Es geht mal wieder darum einen Akademiker fertig zu
machen. Die TU Dresden diszipliniert ihren Professor
für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Medien-
kultur an der TU Dresden, Ulrich Fröschle. Sein ,,Ver-
brechen“ war ein Treffen mit dem früheren, als rechts –
extrem eingestuften Instituts für Staatspolitik in Sach-
sen-Anhalt.
In der Staatspresse heißt es dazu: ,, Fotos belegen dies“.
Natürlich erfahren wir aus der Presse nicht, wer denn
diese Fotos geschossen und diese an die TU Dresden
weitergeleitet hat.
Man darf also annehmen, dass mal wieder die Antifa
mit derartigen Stasi-Methoden ihnen missliebige Aka-
demiker ausspioniert hat.
Der Fall erinnert ein wenig, an den des Vizepräsident
des Verwaltungsgerichts in Gera! Auch dieser Richter
wurde von der Antifa Freiburg ausspioniert und dann
zum Abschuss freigegeben. Er wurde von Asylverfahren
abgezogen. Die Begründung lautete,, Hintergrund der
Entscheidung ist der Vorwurf, der Richter habe in Asyl-
verfahren deutlich seltener Anträge anerkannt als Richter
an anderen Verwaltungsgerichten. Zudem soll er laut
Recherchen der Autonomen Antifa Freiburg im Internet
rassistische Kommentare verfasst haben. Der Richter
bestreitet alle Vorwürfe“. Von einer ,,unabhängigen Jus-
tiz“ kann man wohl kaum noch sprechen, wenn jetzt die
Antifa den Richtern diktiert, welche Verfahren sie noch
leiten dürfen!
Niemand in der Staatspresse wunderte sich, weshalb die
Antifa nun Richter in Deutschland ausspioniert und hin-
terfragt derartige Aktionen. Im Fall des Geraer Richters
hatte die Antifa noch die Genugtuung, dass das Verwalt-
ungsgericht einknickte und den Richter von Asylverfah-
ren abzog. Sichtlich möchte man niemanden, welcher da
etwas genauer hinguckt, wer da in Deutschland so alles
Asyl beantragt.
Auch im Fall des Dresdener Professor für Neuere deut-
sche Literaturwissenschaft und Medienkultur an der TU
Dresden, Ulrich Fröschle, hatten die zugespielten Fotos
den erwünschten Erfolg. Professor Ulrich Fröschle, wird
im Wintersemester 2024/25 nicht an der Hochschule
lehren! Ihm wurde zum Verhängnis auch mit der an-
deren Seite ( also den Rechten ) mal diskutiert zu ha-
ben!
Eigentlich wäres es ein Fall für den Verfassungsschutz,
wenn Linksextremisten Lehrkräfte und sogar schon
Richter ausspionieren. Aber in dem bestehenden Ver-
fassungsschutz arbeitet man eher noch mit Linksextre-
misten zusammen. Wie das konspirative Treffen von
Verfassungsschützern mit den linksextremistischen
Journalisten von Correctiv zeigte, der eigentliche Skan-
dal beim Potsdamer Treffen mit seinen erfundenen De-
portationsplänen. Im Kampf gegen Rechts arbeitet man
also eng mit Linksextremisten zusammen und lässt sich
in staatlichen Stellen von denen mit Belastungsmaterial
versorgen. Das ist der eigentliche Skandal und der ist in
diesem Land nur möglich, weil eine frühere Antifa-Arti-
kel-Schreiberin, namens Nancy Faeser, im Bundesin-
nenministerium sitzt und sich dort gleichfalls nur den
Kampf gegen Rechts widmet.
Unter solchem Druck haben wir dann nur noch den
Linksextremisten genehme Richter und Staatsanwälte,
die bei jeder Satire gegen Grüne oder Benutzung einer
Parole, von der zuvor so gut wie niemand wusste, dass
sie verboten, in Kohorten-Stärke auflaufen, aber „Per-
sonalmangel“ vorschieben, wenn es um die Verurteil-
ung echter Krimineller geht. Gerade erst feierte diese
Justiz ihren „Erfolg“ gegen eine 99-jährige Rentnerin,
die als Jugendliche in einem KZ als Sekretärin ange-
stellt und nachweislich keinerlei Einfluss auf das dort
Geschehene hatte. Und eine 99-Jährige dann zu einer
„Jugendstrafe“ von 2 Jahren auf Bewährung zu verur-
teilen, ist mittlerweile so das Höchstmaß dessen, was
diese Justiz noch zustande bekommt!
Schon lange ist im Lande bekannt, dass hier Linksextre-
misten und deren Tarnorganisationen und Vereine, wie
zum Beispiel das sogenannte ,,Kulturbüro Sachsen“ sys-
tematisch Andersdenkende im Land ausspionieren. Für
lange Zeit war Sven Liebich aus Halle wohl der am meis-
ten von Antifanten fotografierte Mensch in ganz Bunt-
deutschland.
Die Antifa setzt neben dem Ausspionieren mit Stasimet-
hoden auch auf Mafiamethoden, die Arbeitgeber von An-
dersdenkenden mit kompromittierenden Fotos und Be-
lastungsmaterial zu erpressen. Antifa liefert das Material,
die Behörden beurlauben oder entlassen den so erpress-
ten Mitarbeiter. Das die Antifa dermaßen in staatlichen
Bildungs – und Justizbehörden eingreift, müsste eigent-
lich unsere Staatsschützler sehr interessieren.
Aber dem auf die Spur zu gehen, wagt man sich dort
nicht. Zu schnell würde die Spur über staatliche Ali-
mentierung linker Gruppen direkt in die Spitze der
Bundesministerien führen, wo alle verwendbaren
Spuren direkt bei Nancy Faeser zusammenlaufen!
Gerade vor den Wahlen in Sachsen und Thüringen
werden die Zersetzungsmethoden der Stasi wieder
erfolgreich eingesetzt und auch versucht die wirt-
schaftliche Existenz von Andersdenkenden zu ver-
nichten.
Denken wir an die fragwürdige Handlung gewisser
oder sollte man besser sagen gewissenloser Unter-
nehmer die ihren Arbeitnehmern mit Entlassung
drohen, wenn diese die AfD wählen. Das ist nicht
nur ein krasser Angriff auf die Demokratie und die
Meinungsfreiheit in diesem Land, sondern es sind
dieselben Unternehmer, die am meisten über den
Fachkräftemangel jammern und gerne „Fachkräfte“
aus Afrika und den muslimischen Ländern impor-
tieren wollen!
Die Antifa fungiert dabei auch gleich noch in der
Rolle der SA Anfang der 1930er Jahre. Sie schüch-
tern die Menschen auf der Straße ein. Keine einzige
Demo von politisch Andersdenkende, die nicht von
einer Gegendemo von Antifa & Co gestört, behindert
oder gar verhindert wird! Und wieder finden wir die
staatlichen Stellen in Rathäusern und Ordnungsamt,
sowie bei der Führung der Polizeikräfte, die eng mit
Antifa & Co zusammenarbeiten.
Gerade zeigte der linksextreme Krawallmob in Jena
bei einer solchen „Gegendemo“ gegen den Auftritt
des AfD-Politikers Björn Höcke ihr wahres Gesicht.
Die Polizei musste Schlagstöcke und Pfefferspray
gegen den Mob einsetzen. Höckes Auftritt sei nach Ab-
sprache mit dem Personenschutz «aufgrund der Viel-
zahl an Personen und der unübersichtlichen Lage vor
Ort» kurzfristig abgesagt worden, so die Polizei. So
also sieht Meinungsfreiheit für Linke aus!
Wir alle erinnern uns noch an die Diskussion um die
Neutralitätspflicht von Feuerwehr-Mitgliedern nach
der La-Ola-Welle eines Berliner Feuerwehrmannes
bei den Bauernprotesten im Mai 2024. Was hat man
sich da in der Staatspresse künstlich aufgeregt. Und
nun, wo der CDU-Politiker Mario Voigt offen Feuer-
wehrmänner für Wahlkampf-Videos missbraucht, will
sich plötzlich kein einziger Journalist der Staatspresse
an deren Neutralitätspflicht erinnern, die man noch im
Mai 2024 so heftig angemahnt.
Inzwischen ist es ein engmaschiges Netz von staatlicher
Verstrickung mit dem Linksextremismus. Dazu gesellt
sich noch die von linkem Journalismus und Linksextre-
mismus. Denken wir nur an den Fall Sören Kohlhuber
und seine Zusammenarbeit mit „Die Zeit“ oder etwas
aktueller die vom linksextremen El Hozo und dem
Staatsfernsehen der Ersten Reihe.
Inzwischen ist so gut wie jede höhere Bildungsanstalt
in diesem Lande zu einer Brutstätte von Antifa und
schlimmeren Linksextremisten geworden. Das war
in der BRD schon so zu Zeiten der RAF, die sich aus
genau solchen Studenten rekrutierte! Heute besteht
der politische Klassenkampf mal abgesehen von den
Überfällen auf Rechte durch Hammerbande & Co vor
allem im Ausspionieren und Zersetzen von politisch
Andersdenkenden auf unterstem Niveau der einstigen
Staatssicherheit der DDR, deren IS unter linken Stu-
denten längst fröhliche Wiederauferstehung feiern.
So kann man z.B. in der „WAZ“ über solche lesen im
„Steckbrief Björn Höcke“: ,, Während seiner Zeit als
Lehrer soll Höcke laut Berichten ehemaliger Lehr-
kräfte sowie Schüler zwar nicht mit explizit rechts-
extremen Äußerungen aufgefallen sein – seine An-
sichten sollen allerdings unter anderem dazu geführt
haben, dass er in einem Steckbrief eines Abschluss-
jahrgangs als „Familienminister für die AfD“ bezeich-
net wurde – bevor er der Partei überhaupt beigetreten
war“. Die politische Zersetzung beginnt also schon
noch bevor sich der Andersdenkende politisch betätigt!
Es wird schon seinen Grund haben, dass „WAZ“ uns
nicht berichtet, was aus den Gestalten jener Abschluss-
klasse heute geworden, die damals ihren Lehrkräften
so einen „Steckbrief“ ausstellten! Es ist nicht unwahr-
scheinlich, dass es auch an der TU Dresden solch ein
Steckbrief auf den Professor Ulrich Fröschle ausge-
stellt.
Und hier schließt sich dann der Kreis, von dem die al-
lermeisten Bürger in diesem Land noch nicht einmal
wissen, wie sehr sie bereits in seinem Inneren gefan-
gen sind und ausspioniert werden.
Andersdenkende
Wo Demokratieverteidiger die neuen Nazis sind
Wie es nicht anders zu erwarten ist das sogenannte
,,Demokratieförderungsgesetz“ von Nancy Faeser
und Lisa Paus einzig auf die Alimentierung linker
bis linksextremer Kreise als vermeintliche ,,Zivilge-
sellschaft“ ausgelegt.
Eine Distanzierung von linksextremer Gewalt oder
gar von linken Anschlägen, kommt darin nicht vor.
Auch nicht eine deutliche Distanzierung von Zensur
in Regimen, weil, wie es das Beispiel TikTok bestens
belegt, man in Sachen Zensur gerne mit Regimen wie
China eng kooperiert!
Das es der Politik hier um alles andere als um ,,Demo-
kratieförderung“ geht, beweist schon alleine der Um-
stand, dass ihre Gesetzesmaßnahmen gegen Rechte
oft genug gegen das Grundgesetz verstoßen!
Wie immer nimmt dabei heuchlerische Verlogenheit
den Hauptplatz ein. So hat man Jahrzehnte lang die
Gegendemos der Linken, das Blockieren von Demo
von Andersdenkende, deren Störung durch Triller-
pfeifen uns als ,,wehrhafte Demokratie“ und ,,Demo-
kratieverteidigung“ zu verkaufen versucht. Nun aber
wo ausgerechnet die Parteien der Politiker, die dies
zuvor noch gefeiert, das Gleiche durch aufgebrachte
Bürger passiert, sind es plötzlich ,,Nazimethoden“
und alles „Rechte“! Wenn dem so wäre, war man
selbst lange genug Nazi und wandte Nazimethoden
an! Die die Jahrzehnte lang selbst Täter im Organi-
sieren von „Gegendemos“, blockieren und verhin-
dern von Demonstrationen Andersdenkender, sind
nun versucht sich in ihrer wie üblich vollkommen
gleichgeschalteten Staatspresse als vermeintliche
Opfer darzustellen.
So heulte etwa die grüne Bundestagsvizepräsidentin,
Katrin Göring-Eckardt, in der Staatspresse herum:
„Wenn das zunimmt, dass politische Veranstaltungen
nur noch unter erhöhtem Polizeischutz stattfinden
können, dann ist das ein ernstes Problem für unsere
Demokratie.“ Natürlich hatte eine Göring-Eckardt
bislang kein Problem damit, wenn genau die Kreise,
welche Nancy Faeser und Lisa Paus nun staatlich
alimentieren wollen, genau dass, was nun den Grü-
nen auch einmal passiert, Jahrzehnte lang mit An-
dersdenkenden getan.
Damals war es mit dem, was eine Göring-Eckardt,
eine Faeser und Paus unter Demokratie verstehen,
vereinbar, wenn ihre staatlich geförderte Antifa und
anderer linksextremer Mob Gastwirte und Hallenbe-
sitzer bedroht, wenn die der AfD Räume zur Verfüg-
ung stellten. Nie haben sich eine Göring-Eckardt,
eine Faeser und Paus davon distanziert, wenn Wahl-
ständer und Politiker der AfD zusammengeschlagen,
und selbst für Lisa E. Hammerbande gab es stillschwei-
gende Sympathie. Niemand von ihnen störte es, wenn
Querdenker, Andersdenkende, Rechte, Friedensaktivis-
ten in ihrem Recht auf Versammlungsfreiheit von linken
Gegendemos behindert. Und es waren stets die Vertreter
vorgeblicher Demokratie, die jede Gegendemo sofort und
ohne Auflagen gleich genehmigt, während sie gleichzeitig
die eigentliche Demo mit Auflagen überschüttet! Ja man
nannte sich stolz ,,Demokraten“ und faselte von ,,Demo-
kratieverteidigung“ daher, wenn man einseitig gegen die
politische Konkurrenz zu Großdemos aufrief.
Aber nun, wo es die eigene Partei auch einmal trifft und
zwar genau die Methoden, die Linke und Grüne seit Jahr-
zehnten verwenden, da fordert die Göring-Eckardt plötz-
lich mehr Besonnenheit und weniger „Scharfmacherei.“
Und es sind nicht die Rechten, die ein Verbot anderer Par-
teien und deren totale Überwachung fordern! Ebenso sind
es nicht die Rechten die andersdenkenden Politiker die
Grundrechte entziehen wollen! Es sind auch nicht die
Rechten, die Faschingsbesucher deren Kostüme vorschrei-
ben und Menschen mit nach ihrer Meinung falscher Kostüm-
Wahl strafrechtlich verfolgen lassen! Es sind auch nicht die
Rechten die Filmeklassiker als vermeintlich ,,rassistisch“
aus dem Staatsfernsehen verbannen, welche die Sprache
selbst in alten Kindernbüchern noch zensieren und die
Geschichte umschreiben. Nein Orson Wells „1984“ kann
einzig unter vermeintlichen Demokraten stattfinden! Es
sind keine Rechten, welche in diesem Land schon wieder
Menschen aus Vereinen und Organisationen ausgrenzen
und ihnen den Besuch von Fußballstadien und Gaststätten
verbieten, die bereits wieder dafür sorgen, dass bestimmte
Menschen in Läden nicht mehr bedient und bei Banken
kein Konto mehr eröffnen können. Genauso begann es
auch im Dritten Reich, nur sind heute vermeintliche ,,De-
mokraten“ die neuen Faschisten!
Demokraten, die nun mit einem neuen Gesetz ihre Antifa-
und Autonomenschläger, die in bester SA-Manier die Bür-
ger auf den Straßen einschüchtern, staatlich reichlich mit
deutschen Steuergelder finanzieren.
Es sind vermeintliche Demokraten, die ,,Demokratieräte“
installieren wollen, in denen Mitglieder nicht zufällig aus-
gelost, sondern handverlesen nach politischer Ansicht und
ethnischer Herkunft ausgewählt werden. Anschließend dür-
fen die Ausgelosten noch nicht einmal die Themen selbst
bestimmen, die sie in die Politik einbringen wollen, denn
die werden ihnen manipulativ zugeteilt und noch mehr wer-
den die Ratsmitglieder manipuliert, durch sogenannte ,,De-
mokratiecoach“ und vermeintliche ,,Demokratieexperten“,
welche die Ratsmitglieder auf Linie halten! Natürlich fällt
auch die Finanzierung solch von vorne bis hinten manipu-
lierten ,,Demokratieräte“ unter das vermeintliche ,,Demo-
kratieförderungsgesetz“!
Wir haben also sogenannte ,,Demokraten“, die Gesetzesvor-
lagen einbringen, die gleich mehrfach gegen das Grundge-
setz verstoßen, die ,,Nazimethoden“ gegen ihre Gegner an-
wenden und ,,Demokratieräte“ manipulieren und eine Zen-
sur mit gleichgeschalteten Medien installiert, wie man sie
ansonsten nur aus Regimen kennt. Hier bestätigt es sich,
dass der neue Faschismus nicht im Gewande des Faschismus
daher kommen wird, sondern er wird sagen, dass er Anti-
faschist sei!
Etwas über Scheindemokraten und Demokratieverächter
Es ist im rot-grünen Märchenland Buntdeutschland
schon lange Unsitte, dass sich Politiker, die in ihrem
ganzen Leben noch nie eine echt demokratische Ent-
scheidung im Sinne des Mehrheitswillen des Volkes
getroffen haben, sich als Verteidiger der Demokratie
aufspielen.
Aber in diesem Land treten auch Politiker für die es
das deutsche Volk gar nicht gibt oder nur ein natio-
nalsozialistischer Sprachgebrauch ist als Volksver-
treter auftreten oder gar einen Eid auf das Volk leis-
ten. Schon im Jahre 2000 entschied sich dass, was
damals im Bundestag als vermeintlicher Volksver-
treter herumlungerte, fortan nicht mehr dem deut-
schen Volke, sondern nur noch einer imaginären
Bevölkerung dienen zu wollen. Zum Zeichen ihres
Verrats ließen sie im Nordhof des Bundesmal sich
ein Denkmal, „Der Bevölkerung“ genannt, errich-
ten. Dieses Denkmal ein sogenannter Erdtrog oder
auch Blumenkübel genannt, gab der buntdeutschen
Scheindemokratie auch ihren Namen Blumenkübel-
Demokratie! Trotzdem leistete seit 2000 jeder wei-
tere ernannte Minister einen Meineid auf das Volk!
2022 ist die buntdeutsche Blumenkübeldemokratie
dann bereits so tief gesunken, dass sich Parteien,
die von Dreiviertel aller Wähler nicht gewählt wor-
den, zu Wahlsieger erklären und weitgehend die
Politik in diesem Lande bestimmen.
Inzwischen wird in diesem Land der höchste Ver-
treter der Bunten Republik, der Bundespräsident,
„gewählt“, indem sich in Hinterzimmern die Ver-
treter von drei bis vier Parteien heimlich vor den
Wahlen auf einen Kandidaten geeinigt. Derselbe
sitzt dann bei der Wahlfarce, bei der sogar noch
die eigenen Ehefrauen ( Steinmeier ) und Gelieb-
ten ( Maas) als „Wähler“ fungieren, mit bereits
fertig geschriebener Antrittsrede im Saal. Kann
man das Ansehen der Demokratie noch mehr be-
schädigen als durch solch eine blanke Farce?
Aber in diesem Land ist ja auch eine vorgeblich
„pazifistische Friedenspartei“ der größte Kriegs-
treiber und setzt sich am meisten für Waffenlie-
ferungen in Kriegsgebiete ein! Das dieselbe an-
gebliche Friedenspartei über ein Jahrzehnt lang
von Kinderschändern dominiert, zeigt nur deut-
lich auf wie weit pervertiert die buntdeutsche
Politik bereits ist!
Die Vertreter solch abartigen Politik scheuen sich
noch nicht einmal jede Opposition gegen sie als
„Demokratiefeinde“ und „Demokratieverächter“
zu bezeichnen. Dabei kann ein ehrlicher Bürger
für solche Politiker doch nur noch blanke Veracht-
ung empfinden!
Kein Wunder, dass sich in diesem Land all die un-
zähligen Scheindemokraten hinter dicken Mauern
und Kohorten an Polizeiaufgeboten verschanzen
müssen!
Ein „gut vernetzter“ Politiker stellt für jede echte
Demokratie eine weitaus größere Gefahr dar als
ein einzelner Demonstrant, ganz egal, wogegen
Letzterer auch demonstriert! Im Grunde genom-
men, kann man sogar sagen ,,lieber rechtsradikal
als ein ganz linker Hund“! Zumal der buntdeut-
sche Erfüllungspolitiker ohnehin nur noch eine
Hundeseele besitzt und auf jedem Pfiff seiner
ausländischen Hunde reagiert. Wie bei den Paw-
lowschen Hunden reagieren die Abgeordneten
im Bundestag reflexartig auf jeden Befehl aus
dem Ausland. So gibt es im bunten Bundestag
inzwischen für fast jedes Land eine eigene Frak-
tion, in welcher die Abgeordneten Lobbyarbeit
für das betreffende Land verrichten. Nur eine
Fraktion für Deutschland und das deutsche
Volk, die sucht man in diesem Bundestag ver-
geblich!
Wie kann ein Bürger in diesem Land überhaupt
die Demokratie verachten, wenn er eine echte
funktionierende Demokratie nie kennengelernt?
Wie können Politiker, die dem Bürger absprechen
das Volk zu sein, überhaupt Demokraten sein?
Wie es um die Demokratie im Lande bestellt ist,
kann man leicht durch einen Selbsttest heraus-
finden: Zählen Sie bitte 10 Politiker irgend einer
Partei auf, die in den letzten 30 Jahren eine demo-
kratische Entscheidung, im Sinne des Mehrheits-
willens des deutschen Volkes und in dessen Sinne
und zum Wohle des Volkes eine politische Entschei-
dung getroffen! Wohl kaum ein Bürger in der Bun-
ten Republik kann dies! Würden wir allerdings in
einer echten Demokratie leben, müsste es eine
Kleinigkeit sein zehn solcher Politiker nennen
zu können!
Echte Demokratie ist es jedenfalls nicht, wenn
Politiker ihrem eigenen Volk pauschal laufend
Rassismus, Diskriminierung anderer und rech-
tes Gedankengut unterstellen und Andersden-
kende regelmäßig diffamieren oder einen Groß-
teil des Volkes zu Verschwörungstheoretiker er-
klären. Wie aber soll man dann einen Politiker
oder Politikerin nennen, die Andersdenkende
als Pack, Wutbürger, Aluhutträger oder Feinde
der Demokratie diffamiert?
Fazit: So wie man in der Bunten Republik die
aller schlimmsten Rassisten, stets dort findet,
wo man vorgibt Rassismus und Diskriminier-
ung bekämpfen zu wollen, so findet man auch
die aller schlimmsten Feinde der Demokratie
genau dort, wo man vorgibt die Demokratie
verteidigen zu wollen!
Die mit Nazi-Methoden auf Stimmenfang gehen
In Halle demonstrierten mal wieder die üblichen links –
extremistischen Dauerdemonstranten gegen die AfD:
Ganz vorne mit dabei die Hundertprozentige Antifa
Saskia Esken, natürlich SPD. Selbstverständlich war
auch die SED-Nachfolgeorgarnisation die Linke mit
dabei.
Es muss den Sozis und Linken im Lande sichtlich
ziemlich mies gehen, wenn die nun schon offen ge –
gen andere Parteien demonstrieren! Sichtlich be –
fürchten Linke und Sozis bei den nächsten Wahlen
weitere Pfründeposten in der Politik zu verlieren.
Eskens etwa 2.000 Mann starkes linkes letztes
Volkssturmaufgebot, um den Untergang noch
aufzuhalten, diffamierte daher offen die AfD mit
Parolen wie ,,Wer AfD wählt, wählt Nazis„. Dane –
ben versuchten die Linksextremisten in derselben
Schamlosigkeit die antisemitischen Vorfälle ihrer ge –
liebten Migranten, nicht nur zu instrumentalisieren,
sondern obendrein noch der AfD anzulasten. Inso –
fern war die Latrinenparole ,,Rassismus tötet„ ein –
mal mehr blanke Realitätsverweigerung derer, wel –
che eben diese arabischen Antisemiten in Massen
nach Deutschland hereingeholt! Dies bestätigten die
Demonstranten mit der Latrinenparolen ,,weltoffen„
und ,,Band der Solidarität„ sein zu wollen, sprich al –
so noch mehr solcher Migranten nach Deutschland
zuholen.
Zu dem Bündnis ,,#unteilbar Sachsen„ zählen die üb –
lich im breiten Speckgürtel staatlicher Alimentierung
des ,,Kampfes gegen Rechts„ angesiedelten Vereine
und Organisationen. 140 an der Zahl. Also mobilisierte
im Durchschnitt jede von ihnen, bei 2.000 Demons –
tranten gerade einmal etwa 14 Mann! Nicht gerade
besonders viel, um so die ,,Zivilgesellschaft„ in die –
sem Lande zuschauspielern und Mehrheiten vorzu –
gaukeln!
Der Aufruf des Spitzenkandidaten der Linkspartei,
Dietmar Bartsch ,,Alle Demokraten müssen wach –
sam sein„ dürfte daher eher als blanker Hohn ver –
standen werden, denn Antifa-Schläger und linksex –
tremistische Bombenbauer, die man bei so etwas
gerne aufmarschieren lässt, und mit denen Links –
partei und SPD gerne gemeinsame Sache machen,
stehen nicht gerade auf dem Boden der Verfass –
ung!
Und genau diese ließ man in Halle, Merseburg,
Potsdam, Braunschweig, Siegen und anderwo
nun aufmarschieren. An den gezielten Aktionen
kann man deutlich sehen, welch große Angst die
Parteien, die ihrem Volk rein gar nichts zu bieten
haben, vor der AfD haben.
Wir dürfen uns sicher sein, dass diese ,,Demokra –
ten„ umgekehrt, eine Demonstration gegen die
SPD, Grüne und Linkspartei, sofort durch ihre
Handlanger in den Kommunen schon im Vorfeld
unter fadenscheinigen Begründungen verboten
hätten. Aber in dieser Sache sind die AfD-Anhän –
ger eindeutig die besseren Demokraten, denn die
lassen andere Meinungen gelten und organisieren
keine Demonstrationen gegen andere Parteien.
Es sind hier eindeutig immer die selbsternannten
,,Demokraten„, welche wie SA und SS-Schläger
in den 1930er Jahren die Versammlungsorte ihnen
nicht genehmer Parteien stürmen lassen. Ein Ge –
socks und Gesindel das Andersdenkende überfällt
und mit Hämmern die Kniescheiben zertrümmern
lässt, das Wahlstände zerstört und Brände legt.
Eben solche Demokraten wie in Thüringen unter
Bodo Ramelow regieren und einem linksextremist –
ischen Bombenleger mit den Demokratiepreis aus –
zeichneten! Wie gewohnt wurde mit Blockaden ver –
sucht die AfD zu behindern und den AfD-Parteitag
zu be – und verhindern. Dabei sollten sich diese
Leute doch einmal fragen, dass, wenn die AfD alle
Nazis sind, nicht sie die Nazimethoden anwenden,
sondern ganz ausschließlich ihre Gegner!
Und noch eine Frage sollte man sich stellen: Sind
das in den Städten und Gemeinden wirklich echte
,,Demokraten„, die immer wieder solche ,,Gegen –
demonstrationen„ genehmigen, damit das Pack
Andersdenkene belästigen und sie an den ihnen in
der Verfassung zugesicherten Wahrnehmung ihrer
Grundrechte behindern? Die mit Blockaden die
Versammlungsfreiheit Anderer mutwillig schädigen
und keinerlei Meinungsfreiheit in diesem Land zu –
lassen, sondern nur ihre eigene Meinung gelten
lassen! Die immer wieder Vermieter, Hoteliers
und Gastwirte bedrohen und einschüchtern, da –
mit diese es sich nicht mehr wagen, der AfD und
Anderen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung zu
stellen!
Schon alleine der Umstand, dass es wie in Minden
nur einige Dutzend Unruhestifter waren, zeigt wohl
deutlich, dass hinter ihnen keine Mehrheiten stehen.
In Salzwedel waren etwa 350 Unruhestifter aufge –
hetzt von Linken, Sozis und Grünen dabei eine Wahl –
veranstaltung der AfD mit Trillerpfeifenkonzerten,
Sirenen und Sprechchören zu stören. Sichtlich hat –
ten die, eng beieinanderstehend, keine Mundschutz –
masken auf während sie ihre Trillerpfeifen bedienten
und die Brüllaffen mimten. Anders als bei den Quer –
denkerdemos griff natürlich die Polizei nicht ein.
Auch dies ganz wie in den 1930er Jahren als die
Polizei gerne mal wegsah, wenn Nazis ihre Gegner
aufmischten. Es bewahrheitet sich wieder einmal
mehr in diesem Land, dass man die aller schlimms –
ten Feinde der Demokratie stets unter denen findet,
die vorgeben die Demokratie zu verteidigen. Und
gerade kann man die Meuchelmörder der Demo –
kratie live und in Farbe bei AfD-Wahlveranstaltung
auf Seiten deren Gegner sehen. Während die angeb –
lichen Nazis von der AfD überall friedlich blieben,
waren es wieder die ,,Demokratieverteidiger„, die
sich Rangeleien mit der Polizei lieferten!
Aber so ist es halt in Buntdeutschland, wenn da die
Linksextremisten vor ,,Rechtsextremismus„ warnen.
Man fragt sich welch ein Demokratieverständnis und
Auffassung von Versammlungsrecht und Meinungs –
freiheit jene Politiker haben, die sichtlich kein Pro –
blem damit haben sich mit Linksextremisten Seite
an Seite in der Öffentlichkeit zu zeigen, und sicht –
lich zu Nazimethoden greifen müssen, um noch
ein paar Wählerstimmen zu bekommen!
Grüne haben sich gleich doppelt verschätzt
Die Grünen-Fraktionschefs Katrin Göring-Eckardt und
Anton Hofreiter, welche beide auf den Rassismus-Zug
in voller Fahrt noch aufgesprungen, um aus dem Tod
des kriminellen und drogenabhängigen Schwarzen
Georges Floyd in den USA, noch Kapital zu schlagen,
könnten sich gleich doppelt verschätzt haben.
Zum einen wenn der tatsächliche Autopsiebericht be –
stätigt, dass Georges Floyd voll auf Drogen gewesen,
dass diese seinen Tod verursacht und nicht der Fuss
eines Polizisten in seinem Nacken, nicht Hals, wie es
die Lücken-Presse schildert! Dann haben sich diese
Grünen, die schon ein Jahrzehnt von Pädophielen
dominiert, ein weiteres Mal mit ausländischen Krimi –
nellen gemein gemacht.
Zum Andern kann ihnen aber auch ihr Vorschlag zur
Änderung des Grundgesetzes bezüglich der Rasse auf
die Füsse fallen. Immerhin wollen die Grünen, die wie
immer nur blindlinks an ihre Antifa-Schläger-Kumpane
dabei gedacht, dass der neue Text so lautet: ,, Niemand
darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung,
seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines
Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschau –
ungen oder rassistisch benachteiligt oder bevorzugt
werden.» Angefügt werden soll zudem der Satz: «Der
Staat gewährleistet Schutz gegen jedwede gruppenbe –
zogene Verletzung der gleichen Würde aller Menschen
und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile
hin „. Niemanden wegen seiner politischen Anschau –
ungen zu benachteiligen, würde auch bedeuten, dass
die Grünen ihre Hetze gegen alle politisch Anders –
denken einstellen bzw. dafür vom Gesetz zur Rechen –
schaft gezogen werden. Übrigens müsste dann auch
in der immer noch Heiko Maas-geschneiderten Jus –
tiz der Migrantenbonus entfernt und Rechte, Linke,
Migranten und Deutsche für dieselbe Straftat auch
dasselbe Strafmaß erhalten! Genau dass würde dann
auch ,, die Intention der Mütter und Väter des Grund –
gesetzes heute viel besser zum Ausdruck bringen„!
Übrigens wäre es dann auch rassistisch die Deutschen
weiterhin nur wegen ihrer Abstammung als ,,Volk der
Täter„ oder ,,Volk der Mörder„ zu bezeichnen, und
jene die dieser These immer noch anhängen, dann ent –
sprechend des Grundgesetzes auch wegen ,,Volksverhetz –
ung„ zu belangen! Da kommen dann harte Zeiten auf
Steinmeier und andere Fröner der Erinnerungskultur
zu!
Letztes Aufbäumen des totkranken Patienten
In Stuttgart untersagten die Stadtoberen eine AfD –
Demonstration, aus dem ebenso durchschaubaren
wie heuchlerischen Grund : ,, Es sei mit gewaltsa –
men Auseinandersetzungen zu rechnen, bei denen
ein Mindestabstand wohl kaum eingehalten werden „.
Eigentlich müssten aus diesem Grund eher die Ge –
gendemonstrationen verboten werden, wo die, zu –
meist linken bis linksextremistischen Demonstran –
ten stets versuchen die Demonstrationen der polit –
isch Andersdenkenden, wenn schon nicht zu verhin –
dern, dann doch wenigsten zu blockieren und zu
stören. Dabei ging von den sogenannten schwarzen
Blöcken der Linksextremisten so oft die Gewalt aus,
dass aus oben genannten Grund jeder Aufmarsch
von denen verboten werden müsste.
Aber genau dass tun die Stuttgarter Oberen nicht,
sondern nutzten die von den Linksextremisten aus –
gehende Gewalt sogar noch als Vorwand um alle
anderen Demonstrationen zu verbieten! Das somit
die eigentlichen Gefährder und Unterstützer von
Gewalt samzt und sonders im Stuttgarter Stadtrat
zu finden sind, versteht sich von selbst. So war es
für das, was im Stadtrat sitzt, höchstwillkommener
Vorwand, um die AfD-Demonstration zu verbieten.
Das gerade in Corona-Zeiten immer noch bei den
Oberen die gefährliche Unsitte vorherrscht, zu je –
der Demonstration von Andersdenkenden auch
gleichzeitig eine Gegendemo zu genehmigen, ha –
ben schon viele Polizisten mit ihrer Gesundheit
bezahlen müssen. Gerlernt haben die Scheinde –
mokraten, welche dadurch die Meinungs – und
Versammlungsfreihit untergraben, daraus nicht
das aller Geringste!
Sichtlich haben die Inhaber politischer Pfründe –
stellen in der bunten Republik sehr große Angst
davor, dass sich in der Corona-Krise ein ebenso
großer Protest gegen sie aufbauen könnte, wie
2015 in der Flüchtlingskrise. Und so reagiert
man ganz wie in einer Diktatur mit Verboten!
Sichtlich ist der größte Teil der Merkels Satra –
pen nicht ansatzweise in der Laage dem eige –
nen Volk die staatlichen Maßnahmen in der
Corona-Krise halbwegs erklären zu können!
Daher nun das wochenlange Gejammer über
Verschwörungstheorien in den staatsnahen
Medien. Vielen Orts müssen Merkels Bonzen
fürchten das Opfer ihrer eigenen Unfähigkeit
zu werden.
Dazu ist man noch der Angst unterworfen, dass
die im Zuge der Corona-Krise verursachten wirt –
schaftlichen Verwerfungen die eigene Pfründe er –
fassen könnte. Hat doch schon jetzt der größte
Teil der Bevölkerung kaum Verständnis für die
Diäeten – und Bezüge-Erhöhungen der Satrapen!
Und genau die könnten das Fass endgültig zum
Überlaufen bringen! Man weiß nur zu gut, wie
das mit der Weltwirtschaftskrise von 1929 für
Deutschland geendet!
Es könnte in Deutschland dazu führen, dass sich
die Spreu vom Weizen trennt, also der Scheinde –
mokrat von echten Demokraten. Für die meisten
Satrapen und Bonzen bildete ohnehin das Belü –
gen des eigenen Volkes den Höhepunkt, von dem,
was sie unter Demokratie verstehen. Von daher
bietet sich für die ein Vergleich mit der Flücht –
lingskrise geradezu an, denn dort gab es nicht
einen Punkt zur Migration, an dem das eigene
Volk nicht belogen wurde. Zuletzt für alle sicht –
bar, bei der, entgegen aller Beteuerungen der
Merkel-Regierung, Unterzeichnung des Migra –
tionspaktes hinter verschlossenen Türen!
Wie das altbewährte Sprichwort schon sagt:
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch
wenn er mal die Wahrheit spricht. Aber wann
hat man im Bundestag schon einmal die Wahr –
heit gesagt? Um so größer ist nunmehr in der
Corona-Krise die Gefahr, dass den Bonzen und
Satrapen schon die aller kleinste Lüge um die
Ohren fliegen könnte. Nicht wenig gleicht man
so Goethes Zauberlehrling, der die Geister, die
er selbst rief nicht mehr los wird, etwa so wie
in der selbstverschuldeten Flüchtlingskrise,
wo der Gewohnheitslügner dazu getrieben,
jede Lüge mit einer noch größeren vertuschen
zu müssen.
Von daher ist man aller Orts versucht, so viele
Demonstrationen wie möglich zu verhindern,
und deren Teilnehmer durch eine sehr gezielte
Kampagne der Staatsmedien zu diffamieren.
Wie verzweifelt die Obrigkeit ist, kann man da –
ran erkennen, dass dieselbe bei jeder passenden
wie unpassenden Gelegenheit mit der Leiche
von Walter Lübcke auflaufen. Dieser Kult hat
in der deutschen Geschichte gar nur einen Ver –
gleich : den Kult der Nationalsozialisten um
Horst Wessel! Wie verzweifelt muss man wohl
an der Spitze sein, wenn man zur Corona-Krise
ständig mit dem Lübcke-Mord und den Ereig –
nissen von Hanau aufläuft, dieselben bis zum
Erbrechen instrumentalisiert, obwohl sie nicht
das aller Geringste mit dem Corona-Virus zu
tun haben? Wenn man ständig Äpel und Bir –
nen durcheinander tut, weil man sichtlich auf
die einfachsten Fragen der Zeit schon keine be –
friedigende Antworten mehr hat!
Kein Wunder, dass immer mehr Menschen in
Deutschland der Verdacht kommt, dass diese
Regierung fertig hat!
Jetzt kommt wohl die Zeit an der die Ratten
das sinkende Schiff verlassen! Wir werden es
bald lesen können, dass immer mehr dieser
Politiker aus der Politik aussteigen werden.
Wahrlich macht Horst Seehofer da nur den
Anfang!
Es wird allerdings auch höchste Zeit, dass echte
Demokraten die Republik übernehmen, die ent –
sprechend des Mehrheitswillen des Volkes nur
zu dessen Wohle handeln. Die Zeit der Satrapen
und Bonzen neigt sich langsam dem Ende zu!
Kein Wunder daher, dass sich bei denen, gerade
in Zeiten von Corona, immer mehr Allmachts –
phantasien von der totalen Kontrolle und Über –
wachung des Volkes auftun. Hoffentlich ist es
das letzte Aufbäumen eines mehr als totkran –
ken Patienten!
Der gewisse Unterschied zwischen Politik und Sport
Als es im Jahre 2012 bekannt wurde, dass der
Freund der Ruderin Nadja Drygalla früher in
der rechte Szene aktiv gewesen, da durfte die
Sportlerin nicht mehr für Deutschland bei den
Olympischen Spielen antreten.
Wie sieht es aber in der Politik aus, wenn, wie
jetzt, der Ehemann der Bundesfamilienminis –
terin Franziska Giffey, natürlich SPD, wegen
Betrugs seinen Job verliert? Sichtlich gelten in
der Politik andere Regeln, schon weil es hier
kein fair play gibt wie im Sport!
Als würde es denn nicht schon genügen, dass
ihr Ehemann falsche Stundenabrechnungen
beim Landesamt für Gesundheit und Soziales
(Lageso) vorgelegt, muss die Giffey auch noch
wegen Plagiatsvorwürfe um ihren Doktortitel
bangen.
So stellt sich hier die Frage: wie viel Betrug ist
in der Politik erlaubt, wo das Lügen, welches
längst zum sich selbst Belügen mutiert, doch
geradezu zum täglichen Geschäft gehört?
Es macht aber zugleich auch deutlich, warum
in der Bunten Republik Sprüche wie ,,Blut und
Ehre„ zum ,,nationalsozialistischen Sprachge –
brauch„ zählen und daher verboten sind. Da
es augenscheinlich mit der Ehre bei vielen Po –
litiker(innen) nicht so weit her ist. Wo sich im
Kaiserreich noch solche Politiker längst selbst
die Kugel gegeben, kleben sie heute in der Bun –
ten Republik wie Kaugummi unter Schuh bis
zuletzt auf ihren Pfründeposten als gelte es
noch vor der Abberufung möglichst viel Scha –
den für das Land, für das Ansehen und für die
eigene Partei anzurichten.
Allerdings wird jeder Tag, in dem solche Politi –
ker noch im Amt bleiben, dadurch die Wähler –
schaft der Andersdenkenden oder ihrer polit –
ischen Gegner vermehrt. In diesem Sinne ist
Franziska Giffey schon jetzt nicht mehr für
die SPD tätig!
China: Was der Fall Liu Yifei uns zeigt
Der Fall Liu Yifei zeigt es deutlich auf, dass in China
die Proteste in Hongkong von außen gesteuert wer –
den. Die sogenannten ,,Aktivisten„ sind eigentlich
diejenigen, die von ,,Freiheit„reden, selbst sodann
aber Forderungen aufstellen, die eher an Regime er –
innern.
dies macht der Fall Liu Yifei, der die sogenannten
,,Aktivisten„ nun ,,Parteinahme„ vorwerfen und
gar ein Berufsverbot für die Schauspielerin Liu Yi –
fei in den USA fordern. Sie begreifen Demokratie
ja noch nicht einmal, denn wenn sich nun, so wie
die es fordern, Liu Yifei nur für sie ausgesprochen,
es ebenso Parteinahme wäre! Ebenso fordern sie:
,,Disney solle sich von den Äußerungen seiner
Hauptdarstellerin distanzieren oder Liu durch
eine andere Schauspielerin ersetzen„.
Solch ein Verhalten kennt man allerdings im
Westen nur zu gut von den Linksextremisten,
welche auch außer ihrer Meinung keine andere
gelten lassen und zugleich auch Berufsverbote
für Andersdenkende fordern!
Soll das etwa die Demokratie sein, welche die
,,Aktivisten„ nun in Hongkong fordern?
Diese rufen nun zum Boykott des Disney-Film
,,Mulan„ auf, in dem die Schauspielerin Liu
Yifei mit spielt. Schon Äußerungen dieser ,,Ak –
tivisten„, wie diese: ,,Diese Darstellerin hat
es nicht verdient, bei ‚Mulan‘ mitzuwirken „
dürften eher selbst der von kommunistischen
Regimen entsprechen, wo es sich Schauspieler
und Sportler mit ständigen positiven Statements
zum Kommunismus/Sozialismus und dem kom –
munistischem Staat es sich erst verdienen muss –
ten, vom Staat mit Rollen oder der Teilnahme an
Sportveranstaltungen im Ausland erst verdienen
mussten!
Die ,,Aktivisten„ in Hongkong haben sichtlich
den Kommunismus mehr verinnerlicht als ihnen
selbst bewusst: Sie sind eigentlich das, gegen was
sie da auf die Straße gehen!
Pure Heuchelei und Doppelmoral von Politik und Medien in Bezug auf Demokratie in Russland und China
In der üblich heuchlerisch verlogener und dazu
stark tendenziösen Berichterstattung, wird von
den Presstituierten über die Proteste in Russland
berichtet.
Man besitzt die Frechheit den moralischen Zeige –
finger zu heben und damit auf die russische Regier –
ung zu zeigen. Und dieses in einem Land, in dem
regelmäßig sogar angemeldete Demonstrationen
von Regierungsgegner durch Systemlinge syste –
matisch verhindert werden! Und was würde wohl
in Deutschland mit Regierungsgegnern, also Rech –
ten, geschehen, wenn diese, eben so wie jetzt die
Demonstranten in Russland, in Massen sich zu
nicht genehmigten, also illegalen, Demonstra –
tionen gegen die Regierung versammeln? Dann
würden die, welche jetzt so mit dem Finger auf
Russland zeigen, am lautesten schreien, dass
die Demokratie in Gefahr sei!
Man mokiert sich darüber, dass in China Ban –
den auf die Teilnehmer staatlich nicht geneh –
migter Demonstranten eingeprügelt. Vergisst
aber selbstredend, dass in diesem Land die zu –
vor staatlich genehmigten Demonstrationen
Andersdenkender nicht stattfinden können,
da die Polizei wegen der linksextremistischen
Schlägerbanden, nicht für die Sicherheit der
Demonstranten garantieren kann! Zuletzt
wurde die zuvor genehmigte Demonstration
der Identitären Bewegung ein Opfer dieser
linken Schlägerbanden, deren Höhepunkt
zweifelsohne der Wurf eines Brandsatzes in
eine Menschenmenge darstellte!
Diese ekelhaft heuchlerisch-verlogene Doppel –
moral ist uns noch bestens von den Auftritten
der Pussy Riot-Girls in Erinnerung. Für deren
Kirchenstürmung waren die ,,demokratischen„
Politiker(innen) ala Claudia Roth, voll des Lo –
bes und sahen darin alles andere als eine Straf –
tat. Aber was würde wohl geschehen, wenn das –
selbe in Deutschland stattgefunden hätte?
Stellen wir uns einmal vor : Eine Gruppe An –
dersdenker, also Rechter, würde hier während
eines Gottesdienstes eine Synagoge stürmen,
den Oberrabiner ein Schwein nennen und so –
dann zum Sturz der Merkel-Regierung aufru –
fen! Im angeblich so viel demokratischer als
Russland seiendem Deutschland würden die
rechten Mädchen nach solch einem Auftritt
gewiß weitaus länger in einem deutschen Ge –
fängnis schmoren als die Pussy Riot-Girls da –
nach in Russland! Und garantiert, würde kei –
ner der ach so demokratischen Politiker hier
in Deutschland sich für diese Oppositionellen
dann so einsetzen, wie für die russischen
Pussy Riot-Girls!
Tod von Walter Lübcke wird immer hemmungsloser instrumentalisiert
Mit viel geheuchelter Empörung und noch mehr
Propaganda gehen Politik und Medien Hand in
Hand um wie Pawlowsche Hunde reflexartig auf
einen Beitrag der Agiprop-Abteilung aus der Ers –
ten Reihe reagiert. Im besten Stürmer-Stil titelte
das ARD-Magazin ,,Kontraste„ : ,, Hass, Häme,
Hetze – PEGIDA nach dem Mord an Walter Lüb –
cke„ und gab damit schon das Thema vor:
Dieselben Politiker die einem von Migranten zu
Tode gemessertem Mädchen eine Schweigemi –
nute verwehrt, und zur ,, Geschäftsordnung„
übergegegangen ; dieselben Politiker, die einem
von Migranten totgeprügelten Deutschen, wie
im Dritten Reich die Nazis den von ihnen im KZ
ermordeten politischen Gegnern, ,, Tod durch
Herzversagen „ bescheinigt, und in Chemnitz
den Tod eines von Migranten Gemesserten mit
einem Freudenkonzert linksextremistischer Bands
gefeiert, sind nun schwer empört über die Äußer –
ungen von Besuchern einer PEGIDA-Demo zum
Tod von Walter Lübcke.
Die immer noch Heiko Maas-geschneiderte Justiz
wird sofort aktiv mit ihren ,,Volksverhetzungs„ –
und ,, Verunglimpfungs„-Paragrafen. Selbstver –
ständlich wird auch der Staatsschutz sofort ak –
tiv.
Sichtlich sollen all Jene, die der feine Herr Lübcke
zum Verlassen Deutschland aufgefordert, nun von
den Politikern und ihrer Justiz regelrecht dazu ge –
zwungen werden, den Toten gut zu finden. Wie im
aller tiefsten Stalinismus darf an einem toten Funk –
tionär keine Kritik geübt werden!
Dieselben Politiker für die es längst zur Routine ge –
worden, dass jedes Jahr Dutzende Deutsche durch
Migranten zu Tode kommen, sind nun besonders
empört, weil ein PEGIDA-Demonstrant es gesagt:
,, im Vergleich zur linksextremen Gefahr sei ein
Mord, alle zwei, drei Jahre, aus irgendwelchen
Hass-Gründen, relativ normal „.
Ganz abgesehen davon, dass in der Geschichte der
BRD noch nie ein Toter so instrumentalisiert und
ein Mord so dermaßen schamlos ausgenutzt wor –
den. All dass, was diese Politiker den Rechten vor –
geworfen, wenn diese an einen von Migranten er –
mordeten Deutschen erinnert, dass tun die nun
selbst, aber dies tausend Mal größer!
In einer Gleichschaltung, die an die finstersten
Zeiten des SED-Regimes erinnert, kommen alle
Medien mit EIN UND derselben Schlagzeile da –
her : ,, Pegida-Demo – Hasskommentare sorgen
für Entsetzen „. Wohl der beste Beweis, dass es
sich um eine gezielte Kampagne handelt.