Würde man dass, was da nahezu täglich audmarschiert
tatsächlich als die „Mehrheit“ der linken, grünen, roten,
woken und queeren „Zivilgesellschaft“ betrachten, dann
muss man gar nicht erst eine Studie ,,in Auftrag geben“,
um hier eindeutig ein Muster zu erkennen:
Migrant rast in Menschenmenge ; Demo gegen Rechts
Migrant messert in Innenstadt ; Demo gegen Rechts
Migrant rast in Gewerkschaftgruppe; Demo gegen
Rechts
Demonstranten stürmen CDU-Parteizentrale ; Demo
gegen Rechts
Demonstranten versuchen AfD-Parteitag zu be – und
verhindern ; Demo gegen Rechts
Politiker fordert nach weiterer Bluttat, verstärktes Ab-
schieben der Täter ; Demo gegen Rechts
und so weiter und so fort.
Dementsprechend wäre die Mehrheit der linken, grünen,
roten, woken und queeren Bürger und Wähler schlicht-
weg geistig weder dazu in der Lage, Tat und Täter rich-
tig einzuordnen und sind mit dem eigentlichen Sachver-
halt schon vollkommen überfordert! Was eigentlich auf
keine hohen Bildungsstand schließen lässt.
Umgekehrt sind Rechte sichtlich viel besser in der Lage
das Geschehene auszuwerten und richtig darauf zu rea-
gieren.
Von daher gab es von Rechten weder nach dem Mord
an Walter Lübcke, noch nach einem Angriff auf eine
Asylunterkunft oder eine vorgebliche rassistische Be-
leidigung eines Migranten usw. nicht eine einzige De-
monstration gegen Linke! Keine wöchentlichen Auf-
märsche von Tausenden Rechten gegen Linke.
Was die Frage aufwirft, ob linke, grüne, rote, woke
oder queere Bürger und Wähler tatsächlich dumm
wie Bohnenstroh sind, sich mit Scheuklappen vor
den Augen vor jeden politischen Karren spannen
lassen, weder klar in der Lage sind einen Täter als
solchen klar zu erkennen und dessen Tat richtig ein-
zuordnen.
Dazu leidet dieser Menschenschlag sichtlich von einem
ausgeprägten Verfolgungswahn. Dauernd haben sie da
Angst vor den Rechten, vor einem Ende der Demokratie,
davor, dass es wieder wie 1933 wird. Dieser Menschen-
schlag wird von tausend Zukunftsängsten geplagt, die
in einem vernunftbegabten Menschen gar nicht erst
aufkommen würden.
Der Irrsinn lässt sie in ihrem ausgeprägtem Verfolgungs-
wahne tatsächlich glauben, dass ander fortlaufend gegen
sie Hass und Hetze verbreiten täten. Schaut man sich je-
doch einmal ihre Kommentare in den Sozialen Netzwer-
ken genauer an, dann sind einzig sie es die dort ausufernd
hetzen und Hass verbreiten!
Rational lässt sich solch Irrsinn GAR nicht in Worte fassen,
wenn da massenhaft Leute mit Schildern herumlaufen, mit
Aufschriften ,,Ganz Deutschland hasst die AfD“, die ganze
Stadt in der sie demonstrieren, ,,hasst die AfD“, oder „Wir
hassen Nazis“ usw. und so fort und selbst diese Schild -,
Plakate – oder Bannerträger dann gar noch der Meinung
sind, dass nur diejenigen, denen der Hass aus ihren Los-
ungen entgegenschlägt Hass und Hetze verbreiten wür-
den. Dieser Irrsinn schlägt sich auch in beleidigenden
Kommentaren wieder, wie etwa „Ihr scheiß dreckigen
Nazis, verbreitet nur Hass und Hetze“ und ähnliche.
Offensichlich ist unsere Gesellschaft sehr krank und
einzig die Patienten merken nicht, dass sie in die ge-
schlossene Abteilung einer Irrenanstalt gehören.
Um ihren Wahn und vor allem ihren Verfolgungswahn
in vollen Zügen ausleben zu können, braucht es wie es
ansonsten eher in Regimen üblich ist, ein Feindbild.
Eine Gruppe, die man erst mit Hass und Hetze ent-
menschlicht, um sie hinterher umso besser vernichten
zu können. Was im Dritten Reich der Jude ist heute
der Rechte, der Reichsbürger, der Querdenker, der
„Aluhutträger“, der „Wutbürger“ oder schlichtweg der
„Nazi“. Wobei je größer der Wahnsinn, umso inflatio-
närer wird der Nazi-Begriff verwendet. Man schaue
da nur einmal bei Luisa Neubauer nach, wo es nun
den fossilen Nazi, den Klimanazi, den fossile Brenn-
stoff-Nazi und so weiter und so fort genannt wird.
In den kollektiven Wahnvorstellungen kann alles und
jeder zum Nazi werden! Der Irrsinn ist bereits so weit
fortgeschritten, dass mittlerweile CDU-Bürgermeister
bei einer Demo gegen die CDU ganz vorne mitlaufen!
Da der Irrsinn jeden klaren Menschenverstand offen-
sichtlich weitgehend ausschaltet, macht sich der vom
Verfolgungswahn Ergriffene mit Mördern, Messermän-
nern und Vergewaltigern gemein, der Islamist rast in
eine Gruppe Gewerkschaftsmitglieder, deren Gewerk-
schaft gerade noch gegen seine Abschiebung mit die
Demos füllte.
Ähnlichen Irrsinn konnte man sonst nur in den USA
unmittelbar vor Donald Trumps ersten Wahl zum Präsi-
denten erleben. Dort lagen sich auch vermeintliche Fe-
minstinnen mit Islamisten in den Armen, um gegen
Trumps „Sexismus“ gemeinsam zu demonstrieren. Und
bei der Oskar-Verleihung demonstrierten Schauspieler
im wahrsten Sinne des Wortes gegen Trumps „Rassis-
mus“, um sich im gleichen Augenblick sich an der Mo-
deratorin zu ergötzen, die sich über den ausländischen
Klang der Stimme von Trumps Gattin lustig machte!
Man könnte meinen, dass damals der Irrsinn aus den
USA direket herübegeschwappt und in Deutschland
nur viel intensiver ausgelebt wurde. Es begann womög-
lich mit der völligen Verklärung des drogensüchtigen
Kleinkriminellen Georges Floyd, der mit Drogen im
Blut von der Polizei aus seinem Auto geholt und an-
geblich verstarb, weil ein weißer Polizist auf seinem
Nacken gehockt! Wie konstruiert der ganze Fall ge-
wesen ist, beweist schon alleine der Umstand, dass
beim Einsatz mehrer Polizisten mit dabei war aber
gegen den einzigen Weißen unter ihnen gesondert
ermittelt wurde, um daraus einen Fall von schweren
Rassismus zu machen und den Kleinkriminellen Floyd
zum Blutopfer einer neuen Sekte, nämlich Black live
matter! Deren Mitglieder bereicherten sich daraufhin
so dermaßen schamlos, dass man heute nichts mehr
von deren Führungsriege hört, zumindest nichts Gu-
tes!
Fortan wollte auch in Deutschland zuerst jeder Schwarze
zumindest einen ,,rassistischen Vorfall“ erlebt haben, da-
nach nahezu jeder Migrant! Die Schwarzen hatten gleich
mit dem ebenfalls drogensüchtigen Oury Jalloh schon
zuvor ihren eigenen Blutzeugen der Bewegung, als ein
Opfer von Polizeigewalt! Und da man nichts wirklich
etwas vorzuweisen hat, geistern 20, 30 Jahre zurück-
liegende rechte Brandanschläge immer noch durch
Presse und Politik, müssen wieder und wieder ,,aufge-
arbeitet“ und in der „Erinnerungskultur“ aufgefrischt
werden. Nicht fehlen darf da keinesfalls der Mord an
Walter Lübcke und der „Anschlag“ von Hanau. Bei letz-
terem war der deutsche Täter zwar ,,psychisch-krank“
und zwar so, dass er die eigene Mutter tötete, was aber
die Sekte nicht daran hindert, – ganz anders als in all
den Fällen mit psychisch-kranken Tätern mit Migra-
tionshintergrund -, seine Tat gnadenlos für politische
Zwecke zu instrumentalisieren. Und wo man gar kei-
nen biodeutschen Täter zur Hand hat, bastelt man sich
eben einen zusammen, wie beim Amoklauf von München,
wo aus dem iranischen Jugendlichen Ali S. dann der deut-
sche Rechtsextremist David wurde!
Die Talkshows und Reportagen des Staatsfernsehens der
ErstenReihe und ebenso der Blätterwald der Staatspresse
waren nun voll von Migranten, die angeblich in Deutsch-
land täglich mit Hass, Hetze und Rassismus zu kämpfen
hätten. Hochnotpeinlich befragt, hätten wohl gefühlt 90
Prozent von denen nur angeben können, dass sie von den
Deutschen ,,seltsam angesehen“ wurden. Aber welcher
Moderator oder Journalist fragt da schon wirklich nach
oder lässt gründlich dazu recherchieren? Denen geht es
einzig darum dem deutschen Bürger möglichst viele ver-
meintliche Opfer zu präsentieren!
Da wird aus jedem biodeutschen Bürger der es sich noch
wagt sich kritisch zu äußern ein „Rassist“ oder „Hasskom-
mentator“ und jede abweichende Meinung zur Nazi-Parole
und vermeintliche Hetze!
Wir konnten ja gerade erst einen Großteil des Irssinns live
miterleben, auf X und mit Elon Musk, wo die sichtlich so
kranke „Zivilgesellschaft“ plötzlich glaubte, ohne totale
links-grüne Zensur, wäre tatsächlich die Meinungsfrei-
heit in den Sozialen Medien in Gefahr. Selbst der aller
dümmste DDR-Bewohner hatte sich in keinster Weise
in Gefahr gewähnt, als das SED-Regime 1989 all seine
staatliche Zensur in der Berichterstattung einstellte!
Um so etwas zu glauben, muss man schon den IQ einer
zurückgebliebenen Muschel haben oder man ist hierzu-
lande ein gewöhnlicher Linker oder Eurokrat!
Der Irrsinn der Eurokratie ist ja auch hausgemacht! Zu
gerne redet sich dass, was in Bundesregierung und Bun-
destag herumsitzt, bei politischen Entscheidungen, wie
z.B. eben bei der Asyl – und Migrationspolitik, frech da-
mit heraus, dass man auf die Entscheidungen aus Brüs-
sel angewiesen sei. Selbstredend vergessen die Altpar-
teien es dabei gerne, dass sie das EU-Parlament selber
beschickt mit ihren Politikern und Politikerinnen und
diese dann mit allem zugestimmt, was sich jetzt nicht
mehr rückgängigmachen lässt. Stattdessen tun die Ver-
treter der Altparteien einfach blöd, – vielleicht sind sie
es sogar -, und tun so als würden im EU-Parlament ir-
gendwelche Außerirdischen sitzen, die dort alle wichti-
gen Entscheidungen treffen. Es ist beliebsteste Ausrede
in Deutschland, dass, der nichts für dein deutsches Vater-
land in der Politik tut, behauptet, er handele als „Euro-
päer“! Natürlich tut er für die anderen europäischen Völ-
ker ebenso wenig wie für das eigene!
Noch lieber gibt er ausländischen Politikern die Schuld
für das eigene Unvermögen und daraus resultierenden
Komplettversagen. Geradezu inflationär war Putin an
nahezu allem schuld, – so zuletzt am Bauschaum in Auto-
auspuffen -, und noch bevor er überhaupt erneut im Amt
gewesen, war Donald Trump gleichfalls an allem schuld,
vor allem am selbstverschuldeten Niedergang der deut-
schen Wirtschaft! Wie schon erwähnt, braucht Wahnsinn
in einer Gesellschaft immer ein Feindbild und steht einen
gerade aus dem Ausland keiner zur Verfügung, dann wird
eine Gruppe aus dem eigenen Volk dazu auserkoren! Das
kennt man schon seit den Hexenverfolgungen.
Ganz wie man annodazumals den Frauen durch angeb-
liches Hexen für Unwetter und Schaden verantwortlich
machte, braucht heute der schwachsinnige Klimawandel-
gläubige einen Schuldigen, dem er jedes Wetter, egal ob
Gewitter, Hitze oder Schnee anlasten kann, da ihm seine
Religion ja wieder menschengemachte Unwetter vorge-
schrieben! Das erklärt Luisa fossilen Brennstoffnazi hin-
länglich. Seit 1945 wird allem der Nazibegriff hinzugefügt.
So wird Alice Weidel dann unweigerlich zur „Nazihexe“!
Aber schon Heinrich Heine stellte einst fest, dass es ja
das „Schöne“ an Deutschland sei, dass hier jeder Dumme
einen Dümmeren findet, der seinen Ideen anhängt.
Da das Dümmste, was Deutschland in dieser Hinsicht ge-
genwärtig hervorbringt, oft weder eine Logik in seiner
Argumentation oder dass eigenständig erklären könnte,
wem oder was er anhängt, musste der vermeintliche po-
litische Gegner geradezu mit dem „Nazi“ gekennzeichnet
werden. Daraus wurde dann der allgemeine Spruch aller
links-rot-grünen Dummköpfe, dass ,,man mit Nazis ja
nicht sprechen müsse“! Also gilt der allgemeine Grund-
satz, dass, wenn du keine Argumente mehr hast, einfach
dein gegenüber einen „Nazi“ zu nennen!
Jeder, der seine Heimat liebt, der im Gegensatz zu einem
selbst klare Argumente hat, jeder der eingrößeres Auto
( SUV ) fährt, der noch mit Öl oder Gas heizt, der krimi-
nelle Ausländer abschieben will, der sich überhaupt noch
wagt eine eigene Meinung zu haben oder gar sich wagt,
die gegenwärtige Politik zu kritisieren oder wer es sich
auch nur noch wagt, -aus welchem Grund auch immer -,
in Deutschland sich mit der deutschen Nationalfahne zu
zeigen, so ziemlich jeder und alle wurden so schon einmal
zum „Nazi“ erklärt. Nicht weniger häufig auch zum Fascho!
Fazit: Jeder irre, psychisch-kranke oder einer Sekt und Re-
ligion angehörende Bürger braucht so einen „Nazi“, dem
er an alles die Schuld geben kann, vorgeblich an dem eige-
nen Komplettversagen. Von daher ist jetzt in Deutschland
jeder, der echte Demokratie nicht kann oder die nie auch
nur ansatzweise begriffen, nun auf der Straße gegen „Na-
zis“ unterwegs!
Argumente
Corona: Kampf gegen Rechts statt echter Information
2020 wurde allen wieder einmal mehr bewusst, dass
was derzeit im Bundestag sitzt, nichts aber auch gar –
nichts beherrscht, außer den obligatorischen ,,Kampf
gegen Rechts„. Corona brachte es zutage.
Man höre sich nur die ersten Reden der Politiker zum
Jahresanfang 2020 an als es mit Corona losging. Sie
klangen ganz wie die üblichen Reden im ,,Kampf ge –
gen Rechts„ als wären nur Nazis und Rechte durch
Corona und Corvid19 ausgetauscht worden.
Als sich dann gegen die Regierungsmaßnahmen eine
Oppositionsbewegung bildete, hatte man gegen die
keinerlei Argumente. Also erklärte man einfach alle
vom Querdenker bis zum Verschwörungstheoretiker
zu Rechten. So brauchte man keine Argumente und
konnte einfach die aus der Mottenkiste des ,,Kampf
gegen Rechts„ holen und anwenden.
Wie man auch gegen die Holocaustleugner nie mit
echten Argumenten, sondern nur mit Verboten ge –
handelt, so wurde nun auch der ,,Coronaleugner„
kreiert, dem man dementsprechend auch nicht mit
Argumenten begegnen, sondern eben nur mit Ver –
bote. Damit sich niemand nun selbst ein Bild von
dem, was Querdenker & Co sagen, machen kann,
ging die Obrigkeit dazu über, einzig die Demons –
trationen der Opposition zu verbieten. Das dabei
Corona-Maßnahmen wie Sicherheitsabstände nur
gänzlich vorgeschoben, beweist schon der Umstand,
dass zeitgleich sämtliche Gegendemos, allem voran
die Krawalldemos der Linksextremisten, vorbehalts –
los genehmigt wurden.
Die Systempresse sekundierte mit Geschichten von
der rechten Unterwanderung, indem man ein paar
krude Verschwörungstheorien über Kindermorde
aus den USA dazu gab und dann behauptete, dass
sämtliche Oppositionelle und Impfgegner daran
glaubten. Diese Fake news wurde dick aufgetragen
und ständig weiterverbreitet. Schon, um somit nicht
auf die eigentlichen Argumente der deutschen Impf –
gegner eingehen zu müssen, die man ohnehin nur
schwer widerlegen kann. Also wird lieber die Fake
news verbreitet, dass die Querdenker und Impfgeg –
ner im Land ausschließlich aus Anhängern der US-
amerikanische QAnon-Bewegung bestünden. So
geistern eben vorzüglich die Geschichten von der
Benutzung von Kinderblut zur Verjüngung und
Ähnliches durch die Qualitätsmedien. Eigentlich
eine geziele Diffamierungskampagne der einge –
kauften Staatspresse. Begleitet wird diese gezielte
Kampagne von vorgebliche Satiresendungen aus
der Ersten Reihe in denen man versucht den polit –
ischen Gegner der Lächerlichkeit preisgibt.
Diese gezielte Medienkampagne hat die gewünschte
Wirkung, dass sich niemand mehr mit den eigent –
lichen Argumenten der Querdenker-Bewegung be –
fassen muss.
Ganz wie im ,,Kampf gegen Rechts„ das Argument
,,Mit Nazis braucht man nicht zu reden„ die Argu –
mentbefreite Szene davor schützt mit Rechten ins
Gespräch zu kommen, und selbstredend in einem
offenen Dialog sang – und klanglos unterzugehen,
so wird nun der Gegner als ,,Coronaidioten„ dar –
gestellt, die keiner anderen Meinung zugänglich
seien.
Natürlich hat nie einer von denen ernsthaft ver –
sucht, einmal mit einem einzigen Impfgegner auf
der Straße das Gespräch zu suchen. Das diese für
keine Argumente zugänglich seien, ist eine reine
Schutzbehauptung! Ganz so wie es eben reine Fake
news ist, dass Politiker überhaupt den offenen Dia –
log mit dem politischen Gegner gesucht habe. De –
ren ,,Volksnähe„ besteht in Monologen vor aus –
gesuchtem Publikum und in Interviews und Gast –
beiträgen in der Systempresse!
Wenn man keinerlei Argumente mehr hat
In der Ersten Reihe im ZDF bei ,,Berlin direkt„ durfte
Annegret Kamp-Karrenbauer über die Querdenker her –
ziehen. Selbst bei weitem nicht gerade das hellste Licht
am Tannenbau der CDU, durfte AKK den Querdenkern
unterstellen, diese glaubten, dass die Welt eine Scheibe
sei, mit denen man nicht reden könne.
Dabei haben Politiker vom Schlage einer AKK noch nie
die Nähe zum Bürger gesucht oder gar versucht einmal
einen ehrlichen Dialog mit dem einfachen Menschen
auf der Straße zu führen. ,,Mit denen könne man ein –
fach nicht reden„ ist da nur eine billige Ausrede da –
für, dass sie es sich nie getraut.
Bürgernähe, dass ist inzwischen für diese Politiker –
clique genau dass, was Heiko Maas an einem 1.Mai
in Zwickau erlebte! Warum diese Politiker solche
Angst vor dem gemeinen Mann haben, erklärt sich
von selbst, wenn man sie reden hört! Nur dumpfe,
platte Propaganda, Dogmen und bestenfalls noch
ein paar Latrinenparolen mehr haben die nicht!
Von daher lebt auch eher AKK in ihrer ganz eige –
nen Scheibenwelt! In der geht sie gewiss nicht das
Risiko ein mit dem Bürger auf der Straße das Ge –
spräch zu suchen, ganz in dem Wissen, dass sie
selbst dem einfältigstem Bürger gegenüber in so
einem Rededuell keine zwei Minuten standzuhal –
ten vermag.
Solch ein Dialog würde ebenso peinlich enden, wie
die jämmerlichen Versuche der linken Zivil – oder
Stadtgesellschaften, die nach dem Herunterspulen
ihrer Losungen, spätestens nach der Dritten anfan –
gen, ihrem Gegenüber nur noch hilflos ,,Nazis raus„
entgegenzuschreien, und heulend erklären ,, mit Na –
zis müsse man nicht reden„.
Zu diesen schwächlichen Jämmerlingen, gehört ne –
ben AKK der überwiegende Teil von dem, was im
Bundestag sitzt. Hier ist allen noch der jämmer –
liche Auftritt der Abgeordneten im vorigen Jahr,
als diese sich im Dutzend wie kleine Mädchen vor
Angst kreischend in ihre Büros flüchteten, vor ei –
ner mit einem Handy schwer bewaffneten Frau.
Dessen unrühmlicher Höhepunkt war es zweifels –
ohne der Auftritt Peter Altmaier als der sich wie
vor einer Maus sich erschreckender Elefant in
den Fahrstuhl flüchtete! Diese Szene war nun
wirklich 2020 nicht zu toppen. Die Peinlichkeit,
dass nicht ein Einziger dieser Abgeordnete es
sich gewagt, dieser einen Frau entgegenzustel –
len und mit eigenen Argumenten den Wind aus
den Segeln zu nehmen, wirkt geradezu wie eine
Karikatur der ,,wehrhaften Demokratie„, wel –
che solche Abgeordneten gerne vertreten. Dass
sie sich nach diesem Vorfall auch noch besser ge –
schützt wissen wollen, setzt dem Grotesken die
Krone auf.
Diese Abgeordneten können nur noch Reden hal –
ten und brauchen anstatt PR – und anderen Bera –
tern eher jemanden, der ihnen zeigt, wie man ein
echtes Streitgespräch führt und nicht endlose Mo –
nologe. Anderseits, wo soll es für solch eine Politik
denn überhaupt vernünftige Argumente geben?
Es muss sich erst die Politik im Bundestag ändern,
zu einer die man auch mit vernünftigen und vor
allem glaubwürdigen Argumenten auch vertreten
kann. Dann kann man sich als Politiker auch wie –
der auf die Straße trauen und sich unters Volk mi –
schen!
Als man sich im Herbst 2000 im Bundestag ent –
schieden, fortan nicht mehr dem deutschen Volke
dienen zu wollen, und sich zum Zeichen dieses un –
geheuerlichen Verrats im Nordhof des Reichstags –
gebäudes ein Denkmal setzte, da hörte man auf ein
Volksvertreter zu sein. Der schwächliche Typus des
Bevölkerungsvertreters war geboren, der seine ei –
gene Politik, und damit seinen Verrat, nicht erklä –
ren konnte, noch nicht einmal sich selbst!
Man erkennt diesen Typus in Frank-Walter Stein –
meier bestens wieder, wenn derselbe als Bundes –
präsident auf ,,PHÖNIX„ seine Gesprächsrunden
abhalten lässt, vor handverlesenen Gästen und Pub –
likum. Endlose Monologe aber ein echtes Gespräch
kommt nie zustande, ebenso wenig wie etwa im
Presseclub, wo auch nur die sitzen, die alle samt
dieselbe Meinung haben. Aber wie das Sprichwort
schon sagt: Wo alle einer Meinung sind, wird meist
gelogen! Das Belügen anderer und letztendlich sich
selbst, ist diesen Systemlingen so zur eigenen Natur
geworden, dass diese geistige Brachlandschaft längst
die Realität komplett ausschaltet!
Man denke nur an den Fall Faxe, wo die eigenen Par –
teimitglieder das wirre Geschwätz des geisteskranken
Gerwald Claus-Brunner tatsächlich für die üblichen
Parolen im ,,Kampf gegen Rechts„ gehalten. Ein er –
schreckender Beweis wie nahe in der Politik eigenes
Handeln und Wahnsinn beieinanderliegen. Die Pira –
ten jedenfalls wussten es am Ende nicht mehr zu un –
terscheiden!
Und genau solch eine Politik kann man eben nicht
mit vernünftigen Argumenten erklären, und darum
scheuen die Politiker das Gespräch mit dem Bürger,
wie der Teufel das Weihwasser! Was sie aber so nicht
mit Vernunft und Verstand zu erklären vermögen,
dass setzen sie, wie uns ihr Umgang mit der Quer –
denker-Bewegung dramatisch aufzeigt, dann nur
noch mit Verboten durch.
Heutiges Hauptgericht: Politologe in Deutungsfolie
In der ,,WELT„ war Antje Schippmann dazu ver –
dammt, diejenige sein zu müssen, welche nun über
die Protestbewegung wettert. Wie in solchen Fällen
üblich lässt sie dazu einen Politologen das für sich
tun. Im Eifer des Gefechts vergaß die Schippmann
glatt den Politologen ihrem Publikum vorzustellen.
Vielleicht ging sie auch davon aus, dass jeder den
Lars Rensmann kennt. Auf jedem Fall wurde durch
die journalistischen Schnipser die ,,WELT„ wieder
mal zur Lücken-Presse!
Vielleicht war es der Autorin auch nur peinlich nur
einen Politologen wie den Rensmann erwischt zu
haben. Herr Rensmann, nicht zu verwechseln mit dem
Jan Philipp Reemtsma, lungert für gewöhnlich näm –
lich zumeist an der Universität Groningen in den Nie
derlanden herum, ab und an auch an der Humbold –
Universität. Sein a-typischen Fachgebiet, welches
auch im Interview nicht verbergen kann, sind er
selbstverständlich die Forschung zu Rechtsextre –
mismus und Antisemitismus. Was anderes kann
dieser Schlag Politologen auch nicht, und kein
Blatt der Staatspresse würde mit einem reden,
der intensiv etwa zu Linksextremismus forscht.
So also interviewte die Schippmann halt den
üblichen Verdächtigen.
Derselbe wohl froh, mal in die Medien zu kom –
men legte sodann auch gleich mit den üblichen
Standardsätzen los, – viel mehr braucht so ein
Politologe von Berufswegen auch nicht -, und
nur die Schippmann war schwer begeistert,
aber die hatte an diesem Tag, wie gesagt, ohne –
hin schon Probleme sich zu konzentrieren.
,, Während sich manche Veranstalter durch –
aus vernünftig mit den Corona-Maßnahmen
auseinandersetzen, haben die meisten Orga –
nisatoren augenscheinlich kein Problem mit
Rechtsextremen, Demokratiehassern, Antise –
miten, Impfgegnern und Verschwörungsmyt –
hikern „ legt Rensmann auch gleich los.
Das dieselben Veranstalter sichtlich aber auch
kein Problem mit dem, was er als ,, Esoterische
Linke „ bezeichnet, dass sagt er nicht. Ebenso –
wenig wie er es denn erwähnen würde, dass die
Gegendemonstranten keine Berührungsängste
mit linksextremistischen Gewalttätern haben!
Selbstverständlich steht die Schippmann viel
zu links, um nun an dieser Stelle nachzufragen,
was denn nun Esoterische Linke sind. Nein auch
sie kann nur gegen Rechts, schon weil man da
als Journalistin nicht viel recherchieren braucht,
und es vollkommen ausreicht, mit Standardsät –
zen, wie der, dass ,,rechtes Gedankengut in der
Mitte der Gesellschaft angekommen sei„. Und
da man nicht viel kann und tun will, so erklärt
man halt einfach alle, vom Impfgegner, über
den, der sich Sorgen um die Aufrechterhaltung
der Demokratie macht macht, bis zum Verschwör –
ungstheoretiker und Esoteriker zu Rechten. So
braucht man sich nicht mit deren Meinung ein –
zeln auseinanderzusetzen, denn der Kampf gegen
Rechts geht einfach immer! Und schön, wenn man
da einen Politologen zur Hand, der da mit seinen
Scheuklappen auf, auch nur streng nach Rechts
schauen kann.
Politologen sind ja in ihrer Meinung so was von
parteiisch und einseitig, und Rensmann bildet
da keine Ausnahme. Der kann eben nur gegen
Rechts und ist so froh, dass er die ,,üblichen Ver –
dächtigen„, – andere hat der eh nicht – ins Spiel
bringen kann, und nur froh, dass die Aurorin
nicht weiter zu den Esoterischen Linken nach –
gefragt.
So kann sich Rensmann ganz dem einzigen, was
er glaubt zu beherrschen, den bösen Rechten wid –
men. Das Gericht für die Schippmann ist angerich –
tet, und der Politologe gedenkt es dieser in dersel –
ben, in der ,, historische Deutungsfolie des Anti –
semitismus „ zu servieren. Sein Gericht besteht
aus: ,, Dabei sind verschwörungsmythische Welt –
deutungen weitgehend empirie- und argumentre –
sistent, denn sie basteln sich ja gerade stets neue
Zusammenhänge, die nur in der Fantasie existieren
und sozialpsychologische Bedürfnisse bedienen „
Diese Fantasien bedienen allem voran zumeist
einzig den ,,sozialpsychologische Bedürfnissen„
kruder Politologen, welche sich in dieser Bedürf –
nisanstalt ganz wie zu Hause fühlen. Denn die
leben diese Fantasien täglich aus! Was sollen
sie auch anderes tun? Sind doch Politikwissen –
schaften tote Wissenschaften, die nichts erfinden
oder produzieren, was irgendeinen Nutzen hat,
außer dem, die leichtgläubigen Journalisten zu
beeindrucken.
Seit Wochen versucht diese linke Journaille un
weißzumachen, dass die Protestler nur eine
verschwindend kleine Minderheit seien. Das
sie nahezu im Stundentakt über diese Minder –
heiten meinen berichten zu müssen, zeugt doch
eher vom Gegenteil. Auch unser Politologe ist da –
vor nicht gefeit. ,, Es handelt sich aber um eine
lautstarke Minderheit, die sich vornehmlich nicht
auf der Straße, sondern in den sozialen Netzwerken
bewegt und dort über verschwörungsmythische
Kanäle und Medien einen gefestigten Resonanz –
boden hat „. Allerdings muss er es sogleich offen
eingestehen: ,, Diese Querfront verfügt über durch –
aus wirkungsmächtige Influencer, die Tausende Fol –
lower und Millionen Likes generieren „. Das dürf –
ten mittlerweile bedeutend mehr Likes sein als sämt –
liche Parlamentarier aus dem Bundestag zusammen
haben! Eben deshalb erscheint diesen Politikern mit
ihrer angehängten Journaille und den Politikwissen –
schaftlern als Erklärbären diese Bewegung auch so
gefährlich. Beschämend für die bunt-deutsche Demo –
kratie dürfte vor allem sein, dass schon eine Minder –
heit bedeutend mehr Zuspruch bekommt als sie!
Sicherling ging der ,, digitale Strukturwandel der
Öffentlichkeit „ unbemerkt am Bundestag vorbei.
Natürlich hat unser Politologe auch keine Erklärung
dafür, zumal er sich selbst in die ,,historische Deut –
ungsfolie des Antisemitismus „ so fest verwickelt,
dass er seine Gedanken nicht daraus zu befreien ver –
mag! Somit fest in seiner Deutungsfolie eingewickelt,
ist Rensmann so bewegungslos, dass er noch nicht
einmal mehr rechte Argumente mehr zu widerlegen
vermag. Da klingt es wie das Eingestehen einer per –
sönlichen Niederlage, wenn er sagt : ,, Darauf haben
unsere demokratischen Gesellschaften noch keine
adäquate Antwort gefunden „. Ehrlicher wäre es
allerdings gewesen, wenn er statt Gesellschaft offen
Politikwissenschaften gesagt hätte. Sichtlich hat
nämlich hier das jahrzehntelange Studieren von
Rechten und deren Propaganda, nicht zum aller
mindesten Ergebnis geführt. Wie gesagt: Eine tote
Wissenschaft!
Da hilft es wenig die Schuld wieder auf russische
Trolle zu schieben. ,, Russische Fake-News-Seiten
und Coronavirus-Leugner werden von privaten Such –
maschinen mit ihren intransparenten Algorithmen teils
gegenüber journalistischen Qualitätsmedien gleichbe –
handelt, während diskursprägende Plattformen wie
Facebook oder YouTube Verschwörungsmythen teils
unwidersprochen verbreiten „ erklärt er. Das liegt
aber wohl daran, dass all die Faktenchecker und
Zensurstellen nicht über das Fachpersonal verfü –
gen, um den täglichen Müll, den die ,,Qualitäts –
medien„ produzieren, von dem der Fake news
zu trennen! Zumal sich die ,,Fehler„ der Medien
kaum von den ,,Fake news„ der Rechten unter –
scheiden lassen. Zumal die ,, demokratischen Ge –
sellschaften „ nicht offen gegen die Verbreitung
von Fake news vorgehen können. Sie können nun
mal nicht einen Rechten wegen Fake news einsper –
ren, während sich die Redaktionen der Qualitäts –
medien damit herausreden, nur einen Fehler ge –
macht zu haben. Wie viele Jahre müsste ansons –
ten wohl ein Class Relotius im Gefängnis sitzen?
Das alles kann uns unser Politologe nicht erklären.
Aber vielleicht besteht ja noch Hoffnung und nach
der Corona-Krise kommt die Antje Schippmann
mal persönlich vorbei und wickelt Lars Rensmann
aus seiner Deutungsfolie aus. Bis dahin kann der
uns, gut abgehangen, über die Zunahme des Anti –
semitismus in Deutschland berichten, mehr kann
der ohnehin nicht leisten.
Streit unterm Weihnachtsbaum mit Lasse
Sichtlich hat der Grüne Landtagsabgeordnete Lasse
Petersdotter die vom Sozi-Bundespräsidenten aus –
gegebene Losung mit Andersdenkenden den Dialog
zu suchen, vollkommen mißverstanden.
Anders ist seine Broschüre ,, Gegen rechtspopulist –
ische Aussagen am Weihnachtstisch „ nicht zu ver –
stehen. Ja plötzlich ist in der rot-grünen Ecke nicht
mehr Toleranz angesagt, sondern Streit! Für die
auf Krawall gebürsteten Sozis und Grünen ist nun –
mehr ,, Streit das Wesensmerkmal der Demokratie„.
Dementsprechend fordert Lasse dann auch Streit
an jedem Tisch, wo Weihnachten noch ganz offen
Weihnachten genannt wird!
Wie wir aus seinem Pamphlet entnehmen können,
putscht sich der streitsüchtige Sozi oder Grüne da –
vor gerne mit einer Tasse Espresso auf. Daher raten
wir dringend dazu der unliebsamen Verwandtschaft
nur entkoffeinierten Kaffee anzubieten, um den auf
Krawall gebürsteten ungeliebten Sozi oder Grünen
nicht unfreiwillig einen Vorteil zu verschaffen !
Ohne seinen starken Espresso ist der schlappe grüne
Veganer dann keine Herausforderung mehr!
Lasse schlägt seinem rot-grünen Gesinnungsgenossen
vor, möglichst doof zu tun. Da muß sich dieser nicht
groß verstellen, wenn er so Lasses vorgefertigte Fra –
gen anbringen darf: ,, Entschuldige bitte, das habe ich
jetzt noch nicht ganz verstanden. Magst du das noch
ein bisschen genauer ausführen? Wie meinst du das
denn und woher beziehst du eigentlich deine Informa –
tionen dazu?“.
Ja der Lasse hat es echt drauf! Schon zu Beginn
der Diskussion als völliger Loser dazustehen, das
hat Lasse beszimmt aus der eigenen Familie zur
Genüge kennengelernt. ,, Oft ist es auch hilfreich,
Ich-Botschaften zu senden, um Vorwürfe zu vermeiden,
denn nicht immer ist sich dein Gegenüber der Bedeut –
tung seiner*ihrer Aussagen bewusst: ,, Ich habe das
nicht ganz verstanden „ rät er.
Sichtlich hat Lasse alle die Unterwerfungsgesten
noch von der Schulzeit drauf, wo die Mitschüler
bei seinem Anblick immer den Wunsch verspürt,
ihm gleich die Brille ins Gehirn drücken zu wol –
len oder die einzigen verbalen Auseinandersetz –
ungen die er je geführt, waren die mit seinen
Lehrern.
Bekanntlich aber hat es noch nie geholfen, wenn
man penetran den Begriffsstutzigen spielt. Lasse
rät hier zu Sätzen, wie ,, Das geht mir zu schnell „.
Vielleicht sollte der Betreffende sich gleich ein
T-Shirt mit der Aufschrift : ,, Bitte sprechen Sie
langsam, da ich ein Grüner bin „ besorgen. In
der realen Welt hätte jeder Gesprächspartner
längst nach dem zweiten Doofstellen seines
Gegenübers das Interesse an einem weiteren
Gespräch verloren, was Lasse wohl als klass –
ischen Sieg für sich verbucht hätte.
Sollte es wider erwarten doch noch ans Ein –
gemachte gehen, rät Lasse, ganz grüner Feld –
flüchter, zur aktiven Flucht: ,, Trotzdem gilt:
nicht alles muss ausdiskutiert werden, denn
die Grenzen des Sagbaren sind bereits gege –
ben. Du musst nicht mit einer Person disku –
tieren, die dir gegenüber rassistisch, sexist –
isch oder auf eine andere Weise menschen –
feindlich wird „ Bzw. wenn man als Sozi oder
Grüner talent – und Argumentbefreit, dann
gilt immer die Ausrede : Mit Nazis muß man
nicht sprechen.
Auch ansonsten sind Lasses Tipps für Blöde
wenig hilfreich, etwa wenn er verlangt, dass
man nicht den Sprachgebrauch der Rechten
benutzen soll. Da für Rot/Grün so ziemlich
alle Begriffe zum Thema ,, Flüchtlinge„ mitt –
lerweile zum ,, rechten Wortschatz „ gehö –
ren, könnte das Gespräch recht einsilbig wer –
den. Aber Lasse rät auch in diesem Fall zum
typisch grünen Dooftun, und man darf also
nachfragen, was denn sein Gegenüber mit
,, Asyltourismus „ meint. Die dumme Nuss
zu spielen, zieht sich wie ein roter Faden
durch seine Vorschläge. Sichtlich ist hier
das Ziel : Solange nur die eine Seite erklä –
ren muß, braucht man selbst nichts zu er –
klären. Das ist in gewisser Hinsicht schon
hilfreich, zumal, wenn man über keinerlei
Gegenargumente verfügt.
Danach gibt Lasse dann genauere Tipps,
was man auf bestimmte Sachen antwor –
ten soll. Aber hier wird man sehr schnell
das Opfer der eigenen Taktik.
Nur ein Beispiel : Ablehnung der Medien.
Auf das Argument ,, Die Medien in Deutsch –
land sind doch alle gleichgeschaltet und re –
den Politikern nach dem Mund „, soll der
Betreffende antworten : ,, „Hast du dafür
Beispiele? Ich habe nicht den Eindruck,
dass Politiker*innen alle positiv in den
Medien rüberkommen.“ Was, wenn jetzt
der Gegner fordert : Wie kommst du zu
diesem Eindruck ? Kannst Du mir dafür
Beispiele nennen? „ Spätestens jetzt
sind Lasse Klassiker nichts mehr wert.
Was aber, wenn sich etwa nun der böse
´´rechte „ Verwandte der gleichen Tak –
tik bedient und den Betreffenden weiter
zusetzt: ,, Kannst Du mir das bitte näher er –
klären?„ Sichtlich endet da die Diskussion
ganz so, wie Lasse sie immer erlebt: ,, Ein –
fach ignorieren und in die Tasse starren „!
Wie aus dem Lehrbuch : Grüner trifft auf einem typisch Linken
Manchmal wird das Leben von Politikern jedem
Comic mehr als gerecht. Dies dürfte nun auch
der Vorzeige-Grüne Boris Palmer in Tübingen
am eigenen Leibe erfahren haben.
Immerhin geriet dieser nicht mit einem Rech –
ten, sondern ausgerechnet mit einem dieser
Lieblingsverbündeten aller Grünen, einem Lin –
ken aneinander.
Es übertrifft jeden schwarzen Humor und jede
bitteböse Satire, daß dieser Linke auch noch
ausgerechnet ein Student der Erziehungs –
wissenschaften ist. So konnte der Tübinger
Oberbürgermeister zugleich hautnah mit
erleben, was seine grünen Spießgesellen
so auf unsere Kinder loslassen.
Dieser Student entsprach denn auch wirk –
lich in allem jedem Klischee, daß über diese
Art von Subjekten existiert. Palmer selbst,
scheint diese nicht gekannt zu haben, denn
er stellte den Linken zur Rede.
Es kam wie es kommen musste! So ein Lin –
ker, urplötzlich nach Argumenten gefragt,
reagierte ganz wie erwartet darauf nur mit
lautem Geschrei. Hätte er dabei nun auch
noch ´´Nazi raus „ geschrien, hätte er tat –
sächlich sämtliche Klischee vollständig er –
füllt. Natürlich konnte er nun einen von
seinen grünen Spießgesellen nicht ohne
weiteres so einfach einen ´´Nazi„ nen-
nen und ohne diese linke Schutzformel
fühlte sich dieses linke Vorzeigeobjekt,
bar jeder Argumente, auch sogleich arg
bedrängt von dem Grünen, was zwangs –
läufig zu noch mehr Geschrei führte.
Vergeblich stellte Palmer fest ,, So geht
das nicht „. Jedoch blieb der Linke bei
seinem Geschrei. Was soll er auch ande –
res machen, wenn er null Argumente
hat?
In diesem Augenblick erinnerte sich nun –
mehr der Grüne, daß er ja Mitglied der
Verbotspartei ist und so fiel ihm ein, daß
,, lautes Schreien nach 22 Uhr „ ja eine
Ordnungswidrigkeit sei und er als Leiter
der Ortspolizeibehörde das Recht zu
einer Personenkontrolle habe. Zudem
machte er von dem Linken ein Handy –
foto, worauf dieser sich gestalk fühlte.
Ja so etwas passiert, wenn man mit einem
Linken nur einmal vernünftig ins Gespräch
kommen will!
Aber wir sind uns ganz sicher, bei der nächs –
ten Demo gegen Rechts Grüne und Linke
wieder ganz einträchtig, Seite an Seite, mar –
schieren werden. Immerhin dürfen sie dann
zusammen ,, Nazis raus „ schreien und mehr
haben sie ohnehin nicht zu bieten.
Geht die deutsche Blumenkübel-Demokratie nun am Stil zugrunde ?
Bei vielen Blog-Betreibern, welche in ihren
Beiträgen nicht der politischen Korrektheit
frönen, werden die folgenden Zeilen ganz
bestimmt ein Aha-Erlebnis hervorrufen.
Früher oder später taucht er auf : der
typische linke Kommentator, der nichts
zum Inhalt zu sagen, geschweige denn
die dort vorgebrachten Argumente zu
widerlegen vermag, sondern nur ihre
Rechtschreibung und Grammatik kriti –
siert.
Selbst die Antonio Amadeus-Stiftung
musste in einer ihrer Broschüre es zu –
geben, das ´´rechte„ Argumente nur
sehr schwer zu widerlegen sind. Und
in einer Broschüre der Gewerkschaft
wurden die Mitglieder sogar davor ge –
warnt, sich in eine öffentliche Diskus –
sion mit ´´Rechten„ einzulassen.
In derselben Situation befindet sich
derzeit die Politiker im Bundestag. Da
sie weder die Argumente der AfD zu
widerlegen, noch dem Bürger halb –
wegs ihre Politik zu erklären vermö –
gen, behaupten sie nun, daß zum Bei –
spiel der Sprachstil und der Ton der
öffentlichen Diskussion ihre Demo –
kratie gefährdet. Sichtlich fürchten
die Politiker nämlich nichts mehr als
offene Worte und klare Ansagen!
Für sie soll alles beim Alten bleiben,
die Informationen politisch korrekt
und nur stark tendenziös an den Bür –
ger weitergereicht werden.
Wo etwas ungeschminkt an die Öffent –
lichkeit dringt, da fehlen ihnen die Ar –
gumente und sie bemängeln nur noch
den Stil. Die diesbezügliche Kampagne,
vom Bundespräsidenten Frank-Walter
Steinmeier angestiftet, zeigt deutlich
auf, das die Bundestagsabgeordneten
keine Antworten für ihre Bürger parat
haben!
Vielleicht geht die deutsche Blumen –
kübel-Demokratie ja wirklich ihrem
Ende entgegen!
Wie will man es dem Bürger auch er –
klären, das es im Lande eine Justiz gibt,
die eine Rechte wegen Haushaltsführ –
ung der eigentlichen Täter zu 15 Jahre
Haft verurteilt, gleichzeitig aber Taliban –
Mitglieder vor Strafen in ihrer Heimat
schützt und solche Gefährder dann in
Deutschland frei herumlaufen zu lassen.
Wie soll man es dem Bürger erklären,
daß man vorgibt, die Anzahl der Flücht –
linge begrenzen zu wollen und dann hin –
ter dem Rücken des Volkes sofort schon
wieder Schwarzafrikaner aus anderen
EU-Staaten ordert.
Ja, die deutsche Blumenkübel-Demokra –
tie hat tatsächlich den Punkt erreicht,
wo Politiker ihre eigenen Lügen und
Handlungsweisen nicht mehr erklären
können ! Von daher gehen sie auch
nicht mehr auf den Inhalt von Kritik
ein, sondern nörgeln nur noch über
den Stil, indem sie vorgetragen !
SPD benutzt Sprachgebrauch der Nationalsozialisten
Wenn in Deutschland die etablierten Parteien nicht
mehr weiterwissen holen sie die Nazikeule heraus.
Zu den beliebtesten politischen Mitteln gehört es
da, dem Gegner ´´ Nazijargon „ zu unterstellen.
In der allgemeinen medialen Vollverblödung wird
da schnell jede Äußerung zum ´´ Sprachgebrauch
der Nationalsozialisten „.
Jüngstes Beispiel ist hier der CSU-Politiker Man –
fred Weber. Dessen ´´ finale Lösung „ erinnere
nun an die ´´ Endlösung der Judenfrage „. Also
erwartet man in diesem Land lieber keine Lösung
von Politikern !
Auffallend in diesem perfiden Spiel ist es auch,
dass man stets nur rechten Politikern solch Nazi –
sprachgebrauch unterstellt. Niemand käme auf
die Idee nun etwa die SPD einen ´´ Nazijargon „
zu unterstellen. Etwa wenn der Parteivorsitzende
Schulz von der ´´ Überwindung des Nationalis –
mus „ oder der ´´ Überwindung des Völkischen „
daher schwafelt. Denn das Wort ´´ Überwinden „
benutzte der Führer einer anderen Partei auch
sehr gerne, nämlich Adolf Hitler !
1933 galt es den Nationalsozialisten das Par –
teiensystem zu überwinden : ´´ Die Parteien
sind nicht geschlagen, sondern sie sind über –
wunden worden.`` erklärte Adolft Hitler am
26. Oktober 1933 in Köln.
Etwa im Tagesbefehl von Hitler vom 1.Januar
1943 : ´´ Wenn uns der Herrgott die Kraft ge –
geben hat, den Winter 1941 auf 1942 zu über –
winden, dann werden wir diesen Winter und
das kommende Jahr erst recht überstehen „.
Wir sehen also, dass es nicht überwiegend die
Parteien sind, denen die ´´ Qualitätsmedien „
es unterstellen, sondern eher linke Parteien
sind, welche dem Nazijargon wirklich frönen.
Warum will all den Sprachwissenschaftlern,
den Netzdurchwühlern, den Zitatenachlesern
usw. nie die Verwendung von Nazibegriffen
in der SPD aufgefallen sein ?
Weil man gar kein Interesse daran hat, die
Wortwahl in den Parteien einmal wirklich
aufzuarbeiten. Vielmehr ist der Vorwurf
der Verwendung von Nazijargon nichts als
ein weiteres Toschlagargument, wenn man
nicht weiterweiß.
Man hat selbst keine Lösung für die Flücht –
lingsfrage oder der politische Gegner hat gar
echte Argumente, also benutzt der ´´ Nazijar –
gon `` und schon wagt es sich niemand mehr ,
noch Punkte, wie die Flüchtlingskriminalität
offen anzusprechen. So funktioniert die Nazi –
keule seit Jahrzehnten in Deutschland !
Das dümmste Argument der Asylantenlobby
In der Bunten Republik kommt man seit Jahr –
zehnten mit dem Totschlagargument, dass da,
wo die wenigsten Ausländer leben, die Ablehn –
ung von Ausländern am größten ist. Dazu ge –
sellt sich dann das nicht minder dümmliche
Argument, dass die Bürger doch erst einmal
die Ausländer kennenlernen müssen.
Es ist ein typisches Argument der Asylanten –
lobby, dass man Gebiete, wie zum Beispiel in
Ostdeutschland, erst einmal mit einem hohen
Ausländeranteil geflutet werden müssen, da –
mit die Menschen die Ausländer erst einmal
kennenlernen. Denn geht das schief und die
Kriminalität, Sexuellen Übergriffe und der
Islamismus steigt massiv an, dann nimmt
den Bürgern auch niemand die auf diese
Art und Weise näher kennengelernten Aus –
länder wieder ab !
Man vergißt dabei auch völlig, dass wir eben
nicht mehr im 16. Jahrhundert leben, wo man
den Muslim erst als Gefahr wahrgenommen,
wenn deselben mit Geschütz und Sturmleitern
vor der Stadtmauer aufgetaucht !
Auch Pest und Cholera kennt man heute nur
aus Beschreibung anderer und weiß trotzdem,
dass man nicht mit Pest und Cholera zusam –
men leben kann !
Wenn man täglich in den Medien von Über –
fälle liest, will man eben nicht warten, bis
man den eigenen Stadtpark daheim nicht
mehr betreten kann. Wenn jeden Sommer
aus Schwimmbädern sexuelle Übergriffe
berichtet, will man eben nicht abwarten,
bis man das eigene Schwimmbad nicht
mehr aufsuchen kann.
Man muß eben nicht erst in der eigenen
Stadt, Dorf oder Gemeinde einen hohen
Ausländeranteil haben, um diese näher
kennenzulernen ! Schließlich fordert man
umgekehrt auch nicht von Juden, die Vor –
urteile gegen Deutsche haben, dass diese
erst einmal 10 Deutsche bei sich aufneh –
men müssen, um überhaupt erst einmal
Deutsche kennenzulernen ! Und warum
zwingt man dann nicht auch den Islamisten
erst einmal 100 Christen bei sich aufzuneh –
men, um so seine Vorurteile abzubauen ?
Was bitte schön, ist also daran so schwer
zu verstehen ? Und wie blöd muß man
sein, um immer noch derartige Argumente
vorzubringen ?
Keine Argumente gegen Rechte
Seit nunmehr über 20 Jahren haben Linke, Gutmenschen
und Politiker der etablierten Parteien schlichtweg ein
schweres Komunikationsproblem, da es ihnen bislang
noch nicht ein einziges Mal hinlänglich gelungen, die
Meinung und Argumente ihrer politischen Gegner,
allen voran den sogenannten ´´ Rechten „ in einer
objektiv sachlichen Diskussion zu widerlegen.
So müssen es beispielsweise die Macher der Aktion
´´ Gesicht zeigen – für ein weltoffenes Deutschland „,
trotz all der dort geballten Intelligenz wie Anne Will,
Bärbel Schäfer, Doris Schröder-Köpf, Dunja Hayali,
Dunja Rajter, Gesine Schwan, Maybrit Illner, Iris Berben,
Petra Pau und Ranga Yogeshwar, es auf ihrer Homepage
ganz offen gegenüber ´´ rechten „ Argumenten einge –
stehen, daß ´´ Parolen sind keine Argumente, in der Regel
platt, inhaltlich verkürzt und schwer zu widerlegen. Oft
scheint es unmöglich, sie zu entkräften „. Man ist also
schon mit der einfachsten rechten Parole schlichtweg
vollkommen überfordert !
Besonders die SPD-Genossen wirken damit besonders
überfordert. Im Jahre 2008 gab die SPD im Kampf gegen
Rechts den sogenannten ´´ 2008impulsleitfaden „ heraus.
So fordert das Blatt u. a. die Leser auf Fakten zu nennen,
´´ die Aha-Erlebnisse ermöglichen, Nachdenklichkeit provo –
zieren, Irritationen auslösen „. Es war so beschämend, wie
bezeichnend, das diese Broschüre seinem Leser nun nicht
einen einzigen solcher Fakten zu nennen vermag. Ausge –
rüstet mit derartigen Faltblättern, kann der demokratische
linke Redner ja nur versagen, da ihm die Argumente fehlen.
Darum forderte damals auch die Broschüre ´´ Rechte Aktivi –
täten im vorpolitischen Raum „- des Kulturbüros Sachsens
e. V. seine Leser auf, den Rechtsextremisten die öffentliche
Debatte zu verweigern und ihnen, wenn möglich jegliche
Wortergreifung zu verbieten. Als warnendes Beispiel diente
dem Blatt, das Desaster, welches Bürger in einer sächsischen
Kleinstadt im Februar 2005 erlebten als sie in einem Gespräch
am runden Tisch auf die braune Gefahr aufmerksam machen
wollten und plötzlich ein Rechtsextremist das Mikrofon an sich
riß. In Ermangelung von Gegenargumenten blieb dem Mode –
rator nichts anderes übrig als die Veranstaltung abzubrechen.
Solch beschämende Aha-Erlebnisse wollte man nun nicht mehr
erleben.
Ein Lehrvideo, dass an allen Universitäten gezeigt werden
sollte, ist das des Danke-Thilo Sarrazin- Mann. Es zeigt wie
eine Meute aus Gutmenschen, Journalisten und Migranten
vergeblich einen einzigen Menschen zum Schweigen bringen
versuchen. Schließlich als ihnen die Argumente ausgehen,
können sie nur noch hilflos ´´ Nazis raus „ schreien :
Bezeichnend auch wie Frauke Petry linke Gegendemonstranten
vorführt :