Ist dies bereits der Abgesang auf die bunte Republik?

Sichtlich kennt die Hysterie des Establishment kurz vor den
Wahlen keine Grenzen. Nach „rechten Umsturzplänen“,
„rechten-Geheimtreffen“,“rechten Geheimplänen“, nach
dem „rechtes Gedankengut die Mitte der Gesellschaft“
erreicht hat, nun auch noch überall rechte Gesänge.
In den Redaktionen der Staatspresse erschrickt man vor
dem eigenen Schatten, besonders, wenn dieser unvermu-
tet von rechts auftaucht. Und dann auch noch Rechts vor
Links im Straßenverkehr, da wo linksversiffte Klimakleber
noch nicht die Straße blockiert.
Braucht die GEMA eine Unterbehörde in der nun jedes ver-
öffentlichte Musikstück daraufhin überprüft, dass deren Me-
lodie nicht zu einer rechten Parole passt. Muss sich bald so
auch jeder Kunstschaffende einem Demokratietest unter-
ziehen. Die Revoltutionswächtergarden im von der Grünen
Claudia Roth geführten Kulturministerium sind alarmiert.
Immerhin entging denen schon antisemitistische Botschaf-
ten beim üblichen Anbeten alles Ausländischen, in den Wer-
ken ausländischer Künstler. Nun muss jedes abstrakte Bild
noch einmal überprüft werden, ob es nicht anders herum
gehängt oder aus einem anderen Winkel betrachtet, irgend-
eine rechte Symbolik enthält. Und dies in einem Kunstbe-
trieb, dessen Pfründestelleninhaber seit Jahrzehnten regel-
recht erblindet von all dem geschmacklosen Krempel, den
man mit Staatsmitteln jahrzehntelang völlig talentbefreiten
Künstlern abgekauft, wenn diese nur Ausländer waren oder
sich zumindest so gaben.
Eigentlich müsste jedes „Kunstwerk“ neu bewertet und über-
prüft werden. Ergaben zum Beispiel die Befestigungen mit
denen Christo u.a. den Reichstag verhangen etwa aus einem
ganz bestimmten Winkel ein Hakenkreuz?
Wegen des Björn Höcke-Prozess traut sich kein Politiker und
erst recht kein Rechter, mehr so eine Parole mit dem Wort
„Deutschland“ drin zu sagen. Die regierenden Antideutschen
haben mit dem Gesinnungsprozess vorerst ihr vorranigestes
Ziel erreicht. Denn, wenn die eigene Klientel nicht mehr weiß,
was sie dem Volk noch verkünden sollen, dann sollen wenigs-
tens auch die Rechten nicht mehr wissen, was sie noch als Pa-
role sagen dürfen.
Noch schlimmer ist es in den Zeitungsredaktionen der Staats-
presse, wo ganze Kohorten von investigativer Journalisten
mehr als schwer damit beschäftigt aus bestimmten Zahlen-
kombinationen geheime Nazibotschaften zu entschlüsseln.
Journalisten, denen es nach langjähriger Recherche endlich
gelungen eine SMS auf ihrem Handy lesen zu können, die
müssen nun über Tausende von Emojis entscheiden, ob die
etwas Rechtes darstellen. Darüber entscheiden die, welche
noch nicht einmal wissen, wo es auf ihrem Smartphone da
denn überall solche Emoji gibt.
Besonders hart traf es die amerikanisierten Pawlowschen
Hunde, die bislang auf jeden Reflex aus Amerika sofort woke
losgebellt, dass nun etwa USA für Unser seliger Adolf stehen
könnte. Jeder, der da vorgibt den American way of live zu le-
ben, könnte in Wahrheit ein verkappter Nazi sein! Immerhin
feiern im Land des unbegrenzten Irrsinn die Rechten unter
Donald Trump ungeahnte Erfolge!
Das kommt für die buntdeutsche Journaille zu einen mehr
als ungünstigen Zeitpunkt, da in den Redaktionen gerade
eine der großen George Orwell`s 1984 mäßige große Um-
schreibung der Geschichte an. Was hatte man nicht zuvor
Nelson Mandela, den größten Räuberhauptmann aller Zei-
ten und seine ANC-Räuberbande über den grünen Klee ge-
lobt! Zwar waren unter dem ANC durch Machtkämpfe, Ko-
ruption und die höchsten Verbrechensraten der ganzen Welt,
mehr Schwarze getötet worden als in einem halben Jahrhun-
dert Apartheid, aber das interessierte in der Bunten Regier-
ung niemanden und in den Redaktionen der Medien noch
weniger. Aber nun, wo die südafrikanische Regierung zu
Putin hält und ihr geliebtes heilige Israel wegen Kriegsver-
brechen an den Palästinenser vor Gericht gebracht, da müs-
sen die Jubelchöre auf Mandela und seinem ANC plötzlich
vergessen gemacht werden. Ebenso, wie die Unterstützung
der Regierung Scholz für den Kriegsverbrecher Netanjahu!
Dem einen oder anderen der Mietschreiberlinge, Medienhu-
ren, Zeilenstrichern und sonstigen Presstituierten geht all-
mählich auf, auch nachdem sie sich kaum noch unters ei-
gene Volk trauen, ohne gleich was aufs Maul zu bekommen,
dass man sich dem Falschen angeschrieben haben könnte.
Die ersten Redaktionen feuern schon ihre Redakteure!
Selbst in den Behörden schürt der Kampf gegen Rechts be-
reits erste Existenzängste. Leicht kann es einem in der Kfz-
Zulassungsstelle einem den Job kosten, noch unachtsam
ein Kennzeichen mit AH oder SS oder Zahlenkombinatio-
nen, die selbst den echten Rechten noch nicht bekannt, ver-
geben zu haben. Dazu wird das deutsche Alphabet für die
Behörden zunehmend kleiner, da mit dem Ukraine-Krieg
das „Z“ weggefallen. Jetzt kommt auch noch FP hinzu, dass
für free Palestine stehen könnte. Der Kampf gegen den Is-
lam könnte denen den Rest des Alphabets streitig machen,
wenn dann A für Allah usw. steht.
Und nun kann man selbst im Staatsfunk nicht mehr sicher
sein, dass nicht ausversehen das falsche Lied angestimmt
oder welcher Künstler gerade 1984-mäßig rausgeschnitten
werden muss, weil er plötzlich eine eigene Meinung besitzt.
„Überall nur noch Nazis“ titelt die „Berliner Zeitung“ bereits.
Es scheint als leite nun Gigi D’Agostino-Hits „L’amour tou-
jours“ endgültig den Abgesang auf die bunte Republik ein!

Baerbock in Südafrika

Da in der Welt nicht sein darf, was ist, so gilt denn
Nelson Mandela immer noch als der große strah-
lende Held, und nicht als der größte Raüberhaupt-
mann aller Zeiten, mit seiner sehr korrupten ANC-
Bande. Zu den unbequemen Wahrheiten gehört
auch, dass während der Herrschaft des ANC durch
Machtkämpfe und Kriminalität inzwischen mehr
Schwarze ums Leben gekommen sind als während
der gesamten Zeit der Apartheit!
In Buntdeutschland gilt daher Mandela weiterhin
als der alte Mann mit den knallbunten Hemden,
der Friedensnobelpreisträger, den Barack Obama
bewunderte, und der nichts als einen Ausgleich
und Frieden suchte. Nun Mandela, dessen Blut-
spur in Südafrika bis in die eigene Familie direkt
zu seiner Ehefrau führte, ist nicht mehr aber was
blieb ist seine ANC-Räuberbande und zwar kor-
rupter als noch unter Nelson Mandela.
Und diese wird immer wieder umschmeichelt von
dem, was in Deutschland die Regierung stellt! Da
war nicht nur Bundeskanzlerin Angela Merkel, die
Afrika ohnehin mehr liebte als ihr eigenes Land,
gerne zu Besuch. Und natürlich brachte sie der
ANC-Bande immer reichlich deutsche Steuergel-
der mit! Diese unselige Tradition setzt nun Bun-
desaußenministerin Annalena Baerbock fort.
Es ist ja gerade die aktuelle Politik der Regierung
Olaf Scholz sich in Afrika „unabhängig“ von aus-
ländischen Rohstoffen machen zu wollen, so etwa
mit der Wasserstoffproduktion in Namibia, der,
wenn er dann in Deutschland angelangt, alleine
durch den langen Transport so nachhaltig und
umweltschonend ist, dass jedes Kohlekraftwerk
in Deutschland dagegen klimaneutral produziert!
Solch Irrsinn ist aber nicht nur in Deutschland
aktuell sehr angesagt, sondern auch in der EU.
Dort schloss man gerade ein Freihandelsabkom-
men mit Kenia. Und dessen Clou besteht nun da-
rin keniaische Blumen, wegen der Umwelt nicht
mehr mit dem Flugzeug, sondern mit dem Schiff
nach Europa zu transportieren. Nicht dass so ein
Schiffsdiesel nun umweltfreundlicher wäre als so
eine Flugzeugturbine! Dazu ist man bedeutend
länger mit dem Schiff unterwegs und was mehr
aufgewendet werden muss um die Blumen auf
dem längeren Transportweg frisch zu halten, ist
alles andere als klimaneutral oder nachhaltig,
aber trotzdem feiert die EU-Idiotkratie diesen
errungenen Pyrrhussieg!
Und nun ist Bundesaußenministerin Annalena
Baerbock nach Südafrika gereist, um dort eben
solch einen Pyrrhussieg mit viel feministischer
Außenpolitik zu erringen. Mit gewisser Verspät-
ung denn Annalena war noch etwas länger in
Deutschland geblieben, weil man in Russland
auf einen Sturz Wladimir Putins durch die Söld-
ner der Wagner-Gruppe gesetzt. Doch alle ihre
Hoffnungen währten keinen Tag und da war
klar es würde keine Fortsetzung der Kiewer Bal-
konszene von Nancy Faeser und Hubertus Heil
mit der Baerbock in der Hauptrolle geben, wo
man mit Sekt auf den großen Sieg über Russ-
land, egal mit welchen Söldnern errungen und
was die deutschen Wähler darüber denken, ge-
ben!
Quasi als Ersatz muss Annalena Baerbock nun
doch nach Südafrika! Wie schon im Niger, wo
man eine deutsche Kolonialgeschichte mit dem
Errichtung eines wohl nie gebauten Museums
zu tilgen dachte, so hat die Annalena auch die-
ses Mal ein passendes Märchen dabei. Das ist
wohl nun nicht gerade vom Kinderbuchautor
Robert Habeck verfasst, liest sich aber ähnlich:
die Rolle Deutschlands während des Kampfes
gegen die Apartheid!
Für Baerbocks feministische Außenpolitik ge-
radezu eine Steilvorlage um der ANC-Bande
reichlich deutsche Steuergelder zukommen
zu lassen, welche die Summen, die Merkel
Südafrika schon zukommen ließ, vergessen
machen! „Westdeutschland stand nicht klar
auf der richtigen Seite der Geschichte“, sagte
Baerbock. Aus heutiger Sicht sei das „unver-
ständlich, sehr unglaublich“.
Natürlich ist dies unverständlich für Baerbock,
die auf keiner Seite steht und am aller wenigs-
ten auf der Deutschlands!
Da die Baerbock Deutschland eher nicht vertritt,
wirkt sie wieder ganz wie eine ukrainische Hono-
rarkonsulin und ist auch ganz im ukrainischen
Auftrag in Südafrika unterwegs. Die buntdeutsche
Staatspresse kommentiert denn auch Baerbocks
Deuschland-Bashing auch so: ,, Zwischen den Zei-
len des berechtigten Eingeständnisses schwang
mit: Überlegt Euch gut, auf welcher Seite der Ge-
schichte ihr in diesen Tagen stehen wollt. Süd-
afrika hatte aus Sicht des Westens zuletzt seine
angeblich neutrale Position im Ukraine-Krieg
verlassen, und das nicht nur in Form zahlreicher
prorussischer Äußerungen von hochrangigen Po-
litikern des regierenden African National Con-
gress (ANC)“.
Da die Regierung Scholz mit ihrer derzeitigen Po-
litik, – und mit ihrer Außenpolitik schon gar nicht -,
weder Erfolg noch Anerkennung erzielt, so bleibt
eben nur, sich alles teuer zu erkaufen. Und Anna-
lenas Betteln in Südafrika dürfte dem Steuerzahler
teuer zu stehen kommen!
Die indirekten deutschen Tributzahlungen an die
afrikanischen Staaten sind meistens hinter grünen
Energie – und Klimaschutzgeschwurbel versteckt
und dem sogenannten „Umbau von erneuerbaren
Energien“. Wie schon in Namibia, so nun auch in
Südafrika, eingebettet in eine ewige deutsche Kol-
lektivschuld. Und richtig! Schon können wir in der
buntdeutschen Staatspresse ( Die Welt ) dazulesen:
,, Sie betonte gemeinsame Werte mit Deutschland,
das für den Ausbau grüner Energie 1,2 Milliarden
Euro versprochen hat (geflossen sind erst 300 Mil-
lionen Euro) und dessen Unternehmen mehr als
100.000 Arbeitsplätze in Südafrika geschaffen
hätten. „Eine derartige Partnerschaft zwischen
Demokratien ist verlässlicher als es eine Partner-
schaft mit Autokraten je sein kann, deren Macht
auf Eigennutz und Gewalt basiert“, sagte Baer-
bock. Es ist klar, wer damit gemeint ist“.
Die Partnerschaften der Regierung Scholz basie-
ren natürlich nicht auf Eigennutz, sondern einzig
auf die reine Ausnutzung Deutschlands! Deutsch-
land darf als „Partner“ anderen Staaten den Auf –
bzw. Ausbau deren Energieversorgung bezahlen
und zum Dank dafür dann diesen Staaten zu na-
türlich überhöhtem Preis die so produzierten En-
ergien abkaufen, dazu kommen noch ultralange
Transportwege, so das Strom – und Wärmeener-
giepreise in Deutschland dauerhaft überpropor-
tional hoch bleiben! Dazu gehen die Arbeitsplätze,
die man so in Afrika schafft im eigenen Land ver-
loren! Man muss sich an dieser Stelle gar nicht
erst fragen, um wie viel besser Deutschland da-
stehen würde, wenn all diese Milliarden im ei-
genen Land in erneuerbare Energien oder die
Schaffung von Arbeitsplätzen investiert worden
wären! Egal wie die deutschen Wähler darüber
denken, wird das sich Unabhängigmachen von
ausländischen Lieferketten und Rohstoffversorg-
ung in Afrika mit den tatsächlich am weitesten
von Deutschland wegliegenden Staaten wie Süd-
afrika und Namibia durchgezogen!
Das dabei die deutsche Vergangenheit und damit
verbunden deutsche Schuld nur blanker Vorwand
ist, sieht man am Umgang mit Russland und China!
Das es in China sogar eine deutsche Kolonie gege-
ben, hat seltsamer Weise in Baerbocks gesamter
feministischer Außenpolitik nie auch nur die aller
geringste Rolle gespielt! Mehr muss man wohl zum
Thema deutsche Kolonialgeschichte nicht sagen.
Damit ist und bleibt Baerbocks alte und nun neue
feministische Außenpolitik, dass, was sie schon im-
mer war: heuchlerisch-verlogen und vor Doppel-
moral nur so triefend, dazu immer zum alleinigen
Nachteil des deutschen Volkes ausgelegt!

Baerbock redet uns direkt in den Krieg und ihr Amt sich um Kopf und Kragen!

1.

Annalena Baerbock ist eine Außenministerin aus
Deutschland. Welches Land sie als Außenministerin
vertritt, ist vollkommen unklar, Deutschland jeden-
falls nicht! Denn eine deutsche Außenministerin ver-
tritt nicht nur Deutschland im Ausland, sondern tut
auch etwas für sein Land im Ausland. Letzteres hat
Annalena Baerbock noch nie getan!
Man könnte Annalena Baerbock im Ausland eher für
einen ukrainischen Honorarkonsul halten. Dies wird
durch ihre eigenen Worte noch bestätigt, alles für die
Ukraine zu tun, egal was ihre deutschen Wähler den-
ken. Und nun redet die Außenministerin aus Deutsch-
land das Land, dass sie vorgibt zu vertreten und für
das sie weniger als Null im Ausland getan, auch noch
direkt in einen Krieg mit Russland hinein. Und dieses
Mal war es noch nicht einmal einer der von ihr gewohn-
ten Versprecher als sie verkündete ,,Wir befinden uns
mit Russland im Krieg“.
Wer mit „wir“ gemeint war, weiß man bei dieser ordi-
nären Person nicht so genau, da sie neben einer ge-
spaltenen Zunge durchaus auch eine gespaltene Per-
sönlichkeit haben kann. Selbst das Außenministe-
rium aus Deutschland, bei dem Baerbock angestellt,
ruderte umgehend zurück und der Bundeskanzler
aus Deutschland ebenso. Der Vorfall zeigt wieder
einmal mehr, dass Dummheit sichtlich die gefähr-
lichste Waffe ist, über welche die Politik gebietet!
In einer echten Demokratie wäre solch eine Politi-
kerin, die noch dazu einer Partei angehört, die von
über Dreiviertel aller Wähler nicht gewählt, längst
nicht mehr im Amt. Aber in der bunten Republik,
wo das Belügen des eigenen Volkes für die Politiker
die Höchstform dessen ist, was sie für Demokratie
halten, kann ein Subjekt, dem es egal ist, was seine
Wähler denken, weiterhin Minister sein. Man muss
auch nicht damit rechnen, dass auch nur ein einziger
Abgeordneter des Bundestag dazu fähig ist, die Baer-
bock einmal zu fragen, was die denn in einem Jahr
im Amt für Deutschland geleistet habe. Schon, weil
man als Abgeordneter ja selbst nie etwas für sein
Land getan! Von daher ist auch die Bezeichnung
deutscher Politiker irreführend, da ein solcher ei-
ner wäre der sein Land und Volk entsprechend des
demokratischen Mehrheitswillen des Volkes vertritt.
Wir haben aber keine deutschen Politiker im Bundes-
tag sitzen, sondern nur Politiker aus Deutschland!
Es ist eine Frage der Zeit wie lange sich diese Poli-
tiker noch eine Außenministerin leisten können,
die sichtlich nicht immer Herr über ihre Sinne ist,
und sich selbst und die Politiker aus Deutschland
um Kopf und Kragen redet oder gar hinein in einen
Krieg. Aber von Einsicht und Verstand ist man im
Bundestag noch so weit entfernt, wie Bangladesch
von einer Landung auf dem Mond!

2.

Aus der Baerbockschen Propagandaschmiede des
Auswärtigen Amts, welches tatsächlich nur noch
für Auswärtige da ist, fand man es lustig den russ-
ischen Außenminister wegen seines Besuchs in Süd-
afrika mit lustigen Tier-Emoji zu verhöhnen. Das fand
man im Auswärtigen Amt wohl lustig, zeigt aber eigent-
lich nur, dass man auf Kleinkinderniveau meint Politik
machen zu können.
Ein Haufen kindlicher Trotzköpfe, die darüber neidisch
sind, dass der russische Außenminister in Südafrika ob-
wohl mit leeren Händen kommend, bedeutend mehr
erreicht als im Auswärtigen Amt, wo man Koffer voller
deutsches Steuergeld an die korrupte ANC-Bande ver-
schenkt, um wie in der Politik des AA üblich, anschließ-
end nur mit leeren Händen dazustehen. Die gesamte
über ein halbes Jahrhundert laufende Entwicklungs-
hilfe der Bunten Republik für Afrika dürfte ähnlich
verlaufen sein, wie die für den Sudan, wo ein halbes
Jahrhundert deutsches Steuergeld einzig das Nieder-
brennen der deutschen Botschaft im Karikarturstreit
der Muslime mit Dänemark 2008 bewirkte! Trotzdem
ist man weiter mit Projekten im Sudan unterwegs, ge-
nauso sinnentleert, wie das Durchfüttern der Taliban
in Afghanistan mit 800 Millionen deutscher Steuergel-
der. Ebenso vernichtend dürfte die Bilanz der letzten
30 Jahre der Hilfe für Südafrika ausgefallen sein.
Und nun müssen sich die Baerbockschen Kindsköpfe
auch noch von den Vertretern der ANC-Räuberbande
der Verwendung koloniale Klischees vorwerfen lassen.
Es dürfte dem deutschen Steuerzahler wiederum viele
Millionen Euro für Afrika kosten, bis sich die dortigen
Gemüter über das Verwenden von Tier-Emoji beruhigt,
wobei sich die korrupte ANC-Bande in Südafrika die
willkommene Gelegenheit nicht entgehen lassen wird,
sich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers weiter zu
bereichern.
Auch dieser Vorfall zeigt deutlich auf, dass weder die
Annalena Baerbock noch das mit ihr ins Auswärtige
Amt gelangte Personal auch nur den aller geringsten
Nutzen für Deutschland erzielt. Die Buntdeutsche Au-
ßenpolitik bedeutet ja seit Jahrzehnten in: außer Spe-
sen nichts gewesen! Und hierin stellt die Baerbock kei-
nerlei Veränderung dar!
Deutsche Panzer für die Ukraine und Tier-Emoji für
die Afrikaner zeigt nur das Ausmaß Baerbockschen
Komplettversagens an!

Unfrohe Weihnachten: Merkel beschenkt die Welt

Nachdem sich dass, was sich in Buntdeutschland für
gewählt hält, aber von Dreiviertel aller Wähler nicht
gewählt worden ist, zu dumm ist eine Regierung zu
bilden, ist Merkel vorerst weiter im Amt.
So kann Merkel in den letzten Zügen ihrer Amtszeit
weiterhin den größtmöglichen Schaden für Deutsch-
land und ihr Volk anrichten. Dies tut sie, indem sie
Milliarden deutscher Steuergelder ins Ausland trans-
feriert, wovon der Nutzen für das deutsche Volk weit
unter Null liegt.
Alleine in den letzten Wochen wurde so der Staats-
haus ruiniert durch:
Zahlungen von 600 bis 800 Millionen an das teror-
istische Taliban-Regime, für das Durchfüttern der
Taliban-Anhänger und deren Nachwuchs. Während
dem deutschen Volk auch gleichzeitig noch die vor –
geblichen Opfer der Taliban als aufzunehmende „Orts-
kräfte“ aufgezwungen werden, von einer Regierung,
die aus tatsächlich vorhandenen 576 Ortskräften uns
10 – 15.000 vorlog.
Dann unterschrieb Merkel den ihr von den USA auf-
gezwungenen Nordstream 2- Vertrag, welcher nicht
nur die Pipeline für Deutschland nahezu wertlos ge-
macht, sondern ganz ausschließlich die Ukraine be-
günstigt. Die Ukraine darf nämlich 10 Jahre weiter
Milliarden an Transitgebühren abkassieren für Erd-
gas, dass gar nicht mehr über ihr Territorium gelei-
tet. Das aber reichte Merkel noch nicht und so ver-
pflichtete sie Deutschland auch noch dazu der Uk-
raine quasi ihren Umstieg auf erneuerbare Energien
mit zu finanzieren.
Diese letzte Verpflichtung gefiel Merkel so gut, dass
sie als „Kanzlerin des afrikanischen Kontinent“ dem
korrupten ANC-Regime in Südafrika 700 Millionen
Euro deutscher Steuergelder für deren Umstieg auf
erneuerbare Energien zukommen ließ.
Es mutet seltsam an, dass all diese von der Merkel-
Regierung unsinnig im Ausland verschwendeten
Gelder, wozu auch die eine Milliarde an Indien
zählt, damit man dort u.a. Elektro-Fahrradrikscha
bauen kann, nie bei der Staatsverschuldung eine
Rolle spielten. Ebenso merkwürdig ist, das der
Bundestag jedes Mal wenn es um viele Millionen
ins Ausland geht, diese Summen immer bedenken –
los durchwinken. Nur bei Geldern, die auch einmal
Deutschen zukommen könnten, wie etwa Rentener-
höhungen, da stellen sich diese Rindviecher dann
auf die Hinterbeine und muhen: „Wer soll das be-
zahlen?“ und „Wie soll man das finanzieren?“ Selt-
sam, warum sich dass, was im Bundestag herum-
lungert, dieselben Fragen, bei Geld für das Ausland,
von dem Deutschland nachweislich Null an Nutzen
hat nie stellen.
Sollte die Unfähigkeit zur Bildung einer Regierung
noch länger hinziehen, und damit die unselige Mer-
kel noch länger im Amt sein, wird sie uns allen be-
stimmt noch einmal kräftig in den Nikolausstiefel
sch….
Man darf also schon gespannt sein wohin die noch
Merkel-Regierung, – wahrscheinlich unter den üb-
lichen Vorwänden wie „humanitäre Hilfe“ oder
„Entwicklungshilfe“ -, die nächsten deutschen
Steuermillionen oder Milliarden verschenken
wird. Ganz gewiss darf sich die Asyl – und Mi –
grantenlobby, deren Vertreter ohnehin schon
im Kanzler ein – und ausgehen, noch über ein
üppiges Weihnachtsgeschenk, wie vielleicht
ein neues Migrationsabkommen oder Türkei-
Deal freuen.
Für den deutschen Bürger bleibt da nicht nur
der Nikolausstiefel leer. Dort steckt nur der
neue Steuerbescheid und die Aufforderung
zur Rückzahlungen staatlicher Hilfen, wie
z.B. die Corona-Soforthilfe. Der Deutsche be-
kommt eben nie vom Staat ein Geschenk, son-
dern muss alles, möglichst noch mit Verzugs-
zinsen zurückzahlen, denn woher sonst sollen
die Gelder kommen über die sich vom Taliban-
Terroristen über den ukrainischen Nationalisten
bis hin zum ANC-Räuberhauptmann alle über
Merkels üppige Weihnachtsgeschenke schon
mächtig freuen.

Bringt Corona das Ende von Mandelas Traumwelt Südafrika?

Ausgerechnet die Corona-Krise offenbart nun mit recht
drastischen Bildern, dass Südafrika alles andere als die
von Nelson Mandela geschaffene Idylle des schwarzen
Mannes ist. Von westlichen Medien immer noch als
der Nobelpreisträger verklärt, war Mandela für andere
von Anfang an der größte Räuberhauptmann aller Zei –
ten! Mandela ist tot aber seine Räuberbande, der ANC,
regiert weiter. Seit Amtsantritt von Nelson Mandela hat
niemand mehr im Westen die toten Afrikaner gezählt,
die in der Welt des ANC zwischen Korruption, Macht –
kampf und Verbrechen ihr Leben gelassen. Inzwischen
dürften mehr Schwarze in Südafrika unter der Herr –
schaft des ANC ums Leben gekommen sein, als in der
gesamten Zeit der Apartheit! Schon von daher zählt
man im Westen die Toten lieber nicht so genau, schon
um das Bild des großen, friedliebenden Nobelpreis –
trägers in den stets knallbunten Hemden noch auf –
recht erhalten zu können.
Doch bekommt das Bild immer mehr Risse. Was
auch daran liegen könnte, dass der Großteil der
Schwarzen im Lande noch ebenso arm geblieben,
wie unter der Herrschaft der Weißen. Auch deshalb
schauten die Journalisten und Reporter aus Europa
und den USA lieber nicht hinter die Fassade der po –
temikischen Dörfer, die der korrupte ANC errichtet.
Statt dessen wurden wir mit Bilder von tanzenden
Schwarzen und Vuvuzela-Klängen eingenebelt.
Auch das wahre Ausmaß von Corona in Südafrika
wird uns von der Lücken-Presse verschwiegen. Die
zeigt uns lieber Pinguine auf den menschenleeren
Straßen in Kapstadt oder Bilder von Löwen im nun –
mehr leeren Nationalparks!
Von daher wird nicht, wie aus anderen Ländern üb –
lich, darüber etwas gebracht, wie die Schwarzen mit
den härtesten Ausgangssperren in Südafrika umge –
hen. Weil die Mehrheit der armen Bevölkerung in
den Townships vom ANC sich selbst überklassen,
sich nun noch eingesperrter vorkommen als unter
der Herrschaft weißer Rassisten. Die Mehrheit der
schwarzen Bevölkerung zählt nämlich zu den Ver –
lierern der Mandela-Ära.
Präsident Cyril Ramaphosa kündigte erst jetzt, un –
ter dem unmittelbaren Einfluß der Corona-Krise
an, massiv ins Gesundheitssystem investieren zu
wollen. Zuletzt hatte die Regierung im Staatshaus –
halt beim Gesundheitssystem sogar noch die Mittel
um 4 Milliarden Rand ( etwa 200 Millionen Euro )
gekürzt! Sichtlich war dem durch und durch kor –
ruptem ANC das Geld an anderer Stelle wichtiger,
vor allem dort wo man es sich in die eigene Tasche
stecken konnte. So zeichnet sich immer mehr ab,
das Mandelas einstige Räuberbande hoffnungslos
überfordert mit der Situation ist, was auch nicht
anders zu erwarten war. Wenn hier Corona voll
zuschlägt, wird es verheerend sein! Schon jetzt
setzt die Regierung daher auf Repression, das
heißt auf Gewalt gegen das eigene Volk als ein –
ziges und bestes Mittel in der Krise. Schon drei
Menschen starben in den letzten Tagen durch
Polizeigewalt!

Die dummen Streiche der Mächtigen

Nach der Aufhebung des Apartheit-Regime hat es
unter dem größten Räuberhauptmann aller Zeiten,
Nelson Mandela und seiner ANC-Räuberbande ge –
wiß mehr Tote unter den Schwarzen gegeben als in
den vielen Jahren der weißen Vorherrschaft.
Auch der Sturz von Diktatoren, wie Gaddafi in Libyen
und Hussein im Irak, hat diesen Ländern neben Insta –
bilität mehr Menschenleben gekostet als sämtliche
Diktaturen zuvor.
Trotzdem haben die Idioten im Pentagon nicht das
aller Geringste daraus gelernt, und wollen nun auch
noch den Iran destabilisieren.
Immerhin müßten sie bei einem Fünkchen von Ein –
sicht offen zugeben, dass sämtliche Versuche in an –
deren Ländern westliche Scheindemokratien einzu –
führen, gnadenlos gescheitert sind! Sichtlich können
gewisse Völkerschaften, wenn überhaupt, nur dikta –
torisch regiert werden!
Das liegt zum einen daran, daß die USA mit einem un –
verkennbar totsicherem Gespür, stets die Falschen für
ihren ´´Befreiungskampf„ vor ihren Karren spannten,
wie die Taliban in Afghanistan oder die Islamisten in
Syrien. Stets bewirkte man letztendlich nur, dass die
gerade erst ,,Befreiten„ sofort die Waffen gegen ihre
vermeintlichen Befreier erhoben. Das stärkte letztend –
lich nur die Taliban in Afghanistan und den IS im Irak
und Syrien.
Mit dem gleichen totsicheren Gespür eine Sache nur
noch zu verschlimmern, setzte das US-Militär auf aus –
gesprochene Schurkenstaaten, von Saudi Arabien bis
Pakistan, welche letztendlich die Feinde mehr unter –
stützen als die USA! Wer solche Freunde hat braucht
wahrlich keine Feinde. Die ,,Hilfe„ von Staaten wie
Israel, der Türkei, Kuwait und Saudi Arabien nützte
diesen Staaten weitaus mehr als den USA.
Und nun wollen die US-Militärs mit denselben schurk –
ischen Verbündeten schon wieder in einen Krieg zie –
hen, dieses Mal gegen den Iran!
Man hat sich aus lauter Dummheit selbst in eine Lage
gebracht in der man nur immer größere Dummheiten
begehen muß, nur damit all die Ergebnisse geballter
Dummheit der letzten 30 Jahre nicht an die Öffent –
lichkeit gelangen!
Die Schwachköpfe aus dem EU-Parlament haben sich
nicht nur in sämtliche Kriege mit hineinziehen lassen,
sondern sich auch noch die Kosten, vom Wiederauf –
bau bis hin zu sämtlichen Flüchtlingen aufbürden las –
sen, und es ist keinerlei Anzeichen von Intelligenz fest –
stellbar, dass es im nächsten Krieg denn anders sein
werde!