In der buntdeutschen Hauptstadt übte linker
Krawallmob schon einmal die „Protestkultur“
und damit seine Auftritte zum 1. Mai.
Nach Polizeiangaben zogen etwa 20 Personen
durch die Seydelstraße und beschädigten min-
destens 18 Fahrzeuge. Zwei Personen seien fest-
genommen worden. Zudem soll die Gruppe laut
rbb mehr als 20 Fensterscheiben unterschied-
licher Gewerbe eingeworfen haben. Die Fassade
eines Jobcenters sei mit Farbbeuteln beworfen,
Parolen wie „Kampf der Inflation“, „Raus zum
1. Mai“ und „Bonzen jagen“ seien an die Wände
geschmiert worden.
Würde es im Vorfeld von angemeldeten Demons-
trationen der Rechten, Pegida, Querdenker, jetzt
auch der Friedensbewegung von Wagenknecht &
Co und anderen echten Oppositionsgruppen im
Land, zu solchen Krawallen kommen, wäre es
eine Steilvorlage für die Obrigkeiten ihnen jede
weitere Demonstration zu verbieten! Aber nie
nach Krawallen des linken Mobs! Da wird wei-
ter wie bisher auf allen Rathäusern und Ord-
nungsämtern Beihilfe geleistet und die innere
Sicherheit durch Randale des Krawallmobs ge-
fährdet. Verletzte Polizisten nimmt man dabei
gerne in Kauf, weil es ja für die ,,richtige Sache“
gehe. Das es sich bei den zwei in Berlin von der
Polizei Festgenommenen genau um die Richti-
gen handelt, kann man aus der Staatspresse
schon daraus entnehmen, dass diese außer
deren Alter, nicht über sie erfahren kann!