Inzwischen dürften auch die Letzten in diesem Land es
mit bekommen haben, dass die Bundesinnenministerin
Nancy Faeser, natürlich SPD, landesweite Razzien nicht
durchführen lässt, weil etwa Gefahr in Verzug ist, sondern
einzig, um vom eigentlichen Problemen in der aktuellen
Politik gehörig abzulenken.
Zuletzt erwischte es das Compact-Magazin, dass auch be-
reits seit mehreren Jahren auf dem Markt gewesen. Also
war auch hier keine Gefahr in Verzug! Abgelenkt sollte
mit der Razzia bei nebst dem Verbot vom Compact wohl
davon, dass die Faeser nach Ende der Fußball-EM die
Grenzkontrollen sofort wieder einstellen ließ. Denn die
Faeser war schon immer die größte Gefährderin der
inneren Sicherheit in Deutschland! Für sie besteht die
gesamte Innenpolitik nur daraus, sich dem Kampf ge-
gen Rechts zu widmen und nebenbei zusammen mit
ihrer Komplizin, der Bundesaußenministerin Anna-
lena Baerbock sich als oberste Schlepperin und Schleu-
serin im Lande zu betätigen. Faeser hält die Außen-
grenzen weit offen und die Baerbock holt dann die
Migranten ins Land, zuletzt auch solche mit falschen
Pässen oder gar keinen Papieren. Die antidemokrat-
ische Migrationspolitik, denn eine demokratische
Mehrheit des deutschen Volkes fordert schon lange
eine drastische Begrenzung der Migrantenzahlen,
und die durch die so ins Land geholten bzw. gelang-
ten Migranten begangenen Bluttaten, zwangen dann
die Faeser immer öfters Razzien gegen ,,rechte Grup-
pierungen“ zu veranstalten, bis eben keine mehr da
waren, die man noch medial in gezielter Medienkam-
pagne zur großen „Gefahr“ hätte aufbauschen können.
Von daher musste die Faeser schließlich schon zum
Verbot eines rechten Magazins greifen!
Die Begründung des Verbots schien sehr zweifelhaft, zu-
mal es sich wiederum um eine gezielte Medienkampagne
gehandelt, bei der das skandalumwitterte Innenministe-
rium in fragwürdiger Art und Weise linke bis linksextre-
me Journalisten im Vorfeld über das wann und wo der
Razzia informierten, so dass diese in aller Ruhe anreisen
konnten und dann bereitstanden, um „die“ Fotos von
überraschten Jürgen Elsässer im Morgenmantel als ge-
zielte Medienkampagne zu schießen.
Offensichtlich entwickelte sich die als Ablenkung für die
eigentlichen Probleme, – und davon hat die Regierung un-
ter Olaf Scholz reichlich -, geplante Razzia und das Verbot
von Compact wohl anders als es der Faeser geplant, denn
nun wurde dies zum eigentlichen Skandal!
Nancy Faeser hatte sich selbst in den Schach bugsiert aus
dem sie nicht so schnell wieder herauskam, zumal sie die
Züge von Jürgen Elsässer & Co nicht voraussehen konnte.
Immerhin konnte Nancy Faeser schlecht ihre einzige Pro-
blemlösung erneut anwenden und von einer Razzia gegen
Rechts mit einer weiteren Razzia gegen Rechts ablenken!
Und genau deshalb traf es nun die Islamisten.
Die Panik in Faesers Ministerium muss bereits so groß ge-
wesen sein, dass die Faeser anstatt der Internetseite der
Islamisten, die der Marke Channel verbieten ließ! Was
zeigt, dass die erneute Razzia zur Ablenkung ebenso hekt-
isch wie unprofessionell erfolgte.
So dass man sich selbst in der „Berliner Zeitung“ die Frage
stellte: „Islamisten-Razzia in Berlin-Tempelhof: Warum
hat Nancy Faeser gerade jetzt gehandelt?“ Allerdings mag
man im Blatt das Ungeheuerliche daran nicht offen aus-
sprechen und greift daher zu dem Kunstgriff solches als
Zitat eines anderen aufzuschreiben. So schiebt man im
Blatt den Islamwissenschaftler Mahmoud Jaraba vor
und dieser urteilt ganz richtig: ,, Außerdem, so vermutet
Islamwissenschaftler Jaraba, stehe nun wohl eine polit-
ische Entscheidung an, die die Ermittlungen in Deutsch-
land möglicherweise beschleunigt habe. (mit dpa) „.
Das ebenso alle zuvor von Faeser angeordneten Razzien
einzig ,,politische Entscheidungen“ waren und nirgends
eine Gefahr in Verzug gewesen, ist nicht von der Hand
zuweisen. Oft genug wurde schon im Vorfeld seit Jahren
gegen ,,rechte Gruppierungen“ und Reichsbürger ermit-
telt, ebenso wie gegen die Islamisten, und sich alle samt
dafür aufgespart, wenn Nancy Faeser mal wieder so eine
große Razzia zur Ablenkung vom eigentlichen Skandal
nötig hatte!
Von daher ist also die Sicherheit in Deutschland gerade
einmal an den Tagen halbwegs gesichert, wenn die Nancy
Faeser mal wieder eine Ablenkung von ihren vielen Skan-
dalen bitter nötig hatte. Und dies dürfte der eigentliche
Skandal sein!
Es dürfte also garantiert kein Zufall sein, dass nun, wo
immer mehr Einzelheiten aus Baerbocks Ministerium
zum Thema Einreise mit gefälschten Pässen ans Tages-
licht kommen und gleichzeitig der Bundeskanzler Olaf
Scholz zwar die Abschiebung afghanischer Krimineller
zusagt, gleichzeitig aber erklärt: „Allerdings endet natür-
lich die Macht an der deutschen Grenze – das wird im-
mer bei manchen Sprücheklopfern übersehen“. Und
alle wissen welche „Sprücheklopferin aus der SPD“ für
eben den Schutz dieser Grenzen zuständig ist!
Ablenkung
Wie verzweifelt muss Nancy Faeser sein?
Gerade stehen in München albanische und syrische Messer-
männer vor Gericht, die Kriminalbilanz zur Fußball-EM fiel
auch nicht gerade sonderlich gut aus und zudem hat die
Bundesinnenministerin Nancy Faeser keine rationale Er-
klärung dafür, warum sie die Grenzkontrollen nach der
Fußball-EM wieder einstellen lässt.
Es musste also dringend eine Ablenkung vom Eigentlichen
her. Kenner der Szene, die auch wissen, dass die Faeser da
nur eine Lösung einfällt, – und die ist noch nicht einmal
auf ihrem Mist gewachsen, sondern einfach von ihrem
Vorgänger im Amt übernommen worden. Denn auch
schon der Horst Seehofer hatte zu dem Mittel gegriffen,
und wenn in Stuttgart am Wochenende ein Migranten-
mob randalierte und Geschäfte plünderte, dann gab es
am Montag eine landesweite Razzia gegen Rechts! Auch
die Faeser wendete diese Ablenkungsmethode nach jeder
neuen Bluttat an dem Migranten beteiligt und nach ihren
selbst produzierten Skandalen an.
Da Faesers Skandale und die Bluttaten von Migranten
beständig zunahmen, musste die Faeser schon bald hin
zu Reichsbürgern ausweichen. Nun aber hatte die Faeser
das Problem, dass ihr zunehmend die ,,rechten Gruppier-
ungen“ auszugehen drohten und zwar in einem solchen
Ausmaß, dass die Faeser schon zuletzt gegen dieselben
Reichsbürger eine zweite Razzia durchführen ließ. Das
erklärt auch, warum es unmittelbar im Anschluss an
die Blutat von Oeynhausen keine Razzia gab, weil es
schlichtweg keine ,,rechte Gruppierung“ mehr gab, –
zuletzt erwischte es rechte Musiker -, gegen welche
die Faeser noch keine Razzia vollstrecken ließ!
Und dies gerade jetzt, wo die in die Schlagzeilen gera-
tene Nancy Faeser solch Ablenkung vom Eigentlichen
besonders nötig gehabt!
Also entschloss sich die Faeser zu einer Verzweifelungs-
tat, – und sie muss in der Tat sehr verzweifelt sei -, und
ließ nun eine Razzia nebst Verbot-Erlass gegen die rechte
Zeitschrift “ Compact “ durchführen.
Wie schon bei der Razzia gegen die Reichsbürger, – und
wie zum Beweis dessen, dass es sich dabei um ein abge-
kartetes Spiel handelt -, wurden sämtliche Schergen der
linksversifften Staatspresse im Voraus informiert worden
und standen so bereit die Fotos zu liefern, wenn die Poli-
zei beim Chefredakteur Jürgen Elsässer, – übrigens ein
früherer Linker -, vor der Tür stand. Das im voraus In-
formieren der Staatspresse ist alleine schon Beweis ge-
nug, dass es sich bei dieser Razzia um eine gezielte Kam-
pagne handelt, mit der man von den eigentlichen Pro-
blemen im Lande abzulenken versucht.
Immerhin kann die Faeser nicht genauso gut laufend
auch solche landesweiten Razzien gegen Linksextrem-
misten veranstalten, weil die Spur deren Unterstützer, –
vor allem der finanziellen -, meist direkt in eines der
Bundesministerien führt. Auch gegen die Asyl – und
Migrantenlobby und somit gegen die illegale Migra-
tion kann man nicht aktiv werden, schon, weil zuletzt
ein SPD-Mann aus Faesers eigenen Ministerium von
ausländischen Schleusern mit 300.000 Euro bestochen
worden, zumal nicht selten obendrein die Bundesminis-
terien selbst sich hierzulande als oberste Schleuser und
Schlepper betätigen. Bleiben also nur noch die ,,rechten
Gruppierungen“ übrig, zumal die frühere Antifa-Artikel-
Verfasserin Nancy Faeser selbst so nur ganz ausschließ-
lich dem „Kampf gegen Rechts“ widmet, damit am Ende
nur ja keiner die Spuren des Linksextremismus bis in
ihr Ministerium hin aufdeckt!
Die von Faeser angeordnete Razzia und das Verbot von
„Compact“ ist nicht nur ein direkter Angriff auf die
Meinungs – und Pressefreiheit, und womöglich sogar
verfassungswidrig, sondern sie zeigt auch, was man in
den Bundesministerien tatsächlich von echter Demo-
kratie hält.
Denn in einer echten Demokratie hätte es am Wochen-
anfang eher eine Razzia gegen Linksextremisten geben
müssen, nämlich gegen alle die, welche das Attentat auf
Donald Trump gefeiert und gutfanden, wie etwa eine
Razzia gegen den fürs ZDF arbeitenden Sebastian Hotze,
der für Jan Böhmermann die Gags schreibt. Seltsamer
Weise sollen dessen Äußerungen zum Trump-Attentat
von der Meinungsfreiheit gedeckt und als „Satire“ gel-
ten, während dies bei der regierungskritischen Bericht-
erstattung von „Compact“ nicht der Fall sein soll und
dies obwohl in der Zeitschrift „Compact“ nie offen zur
Ermordung von politisch Andersdenkenden aufgerufen
wurde!
Und da Nancy Faeser nun alles andere als besonders
schlau ist, so lieferte sie sogleich noch den Beweis mit,
dass das Verbot von „Compact“ rein politisch motiviert
gewesen, indem sie erklärte: ,, dass «Compact» ein «zen-
trales Sprachrohr der rechtsextremistischen Szene» sei.
Man macht sich in der Regierung Scholz noch nicht ein-
mal mehr die Mühe seinem Handeln ein demokratisches
Aussehen zu geben!
Natürlich war die Staatspresse mit einbezogen in die
Faeser-Kampagne gegen Compact. Die linksversiffte
Journaille heuchelt Empörung und konstruiert Vor-
würfe am Band.
Etwa den, dass Compact regelmäßig AfD-Politikern
eine Plattform geboten. Dieser Vorwurf ausgerechnet
von denen, die selbst ihre Blätter den Politikern der
Altparteien und Lobbyisten der Asyl – und Migranten-
lobby als Plattform zur Verfügung stellen und ihnen
„Gastbeiträge“ gewähren!
Es war auch nicht verwunderlich, dass Nancy Faeser
einzig von den eigenen Politikern Appleaus für das
Compact-Verbot bekam, wie von der SPD-Parlaments-
geschäftsführerin Katja Mast! Die Links-Partei nutzt
die gezielte Medienkampagne sogar aus, um gleich
ein Verbot der AfD zu fordern.
War ja klar: Nach Mannheim nun Razzia gegen Rechts!
Wer die Bundesinnenministerin Nancy Faeser und deren
Unfähigkeit im Amt zur Genüge kennt, dem war schon
im Voraus klar, dass alles, was die Faeser nach der Blut-
tat von Mannheim zustande bringt, ein reines Ablenk-
ungsmanöver sein würde. Und da man auch dies von
ihr mehr als gewohnt, so konnte es nur in der einzigen
Art und Weise erfolgen, die man von ihr kennt, nämlich
indem sie mal wieder eine Razzia gegen rechte Gruppier-
ungen oder Reichsbürger durchführen lässt.
Also wusste man bereits kurz nach dem Bekanntwerden
der Bluttat von Mannheim, dass solch eine Razzia zur
Ablenkung vom Eigentlichen unmittelbar bevorsteht.
Schon Faesers Vorgänger im Amt, der Horst Seehofer
hatte mit weit über 20 solcher Razzien von der eigenen
Unfähigkeit im Amt abzulenken gewusst. Und die Fae-
ser weit weniger intelligent, hatte diese Masche sofort
1 zu 1 kopiert. Wann immer ein Migrant am Wochen-
ende messert, wird es am Wochenanfang keine Razzia
bei Islamisten geben, sondern eine gegen ,,rechte Grup-
pierungen“ oder Reichsbürger stattfinden.
So muss man nun auch nach der Bluttat von Mannheim
nicht lange darauf warten, dass die einzig dem „Kampf
gegen Rechts“ frönende Bundesinnenministerin so eine
Razzia durchführen lassen würde.
Da die Faeser wegen ihrer beständigen Skandalen und
der noch größeren Unfähigkeit auf dem Ministerposten
inzwischen so oft, hatte zur Ablenkung derlei Razzien
hat durchführen lassen müssen, stehen ihr dafür kaum
noch neue rechte oder Reichsbürger-Grüppchen zur
Verfügung, welche die Faeser damit noch heimsuchen
könnte. Also führt man einfach eine erneute Razzia bei
den Reichsbürgern durch, die man nach solch Razzien
bereits im Gewahrsam genommen.
So kam die Razzia, wie sie nach Mannheim kommen
musste, und richtet sich gegen die Reichsbürger um
Heinrich XIII. Prinz Reuß, die man ohnehin schon seit
einem Jahr in Haft hält und einen Prozess anstrengt.
Die erneute Razzien gegen mutmaßliche „Unterstützer“
der Reichsbürger dürfte zugleich auch ein mehr als deut-
licher Hinweis darauf sein, dass die Beweislage gegen
die Reichsbürger eher dürftig sind. Sichtlich nimmt es
niemand der Staatsanwaltschaft ab, dass eine Gruppe
von Rentnern mit Rollatoren als Fluchtfahrzeuge, so
was von kurz davor gewesen sein soll den Bundestag
zu stürmen, Karl Lauterbach zu entführen und den
politischen Umsturz im Lande herbeizuführen!
Auch dieses Mal trifft die Razzia wieder solche Rentner,
nämlich einen 73-jährigen Mann und eine 63-jährige
Frau! Alles was man gegen die Rentner meint in der
Hand zu haben, in der Umstand, dass dieselben der
Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß Räumlichkeiten
für deren Treffen zur Verfügung stellten! Schon alleine
daraus lässt sich mehr als gut ersehen, dass bei den bei-
den keinerlei ..Gefahr in Verzug“ gewesen, und damit
eben diese Razzien einzig der Ablenkung vom eigent-
lichen Geschehen, eben der Bluttat von Mannheim und
der daraufhin neu entfachten Debatte über Migration
dienen soll.
Es zeigt aber allerdings auch, dass Nancy Faeser inzwi-
schen so oft zur Ablenkung mit Razzien gegen Rechte
und Reichsbürger gegriffen, dass ihr tatsächlich keine
anderen mehr zur Verfügung stehen.
Selbst der Faeser unterstehende Verfassungsschutz ist
schwer einzig noch damit beschäftigt Verfasser von
Witzen und Satire über Grüne in den Sozialen Netz-
werken zu jagen, umso weitere rechte Straftaten zu
generieren. Dadurch ist der Verfassungsschutz so
sehr ausgelastet, dass er sich um echte Straftäter
gar nicht mehr kümmern kann, und so auch den
Täter von Mannheim, wie viele andere davor, ein-
fach nicht auf dem Schirm hatte.
Es ist ohnehin traurige Tatsache, dass unter der Führ-
ung von Thomas Haldenwang der Verfassungsschutz
keinerlei Erfolg verzeichnen konnte. Das einzig hat
Haldenwang mit seiner Chefin Faeser gemein. Sogut
wie jeder Hinweis über einen Islamisten in Deutsch-
land kam nicht vom Verfassungsschutz, sondern von
einem ,,befreundeten“ Geheimdienst! Es ist unter der
Faesers Regie so weit gekommen, dass man im Ausland
weitaus besser über das informiert, was in Deutschland
vorgeht als die deutschen Geheimdienste, ganz zu schwei –
gen vom Bundesinnenministerium. Im Ausland hat man
denn auch längst, wie in den USA, die eigentliche Gefahr
für Deutschland in Gestalt der Antifa-Bundesinnenminis-
terin Nancy Faeser als aller größte Gefährderin erkannt.
Und dies nicht nur, weil sie sich nebenbei noch zusam-
men mit ihrer grünen Komplizin Annalena Baerbock als
die größte Schlepperin und Schleuserin im Lande betä-
tigt mit dubiosen Migrationsabkommen, Programmen
zur dauerhaften Ansiedelung von Migranten in Deutsch-
land und Unterstützung der linken Schleuserbanden die
im Mittelmeer operieren.
Das eigentlich Beschämende an der derzeitigen Razzia
ist aber, dass Nancy Faeser dafür Ressourcen verschwen-
det, die gerade weitaus dringender in den deutschen vom
Hochwasser gefährdeten Gebieten benötigt werden. So
heißt es in der Staatspresse zur Razzia nämlich: ,, Die
Maßnahmen in Baden-Württemberg werden durch Kräfte
des Kampfmittelräumdienstes des Landes sowie in Sach-
sen durch Kräfte des Technischen Hilfswerks unterstützt.
Auch schweres Gerät sei im Einsatz „. Dies erst macht
den Irrsinn dieser Aktion komplett!
War ja klar: Islamisten auf deutschen Straßen – Ablenkung mit Razzia gegen Rechts!
Was macht man in Deutschland, wenn man nichts auf
die Reihe bekommt? Richtig, eine Razzia gegen Rechts!
Da man sich nicht ernsthaft mit der Migrationsbegrenz-
ung befassen will, die geplanten mehr Abschiebungen
schon im Vorfeld völlig zur Lachnummer geraten und
man sonst im Bundesinnenministerium eigentlich ge-
gen die aufmüpfigen Islamisten vorgehen müsste, zu-
mal zur tiefen Beschämung der inländischen Geheim-
dienste der letzte Hinweis zu einem Islamisten wieder
einmal mehr von einem „befreundeten“ ausländischem
Geheimdienste stammte, die sich sichtlich besser in
Deutschland auskennen als der Verfassungsschutz,
so startete Bundesinnenministerin Nancy Faeser, die
übliche Razzia gegen Rechts.
Da gerade keine rechte Gruppierung, die wirklich Straf-
taten begeht zur Hand, auch weil die Faeser schon vom
eigenen Komplettversagen so oft mit Razzias gegen die
rechten Gruppierungen und Reichsbürger abgelenkt,
das es kaum noch eine gibt im Lande bei denen eine
Razzia glaubhaft wäre, so wandte sich die Faeser nun
gegen rechte Musik. Musik machende oder Musik hö-
rende Rechte sind ja auch gefährlicher als der antise-
mitischtische muslimische Mob, der gerade die Stra-
ßen in deutschen Städten mit Krawall erfüllt und die
Schulen mit Dauerbombendrohungen überzieht! Zu-
mindest wenn es nach den Vorstellungen der Bundes-
innenministerin geht. So lässt Nancy Faeser eine ihrer
heiß geliebten Razzias gegen Rechts starten und meint
sich so nicht mehr um das eigentliche Thema kümmern
zu müssen! Immerhin hat die Faeser außerhalb all der
selbst produzierten Skandalen ihre gesamte Amtszeit
bisher zugebracht!
Da jetzt den Rechten in Deutschland keine direkten
Straftaten nachzuweisen sind, so hat plötzlich der
Staatspresse nach ,,Musik in der rechten Szene eine
große Bedeutung“. Solch Äußerungen sollen wohl
kaschieren, dass die Faeser wieder einmal nichts
außer viel heiße Luft produziert. Die frühere Antifa-
Artikel verfassende Faeser bringt ohnehin nichts
zustande und frönt wie alle politischen Komplett-
versager darum umso mehr den „Kampf gegen
Rechts“.
In den selben wurden uns schon Reichsbürger-Rent-
ner mit Rollatoren als Fluchtfahrzeug, bewaffnet mit
11 Armbrüsten und ein paar Dekorationsschwertern
als so was von kurz davor gestanden den politischen
Umsturz in der BRD herbeizuführen, verkauft und
ein Ahnenerbe, dass kurz vor der Neuaufsiedlung der
gesamten Republik gestanden. Daneben waren beson-
ders gefährliche rechte Kampfsportler dran und nun
ist halt rechte Musik das Gefährlichste, was Deutsch-
land gerade bedroht!
Wie immer ist die gleichgeschaltete Staatspresse zur
Stelle um bei der Razzia zu sekundieren. So heißt es
nun in derselben: ,, Im Kampf gegen die Produktion
und Verbreitung von volksverhetzender rechtsextre-
mer Musik hat die Polizei am Donnerstag mehrere
Objekte in verschiedenen Bundesländern durchsucht.
Schwerpunkt des Einsatzes war Niedersachsen, wie
die Generalstaatsanwaltschaft Celle mitteilte. Dane-
ben gibt es Durchsuchungen in den Bundesländern
Hamburg, Berlin, Thüringen, Rheinland-Pfalz und
Baden-Württemberg“.
Das letzte Mal als man gegen einen rechten Lieder-
macher so aktiv geworden, liegt schon lange zurück.
Auch weil man sich damals bis auf die Knochen bla-
mierte, indem man die Texte von Hoffmann von
Fallersleben zu denen eines „Nazis“ erhob.
Während es ansonsten der Polizei und Justiz immer
an allen Ecken an Personal mangelt, stehen für sol-
che Razzien stets mehr als genügend Beamte zur
Verfügung. Dieses Mal konnte man selbst auf Mal-
lorca aktiv werden. Als besonders „gefährlich“ galt
der rechte Musikproduzent Thorsten Heise, weil
derselbe zugleich stellvertretender Vorsitzender
der Partei „Die Heimat“ ist. Von daher wurde des-
sen Gutshaus im thüringischem Fretterode auch
besonders gründlich durchsucht.
Nach Recherche linker Kollektive richtete sich die
Razzia nicht ,, gegen alle bundesweit agierenden
Rechtsrock-Produktionsstätten und Labels, son-
dern nur gegen einen bestimmten Personenkreis“.
Mit anderen Worten spart man sich noch ein paar
rechte Musiker und Labels für Notfälle auf, da der
nächst Skandal der Nancy Faeser vorprogrammiert,
und man dann noch „rechte Gruppierungen“ benö-
tigt, um mit Razzien gegen diese vom eigentlichen
Skandal abzulenken.
So kann man sagen, dass der rechte Musikproduzent
Thorsten Heise praktisch das Bauernopfer ist, um so
vom eigentlichen Skandal, nämlich, dass man im Bun-
desinnenministerium ebenso unfähig wie unwillig ist,
entschieden gegen die Islamisten in Deutschland vor-
zugehen! Da man auch weiterhin nicht gewillt ist ge-
gen die eigentlichen Kriminellen und Straftäter im
Lande aktiv zu werden, von Linksextremisten über
die Letzte Generation bis hin zu Islamisten und Straf-
tätern mit Migrationshintergrund, so spart man sich,
wie zuvor schon ein paar Reichsbürger, nun auch ein
paar rechte Bands und ihre Label für weitere Razzien
zur Ablenkung auf.
Wie üblich führte auch im jüngsten Fall die betreffende
Zentrale Kriminalinspektion Oldenburg ,,seit mehreren
Monaten“ ihre Ermittlungen. Bei den Reichsbürger-
Rentnern ermittelte man auch schon über ein Jahr
vorher, um den Fall dann „akut“ werden zu lassen
als es galt von der Bluttat in Illerkirchberg gehörig
abzulenken. Auch nach dem Arne Schönbohm-Skan-
dal gab es erst einmal eine Razzia gegen Rechts. So
muss man nur sehen, was gerade in den deutschen
Großstädten auf den Straßen abgeht, um zu ahnen,
wozu man sich diese rechte Musikszene, gegen die
bereits seit ,,mehreren Monaten ermittelt“ aufge-
spart hat!
Natürlich hat man im Bundesinnenministerium
keinerlei glaubwürdige Erklärung dafür, warum
plötzlich ,, die Produktion sowie den teilweise na-
tionalen und auch internationalen Vertrieb straf-
rechtlich relevanter, volksverhetzender rechtsex-
tremer Musik“ gefährlicher sein soll als die mus-
limische Szene, die bei Pro-Palästina-Demos in
nicht einmal einer Woche über 1.100 Straftaten
begangen.
In gewohnter Realitäts – und Arbeitsverweiger-
ung frönt man im Bundesinnenministerium wei-
terhin lieber ganz ausschließlich dem „Kampf ge-
gen Rechts“, um sich mit den ernsthaften Proble-
men im Lande weiterhin nicht befassen zu müs-
sen. Man befasst sich ja noch nicht einmal ansatz-
weise mit dem, was man vor den Wahlen in Hes-
sen so alles versprochen, wie etwa dem komplet-
ten Abschieben ganzer Familienclans. Viel lieber
macht man auch der aller letzten „rechten Grup-
pierung“ den Garaus. Dafür verstößt die Faeser
auch gerne einmal gegen das Grundgesetz, wie
es die Gesinnungsüberprüfung sämtlicher Land-
tagsabgeordnete mittels fingierter E-Mail nahe
legt. Eigentlich hätte man eher längst der Nancy
Faeser den sofortigen Rücktritt nahelegen sollen!
Nancy Faeser vs Hammerskin: Ablenken vom Komplettversagen im Amt mit Razzia gegen Rechts
In Deutschland gilt seit langem: Wer nichts will und
wer nichts kann, der schließt sich dem „Kampf gegen
Rechts“ an. Ganz dem entsprechend, erweist sich so
gut wie jeder Politiker, der das Hauptaugenmerk sei-
ner politischen Tätigkeit auf den „Kampf gegen Rechts“
legt, regelmäßig, wenn er mit einem Amt betraut, da-
rin als Komplettversager.
Der Seehofer, der Horst, hatte einst als Bundesinnen-
minister die Methode eingeführt, immer wenn er mal
wieder zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen,
von der eigenen Unfähigkeit im Amt mit großaufge-
zogenen Razzien gegen „rechte Gruppierungen“ gehö-
rig abzulenken. Ein typisches Beispiel: Im Juli 2020
zogen Migranten am Wochenende randalierend und
Geschäfte plündernd durch Stuttgart. Was tat Horst
Seehofer? Der ließ daraufhin am Montag eine landes-
weite Razzia gegen eine „rechte Gruppierung“ durch-
führen! Weit über 20 Mal musste der Seehofer zu die-
ser Ablenkung greifen.
Das direkte Ergebnis dieser Ablenkungspolitik war es,
dass als Nancy Faeser, natürlich SPD, dem Seehofer
im Amte folgte, es kaum noch „rechte Gruppierungen“
im Lande gab, die man noch mit einer groß für die Me-
dien veranstalteten Razzia so von den eigentlichen Ver-
sagen ablenken konnte. Bis auf die Extra dafür Aufge-
sparten!
Da Nancy Faesers Politik aus einer gefährlichen Misch-
ung von Nichtstun und Inkompetenz bestand, musste
sie gleich nach den ersten Bluttaten der üblichen Mes-
sermänner mit Migrationshintergrund zu ihrem großen
Joker greifen, und zwar, der sich schon vom Seehofer
für alle Vorfälle aufbewahrte „Gruppierung von Reichs-
bürgern“. Die Razzia war längst geplant und die Presse
schon ein halbes Jahr vorher in Kenntnis gesetzt. Nur
rief Horst Seehofer dann den Tag X nicht mehr aus.
Vielleicht war es ihm bewusst, dass niemand mit kla-
rem Verstand es ihm abnehmen würde, dass da eine
Gruppe von Rentnern mit Rollatoren als Fluchtfahr-
zeug und „schwer“ bewaffnet mit ein paar Dekora-
tionsschwertern und Armbrüsten so was von kurz da-
vor gestanden den politischen Umsturz in der BRD
herbeizuführen. Immerhin hatte man mit mäßigem
bis gar keinem Erfolg dieselbe Masche schon einmal
mit sieben Sachsen und ein Luftgewehr durchgezogen
und wusste daher um die geringe Chancen das Volk
diesbezüglich für dumm verkaufen zu können.
Nancy Faeser aber muss ihre Stellung schon 2022 als
extrem gefährdet angesehen haben als sie sodann im
Dezember zu diesem Strohhalm griff. Und zwar unmit-
telbar nach der Bluttat von Illerkirchberg. Da sich in
diesem Fall der türkische Botschafter einschaltete, so
konnte man den Messermann mit Migrationshinter-
grund, nicht wie üblich gleich im Vorfeld als „psych-
isch-krank“ erklären und damit den Vorfall einfach
so zu den Akten legen. Immerhin war Faeser als Bun-
desinnenministerin für die innere Sicherheit und da ihr
die für den Täter verantwortliche BAMF untersteht da-
durch gleich doppelt belastet! Und unmittelbar darauf
startete die Faeser die Razzia mit großem und rechtzei-
tig herbei geschafften Medienaufgebot.
Im September 2023 wackelt wiederum Faesers Posten.
Die Affären häufen sich u.a. der Fall Arne Schönbohm
und die Besetzung von Posten in ihrem Ministerium
ohne ordnungsgemäße Ausschreibung. Daneben fällt
ihr gerade ihr praktisches Nichthandeln in Bezug auf
die ansteigenden Migrantenzahlen auf die Füße.
Und was macht Nancy Faeser? Richtig, die veranstal-
tet zur Ablenkung ihres Komplettversagens erst ein-
mal eine landesweite Razzia gegen eine rechte Grup-
pierung. In gewohnter Art und Weise hatte man sich
im Bundesinnenministerium die rechte Gruppierung
„Hammerskin“ bereits seit einem Jahr für solch me-
dienträchtige Razzia aufgespart.
Das Nancy Faeser nun nach dieser für Notfälle aufge-
sperte „rechte Gruppierung“ greift, zeigt zugleich sehr
eindringlich auf, dass politisch gesehen der Faeser das
Wasser bis zum Hals steht! Zumal die Faeser im Wahl-
kampf in Hessen, wo sie sich der Illusion hingibt dort
Ministerpräsidentin zu werden, faktisch ohne den aller
geringsten Erfolg als Bundesinnenministerin, sozusa-
gen vollkommen mit leeren Händen dasteht! Und wie
reagiert eine Politikerin, die nichts aber auch gar nichts
außer dem „Kampf gegen Rechts“ kann? Die veranstal-
tet eine Razzia gegen eine „rechte Gruppierung“! Das
aktuell gegen die seit einem Jahr ermittelt werdende
„Hammerskin“-Gruppe nichts wirklich Gravierendes
vorliegt, außer rechte Musik zu machen und der Besitz
von Devotionalien aus dem Dritten Reich, beweist all-
eine schon, dass die Razzia eine reine Ablenkungsmaß-
nahme der Nancy Faeser von den eigentlichen Proble-
men in ihrem Ministerium ist.
Zusätzlich Bestätigung erfährt das Ganze noch dadurch,
dass die Faeser nicht gegen aktuell aktive „Gruppierun-
gen“ vorgeht, wie etwa die gerade ganz Berlin terrorisie-
rende „Letzte Generation“ oder die linke Gruppierung,
die gerade einen Brandanschlag auf das Schienennetz
der Deutschen Bundesbahn verübten!
Faeser instrumentalisiert Lübcke-Mord zur Ablenkung

Bundesinnenministerin Nancy Faeser fordert viel,
hält aber gar nichts und flüchtet sich vor dem ei-
genen Komplettversagen und der damit verbun-
denen Realität in die Vergangenheit. Zumal sie
außer dem „Kampf gegen Rechts“ nichts kann
und ihr die Rechten nicht den Gefallen tun mit
Gewalttaten aufzufallen, hat sie tatsächlich in
ihrer gesamten Amtszeit keinen einzigen Erfolg
vorzuweisen.
Da nun schon ihr Vorgänger im Amt, Horst
Seehofer, ebenfalls unfähig im Amt gewesen
und ebenfalls davon mit Razzien und Verhaft-
ung „rechter Gruppierungen“ weit über 20
Mal abzulenken wusste, blieb für die Antifa-
Nancy nur noch die Razzia und Verhaftung
einer Reichsbürger-Rentner-Truppe, die sich
schon der Seehofer Horst für den aller letzten
Ablenkungsversuch aufgehoben hatte. Da die
Faeser absolut nichts leistet und noch weniger
zustande bringt, musste sie den letzten ihr ver-
bliebenen Joker schon im vergangenen Jahr
ziehen, um so von den Bluttaten von Migran-
ten, für welche die Faeser die politische Ver-
antwortung trägt, noch einmal gehörig abzu-
lenken.
Hatte es schon dem Horst kaum noch jemand
abgenommen, dass ein Dutzend rechter Chater
jedes Mal so etwas von kurz davor gewesen sein
sollen den politischen Umsturz in der BRD her-
beizuführen, so nahm es der Bürger der Faeser
nun erst recht nicht ab, dass eine Gruppe von
Reichsbürger-Rentner, bewaffnet mit 11 Arm-
brüsten und ein paar Dekorationsschwertern,
mal wieder so etwas von kurz davor gewesen,
den politischen Umsturz herbeizuführen und
dass eine stark gehbehinderte 75-Jährige den
Karl Lauterbach habe entführen wollen. Wahr-
scheinlich war, bis auf einige Dutzend völlig
verdummter linker Journalisten, der Thomas
Haldenzwang wohl der Einzige im ganzen Land,
der dies tatsächlich glaubte.
Da auch der Verfassungsschutz längst auf Führ-
ungsebene mit Leuten besetzt, die nur „Kampf
gegen Rechts“ und sonst gar nichts können, so
stammt seit Jahren jede Information über Isla-
misten und Terroristen aus dem Ausland und
da der Verfassungsschutz so kaum irgendwo
einen wirklichen Erfolg erzielen kann, musste
auch Haldenzwang den Joker mit den Reichs-
bürger-Rentnern ziehen. Ansonsten wird der
Verfassungsschutz ohnehin nur noch partei-
isch dazu eingesetzt, pünktlich vor jeder an-
stehender Wahl und nach jedem ansteigen-
den Umfragewert für die AfD zu verkünden
wie gefährlich diese Partei doch sei und ihre
Beobachtung zu verkünden. Da dies gebets-
mühlenartig und so vorhersehbar geschieht,
nimmt niemand mehr einen Thomas Halden-
zwang, den Stephan Kramer in Thüringen noch
andere Typen aus der Führungsriege des Ver-
fassungsschutzes noch ernst.
Da sich nun die Bundesinnenministerin Nancy
Faeser nun die wenigen real noch existierenden
Neonazis, Rechtsextremisten und Reichsbürger,
sowie das Angstmachen vor der AfD auch noch
mit dem Verfassungsschutz zu teilen gezwungen,
musste sie sich nach anderen Betätigungsfeldern
umschauen.
Da die Bundesinnenministerin ob bei Straftätern
mit Migrationshintergrund, ob bei Klima – und
Transen-Extremis, ob bei Linksextremismus, il-
legale Einreise, ja praktisch auf dem gesamten
Betätigungsfeld so einer Innenministerin die Ar-
beit und die Realität verweigert, so fand denn die
Faeser ihre Erfüllung darin sich in die Vergangen-
heit zu flüchten.
Hier in der Vergangenheit, wie der Bundespräsi-
dent in seiner „Erinnerungskultur“ schwelgend,
mimt nun Nancy Faeser die große Chefaufkläre-
rin. Hier kann sie wirklich alles aufklären und
da alles vor ihrer Zeit im Amt geschah, lassen
sich auch keine Spuren zu ihr zurückverfolgen!
Also genau das ideale Betätigungsfeld für so je-
manden wie Nancy Faeser, die zu allem bereit
und zu nichts zu gebrauchen!
Ihr Chefaufklärerrolle begann mit den Ereig-
nissen in Rostock-Lichtenhagen 1992. Dem
folgte Nancys Versuch die Ereignisse bei den
Olympischen Spielen 1972 aufklären zu wollen.
2023 folgte in Faesers Paraderolle als vermeint-
liche Chefaufklärerin die Ereignisse von Solin-
gen 1993. Gerade noch rechtzeitig um sich nicht
mit dem anlaufenden Skandal um die laufenge-
lassene Linksextremistin Lina Engel befassen
zu müssen, kam ihr der vierte Jahrestag der
Ermordung Walter Lübckes. Das all die Taten
längst aufgeklärt und die Täter längst in Haft,
das stört die Faeser nicht im Geringsten.
Wie bei der Erwähnung des NSU, so wird zum
Walter Lübcke-Mord nur dann gegriffen, wenn
die Lage ernst ist. Da es dieses Mal noch nicht
einmal ein rundes Jubiläum vorliegt, zeigt wie
ernst die Lage ist. Dass die Linksextremistin
Lina E. nach Angriffen auf 13 Personen zwar
zu einer im Verhältnis dazu lächerlich gerin-
gen Haftstrafe verurteilt, aber unmittelbar
nach der Urteilsverkündung auf freien Fuß
gesetzt, schlug so hohe Wellen, dass Faeser
praktisch auf Walter Lübcke gezwungen ge-
wesen, zurückgreifen zu müssen, und dieses
sogar noch vor dessen eigentlichen Todestag!
Die sofortige Freilassung Lina E, nach der Ur-
teilsverkündung lässt Faesers Erklärung »Wir
gehen mit voller Härte gegen alle Extremisten
vor, die unsere Demokratie verachten und
Menschen in unserem Land attackieren« voll-
kommen absurd erscheinen. Das weiß die auch
und griff daher auf den Lübcke-Mord zurück!
In von ihr gewohnter völliger Realitätsverwei-
gerung wandte sich die Bundesinnenministe-
rin an ihre Leib – und Hofjournalisten von der
Funke-Media-Gruppe und redete von Angrif-
fen auf Flüchtlinge daher: ,, Besondere Sorge
macht mir, dass Angriffe auf Geflüchtete stark
zugenommen haben. Es ist in höchstem Maße
menschenverachtend, Menschen zu attackieren,
die bei uns Schutz vor Krieg und Terror gefun-
den haben«. Nicht die Angriffe der Linksextre-
misten, die gerade wieder auf den Straßen ran-
dalieren, noch die etlichen allein während ihrer
Amtszeit von Migranten ermordeten Deutschen
bereiten ihr also Sorgen, sondern die verbalen
Angriffe auf Geflüchtete! Das ist wieder einmal
Realitätsverweigerung pur! Und Nancy Faeser
wäre nicht sie selbst, wenn sie nicht auch gleich
noch der AfD alle Schuld in die Schuhe schieben
würde. Laut Faeser gehe die größte Gefahr von
Rechts aus und die AfD sei Teil des Problems.
Nach der Kiewer Balkonszene auf der Faeser
und Heil mit Sektgläsern anstoßend, – auf was
weiß man bis heute nicht -, sich ablichten ließ
und die Faeser sich am selben Tag auch noch
mit zwei rechtsextremen ukrainischen Abgeord-
neten ablichten ließ, welche mit ihren T-Shirt-
aufdrucken aus ihrer rechten Gesinnung keiner-
lei Hehl machen, gibt es am Urteilsvermögen
der Nancy Faeser mehr als berechtigte Zweifel.
Faeser größtes Dilemma ist es zur Zeit, dass die
üblich psychisch-kranken Einzeltäter mit Migra-
tionshintergrund sowie die Banden und Familien-
clans in Deutschland derzeit schneller und öfter
zuschlagen als der Faeser Gedenktage zur Ablenk-
ung von diesen Taten zur Verfügung stehen.
Und zu allem kommen ihr nun neben dem Konkur-
renten Verfassungsschutz auch noch Lina E. & Kon-
sorten bei der Jagd auf Rechte in die Quere.
Schlimmer kann es eigentlich für Nancy Faeser gar
nicht kommen. Sie in Hessen abzuwählen und von
ihren Posten als Bundesinnenministerin abzusetzen,
dürfte für alle eine Erlösung sein, sogar für die sich
als komplett unfähig im Amt erwiesene Faeser selbst!
Von Traumfängern und dem Ende jeglicher Illusionen darüber
Wie man es nicht anders erwartet hat, nun wo die
neuen Heizungspläne der Grünen „durchgestochen“
worden sind, wird schnell eine neue Razzia gegen
Reichsbürger zur Ablenkung gestartet.
Die neuen Heizungspläne, die viele Hausbesitzer in
den sicheren Ruin treiben werden sind bekannt ge-
worden. Darüber heulte sich der Grüne Anton Hof-
reiter in der Talkshow bei Markus Lanz aus. Sicht-
lich haben die Grünen darauf gehofft, ihre neuen
Gesetze wieder still und heimlich, vor allem aber
hinter dem Rücken durchzubringen. Vielleicht in
einer Abstimmung kurz vor Mitternacht, wo die
Abgeordneten so ziemlich alles durchwinken, nur
um ins Bett zu kommen oder während eines Groß-
erreignis wie Fußball-EM oder WM.
Bevor sich dagegen eine breite Opposition bilden
kann, zerschlägt man erst einmal die Netzwerke
von Rechten, Reichsbürgern und Verschwörungs-
theoretikern. Wobei inzwischen jeder, der den Be-
hörden nicht das glaubt, was diese über Corona ver-
breitet und nun auch, wer nicht an den grünen Mist
glaubt, zu einem „Verschwörungstheoretiker“ erklärt
werden kann. Überhaupt ist der „Verschwörungs-
theoretiker“ der neue „Rechte“ oder besser gesagt
der neue Sündenbock für alle.
Dabei sind die Anklagepunkte zuweilen so bizarr,
dass man sich nur wundern kann, in welcher Welt
wir eigentlich leben, seit wir von Rot-Grün regiert!
So berichtet zum Beispiel die ARD Tagesschau über
die jüngste Razzia gegen Reichsbürger : ,, Die mut-
maßlichen Mitglieder des „Reichsbürger“-Netz-
werkes sollen von einem Systemwechsel in Deutsch-
land geträumt haben, notfalls mit Waffengewalt“.
Also liebe Bürger träumen sie um Gottes Willen bloß
nicht von der Regierung, ansonsten droht ihnen nun
die Verhaftung durch staatliche Traumtänzer!
Von einem anderen oder gar besseren Deutschland
zu träumen, was angesichts der gegenwärtigen rot-
grünen Politik nicht schwer fällt, könnte morgen
schon ein neuer Tatbestand sein.
Die Aeropagen in ihren Luftschlössern, werden nun
auch grüne Träume mit der wehrhaften Demokratie
verteidigen.
Überhaupt könnte in diesem Land demnächst auch
jede Fantasie eine Straftat darstellen für die vollkom-
men fantasielosen Geschöpfe aus dem Bundestag. So
heißt es in der ARD Tagesschau dazu weiter über die
Reichsbürger: ,, Zu den Fantasien soll auch ein
Sturm auf den Bundestag in Berlin gehört haben,
der Aufbau von bewaffneten „Heimatschutzkom-
panien“ – und die Verhaftung von demokratisch
gewählten Abgeordneten durch eine neu gegrün-
dete Armee“.
Denn im bunten Fantasialand Deutschland haben
nur Abgeordnete im Bundestag das alleinige Recht
in ihrer Wunderwelt all die Fantastereien jenseits
jeglicher Realität voll auszuleben!
Die ARD Tagesschau berichtet weiter: ,, Der Gene-
ralbundesanwalt wirft den Verhafteten vor, eine
Terrorgruppe gegründet und einen gewaltsamen
Umsturz in Deutschland geplant zu haben. Ermit-
telt wird auch wegen möglicher Vorbereitung ei-
nes hochverräterischen Unternehmens gegen den
Bund und einer schweren staatsgefährdenden Straf-
tat. Für alle Beschuldigten gilt weiterhin die Un-
schuldsvermutung“. Der letzte Satz soll die Bürger
schon einmal darauf einstimmen, dass hier mal
wieder die Fantasie gehörig mit dem Generalbun-
desanwalt durchgegangen, der, nachdem er mit
seinen Ermittlungen zur Sprengung von Nord-
stream 1 & 2 ganz erwartungsgemäß nicht wei-
ter kommt, so nun dringend einen leichten Er-
folg braucht. Allerdings war den Fantasten tat-
sächlich nichts Besseres eingefallen als eine er-
neute Razzia gegen Reichbürger. Schon bei der
letzten Riesenrazzia mit übergroßem Polizei –
und Staatspresseaufgebot hatte man sich nur
lächerlich gemacht mit der Geschichte von ei-
nem Dutzend Reichsbürger-Rentnern, die mit
11 Armbrüsten bewaffnet so etwas von kurz da-
vorgestanden haben sollen, den politischen
Umsturz in Buntdeutschland herbei zu führen!
Kaum ein Bürger nahm ihnen diese Geschichte
so noch ab.
Jetzt, bei der erneuten Razzia hat man wenigs-
tens Einen, der auf die Polizisten geschossen
haben soll. Allerdings handelt es sich dabei
nicht um einen der Verdächtigen, sondern um
einen „Zeugen“!
Was immer auch in den Fantasien des General –
bundesanwalt unter solch einem „Zeugen“ zu
verstehen ist. Vielleicht wurden da auch nur
die Akten mit den Zeugen Jehovas und der mit
ihnen verbundenen Schießerei in Hamburg
durcheinander gebracht. Überhaupt scheinen
im vorliegenden Fall die Angeklagten unschul-
dig und die Zeugen verdächtig zu sein! Es ist
schon etwas ungewöhnlich, dass der General –
bundesanwalt Hausdurchsuchungen nicht nur
bei Verdächtigen, sondern auch gegen Zeugen
anordnet!
Was weiß nicht, was mit solchen Aktionen be-
zweckt wird! Aber welcher Bürger wird denn
jetzt noch ein Verbrechen melden, wenn er be-
fürchten muss, dass ihm gleich das Haus auf
den Kopf gestellt, seine Wohnung durchsucht
und er vor den Augen der Nachbarn von der
Polizei verhaftet wird? Aber vielleicht war ja ge –
rade dies der geniale Plan der Generalbundes-
anwaltschaft! Ein Schelm der Arges dabei denkt.
Immerhin kann man so auch die Kriminalstatis-
tik klein halten.
Überhaupt entbehrt die Berichterstattung der
ARD Tagesschau nicht einer gewissen Komik.
So heißt es bezüglich der Razzia vom Dezember
2022 und der jetzigen: ,, „Jetzt geht die Arbeit
erst richtig los“, hatte Bundesanwalt Lars Otte
nach der ersten Razzia Ende vergangenen Jah-
res den Bundestagsabgeordneten in einer Son-
dersitzung des Innenausschusses mitgeteilt. “
Da ist noch ein langer Weg vor uns, bis man
das Ganze ausermittelt haben wird.“
Also hatte Lars Otte bis dahin seine Arbeit gar
nicht gemacht, sondern irgendwelche Verdäch-
tige einfach verhaften lassen, und erst dann mit
seiner eigentlichen Arbeit begonnen, nämlich
diesen Verdächtigen etwas anzulasten! Solche
Aussagen sagen viel aus über die Arbeitsweise
im buntdeutschen Justizsystem!
Passend dazu hieß es in einem anderen Bericht
der ARD Tagesschau: ,, Schon kurz nach der rie-
sigen Razzia gegen ein „Reichsbürger“-Netzwerk
Anfang Dezember vergangenen Jahres nahm
Bundesanwalt Lars Otte den Abgeordneten des
Bundestages jede Illusion darauf, dass der Fall
schnell abgeschlossen sein könnte“.
Und wir geben uns jetzt auch keinen Illusionen
über die Arbeit von Lars Otte mehr hin!
Noch bezeichnender ist eigentlich nur, dass dazu
Ermittler der Besonderen Aufbauorganisation
(BAO) mit dem aufschlussreichen Namen „Schat-
ten“ gezogen worden. Überhaupt scheint hier seit
Monaten ein dunkler Schatten über dem BKA zu
liegen.
Nun Böllerverbot für alle, weil Regierung mal wieder zu feige, um gegen die eigentlichen Tätergruppen vorzugehen?
Zu Silvester waren in den Großstädten wieder die
üblichen Jugendbanden unterwegs um „ihr“ Vier-
tel zu terrorisieren und Sicherheitskräfte anzugrei-
fen. In Staatsfernsehen und in der Staatspresse wird
es tunlichst vermieden Ross und Reiter klar beim
Namen zu nennen.
Der Bürger, der es gelernt hat zwischen den Zeilen zu
lesen, der weiß auch so, um was für „gruppendynam-
ische Jugendliche“ es sich dabei handelte.
Und wer etwas schwerer von Begriff, dem sei es zur
Hilfe gesagt, dass es sich weder um Rechte, noch um
Reichsbürger oder Querdenker handelt!
Und man darf es nicht erwarten, dass der Bundepräsi-
dent Frank-Walter Steinmeier diese spezielle Täter-
gruppe in seine Erinnerungskultur aufnehmen wird.
In seiner Erinnerungskultur sind ja auch keinerlei
Aufzeichnungen über die Silvesternacht 2015/2016
vorhanden! Schon merkwürdig, dass einem bestän-
dig moralisierendem Bundespräsidenten immer so
plötzlich jede Moral abhandenkommt!
Dementsprechend handelt, in von ihr gewohnter
Unfähigkeit und Inkompetenz auch die dafür zu-
ständige Bundesinnenministerin, Nancy Faeser,
natürlich SPD, auch nicht. Zwar verurteilt sie die
Angriffe auf ihre Sicherheitskräfte, aber auf ihre
leeren Lippenbekenntnisse gibt kaum noch ein
Bürger etwas.
Da man die Täter nicht nur nicht beim Namen nen-
nen, sondern auch nicht speziell gegen sie vorgehen
will, muss eine Ablenkung her. Und da man seine
„rechten Gruppierungen“, mit deren Verhaftung
man hätte noch gehörig ablenken können, aufge-
braucht, auch die letzte Riesenrazzia von den meis-
ten Bürgern als Ablenkung von Illerkirchberg durch-
schaut worden, muss man anderweitig suchen.
Und prompt kommt man mit einem Böllerverbot
daher! Da trifft wieder die anonyme graue Masse, aber
am vor allem die Mehrheit der Bürger, die sich nur
friedlich am Silvesterfeuerwerk erfreuen wollen und
für die das Böllern eine jahrzehntelange Tradition
hat. Die werden nunmehr quasi in Gruppenhaft und
üblicher Kollektivschuld genommen, weil die Regier-
ung schlichtweg zu einen viel zu feige und zum ande-
ren auch ebenso unwillig wie unfähig ist, um gegen
die eigentlichen Täter entschieden vorzugehen.
Das ist in etwa so als würde man gegen die Aktivisten
der „Letzen Generation“ vorgehen, indem man anstatt
speziell gegen sie, einfach den gesamten Verkauf von
Klebstoff verbieten und alle Käufer von Kleber krimi-
nalisieren würde!
Das Überwachungsverbot bei Böllerkäufen wird dann
bei der „mutmaßlichen“ Tätergruppe ebenso im Sande
verlaufen, wie das Mitführen von Messern.
Da sich unter den Mitgliedern der Letzten Generation
zumeist Bio-Deutsche in der Mehrzahl befinden, nennt
man sie in der Staatspresse auch beim Namen. Warum
werden die wohl nicht als nur anonyme „gruppendy-
namische Jugendliche“ erwähnt? Warum wird uns
nur immer bei einer ganz bestimmten Gruppe von
Straftätern deren Herkunft verschwiegen?
Noch auffälliger ist einzig die Komplettverweigerung
der Bundesregierung diesbezüglich endlich ihre Arbeit
zu machen!
Christine Lambrecht zum Abschuss freigegeben
Die private Neujahrsansprache der Verteidigungs-
ministerin Christine Lambrecht, natürlich SPD,
wirkte ebenso unprofessionell wie sie selbst als
Ministerin. Natürlich erntete sie dafür reichlich
Kritik.
Aber gerade die hochschwappende Kritik zeigte es
mehr als deutlich auf, wie weit die Ukraninisierung
der Bunten Republik schon fortgeschritten ist. Es
ging nur um die Ukraine, – für das eigene Land in-
terresiert sich ohnehin niemand aus dieser Blase –
und so darf es niemanden wundern, dass sich der
Staatsfunk der Ersten Reihe daran beteiligte.
Es war der nämlich der ARD-Korrespondent Vasili
Goloni der den Ton vorgab. Grundtenor der Kriik:
,, „Während Russland Raketen und Kampfdrohnen
auf die Ukraine schießt, nimmt die Bundesverteidig-
ungsministerin eine Neujahrsbotschaft auf – mit
knallenden Böllern und Feuerwerk im Hintergrund.
Von Kyjiw aus betrachtet wirkt das fast schon zynisch.
Mindestens aber inkompetent.“
Staatsfunk und Staatsfernsehen verfügen zwar nicht
über Trolle, sondern sie setzen auf ihre linken Paw-
lowschen Hunde, die sofort zu kläffen anfangen, so-
bald ihnen ihre Herrchen den Reflex vorgegeben.
Auch der Obereinpeitscher aller Denunzianten im
Staatsfernsehen, Jan Böhmermann, war wie auf
Bestellung, gleich mit dabei.
Die so in Stimmung gebrachte Staatspresse titelte
gleich “ Diese Ministerin kann niemand halten“.
Sichtlich sucht man schon lange einen Weg um
die als vollkommen unfähig geltende Lambrecht
loszuwerden.
Scheinbar will man ihr eine goldene Brücke bauen,
indem man nun eine Kleinigkeit noch größer als die
Reichsbürger-Razzia aufbauscht, damit es später in
der Geschichte so aussieht als habe Lambrecht nicht
wegen ihrer kompletten Unfähigkeit und Inkompe-
tenz, sondern wegen einer Lappalie zurücktreten
müssen.
Solch groß in Szene gesetzte Kampagnen in der Staats-
presse dienen, – wie die riesige Reichsbürger-Razzia -,
meist dem Ablenken vom Eigentlichen. Also ist da bei
der Lambrecht hinter den Kulissen der Bundeswehr
etwas weitaus Größeres als ein verpatzter privater
Neujahrsgruß vorgefallen.
Da es den Pawlowschen Hunden ausschließlich um
ukrainisches Gekläffe geht, steht zudem zu befürch-
ten, dass die Lambrecht durch einen „Slava Ukraini“-
schreienden Hardliner ersetzt werden soll. Hierzu
würde sich niemand so gut eignen, wie Agnes-Marie
Strack-Zimmermann.
Es ist zudem auffallend, wie viele Kläffer und Waden-
beißer aus der CDU da am reflexartigen Mitbellen be-
teiligt sind! Die wollen sichtlich vergessen machen,
dass unter ihrer Regierung mit Angela Merkel die
Ukranisierung Deutschlands begonnen hatte. Oder
hat man in der CDU/CSU schon Merkels merkwür-
digen Besuch bei Joe Biden vergessen, der wohlge-
merkt noch vor Kriegsausbruch in der Ukraine, im
Jahre 2021 stattfand? Auf diesem Treffen wurde der
Merkel von der US-Regierung ein Vertrag aufgezwun-
gen, dem keine souveräne Regierung zugestimmt, weil
er ganz ausschließlich ein fremdes Land, nämlich die
Ukraine, begünstigte! Merkel verpflichtete sich darin
die Nordstream 2-Pipeline quasi für Deutschland voll-
kommen wertlos zu machen, indem sie der Ukraine
für ein weiteres Jahrzehnt Milliarden an Euro für
Transitgebühren für russisches Gas zusicherte, das
gar nicht mehr durch die Ukraine geleitet und zudem
verpflichtete sich Merkel der Ukraine dem Umstieg
auf erneuerbare Energien zu finanzieren! Und genau
unmittelbar nach diesem Vertragsabschluß begannen
die Öl – und Gaspreise in Deutschland anzusteigen!
Denn man hatte von Anfang an vor diese von Biden
befohlenen und von Merkel unterschriebenen Mehr-
kosten auf den deutschen Verbraucher abzuwälzen.
So wäre russisches Öl und Gas so oder so für die
Deutschen unrentabel geworden.
In einen tatsächlich souveränen Staat mit einer ech-
ten demokratischen Regierung hätte man ein Staats-
oberhaupt, dass einen ausschließlich zu Lasten des
eigenen Landes und einzig ein fremdes Land begüns-
tigen Vertrag abschließt, sofort seines Amtes entho-
ben und vor Gericht gestellt. Nicht aber in der bunt-
deutschen Bananenrepublik! So begann die schleich-
ende Ukranisierung schon unter der Regierung von
Merkel und Christine Lambrecht, hätte die zuvor
nicht als Bundesjustizministerin dem Kampf gegen
Rechts damit gefrönt, dass sie diesbezüglich Geset-
zeseinlagen einbrachte, die gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstießen, wäre dann als bloße
Verteidigungsministerin wohl tatsächlich die Harm-
loseste in der gesamten Cliquen aus Bundestag, Re-
gierung, Kanzleramt und Ministerien gewesen.
So aber wird niemand Christine Lambrecht auch nur
eine Träne bachweinen, schon alleine, weil sie ein
tragender Teil dieses Systems gewesen!
Aber für die deutschen Bürger wäre die Entfernung
Christine Lambrecht kein Grund zur Freude, schon
weil man weiß, dass das was sie ersetzen wird, nur
noch schlimmer sein wird!
Dieser Fisch stinkt gewaltig!
In gewohnter Weise lanciert die buntdeutsche Staat
und Justiz noch bevor die eigentlichen Ermittlungen
aufgenommen oder gar abgeschlossen, sogleich Meld-
ungen über die 52 Rechte und Reichsbürger. Da kann
man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier die
Staatspresse die eigentlichen Ermittlungen führt und
mit ihren Recherchen das Maß vorgibt.
Sichtlich ist der Fall nicht so groß, wie ihn Politiker,
Verfassungsschutz und Staatspresse gerne hätte, da
das bei den Razzien Vorgefundene sichtlich nicht ein-
mal bei der Hälfte der Beschuldigten, für einen Haft-
befehl reichte! Von den 52 wurden gerade einmal 25
festgenommen.
Wie schon im Fall „Sieben Sachsen und ein Luftge-
wehr“ oder der Fall des Bundeswehroffiziers Franco
A. wird maßlos übertrieben und aufgebauscht. Man
kann sich des Verdachts nicht erwehren, dass hier
Beamte, Bundeswehrmitglieder sowie eine Richterin,
welche früher in der AfD gewesen, aus ihren Ämtern
entfernt werden sollen und diese nun in der Razzia
mit den anderen vermengt, damit man die nötigen
Vorwürfe herbeischaffen kann.
Immerhin hatte im Fall der Richterin Birgit Malsack-
Winkemann die linke Justizsenatorin Lena Kreck
schon lange versucht, diese aus dem Amt zu bekom-
men!
Auch lief das Ablenkungsmanöver mit der Riesen-
razzia nicht so, wie es sich die darin Beteiligten ge-
wünscht. Zu viele Bürger, – die Reaktionen in den
Sozialen Netzwerken sind da eindeutig -, haben
schnell Eins und Eins zusammengezählt und so
gemerkt, dass hier mit von der Bluttat in Illerkirch-
berg abgelenkt werden sollte. Denn es ist schon auf-
fällig wie sich BKA-Präsident Holger Münch, der
Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang
und Generalbundesanwalt Peter Frank für den ge-
wählten Razzia-Termin nicht nur laufend rechtfer-
tigen, sondern ihn sogar schon verteidigen müssen.
Das beweist deutlich, dass man keine reine Weste
bezüglich des gewählten Razzia-Termin hat! Wieso
sonst sollten sich gleich alle Drei in der Presse sonst
rechtfertigen, für etwas, dass ja angeblich gar nicht
stattgefunden hat?
Bei diesen Führungsgrößen der Bunten Republik
trifft das alte Sprichwort „der Fisch stinkt bekannt-
lich immer vom Kopf her“ voll ins Schwarze! Dazu
kommt, dass schon im Vorfeld interne Ermittlungs-
ergebnisse sofort an die Presse weitergeben, welche
daraus die mediale Vorverurteilung komplett macht.
Im Zweifel für den Angeklagten, gilt im angeblichen
buntdeutschen Rechtsstaat ebenso wenig wie die Un-
schuldsvermutung, wenn eine bestimmte Führungs-
clique die Vorfälle für ihre perverse Propaganda miss-
brauchen und für sich instrumentalisieren kann!
Man könnte sich auch fragen woher all die selbster-
nannten „Sicherheitsexperten“ so gut informiert
sind, bevor überhaupt die Ermittlungen richtig auf-
genommen, geschweige denn abgeschlossen sind.
Schon die enge Einbindung der Staatspresse, die
mit ihren „Recherchen“ fast schon die Ermittlun-
gen leiten, offenbart den Charakter eines Schaupro-
zesses, der hier veranstaltet werden soll.
Während in diesem Land jeder kleine Polizist der
Ermittlungsinterna weitgibt, sofort vom Dienst
supendiert oder gar entlassen werden, tun Holger
Münch, Thomas Haldenwang und Peter Frank dies
im Tagestakt vor laufenden Kameras, ohne dass es
für sie auch nur die aller geringsten Konsequenzen
hätte. Dies verdeutlich wie faul der Fisch bereits ist,
den man dem Bürger aufzutischen versucht!