse Bericherstatt-
ung ausgewählt, auf denen die Menschenmassen deut-
lich mehr wirkten. Anstatt sich in dem Verkünden von
Teilnehmerzahlen sich gegenseitig zu überbieten, wurde
es gänzlich versäumt einmal die Staatsmedien zu fragen,
warum die absichtlich nur Bilder aus einer Perspektive
heraus veröffentlicht auf denen die Teilnehmerzahl um
Vieles größer wirkte.
Natürlich steckte da eine Absicht dahin, denn dass die
Staatsmedien auch genügend andere, weniger zweideu-
tige Aufnahmen besessen, damit veriet sie sich hinter-
her selbst, indem sie plötzlich reihenweise eben diese
anderen Aufnahmen den Linken zur Verfügung stell-
ten, um denselben im „Kampf gegen Rechts“ nun ihre
Perspektive beweisen zu können.
In der Tat war es dann schon sehr verdächtig, wie da
die Staatspresse nachdem in den Sozialen Netzwerken
der Streit um das eine Foto entbrannt, so schnell diese
anderen Aufnahmen bei der Hand hatte! Noch verdäch-
tiger war es wie schnell sich daraus dann eine gezielte
Medienkampagne derselben Staatspresse entspann, die
nun die Rechten der Lüge bezüglich deren Aussagen zu
besagtem Fotos bezichtigten. Hatte man in der Staats-
presse mit solch zweifelhafter Perspektivwahl ansicht-
lich bei den Rechten Zweifel säen wollen, um dann im
richtigen Augenblick mit den anderen Fotos zur Stelle
zu sein, um eine weitere gezielte Kampagne in Gang zu
setzen?
Derweil richtete sich die Verschwörungstheorie linker
Aluhutträger, – gegen Rechte ja sowieso -, nun auch ge-
gen die Polizei. Dieselbe hatte zunächst 50.000 Teilneh-
mer angegeben, dann deren Zahl auf 80.000 korrigiert.
Nun wurden die Polizeibeamten von linken Aluhutträ-
gern unter Generalverdacht gestellt, bei Demonstratio-
nen immer die Teilnehmerzahlen herunterzurechnen.
Warum und zu welchen Zweck konnten die linken Alu-
hutträger nicht erklären, verhärteten sich aber trotz-
dem auf diese Verschwörungstheorie.
Dabei mussten sie aber eingestehen, dass für gewöhn-
lich die Polizei die Teilnehmerzahlen herunterrechnen,
ihre eigenen Veranstalter ebenso gewöhnlich die Teil-
nehmerzahlen heraufrechnet. Dieselben waren somit
auf 130.000 gekommen.
Sichtlich mit der Hatz des Zuspätgekommenen wollte
nun die Innenbehörde auf den sich in voller Fahrt be-
findlichen Zug des Bilderstreites in letzter Minute noch
aufspringen. Hier kamen nun selbsternannte Experten
für Quadratrechnung zum Einsatz, die mit 3 Menschen
pro Quadratmeter ihre Berechnungen anstellten, mit
welchem Fotomaterial auch immer. Diese waren sicht-
lich tagelang mit dem Ausrechnen beschäftigt. Sehr ver-
dächtig, wo doch dauernd dieselbe Innenbehörde unter
gravierenden Mitarbeitermangel leidet, wenn es um die
Verfolgung echter Straftaten geht! Jeden falls wurde aus
der Berechnung nun im wahrsten Sinne des Wortes eine
Hochrechnung, und die Innenbehörde kam auf so immer-
hin auf eine Zahl von 180.000 Teilnehmern. Auch sehr
verdächtig, dass man offen eingestehen musste, dass der-
artige Nachrechnungen nicht der Regelfall sind.
Zur Sicherheit gibt man in der Innenbehörde aber an, dass
auch diese Zahl nur ,,geschätzt“ sei.
Noch merkwürdiger ist es, dass das diesbezügliche Schrei-
ben der Innenbehörde zuerst dpa vorlag, also genau jener
Agentur die ,,rein zufällig“ ausgerechnet die fragwürdigs-
ten von allen Fotoaufnahmen der Demonstration an die
restliche Presse weitergegeben! Ein Schelm, der Arges da-
bei denkt!
Noch bedenklicher ist in diesem Fall, dass eine staatliche
Behörde nicht aus eigenem Antrieb und Interesse diese
Nachrechnung durchgeführt, sondern auf die Forderung
der Lobby-Vereins „Unternehmer ohne Grenzen“! Aus
der Staatspresse erfahren wir darüber: ,, Die Innenbe-
hörde verwies darauf, dass die Nachprüfung nur aus-
nahmsweise und »aufgrund des besonderen Charakters,
der besonderen Größenordnung und des öffentlichen
Interesses an der Teilnehmendenzahl« durchgeführt
worden sei.“ Das ,,öffentliche Interesse“ war das einer
Lobbyvereinigung, in deren Auftrag sich dann die Innen-
behörde einspannen ließ! Sozusagen eine Auftragsarbeit
staatlicher Stellen für diejenigen, welche die Demonstra-
tionen für den Staat organisieren“. Da war die Innenbe-
hörde doch gerne einem Unternehmer-Verein der Asyl –
und Migrantenlobby behilflich. Immerhin nennt sich ja
der größte Verein, dem über 1.300 Vereine, Organisatio-
nen usw. angehören, und der kräftig am Organisieren ge-
nau solcher Demonstrationen 2024 ist, nicht umsonst
„Hand in Hand“, wobei bei den Demos gegen Rechts
Politiker und diese NGOs Hand in Hand gehen und so
ist auch schon einmal eine Gefälligkeit einer Innenbe-
hörde für so einen Verein drin.
Inwieweit man nun diese Gefälligkeit der Innenbehörde
als ,,unabhängig“ ansehen kann, liegt ganz im Auge des
Betrachters. Aber man kann gewiss davon ausgehen,
dass das Hochrechnen auf 180.000 Teilnehmer einer
,,ganz besonderen Größenordnung“ geschuldet gewe-
sen!
So wie ja auch die ganze Demonstration zu Hamburg
von ein paar besorgten Bürgern, die nur rein zufällig
alle samt Vertreter von ,, Gewerkschaften, Kirchen,
Kulturschaffenden, Wirtschaftsverbänden, Parteien
und Vereinen“ gewesen, organisiert worden ist. Von
daher waren gewiss ein paar kleine ,,Gefälligkeiten“,
wie von dpa bei der Auswahl der Fotos, der Presse mit
ihrer tendenziösen Berichterstattung darüber oder eben
von der Innenbehörde mit Hochrechnungen drin und
wie gesagt ja von ,,öffentlichem Interesse“. Blöd wäre
nun natürlich, wenn die böse AfD nun ebenfalls eine
kleine Anfrage stellen würde, wer und wie viele Beamte
der Hamburger Behörden an besagter Demonstration
teilgenommen haben. Besonders wenn es sich dabei um
Mitarbeiter der Innenbehörde gehandelt! Übrigens einen
Verdächtigen, nämlich den Hamburger SPD-Bürgermeis-
ter Peter Tschentscher, der natürlich ,,rein zufällig“ und
wohl bestimmt nur als ,,Privatperson“ auf der Demo ge-
sprochen, gibt es da ja schon.
Interessant im Hamburger Bilderstreit ist ja auch, dass
sich alle nur gegen die „Rechten“ wenden, welche die
Teilnehmerzahlen anzweifelten. Immerhin wäre es so
ja auch fake news gewesen, was die Presse selbst über
die Demo berichtet. Zur Erinnerung: Das „Hamburger
Abendblatt“ titelte ,,50.000 Menschen am Jungfernstieg:
Demo abgebrochen“. Die „TAZ“ titelte am 19. Januar:
,,Über 80.000 Menschen gegen Rechts: Anzi-Nazi-De-
mo…“. Auch der NDR berichtete: ,,50.000 Menschen
bei Demo gegen Rechtsextremismus“. Auch der „Stan-
dard“ berichtete ,,Die Veranstalter sprechen von 80.000
Demonstranten, die Polizei nannte 50.000.“ Auch „Der
Nordschleswiger“ berichtete: ,,Nachdem Abaci zunächst
von 130.000 Teilnehmern am Jungfernstieg gesprochen
hatte, korrigierten die Veranstalter die Zahl später auf
80.000. Die Polizei nannte 50.000 Demonstranten“
usw.
Natürlich muss es nicht nur „Rechten“ verdächtig vorge-
kommen sein, wenn die Presse allesamt von 50.000 bis
80.000 Teilnehmern spricht und sich diese Zahl plötz-
lich in derselben Presse verdoppelt und nun gar verdrei-
facht. Wurde hier etwa bewusst fake new betrieben mit
der Angabe von extrem weniger Teilnehmer und dazu
extra noch Bilder ausgewählt, die absichtlich den Ein-
druck erweckten, dass sie nachbearbeitet worden. Und
als dann die „Rechten“ darauf eingingen, legte plötzlich
die Presse die anderen Aufnahmen vor, korrigierte die
Teilnehmerzahlen nach oben und konnte nun eine ge-
zielte Medienkampagne gegen „Nazis“, welche die Teil-
nehmerzahlen anzweifeln und sich in ,,Verschwörungs-
theorien“ darüber ergehen, einleiten! Ist doch schon
sehr verdächtig, dass bei der ganzen Sache niemand die
Medien beschuldigt erst fake news mit den geringen Teil-
nehmerzahlen selbst in die Welt gesetzt zu haben, um sie
dann als ,,rechte Verschwörungstheorien“ umso mehr öff-
entlich anprangern zu können. In diesem Zusammenhang
wären dann die neuen Hochrechnungen der Innenbehörde
der krönende Abschluss einer fragwürdigen gezielten Me-
dienkampagne!
Beamte
Bunte Republik: Nepotismus für Anfänger erklärt
In der Zeit, rund um den 1. Mai 2023 herum, er-
lebten Politiker wie Robert Habeck, Nancy Feaser,
Malu Dreier und Olaf Scholz bei öffentlichen Auf-
tritte, dass ihre Umfragewerte durchaus mit dem
übereinstimmt, was da an vermeintlichen Anhän-
gern zu ihren Veranstaltungen kam. So ziemlich
überall schallte ihnen ein vereintes „Hau ab!“ ent-
gegen.
Nun könnte man behaupten, ihre Gegner seien ja
nur eine ,,kleine, lautstarke Gruppe“, müsste es
dann aber, gemessen an ihrer vorhandenen An-
hängerschaft vor Ort, anerkennen, dass die nicht
einmal mehr eine kleine Gruppe, sondern nur
noch ein verschwindend geringes, in der Öffent-
lichkeit kaum mehr wahrnehmendes Grüppchen
sind. Und zieht man von diesem Grüppchen auch
noch die Satrapen vor Ort ab, dann käme man auf
ein Verhältnis von 1 zu 100!
Die entfachte Volkswut macht deutlich, dass immer
mehr Bürger die Nase gestrichen voll haben von
Vetternwirtschaft, Verboten, der einseitigen Unter-
stützung von Kriegsparteien, von der Asyl – und Mi-
grationspolitik sowieso.
Umso schwerer dürfte es der Regierung Scholz fal-
len aus den kaum noch vorhandenen Gruppierung
der Anhängerschaft, welche zu finden, die so noch
zum Dienst am Staate, – den Dienst am Volke gibt
es ja in der Bunten Republik schon lange nicht
mehr -, zu begeistern!
Und täglich schwappen neue Skandale von Besetz-
ung hoher Staatsbeamtenposten ohne Ausschreib-
ung und nach Vetternwirtschaft in mittlerweile fast
allen Ministerien unter der Regierung Scholz ans
Tageslicht. Angesichts der Vielzahl auf diese Art und
Weise so besetzter Posten könnte glatt der Verdacht
aufkommen, dass sich außerhalb der Blase rund um
die Regierungsparteien, keine anständigen Bürger
mehr finden lassen, die den Kurs der Regierung
Scholz noch mittragen wollen. Dies erklärt auch,
warum es für diese Posten kaum noch Ausschreib-
ungen gibt! Denn was soll in solch einer Stellenaus-
schreibung stehen? Suchen Akademiker, der in der
Politik das umsetzt, was über Dreiviertel aller Bür-
ger im Lande ablehnen? Darauf können sich dann
doch nur Gestalten wie Patrich Graichen im Wirt-
schaftsministerium melden! Und natürlich hat so-
dann solch ein Subjekt noch größere Schwierigkei-
ten nun seinerseits willfähige Handlanger, äh Mit-
arbeiter zu finden und ist quasi dazu gezwungen,
dieselben unter Bekannten und Verwandtschaft
abzuwerben.
Auch im Bundesverteidigungsministerium musste
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius auf
dieselbe Art und Weise gleich neun Spitzenposten
besetzen. Denn wer macht schon freiwillig dabei
mit die eigene Bundeswehr völlig zu entwaffen
und einsatzungfähig machen, nur um einen frem-
den Land die Weiterführung ihres Krieges zu er-
möglichen. Schließlich kann man ja auch nicht
eine Stelle für Lumpen öffentlich ausschreiben
lassen!
Zumal es dem Staatsapparat an allen Enden an
dringend benötigten Fachkräften ermangelt. So
wohl auch an denen, die noch solch eine Stellen-
beschreibung richtig erstellen und der Öffentlich-
keit zugängig machen können.
Und mal ehrlich, welcher Bürger, der noch bei
klarem Verstand, würde sich dann noch um den
Posten eines Staatssekretär*innen, Geschlechts-
lose und Behinderte werden bevorzugt, bewer-
ben? Dazu wurden durch Gendern die Ansprüche
an den Job noch deutlich erhöht. Schon unter der
Christine Lambrecht wusste doch niemand im
Ministerium ob nun bei der Munitionsbestellung
auch Wörter wie Munition oder Schuss gegendert
werden müssen und ob das nun nicht etwas so
geschrieben werden müsse: Munition*innen oder
1.000 Schuss*rin. Also bestellte eben keiner die
Munition! Bei Leopard II.-Panzern und Mardern
und Gepard daselbe, und alles nur, weil die ollen
Nazid in der Bundeswehr meinten am Tiger und
Königstiger der Wehrmacht nahtlos anknüpfen
zu können. Durch Gendern wurde die Situation
nur noch verschlimmert. Keine Panzerbesatzung,
die etwas auf sich hält, möchte auf dem Schlacht-
feld in einem Leopard*in II. Variante F für femmi-
nin unterwegs sein!
Dazu hat der früh sehr hochgelobte Boris Pistorius
mittlerweile sogar schon Mühe noch das Niveau
einer Christine Lambrecht vor der Truppe aufrecht
zu erhalten.
Dazu gesellt sich noch der Umstand, dass von alters
her kein Chef jemanden einstellt, der schlauer ist als
er selbst, um sich auf diese Art und Weise keine Kon-
kurrenz um den eigenen Posten heranzuzüchten. Al-
so ist man quasi dazu verdammt, im eigenen Bekann-
ten – und Verwandtenkreis suchen zu müssen. Genau-
so machte es Robert Habeck, der weiß, dass er mit re-
lativ wenig Verstand und noch weniger Fachwissen ge-
segnet ist! Kann man dem auch nicht verdenken, wenn
man aus einer Branche kommt, in der jeder Verfasser
von Groschenromanen dem Kinderbuchautoren haus-
hoch überlegen ist!
Insofern war es ein von der Staatspresse bislang gar
keiner Beachtung gewürdigter ausgeklügelter Plan
des Robert Habeck den Patrich Graichen als den
Mann vorzustellen, der die Energiewende praktisch
im Alleingang geplant und durchgezogen habe. Der
Graichen ist trotz all seiner Vetternwirtschaft doch
nur noch im Amt, dass der Robert Habeck, wenn
es ihm an den Kragen gehen wird, allen einen Sün-
denbock und Schuldigen präsentieren kann!
Genauso argumentiert auch Boris Pistorius bei sei-
ner Stellenvergabe: ,, In der Antwort verweist das
Ministerium auf »auf die aktuellen Herausforder-
ungen der Bundeswehr«. Diese verlangten oftmals
auch »schnelle Entscheidungszüge«, zudem setze
die Wahrnehmung dieser Position – also eines
Dienstpostens – »ein besonderes Vertrauensver-
hältnis und einen engen Austausch mit der Leit-
ung des Hauses« voraus“. Schnelle Entscheid-
ungszüge soll ins Beamtendeutsch heißen, dass
man so immer einen Schuldigen bei der Hand
hat, von dem man dann im Falle eines Falles be-
haupten kann, er sei im Alleingang vorgeprescht.
Und wo findet man unter dem allgemeinen Be-
amten-Mikado schon noch welche, die gar selb-
ständig Entscheidungen treffen können und die-
ses auch noch schnell?
Und Buntdeutschland wäre nicht da, wo es ist,
wenn es in der Bundeswehr nicht auch dafür
einen eigenen Paragraphen gebe! Dieser ist
der Vierte und dort heißt es u.a. : ,, von einer
Stellenausschreibung könne abgesehen werden,
wenn Gründe der Personalplanung oder des Per-
sonaleinsatzes entgegenstehen und es sich nicht
um Einstellungen handelt“. Also kann man zu
jeder Zeit im Nachhinein behaupten, dass die
Beschuldigten gar nicht eingestellt gewesen.
Sie wurden einfach so in diese Stellung beför.
dert! Dies dürfte auch hinlänglich die vielen
unbesetzten Stellen bei der Bundeswehr erklä-
ren. Schließlich kann man ja einen neu Ange-
stellten nicht im gleichen Atemzug befördern.
Dies ging nur beim Landwirtschaftsminister
Cem Özdemir zum Leutnant der Bundeswehr
auf Zeit! Damals war es völlig ausreichend,
dass der Özdemir bei einer Reserveübung ein-
mal den Beifahrer mimte, und so nun über
mehr militärische Erfahrung verfügte als so
manch eilig einbestellter oder eingestellter Staats-
sekretär!
Auch der Verkehrsminister Volker Wissing hat
aus den oben genannten Gründen seine Leute
ohne vorherige Stellenausschreibung in sein
Ministerium geholt!
Nepotismus wurde schon immer in der Bunten
Republik hinlänglich im Staatsdienst angewandt,
gedieh aber erst unter der Regierung Scholz gänz-
lich zur vorherrschenden Staatsform.
Grüne Ministerien: Nepotismus und Lobbyismus
In der Staatspresse ergebt man sich gerade am
Lobbyismus von Robert Habeck und Annalena
Baerbock.
Das Lobbyist schon seit langem die buntdeutsche
Politik bestimmen, – vergiften wäre die passen-
dere Bezeichnung ., ist nicht neu. Schon unter
Angela Merkel als Bundeskanzlerin bestimmten
die Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby ge-
radezu die Politik. Einer der führenden Mitglie-
der der Asyl – und Migrantenlobby, der Öster-
reicher Gerald Knaus, hatte nicht nur Zutritt
zum Kanzleramt, sondern handelte für die
Merkel-Regierung sogar Migrationsabkom-
men aus!
In der buntdeutschen Staatspresse wird die
Asyl – und Migrantenlobby immer außen vor
gelassen, dabei ist sie mit die gefährlichste
Lobby in Buntdeutschland, und wohl zugleich
die Einflussreichste.
Gegen sie ist grüner Lobbyismus ein regelrech-
ter Zwerg! Robert Habeck der zwei Lobbyisten
zu Staatssekretäre gemacht und einem weite-
ren einen einflussreichen Job bei der Bundes-
netzagentur verschafft. Diese sind noch unter-
einander mit anderen Lobbyisten verbandelt.
So ist Habecks Staatssekretär Michael Kellner,
mit der Schwester eines seiner beamteten
Staatssekretäre Patrick Graichen, verheiratet.
Dieselbe arbeitet bei einer einflussreichen Lob-
by-Organisation, dem Öko-Institut. Ein weite-
rer Lobbyist, der von Habeck zum Staatssekre-
tär gemacht, ist Sven Giegold, ein Mitbegrün-
der der linken antikapitalistische Organisation
Attac!
Daneben beschäftigt Annalena Baerbock eine
Ex-Lobbyistin als beamtete Staatssekretärin.
Die Auswüchse solchen Lobbyismus bekommen
wir gegenwärtig alle durch die von Habeck und
Baerbock betriebenen Politik zu spüren!
Selbstverständlich gibt es im Land der in Auf-
trag gegebenen Studien nicht eine Einzige, die
sich damit befasst, wie viel Prozent der deut-
schen Bürger derlei grünen Staatspersonal de –
ren Neutralität im Amt abnehmen. Ein Schelm,
der Arges dabei denkt, warum es wohl solche
Studien, wie überhaupt zum Thema Nepotis-
mus, nicht gibt!
Wie viel Prozent der Bürger nimmt es diesen
Lobbyisten im Staatsamt tatsächlich ab, dass
die dem Paragraphen 33 des Beamtengesetzes
entsprechen, in dem es u.a. heißt: ,, Beamtinnen
und Beamte dienen dem ganzen Volk, nicht ei-
ner Partei. Sie haben ihre Aufgaben unparteiisch
und gerecht zu erfüllen und ihr Amt zum Wohl
der Allgemeinheit zu führen“ und an anderer
Stelle: ,, Beamtinnen und Beamte haben bei po-
litischer Betätigung diejenige Mäßigung und
Zurückhaltung zu wahren, die sich aus ihrer
Stellung gegenüber der Allgemeinheit und aus
der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes er-
gibt“?
Auch das man seine eigenen Leute in alle wich-
tigen Positionen zu hieven, ist in der Bunten Re-
publik eher Alltag als Ausnahme! Der wohl be-
kannteste Vorfall ist der Berliner Senat, wo der
damalige Innensenator Andreas Geisel, zusam-
men mit seiner Komplizin, der Polizeipräsiden-
tin Babara Slowik, seit 2018 alle wichtigen Führ-
ungsposten der Berliner Polizei, unter dem Vor-
wand von Umstrukturierungsmaßnahmen, mit
seinen Leuten besetzte!
Es ist halt üble Tradition in der deutschen Blu-
menkübel-Demokratie, dass aufsteigende Politi-
ker und Politikerinnen ihre Leute in die Ämter
nachholen. Also genau das, was in Habecks
Wirtschaftsministerium und Baerbocks Außen-
ministerium nun geschehen!
Dafür steht der Begriff Nepotismus oder das in
Deutschland gebräuchlichere Wort „Vetternwirt-
schaft“. Die, wie üblich, in dieser Hinsicht aus
Dehnungsparagraphen und Vorschriften beste-
hende Gesetzgebung spielen dem noch in die
Hände, dass die Führungsriege wie etwa Minis-
ter die Stellen ohne Ausschreibung nach eige-
nem Gutdünken besetzen können, was der Vet-
ternwirtschaft, Korruption und Lobbyismus im
Lande Tür und Tor öffnet.
Die stark amerikanisierten Politiker nehmen
sich ihre US-Herren dabei zum Vorbild. Weil
es in den USA seit langem Gang und Gebe ist,
den Lobbyismus als so genannte Think-tanks,
fest in ihre Politik etabliert. Und genau solche
Think-tank-Lobbyisten holen sich nun auch
die Grünen in ihre Führungsebene-Posten!
So wie Baerbock eben eine frühere Green-
peace-Chefin Jennifer Morgan als „Sonder-
beauftragte für internationale Klimapolitik“
ins Auswärtige Amt holte! Besonders brisant
daran, dass die Morgan zu diesem Zeitpunkt
noch Bürgerin der USA gewesen und so noch
nicht einmal die deutsche Staatsbürgerschaft
besaß!
Das dieses zum Teil dem gravierenden Fach-
kräftemangel in der Politik geschuldet, wäre
vielleicht noch verzeihlich, wenn all dieses
Staatspersonal tatsächlich dem Volk dienen
und zu dessen Wohle etwas leisten täte. Al-
lerdings sind die vorzeigbaren Erfolge sol-
cher Lobbyisten als „Spitzenbeamte auf ho-
hem intellektuellen Niveau und von hohen
Sachverstand“ eher bescheiden, bis so gut
nicht vorhanden!
BAAINBw: Beamtenschlaf überdauert jeden Krieg!
Im Bundesamtes für Ausrüstung, Informations-
technik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
ist man zu dumm sich selbst zu verwalten. Und da
in der Bunten Republik Posten nicht nach Befähig-
ung oder gar Talent, sondern nach Gesinnung und
Parteizugehörigkeit vergeben, wird sich daran auch
nichts ändern.
2019 versuchte das Bundesamt sich selbst zu refor-
mieren und scheiterte erwartungsgemäß mehr als
kläglich damit. Da auch der dafür eigens ernannte
„Experten“-Rat in gewohnter Weise nach Parteizu-
gehörigkeit besetzt als nach dazu befähigten Mit-
arbeitern, so scheiterte auch er gnadenlos an der
eigenen Unfähigkeit und kam zu dem Schluss: ,,die
größte technische Behörde Deutschlands sei „sehr
groß, sehr komplex und in seiner Aufgabenvielfalt
nicht stringent steuerbar“.
Man hatte im Bundesamt also über Jahre hinweg
unzähliche Pfründestellen für sonst zu nichts zu ge-
brauchende Politiker geschaffen, eben ganz nach
der Art und Weise, wie man die unzähligen Aus-
schüsse im Bundestag besetzt. Ein talentbefreiter
Mitarbeiter folgte dem anderen und am Ende war
man nicht einmal mehr in der Lage sich selbst zu
verwalten! Annährend also das gleiche Ergebnis
wie in den Bundestags-Ausschüssen, aus denen
in der Regel auch nie etwas Brauchbares oder Vor-
zeigbares ans Licht der Öffentlichkeit gelangt!
Im Bundesamtes für Ausrüstung, Informations-
technik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
glaubte man die Probleme einfach aussitzen zu kön-
nen unter der Devise: Wer nicht handelt, kann auch
keine Fehler machen!
Dummer Weise aber ist dieses Amt, wie es der Na-
me schon vermuten lässt, für die Ausrüstung der
Bundeswehr zuständig. Dementsprechend sah es
mit der Ausrüstung der Bundeswehr schlimm aus.
Wahrscheinlich aber wäre das Vorhandensein eines
Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik
und Nutzung der Bundeswehr in Koblenz und des-
sen praktische Handlungsunfähigkeit noch nicht
einmal jemanden außerhalb der installierten Blase
aufgefallen, wenn sich nicht die Kriegstreiber der
Regierung Scholz nicht 2022 dazu entschlossen
hätten die Ukraine aufzumunitionieren und aus-
zurüsten, um diesem Land den Krieg und alle Wie-
deroberungen, den Staatshaushalt und den Wieder-
aufbau finanzieren zu wollen. Dadurch waren die
pro-ukrainischen Erfüllungspolitiker aus dem Bun-
destag gezwungen sich an das Bundesamtes für
Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
der Bundeswehr zu wenden, wo sich seit 2019
nicht das aller Geringste getan.
Eigentlich sollte die Bundeswehr in jenem Amt
bestellen, was es braucht, aber Dank des üblichen
Pfründestellensystem, dauert das Bearbeiten der
Bestellungen in diesem Amt länger als in der Re-
gel ein Krieg. Würde also heute die Bundeswehr
im diesem Amt Munition bestellen und morgen
in Buntdeutschland ein Krieg ausbrechen, würde
man im Amt so zirka drei Monate nach Kriegs-
ende seine Genehmigung dazu erteilen! Auf den
Glücksfall, dass bei Ausbruch eines Krieges das
Bundesamt in Koblenz zuerst bombardiert, darf
man in der Bundeswehr nicht hoffen!
Auch die für die Reform dieses Amtes ernannten
Räte, die ja seit 2019 durch Nichtstun das Pro-
blem auszusitzen gedachten, wurden plötzlich
aus ihrem jahrelangen Dornröschenschlaf geris-
sen. Sozusagen wachgeküsst vom verheerendem
Munitionsmangel in der Bundeswehr, welcher
sich nun nicht länger unter einem Stapel Papier
vor den Augen der Öffentlichkeit verbergen ließ.
Aber auch jetzt handelte man nicht, – wie auch,
wenn man vollkommen talentbefreit für solch
einen Posten ist -, sondern erging sich in gegen-
seitigen Schuldzuweisungen.
Und mitten in das Bundesamtes für Ausrüstung,
Informationstechnik und Nutzung der Bundes-
wehr, wo man immer noch Beamtenmikado spielt
und wer sich zuerst bewegt, draussen ist, haute
nun Buntenkanzler Olaf Scholz das Sonderver-
mögen von 100 Milliarden Euro hinein. Plötz-
lich sollten Beamte, denen man im normalen
Leben noch nicht einmal einen toten Goldhams-
ter anvertraut, gar über Milliarden von Euro ent-
scheiden. Das konnte ja nur schiefgehen!
Plötzlich stellten im Bundesamtes für Ausrüst-
ung, Informationstechnik und Nutzung der
Bundeswehr alle Mitarbeiter fest, dass die Be-
schaffung von Material für die Bundeswehr
eine so „höchst komplexe Aufgabe“ ist, dass
sie auf der Stelle damit völlig überfordert wa-
ren. Es kann nur vermutet werden, wie es dem
Bundesamt über Jahrzehnte hinweg gelungen,
mit solch Arbeitspensum unentdeckt zu bleiben.
Wahrscheinlich weil sämtliche Überprüfungen
des Bundesamtes ähnlich geartet, wie die dor-
tige Arbeit.
Die einzige Erklärung des Amtes lautet: ,, „Die
Beschaffung des Materials für die Bundeswehr
ist eine höchst komplexe Aufgabe, an der viele
Stellen innerhalb der Bundeswehr, aber auch
die jeweiligen Auftragnehmer beteiligt sind. Da
das BAAINBw als Managementorganisation für
die Projektrealisierung die Stelle ist, die im Au-
ßenverhältnis agiert, verkürzt sich Kritik oft auf
das Amt, ohne die Kausalität im Einzelfall zu
hinterfragen.“
Die Aussage, dass das Management des Bundes-
amtes nie etwas hinterfragte, dürfte wohl stim-
men!
Im Bundestag glaubten die Abgeordneten indes
noch 2022 aus den Beamtenschnecken im Bun-
desamt per Beschluss Rennpferde machen zu kön-
nen. Das entsprechend eingebrachte Gesetz trug
den Namen “ Bundeswehrbeschaffungsbeschleu-
nigungsgesetz“. Auch dieses Gesetz meinte man
in aller Ruhe im Bundesamt aussitzen zu können.
Vielleicht in der trügerischen Hoffnung, dass der
Krieg in der Ukraine schnell vorüber sein würde.
Die auf Gedeih und Verderb diesem Amt ausge-
lieferte Bundeswehr stellte sich auf den „Mangel-
modus“ um. Die per Gesetz verordnete Beschleu-
nigung des Bundesamtes wurde in demselben so-
weit entschleunigt, dass man von den ihnen 2022
zugedachten Sondervermögen von 100 Milliarden
noch so gut wie nichts ausgegeben hat!
Zudem war das Sondervermögen im Bundesamt
schon dadurch völlig nutzlos verpufft, dass man
die Gelder schon für langjährige Großprojekte
benötigte, die im Bundesamt immer noch auf
ihre Realisierung warteten! Durch die Zuständig-
keit des Bundesamtes für Ausrüstung, Informa-
tionstechnik und Nutzung der Bundeswehr ge-
rät die Bundeswehr zunehmend zu einem Fass
ohne Boden, das nach vorsichtigen Schätzungen
mindestens 10 weitere Milliarden pro Jahr ver-
schlingen wird! Verschärft durch die einseitige
Unterstützung der Ukraine durch die Regierung
Scholz reicht demnach das Sondervermögen von
100 Milliarden Euro noch nicht einmal für die
Beschaffung von Munition aus!
Letztendlich führte so das „Bundeswehrbeschaff-
ungsbeschleunigungsgesetz“ nur dazu, dass man
sich im Bundesamt nur noch mehr hinter Erlasse
und Vorschriften verschanzte und durch diese Bar-
rikaden gedeckt, führt man weiterhin seine Graben-
kämpfe mit gegenseitigen Schuldzuweisungen.
Allmählich geht selbst der Kriegstreiberfraktion im
Bundestag und Bundesregierung auf, dass, wenn
man dem per Gesetz beschleunigtem Bundesamtes
für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
der Bundeswehr die Munitionsbeschaffung über-
lässt, der Krieg in der Ukraine eher zu Ende sein
wird, bevor dort die erste Munition aus Deutsch-
land eintrifft. Durch die Hütchenspielertricks der
Kriegstreiber-Fraktion mit irgendwelchen Ring-
tauschen fast sämtliche EU-Waffenlieferungen
an die Ukraine finanzieren zu wollen, gerieten
die unbearbeiteten Papierstapel im Bundesamt
nur noch mehr in Schieflage.
Letzte trügerische Hoffnungen setzt man auf den
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius, der
nun den Stau beheben soll, aber der hat schon mit
den Leopard-Panzern sein Limit überschritten!
Es ist davon auszugehen, dass die Beamten diesen
Krieg gewinnen werden und ihre Pfründestellen er-
folgreich mit übermäßiger Bürokratie verteidigen
können!
Die Ukraine ist das schwarze Loch, dass die EU zu verschlingen droht
Nach all den Millionen und Milliarden aus den
USA und von der EU, war man in der Ukraine
so im Kaufrausch, dass man vor lauter Waffen-
einkäufen nicht nur ganz vergessen, dass man
neben Soldaten auch noch eigene Beamte hat,
die es zu bezahlen gibt, sondern auch ein Volk,
dass versorgt werden will.
Also war die Ukraine keine vier Wochen später
pleizte und Wolodymyr Selenskyj bettelte um
weitere Milliarden. Die USA zeigten sich groß-
zügig, auch Olaf Scholz konnte gar nicht schnell
genug eine weitere Milliarde an die Ukraine zah-
len. Niemand fragt nach, wo denn das Geld ihrer
Steuerzahler in der Ukraine abgeblieben, wie und
wozu es verwendet worden oder wie lange die nun
neuen 40 Milliarden reichen werden. Die Realität
in der Ukraine interessiert niemanden und Scholz
zahlt weiter, wie er es aus Banken -, Cum Ex- und
Wirecard-Krise her gewohnt.
In der EU hat man indessen nichts besseres zu tun
als schon darüber zu diskutieren, sich für den Wie-
deraufbau der Ukraine gemeinsam zu verschulden.
Ihre „Experten“ wollen den Wiederaufbau der Uk-
raine über gemeinsame Schulden der Europäischen
Union finanzieren! Und im „Sachverständigenrat “
der EU spielt man dies gleich einmal mit 500 Mil-
liarden Euro durch. Die selbsternannten Experten
begründen dies so: „Eine gemeinsame Schulden-
aufnahme der EU bringe zudem geringere Risiken
mit sich als eine unkoordinierte nationale Schul-
denaufnahme, „auch weil sie das Vertrauen in die
EU und die gemeinsame Handlungsfähigkeit stärkt“.
Die Ukraine hatte sicherheitshalber seine Kriegsschä-
den Mitte April 2022 auf bis zu eine Billion Dollar ge-
schätzt. Die Verluste seien schlicht „kolossal“, die Auf-
stellung sei noch nicht vollständig. „Es sind Milliarden
von Dollar an Schäden, möglicherweise bis zu einer
Billion Dollar“, hatte damals der stellvertretende Wirt-
schaftsminister Olexander Griban bei einer Regier-
ungssitzung gesagt. „Seither sind weitere zig Milliar-
den hinzugekommen“ heißt es aus der buntdeutschen
Presse dazu.
Und sichtlich verspürt hier die ukrainische Regierung
wenig Lust, dass, was man nicht wie überall auf das
einfache Volk abwälzen kann, selbst aus der eigenen
Staatskasse zu bezahlen. Wozu hat man denn die EU?
Warum sonst wohl sollte von den reichen ukrainischen
Oligarchen noch kein finanzieller Plan für den Wieder-
aufbau vorliegen? Weil die sich eher nicht daran betei-
ligen werden!
Sicher haben diese vermeintlichen „Experten“ nicht
das aller Geringste aus der Griechenlandkrise gelernt,
denn die verlief ähnlich und hat am Ende weder das
Vertrauen in die EU sonderlich gestärkt noch deren
Handlungsfähigkeit!
Und neben dem damaligen Komapatienten Griechen-
land dürfte die Ukraine eine Leiche sein, die man wie-
derbeleben versucht!
Natürlich verschweigen die „Experten“ der EU, dass
die Ukraine ein finanzielles Masssengrab sein wird,
in dem europäische Steuergelder wie in einer Müll-
verbrennungsanlage Monat für Monat verbrannt
werden. Wie lange zum Beispiel darf die EU dann
die Löhne und Gehälter für ukrainische Beamte
zahlen, bis die Ukraine wieder hinlänglich über
eigene Steuereinnahmen verfügt? Wie lange wird
die EU für das ukrainische Volk, dessen Versorg-
ung und Sozialwesen zahlen? Schon jetzt erklärte
Wolodymyr Selenskyj, dass der Krieg jeden Monat
ein Haushaltsloch von etwa fünf Milliarden US-
Dollar ( 4,8 Milliarden Euro ) in den ukrainischen
Staatshaushalt. Da könnte sich jeder EU-„Experte“
gut einmal ausrechnen, wie lange da 500 Milliar-
den Euro allein dafür reichen werden, zumal wenn
man diese Summe zugleich noch für andere Maß-
nahmen aufgeteilt!
Am Ende werden alleine die Sicherheitsmaßnah-
men für Tschernobyl diese Summen verschlingen.
Und es gibt da auch noch den ukrainischen Atom-
meiler Saporischschja neben 14 anderen!
Und nicht zu vergessen muss ja die Ukraine wehr –
haft gegen Russland bleiben und auch hier unbe-
dingt weiter mit Milliarden ertüchtigt werden!
Nicht mit einberechnet haben all die „Experten“;
dass sich durch die Ukraine-Krise die Preise fast
verdoppeln werden, unter anderem bei Baustahl,
Beton usw. Zwangsläufig werden sich so dadurch
auch die nötigen Gelder für den Wiederaufbau der
Ukraine verdoppeln, und gemäß der in der Ukraine
immer noch vorherrschenden Korruption eher ver-
dreifachen!
Man belügt also die Völker der EU von Beginn an
über das wahre Ausmaß der Ukraine-Katastrophe.
Und was die EU-Bürger neben ungeheuren Ausga-
ben noch von der Ukraine haben, dass erklärt ihnen
die ukrainische Regierung so: „Die ausländischen
Partner der Ukraine sollten Hilfen nicht als Ausga-
ben oder Geschenke sehen. Das ist ihr Beitrag zu
ihrer eigenen Sicherheit. Die Ukraine schützt an-
dere Länder vor dem Krieg“. Dank seiner EU-Re-
gierungen bekommt man den Versailler Vertrag
für einen Krieg aufgebürdet, in dem man selbst
keinen Schuss abgegeben! Und man darf dabei
nicht übersehen, dass viele Mitgliedsstaaten der
EU auch ohne Krieg, wie z.B. Spanien, schon jetzt
hochverschuldet gewesen, und andere es durch
die fragwürdige Beteiligung ihrer Regierungen
an dem Krieg in der Ukraine, es bald sein wer-
den.
Hinzu gesellt sich die Massenverarmung großer
Teile der EU-Bevölkerung durch die einseitig von
den EU-Regierungen verhängten Sanktionen und
die durch den Krieg in der Ukraine ausgelösten Su-
perinflation! Wollte die EU-Regierung deren Fol-
gen schon jetzt auch nur ansatzweise bekämpfen,
wären wohl weitaus mehr als nur 500 Milliarden
nötig.
Nicht dazugerechnet, dass die EU-Regierungen,
wegen der ausbleibenden Weizenlieferungen aus
der Ukraine noch die Hungernden in Afrika und
Asien versorgen will. Wo haben all diese Länder
denn vorher ihren Weizen u.a. Lebensmittel ge-
kauft? Auf dem Weltmarkt! Und garantiert beka-
men all diese Länder in Afrika und Asien, die da
nun EU-Hilfe benötigen, auch vorher den Weizen
nicht von der Ukraine geschenkt! Also bildet auch
hier der Krieg in der Ukraine nur den Vorwand da-
für weitere Millionen von EU-Steuergelder in diese
Länder abfließen zu lassen.
Sichtlich also dient der Krieg in der Ukraine den
Eurokraten dazu die eigenen Völker verarmen zu
lassen, denn Arme, die von der Hilfe des Staates
abhängig sind, rebellieren nicht! Darum werden
innerhalb der EU-Länder Millionen für das eigene
Volk aufgebracht, um die Inflation abzumildern,
während gleichzeitig immer weitere Milliarden
an die Ukraine fließen. Und der Plan zum Wieder-
aufbau der Ukraine ist gleichzeitig der Plan der
Eurokraten zur Verelendung der europäischen
Völker! Ein scheinbar für die Ukraine ungerech-
ter Frieden wäre für Europa mehr wert als alle
ukrainischen Siege zusammen! Auch von daher
will kein Eurokrat jetzt einen schnellen Frieden.
Schon jetzt sind übrigens die Regierungen, die
am G7-Gipfel teilnehmen, nicht bereit der Ukraine
die Führung ihres Staates zu bezahlen. So kam die
geforderte Summe von 40 Milliarden nicht zusam-
men. Sichtlich sind die anderen Regierungen nicht
so leichtsinnig, wie Olaf Scholz, der gleich wieder
eine Milliarde zahlte! Und die anderen G7-Staaten
werden gute Gründe für ihr Handeln haben!
Berlin: Kommt die Zwei-Klassen-Gesellschaft?
Geht es in Berlin schon los damit, dass der Deutsche
im eigenen Land zum Menschen zweiter Klasse wird?
Wenn es nach der Linkspartei geht schon, denn die –
selbe fordert eine bevorzugte Behandlung von Migran –
ten im öffentlichen Dienst. Das würde bedeuten, dass
an den Polizeischulen und Behörden bald Deutsche
zugunsten von ,,Ahmed, dessen Mutter aus Anatolien
kam und Fatina, deren Vater aus Jordanien zugewan –
dert „ bei der Auswahl leer ausgehen.
Die Linke Elke Breitenbach die in Berlin Senatorin für
Arbeit, Integration und Soziales ist, fordert diese be –
vorzugte Einstellung von Menschen mit Migrations –
hintergrund durch das Land Berlin und die Bezirke,
bis eine Quote von 35 Prozent erreicht ist statt der
heute angeblich zwölf Prozent. Die Quote soll für die
komplette Landesverwaltung und für alle Landes –
unternehmen wie BSR und BVG gelten, aber auch
für Stiftungen, Staatsanwaltschaften und Gerichte.
Dabei soll das Merkmal ,,Migrationshintergrund„ als
positives Einstellungsmerkmal gewertet werden soll.
Was kommt als Nächstes? Wird ,,Biodeutscher„ so –
dann diskriminierend als Nachteil bei einer Einstell –
ung in Berliner Behörden gewertet?
Wohin man auch schaut überall ist die Asyl – und Mi –
grantenlobby dabei Migranten in Führungspositionen
zu hieven und deren Aufstieg zu fordern. Die Altpar –
teien sind längst von diesen Lobbyisten massiv unter –
wandert, – man schaue sich hier nur die vielen muslim –
ischen Türken in der CDU an – , und im Kanzleramt er –
liegt man regelmäßig den Einflüsterungen der Lobby –
isten der Asyl – und Migrantenlobby.
Immer dreister wird das orientalische Basarmärchen
von der angeblichen Benachteiligung der Migranten
und deren Diskriminierung sowie das von dem laten –
ten Rassismus der Deutschen. Bei Letzteren müsste
sich dann die Asyl – und Migrantenlobby allerdings
fragen, warum so viele Migranten unbedingt nach
Deutschland wollen, wenn es da doch von Nazis und
Rechten nur so wimmelt und die Migranten doch so
was von diskriminiert und rassistisch behandelt, so –
wie ständig benachteiligt werden. Zumal sich ja viele
Flüchtlinge sogar in Lebensgefahr bringen, nur um
nach Deutschland zu kommen!
Die Ammenmärchen von Benachteiligung, Rassis –
mus und Diskriminierung dienen ausschließlich
dem einen Zweck der staatlichen Bevorzugung von
Migranten!
Allmählich geht den buntdeutschen Märchenerzäh –
lern der Stoff aus dem Migrantenträume sind aus,
und so müssen sie sich halt aufs Fantasieren verle –
gen.
Obwohl Deutschland das Land der ,,in Auftrag gegebe –
nen Studien„ ist und es wohl in keinen anderen Land
so viele vollkommen einseitig ausgelegte Studien gibt,
fehlen die Studien immer da, wo es für die Bunte Re –
gierung unangenehm wird. So etwa eine Studie wie
viele Polizeibeamte oder Polizeianwärter mit Migra –
tionshintergrund kriminell geworden sind und Straf –
taten begangen. So könnte man es nämlich schon an –
hand der vorliegenden Daten verhindern, zumal es
wohl keiner will, dass Ahmed aus einem arabischen
Familienclan dann Polizist in seinem Viertel oder
der farbige Obote dessen gesamte Verwandtschaft
im Drogenhandel tätig, demnächst als Richter oder
Staatsanwalt über dieselben urteilt! Ansonsten hat
man bald, – und dies per Quote selbst eingeführt -,
die kriminellen Strukturen die man bekämpfen will,
in allen deutschen Behörden fest etabliert! Was in
der Bamf Bremen noch als Skandal galt, wird dann
Alltag in Deutschland sein.
In der Politik selbst wird es eher weniger auffallen,
wenn die Vetternwirtschaft buntdeutscher Politiker
durch die türkische Großfamilie ersetzt, wenn es
nicht um die schleichende Islamisierung des Lan –
des ginge. In vielen Bundesländern ist der Lobby –
posten des Integrationsbeauftragten schon fest in
türkischer Hand. Da mutet es doch recht seltsam
an, dass niemand hier eine Quote einzuführen ge –
denkt, etwa das anteilig an der Bevölkerungszahl
Russlanddeutsche oder andere Osteuropäer wie
etwa Polen eine gehörige Anzahl dieser Posten ab –
bekommen müssten. Seltsam, dass so eine Quote
immer nur dann gefordert wird, wenn es um rein
muslimische Migranten geht!
Noch eines ist dazu anzumerken, nämlich das die
Asyl – und Migrantenlobby noch um vieles dreister
in diesem Land agieren würde, wenn sie nicht so
sehr eine Gegenbewegung fürchten müsste. Dies
erklärt auch die ständige Verteufelung der AfD.
Von daher hat man jetzt schon Angst, dass der
Vorstoß der Integrationssenatorin Elke Breiten –
bach in Berlin der AfD einen Wahlerfolg beschert.
Interessantes zu Corona 2.Teil
Als wäre Corona eine Ware, mit der die Regierung
handel, geht es beim Präsentieren immer höherer
Zahlen von Corona-Infizierten in den Medien zu
wie an der Börse.
Wenn so jeden Tag weit über 10.000 Neuinfizierte
hinzukommen, müssten mittlerweile ganze Groß –
städte erkrankt darniederliegen.
Wie man vor der Bankenkrise 2008 mit den Zahlen
wild jonglierte, so werden uns täglich neue Höchst –
zahlen gemeldet, einschließlich einer steigenden An –
zahl an Toten. Bei ständig ansteigenden Todesraten
müssten die Zeitungen längs, wie in Kriegszeiten,
von Traueranzeigen überquellen. Aber auch dem ist
nicht so.
Dazu holt sich die Bundesregierung immer wieder
Intensivpatienten aus dem Ausland, zuletzt gerade
wieder aus Frankreich, um der Bevölkerung eine
totale Auslastung der Betten auf Intensivstationen
vorzugauckeln.
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass
die Merkel-Regierung zunehmend in Panik gerät,
dass sie auf den mit Milliarden deutscher Steuer –
gelder, wovon der größte Teil, wie üblich ins Aus –
land floss, eingekauften Impfstoffdosen sitzen blei –
ben könnte. Dasselbe Szenario erlebten wir in der
Corona-Krise schon einmal, nämlich als all die Ge –
schäftemacher drohten auf ihre Mund – und Nasen –
schutzmasken sitzenzubleiben. Galten zuvor diese
Masken als vollkommen wirkungslos, so wurden
sie plötzlich als einziges Allheilmittel von der Re –
gierung zwangsverordnet!
Immerhin droht der Bundesregierung mit ihren
Impfstoffdosen dasselbe Desaster wie mit der Co –
rana-App, in die man Millionen an Steuergelder
gesteckt hat, ohne irgendeinen Nutzen daraus zu
ziehen!
Einzig den Querdenker-Protesten haben wir es zu
verdanken, dass die Impfstoff-Hersteller schon im
Vorfeld eingestehen, dass es zu Nebenwirkungen
kommen kann. Ansonsten hätte man es nämlich
eingestehen müssen, dass die Querdenker mit all
ihren diesbezüglichen Befürchtungen vollkommen
Recht behalten haben. Einzig daher nun die plötz –
liche Offenheit. Sichtlich fürchtet man in diesen
Kreisen schon jetzt die unabsehbaren Folgen des
Herumexperimentieren mit den verschiedensten
Corona-Impfstoffen. Das kommt nicht von unge –
fähr, denn schließlich kam es 1918 zur Pandemie
der sogenannten Spanischen Grippe, ausgelöst
durch einen verheerenden Cocktail an Schutz –
impfungen, welche man den US-Soldaten verab –
reichte, bevor sie nach Europa an die Front ge –
schickt wurden. *
Immerhin vermag niemand die Folgen vorherzu –
sagen, welche eine Mixtur aus unterschiedlichsten
Corona-Impfstoffen unter der Weltbevölkerung
auslösen kann. Wobei es mit den Vorhersagen der
Virologen ohnehin so eine Sache ist. Denken wir
nur an jene Studie in Deutschland aus der angeb –
lich hervorging, dass kleine Kinder kaum von Co –
rona betroffen werden. Dutzendweise wegen Co –
rona geschlossene KITAs und Schulen haben die
eilig zurechtgeferkelte Studie inzwischen mehr
als nur widerlegt!
Nicht wenige Bürger befürchten daher, dass es
sich mit der Wirkung der Corona-Impfstoffe
und der diesbezüglichen Studien ähnlich ver –
hält. Dementsprechend steigen auch eher die
Zahlen der Impfgegner als die der Befürworter.
Und so muss die Bundesregierung darum ban –
gen am Ende auf den größten Teil des überteuert
eingekauften Impfstoffes mit fraglicher Wirkung
sitzenzubleiben. Nicht umsonst erwägt man daher
hinter dem Rücken des Volkes eine Art von Impf –
zwang einzuführen. Zuerst die Alten in den Pflege –
heimen, die sich am wenigsten dagegen wehren
können, dann wird man es den Beamten als Pflicht
auferlegen sich impfen zu lassen und eine Impfung
als Voraussetzung für Urlaubs – und Reisen ansich
ins Ausland machen u.s.w. Es droht also der Impf –
zwang durch die Hintertür!
Überhaupt spielt ja geradezu das Reisen die größte
Rolle bei der Ausbreitung von Corona. Unabsehbar
sind aber die Folgen, wenn mehrere Staaten auf die
Verwendung ihres eigenentwickelten Impfstoffes
bestehen! Angenommen ein deutscher Reisender
lässt sich gegen Corona impfen, reist dann nach
Russland, und hier besteht die Regierung auf ein
Impfen mit dem russischen Corona-Impfstoff. So
erhält dann der Reisende einen Cocktail aus völlig
verschiedenen Impfstoffen verabreicht, dessen
Wirkung niemand vorherzusagen weiß. Wie be –
reits erwähnt, auf eine ähnliche Art und Weise
entstand das Virus der Spanischen Grippe! Wer
kann schon sagen, ob so nicht ein noch bösarti –
geres Virus künstlich erschaffen wird? Und ganz
nebenbei ist durch die Globalisierung heute das
Reisen weitaus verbreiterter als 1918 und würde
dann unweigerlich zu einer weitaus schnelleren
Ausbreitung einer weltweiten Pandemie führen!
Und dies in einer Zeit, wo schon eine einzige Fled –
dermaus ausreichte nahezu die gesamte Welt zu
infizieren!
*Über die Spanische Grippe:
Die Wahrheit über die Spanische Grippe | Deprivers (wordpress.com)
Mediale Hexenjagd gegen sächsische Beamte nach Unterbindung tendenziöser Berichterstattung eines ZDF-Teams – 2.Teil
Da nimmt ein sächsischen Beamter im Urlaub an
einer PEGIDA-Demo teil und wird dabei massiv
von einem aufdringlichem ZDF-Fernsehteam be –
lästift. Auch nachdem der Beamte das Frontal
21-Team, bekannt für seine Agitprop-Beiträge,
bittet damit aufzuhören ihn zu filmen, hält das
Team frontal drauf. Daraufhin ruft der Mann
die Polizei, welche sich der Belästiger annimmt.
Nun folgt die übliche tendenziöse Berichterstatt –
ung der Medien, welche meinen dem ZDF-Team
damit Schützenhilfe geben zu müssen.
So ist plötzlich von einem ´´ aggressiv auftreten –
den Mann „ und einem ´´ Angriff „ die Rede. So
könnte man glatt meinen, das für solche Medien
Pressefreiheit darin besteht, ungestraft jede Lüge
verbreiten zu können, denn es war nicht der Be –
amte, der sie angegriffen. !
Ganz besonders scheint die Pressemeute sich
daran zu stören, das der Mann einen Hut mit
einer Deutschlandflagge trägt. Schon dieses
scheint in den Augen der üblichen Medien ein
besonders schwerer Verbrechen zu sein. Hat
das ZDF-Team etwa gerade deshalb den Mann
so sehr belästigt?
Wenn es darum geht einem Deutschen etwas an –
zuhängen, dann kommen auch die Politiker her –
bei, wie Maden aus einem schimmeligen Käse.
Etwa der FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki. Der –
selbe war schon im Bundestag als es um Deniz
Yücel ging, mit extrem verlogener Doppelmo –
ral aufgefallen, als er behauptete wenn Yücel
das Aussterben der Deutschen feiere und einem
Politiker den Tod wünscht, habe der eben nur
mal einen schwarzen Tag, wenn aber ein AfD –
Politiker die Entsorgung einer Integrationsbe –
auftragten fordere, dann sei dies ein großes
Verbrechen. Mit eben solch heuchlerischer
Doppelmoral mischt sich Kubicki nun in den
Vorfall ein und fordert ein Disiplinarverfah –
ren gegen den Beamten.
´´ Für mich gilt, dass jemand, der im Staats –
dienst ist, die freiheitlich-demokratische
Grundordnung nicht nur akzeptieren, son –
dern verteidigen muss „ sagt der Politiker,
der im Bundestag eine Integrationsbeauf –
tragte verteidigte, die ihm selbst und allen
Deutschen jegliche eigenständige Kultur ab –
gesprochen! Kubicki hat nun das Ziel ´´ den
Beamten aus dem Dienst zu entfernen“.
Von einem Politiker der Leute verteidigt, die
das Aussterben seines eigenen Volkes beju –
beln oder ihm jegliche eigenständige Kultur
absprechen, kann wohl nichts anderes zu er –
warten!
Allerdings befindet sich Wolfgang Kubicki bei
der Hetzjagd gegen den sächsischen Beamten
in guter Gesellschaft, denn auch der Dauerbe –
troffenheitsmime Cem Özdemir und dessen
Pedant von der Linkspartei, Dietmar Bartsch,
tröten ins gleiche Horn. Dabei sollten sich
letztere beiden doch erst einmal fragen, ob
ihre Unterstützung und die ihrer Parteien
von Linksextremisten mit dem Grundgesetz
vereinbar ist!