Da die Grünen gerade kein Thema haben bei dem sie
irgendwie beim Bürger punkten können, den Kontakt
zum Volk haben sie ohnehin schon vor Jahren verlo-
ren, so versuchen sie es derzeit in der Rolle des ver-
meintlichen Opfers.
In Baden-Württemberg ist der grüne Ministerpräsident
Winfried Kretschmann daher schwer damit beschäftig
aus Biberach das neue Sebnitz zu machen. Ganz wie ein
Schwein im Schlamm wälzt sich Kretschmann in der
Rolle des vermeintlichen Opfers. Nun ist er nach Biber-
ach zurückgekehrt um Strafgericht zu halten. Es geht
immer noch darum, dass die Grünen eine einzige Ver-
anstaltung in Biberach absagen mussten wegen der
Bauernproteste.
Nun wollen sie an Biberach ein Exempel veranstalten.
Die wie immer zu nichts nutze Staatspresse sekundiert
in gewohnter Komplizenschaft dabei.
Nun hat der Grüne Winfried Kretschmann die Stadt zu-
rückerobert, mit kreisenden Helikoptern und Polizei-
großaufgebot. Der Ministerpräsident will nun endlich
seineRache für „das, was da passiert ist in Biberach“!
Und wie man die Grünen kennt, haben die keinen Blick
für das Große und geben sich daher umso mehr ihrer
kleinlichen Rache hin.
,, Dass der Ministerpräsident in seinem eigenen Land
auf einer Traditionsveranstaltung nicht sprechen kann,
das geht gar nicht“, sagte Kretschmann und dies soll
ihm Biberach nun büßen.
Zuerst kroch der parteilosen Oberbürgermeister Nobert
Zeidler zu Füßen. Derselbe muss vor dem Grünen Tribu-
nal nun Abbitte leisten. ,,Dass der Name seiner Stadt seit
dem 14. Februar sinnbildlich stehe für ein neues Niveau
undemokratischer Unkultur, für das Verunmöglichen von
politischer Begegnung, von Diskussion und Diskurs, „das
tut mir körperlich weh“ jammert Zeidler denn auch für
die Presse trefflich los. Zum Glück haben es die Grünen
nicht so mit der Kirche ansonsten hätte Zeidler, dieser
parteilose Geselle wohl barfuß und im Büßergewand vor
Winfried Kretschmann erscheinen müssen. Derselbe gibt
sich gegenüber dem geständigen Bürgermeister nun groß-
zügig. Aber erst nachdem Zeidler reumütig bekundet, dass
so etwas wie am Aschermittwoch nie wieder vorkommen
wird. Und der tut es mit den Worten: „Ja, das war ätzend
und schmerzvoll. Und es darf sich nicht wiederholen.“
Nachdem der Bürgermeister zu Kreuze gekrochen, der
wird ganz bestimmt nicht noch einmal mit 93 Prozent
wiedergewählt, gibt sich grüne Ministerpräsident Win-
fried Kretschmann gönnerhaft.
Vielleicht auch nur, um allen zu zeigen, dass er gekommen
ist um Streit anzufangen. Heuchlerisch erklärt er nun näm-
lich triumphierend: „Zivilisierter Streit hält die Gesell-
schaft zusammen, unzivilisierter treibt sie auseinander.“
Nichts da mit offener Gesellschaft und Zusammenhalt
und von wegen das man sich nicht spalten lasse. Nun
ist offen ,, zivilisierter Streit“ angesagt!
Darin sind die Grünen wahre Meister mit so ziemlich
jeder Zivilisation sofort einen Streit anzufangen, sei es
mit unsinnigen Verboten oder eben wie in Biberach mit
kleinlicher Rache! Wobei natürlich die Deutungshoheit
darüber, was nun zivilisiert sei und was nicht, einzig in
Händen der grünen Schwurbeler liegt. Wenn ein Wirt,
welcher seine Räumlichkeiten allen Parteien zur Verfüg-
ung stellt von Linken schwer bedroht und ihm die Schei-
ben eingeworfen, wenn Wahlveranstaltungen anderer
verhindert und die Säle gestürmt oder ihre Demonstra-
tionen blockiert, verhindert und gestört werden, dann
ist dies ,,zivilisierter Streit“, wenn dies aber den Grünen
selbst geschied, ist es ,,unzivilisiert“!
Und theatralisch heuchelt Kretschmann weiter: ,, Im letz-
ten Jahr habe das Bundeskriminalamt besonders viele po-
litisch motivierte Angriffe auf Politiker und politische Ein-
richtungen registriert, und häufig sei davon seine Partei
betroffen. „Wir sind zurzeit die bösen Buben der Nation.“
Das man selbst die AfD zu den ,,bösen Buben der Nation“
erklärt und dementsprechend die meisten Angriffe, die
auf AfD-Mitglieder oder deren Wähler gewesen, das ver-
schweigt der Ministerpräsident, wie so vieles andere lie-
ber! Auch, weil es seiner Rolle als vermeintlichem Opfer
in keiner Weise gerecht wird.
Dann wird Kretschmann höhnisch und er macht sich end-
gültig zum Affen: „Natürlich machen wir Fehler. Natürlich
bringen wir auch Leute auf die Palme. Meine Partei bringt
mich manchmal sogar selber auf die Palme.“
Das es zum Teil fatale Fehler waren und daher keine Partei,
in der es noch echte Volksvertreter gibt, etwas mit diesen
Grünen noch zu schaffen haben will, das sagt Kretschmann
nicht. Zumal es zur Opferrolle dazu gehört die eigenen Feh-
ler möglichst klein zu halten.
Und er braucht für seine kleinliche Rache Verbündete, wohl
eher Komplizen! Von daher biedert er sich auch gleich bei
der CDU an: „Es ist noch gar nicht lange her, da haben all
jene, die heute gegen die Grünen wettern, ,Merkel muss
weg‘ skandiert.“ Er weiß, dass kein Bevölkerungsvertreter
der Altparteien eine volksnahe, sondern eher eine gegen
das eigene Volk gerichtete Politik betreibt. Von daher sind
es allesamt nur Spießgesellen, die sich nach einem kurzen
Kampf um die Beuteanteile, kurz die Wunden lecken und
sich dann zusammenraufen müssen, zu immer größeren
Koalitionen, soll ihnen die Beute Deutschland nicht gänz-
lich aus den Fingern gleiten.
Und diese seiner Spießgesellen will sich Kretschmann nun
so versichern, wie des vorgeblich parteilosen Bürgermeis-
ters von Biberach. Wer nicht zu Kreuze kriecht, der kann
wenigstens das Kreuz hochhalten, solange Kretschmann
seine Strafpredigt über Biberach hält. Zum Glück für alle
fehlt es den Grünen noch an Macht um die aufständischen
Bauern nun um ihr Leben würfeln zu lassen. Aber heute
muss man nicht den Bauern selbst aufhängen, sondern
in einem ,,zivilisierten Streit“ reicht es gänzlich aus ihm
seiner wirtschaftlichen Existenz zu berauben! Und in der
Existenzvernichtung sind die Grünen wahre Meister. Man
könnte auch sagen, dass dies alles sei, was sie noch in die-
sem Land zustande bekommen.
Dummer Weise könnte jeder dieser Landwirte oder die,
welche sie unterstützen, auch ein Wähler sein und damit
zu einer Existenzbedrohung für eine Partei werden, die
in so manchen Bundesland an der fünf Prozent-Hürde
zu scheitern droht. Mögen auch in vielen grünwählen-
den Walnusskern-Hirnen 14 Prozent die absolute Mehr-
heit der Wähler sein, in der Realität sieht das aber eben
anders aus. Zumal am 14. Juni Kommunalwahlen in
Baden-Württemberg anstehen.
Aber in seinem Strafgericht zu Biberach hatte sich der
Ministerpräsident schon so in Rage geredet, dass ihm
Details entschlüpften, wie beliebt er als ,,Landesvater“
tatsächlich ist, nämlich, dass er beim Halten seiner
meist ungehört bleibenden Reden schon mit 606 Poli-
zisten, 135 Dienstfahrzeuge, einen Hubschrauber sowie
acht Polizeipferde und drei Gefangenentransporter ge-
schützt werden muss. Das ist immerhin mehr als so
mancher Diktator und Regimechef aufbringen muss!
Allerdings liegt dem Ministerpräsidenten von Baden-
Württemberg nichts ferner als die Realität. Wie sonst
hätte er sich den Fauxpas zu Biberach sonst geleistet
ausgerechnet während des Ramadans des Fastenmo-
nats aller Muslime auszurufen: „Gewalt hat solche Fol-
gen. Wollen wir so fastenpredigen?“
Und es sollte noch schlimmer kommen, denn bei der
Rekonstruktion der Ereignisse am Aschermittwoch
zu Biberach, gesteht der Ministerpräsident offen allen
ein, nicht normal zu sein! Damit haben wohl selbst die
Grünen nicht gerechnet als Kretschmann es offen ein-
gestand: „Wir blieben dann 15 Minuten am Straßenrand
stehen. Und als ich dann erfuhr, dass die Veranstaltung
definitiv abgesagt worden war, habe ich beschlossen,
nicht hinzufahren, wie das ein normaler Mensch macht“.
Nur seine Gegner werden nun sagen, sie haben es schon
immer gewusst. Der gewöhnliche Grünenwähler, der eh
nicht als sonderlich intelligent gilt, wird dagegen sagen,
was ist denn schon gegen etwas persönliche Feigheit ein-
zuwenden. Warum sollte sich auch ein Ministerpräsident,
der sich noch nie einem tatsächlichem Problem gestellt,
nun den wütenden Bauern stellen? Zumal, wenn allen
noch die Bilder des Fährenflüchtlings Robert Habeck in
frischer Erinnerung sind.
Der Vize-Ministerpräsident und Innenminister, Thomas
Strobl, war beim Thema normal sein auch keine große
Hilfe, indem er der Presse steckte, dass die Fälle, in
denen Bürgermeister und Gemeinderäte psychosoziale
Beratung gebraucht, um das Dreifache im Vergleich
zum Vorjahr gestiegen sei. Der normale Bürgermeister
gilt in Baden-Württemberg als eine vom Aussterben be-
drohte Art. Auch eines der persönlichen Verdienste des
Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann. Um es als
Kalauer zu sagen: So wie man grün wählt oder unter-
stützt, so liegt man später auf der roten Couch! Wobei
hier die Farbe Rot durchaus nicht nur sinnbildlich zu
nehmen ist.
Da man in Biberach schon grünes Strafgericht hielt,
noch bevor man überhaupt etwaige Beweise gesichert,
so stand man am Ende mit ziemlich leeren Händen da.
Denn mehr als eine eingeschlagene Scheibe an einem
Begleitfahrzeug der Polizei, nebst sichergestellten Zoll-
stock, mehr hatte man am Ende nicht vorzuweisen!
Der Ulmer Polizeipräsident Bernhard Weber erklärte
voller Stolz ,, Für weitere 30 bis 40 Straftaten fehle
noch ein mutmaßlicher Täter“. Kritiker vermuten da-
gegen eher, dass für die mutmaßlichen Täter vielmehr
die passenden Straftaten fehlen, deren man sie so-
dann bezichtigen kann.
Den Zollstockwerfer will man im Gewahrsam haben,
aber seltsamer Weise keinerlei Angaben zu seiner Per-
son machen. Das könnte bedeuten, dass der weder
ein Landwirt noch ein Rechter gewesen, denn sonst
hätte man ihn längst gnadenlos instrumentalisiert.
Der Bürger kennt in Deutschland eigentlich nur zwei
Personenkreise bei denen so gut wie nie Angaben zur
Person gemacht werden, und so bleibt es ihm überlas-
sen, diese zu erraten. Allerdings könnte es auch ein V-
Mann gewesen sein, der mit seiner Tat die Situation
anheizen und so die Landwirte in Misskredit bringen
wollte.
Wohl auch weil man bis auf den Gliedermaßstab des
großen Unbekannten nicht wirklich etwas in der Hand
hat, will man es beim großen Strafgericht zu Biberach
bei Strafzetteln gegen die Landwirte, die mit Traktoren
die Straße komplett blockierten, belassen. In sofern
war auch am großen Strafgericht zu Biberach, um es
mit den Worten des Landesvater zu sagen, nichts so
wie es ein normaler Mensch tun würde!
Bauernproteste
Ansehen von Journalisten weiter im Sinkflug
Den geistigen Brandstiftern aus Politik und Staatspresse
folgten schnell die echten Brandstifter. Das war nicht an-
ders zu erwarten, da von Politik und der ihnen hörigen
Staatspresse seit Wochen Stimmung gegen die Bauern-
proteste gemacht wurden.
Zuerst wurden die Bauern in die rechte Ecke gedrängt,
dann wurde versucht sie zu Extremisten zu erklären.
Als all dies nicht half, versuchte die Regierung Scholz
Stimmung gegen die Bauern zu machen, indem sie die
Preise für landwirtschaftliche Produkte, allem voran für
Fleisch erhöhen lässt und dies, – es ist schon seit Jahren
eine Forderung der Grünen – , nun den Bauern und deren
Protesten anzulasten versucht.
Sichtlich hat dass, was in Deutschland derzeit noch an der
Regierung ist, große Angst vor einer Ausweitung der Pro-
teste der Landwirte.
Also schickt man die Linksextremisten los, mit denen man
sich gerade Seite an Seite in inniger Gemeinschaft bei den
staatlich mit organisierten Demonstrationen zeigt, so wie
früher die Nationalsozialisten ihre SA-Schlägertrupps aus-
schickten, um die Bürger auf der Straße einzuschüchtern.
Die Linksextremisten steckten auch gleich im Erzgebirge
landwirtschaftliche Maschinen in Brand und hinterließen
dort die Parole ,,Schluss mit Blockade, sonst brennt alles“.
Die geistigen Brandstifter von der Staatspresse versuchen
nun die Sache herunterzuspielen mit solch heuchlerischen
Sätzen wie ,,Das offenbar gelegte Feuer“ als könne daran
noch Zweifel bestehen. Und soll es wirklich nur Zufall sein,
dass nachdem die Landwirte die Druckereien in denen die
Schmierblätter der Staatspresse gedruckt, blockiert, nun
auf deren Höfen Feuer gelegt wird?
Einen Aufschrei in der Staatspresse gab es nicht, denn hier
geht selbst die geheuchelte Empörung nur in eine polit-
ische Richtung! Überhaupt ist die Journaille auffallend
still! Könnte sie dagegen den Brandanschlag politisch
für ihre widerwärtige Propaganda ausnutzen, dann täte
sich ihre tendenziöse Berichterstattung geradezu über-
schlagen, besonders, wenn man die Brandstiftung den
Rechten anlasten könnte. Aber nun wo der erbärmliche
Schweinejournalismus selbst den geistigen Brandstifter
gibt, tut man sich schwer damit Ross und Reiter beim
Namen zu nennen.
Ebenso wie man als vorgeblich freie Presse und angeblich
unabhängige Journalisten plötzlich die gesamte ansonsten
viel beschworene „Pressefreiheit“ schon nicht mehr für
einen US-amerikanischen Journalisten wie Tucker Carl-
son nicht gelten lässt, weil dieser Wladimir Putin inter-
viewt und dass, was hier die Regierung stellt Angst da-
vor hat, was bei dem Interview gesagt. Sogar sichtlich
noch größere Angst als davor, dass herauskommt, wer
tatsächlich Nordstream 1 & 2 gesprengt! Nicht ein einzi-
ges Subjekt, dass sich hierzulande als ,,Journalist“ be-
zeichnet, sieht die Pressefreiheit in Gefahr, wenn die
EU Maßnahmen gegen Tucker Carlson beschließt, weil
den Eurokraten nicht gefällt, was der zu sagen hat. So-
gar die Kritik gegen die Chefredakteurin der „Südeut-
schen Zeitung“, welche die eigenen Mitarbeiter bespit-
zeln ließ, fiel sehr verhalten aus. Lieber läuft man wei-
ter den Verschwörungstheorien linker Netzwerke hin-
terher. Kein Wunder also, dass das Ansehen solcher
Journalisten im Volke mittlerweile unter dem von
Pädophilen liegt!
DJV vs. Bauernproteste
Man kann es den Bauern wahrlich nicht verübeln, dass
sie nach der ebenso skandalösen wie tendenziösen Be-
richterstattung von Staatsfernsehen und Staatspresse
anfangen die Druckereien der erbärmlichen Schmier-
blätter zu blockieren.
Zuerst wurden die Bauern als ,,Rechte“ diffamiert, so-
dann als Gewalttäter und als sich die Regierung Scholz
gar nicht mehr zu helfen wusste, organisierte man über
ein staatlich bezahltes Netzwerk eine Verschwörungs-
theorie um mit den üblichen Demos gegen Rechts von
den Bauern und anderen Protesten gehörig ablenken
zu können.
Wegen der Blockierung der Druckerei durch Bauern
mussten die wenigen, welche noch so was lesen, nun
länger auf ihre Ausgabe von „Bild“, „Welt am Sonntag“,
„Süddeutschen Zeitung“ & Co warten, weil sich deren
Zustellung verspätete. Die linksversiffte Journaille aber
machte daraus einen ,,Angriff auf Journalisten“.
Auch der im Volksmund scherzhaft ,,Zuhälterverein der
Presstituierten“ genannte Deutsche Journalisten-Ver-
band (DJV) war sofort zur Stell um ein sofortiges Ende
aller Blockaden von Medienhäusern und Presseverteil-
zentren zu fordern. Der Verband betonte, dass Versuche,
die Auslieferung von Zeitungen und Zeitschriften mit
angeblich unbequemen Inhalten zu verzögern oder zu
verhindern, einen Angriff auf die Pressefreiheit darstell-
ten.
,,Unbequeme Inhalte“, welch schöne Formulierung!. Da-
ran hatte man im DJV bestimmt sehr lange getüftelt, wie
man die extrem tendenziöse Berichterstattung wohl an-
ders, also weniger unverfänglich nennen kann. Derselbe
DJV fiel zuletzt unangenehm mit solch ,,unbequemen In-
halten“ über die Querdenker auf, wo deren Parteilichkeit
sogar soweit ging, dass ein DJV-Mitglied einem demons-
trierenden Querdenker ein Bein stellte und dies dann
auch noch als Fall von ,,Zivilcourage“ darzustellen ver-
suchte!
Der DJV-Bundesvorsitzende Mika Beuster bewies noch
seine Abkehr von jeglicher Realität als er vorschlug, die
Bauern sollten anstatt zu demonstrieren lieber ,, Leser-
briefe schreiben oder in sozialen Netzwerken posten“.
Warum fordert der unabhängige DJV dann nicht auch
von den zum erheblichen Teil von Linksextremisten mit
organisierten Demos gegen Rechts nicht, dass auch de-
ren Demonstranten lieber zu Hause bleiben und statt
dessen Leserbriefe an die Staatspresse schreiben oder
in den Sozialen Netzwerken etwas posten? Wobei wohl
Beuster eigentlich am besten wissen müsste, was mit
kritischen Leserbriefen an die Staatspresse passiert!
Nicht umsonst sind in den Schmierblättern, die der DJV
zu vertreten meint die Kommentarfunktionen unter Arti-
kel mit ,,unbequemen Inhalten“ überwiegend geschlos-
sen sind! Statt dessen verhöhnte Mika Beuster noch die
demonstrierenden Bauern mit dem Satz: ,,Bei Verstößen
von Journalisten gegen den Pressekodex sei der Deutsche
Presserat der richtige Ansprechpartner“.
Hilfe bekam dann die ,,unabhängige “ Journaille genau
von der Politik, der sie sich mit ihrer Berichterstattung
andiente. Der Bremer Innensenator Ulrich Mäurer, nicht
zufällig SPD, war sofort zur Stelle um von einer ,,Grenz-
überschreitung“ daher zureden. Als hätten die Genossen,
die für weit offene Grenzen eintreten, denn irgend eine
Ahnung davon, was eine Grenzüberschreitung ist! Damit
hatte Mäurer sein Pulver verschossen und alles was er
noch tat, war es die Bauern als Rechte und Extremisten
hinzustellen: „Wir werden nicht zulassen, dass die Presse-
freiheit durch eine kleine Gruppe von offenbar radikali-
sierten Bauernvertretern unterminiert wird.“
La-Ola-Feuerwehrmann bekam unangenehmen Besuch
Für den Feuerwehrmann, der ins Visier linker Heckenschützen
geriet, weil der es sich gewagt protestierende Bauern mit einer
La-Ola-Welle zu bejubeln, hat sich das Etablissement ein ganz
besonders harte Strafe ausgedacht, nachdem der wegen seiner
zahlreichen Unterstützer in den Sozialen Netzwerken nicht mit
dem ,,Verstoß gegen die Neutralitätspflicht“ dranzukriegen war.
In der Staatspresse las sich dies so: ,, Obendrein muss der Be-
amte den Eindruck bekommen haben, es werde ein Verfahren
eingeleitet – die Behörde wollte ihn schriftlich anhören. Prompt
kam es zu Solidarisierungeffekten, Bauern kündigten Proteste
an, sollte der Beamte belangt werden“. Natürlich hatte die Be-
hörde gar nicht vor den Mann zu bestrafen, sondern wollten
sich in einer Anhörung nur für ihren Fasching die La-Ola-Welle
beibringen lassen und das öffentliche Interesse daran war so
groß, dass man es aus Sicherheitsgründen ausfallen ließ! Um
es ehrlicher zu formulieren: Aus Angst vor geplanten landes-
weiten Protesten von Feuerwehrleuten ruderten die Beamten
zurück und nahmen von ihrem geplanten Disiplinarverfahren
schnell Abstand!
Aber ganz so leicht sollte ihnen der Feuerwehrmann aus der
Feuerwache Wittenau, dann doch nicht davon kommen. Also
dachte man sich eine besonders grausame Strafe für ihn aus,
nämlich ein persönliches Treffen mit der Innensenatorin
Iris Spranger, natürlich SPD! Der Feuerwehrmann sollte
dazu gezwungen werden der Spranger auf Augenhöhe gegen-
über zu treten. Allein das grenzt schon an seelische Grausam-
keit!
Diese Bestrafung rangiert sogar noch vor der eine Stunde mit
einem Versicherungsvertreter zubringen zu müssen. Als sei
dieses an sich nicht schon schlimm genug, gedachte die Innen-
senatorin die armen Feuerwehrleute auch noch hinterrücks
mit einem heimlichen Besuch zu überfallen. Heimlich wohl
auch deswegen, weil wenn sich solch Politiker in die Öffent-
lichkeit, sozusagen unters Volk begeben, dieses sehr oft in
letzter Zeit zu ihrem Nachteil gerät. Ganz besonders, wenn
man einer derzeit so sehr im Volke beliebten Partei wie der
SPD angehört!
Von daher war der Überfall auf die Feuerwehrleute als ,,spon-
tanes Vorbeikommen zum Kaffeetrinken“ generalstabsmäßig
geplant.
Prompt kreuzte die Innensenatorin auf der Feuerwache auf,
doch der mutige Feuerwehrmann lehnte das Gespräch unter
vier Augen ab und wollte nur ein Gespräch wenn Personalrat
und Anwalt dabei seien. Sichtlich scheute nun Iris Spranger
etwaige Augenzeugen und so kam ein Gespräch nicht zustande.
In der Presse verkündete die Innensenatorin danach: „Das ak-
zeptiere ich selbstverständlich, damit kann ich umgehen.“ Wa-
rum sie allerdings Zeugen für das Gespräch nicht akzeptierte
und damit sichtlich nicht umgehen konnte, dass erklärte die
Spranger der Presse nicht. Was nun erhebliche Zweifel an ih-
rer großzügig ,,ausgestreckten Hand“ erweckt, ebenso über
den Grund ihres ,,spontanen“ Erscheinens, zumal ja bereits
zuvor bekannt gewesen, dass es kein Disziplinarverfahren ge-
gen den Feuerwehrmann geben werde. War ihr persönlicher
Besuch der Versuch den Feuerwehrmann einzuschüchtern,;
sollte er gar im ,,Gespräch auf Augenhöhe“ zu Aussagen ver-
leitet werden, mit denen man ihn hinterher dennoch dran-
bekommen? Warum sonst sollte die Innensenatorin ihre
,,ausgestreckte Hand“ sonst dem Personalrat und seinem
Anwalt verweigern? Immerhin ist doch das Gespräch be-
stimmt nicht daran gescheitert, dass man sich nicht einigen
konnte, wer am Ende die Rechnung für den Kaffee zahlt.
Oder war der ganze Besuch nur ein Vorwand, um heraus
zu bekommen, wie weit die landesweite Solidarität mit
dem Feuerwehrmann bereits fortgeschritten und so mehr
ein letztes Rückzugsgefecht der Innensenatorin gewesen?
Ein Schelm, der Arges bei dem persönlichen Besuch der
Innensenatorin denkt!
Deutschlands Untergang: Die Empörungspolitik
2024 entwickelte die Regierung Scholz ein ganz neuen
Regierungsstil: den Empörungsstil! Neu ist dieser Stil
allerdings nur für die Bunte Republik, denn in der Wei-
marer Republik hatten ihn schon die Nationalsozialisten
erfolgreich angewandt!
Beim Empörungsstil geht es nicht darum irgendwelche
politischen Inhalte zu verbreiten, sondern derselbe be-
schränkt sich voll und ganz darauf die politische Kon-
kurrenz zu verunglimpfen und zu bekämpfen.
Erst bezichtigt man den politischen Gegner alles Mög-
lichen, dann ruft man zum offenen Kampf gegen ihn
auf und schließlich verbietet man die unliebsamen
Parteien einfach. Genau dies taten 1933 die National-
sozialisten!
Die modernen Empörungspolitiker scheuen noch da-
vor zurück das Bundestagsgebäude durch irgend einen
Schwachkopf in Brand stecken zu lassen, zumal sich
heute so ein Subjekt wie Marinus van der Lubbe nur
schwerlich finden lassen wird, aber ansonsten läuft
alles nach Plan.
Das Entmenschlichen des politischen Gegners hat be-
gonnen, reicht von „Rattenfänger“ bis zu „Schmeiß-
fliegen“! Auch an Ermächtigungsgesetzen zur totalen
Ausschaltung der politischen Gegner wird bereits em-
sig gearbeitet, von Änderungen der Landeverfassung,
über Entziehung der Grundrechte bis hin zum offenen
Partei-Verbot ist alles drin.
Ganz wie in den 1930er Jahren werden wieder Demos
zur Einschüchterung der Andersdenkenden organisiert.
Was dabei dem Nationalsozialisten die Sturmabteilung
( SA ) ist den heutigen Empörungspolitiker der linksex-
treme Krawallmob. Selbst die Parolen sind fast schon
wieder identisch, wie es ,,AfDler töten“-Parolen bestens
belegen.
Sogar die Umfragewerte der Empörungspolitiker ent-
sprechen voll und ganz denen der NSDAP in ihren An-
fangsjahren als die Nationalsozialisten auch einzig auf
das Heucheln von Empörung im Wahlkampf gesetzt!
Hier bewahrheitet sich der Spruch: ,,Wenn der Faschis-
mus zurückkehrt, wird er sagen: ,,Ich bin der Antifaschis-
mus.“
Glaubt man dem Spruch, dass Kinder und Betrunkene
die Wahrheit sagen, dann sollte man durch das Auftre-
ten der grünen Berliner Bezirkspolitikerin ( Charlotten-
burg-Wilmersdorf) Jutta Boden deutlich gewarnt sein,
die im betrunkenen Zustand rechte Parolen gröhlte und
den Hitler-Gruß zeigte! Aber es gibt auch andere deut-
liche Anzeichen für den neuen Faschismus, etwa, wenn
Empörungspolitiker im Bundestag offen die Parole der
früheren ukrainischen Faschisten ,,slawa ukraini“ brül-
len! Der Faschist im Gewand des Antifaschisten scheut
sich nicht im Ausland offen von Faschisten, über extre-
me Nationalisten bis ultra-rechte Regierungen offen zu
unterstützen! Ist es da wirklich nur ein „Zufall“, wenn
sich Nancy Antifa Faeser in Kiew offen an der Seite von
zwei rechtsextremistischen ukrainischen Abgeordnetin-
nen ablichten ließ, welche dazu noch sich extra T-Shirts
mit rassistischen Parolen angezogen? Die Empörungspo-
litiker waren die Ersten die vorbehaltlos die ukrainische
Regierung, die seit 2014 den Bürgerkrieg gegen das eig-
ene Volk vor allem mit extrem nationalistischen Frei-
korps bis offen faschistischen Brigaden führen ließ, un-
terstützten. Und es ist ganz gewiss auch kein Zufall, das
genau in diesem Jahre 2014 die deutschen Zahlungen
an die Ukraine zu fließen begannen! Und hat sich je
ein buntdeutscher Empörungspolitiker offen von der
ukrainischen faschistischen Asow-Brigade distanziert,
die man noch dazu in der eigenen Staatspresse als die
„Helden von Mariupol“ verherrlichen ließ?
Es sind dieselben antifaschistischen Empörungspoliti-
ker, die sich mit der italienischen Faschistin Georgi
Meloni auf eine gemeinsame Asylpolitik geeinigt und
der ultrarechten Netanjahu-Regierung in Israel die
Treue geschworen!
Eigentlich ein no go für jeden echten Demokraten
mit Rechten und sogar Faschisten im Ausland offen
zu paktieren, während man im eigenen Land dem
Volk vorlügt Rechte mit allen Mitteln bekämpfen
zu wollen. Aber wenn die Ideologie ausländischer
Rechter mit der eigenen übereinstimmt, dann sieht
der buntdeutsche Empörungspolitiker gerne über
dessen politische Gesinnung hinweg. Ein sichtliches
Zeichen, dass alle politische Gesinnung ebenso vor-
geschoben wie die Behauptung ein Demokrat zu
sein!
Es ist auch nichts anderes als wenn die Empörungs-
politiker, die eben noch selbst mit ,,konsequenten
Abschieben“ und dem Abschieben wollen ganzer
Familienclans“ Wahlkampf betrieben, nun die Ab-
schiebepläne der AfD als „Deportationen“ bezeich-
nen und sich darüber empören.
Inzwischen hat der Empörungspolitiker die Begriffe
wie „Nazi“, „Rechtsextreme“ oder „Rechte“ an sich
inflationär auf jeden angewendet, der noch eine ei-
gene oder gar eine andere Meinung hat. Vom Impf-
gegner, über den Friedensaktivisten, vom Bauern
bis zu dem für seine Rechte Streikenden, die Israel-
Kritiker sowieso, auf Pazifisten wie Regierungsgeg-
ner, die echte Opposition ohnehin und sogar schon
ein Viertel aller Wähler in Deutschland gelten in-
zwischen als „Rechte“ hingestellt.
Der Empörungspolitiker ist also bereit aus reinem
Machterhalt einen regelrechten Krieg gegen das ei-
gene Volk anzuzetteln. Das eigene Volk hasst er so-
wieso, ganz wie alles, was mit Volk und Nation in
Verbindung steht! Selbst für sein Land alles geben
zu wollen, ist ihm bereits ,,nationalsozialistischer
Sprachgebrauch“!
Sie reden von ,,Verteidigung der Demokratie“ und
meinen doch nur den eigenen Machterhalt. Sie be-
zeichnen sich selbst bei jeder passenden wie unpas-
senden Gelegenheit als „Demokraten“, wobei es ein
echter Demokrat garantiert nicht nötig hätte, immer
in einem fort beteuern zu müssen ein Demokrat zu
sein. In Deutschland gilt, dass so wie man stets die
aller schlimmsten Rassisten dort vorfindet, wo Leute
behaupten den Rassismus zu bekämpfen, nur um so
ihren Hass auf alle Weißen ungestört frönen zu kön-
nen, so findet man auch die schlimmsten Feinde je-
der echten Demokratie stets dort, wo Subjekte vor-
geben die Demokratie zu verteidigen. Dem Antide-
mokraten bleibt dabei gar nichts anderes übrig als
sich verstellen zu müssen und immer wieder und
wieder darauf zu verweisen, dass er ein Demokrat
sei! Der Verrat an der Demokratie beginnt beim Ver-
räter stets mit den Worten ,,Ich als Demokrat“! Der
Verrat wird offensichtlich, schon alleine dadurch,
dass er extra betonen muss ein ,,Demokrat“ zu sein,
was er in einer Demokratie, wo ja alle Demokraten
sind, gar nicht nötig hätte. Es sei denn er ist eben
keiner und muss sich dementsprechend nach au –
ßen hin verstellen!
Der Begriff „Faschismus“ kam von Bündel, also dem
bündeln von Kräften! Und wer ruft da gerade alle auf
ihre Kräfte gegen den politischen Konkurrenten zu
bündeln und fordert ein großes Bündnis aller Par-
teien, Verbände, Organisationen und Gewerkschaf-
ten? Solch „Einheitsfront“ bildete immer den Anfang
aller Regime, von der Gleichschaltung unter den Na-
tionalsozialisten bis zur Einheitspartei des SED-Re-
gimes!
Der unbeliebte Mann – Eine Komödie in drei Akten

Ein Mann, der sich nicht mehr daran erinnern kann,
dass er einer der unbeliebtesten Personen der gesam-
ten bunten Republik ist, der PR-Berater hat, die sicht-
lich komplettversagende Troddel sind, bemüht sich
verzweifelt um Anerkennung.
Man könnte es für eine bitterböse Komödie halten, da
immer irgendetwas schief geht. Mal bereiten sie ein
vermeintliches „Bürgertreffen“ mit ihm vor, indem
statt normaler Bürger, rote und grüne Parteibonzen
sitzen, von denen natürlich ihm nicht einer eine krit-
ische Frage stellt, doch die vermeintlichen Bürger wer-
den im Netz schnell enttarnt. Den nutzlosen PR-Bera-
tern fällt nicht Besseres ein als die Show, dieses Mal
mit echten Bürgern, zu wiederholen, prompt wird der
unbeliebte Mann von Rentnern und anderen so fertig
gemacht, dass keine einzige Szene zu PR-Zwecken et-
was taugte.
Mal vergisst er seine Gummistiefel und all seine Hof-
schranzen von der Presse berichten darüber, weil sie
weder Erfolge noch sonst etwas Positives über ihn be-
richten können. Für diese Journalisten ist sachlich-ob-
jektiver Journalismus es erkannt zu haben, dass er die
Gummistiefel vergessen hatte, und sie beeilten sich in
gewohnter Gleichschaltung damit es sich gegenseitig
mitzuteilen.
Seine extrem unfähigen PR-Berater wiederholen die
Show im Hochwassergebiet und dieses Mal trägt der
demente Mann sogar Gummistiefel! Aber die Show-
Wiederholung gerät zum Desaster nachdem bekannt
wurde, dass man die Freiwilligen Helfer fortgeschickt
um Filnszenen mit zahlreicher Feuerwehr und einer
Gruppe extra herbeigeholter Migranten wurden. Bil-
der, die nur noch bei den Blindflanschen vom Staats-
fernsehen, die selbst noch Bernd das Brot bejubeln
würden, ein wenig ankamen.
Der Mann, der sich an nichts erinnern kann, schon
gar nicht, womit er die Bauern verärgert haben könnte,
der sieht nur noch überall Extremisten, die in stürzen
wollen. So beginnt der Verfolgungswahn mehr und
mehr seine Erinnerungslücken auszufüllen.
Bürger und Landwirte waren für den unbeliebten Mann
kaum noch erreichbar und so schlugen seine PR-Berater
den Sport vor. Sportfans sind für gewöhnlich leicht zu
begeistern und von an sich vollkommen wertlosen Siegen
schwer beeindruckt, und daher klappt die PR mit denen
fast immer. Sicherheitshalber schickte man erst einmal
den Bundespräsidenten vor. Als derselbe bei der Hand-
ball WM nicht sofort ausgebuht worden, meinte man
nun den unbeliebten Mann ins Stadion schicken zu kön-
nen. Es kam wie es kommen musste, der Mann wurde
genadenlos ausgepfiffen!
Bundesregierung gibt sich Verschwörungstheorien hin
Da Bundeskanzler Olaf Scholz, natürlich SPD, dem Volk
die eigene Politik nicht zu erklären vermag, – vielleicht,
weil er sie wegen seiner Demenz vergessen hat -, so gibt
er sich Verschwörungstheorien hin.
Seine und die der Staatspresse beliebteste Verschwör-
ungstheorie ist die von irgendwelchen angeblich ge-
plante oder bereits im Gange befindliche Umstürze.
Das Bedrohungsszenarium hat zugenommen! Reichten
vor wenigen Jahren noch sieben Sachsen und ein Luft-
gewehr oder ein paar Reichsbürgerrentner mit Rollato-
ren als Fluchtfahrzeug und mit Armbrüsten und Deko-
rationsschwertern bewaffnet, ja sogar ein einzelner Sol-
dat, Franco A., völlig aus, um fast um ein Haar den po-
litischen Umsturz in der Bunten Republik herbeizufüh-
ren, ist die Demokratie mittlerweile so gefestigt, dass
es schon ganze Heerscharen aufgebrachter Landwirte
benötigt, um 2024 ein ähnliches Schreckensszenarium
zu erschaffen.
Von daher sieht sich der Bundeskanzler nun gänzlich
dem rot-grünen Verfolgungswahn erlegen, in allem
und jeden einen Extremisten. In seinem Wahne noch
bestätigt wurde er dabei von dem grünen Landwirt-
schaftsminister, der wohl beim Kultivieren von Hanf-
pflanzen ,,feuchte Umsturzfantasien“ erlebte und durch
Wirtschaftsminister Robert Habeck, der in Hamburg
im Rathaus Verschwörungstheorien über „Antidemo-
kraten“, welche ,,die Republik ins Wanken bringen wol-
len“ zum Besten gab. Dadurch ist Olaf Scholz nun erst
recht überzeugt: ,, „Mit gigantischen Reichweiten machen
Extremisten auch über die sozialen Medien jeden Kom-
promiss verächtlich, vergiften jede demokratische De-
batte. Das ist ein toxisches Gemisch, das uns Sorgen be-
reiten muss, das auch mich sehr beschäftigt.“
Wobei „gigantisch“ relativ ist, wenn man bedenkt, dass
mittlerweile bekannte Rechte mehr Follower haben als
Sozis und Grüne noch Wähler!
Besondere Angst hat Scholz noch vor ,, Extremisten und
manchen Trittbrettfahrern, die zum “Aufstand“ blasen
und vom „Umsturz des Systems“ schwadronieren. Das
ist nicht nur Unsinn. Das ist gefährlich.“ Sichtlich er-
kennt Olaf Scholz das es Unsinn ist, aber nicht, dass er
es ist, der diesen Unsinn redet!
Inzwischen geht der Unsinn sogar dem Bundespräsiden-
ten, Frank-Walter Steinmeier, natürlich auch SPD, zu
weit, und so ließ Steinmeier in der „Süddeutschen“ ver-
künden, dass man jetzt miteinander reden müsse, als
hätte der Bundespräsident denn je etwas anderes getan
als Reden zu halten. Sicherheitshalber ließ Steinmeier
in der Staatspresse verkünden, dass seine ,, SPD-Mit-
gliedschaft während der Amtszeit ruhe“, bevor er sich
in die Provinz aufmache um mit den Leuten zu reden.
Tatsächlich ist Steinmeier noch der Meinung: „Manch-
mal hilft es schon, hinzugehen und zu sagen, wir wollen
Euch hören.“ Was er zu hören bekommt, werden wohl
Buhrufe sein und das obligatorische „Hau ab“! Wahr-
scheinlich ist dieses der Hauptgrund für das ,,Schwei-
gen der Bundesregierung“. Schon lange läuft in diesem
Land das Gespräch von Politikern mit ihrem Volke nur
noch über die Staatspresse.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, natürlich SPD,
hat, da sie als Innenministerin nichts zustande gebracht,
sich ein neues Betätigungsfeld auserkoren, nämlich die
israelische Nationalmannschaft an der Eishockey-WM
teilnehmen zu lassen. Es geht dabei um die Sicherheit
des israelischen Teams. Die große Frage ist ob Faeser
für die Sicherheit des Bundespräsidenten sorgen kann,
wenn dieser sich in kleine Städte begibt, was er gerade
angekündigt hat.
In Göttingen probte indes die linke „Zivilgesellschaft“
schon einmal nicht nur mit geistiger Brandstifterei, son-
dern auch mit dem Anstecken von Müllcontainern, wie
man gegen die Demonstrationen Andersdenkender vor-
geht. Mit etwa 2.500 Mann traten sie gegen 450 Quer-
denker auf, blockierten diese und behinderten deren
Grundrecht auf Versammlungsfreiheit. Auch die Poli-
zei konnte den Einsatz von Schlagstöcken und Reizgas
hervorragend an dem linken Krawallmob üben.
Übrigens stand Querdenker-Demo unter dem Titel „Ver-
sammlungsfreiheit statt Extremismus“, was den Links-
extremisten wohl ein besonderer Dorn im Auge war.
Aber noch wollen weder der Bundeskanzler Olaf Scholz,
noch der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und
schon gar nicht Bundesinnenministerin Nancy Faeser im
Auftreten der Linksextremisten in Göttingen einen ,,feuch-
ten Umsturzplan“ sehen, weil man nur derartige Verschwör-
ungstheorien für Rechte bereitliegen hat.
Mal wieder Geschrei nach einem AfD-Verbot
Spätestens mit den Bauerprotesten dürfte wohl auch der
schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günter
von der CDU aufgewacht sein und wissen, dass auch seine
Partei mehr oder weniger im Volke abgeschrieben ist.
Von daher ist es wenig überraschend, dass nun plötzlich
auch der Ministerpräsident mit einem Verbot der AfD
liebäugelt. Natürlich macht dies die ganze Sache sehr
durchschaubar.
Günter hatte nichts Besseres zu tun als gleich zur Staats-
presse zu laufen und dort zu verkünden: »Wir merken,
wie gefährlich die sind. Auch bei uns in Schleswig-Hol-
stein.« Gefährlich ist die AfD vor allem für solche Poli-
tiker, die kaum noch Rückhalt im eigenen Volk haben
und die trotzdem weiter ihre gewohnte Politik betrei-
ben, mit der sie nicht ansatzweise gegen die AfD beste-
hen können. Vor allem aber stellt die AfD eine Gefahr
für die Politiker da, die ohne jeden Rückhalt an der
Macht kleben und viel zu faul und unfähig sind eine
demokratische Politik, entsprechend des Mehrheits-
willen des Volkes, zu betreiben.
Dem besonders Faulen unter ihnen kommt ein AfD-
Verbot sehr gelegen, dass sie mit einem Schlag der
politischen Konkurrenz beraubt. Sie brauchen dann
weder etwas zu tun, noch ihre Politik umzustellen
und sich irgendwie zu bemühen wieder beim Bürger
anzukommen. Eben dieser Faule ist es auch, der stets
bei jeden Protest im Lande aus friedlichen Demons-
tranten „Rechte“ und „Extremisten“ macht, damit er
sich auch diesen Bürgern nicht zustellen braucht. In-
sofern ist etwas mächtig faul im Lande Schleswig-Hol-
stein!
Alleine schon der Umstand, dass die Regierungspar-
teien sogar bei den Bauernprotesten nichts Anderes
zu tun haben als diese auch noch der AfD anlasten
zu wollen und die friedlich demonstrierenden Bauern
zu „Rechte“ und „Extremisten“ erklären, zeigt doch
allen auf, dass die politische Eliten ebenso unfähig,
wie unwillig sind, sich mit dem eigentlichen Problem
zu befassen, zumal sie es selbst verursacht haben!
Wenn sie jemand als so vollkommen nutzlos erweist,
dann ist es geradezu oberste Bürgerpflicht diese, wo
immer es nur geht, massiv abzuwählen. Inzwischen
ist es eine Frage der eigenen Sicherheit und Zukunft,
die Altparteien, welche dieses gefährden, gründlichst
abzuwählen.
Im linksversifftem „SPIEGEL“, einem der eifrigsten
Hetzer gegen die Bauern-Proteste, kann man denn
auch dazu lesen: ,, Um zu verhindern, dass Rechts-
extremisten künftig mitregieren, liebäugeln immer
mehr Politiker mit einem Verbotsverfahren. Befür-
worter eines solchen Vorgehens gibt es mittlerweile
in fast allen demokratischen Parteien“.
Erst einmal sind es keine „demokratischen“ Parteien,
weil die Mehrzahl der Altparteien von Dreiviertel der
Bürgern nicht gewählt, einige sogar Mühe haben die
Fünfprozenthürde zu schaffen! Wer also eine Politik
macht, die an mindestens 75 Prozent der Bürgern vor-
bei geht, ist wohl kaum noch ,,demokratisch“ zu nen-
nen. Daneben ist es in keinster Weise ,,demokratisch“
einfach die politische Konkurrenz zu verbieten und
Neuwahlen zu verhindern oder sogar in Bundeslän-
dern, die Verfassung so zu vergewaltigen, dass nie-
mand außerhalb der Altparteien dort Ministerpräsi-
dent werden kann.
Übrigens hätten es echte Demokraten auch gar nicht
nötig, andauernd betonen zu müssen, dass sie demo-
kratisch seien! Das tun nur die „Demokraten“ die in
ihrer gesamten politischen Laufbahn noch nie eine
wirklich demokratische Entscheidung, also eine im
Sinne des Mehrheitswillen des Volkes oder gar zum
Wohle des deutschen Volkes getroffen haben. Und
leider sind die Altparteien bis zum oberen Rand voll
mit genau solchen Politikern und Politikerinnen!
Und da muss der „SPIEGEL“ auch gar nicht erst die
Saskia Esken, natürlich SPD, besonders anführen,
dass die besonders für ein AfD-Verbot sei. Wobei
der „SPIEGEL“ wie auch sämtliche andere Schmier-
blätter der Staatspresse nie sagen können, was denn
eine Saskia Esken besonderes für die Demokratie ge-
leistet, dass die dauern dort zitiert wird und Inter-
views zugeschoben bekommt. Was hat Frau Esken
und all die anderen gegen die AfD hetzenden in den
Medien dauerpräsenten Politiker und Politikerinnen
denn für Deutschland und das deutsche Volk je geleis-
tet?
Daneben muss man selbst im linksversifftem „Spiegel“
offen zugeben: ,, Doch wäre ein Verbotsverfahren jur-
istisch heikel. Das Grundgesetz setzt hohe Hürden,
denn Parteien stehen unter dem Schutz der Verfass-
ung. Verbotsanträge können die Bundesregierung,
der Bundestag oder der Bundesrat stellen“. Mit an-
deren Worten sind die vorgeblichen Demokraten
aus den Altparteien sogar bereit das Grundgesetz
zu brechen, weil diesen Leuten nichts heilig ist, so-
bald ihr Machterhalt gefährdet!
Allein das sollte auch dem Letzten in diesem Land
es bewusst machen, wer hier tatsächlich die demo-
kratische Grundordnung gefährdet und dass im Au-
gen blich die übelsten Gefährder samt und sonders
in den Altparteien zu finden sind! Zudem bestätigt
sich einmal mehr der alte Grundsatz, dass die aller
schlimmsten Feinde jeder echten Demokratie stets
unter denen zu finden sind, die vorgeben die Demo-
kratie zu verteidigen! Nicht umsonst wurden von den
Vertretern der Altparteien inzwischen im vermeint-
lichen „Kampf gegen Rechts“ Dutzende Gesetze und
Gesetzesverschärfungen eingebracht, die oft genug
gleich mehrfach gegen das Grundgesetz verstießen,
Mehr muss man dazu wohl nicht sagen!
Bauernproteste vs Letzte Generation
Angesichts der ihnen angedrohten Bauernproteste geht
der Bundesregierung der Arsch auf Grundeis. Zum ei-
nen, weil sie die Demonstrationen nicht einfach verbie-
ten können und zum anderen weil so die Unzufriede-
nen im Lande auch für den Rest der Bürger sichtbar
werden.
Zuerst hatte man wie üblich versucht, die Bauern in
die rechte Ecke zu stellen. Da man den Bauern nun
kein nationalsozialistischen Sprachgebrauch unter-
stellen konnte, Biodiesel gab es im Dritten Reich so
ja noch nicht, so versuchte man es halt mit der These,
dass sich „Extremisten“ unter die Bauern mischen
oder diese versuchen deren Proteste für sich auszu-
nutzen.
Was man plötzlich in den Ministerien so alles bedenkt,
wenn es darum geht Proteste zu verhindern. Da macht
sich zum Beispiel plötzlich das Kultusministerium nun
Sorgen, um Schüler und Schülerinnen, dass diese wegen
der Bauernproteste nicht pünktlich zur Schule kommen.
Durchschaubar, wenn man bedenkt, dass es solche Sor-
gen bei den Straßenblockaden der „Letzten Generation“
nie gegeben und bei den Protesten von Friday for Futur
den Schülern und Schülerinnen sogar das Schulschwän-
zen gestattet und genehmigt wurde!
Musste übrigens die von der „Letzten Generation“ die
Schulen und damit die Eltern rechtzeitig informieren,
welche Straßen sie wann und wo blockieren, so wie es
nun von den Bauern verlangt?
Auch hat man sich bei den über 2.000 Straßenblocka-
den der „Letzten Generation“ nicht in einem einzigen
Ministerium Sorgen um zu spät kommende Busse ge-
macht, deren vermutete Verspätungen nun bei den
Bauernprotesten solch überragende Rolle spielen.
Bei den Protesten der „Letzten Generation“ wurden,
anstatt diese zu unterbinden, die Autofahrer einfach
aufgefordert früher loszufahren oder auf öffentliche
Verkehrsmittel umzusteigen. Warum verkündet kein
Ministerium nun solches für die Bauernproteste?
Schaut man sich alles zusammengenommen an, dann
kann man sich des Verdachts nicht erwehren, dass die
Proteste der „Letzten Generation“ staatlich gewollt und
daher nicht unterbunden wurden, da man mit ihnen ei-
nen Druck von der Straße her erzeugen wollte, mit der
man dann eine Umweltschutzpolitik durchzusetzen ge-
dachte, die weder im Volk noch im Parlament eine Mehr-
heit existierte.
Und da sich die Bauernproteste nun genau gegen diese
Politik richtet, soll plötzlich bei ihnen all das gelten, was
bei den Protesten der „Letzten Generation“ nie auch nur
die aller geringste Rolle gespielt!
Einkopierjournalismus trifft auf Bauernproteste
Nachdem die Bauern den grünen Wirtschaftsminister
Robert Habeck auf der Fähre in die Flucht getrieben,
beginnt die Hetze der Staatspresse gegen die Bauern.
So titelt in „Der Westen“ Jonas Forste mehr als dreist:
„Bauern ähnlich schlimm wie Letzte Generation? ,,Wo
bleibt der Aufschrei?“
Nicht nur das es in der Staatspresse keinerlei Aufschrei
gegen die Letzte Generation gegeben, sondern die Jour-
naille offen mit denen sympathisierten, jede noch so
kleine Aktion von 4 Klimaklebern nur tendenziös aus
deren Sicht berichtet wurde, jede deren Reden ihrer
Sprecherinnen und deren Pressekonferenzen eifrig be-
sucht und das dort gesagte noch tendenziöser berichtet.
Und selbst nach über 2.000 Straßenblockaden in keinem
einzigen Schmierblatt der Staatspresse auch nur ein ein-
ziges Mal ein entschiedenen Gegner oder Kritiker der
„Letzten Generation“ zu Wort gekommen.
Und nun stellt sich ein Jonas Forste hin, tut so als ob es
in seinem Schmierblatt regelmäßig einen empörten Auf-
schrei gegen die Aktionen der „Letzten Generation“ ge-
geben habe. Anders als die Sprecherinnen der „Letzten
Generation“ sind die Sprecher des Bauernverbandes
nicht laufend interviert worden und es wurden ihnen
auch keine Gastbeiträge eingeräumt.
Weil sich Staatspresse und Staatfernsehen in diesem
Land schon lange der Realität verweigern und so auch
kaum über die Situation der Bauern in Deutschland be-
richtet. Von daher bleibt den Bauern nur der Protest in
der Öffentlichkeit um für die Bürger sichtbar zu machen.
Schon von daher ist es ebenso übel wie dummdreist deren
Proteste mit den ein paar verwöhnten Teenys und Dauer-
studenten vergleichen zu wollen. Das ist in etwa so als ob
man Jonas Forste mit einem unabhängigen Journalisten,
der sachlich-objektiv berichtet, gleichsetzen täte.
Obwohl gut 70 Prozent der Bürger gegen die Aktionen der
„Letzten Generation“ gewesen, berichtete die Staatspresse
Null aus ihrer Sicht! Nun wo auch gut eine Mehrheit mit
den Bauern ist, wird über deren Proteste kaum berichtet,
weil dort Typen wie Jonas Forste an der Mehrheit der Be-
völkerung vorbeischreiben, in dem Irrglauben und Wunsch-
traum eine ,,schweigende Mehrheit“ hinter sich zu wissen.
Und genau deshalb heult Forste in „Der Westen“ auch so
rum, da es keine ,,schweigende Mehrheit“ gibt, die gegen
die Bauern nun aufstehen. Keine Zivilgesellschaft die zeh-
lenmäßig eher schon eine Stadtgesellschaft ist traut sich
aus der Stadt hinaus aufs Dorf. Was hat man sonst denn
noch als geschauspielerte Zivilgesellschaft, die noch be-
reit ist für die Regierung Scholz zu demonstrieren? Ein
paar Antifas, eine Handvoll Omas gegen Rechts und ein
paar Gewerkschaftsbonzen. Dieses letzte Aufgebot käme
nicht einmal am ersten Traktor bzw. Schlepper vorbei,
und das wissen die auch! Ebenso, dass man es sich dieses
Mal nicht so einfach machen kann und alle Bauern einfach
zu Rechten und Nazis erklärt! Und außer dem Kampf gegen
Rechts hat man schon nichts mehr.
Darum heult Jonas Forste nun herum: ,, Nun ziehen die Bauern
nach. Auch sie behindern mit ihren Traktoren den Straßenver-
kehr. Doch im Gegensatz zu den Klimaklebern scheinen sich
die Menschen darüber nicht sonderlich aufzuregen, was wie-
derum einige als doppelzüngig empfinden“.
Wer sind diese ,,einige“, die das doppelzüngig finden? Forste
und der Rest der Redaktion des „Der Westen“? Warum gehen
die dann nicht gegen die Bauern auf die Straße? Oder zählt
sich diese Journaille schon nicht mehr zu den Menschen?
Forste tut dann dass, was man im Schweinejournalismus im-
mer tut, wenn man keine Mehrheit hinter sich weiß, nämlich
er zitiert einfach ein paar wenige Hater und Internet-Trolle!
Weil selbst der übliche Politologe, Soziologe oder Forscher
für Nutzloses, hierzu nicht seinen Klarnamen hergeben täte
aus Furcht abends einen Misthaufen vor seiner Tür zu haben
oder die verbale Gülle, die er über andere ausschüttet zurück
zu bekommen. Da wird denen die Sache zu anrüchtig. Bleiben
also nur die anonymen Hetzer und linken Trolle aus dem Netz.
Und genauso armselig klingt es dann auch, wenn Jonas Foeste
uns mit ,,einem Nutzer auf X“ und dem ,,ein anderer Nutzer“
anfängt. Sichtlich konnte Forste noch nicht einmal die reich-
lich im Netz finden!
Man könnte sich an dieser Stelle auch fragen, warum Forste
sein Zusammengeschmiere nicht gleich von linken Internet-
trollen fertigstellen lässt oder besser mit künstlicher Intelli-
genz, anstatt weiter auf seine natürliche Blödheit zu setzen.
Wenn man also noch nicht einmal selbst kaum etwas zu den
Bauernprotesten schreiben kann, weil man zu faul ist die
warme Redaktionsstube zu verlassen und sich vor Ort zu
den Landwirten zu begeben und zum dumm un sorgfältig
zum Thema zu recherchieren! Beides zusammen in einer
gefährlichen Mischung ergibt dann den szenetypischen
Einkopierjournalisten, welcher, wenn er nicht aus einem
anderen Schmierblatt ab kopieren kann, sich eben aus Ein-
kopieren von Userkommentaren aus dem Netz einen Bei-
trag zurechtkopieren muss!