Selensky flüchtet vor buntdeutschen Reden

Als die Nachricht kam, dass Wolodymyr Selenskyj nach
Berlin kommen wird, wussten alle, dass es wieder sehr
teuer für den deutschen Steuerzahler wird. So teuer,
dass die buntdeutschen Vertreter einer offenen Gesell-
schaft lieber nicht in der Öffentlichkeit darüber reden,
was der Kiewer Bettler so alles im Gepäck an Geschen-
ken der buntdeutschen Kriegstreiber mit zurück nach
Kiew nehmen wird.
Der Schauspieler aus Kiew nahm u.a. mit überheblicher
Miene weitere 5 Milliarden an deutschen Geldern entge-
gen. Kaum war die Bescherung zu ende, da verließ das
unartige Kind die Party, – seine Geschenke hatte er ja
schon -, schnell wieder ab.
Irgendwie kann man Selenskyj da aber auch verstehen,
denn gestern Nachmittag hatte ihn nämlich der Bundes-
präsident Frank-Walter Steinmeier erwartet. Und nach
dem Anhören einer von dessen Reden will man eben nur
noch weg. Zumal Selenskyj bei der Verleihung des Karls-
preis in Aachen wömöglich ähnliche Reden bevorgestan-
den hätten. Immerhin ist die dortige Jury vom selben Ka-
liber wie der Steinmeier, und der Preis ebenso inflationär
an zwielichtige Gestalten verliehen, dass derselbe ohne-
hin für kaum jemanden noch von ein Wert besitzt.
Das können auch die abwiegelnden ukrainischen Diplo-
maten, welche hier für Selenskyj die Front halten, nicht
verbergen, dass das Treffen mit Steinmeier selbst für ei-
nen geborenen Schauspieler schlichtweg zu viel gewesen
ist.
Besser faheim unter stärksten Drohnen – und Raketenbe-
schuss als im sicheren Buntdeutschland noch eine einzige
solche Rede ertragen zu müssen. Immerhin hätten den uk-
rainischen Schauspieler aus Kiew derartige Reden gleich
von Friedrich Merz und Ursula von der Leyen erwartet,
dass ist mehr als jeder normale Mensch verkraften kann
ohne Nebenwirkungen. Zumal er ja noch unter den Neben-
wirkungen von Steinmeiers Gerede gelitten haben wird!
Immerhin trat Selenskyj die Taschen reichlich gefühlt, die
Flucht an.

Symbolische Wirkung von Idioten: Gleich drei Mal in einer Woche!

In Ermanglung eines eigenen Volkes, dass noch
bereit die Politik der Regierung aus Deutschland
mitzutragen, war man bei Selenskys Besuch in
Aachen gezwungen, die importierten Ukrainer
schaulaufen zu lassen.
Wie in den gleichgeschalteten Staatsmedien üb-
lich wurde von der Gegendemo nichts gezeigt.
Wogegen es selbst den Staatsmedien zu pein –
lich schien, über diese Kundgebungen zu be-
richten, weil die zu gut weit über 80 Prozent
nur aus Ukrainern bestanden!
Anhand der wenigen „Deutschen“ auf den Kund-
gebungen in Berlin und Aachen, lässt sich gut
ausrechnen, wie viel Prozent der Deutschen tat-
sächlich zu Selensky stehen und wie wenige wirk-
lich die Ujraine-Politik der Regierung Scholz
befürworten.
Wirtschaftsminister Robert Habeck war ge-
zwungen seinen verkommen-korrupten Staats-
sekretär Patrick Graichen zu entlassen. Natür-
lich wird Graichen nicht entlassen. Grüne Lo-
gik ist es, den kaum ein Jahr im Amt seIenden
Graichen zuerst nur zu „beurlauben“. Da dies
nicht gelang, wurde Graichen in den „Ruhe-
stand“ versetzt, soll heißen, dass der korrupte
Staatssekretär nun für Nichtstun dem Steuer-
zahler weiter auf der Tasche liegt. Das ist keine
Strafe, sondern nur eine weitere Begünstigung!
Graichen kassiert weiter in drei Monaten 45.000
Euro ab!
Zur Ablenkung wird der Prozess gegen die Rent-
ner der Reichsbürger in Szene gesetzt. Der ein-
fältige Bürger wird tatsächlich Glauben gemacht,
dass eine 75-jährige Rentnerin, die wegen einer
Schwäche von zwei Personen förmlich gestützt
und in den Gerichtssaal getragen werden muss,
den Minister Lauterbach entführen wollte und
mit landesweiten Stromausfällen, – wahrschein-
lich indem sie ihre dritten Zähne in den Schalt-
kasten steckt -, in der Bevölkerung auslösen
wurde. Wahrscheinlich hat die Staatsanwalt-
schaft ein paar Rollatoren als „Fluchtfahrzeuge“
sicherstellen lassen!
Warum sollten Reichsbürger ausgerechnet einen
Karl Lauterbach, der praktisch mit jedem seiner
Intviews die politischen Gegner beliefert, entfüh-
ren wollen? Zumal noch nicht einmal die Sozis
selbst für so einen ein Lösegeld zahlen würden,
geschweige denn, wegen den auf irgendwelche
Forderungen eingehen würden!
Diese Woche wurde wieder einmal die symbol-
ische Wirkung von Idioten durch die Regierung
aus Deutschland auf die Spitze getrieben und
ein Ende dessen ist nicht in Sicht.

Der Bettelprinz – Aufführung in 2 Akten

Wie nicht anders zu erwarten trat der ukrainische
Präsident Wolodymyr Selenskyj in Deutschland
wieder wie der unartige undankbare kleine Junge
auf, welcher sich zwar für sein Geschenk bedankt,
aber im gleichen Atemzug bereits fragt, wo denn
das eigentliche Geschenk für ihn sei.
Die neuen ihm von den Erfüllungspolitikern aus
Berlin zugeschobenen 2,7 Milliarden Euro sah der
Präsident, der im typischen ukrainischen Räuber-
zivil der Militärkleidung nachempfundenen Zivil-
klamotten auftrat, wohl nur als Vorschuss an und
gleich forderte er mehr Waffen und fragte auch
nach Kampfflugzeugen an.
Die Vertreter der Regierung aus Deutschland stan-
den daneben und sahen nur zu, wie gering da ihr
2,7 Milliarden-Geschenk von dem dummen Jungen
aus Kiew geschätzt, der ihr schön verpacktes Ge-
schenk nur launisch betrachtete und dann sogleich
fragt, warum keine Kampfjets in dem Geschenkkar-
ton seien. Da in Buntdeutschland nur handlangernde
Erfüllungspolitiker an der Macht, war niemand
imstande Wolodymyr Selenskyj eine passende
Antwort zu erteilen.
Mit betretenem treudoofen Hundeblick begab
man sich anschließend zur Aufführung des zwe-
ten Aktes von Berlin nach Aachen, wo dann der
frühere Tránsvestitkünstler und Pimmelklavier-
spieler mit der gleichen Herablassung den Karls-
Preis entgegennahm. Denselben hatte man neben
Selensky lieber auch gleich noch dem gesamten
ukrainischen Volk gewidmet. Zum einen, damit
die Sache nicht gänzlich peinlich für die Erfüll-
ungspolitiker aus Berlin wird und zum Anderen,
damit der ukrainische Schauspieler hier in sei-
ner Paraderolle als „Diener des Volkes“ glänzen
durfte!
Der mürrische kleine Junge aus Kiew, dieses
undankbare Gör, dass mit seiner Frage nach
Kampfjets das 2,7 Milliardengeschenk der Er-
füllungspolitiker aus Deutschland nahezu wert-
los gemacht, nahm herablassend die Erklärung
der buntdeutschen Satrapen auf , ihn weiter zu
unterstützen und zu beliefern, „egal was ihre
Wähler darüber denken“ , entgegen, und setzte
seine Betteltour heute in Großbritannien fort.
In Aaachen selbst verkündete Selensky sodann
bei der Preisverleihung: ,,Jeder von ihnen würde
es verdienen, hier zu stehen.“ Also auch die Mit-
glieder der Asow-Brigade und andere der ukrain-
ischen Nationalisten und Faschisten! Dieser Ge-
danke versetzte allerdings den Operettenstaat
Buntdeuschland so in Angst und Schrecken, dass
man umgehend eine „rechte Gruppierung“,
nämlich „Knockout 51“, verhaften ließ!
Die in Berlin zurückbleibenden Erfüllungspo-
litiker standen betreten dar, wie ein Haufen
von Hofschranzen, denen plötzlich aufgeht,
dass sie da die ganze einem Bettelprinz sich
angedient. Trotzdem muss man sagen, dass
der buntdeutsche Operrettenstaat schon die
perfekte Kulisse für die Aufführung des Bet-
telprinzen dargeboten! Köstlich und einfach
geradezu unbezahlbar dieser Gesichtsausdruck
des Laiendarstellers eines verdienten Staats-
künstlers des Volkes, Olaf Scholz, als der Dar-
steller des Bettelprinzen nach den Kampfjets
fragte! Ansonsten fand die gesamte Aufführ-
ung allerdings wenig Anklang beim deutschen
Publikum!

Warum Wolodymyr Selenskyj den Karlspreis verdient hat

Es ist an sich schon bezeichnend, dass man in
Deutschland einen Preis nach einem König der
Franken, den späteren Franzosen, benannt, der
die eigenen deutschen Vorfahren gnadenlos in
mehreren Kriegen niedermetzeln ließ, sie und
ihr Land unterwarf und sich sodann zu ihrem
Kaiser aufschwang.
Nichts anderes ist der Internationale Karlspreis
zu Aachen, welcher nach Karl dem Großen be-
nannt! Aus heutiger Sicht würde man Karl den
Großen wohl als Kriegstreiber oder Papst-Ver-
steher bezeichnen, und, was vielleicht noch wich-
tiger ist als Kriegsverbrecher. Aber noch etwas
anderes hatte Karl der Große mit den heutigen
Politik gemein, nämlich dass seine Geschichte
von Mönchen zurechtgedichtet und schön ge-
schrieben worden. Und was im Mittelalter die
Mönche ist heute die Presse!
Auch hat Karl der Große nicht Europa geeint,
noch nicht einmal das Gebiet des heutigen
Deutschland! Im Norden herrschten weiter
unangefochten die Slawen und hier führte
der Kriegseinsatz der Franken nur zum Bru-
derkrieg der einzelnen slawischen Stämme
und zu deren Tributzahlungen an die Fran-
ken, welche man daher wohl kaum als Vor-
denker für ein vereintes Europa bezeichnen
kann. Das Gleiche passierte den Slawen im
Süden. Die Franken spielten einen Slawen
gegen den anderen aus, was dann nicht sel-
ten mit einem Bruderkrieg endete. Kommt
ihnen dies nicht gerade in der Gegenwart
sehr bekannt vor?
Aber in der Bunten Republik verwechselte
man ja schon immer die Unterwerfung un-
ter allem Ausländischen mit vereinigter Frei-
heit!
So darf es niemanden verwundern, dass die-
ser traurige Irrtum auch den Gründervätern
des Aachener Karlspreis unterlief.
So gesehen hat also garantiert niemand in Eu-
ropa den Aachener Karlspreis mehr verdient
als Wolodymyr Selenskyj, der hier, den von
der Militärmacht der USA bekehrten ukrain-
ischen Präsidenten mimt. Wieder ein Slawe,
der von den USA ebenso nur in sein Amt ein-
gesetzt, wie die slawischen Obotritenherrscher
von Karl d. Großen zu dessen Regierungszeit.
Übrigens mussten damals die Franken ihren
eingesetzten Slawenfürsten auch militärische
Hilfe leisten, um sie im Amt zu halten. Und
im Gegenzug benutzten die Franken die nord-
deutschen Slawen zu Einfälle in des Feindes
Land, wie das der damals mächtigen Dänen.
Hier schließt sich nahtlos der Kreis zu Wolody-
myr Selenskyj als Karlspreisträger! Von daher
ist an seiner Nominierung nicht das aller Ge-
ringste auszusetzen.
Da muss man auch einmal einer Sahra Wagen-
knecht widersprechen und ehrlich sagen: Jeder
bekommt den Preis, den er verdient!

Bahn-Messerer schon wieder schuldunfähig

Im Regionalexpress auf der Fahrt von Herzogenrath
nach Aachen sticht ein Iraker wahllos auf Menschen
ein und verletzt sechs Menschen schwer.
Selbstredend war der Iraker „polizeibekannt“, galt
als ein “ Prüffall Islamismus“ und anders als im ge-
planten Amoklauf von Essen, wo es von vornher-
ein gleich als „rechtsextremistische“ Tat gewertet,
mit der üblichen medialen Vorverurteilung, so ist
hier nun nicht von einem „islamischen Tatmotiv“
die Rede, sondern wird so getan als ob der Iraker
einfach so spontan mal Lust bekommen auf andere
Menschen einzustechen.
Dazu heißt es in der Presse: „Dass es sich um einen
Terroranschlag gehandelt haben könnte, davon gin-
gen die Ermittler am Freitagabend nicht aus. «Für
ein islamistisches Motiv der Tat haben wir bislang
nichts Belastbares», sagte eine Sprecherin der Staats-
anwaltschaft Aachen“.
Beim psychisch-kranken Amokläufer von Hanau, der
sogar seine Mutter tötete, musste dagegen gleich ein
„rechtsextremistisches Staatmotiv“ her, damit die Po-
litik den Vorfall gehörig instrumentalisieren konnte.
Inzwischen wird den Opfern dort ein Denkmal gesetzt.
Dagegen wird an die Opfer von Würzburg nie erinnert
und auch die Opfer im Express nach Aachen werden
wohl kein Denkmal gesetzt bekommen.
Wie gewöhnlich wird der Iraker gleich auf „Schuldun-
fähigkeit“ untersucht ( „Es gebe aber Anhaltspunkte,
die die Schuldfähigkeit des Verdächtigen infrage stel-
len“). So verlaufen die „Ermittlungen“ szenetypisch
einzig in der Richtung “ ob gegen den Mann Haftbe-
fehl oder etwa die Unterbringung in einer Psychiatrie
beantragt wird“.
Anders als im Fall von Essen oder Hanau gibt hier auch
nicht gleich die Staatsanwaltschaft interne Erkenntnisse
der Ermittlungen an die Presse weiter. Sondern in dersel-
ben heißt es: “ Ob sich der Verdächtige zur Tat geäußert
hat, oder sogar schon vernommen wurde, wollte die Staats-
anwältin nicht verraten“.
Natürlich könnte man es sich fragen, wie es in einem mut-
maßlichen Rechtsstaat sein kann, das gleichliegende Fälle
so unterschiedlich gehandhabt werden. Wie kann es sein,
dass bei Fällen von deutschen Amokläufern schon vor der
eigentlichen Untersuchung das „rechte“ Tatmotiv feststeht,
während bei Amokläufern mit Migrationshintergrund, die
alle samt Muslime sind, nie ein Tatmotiv ermittelt?
Im Fall des Amokläufers bei Aachen kommt noch hinzu,
dass er sichtlich, wie üblich in diesen Kreisen, von den
Behörden gedeckt wurde. Seine Radikalisierung war be-
kannt, auch, dass er mit mehreren Namen unterwegs ge-
wesen. Stattdessen, weil nicht sein darf, was ist, wird er
wieder unter „Psychisch-krank“ zu den Akten gelegt!
Und der zuständige NRW-Innenminister Herbert Reul
verschwendet keine Sekunde, um die Tat gleich für seine
Politik gleich zu instrumentalisieren: „Die Vorkommnisse
der letzten beiden Tage in Herzogenrath und Essen zeig-
ten, dass die Gefahren durch den Rechtsextremismus und
den Islamismus nicht verschwunden seien. «Sie sind wei-
ter existent, bedrohlich und können lebensgefährlich sein“.
Da ist Reul wohl etwas zu weit vorgeprescht, dass er die
Tat als die eines Islamisten bezeichnete! Mal sehen, wie
er aus dieser Nummer wieder heraus kommt.

Und wieder so ein typischer somalischer People of Color

Plötzlich erinnerte sich so ein People of Color offen –
sichtlich überraschend wieder daran, dass Politiker,
Vertreter diverser einschlägiger NGOs, Räte und Ver –
eine, sowie ähnlich gelagerte Interessenvertretungen,
um nicht offen zu sagen, blanke Lobbyisten, es nach
dem blutigen Anschlag von Würzburg überall ver –
künden ließen, dass man nicht alle Somalier für die
Tat verantwortlich machen und daher nun alle Soma –
lier unter dem ganz besonderen Schutz der Merkel –
Regierung und ihrer Asyl – und Migrantenlobby
stehen.
Von daher fasste dieser somalische People of Color
den Entschluß, nachdem er bereits unter acht ver –
schiedenen Namen versucht hatte sich ein Asylrecht
in Buntdeutschland zu erschleichen, es halt ein 9.
Mal zu versuchen. So meldete er sich in Aachen wie –
derum an.
Beim Vergleichen der Fingerabdrücke stellten die
buntdeutschen Beamten nicht nur fest, dass der
People of Color aus Somalia bereits unter acht
Alias-Namen „polizeilich bekannt“ ist, sondern
seine „dringend benötigte Fachkraft“ in diesem
Land schon mit Trunkenheit im Verkehr, Sach –
beschädigung, Verstoß gegen das Betäubungsmit –
telgesetz und Diebstahls den Vertreter-NGOs und
Vereinen der People of Colors, sowie allen sonsti –
gen Rassismus – und Diskriminierungsbekämpfern
hinlänglich zur Verfügung gestellt hatte.
Den Beamten gegenüber bekannte der People of
Color aus Somalia, sich an keine seiner Straftaten
erinnern zu können, da er betrunken gewesen sei.
Die Aachener Beamten nahmen den 23-jährigen
Somalier in Gewahrsam, so dass er nun erst ein –
mal seinen verdienten Aufenthalt in Buntdeutsch –
land erhalten hat. Wenn die Lambrechtsche Justiz
ihn nun lange genug verurteilt, steht seinem dauer –
haften Aufenthalt und die deutsche Staatsbürger –
schaft nichts mehr im Wege, es sei denn so ein
rassistischer und diskriminierender Richter ver –
kündet unter Berücksichtigung des Migranten –
bonus die übliche Aussetzung der Haft durch die
bei Migranten übliche Bewährungsstrafe. In die –
sem Fall könnte dem People of Color die Abschieb –
ung drohen. Allerdings könnte ihm eventuell in
seiner Heimat Somalia eine körperliche Schädig –
ung drohen, wenn er sich auch dort, wie er es hier
in Deutschland tat, täglich betrinken will. Von da –
her wird ihm bestimmt nun in Buntdeutschland
genau der Schutz für Somalier zuteilwerden, den
die Merkel-Regierung nach der Bluttat von Würz –
burg allen Somaliern versprochen.