Das Interview

 

Im Staatsfernsehen der Ersten Reihe genoß man es
hämisch, dass das Interview mit der AfD-Politikerin
Alice Weidel massiv gestört wurde.
Es ist schon seltsam, dass, wenn die AfD ,,extremist-
isch“ sein soll, ausgerechnet die Grüne Franziska
Brantner, also die Vertreterin einer Partei, welche
die AfD verbieten lassen will, völig ungestört ihr
Interview in der Ersten Reihe durchziehen konnte.
Anders als bei Weidel, wo der Moderator deutlich
gegen sie agierte, wurden die Antwoten der Brant-
ner kaum kritisch hinterfragt.
Dazu noch wurde das Interview der Alice Weidel
massiv mit Trillerpfeifen und lauter Musik gestört.
Das wirft mehrere Fragen auf.
1. War die Demo nicht angemeldet, wo war dann
die Polizei? Zumal das Interview in einem Gebäude
des Bundestags stattfand! Wieso war die Polizei
nicht vor Ort und griff nicht ein? Wurden die Be-
amten absichlich zurück gehalten und wenn ja,
wer gab den Befehl dazu?
2. Giebt es um das Bundestagsgebäude herum keine
besonderen Schutzmaßnahmen mehr oder ließ man
den Mob absichtlich auf Weidel los.
3. Hatte man in der Ersten Reihe soviel Angst vor
dem, was Alice Weidel zu sagen hatte, dass man
sich nicht alleine auf den völlig parteiischen Mo-
derator Markus Preiß verlassen wollte?
4. Woher erfuhren die polizeibekannten Linksextre-
misten vom „Zentrum für politische Schönheit“ den
eigentlichen Übertragungsort?
Die stille Freude bei der Ersten Reihe, was der Alice
Weidel im Interview widerfahren, hielt allerdings
nicht allzulange vor, da in jeder Menge Kommenta-
ren die Bürger deutlich zum Ausdruck brachten,
was sie davon hielten.
In der sekundierenden Staatspresse hielt man sich
sehr bedeckt in seiner Berichterstattung. Erst als
die Mehrzahl der Kommentare eindeutig in eine
Richtung gingen, wagte sich die Journaille aus
ihren Löchern, allerdings um Schadenbegrenz-
ung zu betreiben.
Galt es doch vorallem den wie üblich mehr als par-
teiischen Moderator aus der Schusslinie zu bringen.
So heißt es beim RedaktionsNetzwerk Deutschland
dazu: ,, Moderator Markus Preiß versuchte sein Bes-
tes, das heikle Gespräch mit der Chefin einer in Tei-
len rechtsextremen Partei doch noch irgendwie über
die Bühne zu bringen. Ihm ist kein Vorwurf zu ma-
chen. Dem größten deutschen Sendeverbund schon“.
Jan Sternberg der hiermit versucht dem Preiß einen
Persilschein auszustellen, machte sich gar nicht erst
die Mühe zu recherchieren, ob die Aktion des „Zent-
rums für politische Schönheit“ nun angemeldet war
oder nicht. Es ist halt die übliche tendenziöse Bericht-
erstattung!
Allerdings erfahren wir ganz nebenbei, warum das
Staatsfernsehen der Ersten Reihe überhaupt ein In-
terview mit Alice Weidel machte: ,, Preiß hat begrün-
det, warum die ARD überhaupt ein Sommerinterview
mit Weidel macht, weil es jede Menge erboster Leser-
zuschriften im Vorfeld gab: Da man mit allen im Bun-
destag vertretenen Parteien spreche, bekomme auch
die AfD ihren Termin“. Es benötigte also erst massiver
Bürgerproteste, dass man sich überhaupt dazu in der
Ersten Reihe herabließ ein Interview mit einer Politi-
kerin der größten Oppositionspartei im Lande zu füh-
ren!
Da man quasi vom Bürgerwillen dazu gezwungen, gab
man da den polizeibekanntem „Zentrum für politische
Schönheit“ auch den Tipp, wo das Interview stattfindet,
schon weil man sich in der Ersten Reihe es ausmalen
konnte, dass einer wie Markus Preiß, wenn der einen
Punkt macht danach gnadenlos untergehen würde,
weil der einer Alice Weidel kaum gewachsen.
Jan Sternberg stellt das Ganze etwas anders da: ,, Mit
Störungen aber hätte man rechnen müssen. Weder Ort
noch Zeit waren irgendwie geheim“. Allerdings reichte
die gesamte Recherche-Kraft des Redaktionsnetzwerk
Deutschland nicht dazu aus zu recherchieren, ob nun
die Demo des „Zentrums für politische Schönheit“ an-
gemeldet gewesen oder nicht. Was doch der springende
Punkt bei der Sache ist.
Wie nun Jan Sternberg eigene „Neutralität“ in der Be-
richterstattung aussieht, kann man gut herauslesen an
solchen Sätzen: ,, Jede einzelne dieser Störungen hilft
sowohl dem Selbstbewusstsein der Gegendemonstran-
ten, es „dem Faschismus“ mal so richtig gezeigt zu ha-
ben – sie festigt aber jedes Mal aufs Neue die Wagen-
burg der AfD und ihrer Sympathisanten, die sich im
Kampf gegen „das Establishment“ sehen“.
Natürlich kein Wort darüber, dass so mancher der
Veranstalter solcher Störungen, Demonstrationen
und Proteste auf der Zahlungsliste der etablierten
Parteien stehen und von den unter deren Kontrolle
stehenden Ministerien mitfinanziert werden!
Ansonsten heult Jan Sternberg nur noch herum, weil
die Störung des Interviews der AfD bedeutend mehr
Zustimmung verschaffte als der Ersten Reihe. Letztere
schuf so nur einen Grund mehr das Zwangsgebühren-
system des ÖRR endlich abzuschaffen!
In anderen Schmierblätter der buntdeutschen Staats-
presse ist man dagegen noch geneigt die Störungen zu
feiern. So etwa in der berüchtigten „Die Zeit“, wo man
ja gerne mal mit Linksextremisten im „Kampf gegen
Rechts zusammen arbeitet. So heißt es in „Die Zeit“
vom 21. Juli 2025 triumphierend: ,, Das Interview
mit der AfD-Chefin wurde von lautstarken Protesten
übertönt, Alice Weidel war teils kaum zu verstehen“.
Die „Frankfurter Allgemeine“ jubelt ebenfalls am 21.
Juli: ,,Weidel-Gespräch geht im Getöse unter“. Hier
erfahren wir wenigstens: ,, Hinter der Aktion steckt
nach eigenen Angaben die Gruppe Zentrum für Polit-
ische Schönheit. Die Polizei beendete die nicht ange-
meldete Aktion“.
Wo war dann die Polizei als die Truppe anrückte, in
aller Ruhe ihre Technik aufbauen und dann das In-
terview eine Zeit lang seelenruhig stören konnten?
Auf einer Bildunterschrift erfährt man sichtlich klein-
gedruckt: ,,Auch die ,,Omas gegen Rechts“ waren am
Protest beteiligt“. Also genau die Omas, die eben noch
schwer am Jammern als ihre staatliche Bezuschussung
öffentlich wurde, beteiligen sich an einer illegalen Ak-
tion!
Und wir erfahren noch, dass die Berliner Polizei keines-
wegs energisch gegen die nicht genehmigte Aktion vor-
gingen. Dieselbe Polizei, die bei den Corona-Demos auf
Rentner und Kinder eingeprügelt, wobei auch Schwan-
gere nicht verschont wurden, begnügt sich damit, dass
die illegalen Demonstranten ihren Lärm einstellen:
,, Diese hatte die Demonstranten aufgefordert, den Lärm
einzustellen. Dem sei die Gruppe auch nachgekommen.
„Die Anlage wurde ausgeschaltet.“ Der Polizeisprecher
bestätigte, dass die Aktion nicht angemeldet war. Fest-
nahmen gab es bei dem Einsatz demnach aber nicht“.
Festgenommen wurde niemand, denn Festgenommene
könnten später vor Gericht gestellt aussagen, wer ihnen
gesagt, wo genau das Interview stattfindet!
Dagegen berichtet „Die Welt“: ,, Polizei leitet Verfahren
gegen Störer von ARD-Sommerinterview ein – Aktivisten
verteidigen sich“. Weiter erfahren wir: ,, Nach einer Stör-
aktion des linken Künstlerkollektivs „Zentrum für Polit-
ische Schönheit“ (ZPS) beim ARD-Sommerinterview mit
Alice Weidel (AfD) hat die Berliner Polizei zwei Ordnungs-
widrigkeitsverfahren eingeleitet. Diese richten sich gegen
eine 64-Jährige und einen 39-Jährigen, da die Aktion nicht
angemeldet gewesen sei, teilte die Polizei am Montag mit“.
Weiter weiß die „Welt“ zu berichten: ,,Dem Evangelischen
Pressedienst (epd) sagte ein Sprecher des ZPS, es seien von
der Polizei keine Maßnahmen ergriffen worden, und man
habe sich mit den zuständigen Behörden abgestimmt“.
Und weiter: ,, Kubicki selbst hätte das Interview unter sol-
chen Umständen abgebrochen. Er wunderte sich zudem,
dass die Berliner Polizei nicht eher eingegriffen und den
Bus des Platzes verwiesen hatte“.
Dies dürfte nicht nur Politiker verwundern, dass die Ber-
liner Polizei weder willig noch fähig gewesen ist, hier durch-
zugreifen! Was wohl die skandalträchtige Polizeipräsidentin
Babara Slowik dazu zu sagen hat?
Und warum wird in allen anderen Zeitungen außer in einer
Bildunterschrift der „FAZ“ nicht erwähnt, dass außer dem
„Zentrum für politische Schönheit“ auch die „Omas gegen
Rechts“ mit dabei gewesen?
Stattdessen klingt in allen buntdeutschen Schmierblättern
nur die Sorge an, dass die AfD die Störung des Interviews
für sich nutzen könne. Wohl daher lässt man die gegen sie
dauerdemonstrierenden „Omas gegen Rechts“, die zudem
noch ,,staatlich gefördert“, völlig außen vor, denn die Omas
sind geradezu das ins Feuer gegossene Öl bei dieser illega-
len Aktion! Einzig die „BILD“ lässt es sich nicht nehmen
die „Omas gegen Rechts“ explezit unter den ,,Störern des
Weidel-Interview“ aufzuzählen: ,, Das Krach-Geheimnis
parkte ein paar Meter von den Demonstranten (einige tru-
gen T-Shirts von „Omas gegen Rechts“, andere hielten das
Transparent „FCK AfD“) entfernt: ein Omnibus, der Gefan-
genentransportern der Polizei ähnelt. Auf dem Dach waren
Lautsprecher befestigt – und eine Leucht-Anzeige. An der
Seite die Aufschrift: „Adenauer SRP+“.
Im typischen „BILD“-Stil bringt auf, was zusammengehört:
,, Der Name des Liedes: „Scheiß AfD Jodler“ vom Corner
Chor aus Augsburg. Die Stadt hatte den Chor erst im ver-
gangenen Jahr mit dem Augsburger Pop-Preis ausgezeich-
net – seine Performances seien „bunt, und die Message ist
klar und deutlich: für Vielfalt, für soziale Gerechtigkeit“,
heißt es auf der Homepage der Stadt „.
Auch im berüchtigtem „Tagesspiegel“ werden die „Omas
gegen Rechts“ nicht erwähnt. In deren Bericht werden
dagegen Demonstranten mit einer Antifa-Flagge gezeigt.
Also waren auch die mit dabei!
Ansonsten bemühen alle Schmierblätter ihre vermeint-
lichen „Faktenchecker“, allem vor an die Erste Reihe, um
Alice Weidel Falschaussagen nachzuweisen.
Und noch etwas erfahren wir einzig von der „BILD“ näm-
lich, dass das „Zentrum für politische Schönheit“ seine Ak-
tion vorher groß ankündigte: ,, Bei X schrieb die Gruppe
über die Weidel-Aktion: „TV-Tipp: Schaut Euch heute
UNBEDINGT das Sommerinterview mit Alice Weidel in
der ARD ab 18 Uhr an! Mit dabei: Der Adenauer SRP+“.
Es handele sich um das „beste Sommerinterview, das die
ARD je mit Faschisten geführt hat“. Das heißt, die Polizei
hätte gewarnt sein müssen und sich darauf vorbereiten.
Im „Tagesspiegel“ erfahren wir noch: ,, Das Künstlerkol-
lektiv bittet im Netz unterdessen um Spenden, um den
Dauerbetrieb des Busses zu ermöglichen. Das Geld werde
für Versicherung, Wartung und Betrieb des Fahrzeugs be-
nötigt, allerdings auch für „juristische Auseinandersetzun-
gen mit der Polizei Berlin und der Landesregierung“. Man
muss wohl an dieser Stelle schon froh sein, dass man im
„Tagesspiegel“ nicht auch noch den Spendenaufruf selbst
nebst Kontonummer veröffentlichte!
Banken, die so gerne AfD-Mitgliedern die Konten sperren,
können nun ihre Demokratietreue unter Beweis stellen, in-
dem sie nun auch dem polizeibekannten „Zentrum für po-
litische Schönheit“ nach deren illegalen Aktionen die Kon-
ten sperren. Was die Frage aufwirft, wie linksextremistische
NGOs und Vereine überhaupt Konten bei deutschen Ban-
ken haben können, wenn man als ,,extremistisch“ einge-
stufte „Rechte“ solche verwehrt! Aber dies ist wohl der üb-
lichen heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral in diesem
Land geschuldet!

Aluhutträger von Correctiv mit neuer Verschwörungstheorie am Start

Es hat ja nicht lange gedauert bis die Verschwörungs-
theoretiker des linken, staatlich stark geförderten Jour-
nalisten-Netzwerk Correctiv wieder mit einer neuen
Verschwörungstheorie aufwarten.
Dieses Mal ist es kein rechtes Geheimtreffen, sondern
es geht um das ÖRR. Dort sind bei ZDF und ARD inner-
halb eines Jahres mindestens 48.000 Beschwerden über
die Programme des ÖRR eingegangen, und es könnten
gewiss noch mehr sein.
Die linken Aluhutträger von Correctiv haben nun festge-
stellt, dass es sich dabei um eine gezielte Kampagne ge-
gen ARD und ZDF handele. Natürlich haben die wenig
sachlich-objektive dafür aber extrem tendenziöse Bericht-
erstattung der Sender gar nicht damit zu tun.
Dabei haben selbst die Aluhutträger von Correctiv zugeben
müssen, dass sehr oft die Wörter „Propaganda“ oder auch
oder „fehlende Ausgewogenheit“ in den Beschwerden
vorkamen.
Die Verschwörungstheoretiker von Correctiv haben statt-
dessen die Webseite „rundfunkalarm.de“ als Verantwort-
licheausgemacht. Diese stellt Musterschreiben und Text-
bausteine für Beschwerden bereit!
Das setzt natürlich voraus, dass die Menschen, die diese
benutzen auch davon überzeugt sein müssen, dass dem
so ist und es sich bei einer ,,gezielten Kampagne“, nicht,
wie bei Linken üblich, um Leute handelt, die dafür bezahlt
werden!
Zudem begeben sich die Esel von Correctiv auch hier wie-
der auf sehr gefährliches Glatteis. Denn, wenn es sich da-
bei um eine ,,gezielte Kampagne“ handelt, würde es sich
bei jenem Startup „So Done“ von der FDP-Politikerin
Franziska Brandmann, dass die Texte für Tausende An-
zeigen von Politikern wie Habeck, Baerbock oder Strack-
Zimmermann wegen oft harmlose Satire-Post und Kom-
mentaren im Netz, gleichfalls um so eine ,,gezielte Kam-
pagne“, und zwar eine gegen die Meinungsfreiheit, han-
deln!
Ganz so wie hinter dem Startup eine FDP-Politikerin, so
steht hinter der Webseite „rundfunkalarm.de“ der Unter-
nehmer Markus Bönig. Die Aluhutträger von Correctiv
bauen nun ihre gesamte Verschwörungstheorie darauf
aus, dass, ,,der bereits während der Corona-Pandemie
als Impfgegner auffiel und sogar „Impfbefreiungen“ ver-
kaufte“.
Man braucht sich an dieser Stelle wohl gar nicht erst zu
wundern, dass Correctiv zuvor nicht gleichfalls so nach-
geforscht, was denn so die FDP-Politikerin Franziska
Brandmann vor Gründung ihres Startup getrieben hat
und wo die so überaus aktiv gewesen. Schon, weil sol-
che Verschwörungstheoretiker schon von Haus aus im-
mer nur in eine gewisse politische Richtung hin, ermit-
teln! Übrigens, nur mal so für die Aluhutträger von Cor-
rectiv, auch die Brandmann setzt sich für eine dringende
Reformierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ein!
Gehört die denn nun damit auch zu den Impfgegnern
oder gleich zu den Rechten?
Und da die Beschwerdeflut seit Juni 2024 anhält, wäre
es eher die Verschwörung, dass ARD, ZDF, und natür-
lich die Aluhutträger von Correctiv, alle erst 2025 me-
gaaktiv werden, und zwar erst nach den Shitstorm um
Jan Böhmermann! Augenscheinlich dient also die nun
von diesen Dreien verbreitete Verschwörungstheorie
von einer gezielten Kampagne gegen ZDF und ARD
nur dazu, um vom Eigentlichen anzulenken und so
den eigentlich unhaltbaren Böhmermann irgendwie
aus der Schusslinie zu bringen!
Tatsächlich lässt sich hier eine gezielte Kampagne
nachweisen, aber nur die von Correctiv und der Ein-
kopierpresse, welche den Correctiv-Beitrag vom 28.
Mai 2025 eins zu eins abkopiert. Das gleiche Spiel
wie im Februar 2024 mit der Verschwörungstheorie
von Correctiv „Potsdamer Geheimtreffen“, wo die –
selbe Presse auch 1:1 die falschen Behauptungen und
maßlosen Übertreibungen von Correctiv übernahmen.
Die eigentliche Verschwörung ist also die, wem oder
was nun die Correctiv „Enthüllungen“ über die Web-
seite „rundfunkalarm.de“ fienen. Wie schon bei der
Verschwörungstheorie vom „Potsdamer Treffen“ ha-
ben sich die Aluhutträger von Correctiv reihlich Zeit
mit der Veröffentlichung ihrer vermeintlichen „Ent-
hüllungen“ gelassen. Was machte gerade jetzt auf ein-
mal die Veröffentlichung so dringend? Denn bei 17.000
Beschwerden an ZDF und 31.000 an die AfD hätte man
doch eigentlich abwarten können, bis eine runde Zahl,
also 50.000 voll gewesen wären! Also doch pure Ablenk-
ung vom Fall Böhmermann?

Etwas von Schauspielern und Komparsen sowie Neutralität im Amt

Der Skandal um eine Wahlveranstaltung an einer Schule
in Wittenberge, weitet sich aus. Dort durfte nicht nur der
Kandidat der AfD, sondern derselbe wurde von einem
Sozialarbeiter und CDU-Mitglied vor den Schülern ge-
schauspielert.
Das sich in letzter Zeit die Schauspiele rund um die AfD
häufen, konnten die Bürger zuletzt bei der ARD-Show,
„Die 100″ erleben, wo unter anderem ein Komparse für
die hauseigenen Sender, den einfachen Bürger schauspie-
lerte, der am Ende der Sendung zum entschiedenen Geg-
ner der AfD wird. Derzeit sind die Vertreter der Staats-
presse schwer damit beschäftigt, halbherzig das Staats-
fernsehen gegen die Kritik der Bürger an dieser Show zu
verteidigen. Halbherzig vor allem daher, da sie nicht wirk-
lich Argumente besitzen, mit der sie die 100-Show bzw.
die Auswahl deren Kandidaten verteidigen können. Also
verlegt man sich auf die üblichen Spiegelfechterein.
Umso bemüht man sich in der Staatspresse nun das nicht
Erklärbare an dem Skandal um die Wittenberger Schule
erklären zu wollen. Das geht natürlich voll nach hinten los.
Aber dennoch eignet sich die Sache für den Bürger trefflich
dazu so ungeahnte Einstellungen in die Demokratievorstell-
ungen vermeintlicher und mutmaßlicher Demokraten zu er-
halten.
Ein unbestrittenes Highligt bildet hierbei der Auftritt des
Brandenburger Bildungsministers Steffen Freiberg, natür-
lich SPD! Neutralität im Amt gilt für Freiberg eben nur,
wenn diese Neutralität einzig darauf beruht, das Treiben
der Altparteien zu tolerieren. So vermag es Freiberg nicht
zu erkennen, was daran verwerflich sein solle, wenn da so
ein Sozialarbeiter mit CDU-Parteibuch in der Tasche einen
Politiker von der Konkurrenz schauspielert. Was würde
Freiberg wohl sagen, wenn nun die AfD auch eine Schule
aufsuchen und dort die Vertreter von CDU, SPD, FDP,
Linkspartei und Grüne von den Mitgliedern des Bündnis
Sahra Wagenknecht geschauspielert werden? Umgekehrt
in Sachen Sozialarbeiter mit CDU-Parteibuch erklärt der
Minister: «Es gibt keine Neutralität vor dem Grundgesetz
und vor den Werten des Grundgesetzes»!
Das hatte ein Berliner Feuerwehrmann noch ganz anders
in Erinnerung als er bei den Protesten der Bauern diese
mit einer Laola-Welle begrüßte! Aber auch hier gilt, dass
Neutralität im Amt nur denen nichts gilt die gerade an der
Macht sind. So war im Thüringer Wahlkampf dem Kandi-
daten der CDU, Mario Voigt, die Neutralität von Feuerwehr-
leuten plötzlich scheißegal, solange diese nur mit ihm in
seinem Wahlkampfspot posierten.
Brandenburgs Bildungsminister Freiberg hingegen erklärte:
«Beamtinnen und Beamte des Landes und auch alle ande-
ren Beschäftigten des Landes sind verpflichtet, die Verfass-
ung zu schützen und ihre Werte.» Wie ein Sozialarbeiter
das Grundgesetz und die Verfassung schütz, indem er als
vermeintlicher Kandidat der AfD vor Schülern auftritt, das
kann Freiberg natürlich nicht erklären. Und da trifft es sich
gut, dass die Vertreter der Staatspresse, – die ja ebenso we-
nig neutral sind -, auch nicht kritisch nachfragen!
Und völlig fehlende Neutralität scheint zu Wittenberge ge-
radezu eine Voraussetzung für ein politisches Amt zu sein!
Denn immerhin wurde das «Politik-Speed-Dating für Schü-
lerinnen und Schüler der 11. und 12. Klasse» an besagter
Schule von Wittenberge organisiert vom ,, Arbeitskreis der
Stadt- und Kreisjugendringe in Zusammenarbeit mit Kreis-
jugendring und Schule“. Dieser «Arbeitskreis der Stadt- und
Kreisjugendringe» für den der Bildungsminister so etwas
wie der Herr der Ringe zu sein scheint, ist natürlich auch
nicht neutral zu nennen. Passt wie die Faust aufs Auge zu
der gleichfalls nicht neutralen Schulleitung und dem noch
weniger neutralen Bildungsministerium! Das Ganze wird
nun umrahmt von einer gleichfalls nicht neutral berichten-
den Staatspresse! Und am Ende wundern sich dann all die
Neutralitätabstinenzler, wenn der etwas neutraler einge-
stellte Bürger in Brandenburg sie einfach abwählt!
Aber bei näherer Betrachtung wird die Sache schnell sehr
durchschaubar, denn, – natürlich nur rein zufällig -, ist nun
auch der Wittenberger Schulleiter Schulleiter Andreas Giske
selbst CDU-Mitglied! Und besagter Giske schrieb auf der Web-
seite der Schule, keine Partei habe einen Anspruch darauf,
mit Schülerinnen und Schülern im Unterricht diskutieren zu
können. Selbstverständlich hatte dann seine Partei, die CDU,
nicht nur vollen Anspruch an der Diskussion, und ein weite-
res CDU-Mitglied durfte auch gleich noch den Kandidaten
der AfD mit schauspielern. Man muss wahrscheinlich schon
SPD-Mitglied sein, um wie Bildungsminister Freiberg, daran
nichts verwerflich zu finden!
Was kommt als Nächstes? Füllen zu Wittenberge dann die
an keine Neutralitätspflicht gebundenen Mitglieder der Alt-
parteien auch gleich noch die Wahlzettel für die AfD-Wähler
aus? In Wittenberge würde man es ganz gewiss auch nicht
verwerflich finden, wenn der Wahlleiter gleichfalls einer ge-
wissen Partei angehört, solange es eben nicht die AfD oder
neuerdings das BSW ist!
Bezeichnend ist auch die Ausrede des „Herrn der Ringe“ des
Koordinators über die Stadt- und Kreisjugendringe zu dem
schauspielernden Sozialarbeiter: «Die Parteizugehörigkeit
von Martin Hampel trat in der Veranstaltung hinter seiner
Profession als Sozialarbeiter zurück.Vielmehr kam er in jeder
Situation seinem pädagogischen Auftrag nach.» Allerdings
dürfte Hampels « pädagogischer Auftrag» wohl kaum darin
bestehen, den Schülern und Schülerinnen die Positionen der
AfD nahezubringen!
Sichtlich hatte Martin Hampel seinen Parteiauftrag erfolgreich
benötigt, denn die « Stadt- und Kreisjugendringe zu Witten-
berge » wollen künftig ,, sensibler bei der Auswahl von Sozial-
arbeitern vorgehen“. Hat etwa der Hampel am Ende gar sei-
nen « pädagogischer Auftrag» die AfD vorzustellen, schau-
spielerisch gar zu gut über die Bühne gebracht, dass nun die
Schüler und Schülerinnen erst recht die AfD wählen werden?
Immerhin ist von dieser sonderbaren Veranstaltung an der
Schule zu Wittenberge noch zu erfahren: ,, Die Schüler
konnten nach Vorträgen der Direktkandidaten mit ihnen
einzeln ins Gespräch kommen, zudem gab es separate Räume
mit dem Sozialarbeiter und der Landesjugendbeauftragten
Katrin Krumrey“.
Da die Staatspresse wie immer zu nichts zu gebrauchen, so
erfahren wir nicht, ob es auch für die anwesendenden Kandi-
daten der Parteien solch « separate Räume » gegeben hat.
Man muss es schon bald als Ausnahme rechnen, dass denn
wenigstens die Katrin Krumrey als „parteilos“ gilt, was wohl
aber in der neutralitätslosen Scheinenwelt der Altparteien
sehr wenig gilt. Da gibt es genügend Beispiele für solcherart
„Parteilose“, die dann doch für die eine oder andere Partei
kandidieren oder von diesen Parteien ,,unterstützt“ werden.
Vielleicht sorgen ja wenigstens die anstehenden Wahlen in
Brandenburg für etwas mehr Neutralität im Amt!

Esel auf dem Eis – Kriegstreiber

Bei einer Befragung auf „focus“ lehnen 93 Prozent die
Gaza-Politik von Annalena Baerbock ab. Ein vernich-
tendes Urteil für deren „feministische Außenpolitik“!
Natürlich leben wir nicht in einer Demokratie in wel-
cher der Mehrheitswille des Volkes irgendeine Rolle
spielen würde. Von daher ist in Deutschland Demo-
kratie nur dann für die Herrschenden interessant,
wenn sie sich mit den eigenen Zielen deckt.
In Israel hatte man erwartet, dass man schnell mal wie-
der allem Völkerrecht eine Botschaft im Ausland bom-
bardiert, dann sitzen alle ums Lagerfeuer erzählen sich
Holocaustgeschichten und anschließend tanzt man nach-
end ums Feuer. Leider hat Israel diese Tänze einmal zu
oft aufgeführt, so dass nur noch dass, was in Deutschland
an der Macht ist, da noch weiter so mittanzen will. Aber
die buntdeutschen Tanzbären ließen sich schon immer
einfach an einem Ring durch die Nase durch die israel-
ische Manage führen.
Es kam wie es kommen musste, Israel bekam was aufs
Maul vom Iran, Netanjahu tanzte sofort ums Lagerfeuer
und der buntdeutsche Tanzbär steppte gleich mit. Alle
anderen blieben aus, selbst die US-amerikanischen Ein-
tänzer. Die verboten den Israelis deren „Verteidigung“
in Angriffen auf andere Länder, allem voran den Iran.
Blieben also noch die buntdeutschen Tanzbären.
Für die ist es höchstwillkommene Gelegenheit die diplo-
matischen und auch die wirtschaftlichen Beziehungen
zu einem weiteren Land zugunsten eines Dritten zu ver-
nichten. Sofort geriet der Iran ins Visier.
Die Wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland hat man
einzig im Interesse Dritter ruiniert, auch mit China liegt
man im Argen, die will man herunterfahren, ohne dass
Deutschland in irgendeiner Weise davon profitieren täte.
Gerade hat die deutsche Wirtschaft dem Bundeskanzler
es erklärt, dass für sie China als Markt nötiger ist als der
europäische Markt für China. Nun soll der Iran dran sein.
Stellt Israel dafür Ersatzmärkte zur Verfügung? Und was
hat die deutsche Wirtschaft vom Abbruch der Beziehungen
zum Iran? Nichts! Und dies scheint das Hauptaugenmerk
der buntdeutschen Regierung zu sein, dass das eigene Land
und Volk nicht davon profitiert.
Daneben wird noch versucht sich zwischen alle Stühle zu set-
zen. Denn von den jahrzehntelangen Hilfslieferungen für die
Palästinenser zieht das deutsche Volk ebenso wenig Nutzen,
wie aus den 20 Jahren langen Einsatz für Afghanistan! Oder
für den Niger, den Sudan, wo man außer der im Karikaturen-
streit niedergebrannten deutschen Botschaft auch keinerlei
vorzeigbaren Erfolg hatte, wie bei 99,9 % aller „Projekte“ der
buntdeutschen Entwicklungshilfe.
Aber erst mit dem Ukraine-Krieg und der dadurch ausgelösten
Krise wird es den deutschen Bürgern allmählich bewusst, wie
sehr die Außenpolitik der Bundesregierung das eigene Land
mehr und mehr ruiniert. Von der Ukraine erhält man nach
jeder Lieferung nur eine Liste mit weiteren Forderungen,
und von Israel nichts außer Holocaustgeschichten, und
muss obendrein noch seine arabischstämmigen Einwohner
sanktionieren, damit diese keine israelischen Waren oder
die deren Unterstützer boykottieren.
Und nun sind auch noch die Kriegstreiber am Jammern,
dass ,,Berlin Israel im Stich gelassen habe“. Aber warum
soll es den Israelis da anders ergehen als den 93 Prozent
der deutschen Bevölkerung? Und dass, was man da zer-
stört, kann man nicht einfach wieder schnell mal so mit
der Organisation von ein paar Demos gegen Rechts wie-
derherstellen!
Die buntdeutsche Kriegstreiber-Fraktion schäumt vor Wut,
und da gerade kein direkter Gegner zur Verfügung hat, so
richtete sich ihre Wut erst einmal gegen das öffentlich-recht-
liche Fernsehen, genauer gesagt gegen die ARD, weil die nicht
sofort nach dem iranischen Angriff auf die übliche platte pro-
zionistische Propaganda umgeschaltet hat. Und um die ange-
setzte Hexenjagd in Gang setzen zu können, wird nun jedes
Wort von muslimischen Vertretern aus der Politik auf die
Goldwaage gelegt. Die Bundestagsvizepräsidentin Aydan
Özuguz wurde ihr erstes Opfer. Was die verkommene Dop-
pelmoral entlarvt, denn noch vor wenigen Tagen wurde es
dem AfD-Politiker Björn Höcke zum Vorwurf gemacht, dass
er vor Jahren in seinem Buch die Özuguz entsorgt sehen
wollte.
Das einzige Argument der buntdeutschen Kriegstreiber-Frak –
tion ist es tatsächlich, dass es sich bei den in Damaskus bom-
bardierten Gebäude gar nicht um das Botschaftsgebäude, son –
dern „nur“ um ein „Nebengebäude“ gehandelt habe! Im Ernst?
Wie würden wohl die USA oder ihr geliebtes Israel reagieren,
wenn denen einer ihr Nebengebäude der Botschaft in Grund
und Boden bombardiert?

Ein Brandbrief aus der Ersten Reihe

Die Anbiederung des Öffentlich Rechtlichen Fernsehens
an die Regierung nimmt immer groteskere Züge an. Den
unrühmlichen Höhepunkt in Sachen Anbiederung stellte
die ARD, indem sie Robert Habecks Roman „Hauke Heins
Tod“ verfilmen ließ, und dies natürlich zwangsgebühren-
finanziert.
Selbst die eigenen Mitarbeiter des Öffentlich Rechtlichen
haben von dem von Bonzen geführten Staatsfernsehen mit
seiner extrem tendenziösen Berichterstattung die Schaunze
gestrichen voll.
Wahrscheinlich vor allem deshalb, weil man ungeschoren
nicht einmal mehr im Freundeskreis offen gestehen kann
für die Erste Reihe zu arbeiten. Auch von daher fordern
nun die Angestellten von ARD, ZDF und Deutschlandfunk
tiefgreifende Reformen und vor allem ein Ende der Mein-
ungsmache, die anstelle sachlich-objektiver Berichterstatt-
ung abgeliefert wird und der des Schwarzen Kanals des un-
tergegangenen DDR-Fernsehens in nichts nachsteht, son-
dern deren Beiträge oft sogar noch weit unter dem Niveau
eines Karl-Eduard von Schnitzler angesiedelt sind.
Die Angestellten des ÖRR fordern nun all dass, was es im
Staatsfernsehen der Ersten Reihe schon lange nicht mehr
gibt oder es sogar nie gegeben hat. Dazu gehören Meinungs-
und Informationsvielfalt, Ausgewogenheit und Fairness,
Transparenz und Unabhängigkeit, die Förderung von Kul-
tur und Bildung, Bürgerbeteiligung und die beitragsbasierte
Finanzierung.
Im Zentrum der Kritik stehen neben internen Strukturen
und Praktiken auch äußere Einflussnahmen durch Politik,
Wirtschaft und Lobbygruppen, die einen unabhängigen
Qualitätsjournalismus erschweren würden. Wobei Letzte-
rer doch seit Jahren nur noch darin gelegen in gleichblei-
bend schlechter Qualität Berichte und Nachrichten abzu-
liefern.
Es bleibt vor allem die Frage nach den Schuldigen. Wer
zum Beispiel beauftragte die Filmteams der Ersten Reihe
bei Drehs die eigenen Mitarbeiter als zufällig vorbeigeh-
ende Passanten zu interviewen oder auf Demos Politiker
der Ampelparteien als ganz normale Bürger auszugeben?
Wer schrieb den Nachrichtensprechern die Texte und wer
segnete diese so ab? Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf
her und das heißt, will man tatsächlich was ändern, dann
muss man nicht nur sämtliche Intendanten, sondern auch
gesamte Redaktionen, Regie und Drehbuchautoren raus-
werfen. Auch dem Unfug, dass beim Staatsfernsehen ange-
stellte Moderatoren eigene Produktionsfirmen unterhalten,
müsste dringend gesteuert werden. Denn in der freien Wirt-
schaft wären Produktionsfirmen die solch schlechte Produkte
abliefern, wie etwa „Hart aber fair“ schon nach einem Monat
pleite!
Allerdings sind selbst die nun protestierenden Angestellten
des ÖRR letzendlich nur Überzeugungstäter. Kann man in
ihrem sogenannten Manifest nachlesen: ,, Wir sind von sei-
nen im Medienstaatsvertrag festgelegten Grundsätzen und
dem Programmauftrag überzeugt. Beides aber sehen wir in
Gefahr. Das Vertrauen der Menschen in den öffentlich-recht-
lichen Rundfunk nimmt immer stärker ab. Zweifel an der
Ausgewogenheit des Programms wachsen“.
Es ist wie immer: Man hat mitgemacht, oft aus Überzeugung
weniger als purer Mitläufer. Zuvor hatte man noch eine russ-
ische Nachrichtensprecherin dafür gefeiert, dass in bei laufen-
der Sendung gegen Putin demonstrierte. Solch Aufbegehren
hat sich im Staatsfernsehen der Ersten Reihe nie jemand ge-
traut. Und so spricht aus dem Manifest nur die nackte Angst
vor dem Jobverlust, dem Verlust der persönlichen gut bezahl-
ten Pfründestellen.
Niemand traute sich wirklich die Intendantenbonzen wirklich
anzugehen und offen zu kritisieren. Wer von den Moderatoren
und Nachrichtensprechern hat sich bislang je dem verweigert,
solche Begriffe wie „Querdenker“, „Schwurbler“, „Klima-Leug-
ner“ oder „Putin-Versteher“ zu verwenden?
Erst jetzt, wo man sich nicht mehr erkannt unter das eigene
Volk trauen kann, wachen die Schlafschafe aus der Ersten
Reihe allmählich auf. Erst wenn es um den eigenen Arsch
geht und sie sich plötzlich auf der Straße fühlen, wie der
ehemalige Sprecher der Aktuellen Kamera 1990 in der
DDR, da beginnt man aufzumucken.
Natürlich wollen die Ratten das sinkende Schiff nicht ver-
lassen, sondern nur das eigene trockene Plätzchen im Sen-
der gesichert sehen. Man hat ja am DDR-Fernsehen selbst
teilweise es miterlebt. Die haben ein Jahr lang offen und
frei berichtet und dann wurden sie zum Dank für immer
abgeschaltet!
Wenigsten bestätigt der offene Brief der Angestellten, dass
was viele nicht erst seit Corona über die vermeintlichen Fak-
tenchecker schon wussten: ,, Das sorgfältige Überprüfen zwei-
felhafter Meldungen ist wichtig. Allerdings suggerieren soge –
nannte Faktenchecks oft durch ihre nannte Machart, Überschrift
und Formulierungen eine vermeintlich absolute Wahrheit,
die selten existiert“. Irgendwie haben wir es doch alle längst
gewusst. Da waren die Faktenchecks von Correctiv nur der
letzte Nagel zu diesem Sarg!
Und man bestätigt auch dass, was allen schon lange vom
linken Journalismus her bekannt gewesen: ,, Dazu zählen
innerbetriebliche Praktiken wie die schon vor Dreh- bzw.
Reportage-Beginn feststehende Kernaussage von Beiträgen,
die Zentralisierung der Berichterstattung über sogenannte
Newsrooms oder Newsdesks, zu großer Zeitdruck bei der
Recherche, eine überwiegend an Einschaltquoten orientierte
Programmgestaltung..“. Natürlich stand in jedem Bericht
über Rechte noch bevor sich einer ans Schreiben bzw. Dre-
hen gemacht, schon fest, dass man nicht sachlich-objektiv
sein würde, sondern sich einzig voll und ganz der Negativ-
berichterstattung hingegeben. Diese wurde dann von der-
selben Medien mit Preisen überhäuft, und nicht einer die
da nun rumheulen, hat sich der Annahme der Preise ver-
weigert, die man sich im erlesenem Kreise jahrzehntelang
gegenseitig zukommen ließ!
Und bei dem gleichbleibenden Personal ist nicht zu erwarten,
dass man wie im DDR-Fernsehen im letzten Jahr eine totale
Kehrtwende hinbekommt, nicht mit Anja Reschke oder Dunja
Hayali, einem Louis Klamroth oder Klaus Kleber-Typen! Man
müsste sie alle komplett entlassen und womöglich auch der
alten Riege, die all dies hat einreißen lassen, die Pensionen
und Renten drastisch kürzen. Man muss es leider drastisch
sagen, dass der Schädlingsbefall bereits viel zu fortgeschrit-
ten, um das morsche Gebäude der Ersten Reihe so noch zu
retten!
Man wird jetzt ein Bauernopfer suchen. Jemanden, den man
der Meute zum Fraß vorwirft, um inmitten des Tumults selbst
ungeschoren zu entkommen. Dazu bietet sich derjenige, der
die Verfilmung des Hebecks Roman in Auftrag gegeben, irgend-
wie geradezu an!

In Auftrag gegebene Studie zum ÖRR

Endlich gibt es auch so eine ,,in Auftrag gegebene Studie“
zum Öffentlich rechtlichen Rundfunk. Kommunikations-
forscher Marcus Maurer und seinem Team (Uni Mainz),
gefördert von der Stiftung Mercator erstellten diese.
Natürlich fiel die Studie dann auch vollkommen ganz im
Sinne der Auftraggeber aus.
Wie immer ist alles eine Frage der Betrachtung. So etwa
bescheinigte Maurer und sein Team dem ÖRR, dass dort
besonders oft Oppositionelle zu Wort kommen. So heißt
es dort: ,, Die öffentlich-rechtlichen Formate lassen (…)
zumindest einfache Bürger und die aktuellen Oppositions-
parteien im Verhältnis häufiger zu Wort kommen als die
Vergleichsmedien und berichten in dieser Hinsicht folg-
lich etwas vielfältiger“.
Mal abgesehen davon, dass sich diese ,,einfachen Bürger“
gerade in der letzten Zeit immer wieder als Angerstellte
der ÖRR-Sender oder als Politiker der Altparteien ent-
puppen, die ,,zufällig befragt“. Natürlich kann man ja
auch die privaten Sport – oder Verkaufssender als ver-
gleichbare Medien nehmen, wo Oppositionelle gar nicht
zu Wort kommen.
Aber die Studienersteller kommen nicht umhin es zuge-
ben zu müssen, dass es im ÖRR einen „sehr deutlichen
Sichtbarkeitsvorsprung der Regierungs- gegenüber den
Oppositionsparteien“ gibt. Was man sich dann allerdings
doch nicht wagt dies gründlich zu analysieren.
Etwa warum SPD ( 33 % ); Grüne ( 28 % ) und FDP ( 12
% ) also die Regierungsparteien gut 73 Prozent der im
Öffentlich Rechtlichen zu Wort kommenden Politiker
ausmacht. Ausgewogen ist dies nicht!
Vielfalt ist also im ÖRR, wenn drei Ampelparteien häufig
zu Wort kommen und ein buntes Programm, wenn Rote
und Grüne gezeigt!
Naja zugegeben, im ÖRR gilt man sogar mittlerweile mit
über 60 Jahren als das jüngere Publikum und sehr viele
brauchen mittlerweile Regierungspolitiker im Talkshows,
um gut einzuschlafen. Daher laufen die stets Abends erst
ab 22 Uhr! Aus den selben Grund hat man ja auch den
ARD Presseclub extra für Rentner Sonntags 12 Uhr für
den besseren Mittagsschlaf eingeführt!
In der Studie kommt man dann noch zu dem mehr als
merkwürdigen Ergebnis: ,, Die MDR-Nachrichten sind
laut Studie die mit Abstand vielfältigsten – einfach, weil
dort Personen von AfD und Linkspartei viel häufiger als
sonst erwähnt werden und auch zu Wort kommen. Am
anderen Ende dieser Skala steht übrigens der Deutsch-
landfunk in Köln, wo niemand aus diesen beiden Par-
teien zu Wort kam“.
Wenn man laufend über eine Partei berichtet, wie zum
Beispiel gerade nach der Enthüllung der Verschwörungs-
theorie von Correctiv über die AfD, kann man dies wohl
kaum damit gleichsetzen, dass Vertreter dieser Partei im
Sender besonders häufig zu Wort kommen.
Dazu heißt es: ,,Das Forschungsteam geht jedenfalls bereits
vorab von einer „Linksschiefe“ im deutschen Journalismus
aus und sieht in diesem Rahmen dann eine deutliche Posi-
tionierung der ÖRM auf jener gesellschaftlichen Seite, „die
man vereinfacht ausgedrückt als politisch links der Mitte
bezeichnen kann“.
Wenn man natürlich so tut als wären SPD und Grüne eher
nicht links verordnet, dann käme im MDR tatsächlich die
linke Opposition dort übermäßig zu Wort! Natürlich gibt
es sogar welche, die die Grünen für konservativ halten.
Und man kommt zum Ergebnis: ,, Zudem zeige sich, dass
die drei Ampel-Parteien in den öffentlich-rechtlichen For-
maten insgesamt deutlich weniger negativ dargestellt wur-
den als Union, AfD und Linke. Bedenklich weiterhin, dass
die öffentlich-rechtlichen Nachrichten insgesamt laut Stu-
die weder vielfältiger noch ausgewogener als RTL, FAZ &
Co. berichtet hätten, „obwohl die Ansprüche an den öffent-
lich-rechtlichen Rundfunk in dieser Hinsicht durchaus hö-
her sind“.
Hohe Ansprüche beim ÖRR? Hab ich da eine dieser Rate –
bzw. Quizsendungen, in denen talentbefreite Komiker in
einer Art ABM als Dauergäste auftreten oder einen Presse-
club, in dem tatsächlich einmal Journalisten aus ganz unter-
schiedlichen Lagern kommen, verpasst?
Wenn man wirklich etwa im ÖRR ändern wollte müsste man
die gesamten Nachrichtenredaktionen samt Chefkommenta-
toren auf die Straße setzen und sich von sämtlichen Talkshow-
Moderatoren nebst deren Produktionsfirmen trennen und die
auf die Straße setzen! Natürlich müsste man ganz oben in den
Aufsichtsräten anfangen, wo Arbeiter, Bauern und Handwer-
ker usw. überhaupt nicht vertreten, die Intendantenposten
nur innerhalb einer kleinen Gruppe von Bonzen hin – und
hergeschoben werden, die gemessen an ihren Bezügen pro-
zentual noch weniger leisten als AfD-Politiker im ÖRR ge-
zeigt! Die sind nicht nur die größte Belastung für alle Zu-
schauer und Zuhörer, sondern sogar noch, wenn sie schon
lange nicht mehr im ÖRR arbeiten, da ihre Pensionen, Über –
gangs – und Ruhegelder einen nicht unerheblichen Teil der
Zwangsgebühren verschlingen!
Und hier noch mein ganz persönlicher Rat: Anstatt irgend-
welche weitere Studien in Auftrag zu geben, die nur unnötig
Geld verschlingen, doch einfach mal das Volk, das immerhin
den Großteil der Zuschauer – und Zuhörer stellt, befragen.
Und wenn in solch Befragungen dann heraus kommt, dass
70 Prozent die Redaktionen von Heute-Journal und ARD
Tagesschau ersetzt sehen wollen, und noch mehr dafür ge-
stimmt, dass uns die unsäglichen Talkshow-Moderatoren
erspart werden, dann auch danach zu handeln.
Setzt natürlich voraus, dass bei solch einer Volksbefragung
auch die richtigen Fragen gestellt werden. Soll heißen, dass
wir dass, was sich hierzulande Journalisten nennt und die,
welche in Auftrag gegebene Studien erstellen, hier schon
einmal eher nicht zum Einsatz kommen!

Werden der Staatshaushalt und Prozentwerte von Umfragen nach demselben Prinzip berechnet?

Im Staatshaushalt der Bundesregierung fehlen schon
wieder 60 Milliarden, mal wieder beim von einem Kin-
derbuchautor geführten Wirtschaftsministerium, und
zwar für Back-up Kraftwerke. Sichtlich weil ein Robert
Habeck die deutsche Energieversorgung bislang eher
mit Bergabkraftwerken sicher stellte. Es fehlt nun an
Geld, – an einer vernünftigen Planung sowieso -, für
die Kraftwerke ( Kohle/Atom ), die im Notfall den
Irrsinn allein auf wetterabhängige Solar – und Wind-
kraft zu setzen, auffangen sollen.
Die Staatspresse weiß nicht zu berichten, welche an-
deres Ressort die Scholz-Ministerien dafür vergewal-
tigen wollten, – vielleicht den Witwen – und Waisen-
fond, selbst dies würde niemanden mehr bei solch
einer Regierung verwundern! -, um die Pläne, die
für jedes Windkraft und Solarkraftwerk ein Back up-
Kraftwerk, dass mit fossilen Brennstoffen arbeitet,
errichten zu müssen. Am Ende hätten wir also bei
solch Planung gleich bei Atom – und Kohlekraftwer-
ken und der Gasverstromung bleiben können. Letz-
tere wird sogar noch erhöht: ,, Das Bundeswirtschafts-
ministerium selbst schätzt, dass bis 2030 neue Gas-
kraftwerke mit einer Leistung von rund 24 Gigawatt
gebaut werden“!
Zum Irrsinn passt, dass laut Aussagen der Staatspresse,
trotz Milliardenloch im Staatshaushalt, angeblich eine
,,knappe Mehrheit“ der Deutschen für weitere Waffen-
lieferungen an die Ukraine seien. ,, 51 Prozent befür-
worten grundsätzlich Militärhilfe für die Ukraine, nur
44 Prozent halten Nato-Beitritt für gute Idee“ heißt es
aus der Staatspresse. Zu solch Ergebnis kam man im
Staatsfernsehen der Ersten Reihe, genau gesagt im ARD-
DeutschlandTrend, welche dazu ,,1.321 Wahlberech-
tigte“ befragte. Dazu kam man in der ARD noch zu dem
Ergebnis: ,,36 Prozent geht Militärhilfe zu weit, 21 Pro-
zent nicht weit genug“.
Offensichtlich hatte man bei der ARD schon sichtliche
Mühe mit dem Zusammenrechnen beziehungsweise
dem Auswerten der Daten, denn in der Staatspresse
lesen wir plötzlich: ,, Deutschen Waffenlieferungen an
die Ukraine steht laut der Umfrage aber immer noch
eine Mehrheit von 56 Prozent grundsätzlich positiv
gegenüber: 35 Prozent halten das Ausmaß der Militär-
hilfe für angemessen, 21 Prozent geht es nicht weit ge-
nug. 36 Prozent sind allerdings der Meinung, dass ak-
tuell die Unterstützung der Ukraine mit Waffen zu weit
geht“. Wie aus 51 Prozent die für Waffenlieferungen
sind plötzlich 56 Prozent werden, dafür hat man keine
Erklärung. Immerhin käme man bei 56 +36+21 auf
113 Prozent, wobei es seltsamer Weise niemanden
gegeben hat, der keine Aussage dazu gemacht!
Aber wahrscheinlich werden die Umfragewerte eben-
so zusammengerechnet wie die Gelder für den Staats-
haushalt, mit dem gleichen verheerenden Ausmaß.
Die Fehler scheinen so oder so im System zu liegen!

ARD-Tagesschau vs Künstliche Intelligenz

In der Ersten Reihe musste die ARD-Tagesschau be-
reits vor der Künstlichen Intelligenz kapitulieren.
Selbst im Verbreiten von Falschmeldungen sind die
KI besser als die Redaktion der ARD-Nachrichten-
sendung.
Immer weniger Bürger im Lande sind im Stande die
von einer KI produzierte Fake news von der üblichen
Propaganda der ARDT-agesschau noch unterscheiden
zu können!
Auf der Homepage der ARD-Sendung heißt es, dass
KI-generierte Audiodateien offenbar den Eindruck
entstehen lassen, dass sich die „Tagesschau“ für die
Verbreitung angeblicher Lügen entschuldigen würde.
Alles erstunken und erlogen, wie der Sender nun klar-
stellte.
Natürlich würde sich die echte ARD-Tagesschau-Re-
daktion nie für die jahrelange Verbreitung von einsei-
tiger Propaganda und tendenziöse Berichterstattung
bei den Zuschauern entschuldigen!
Dagegen heißt es in den von KI produzierten Audio-
dateien: „Guten Abend, meine Damen und Herren.
Ich begrüße sie zur Tagesschau. Heute möchten wir
uns bei Ihnen entschuldigen. Seit über drei Jahren
lügen wir Ihnen dreist ins Gesicht“. Und die KI wird
sogar noch deutlicher: „Für all diese einseitige Be-
richterstattung und bewusste Manipulation, insbe-
sondere für die Denunzierung unserer Mitmenschen,
müssen wir uns ausdrücklich im Namen des öffent-
lich-rechtlichen Rundfunks entschuldigen.“
Allmählich begreifen wir, warum die KI allgemein
so gefürchtet und vor ihrem Einsatz gewarnt wird!
Marcus Bornheim, Chefredakteur von „ARD-aktuell“,
stellte dazu fest: ,, „Das wird hier ausgenutzt, um ge-
zielt Desinformation zu verbreiten.“ Außerdem wolle
man mit der Verbreitung gezielt Verwirrung stiften“.
Immerhin hat man in der Ersten Reihe ja sozusagen
das Monopol für die Verbreitung von tendenziöser
Berichterstattung und staatlicher Propaganda.
Im Kampf gegen KI-Nachrichten erweist es sich jetzt
bereits als nicht zu unterschätzender Nachteil, dass
viele deutsche Bürger wegen dem tendenziösen Stil
der ARD Tagesschau diese längst abgeschaltet und
somit gar nicht mehr vom Öffentlich rechtlichen Fern-
sehen erreicht werden. Zumal die es vorziehen sich
lieber in den sozialen Netzwerken informieren. Und
über die heißt es aus der Staatspresse: ,, Vor allem
auf Portalen wie TikTok und Telegram sollen sich
die Dateien rasend schnell verbreiten“.
Der Chefredakteur von „ARD-aktuell“, Marcus Born-
heim, irrt auch, wenn er meint er meint, dass sich
die von KI erstellten Audiodateien leicht entlarven
lassen, an der ,, mechanischen Sprechweise“. Vielleicht
sollte er sich erst einmal anschauen mit welch stoischen
Gesichtsausdruck Sprecher und Sprecherinnen in der
ARD Tageschau vortragen oder wie diese in der Audio-
ausgabe ,, die Tagesschau in 100 Sekunden“ sich anhö-
ren!
Um den Kampf, – nicht nur gegen die KI – , noch zu ge-
winnen, müsste die Erste Reihe das tun, was ohnehin
viele Zwangsgebühren-Zahler seit langem fordern,
nämlich zu einer sachlich-objektiven und vor allem
unabhängigen Berichterstattung überzugehen. Aber
davon ist die Erste Reihe im Augenblick etwa so weit
entfernt, wie der Sudan von seiner ersten Marsmis-
sion!
Und wenn die KI in Zukunft immer bessere bessere
Texte erstellt, wird es auch für die Redaktionen der
Staatspresse eng, wo ebenfalls der tendenziösen Be-
richterstattung und links-rot-grüner Propaganda ge-
frönt.

ARD-Tagesschau fälscht Syrien-Bilder und überführt sich mit Datumsanzeige 2016 selbst

In der ARD-Tagesschau vom 1. September 2023
17 Uhr will man uns angebliche große Proteste der
Drusen in Syrien weißmachen. Sichtlich hatte man
für den Bericht jegliche journalistische Sorgfalts-
pflicht über Bord geworfen, um sich blanker Pro-
paganda hinzugeben. Staat vermeintlich aktueller
Bilder von angeblichen Demonstrationen wurden
daher einfach alte Aufnahmen von Protesten aus
dem Jahre 2026 gezeigt. Dumm für die ARD-Ta-
gesschau-Redaktion, dass man selbst es nicht be-
merkt, dass in den Aufnahmen links oben kurz
das Datum, nebst Jahreszahl 2016 voll zu sehen
gewesen.
Sichtlich ist man in der Ersten Reihe selbst noch
zum Lügen zu blöd! Nachdem man uns schon im
WDR die eigene Mitarbeiterin als vermeintlich zu-
fällige Penny-Markt-Kundin präsentiert, stellt nun
das Senden eines alten Beitrags aus dem Jahre 2016
als angeblich Bilder von aktuellen Geschehen aus
Syrien verkauft einen neuen Tiefpunkt.

Ein Wasserkopf löscht keine Brände

Der Wasserhövel

Die SPD gibt im Staatsfernsehen der Ersten Reihe
in der ARD mal wieder ein recht beschämendes
Beispiel dafür, dass sie echte Demokratie gar nicht
kann.
Ausgerechnet ihr „Berater“ Kajo Wasserhövel;
einst SPD-Bundesgeschäftsführer und Wahl-
kampagnen, gibt deutlich zu verstehen, dass
man bei den Sozis schon von allen guten Geis-
tern verlassen sein muss, um sich von so etwas
wie Wasserhövel beraten zu lassen.
Derselbe erklärt mämlich in der ARD zum The-
ma AfD allen Ernstes: ,, Die AfD müsse man iso-
lieren, ihre Programmatik bloßstellen. Sympat-
hisanten und Wählern erklären, was und wen
sie da wählten“.
Man stelle sich umgekehrt einmal den medialen
Aufschrei vor, wenn ein AfD-Berater öffentlich
erklären würde, dass es das Ziel seiner Partei
sein müsse die Politiker der anderen Parteien
bloßzustellen! Da läuft es einem kalt über den
Rücken, wenn man es sich vorzustellen versucht,
wie so einer wie Wasserhövel damals Wahlkampf
für die SPD geführt hat!
Eigentlich müsste so einer sich wohl erst einmal
einem Demokratietest unterziehen und am Bes-
ten auch gleich einem Test, ob der zum Berater
taugt. Es ist gewiss nicht im Sinne der Demokra-
tie andere bloßstellen zu wollen.
Natürlich kann solch ein Berater außer andere
bloßzustellen natürlich auch Niedertracht! Auch
die gießt Wasserhövel in der ARD gleich mit aus:
,,Die AfD ist die politische Heimat der Nieder-
tracht. Wer AfD wählt, wählt Faschisten, wählt
eine Partei, die Europa zerschlagen will. Europa
sei entstanden auf den Gräbern zweier Welt-
kriege. Die seien das Ergebnis von Nationalis-
mus gewesen. Und Ergebnis einer Ideologie,
für die Leute wie Thüringens AfD-Chef Björn
Höcke brennen würden. Und so wie die dafür
brennen, wollen sie am Ende Europa brennen
sehen“, so Hövelmann.
Nur, dass man bekanntlich mit einem Wasser-
kopf bzw. einem Wasserhövel keine Brände
löschen kann!
Da fragt man sich schon wie muss dann erst
der Sozi geschaffen sein, der sich von so et-
was beraten lässt. Bestimmt so eine Misch-
ung zwischen Saskia Esken und Christine
Lambrecht, mit einem Schuss Lauterbach!
Und welche Strategie hat nun der vermeint-
lichen Sozi-Strategen? Dazu die ARD: ,,Partei-
stratege Wasserhövel rät seiner SPD: „Werdet
wehrhafter, werdet lauter.“ Wer schreit hat Un-
recht oder wie die SPD schon verloren. Ange-
sichts solcher Strategen sollten sinkende Um-
fragewerte der SPD niemanden verwundern!
Einer der andere bloßstellt und diffamiert, ist
als „Verteidiger der Demokratie“ ungefähr so
als ob man den Bock zum Gärtner macht und
ihm den besonderen Schutz der Beete anemp-
fiehlt!
Und wenn man in der SPD nunmehr anstatt
mit ,,guter Politik“ ( O-Ton Esken ) nun mit
lautem Gebrüll den Wähler überzeugen will,
dann darf stark bezweifelt werden ob Wasser-
hövels Strategie aufgeht.
Aber das wusste ja schon ein Heinrich Heine,
dass es das Beste an Deutschland ist, das hier
jeder Dummkopf einen noch Dümmeren fin-
det, der ihm anhängt. Und davon scheint es
viele in der SPD zu geben, wenn die von Was-
sehövels Beratung und Strategie abhängig
sind.
Aber lassen wir denselben noch einmal in
der ARD zu Wort kommen: ,, Mit Blick auf
die Europawahl hofft er, „dass der Rest der
Sommerpause bei allen dazu genutzt wird,
den Kopf mal ordentlich aufzuräumen“.
Besonders, wenn man einen Kopf wie eine
Hundehütte hat, also in jeder Ecke nur
einen Knochen, sollte das mit dem Aufräu-
men im Kopf sehr schnell gehen. Wasser-
hövel sollte nur daran denken dabei recht-
zeitig all seine Strategien raus zum Sperr-
müll zu stellen!