1.
In „Thüringen 24 “ soll der Politikwissenschaftler an
der Universität Erlangen Constantin Wurthmann er-
klären, warum so viele Bürger die AfD wählen.
Wurthmann selbst, wird das Opfer all der in Auftrag
gegebenen Studien, denn selbst hat wenig bis gar
nicht persönlich mit AfD-Wählern gesprochen.
Dies zeigt sich auch in seinen Lösungsansätzen, mit
denen er meint, die Zahl der AfD-Wähler verringern
zu können. Etwas beim Thema Migration ist er der
Meinung, dass es allein ausreiche ,, wenn sich die
Politik hinstellen würde und explizit erklären würde,
wäre das ein großer Schritt gegen die AfD. Erklärt
werden könnte: „Wir haben soundso viele Menschen
hier, die einen Schutzstatus haben“.
Vielleicht hätte Constantin Wurthmann einfach hier
mal, anstatt den zurechtgeferkelten Studien zu ver-
trauen, den Selbstversuch gemacht, einmal mit den
Bürgern ins Gespräch zu kommen, und denen dann
versucht zu erklären, warum wir so viele Migranten
in Deutschland haben. Es hätte Null gebracht. So wie
im Hochwassergebiet, jeder weiß wie und warum es
das Hochwasser gibt und es trotzdem nicht wollen!
Da hätte es auch wenig geändert, wenn Olaf Scholz
und Nancy Faeser sich dort hingestellt hätten, um
den Leuten zu erklären, warum sie dort Hochwasser
haben. Das hätte der SPD garantiert nicht einen ein-
zigen Wähler mehr beschert, sondern eher das Gegen-
teil!
Und es nützt auch wenig, wenn man Menschen die
keine oder bedeutend weniger Migranten im Lande
haben wollen, zu erklären dass Migranten hier arbei-
ten oder nicht! So wie es jemanden der Shisha-Bars
hasst, nicht im aller Mindesten interessiert, wie viele
Leute dort arbeiten!
Und dann hat Wurthmann noch folgende Erklärung
parat: „Was die Wissenschaft auch weiß, ist, dass die
AfD-Wähler an ihrer Partei sehr festhalten. Das ist bei
keiner anderen Partei so stark der Fall. Diese Menschen
wollen nicht zurück.“ Was auch voll verständlich ist!
Zum einen war die AfD noch nirgends an der Macht
und konnte dementsprechend noch keinen Wähler
enttäuschen. Zum anderen, warum sollten Bürger
zurück zu Parteien wechseln, die eine einzige Ent-
täuschung sind, in der ihnen Politiker sagen, dass
es ihnen egal ist was ihre Wähler darüber denken
oder in der sie schlichtweg als ,,brauner Dreck“ be-
zeichnet werden? Zumal keine einzige Altparteien
bis auf das Absondern des üblichen leeren Geschwät-
zes auch nur den aller geringsten Versuch unternom-
men hat, um Wähler zurückzugewinnen, etwa indem
sie ihre Politik, die kaum noch bei jemand im Lande
ankommt, auch nur ansatzweise geändert hätten!
Schon von daher bleibt den AfD-Wählern gar nichts
anderes übrig als bei ihrer Partei zu bleiben oder über-
haupt nicht mehr wählen zu gehen!
Im Grunde genommen beweis die Armseligkeit von
Constantin Wurthmann Vorschläge nur, dass man im
Augenblick kein Mittel gegen die AfD hat und auch
das linke Politologengeschwätz keine einzige echte Al-
ternative parat hat. Zudem beweist Wurthmann noch,
dass sämtliche ,,in Auftrag gegebene“ Studien theoret-
isch wie praktisch keinerlei Nutzen haben und somit
auch alles andere als brauchbare Ergebnisse liefern!
Mehr beweisen kann er nicht.
Und solange die Altparteien, um es mal mit Annalena
Baerbock zu sagen, vor Wahlen 360 Grad-Wenden hin-
legt, erreicht man nur noch die Wähler die sich Hundert-
tausende Kilometer von Deutschland entfernt haben und
für die ein Jahr 550 Tage hat!
2.
In der „Berliner Zeitung“ versucht man sich Harry Nutt
( der Name ist sichtlich Programm ) mit der Schlagzeile
„Die Zerstörung der Demokratie ist keine Meinung“.
Natürlich wird mal wieder einzig ordentlich gegen die
AfD gewettert, die angeblich systemfeindlich ist. Zu-
mindest nach Meinung unserer linken Nutte, ähm
Journalisten. Derselbe brüstet sich in seinem Mach-
werk auch noch damit schon 2015 in einem anderen
Schmierblatt gegen Rechte gehetzt zu haben. Somit
zeigt Harry Nutt wie lernresistent er ist und dass er
weder journalistisch noch geistig in den letzten acht
Jahren irgendetwas dazugelernt hat. Das Einzige, was
sich für diese Schmierblätter geändert hat, ist dass sie
Dank solcher Journalisten, die weder sachlich-objek-
tiven noch unabhängigen Journalismus können, ihre
Auflagen in den letzten 8 Jahren nur noch weiter ver-
ringert haben. Harry Nutt hat hierzu seinen Betrag ge-
leistert und der Umstand, dass er immer noch genau
solche Artikel in der Staatspresse veröffentlichen kann
und darf, zeigt das man sich bei der Staatspresse mit
dem Tod auf Raten oder besser auf Abos abgefunden
hat und es nicht mehr aus eigener Kraft schafft aus
der linken Schmutz – und Sudelecke herauszukommen.
Lieber geht man mit wehenden Fahnen unter, so wie
einst Karl Eduard von Schnitzler im Schwarzen Kanal!
Wenn schon grottenschlechter Journalismus, dann bis
zum letzten Tag. Wenigstens darin bleibt man sich so
treu.
Zum grottenschlechten linksversifften Journalismus
gehört es auch sich den eigenen niedergeschriebenen
Unsinn steht von irgendeinem hergelaufenen Politolo-
gen und Soziologen oder Extremismusforscher bestäti-
gen zu lassen.
Auch Harry Nutt hält diesem Standard der Staatspresse
die Treue. So kommt bei ihm der Münchner Soziologe
Armin Nassehi zum Einsatz. Derselbe kommt uns mit
der Weisheit: ,, Die demokratische Integrationsfähig-
keit gerate spätestens dann in Gefahr, wenn sich die
Ergebnisse politischer Entscheidungen nicht in dem
integrierenden Konflikt zwischen den Parteien wieder-
finden.“ Also kein Ergebnis einer Integration, wenn
sich nicht mindestens zwei Parteien um die Integra-
tion streiten? Was für eine gequirlte Scheiße! Aber
Nutt interpretiert das Gesülze des Soziologen dann
einfach so: ,, Die Gefahr, die von der gezielten Stör-
ung von Verfahren ausgeht, ist – wenn überhaupt –
als lärmende Folklore rechtspopulistischer Beweg-
ungen wahrgenommen worden“.
Blöder Weise waren es es, – um der Wahrheit die Ehre
zu geben -, in Deutschland nun eher Linke, welche die
Verfahren und Abläufe gestört, denken wir nur an die
Wahl Kemmerichs zum Ministerpräsidenten, oder
an Bürgermeister und Landratswahlen, wo man hin-
terher den AfD-Mann einem „Demokratie-TÜV“ un-
terzog usw.
Um die Quadratur des Kreises zu beweisen, muss
Nutt dann Hitler bemühen: ,, Dabei ist sie auf unge-
nierte Weise schon sehr früh als Strategie der Zerstör-
ung artikuliert worden. In einem seiner zahlreichen
Hetzartikel hatte Hitlers Propagandist Joseph Goeb-
bels sich über die „Dummheit der Demokratie“ lustig
gemacht, indem sie so großzügig gewesen sei, die Füh-
rer der NSDAP mit Immunität, Diäten und Freifahrt-
scheinen für die Bahn ausgestattet zu haben“.
Man könnte da ebenso gut auf das Treiben der KPD
gegen die Weimarer Republik verweisen, um daraus
dann ein Verbot der Linkspartei und ganz besonders
des Sahra Wagenknecht-Bündnisses abzuleiten!
Denn genau das ist es, was Harry Nutt hinter seinem
gesamten unsinnigen Zusammengeschmiere versteckt,
nämlich, für ein Verbot der AfD zu pläydieren.
Dieses eher hilflose Zusammengeschmiere zeigt deut-
lich zwei Dinge auf: Ersten die ungeheure Angst der
Journaille der gleichgeschalteten Staatspresse vor ei-
nem echtem Systemwechsel und zweitens, dass man
nicht wirklich Argumente besitzt, um gegen die AfD
anzukommen. Allerdings wer die AfD wählt, infor-
miert sich ohnehin längst nicht mehr in der Staats-
presse. Da durchdringt auch Harry Nutts ängstliches
Gekreische nicht mehr die immer kleiner werdende
Blase, in welcher der Journaille zunehmend die Luft
ausgeht. Und zunehmender Sauerstoffmangel beein-
trächtigte schon immer zuerst den Verstand!
3.
Während die Journaille die allmähliche Verwesung
des Staatspresse, der Würmer wie sie noch immer zu
speisen vermag, noch nicht wahrgenommen, sind da
erste Politiker der Altparteien irgendwann zwischen
Frühstück und Gänsebraten aufgewacht.
Etwa Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer,
dem nun erst aufgefallen: ,, Immer mehr Menschen
würden keine Tageszeitung mehr lesen oder sich im
Öffentlichen Rundfunk informieren, sondern über
Social-Media-Kanäle und viele von ihnen in einer
parallelen Wirklichkeit leben. “
Wobei eher der im Teil 2 beschriebene Artikel von
Harry Nutt eher vermuten lässt, dass Journalisten
und Politiker der Altparteien zunehmend in Paral-
lelwelten, wenn nicht gar in einem Paralleluniver-
sum leben!
Und Michael Kretschmer muss eingestehen, dass
man von dort noch keinen Zugang zur Realität ge-
funden habe: „Wir haben noch keinen aufgeklärten
Umgang mit diesen neuen Medien“.
Wollen die Politiker jetzt ihre gleichgeschaltete Staats-
presse im Stich lassen und sich nun ebenfalls in den
Sozialen Netzwerken informieren?
Natürlich nicht! Was man nicht beherrschen kann,
das verbietet man eben! Und so ist denn auch der
sächsische Ministerpräsident nicht für Vielfalt oder
Freiheit, zumindest, wenn es um andere Meinungen
geht, sondern für Zensur und Verbote. Und da auch
er nicht wirklich über Argumente verfügt, die solches
irgendwie rechtfertigen würden, so muss eben auch
bei Kretschmer die Zeit des Nationalsozialismus, –
ganz wie bei Journalisten wie Harry Nutt -, dafür her-
halten: ,, Eine wichtige Lehre aus dem Nationalsozia-
lismus sei gewesen, das Massenmedien reguliert wer-
den müssten. Für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen
gäbe es Kontrollinstanzen, für Social Media nicht“.
Mal davon abgesehen, dass, wenn es in der Zeit des Na-
tionalsozialismus schon Internet gegeben hätte und un-
srer Großeltern in Sozialen Medien so über die Nazis
informiert worden wären, hätte die Geschichte einen
anderen Verlauf nehmen können. Allerdings hätten
dann auch die Nationalsozialisten eine Zensur dort
eingeführt! Übrigens war auch eine der ersten Amts-
handlungen der Nazis bei ihrer Machtergreifung ge-
nau die totale Gleichschaltung und Zensur der Presse!
Was dann ebenfalls unter der Diktatur der SED in der
DDR sofort umgesetzt. Offensichtlich ist Zensur in aus-
gesprochenen Diktaturen nicht minder beliebt als bei
den vermeintlichen Demokraten in der Bunten Repu-
blik! Wenn man etwas aus den Diktaturen wie heute
in China, der Iran oder Nordkorea lernen kann, dann
das, dass nichts schädlicher für eine Demokratie ist
als die Unterdrückung der öffentlichen Meinung, die
erst gar keine demokratischen Neigungen aufkommen
lässt!
Und Kretschmer ist in einer Linie mit allen Diktatoren
dieser Welt, wenn er verhindern will das die Opposition
irgendwie die Macht erlangt: ,, Man müsse alles unter-
nehmen, dass diese Leute keine Verantwortung für das
Land bekommen“! Falsch, man muss nicht alles unter-
nehmen um die AfD zu bekämpfen, sondern eher sollte
man alles tun, um eine Politik zu ändern, die nicht beim
eigenen Volk mehr ankommt!
Denn genau dies und nichts anderes, brachte die Natio-
nalsorialisten in Deutschland erst an die Macht! Somit
nutzt es wenig der Opposition den Nährboden zu ent-
ziehen, wenn man denselben dann selbst zu Grunde
wirtschaftet, bis für einen selbst nichts mehr übrig
bleibt!
Indirekt gibt der sächsische Ministerpräsident es so-
gar offen zu, dass Ampelpartei und vermeintliche Op-
positionsparteien wie die CDU im Grunde genommen
ein und dieselbe Soße sind: ,, Stattdessen müssten die
Koalitionsparteien in Sachsen CDU, SPD und Grüne –
besser herausstellen, dass sie in der Lage sind, Kom-
promisse zu schließen“. In den früheren Diktaturen
in Deutschland nannte man dies Gleichschaltung der
Parteien!
Und eine echte Alternative zur AfD kann auch Michael
Kretschmer nicht bieten, der hat nur Leute, die auf sei-
ner Liste stehen im Angebot!
Da man praktisch weder bereit seine fehlgeleitete Poli-
tik auch nur ansatzweise zu ändern, so bleiben den Po-
litikern der Altparteien tatsächlich nichts als Zensur
und Verbote. Mehr haben sie bereits nicht mehr dem
Volk bei den Wahlen 2024 zu bieten!