In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ fragt sich
Friederike Böge: ,, Welche Risiken bestehen für die
Abgeschobenen in Afghanistan?“
Die breite Masse des deutschen Volkes interessiert da-
gegen wohl eher welche Gefahren für sie durch nicht
abgeschobene afghanische Kriminelle bestehen. Aber
für die breite Masse schreibt man eher nicht und ver-
tritt in der Staatspresse eben lieber Minderheiten wie
eben die Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby.
Die Böge schreibt: ,, Im Lagebericht des Auswärtigen
Amtes von Juni 2023 wird außerdem auf die Gefahr
von Racheakten hingewiesen. Das wäre vor allem dann
der Fall, wenn der Betreffende in Deutschland einen an-
deren Afghanen getötet hätte. Man darf vermuten, dass
die deutschen Behörden solche Personen vorerst ausge-
spart haben“. Soll wohl heißen, dass man sich im Aus-
wärtigen Amt die afghanischen Mörder für Deutschland
aufspart!
Weiter heißt es in der „Frankfurter Allgemeinen“: ,, In
dem Lagebericht heißt es außerdem, „auch eine erneute
Verurteilung durch das von Taliban kontrollierte Justiz-
system ist nicht ausgeschlossen“. Ob nun die ,,von der
Taliban kontrollierte Justiz“ gerechtere Urteile fällt als
die buntdeutsche Justiz, wo Vergewaltiger oft mit Be-
währungsstrafen und Mörder für ,,psychisch-krank“
erklärt, gänzlich ,,strafunfähig“, diese Frage kann uns
weder das Auswärtige Amt noch die buntdeutsche
Staatspresse beantworten. Das man es diesbezüglich
bei Spekulationen belässt und sich gar nicht erst die
Mühe macht, diesbezüglich afghanische Gerichtsur-
teile zu nennen, könnte daran liegen, dass der deut-
sche Bürger die afghanischen Gerichtsurteile durch-
aus als gerechter empfinden könnte!
Und dann widerspricht die Böge auch noch gleich selbst
dem Gefahrenszenarium, dass man sich für afghanische
Kriminelle ausgedacht: ,, Auch wenn es keine direkten
Absprachen zwischen der Bundesregierung und den
Taliban gegeben haben soll, dürften die afghanischen
Machthaber die Aufnahme der Straftäter zu nutzen ver-
suchen, um zu zeigen, dass westliche Staaten auf ihre
Kooperationsbereitschaft angewiesen seien“. Also doch
keine wirkliche Gefahr für abgeschobene Kriminelle, die
so der Taliban als Aushängeschild dienen.
Aber da man nun medienträchtig nur Tage vor den Wah-
len 28 kriminelle Afghanen abschiebt, – von wie vielen in
Deutschland? -, dient wohl einzig dem Wahlkampf! Man
kann es ja schon an der Staatspresse sehen, dass dieselbe
sofort, wie eben in der “ FAZ “ , einzig in Sorge um das
Wohlergehen der afghanischen Kriminellen ist.
Nach den Wahlen wird man uns wieder in den Staatsme-
dien vorgebliche „Ortskräfte“ in ihren Kellerverstecken
präsentieren und im Auswärtigen Amt wieder nach Grün-
den suchen auch diese wenigen Abschiebungen wieder
zu verhindern. Wahrscheinlich wieder mit solchen faden-
scheinigen Begründungen, wie die, dass der afghanische
Kriminelle in Afghanistan das Opfer von Kriminellen
werden könne!
Am eigentlichen Problem, nämlich dem, dass solche
Migranten, oft genug ohne jegliche Papiere und Über-
prüfung, noch dazu über EU-Drittländer, nach Deutsch-
land überhaupt hereinkommen, will keine der Altpar-
teien wirklich was ändern. Alle Parteien wollen, ent-
gegen all ihrer nunmehrigen Wahlversprechen zum
Trotz, Deutschland auch weiterhin zum Einwander-
ungsland machen und machen sich für Zuwander-
ung, – getarnt als gravierenden Fachkräftemangel -,
stark. Keine der Altparteien hat ernsthaft in der EU
auch nur den aller kleinsten Vorstoß unternommen,
etwas an den unseligen Migrationsgesetzen zu ändern
und bestehende Gesetze zu verschärfen. Nur durch den
fortwährenden Druck von Rechts, innerhalb der EU
und besonders in Deutschland, greifen die Vertreter
der Altparteien überhaupt das Thema Abschiebung,
und dies auch nur unmittelbar vor den Wahlen, über-
haupt auf. Dazu wäre schon x Bluttaten vorher mehr
als genügend Zeit gewesen und hätte es gewiss nicht
erst der Bluttat von Solingen bedurft!
Und vergessen wir nicht, wie noch zu Jahresbeginn
2024 sämtliche Altparteien gegen Abschiebepläne ge-
wettert und Empörung geheuchelt gegen die erfunde-
nen rechte „Deportationspläne“! Noch weniger ver-
gessen sollte man, dass die plötzlich das Thema ,,kon-
sequente Abschiebung“ wieder für sich entdeckende
Bundesinnenministerin Nancy Faeser sich noch zu
Jahresanfang 2024 als ,,die Beschützerin der Migran-
ten vor Abschiebung“ in den Medien aufspielte.
Und nun erleben wir schon wieder eine Staatspresse,
die, kaum das 28 Kriminelle auf den Weg in ihre Hei-
mat abgeschoben, sich einzig um deren Wohlergehen
in Afghanistan sorgen. Deren Opfer in Deutschland
gedachte oder erwähnte Friederike Böge mit keinem
einzigen Satz!
Auch auf RP Oneline ist man einzig um die abgescho-
benen Afghanen in Sorge: ,, Denn die terroristische
und frauenfeindliche Regierung Afghanistans ist von
Deutschland nicht anerkannt. Sie bietet keinerlei Ge-
währ dafür, dass die abgeschobenen Personen nicht
willkürlich inhaftiert oder gefoltert werden. Man mag
einwenden, dass die Straftäter das in Kauf nehmen
müssen, wenn sie ihre Taten begehen. Aber ein Rechts-
staat lässt nicht zu, dass selbst seine Feinde menschen-
rechtswidrig behandelt werden“. An ,,frauenfeindliche
Afghanen“ oder Islamisten in Deutschland, stört man
sich indes nicht im aller Geringsten!
Monat: August 2024
Susan Arndt vs. Thilo Sarrazin
Im „Focus“ hat Susan Arndt das Abwatschen von Thilo
Sarrazin übernommen. Wer nun die Texte Susanne Arndt
kennt, der weiß, dass dies nur schiefgehen kann.
Es geht schon los, wenn sich die Arndt darüber ausheult,
das Sarrazin Studienergebnisse für sein neues Buch her-
anzieht. Dabei weiß eigentlich doch jeder, dass es für ge-
wöhnlich eher die Gegner von Sarrazin & Co sind, – vom
Kämpfer gegen Rechts, über den gegen Diskriminierung
und Rassismus kämpfenden, bis hin zum Vertreter der Asyl-
und Migrantenlobby -, die nichts lieber tun als ihre eige-
nen Aussagen mit ,,in Auftrag gegebene Studien“ zu unter-
mauern! Aber wenn ein Sarrazin dies tut, dann sollen all
diese Studien nichts gelten.
Dann mokiert sich die Arndt: ,, Sarrazin sieht sich als Opfer
von Cancel Culture und unterdrückter Meinungsfreiheit.
Angesichts der Tatsache, dass er Bücher schreibt und diese
Bestsellerstatus haben, klingt das grotesk“. Grotesk verhält
sich hier wohl eher die Arndt, die Sarrazin Behauptung so-
gleich selbst beweist, indem sie nur vom „Ex-Politiker“ redet
und noch nicht einmal den Mut hat, es offen einzugestehen,
dass Sarrazin jahrelang SPD-Politiker gewesen. Dies wegzu-
lassen, macht es ihr dann leichter Sarrazin als das personi-
fizierte Böse und üblen Rechten darzustellen.
Aber Arndt hat nicht nur so mit der Ehrlichkeit, sondern sie
kann noch blöder! Etwa, wenn sie Sarrazin unterstellt, dass
er Deutschland hasse. Dabei entlarvt ihre diesbezügliche Er-
klärung eher, wie sehr die Arndt selbst Deutschland hasst.
Anders sind Sätze wie dies folgenden von ihr kaum zu erklä-
ren: ,, Durchgängig verharmlost er Kolonialismus und jed-
wede Gewalt gegen Schwarze und muslimische Menschen.
Und er verharmlost den Holocaust“. Das beweist eher, was
die Arndt für „Deutschland“ hält, nämlich nur Kolonialis-
mus, Gewalt gegen Schwarze und muslimische Menschen
und den Holocaust! Ganz dementsprechend ergeht sich
die Arndt dann über Hitler, verbindet jede Israelkritik so-
fort mit dem Holocaust usw. Man kann es förmlich zwi-
schen den Zeilen lesen, wer hier Deutschland tatsächlich
hasst!
Es ist schon krass wenn jemand einem anderen Deutschen-
hass unterstellt und dies dann ,,beweisen“ will mit seinen
eigenen Vorurteilen gegenüber Deutschland. Dem voll und
ganz entsprechend, sind dann auch ihre „Argumente“. Hier
nur eine kleine Kostprobe: ,, Dass er dabei insbesondere der
deutschen Fußballnationalelf fehlende deutsche Tüchtigkeit
unterstellt, passt sich gut in den Aufruf von AfD-Politiker
Björn Höcke ein, die deutsche Nationalmannschaft zu boy-
kottieren, weil ihr Spieler of Color angehören“. Natürlich ist
Ehrlichkeit nicht gerade ihre Stärke und so verschweigt die
Arndt selbstredend, dass es die Grünenpolitikerin Göring-
Eckardt mit ihrem Post zur deutschen Nationalmannschaft
,,Stellt euch vor da wären nur Weiße“, die ganze Diskussion
erst angeschoben hat!
Und zu Sarrazins Äußerungen über Afrika, hat die Arndt
auch wieder nur solch Sätze wie: ,, Das ist der rassistische
Kolonialrevanchismus, der die Gewalt an mehr als 40 Mil-
lionen Opfern des europäischen Kolonialismus unverfroren
leugnet“. Wie viele Artikel oder Bücher hat denn die Arndt
selbst über britischen, französischen oder belgischen Kolo-
niallismus verfasst? Man könnte sie also ebenso gut des
Leugnes der Opfer europäischen Kolonialismus beschuldi-
gen. Aber für die notorische Deutschenhasserin Arndt spielt
einzig die deutsche Kolonialgeschichte, nicht nur die Einzige,
sondern die alles entscheidende Rolle!
Dass die Arndt vielfach nur einseitiger agiert als Sarrazin
und sich die Welt macht, wie es ihr gefällt, wird auch an
einem weiteren Punkt, nämlich der Bildung gut sichtbar.
So behauptet die Arndt hier: ,, In seinem neuen Buch ver-
packt er diese faschistische These als „fehlende Bildung“
von „Kulturfremden“. Als Quelle dafür dient unter ande-
rem eine Grundschullehrerin, die niemand anders ist als
seine Ehefrau“. Dabei verschweigt sie, dass gerade erst in
den Nachrichtensendungen der Ersten Reihe selbst über
fehlende Bildung, vor allem von Migrantenkindern berich-
tet worden. Und dann muss diese Sendung auch ziemlich
„rassisitsch“ als eine Lehrkraft gezeigt, die erklärte, dass
sich diese Kinder noch nicht einmal alleine die Schuhe zu-
binden können! Und selbst ihre geliebten ,,in Auftrag ge-
gebenen Studien“ belegen doch eine vorgebliche Benach-
teiligung von Migrantenkindern etwa auf fehlender Sprach-
kräfte! Aber wenn ein Thilo Sarrazin dies stark überspitzt
formuliert, dann ist es natürlich ,,blanker Rassismus“!
Und noch eines vergisst die Arndt dabei, nämlich, den
Umstand, dass, wenn Sarrazins Buch so voller Rassismus,
Holocaust-Leugnung und rechtsextremen Gedankengut
ist, wäre es in diesem Land längst verboten und wäre so
eher nicht ein Besteller!
Und es ist auch kein Verbrechen darüber zu grübeln, was
ohne Hitler gewesen wäre oder dass 12 Jahr Nationalsozia-
lismus nur ,,ein Vogelschiss in der Geschichte“ sind. Zwar
läuft es den Akademikern heute noch kalt über den Rücken,
wenn die daran denken, dass Hitler vielleicht hätte verhin-
dert werden können, hätte man ihn als Ausländer rechtzei-
tig aus Deutschland abgeschoben, – das Thema ist je gerade
aktueller denn je -, oder man ihn einfach nur in Ruhe hätte
Kunst studieren lassen und seine Malerei gefördert! Dies
kann man durchaus als „Zufall eines Mannes“ werten.
Ebenso trefflich kann man sich auch beim Thema menschen-
gemachter Klimawandel streiten. Zum Beispiel, ob nicht, dass,
was die Klimaaktivisten von „Friday for future“ oder der „Letz-
ten Generation“ hier in Deutschland abziehen, nicht tatsäch-
lich als „Klimafetischismus“ zu bezeichnen ist. Das es keine
drastische Erderwärmung nicht nach Ausbruch des Mount
St. Helen, bei dem innerhalb weniger Tage mehr Schadstoffe
in die Luft geblasen als die führenden 20 Industrienationen
in einem Jahr produzierten, dass können sich all die Wissen-
schaftler, die bis heute keine zweitägige Wettervorhersage
zustande bekommen, ebenso wenig erklären wie Susanne
Arndt. Oder den Umstand, dass bei den angeblich so drast-
ischen klimatischen Veränderungen in Deutschland, die
alten Obstbaumsorten, die ja vorgeblich ein ganz anderes
Klima früher gewohnt, weitaus besser angepasst sind an
den vermeintlichen Klimawandel als moderne Obstanbau-
Sorten. Insofern hat sogar eher Sarrazin Recht, wenn er
erklärt: ,, Denn „für die Überlebenden und Nachgebore-
nen wird es immer ein Morgen mit neuen, wenn auch an-
deren Lebenschancen geben. Das gilt bei Seuchen, Erd-
beben, großen Kriegen, schrecklichen Diktaturen und
auch für die Folgen des Klimawandels.“
Ansonsten hätten die Klimawandelgläubigen der Regier-
ung aus Deutschland sich erklären müssen, warum sie
in deutschen Regionen, in denen angeblich jetzt schon
das Wasser knapp wird, trotzdem noch zusätzlich Hun-
derttausende von Migranten ansiedelt. Das einmal er-
klärt zu bekommen, hätte wohl bedeutend mehr von
einem ,,rassistischer Sozialdarwinismus“, der auf eine
künstliche Verknappung ausgelegt ist!
Am Ende fragt man sich, wenn nun Sarrazins Ansichten
auf eine ,,rassistische Weltordnung“ ausgelegt sein sollen,
auf was dann die Weltanschauung von Susan Arndt fußt,
die sichtlich von einer nicht minder rassistischen und dis-
kriminierenden ewig währenden Kollektivschuld der Deut-
schen im Allgemeinen und der weißen Europäer im Speziel-
len ausgeht. Aber vielleicht gibt es ja in Thilo Sarrazins Buch
auch ein Kapitel, dass sich mit genau solchen Intellektuellen
in Deutschland befasst! Vielleicht machte das sich in vielem
wiederzuerkennen, in Sarrazins ,, Rundumschlag auf Politik,
Wirtschaft, Demografie, Bildung, Digitalisierung, Klimawan-
del, Sport und „die Geschlechterfrage“ die Arndt so tief be-
troffen. Schließlich wissen ja alle: Getroffene Hunde bellen
am lautesten!
Hier der Originalbeitrag:
Nach Solingen – Zweiter Nachtrag
Alles läuft nach Plan! Die Demos gegen Rechts laufen
in Solingen schon wieder, eine Demo der Muslime
folgt und im Staatsfernsehen der Ersten Reihen wer-
den die Migranten zu den eigentlichen Opfern der
Bluttat erklärt und über deren Ängste berichtet.
Alles in allem kann man daran gut ablesen, dass die
die Regierung Scholz gar nichts tun wird. Und die
von der CDU bellen auch nur herum, um so noch
schnell an Wählerstimmen zu gelangen. Ganz ge-
wiss hätte man von Seiten der Regierung Scholz
noch weniger getan, hätte man es nicht so sehr be-
fürchtet, dass die AfD die Bluttat von Solingen für
sich genutzt.
Man muss sich das abgezogenene groteske Theater nur
einmal aus einem anderen Blickwinkel heraus vorzustel-
len versuchen. Stellen Sie sich einfach vor nach einem
rechten Anschlag würde man gegen Linke und Migran-
ten auf die Straße gehen, die Regierung würde gebets-
mühlenartig erklären, dass Linke Hass säen und die
Gesellschaft spalten wollen und das man wegen der
Tat eines Rechten, nun nicht die Millionen Rechten
die völlig friedlich in unserer Mitte leben für diese
Tat verantwortlich machen könne. Anschließend
würde die Führungsriege dieses Landes solidarisch
an einer rechten Kundgebung teilnehmen. Im Staats-
fernsehen der Ersten Reihe würden Rechte zu den ei-
gentlichen Opfern des Anschlags erklärt und es gebe
von Dunja Hayali & Co Beiträge, in denen sie friedliche
Rechte vorstellen, die nun Angst haben, dass der An-
schlag auf sie zurückfalle und die vor hetzenden Lin-
ken und Migranten warnen, welche die Gesellschaft
spalten und nach dem Anschlag Hass in den Sozialen
Netzwerken verbreiten. Das Ganze würde Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser mit Razzien gegen Linke und
Migrantengruppierungen garnieren.
Genauso läuft es gerade nach Solingen ab, nur mit Mi-
granten in der Rolle der Rechten.
Man könnte sich zum Thema Rechte und Solingen auch
einmal die Frage stellen, ob die Behörden bei einem Haft-
befehl gegen einen biodeutschen Rechten auch nur ein-
mal bei ihm vorbeigeschaut und wenn sie ihn nicht zu
Hause angetroffen, die Sache auch einfach auf sich be-
ruhen gelassen, bis die Straftat verjährt wäre? Aber vor
deutschen Gesetzen sind einige wohl irgendwie gleicher
als andere!
Man kann es so förmlich in der Staatspresse nachlesen,
wo heute der linke „SPIEGEL“ Teil des Programms ist,
mit der Schlagzeile: „Anschlag in Solingen: »Wasser auf
die Mühlen der rechten Hetzer«. Natürlich werden sie
in solch versifften Blatt nach einem rechten Anschlag
nie die Schlagzeile lesen: ,,Rechter Anschlag: »Wasser
auf die Mühlen der linken Hetzer«! Das es diese linken
Hetzer gibt, daran lassen deren Kommentare in den so-
zialen Netzwerken ebenso wenig einen Zweifel wie
deren Plakate auf ihren Demos gegen Rechts.
Dabei muss der Journalist vom „SPIEGEL“, der diesen
Artikel verbrochen, es selbst offen eingestehen: ,,In-
zwischen aber macht sich bei vielen Menschen das Ge-
fühl breit, nicht mehr sicher zu sein. Taten wie die von
Solingen, jene vor knapp zwei Jahren in Ludwigshafen-
Oggersheim oder jüngst in Mannheim nähren dieses
Gefühl – weil solche unfassbaren Attacken jeden und
jede von uns überall buchstäblich aus heiterem Him-
mel treffen können. Aus diesem Gefühl der Unsicher-
heit entsteht leicht Misstrauen: gegenüber bestimmten
Bevölkerungsgruppen wie zum Beispiel Flüchtlingen,
aber auch gegenüber der Politik und dem Staat, der
sein Versprechen offenbar nicht mehr einhalten kann“.
Und wenn dann noch der Polizeichef von Solingen es
erklärt, dass sich in Zukunft jeder überlegen muss, ob
er noch auf die Straße oder zu einem Fest geht, weil die
Obrigkeit weder Willens noch in der Lage ist das eigene
Volk zu schützen, sondern ganz im Gegenteil öffentlich
erklären lässt, dass man trotzdem weiter wie bisher mit
dem Aufnehmen von Migranten fortfahren werden, frei
nach Annalena Baerbock ,,egal wie unsere Wähler darü-
ber denken“, dann ist sich darüber Gedanken zu machen,
garantiert keine ,,rechte Hetze“.
Für einen linksversifften „SPIEGEL“-Journalisten ist da-
gegen jede unbequeme Wahrheit gleich rechte Hetze. Et-
wa wenn die „Südwest Presse“ ( Ulm ) berichtet: ,, »Das
Land hat ein Gewaltproblem, an dem Menschen aus-
ländischer Herkunft überproportional beteiligt sind,
wie die Bundespolizei kürzlich mitteilte «. Besonders
sauer muss es dem „SPIEGEL“-Journalisten aufgeschla-
gen sein, dass die „Freie Presse“ mehr Ehrlichkeit fordert:
»Wenn die etablierten Parteien jenseits der radikalen
Kräfte wieder aus der Defensive kommen wollen, dann
helfen ihnen in Sachen jeglicher Gewalt nur Ehrlichkeit
und Transparenz sowie die Demonstration eines funk-
tionierenden Staates «. Das Fordern von Ehrlichkeit
muss für einen Journalisten, der sich um die Bezeich-
nung „Lügenpresse“ im Volke sehr verdient gemacht,
geradezu wie eine ,,rechte“ Kampfansage wirken! Der
Journalist selbst macht sich nicht einmal die Mühe es
zu erklären, wo denn nun bei all den abgepinselten
Zeitungsmeldungen die ,,rechte Hetze“ zu finden ge-
wesen.
Das man in politischen Kreisen inzwischen vollkom-
men lernresistent bewies auch die Vorsitzende der
SPD, Saskia Esken, indem sie erklärte, dass sich aus
der Bluttat von Solingen nichts lernen ließe. Zumin-
dest Esken selbst ist vollkommen lernresistent, um es
überhaupt zu begreifen, was die Bluttaten von Mann-
heim, Bad Oeyenhausen und Solingen bei den Bürgern
auslösen.
Man könnte es sich natürlich auch fragen, warum man
sich in der „WELT“ einzig unter allen Verletzten des An-
schlags von Solingen, einzig den Iraner Siavash Hosseini
herausgesucht und einen gesamten Beitrag nur über ihn
gemacht. Einen Beitrag in dem kein einziges anderes
Opfer des Anschlags zu Wort kommt. Als gelte es allen
zu beweisen, dass Biodeutsche in eigenem Land keine
Stimme mehr haben!
Nach Solingen – Ein Nachtrag
Man wird lieber bis zum eigenen Untergang Hexen-
jagden auf rechte Kassandras durchführen, anstatt
dem von ihnen Vorhergesagten rechtzeitig entgegen-
zutreten.
Wie immer, wenn es der übliche Migrant gewesen, ist
in der Staatspresse vom ,,mutmaßlichen Täter“ die
Rede. Ansonsten macht man weiter wie bisher, dass
heißt man organisiert Demos gegen Rechts und CSD-
Feiern.
Dass nach der weiteren Bluttat von Solingen nun noch
mehr Menschen eine drastische Reduzierung der Mi-
gration und vor allem ein Ende der Aufnahme von wei-
teren Muslimen fordern, dem erteilte die SPD-Vorsit-
zende eine klare Absage. Nach Esken könne man aus
Solingen nicht allzu viel lernen und sie sieht auch kei-
nen Handlungsbedarf. Als Sozi steckt man einfach den
Kopf in den Sand und macht weiter wie bisher. Einen
Aufnahmestopp lehnte die Esken auch noch gleich ab
Eine klarere Wahlempfehlung hätte Saskia Esken wohl
kaum abgeben können.
Auch der Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier,
der sich schon bei den Bluttaten von Mannheim und
Bad Oeynhausen drückte, weil Migranten als Täter
nicht in seine „Erinnerungskultur“ passen, meldete
sich zu Solingen nicht zu Wort, sondern wurde dazu
befragt, so dass er um eine Antwort nicht herum kam.
„Wir müssen uns vor solchen Angriffen schützen, viel-
leicht auch besser schützen“, sagte Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier im Interview. Wie er aller-
dings die deutsche Bevölkerung besser schützen will
oder was die Regierung überhaupt zum Schutz ihrer
Bevölkerung zun will, dass konnte Steinmeier auch
nicht sagen, Und die Moderation der Ersten Reihe
fragte auch in gewohnter Weise nicht nach und
schon gar nicht kritisch!
Man wird wie üblich die Gesetze verschärfen unddie
so verschärfte Gesetzgebung wird dann auch nur wie-
der sich gegen biodeutsche Rechte richte und die mes-
sernden Migranten in gewohnter Weise genau so außen
vor lassen, wie eben bei deren Abschiebung!
Dem entsprechend macht auch Bundesinnenministerin
Nancy Faeser, Hauptverantwortliche für die BAMPF
und damit für die nicht durchgeführte Abschiebung
des Täters von Solingen, aus ihrer Rede zu Solingen
eine gegen Rechts, dass man sich jetzt nicht spalten
lassen und keinen Hass säen, oder eben Nancy Faeser
als das bezeichnet was sie ist, nämlich eine üble Ge-
fährderin und Beihilfeleisterin. Sie tat nach Mann-
heim nichts, nach Bad Oeynhausen gar nichts und
wird auch nach Solingen überhaupt nichts tun!
Ebenso wie sie vorher konsequentes Abschieben ge-
fordert, nur um sich wenig später nach dem Treffen
in Potsdam als die Beschützerin der Migranten vor
Abschiebung feiern zu lassen und nun will sie natür-
lich wieder für konsequentes Abschieben sein.
Sichtlich hat man sich in der SPD abgesprochen, denn
genau wie Steinmeier fordert nun auch Faeser: ,, Wir
beraten intensiv, welche Instrumente wir zur Bekämpf-
ung von Terror und Gewalt weiter schärfen müssen und
welche Befugnisse unsere Sicherheitsbehörden in diesen
Zeiten brauchen, um ihre Arbeit für die Sicherheit unse-
rer Bevölkerung zu schützen.“ Dabei weiß jeder, dass bei
Faesers Beratungen nie etwas herauskommt, ganz so wie
bei ihren Beratungen über das Abschieben ganzer Fami-
lienclans!
Man fordert Gesetzesverschärfungen, von denen man im
Voraus weiß, dass diese nie gegen die eigentlichen Krimi-
nellen, sondern dann stets nur gegen politische Opposi-
tion im Lande eingesetzt wird. Eben weil man nur noch
dem Kampf gegen Rechts frönt, konnten sich Messer-
männer in ganz Deutschland ungestraft und meist poli-
zeibekannt ausbreiten und ungestört zuschlagen. Dass
die zumeist noch vor Anlaufen der eigentlichen Ermitt-
lungen immer sofort zu ,,psychisch-krank“ und damit
für ,,schuldunfähig“ erklärt werden, dürfte auf die ge-
radezu wie eine Aufforderung zum Weitermorden ge-
wesen sein.
Auch Kanzler Scholz hatte einst versprochen als der
SPD die Wähler in Scharen davon liefen: „Wir müssen
endlich im großen Stil abschieben“. Getan haben sie
nichts all die Gefährder und Beihilfeleister von der
SPD.
Man muss sich nicht wundern, dass es nach jeder Blut-
tat eines Muslim in Deutschland immer sofort die Rede
davon ist, wie gerade wieder bei Saskia Esken, dass doch
„Millionen von friedlichen Muslimen in unserer Mitte
leben“. Haben sie von den gleichen politischen Gestalten
schon einmal nach einer rechten Straftat davon gehört,
dass doch „Millionen Rechte in unserer Mitte leben“?
Wohl kaum! Und dass man nicht aber auch gar nichts
gegen die Kalifat-Ausrufer in Hamburg getan, als denen
gleich die nächsten Demos wieder zu genehmigen, dürfte
direkt zur Bluttat von Solingen mit beigetragen haben.
Daher stellte sich der Syrer schließlich selbst, ganz in
dem Wissen, dass ihm in diesem Land ebenso wenig
passieren wird, wie bei seiner nicht durchgeführten
Abschiebung. Zumal, dass, was in Solingen im Rat-
haus sitzt selbst die offene Gesellschaft propagiert
und sich zum Teil von ausländischen Schleuserban-
den schmieren ließ. Einen besseren Nährboden als
in Solingen hätte ein Messermann nirgends vorfin-
den können. Und der Westdeutsche sollte es sich
allmählich einmal fragen, warum Messermänner
überwiegend im Westen zuschlagen und ob deshalb
die aus dem Osten nicht doch damit rechthaben dafür
auf die Straße zu gehen, damit es bei ihnen solche Zu-
stände nicht gibt. Und in der Tat erhöht jede so ver-
hinderte weitere Asylunterkunft die Sicherheit im
Ort!
Zudem haben am vergangenen Wochenende viele
Politiker und Politikerinnen, wie eben bei der SPD,
eine klare Wahlempfehlung abgegeben, dass ihre
Parteien schlichtweg nicht mehr wählbar sind und
wenn man sie dennoch wählt, im wahrsten Sinne
des Wortes den eigenen Hals riskiert!
Eine kleine Wahlhilfe noch: Wir finden all diese nicht
mehr wählbaren Parteien, speziell unter denen, die zu
den erfundenen „Deportationsplänen“ der AfD, am meis-
ten Empörung geheuchelt!
Wer jetzt Remigration immer noch für ein Verbrechen
hält, der wird vielleicht schon morgen selbst vor der
ausufernden Kriminalität ins Ausland flüchten müs-
sen. Schon jetzt gibt es Milliardenlöcher im Staats-
haushalt und da kann sich jeder ausmalen, wie es
in Deutschland ausgehen wird, von dem Staat das
Geld zum Unterhalt der „Kulturbereicherer “ aus-
gehen wird. Von den Vertretern der Altparteien wer-
den die Bürger dann ebenso im Stich gelassen, wie
nach jeder Messer-Bluttat. Man wird lieber bis zum
eigenen Untergang Hexenjagden auf rechte Kassan-
dras durchführen, anstatt dem von ihnen Vorherge-
sagten rechtzeitig entgegenzutreten.
Nach Solingen
1.
Es war gewiss nicht ihr „Ding“, wie es ihr Versprecher
gut belegte, dass sich Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, sich zu Solingen äußern musste.
Faeser trieb nur eins an, nämlich dass „Rechte“ so kurz
vor Wahlen die Messertat von Solingen nutzen könnten.
Jedes Erwähnen von Solingen in den Sozialen Netzwer-
ken soll nach Faeser gleich wieder ,,Hass säen“ sein und
dass man sich nun nicht spalten lassen solle.
Natürlich soll niemand darüber reden, da die Faeser in
diesem Land für die innere Sicherheit zuständig ist und
in ihrem Job eine Dauerversagerin ist, da sie sich nur mit
dem „Kampf gegen Rechts“ beschäftigt. Es soll niemand
sagen, und die Bürger so möglichst nicht erfahren, dass
der Täter der übliche muslimische Syrer ist. Denn wer
hat diese Typen ins Land geholt oder gelassen? Wer trägt
dafür die Hauptverantwortung? Dieselbe Ministerin, die
aus der Bluttat von Solingen sofort wieder einen Kampf
gegen Rechts macht und in ihrer Rede von Spaltern und
Hass säen daher labberte! Man darf damit rechnen, dass
in der kommenden Woche die Faeser mit einer Razzia
gegen Rechts abzulenken versucht.
Also versucht die Obrigkeit selbst die Tat zu instrumenta-
lisieren. Der Solinger Stadtdechant Michael Mohr sagte:
«Die Stadt ist heute eine andere als sie gestern war». Viele
Menschen hätten am Ort des Anschlags Vereinsschals,
Kuscheltiere, Briefe und andere Botschaften der Verbun-
denheit niedergelegt“. Auch die Kirchenoberen waren so-
fort mit einer Andacht zur Stelle.
Wovon wird abgelenkt? Etwa dass der 26-jährige syrische
Täter, der übliche ist, der hätte abgeschoben werden müs-
sen. Aber Faeser & Co haben mal wieder sein ,,konsequentes
Abschieben“ verhindert!
Anstatt nach der x-sten Bluttat endlich das dem Volk schon
lange versprochene ,,konsequentes Abschieben“ durchzuset-
zen, feilschen die Politiker lieber über jeden Zentimeter von
Messerklingen und über Messerverbotszonen. Und sie ver-
suchen auch noch selbt aus der Bluttat Wahlkapital zu
schlagen, indem sie nun mit einer Verschärfung der Waffen-
rechts, wie ein Robert Habeck, hausieren gehen. Habeck for-
dert auch gleich höhere Straf für Terroristen und Islamisten.
Deren sofortige Abschiebung fordert er natürlich nicht!
Habeck sagte, der islamistische Terror sei eine der größten
Gefahren für die Sicherheit in Deutschland. Darüber, dass
seine Parteikollegin, Annalena Baerbock, solche Islamisten
ohne Papiere nach Deutschland hereinlässt oder gar herein-
holt. Und Bundesinnenministerin Nancy Faeser eben noch
nach der Fußball-EM die Grenzkontrollen an den Außen-
grenzen einstellen lassen wollte, darüber redet der Minister
Habeck nicht! Auch nicht davon, dass die Ampelparteien
noch vor wenigen Tagen alle biodeutschen Bürger, die vor
Islamisten, Kalifatsausrufern und Hassprediger gewarnt
einer „Islamphobie“ beschuldigt und Krokodilstränen ge-
weint über den vorgeblichen „Muslimhass“ im Lande!
Von daher wundert es niemand, dass NRW-Innenminister
Herbert Reul sofort fordert, dass man ,,nicht über die Hin-
tergründe der Tat“ zu spekulieren.
Zumal die Bürger in diesem Land längst nicht so dumm sind,
wie es die Politiker glauben. Jeder weiß, dass diese Politiker
nach dem Absondern der üblichen Floskeln, nichts aber auch
gar nichts zur Sicherheit im Lande tun werden. Ganz im Ge-
genteil zeitgleich zur Berichterstattung über Solingen werden
in der Staatspresse die Werbetrommel für die Asyl – und Mi-
granten mit Artikeln über vorgeblich ,,aus Seenot gerettete“
Migranten und dass man für die Wirtschaft mehr Migranten
brauche.
Übrigens trat der Bürgermeister von Solingen, Tim Kurzbach,
zuvor immer für offene Grenzen ein und zudem wird seit Juni
2024 gegen ihn wegen Machenschaften einer Schleuserbande
ermittelt! Auch gegen weitere Mitglieder des Solinger Stadt-
rats, wie etwa dem Beisitzer Jan Welzel, wird diesbezüglich
ermittelt! Auch die örtliche CDU soll Spendengelder von der
Schleuserbande erhalten haben! Damit dürfte der syrische
Messermann direkt in ein Wespennest gestochen haben.
2.
Soll die Bluttat von Solingen der Ampelregierung dazu die-
nen endlich die totale Zensur im Netz einführen zu können?
Nur Stunden nach der Bluttat kann man in der buntdeutschen
Staatspresse, so unter anderem in der „NNZ“ lesen: ,, Der deut-
sche Verfassungsschutz spricht bereits von einer Tiktokisierung
des Islamismus. Plattformen in den sozialen Netzwerken gelten
als Brandbeschleuniger für die Verbreitung von extremistischem
Gedankengut. Von Islamismus-Influencern und modernen Hass-
predigern ist die Rede. Oder wie der nordrhein-westfälische In-
nenminister Herbert Reul es ausdrückte: «Das Internet wird
mehr und mehr zum Hochleistungsmotor für Radikalisierung.»
Experten gehen davon aus, dass sich inzwischen fast alle islam-
istischen Täter im Internet radikalisiert haben. Nicht selten ha-
ben Hassprediger auf TikTok, Telegram oder Instagram Millio-
nen Follower“.
Warum gerade Tiktok? Auf Facebook und danach auf Twitter
haben die Politiker auch erst gehetzt, dass dort nur „Rechte“
unterwegs seien, um dann mit viel Zensur und Trollaccounts
der staatlich bezahlten „Zivilgesellschaft“, die Plattformen zu
übernehmen. Dann war Telegram an der Reihe und zuletzt
Tiktok. Gerade auf Tiktok tauchten in den letzten Wochen
zunehmend linke Fakeaccounts auf und solche vom Ministe-
rizm für politischen Bildung bezahlten, die hier Stimmung
gegen Rechte und vor allem gegen die AfD machten. Auch
hier lief es unter dem Motto, dass man Tiktok zurückero-
bern und den Rechten keine Plattform lassen dürfte. Hat
wohl nicht geklappt, da inzwischen zu viele deutsche Bür-
ger den links-rot-grünen Trollzirkus mit den man von ei-
ner Plattform zu nächsten zieht durchschaut haben. Und
was du nicht vereinnahmen kannst, dass muss du halt ver-
bieten!
Und so ist plötzlich der Verfassungsschutz mit seiner Tik-
tokisierung des Islams zur Stelle. Derselbe Verfassungs-
schutz der nicht ein einziger Islamist in Deutschland
selbst aufgespürt, sondern in jedem einzelnen Fall von
einem ,,befreundeten ausländischen Geheimdienst“ über
das Treiben von Islamisten im eigenen Land informiert
werden musste. Derselbe Verfassungsschutz, der lieber
in den Sozialen Netzwerken die Verfasser von Witzen
über die Grünen oder Satire über die Altparteien auf-
spürte als sich um die tatsächlichen Verbrechen und
eben auch die Islamisten zu kümmern!
Man hat die Chinesen schon dazu gezwungen, tausende
von Beiträgen, die nur ein bestimmtes Codewort enthal-
ten zu sperren. Und nun will man ihnen mit dem Vor-
wurf angebliche islamistische Propaganda zu senden,
den Rest geben. Natürlich richtet sich dieses dann nicht
wirklich gegen Islamisten, die man eben noch selbst ver-
teidigte indem man ihrer Kritiker zuhauf einer „Islam-
phobie“ oder „Muslimhass“ bezichtigte. Vielmehr geht
es den Regierenden ganz ausschließlich darum, den
biodeutschen „Rechten“ aber im Grunde jeden politisch
Andersdenkenden um seine Meinungsfreiheit zu brin-
gen und ihm die Plattformen zu nehmen, auf denen er
noch frei seine eigene Meinung sagen kann.
Wohin dies führt, konnte man gut auf Facebook mit erleben,
wo das linksextreme Netzwerk Correctiv die Zensur über-
nommen. Angeblich deckt Correctiv Fake news auf, aber
dieselbe wird ganz ausschließlich nur auf den Seiten des
politischen Gegners gesucht. Das Correctiv zudem staatlich
gefördert und bezahlt, zeigt deutlich auf, wohin es geht. All-
ein der Umstand, dass Correctiv nicht eine einzige Fake
news in der Staatspresse oder dem Staatsfernsehen der
Ersten Reihe aufdeckte, spricht Bände.
Schon lange wünschte sich die frühere Antifa-Artikel verfass-
ende Bundesinnenministerin Nancy Faeser solch linke bis
linksextreme Überwachungsmechanismen auch für TikTok.
Ständig werden die chinesischen Betreiber mit Sperrung
von TikTok in Europa bedroht, damit sie mit Selbstzensur,
– welche natürlich nur politisch Andersdenkende betrifft
und nicht etwa Hetze und fake news gegen die AfD verbrei-
tende Linke trifft -, ihre Plattform immer weiter einschränkt,
wie man es von Facebook und YouTube her schon gewohnt
ist. Trotz all diesen Schikanen hatte die AfD auf TikTok be-
deutend mehr Erfolg als alle Altparteien samt deren linke
Trollfabriken!
Ganz nebenbei hat die erzwungene Zensur für die Altpar-
teien und Bundesregierung den erwünschten Nebeneffekt,
dass man unter Vorgabe, dass es sich um ,,russische Propa-
ganda handele, sämtliche kritische Berichterstattung über
die Ukraine zensiert, bis die Darstellung des Konfliktes
ganz der von Staatspresse und ÖRR gleichen. Sichtlich
war ihnen auch damit bislang keinen allzu großen Erfolg
beschieden!
Und da kommt es nun kurz vor den Wahlen, fast schon wie
auf Bestellung, zum islamistischen Anschlag von Solingen.
Sofort reklamiert der IS diesen für sich und zeitgleich will
der Verfassungsschutz Unmengen islamistischer Propa-
ganda auf TikTok entdeckt haben. Es würde also nieman-
den verwundern, wenn kurz vor den anstehenden Wahlen
plötzlich Bundesinnenministerin Nancy Faeser ,,dringen-
den Handlungsbedarf“ für TikTok entdecken und darauf-
hin weitere „Sofortmaßnahmen“ ergreifen wird. Somit ist
die Bluttat von Solingen eine Steilvorlage für ein System,
dass schon lange auf vollständige Überwachung und Zen-
sur aus ist! Und ebenso wie alle bisherige Überwachung
nie zur sofortigen Abschiebung von abschiebepflichtigen
Migranten, wie dem Täter von Solingen, führte, so werden
auch alle Überwachungs – und Zensurmaßnahmen in den
Sozialen Medien weit weniger islamische Inhalte treffen
als die der biodeutschen politisch Andersdenkenden, die
mittlerweile alle unter „Rechte“ zusammengefasst! Und
Faesers erste Rede zu Solingen klang denn auch ganz
nach ihren übrigen im Kampf gegen Rechts.
100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Gastbeitrag eines Kriegstreibers
Es war ganz gewiss alles andere als Qualitätsjournalismus
als Marcus Faber in der „Frankfurter Allgemeinen Zeit-
ung“ folgende Schlagzeile verbrach:
,, Wenn die Ukraine nicht gewinnt, werden wir Europa
nicht wiedererkennenewinnen„.
In der Redaktion des Blattes machte man sich noch nicht
einmal die Mühe dem Leser zu erklären, wer denn da nun
eigentlich dieser Marcus Faber ist, dem man da so einen
„Gastbeitrag“ in seinem Blatt gewährte und die „Frank-
furter Allgemeine Zeitung“ als Plattform für dessen Pro-
paganda zur Verfügung stellte. Wohl weil es sich bei dem
Faber um einen FDP-Politiker handelt! Schließlich will
man ja nach außen hin als ,,unabhängige Journalisten“
gelten. Aber würden wirklich unabhängige Journalisten
einem Politiker einen Gastbeitrag gewähren und so dem
ihr Blatt als Plattform zur Verfügung stellen? Wobei man
dann gleichzeitig noch behauptet, dass man auch über
dessen Partei ,,kritisch berichten“ würde?
Zumal von Marcus Faber noch bekannt ist, dass er mit
Vorliebe ausländische Interessen in Deutschland vertritt.
Ganz so, wie nun in diesem Gastbeitrag, die der Ukraine.
Gerne vertritt er auch Israel, daher über dessen grausa-
men Krieg gegen die Palästinenser, der innerhalb weni-
ger Wochen mehr tote Zivilisten forderte als Russlands
Angriffe auf die Ukraine in zwei Jahren! Ebenso wenig
wie sämtliche Kriege der USA, mit all ihren unzähligen
getöteten Zivilisten bei Faber mit keinem Wort erwähnt.
Die von der Kriegstreiber-Fraktion, noch dazu, wenn man
der gleichen Partei angehört wie die unselige Matrone der
deutschen Rüstungsindustrie, Strack-Zimmermann, sehen
einäufig immer nur auf Russland, selbst ukrainische Kriegs-
verbrechen, die es zweifellos auch gegeben, werden immer
völlig ausgeblendet!
Was also treibt einen Marcus Faber zu solch einem Gastbei-
trag. Hat er Angst, dass der Krieg in der Ukraine eher zu
Ende geht, bevor man seinen Reibach gemacht oder unser
Land vollkommen in den Krieg hineingezogen worden?
Was sollen solch Sätze in dem Gastbeitrag: ,, Es ist somit
kein „Ukraine-Krieg”, sondern ein Angriffskrieg Russlands, der
über das Schicksal ganz Europas entscheidet“.
Das Schicksal Europa wäre weit weniger gefährdet, wenn man
sich erst gar nicht in den militärischen Konflikt eingemischt!
Denn nun wird die EU so oder so der große Verlierer sein, wo-
bei es vollkommen egal ist ob die Ukraine den Krieg gewinnt,
verliert oder ganz von der Landkarte verschwinden würde. Be-
reits jetzt kann man die Verluste am Schrumpfen der Wirtschaft
sehen und daran, dass die Eurokraten von einer Krise direkt in
die nächste stützen und immer mehr Staaten auf der Welt den
Eurokraten den Rücken kehren! Und selbst, wenn die Ukraine
wieder allen Erwartens gewinnen ( was auch immer ) sollte, ist
es für die Eurokraten nicht vorbei, denn dann werden weiter
Gelder die im eigenen Lande an allen Ecken und Kanten fehlen
werden, in die Ukraine gepumpt werden müssen, für den Wie-
deraufbau!
Was keiner all der Eurokraten ehrlich auszusprechen wagt,
ist, dass es für alle am günstigsten wäre, wenn sich Russland
die Ukraine einverleibt, denn dann bliebe einzig Russland
auf den enormen Kosten sitzen und müsste zudem noch
Millionen Ukrainer versorgen. Dies würde wahrscheinlich
Russland weit mehr schwächen als alle Kriegshysterie der
Eurokraten! Ebenso wenig wie es kein Eurokrat sich wagt,
seinem Volk ehrlich zu sagen, dass man nie etwas von der
Ukraine gehabt, nicht jetzt von der Ukraine etwas hat, noch
je von der Ukraine etwas haben wird, das auch nur ansatz-
weise den Einsatz der Eurokraten in der Ukraine rechtfer-
tigen täte.
Stattdessen fragt Marcus Faber demagogisch: ,, Warum gibt
es dieses gemeinsame, alles überragende Ziel aller Europäer-
innen und Europäer bislang noch nicht – nämlich den Krieg
zu besiegen und wieder aus Europa zu vertreiben? „
Immerhin gehört Faber einer der Parteien der Ampelregier-
ung an, also einer Regierung, die gerade Deutschland wieder
,,kriegstauglich machen“ will! Also müsste Faber eigentlich
in der Lage sein, sich diese Frage selbst beantworten zu kön-
nen. Oder ist die, wie die gesamte Politik der Regierung dem
Bürger schlichtweg nicht erklärbar?
Schuld sind für Faber natürlich nicht die Kriegstreiber im
eigenen Land, die hochrüsten und kriegstauglich machen
wollen, sondern immer die Anderen: ,, Weil manche nicht
akzeptieren wollen, dass es kein „Ukraine-Krieg” ist, son-
dern ein Krieg, der das Schicksal ganz Europas auf Jahr-
zehnte prägen wird. Wenn die Ukraine nicht gewinnt,
werden wir unseren Kontinent nicht mehr wiedererken-
nen“.
Herr Faber, wir erkennen unser Land schon jetzt nicht
wieder, nachdem die Regierungen aus Deutschland den
unerklärten Krieg gegen ihr eigenes Volk begonnen, mit
einer Grenzöffnung am Volk und Parlament vorbei!
Dann erklärt der Israel-Freund Faber: ,, Wir dürfen auch
nicht vergessen, dass Russland leider nicht allein ist. Der
Mangel an klarer und koordinierter Stärke als eindeutige
Antwort auf Russlands verbrecherischen Krieg lässt Regime
wie den Iran oder Nordkorea glauben, dass Demokratie
schwach und verwundbar ist. Diese und andere Diktaturen
verbreiten dieselben Narrative mit regionalen Anpassungen,
liefern Waffen an Russland und warten sehnsüchtig darauf,
dass sich der russische Angriff auszahlt und den Weg für
ihre regionalen Abenteuer ebnet“.
Ebenso wie zu Russland hatte Deutschland einmal ganz gute
Beziehungen zum Iran, bis Israel meinte den Iran bombardie-
ren und seine Führungskräfte töten zu können. Und verges-
sen wir nicht, dass eine UNO den USA damals im Koreakrieg
die Bombardierung nordkoreanischer Städte erlaubte, angeb-
lich auch unter der Absicht, dass es so schneller Frieden geben
werde. Solch einen Frieden gibt es bis heute nicht an den Gren-
zen beider koreanischer Staaten! Auch von daher sollte man
den „Friedensplänen“ der Eurokraten, die einzig auf ein neues
Wettrüsten und direkte Kriegsbeteiligung ausgelegt sind, eher
kritisch gegenüberstehen.
Übrigens liefert die Regierung Scholz nicht auch Waffen an die
Ukraine, in der Hoffnung, dass es sich für sie ( die Politiker, –
denn das deutsche Volk zahlt so oder so immer gehörig
drauf -) auszahlen werde?
Das Grundproblem bei der Verteidigung der Demokratie
ist ohnehin ein ganz anderes und noch dazu hausgemacht!
Wenn man im Volk jedes Empfinden für Heimat, Land
und Nation systematisch vernichtet und noch dazu eine
Politik, ganz ausschließlich nur für Minderheiten wie Mi-
granten, Homos und Queere betreibt, hat man am Ende
niemanden mehr, der solch einen Staat und vor allem
solch eine Regierung wirklich noch mit der Waffe in der
Hand verteidigen will. Die rosarot-Queeren Freiwilligen
in Bataillonsstärke, bleinen ebenso in der Bundeswehr
aus wie die der allseits von der Regierung verhätschelten
Linken bis Linksextremen. Blieben noch die Migranten,
aber da hat man sich überwiegend solche ins Land geholt,
die, wenn man ihnen Waffen in die Hand gibt, diese eher
das Kalifat in Deutschland ausrufen werden als gegen den
Russen, Nordkoreaner, Iraner oder Chinesen in den Krieg
zu ziehen. Selbst das eigene Volk hat man mit dieser stehts
gegen das eigene Volk gerichteten Politik soweit, dass, – und
es kann nur noch mit Zwang eingezogen werden -, es bei der
Einberufung die Waffen lieber auf die einheimischen Politi-
ker als auf ausländische Feinde richten würde.
Markus Faber indes schwafelt weiter: ,, Die Lernkurve der
Diktatoren wird für den weiteren Verlauf des 21. Jahrhun-
derts wichtig sein. Deutschlands Hilfe hilft nicht nur der
Ukraine und auch nicht nur Europa“. Was hat es allerdings
für einen Nutzen, wenn die Diktatoren etwas dazu lernen,
während die Eurokraten weiterhin völlig lernresistent blei-
ben? Würde am Ende nur bedeuten, dass der nächste Dikta-
tor klüger wäre als alle Eurokraten zusammen!
Faber schwafelt weiter: ,, Putin lässt auf deutschem Boden
Menschen ermorden. Im Auftrag Putins droht sein Taschen-
diktator in Minsk, deutsche Staatsbürger hinzurichten“. Lei-
der ist es in der vorgeblich so ,,offenen Gesellschaft“ hier in
Deutschland nicht möglich, dass es uns die Bundesregierung
noch nicht einmal erklären kann, wozu sie die Fachkraft des
in Berlin-Tiergarten liquidierten georgisch-tschetschnischen
Terroristen so dringend benötigte oder was der in Belarus in-
haftiert gewesene „Deutsche“ dort tatsächlich getrieben hat!
Also taugen beide Vorfälle kaum dafür, dass das deutsche
Volk ,, alles daransetzt, dass die Ukraine gewinnt“.
Und dann kommt Faber zu dem Schluß: ,, Weil nicht ehrlich
und offen kommuniziert wird, worum es geht, und die Ukraine
nicht so unterstützt wird, wie es nötig wäre, bleibt Raum für
Populisten“. Populisten wie Faber? Denn, wenn Bundesre-
gierung und Staatspresse im Ukraine-Konflikt von Anfang
an ehrlich und umfassend informiert hätte, hätten solche
Kriegstreiber wie Marcus Faber auch keine Chance.
Aber man wagte es in der Bundesregierung sich ja nicht ein-
mal den Bürger offen zu informieren, was zum Beispiel bei
dem Waffen-„Ringtausch“ die Slowenen, Spanier oder die
Griechen für die im Gegenzug gelieferten deutschen Waf-
fen, wie z.B. Schützenpanzer oder Haubitzen, bezahlten.
Oder warum diese Länder „ihre“ Waffen nicht selbst repa-
riert, gewartet und dann eigenhändig an die Ukraine ge-
sandt. Warum musste all dies in Deutschland geschehen
und vor allem, wer musste am Ende dafür aufkommen?
Auch die Aussage einer vermeintlichen Außenministerin
aus Deutschland, dass ihr bezüglich der Lieferungen an
die Ukraine egal sei, wie ihre Wähler in Deutschland da-
rüber denken, trug nicht gerade dazu bei, dass man im
deutschen Volk zur Ansicht gelangen täte, dass hier alles
demokratisch abgelaufen sei!
Natürlich ist auch Faber selbst nicht ansatzweise ehrlich,
indem er behauptet: ,, Russland freut das. Jetzt wird das
Wort „Frieden“ von denen besetzt, die Putins Propaganda
übernehmen. Dieser Rabattfrieden wird billig auf dem
Wahlmarkt verkauft. Das findet Anklang, nicht weil das
Angebot so toll ist, sondern weil viele Menschen das An-
gebot „so lange wie nötig“ nicht mehr überzeugt“.
Mal abgesehen von dem Umstand, dass in Deutschland
mittlerweile eben so viele Bürger einen Frieden im Nah-
ostkonflikt fordern, der nichts mit Putin zu tun hat, ist
es eine Unterstellung, dass die deutsche Friedensbeweg-
ung von Rechten und Putin gekapert worden sei. Auf so
einem billigen Niveau argumentieren nur solche Leute,
die selbst über keinerlei glaubwürdige Argumente ver-
fügen, eben der FDP-Politiker Marcus Faber. Die „Ehr-
lichkeit“ dieser Politiker besagt, dass an allem Putin die
Schuld hat und dass jeder, der in diesem Land eine an-
dere Meinung als sie selbst vertritt, ein Rechter sei. Ge-
nau dieser Menschenschlag, welcher andere so gerne als
„Putin-Versteher“ bezeichnet, selbst aber ums Verrecken
nicht ein „Selenskyj-Versteher“ genannt werden will!
Und mal ehrlich wie viele echte Argumente kann jemand
haben, der solch eine Überschrift: ,, ,, Wenn die Ukraine
nicht gewinnt, werden wir Europa nicht wiedererkennene-
winnen“ verwendet?
Ganz dementsprechend sind dann auch Fabers Argumente:
,, Denn „so lange wie nötig” ist von vornherein verloren,
wenn man es mit einem Diktator als Gegner zu tun hat,
dem auch russische Menschenleben gleichgültig sind. Der
bereitwillig immer mehr russische Soldaten an der Front
verheizt“.
Klingt das irgendwie ansatzweise ehrlich? Immerhin ver-
heizt auch ein Selenskyj Soldaten an der Front, machen
seine Häscher schon in den Städten Jagd auf Männer,
die man zwangsweise in die Armee steckt!
Anders als in Deutschland wo der Politiker-Blase nichts
wichtiger ist als ihre Umfragewerte und die Ergebnisse
ihrer ,,in Auftrag gegebenen Studien“, und dann allen
Umfragen zum Trotz, weiter eine von der Mehrheit nicht
mit getragene Politik macht, stellt Faber dann erstaunt
fest: ,, Putin sind Wahltermine, Umfragen und Wirt-
schaftsdaten, das Leben der eigenen Bevölkerung voll-
kommen egal“. Gemesen an dem, lebten wir auch längst
in einer Diktatur, denn unseren Politikern sind Menschen-
leben ( solange es biodeutsche sind ) auch vollkommen
egal, denn auch nach der xten Messertat eines Migranten
taten sie nichts und als Anfang 2016 in Umfragen 80 Pro-
zent der Deutschen für eine drastische Begrenzung der
Migration waren und die diesbezüglichen Umfragewerte
bis heute immer bei über 50 Prozent geblieben, taten sie
ebenfalls gar nichts, sondern bemühten sich ganz im Ge-
genteil explizit darum, noch mehr Migranten ins Land
hereinzuholen! Warum also sollte sich Putin für Um-
fragewerte interessieren, wenn deren Ergebnisse den
Demokraten am aller Wertesten vorbeigehen?
Aber Faber holt weiter aus: ,, Die Russland-Versteher
von ganz rechts und ganz links verkaufen mit ihren
„Friedensprogrammen“ heiße Luft. Denn zwei ent-
scheidende Punkte werden nicht erwähnt. Erstnens:
Russland will keinen Frieden; es könnte den Krieg so-
fort beenden. Zweitens: Besatzung ist kein Frieden“.
Den letzten Satz sollte sich der Israel-Anhänger Faber
besonders auf die Fahnen schreiben! Zum anderen
brüskiert er mit solchen Aussagen alle, die an dem
Friedensgesprächen in der Schweiz zu einem Frieden
in der Ukraine teilnahmen! Außerdem dekretiert er
sich selbst mit der Aussage, denn er selbst hat hing-
länglich in seinem Gastbeitrag vom Frieden und der
Verteidigung des Friedens dahergeredet, also nach
seinem eigenen Verständnis viel heiße Luft abgelas-
sen!
Man könnte an dieser Stelle der Ehrlichkeit halber, es
auch einmal erwähnen, dass Selenskyj mindestens ge-
nauso oft wie Russland, wenn nicht sogar mehr, Frie-
densverhandlungen abgelehnt hat. Auch dies ist also
nicht, wie es Faber behauptet ein Alleinstellungsmerk-
mal von Russland! Soll heißen, wenn Putin keinen Frie-
den will, will ihn Selenskyj noch weniger. Sollte dies üb-
rigens ein Merkmal für Diktatoren sein, dann gebe ich zu
bedenken, dass Netanjahu in Israel auch keinen Frieden
will!
Auch die nächsten „Argumente“ Fabers dürften bei vielen
Deutschen Gänsehaut verursachen: ,, Die normative Über-
legenheit der Demokratie über die Tyrannei muss zu einer
glaubwürdigen militärischen Abschreckung werden. Demo-
kratie muss wehrhaft sein, um überleben zu können“. Viele
deutsche Bürger haben inzwischen Faesers ,,wehrhafte De-
mokratie“ kennengelernt, in der Menschen für einen Witz
über Geüne oder eine Satire über Politiker, kriminalisiert,
angeklagt und verurteilt worden. Und das einem in einer
Demokratie die Chefs den Arbeitnehmern vorschreiben,
wen und was sie zu wählen haben, ist auch in Deutschland
neu. Und weitere Hochrüstung in Zeiten sinkenden Wirt-
schaftswachstum und Krisen dürfte die Bürger ebenso we-
nig überzeugen, wie ihr Land zum Aufstellungsort ausländ-
ischer Atomraketen zu machen, über deren Einsatz man
dann selbst nicht mitstimmen kann und die das eigene
Land dann erst recht zum bevorzugten Ziel der Raketen
des vermeintlichen Gegners macht. Ganz gewiss hat sich
kein buntdeutscher Kriegstreiber je die Frage gestellt,
warum die US-Raketen nicht im näheren Finnland, Schwe-
den, nicht in Polen oder den angeblich so schwer bedroh-
ten baltischen Staaten aufgestellt werden. Und dass die
Regierung aus Deutschland dies seinen Bürgern ebenso
wenig erklären kann, wie wer Nordstream 1 & 2 sprengte,
trägt ganz gewiss nicht dazu bei, in dieser Sache irgend-
welches Vertrauen zu entwickeln!
Aber Faber fordert weiter: ,, Keine Verteidigung ist so gut,
weil abschreckend, wie die Mitgliedschaft in der NATO.
Darum appellieren wir an dieser Stelle erneut, für die
schnellstmögliche Aufnahme der Ukraine in die NATO“.
Schnellstmöglich, also am besten noch während des Krie-
ges, so dass die Ukraine gleich zum Bündnisfall wird und
ganz Europa mit in den Abgrund eines nuklearen Krieges
mit Russland reißt! Immerhin hatte ja der ,,lupenreine De-
mokrat“ Selenskyj schon 2022 einen atomaren Erstschlag
der NATO auf Moskau gefordert!
Ja so ein Schwachkopf ist dieser Schwachkopf von der FDP.
Und schon labbert der wieder vom Frieden, hat senil wohl
schon vergessen, dass er ein paar Absätze vorher das Reden
über Frieden als viel heiße Luft bezeichnet!
Und in keiner Allmachtsfantasie der viel heiße Luft produ-
zierenden Kriegstreiber aus Buntdeutschland, darf es feh-
len, dass Deutschland schon wieder den Führer macht!
Natürlich auch bei Faber nicht: ,, Deutschland muss dabei
gemeinsam mit Frankreich und Polen die Führungsrolle
übernehmen“. Und auch ,, Es geht um unser Europa!
Deutschland kommt eine besondere Verantwortung zu,
aufgrund unserer Wirtschaftskraft und Lage im Herzen
Europas. Wenn Deutschland vorangeht, folgen andere.
Deutschland muss die Initiative ergreifen und in dem
Schrecken des Krieges eine Chance für Europa sehen,
endlich als Akteur seiner eigenen Sicherheit zu entstehen
und entsprechend zu handeln. Europa muss für die Uk-
raine ein sicherer Rückhalt sein“.
Bei allem heißen Luft absondern, ist Faber es wohl ent –
gangen, dass, nachdem Macron sich französische Trup-
pen in der Ukraine vorstellen konnte, die französischen
Wähler genug hatten von seinen Vorstellungen.
Übrigens gab es in ganz Eurokraten-Europa keine einzige
Umfrage wie viel Prozent der Bürger genug von Selenskys
täglichen Videobotschaften hatten! Wahrscheinlich wäre
die Zahl derjenigen, die den Schauspieler aus Kiew weiter
auf der Bühne sehen wollen, zu vernichtend ausgefallen!
Der FDP-Kriegstreiber stellt dann noch fest: ,, Deutsch-
land tut viel, aber gemessen an dem, was notwendig ist,
damit die Ukraine gewinnt, nicht genug“. Stimmt! Wir
könnten den deutschen Rentnern keine Rente mehr zah-
len und dem Arbeitslosen keine Unterstützung gewähren,
um die so eingesparten Gelder auch noch im ukrainischen
Fass ohne Boden zu versenken!
Aber folgen wir Faber weiter: ,, Das gilt auch für andere
europäische Staaten, die anders als die Balten, nordischen,
zentral- und osteuropäischen Staaten, noch immer nicht
verstanden haben, was auf dem Spiel steht. Weil sie Russ-
land nie als Nachbarn erlebt haben – aber auch das kann
sich ändern, wenn Russland unsere Schwäche spürt“.
Anders als sie Herr Faber, haben zum Beispiel die Regier-
ungen in Ungarn oder der Slowakei durchaus das falsche
Spiel durchschaut und wissen besser als sie es je begrei-
fen werden, was da für sie auf dem Spiel steht! Die wol-
len weder ihr Volk durch Multikulti zerrütten noch ihre
Wirtschaft und den Staat für ein fremdes Land ruinieren!
Bei den buntdeutschen Kriegstreibern kommt das eigene
Land nur noch vor, wenn es gilt dass Deutschland noch
mehr für das Ausland tun müsse! Auch bei Faber lesen
wir es deutlich heraus: Deutschland muss dies, Deutsch-
land muss das, und ansonsten geht es ihm nur darum,
was die Ukraine will und was die braucht.
Aber in einm Land indem ,,Alles für D.“ eine verbotene
Parole ist, kann man wohl nicht erwarten, ihn den Alt-
parteien noch jemanden zu finden, für den das eigene
Land an erster Stelle steht! Marcus Faber hat ja mit
seinem „Gastbeitrag“ eindrucksvoll bewiesen, dass in
der FDP eher niemand mehr Deutschland oder gar das
deutsche Volk vertritt! Für die ist Deutschland nur noch
ein Supermarkt, – der eine Vorreiterrolle bei den Produk-
ten im Angebot sein soll -, aus denen sich dann die ande-
ren Länder, wie eben die Ukraine, nach Lust und Laune
umsonst bedienen können! Oder um es mit Fabers eige-
nen Worten auszudrücken: ,, Die Kernfrage sollte nicht
lauten: „Mit welchen Ressourcen halten wir die Ukraine
noch eine Weile am Leben“, sondern: „Wie kombinieren
wir alle Ressourcen am besten, damit die Ukraine ge-
winnt?“ Wohlgemerkt: Alle deutschen Ressourcen für
die Ukraine! Dies sollte man bei den kommenden Wah-
len unbedingt im Auge behalten!
Hier der Original-Beitrag:
Der Feind meines Feindes ist mein Freund
In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ hat Felix
Ackermann die undankbare Aufgabe bekommen, es
den Lesern erklären zu sollen, woher die vorgebliche
Russlandliebe der Ostdeutschen stamme.
Ackermann wurde wohl ausgewählt, weil er in Ostber-
lin geboren. Allerdings erlebte er die Wende in der
DDR 1989 als 11-Jähriger, und ganz dementsprech-
end ist auch sein Wissen. Er ist also der typische ost-
deutsche Zuspätgekommene, der nun meint, sich vor
seinen Herren aus dem Westen beweisen zu müssen,
indem er meint als Historiker ganz besonders über
die Ostdeutschen herziehen zu müssen.
Dazu hätte Ackermann sich eigentlich in den Osten
begeben müssen, um dort die Bürger selbst zu be-
fragen. Aber wie den meisten, die sich heute Jour-
nalisten nennen, liegt Ackermann eine gründliche
Recherche nicht. Alles, was sein leicht mit dem Ar-
tikel überfordertes Hirn kombiniert, ist Ostdeutsch-
land und Nazis.
Von daher fährt er den Hitler-Stalin-Pakt an als würde
derselbe nun das Thema erklären. So als ob dort nur
sämtliche Ostdeutsche Vorfahren an dessen Ausarbeit-
ung und Einhaltung beteiligt gewesen. Von da kommt
er zum Polenfeldzug von 1939, der gleichfalls nichts
mit dem Thema zu tun hat.
Der Journalist verfehlt das Thema komplett, nur weil
er entweder zu faul ist, tatsächlich im Osten zu recher-
chieren oder es dem Blatt schon so dreckig geht, dass
man sich die Recherche vor Ort schlichtweg nicht mehr
leisten kann. Letzteres würde einen auch nicht wundern,
der wer würde für so einen Beitrag von Ackermann auch
nur einen müden Cent zahlen oder dafür gar ein Abo ab-
schließen?
Dann schwafelt Ackermann weiter vom Hitler-Stalin-
Pakt, gelangt von dem zur litauischen Erinnerungskul-
tur. Als ob die litauische Erinnerungskultur auch nur
ansatzweise es erklären könnte, warum nun die Ost-
deutschen angeblich so sehr Russland lieben. Von da
gelangt er zur BRD, deren NATO-Beitritt und fällt
wieder in die Zeit des Zweiten Weltkriegs zurück.
Von da gelangt Ackermann dann endlich in Ostdeutsch-
land an. Versteift sich hier zu der Behauptung, dass an-
geblich in der DDR die Russen nicht als Besatzungs-
macht wahrgenommen wurde. Beweise hat er dafür
keine. Dann behauptet er dass in der DDR nicht über
Verbrechen der Russen gesprochen wurde. Gewiss war
dies verboten. Aber Ackermann vergisst dabei völlig,
dass in den 1990er Jahren viel aufgearbeitet wurde
und vieles aus der Russenzeit bekannt gemacht wor-
den. Die Ostdeutschen waren also durchaus infor –
miert, was sich in der „Russenzeit“ in ihrer Heimat
zugetragen.
Man könnte umgekehrt sich auch einmal fragen, wie
oft wurden denn in der BRD die Kriegsverbrechen
der Westalliierten an den Deutschen thematisiert
oder gar aufgearbeitet? Wo es doch da angeblich
nicht verboten war darüber zu forschen. Vielleicht
erklärt die fehlende Aufarbeitung dann genauso,
warum so viele Westdeutsche den Amerikanern an-
hängen und oft vollkommen amerikanisiert wurden.
Wohingegen in Ostdeutschland, trotz fehlender Auf-
arbeitung russischer Verbrechen niemand damit an-
gefangen, fortan nur noch Tee aus dem Samowar zu
trinken, sich russisch zu kleiden, russische Musik zu
hören und sein Grundstück mit der sowjetischen
Fahne beflaggte! Dementsprechend hatte das Ver-
schweigen russischer Verbrechen in Ostdeutschland
weit weniger Wirkung als das Verschweigen der Ver-
brechen der Westalliierten auf die Westdeutschen,
noch dazu, wo sich ja die Westdeutschen vorgeblich
frei darüber informieren konnten!
Die vorgebliche Liebe der Ostdeutschen rührt mehr da-
her, dass der Feind meines Feindes mein Freund ist.
Denn immer mehr beginnen in der Regierung der BRD
den eigentlichen Feind zu sehen, der ihre Heimat im-
mer noch als „Zone“ bezeichnet, der einst an seine Be-
amten ,,Buschzuschläge“ zahlte, damit diese in den
Osten gingen als „Besserwessis“, die alle bevormun-
deten. Gerade diese Bevormundungen und ständigen
Belehrungen machte vieles von Anfang an kaputt, da-
zu der Missbrauch Ostdeutschlands als Billiglohnland
und mitten rein in das dadurch ohnehin schon stark
zerrüttete Verhältnis kam dann noch die Flutung des
Ostens mit immer größere Migrantenmassen, oft ge –
gen den Willen der Bevölkerung. Damit wurde die Re-
gierung der BRD nicht mehr zur Volksvertretung, – zu-
mal sie den Begriff Volk ohnehin ablehnt -,sondern
wird zunehmend als der eigentliche Feind empfunden,
der sie nun als Volk ebenso auslöschen will, wie zuvor
die DDR. Und wenn der Ostdeutsche sieht, was von
der DDR übriggeblieben, dann kann er es sich gut aus-
malen, was von den Ostdeutschen als ein zuvor weit-
gehend intaktes Volk übrigbleiben wird. Auch deswe-
gen wählen viele Rechts und nur von daher werden
vermeintliche Allianzen mit dem Russen eingegangen.
Der Feind meines Feindes, ist mein Freund. So einfach
ist dass und lässt sich garantiert eher nicht mit dem
Hitler-Stalin-Pakt erklären, Herr Ackermann!
Ackermann behauptet dagegen: ,, Ein weiterer Effekt
der post-nationalsozialistischen Konfiguration in der
DDR war, dass die Gleichsetzung von Sowjetunion
und Russland, die in der NS-Propaganda mit dem
Motiv einer vermeintlichen jüdisch-bolschewistischen
Bedrohung verbunden war, auch ohne antisemitischen
Überbau bestehen blieb“. Das ist schon insofern schon
blanker Unsinn, denn wenn im Osten nun alle tatsäch-
lich an die ,, jüdisch-bolschewistischen Bedrohung
durch Sowjet-Russland glauben, müssten dort dann
auch alle abgrundtief Russland hassen, ganz der dies-
bezüglichen Propaganda entsprechend! Wie sollte in
solch einen einem angedichteten Klima dann die an-
gebliche Liebe vieler Ostdeutschen zu Russland ge-
deihen?
Was Felix Ackermann hier versucht ist nicht anderes
als ein überaus plumper Versuch die Ostdeutschen
allesamt als Nazis darzustellen. Davon ab war das
Bild von der ,,bolschewistischen Bedrohung“ war im
Westen viel ausgeprägter und wenn Ackermanns krude
Verschwörungstheorie ansatzweise stimmen sollte, so
müsste es dementsprechend folgerichtig weit mehr
Nazis und Rechte im Westen geben!
Aber Ackermann schwafelt weiter: ,, Egal ob Menschen,
die dem Staat gegenüber kritisch eingestellt waren oder
seine Stützen – sie sprachen von „den Russen“, oft auch
von „dem Russen“. Diese Gleichsetzung ist ein Echo des
nationalsozialistischen Vernichtungskrieges, zu dessen
Vorgeschichte der Hitler-Stalin-Pakt gehört“. Ja blöd
nur, dass im Westen auch nur von „den Russen“ die
Rede gewesen und dort bis zur Wende auch kaum je-
mand einen Unterschied zwischen einem Letten, einem
Ukrainer und eben einen Russen machte. Immerhin war
dort sogar von „Russlanddeutschen“ und nicht von Deut-
schen die Rede! Die hat im Westen auch niemand als
Sowjet-Deutsche bezeichnet!
Man könnte es sich an dieser Stelle auch einmal fragen,
mit wie vielen Ostdeutschen ein Felix Ackermann für
seinen Beitrag denn gesprochen hat, oder hat er den
sich einfach am Schreibtisch zusammengeschmiert?
Der kommt uns nun mit dem: ,, Typisch für das ost-
deutsche Stockholm-Syndrom ist, wider besseres
Wissen das Nachwirken der systematischen Gewalt
sowjetischer Herrschaft zu leugnen“. Müssen wir
dann nicht auch von einem Stockholm-Syndrom bei
den Westdeutschen sprechen, die ebenso sämtliche
US-amerikanischen und israelischen Verbrechen
leugnen, und diesen Mächten noch weitaus hünd-
ischer ergeben sind?
Und dann kommt Ackermann noch mit einer ganz
besonderen Erklärung daher: ,, Im ostdeutschen All-
tag gab es auch vor 1989 ein positiv-empathisches
Verhältnis zu den Angehörigen der Roten Armee, die
oftmals als „arme Schweine“ statt als Besatzer wahr-
genommen wurden. So erklärt sich der bei vielen Ost-
deutschen geringe Grad der Empathie mit der ukrain-
ischen Gesellschaft angesichts russischer Besatzungs-
gewalt im Osten des Landes“.
Erst einmal hat ein Großteil derer, die da nun mit russ-
ischen Fahnen auflaufen, – gibt es auch im Westen -, die
DDR bestenfalls noch als Kind erlebt und somit kaum
Berührung mit Angehörigen der Roten Armee gehabt.
Zweitens haben die den bösen Russen komplett aus
Deutschland abziehen sehen, während die westalliier-
ten Besatzer weiter im Lande blieben.
Eigentlich trug auch die buntdeutsche Presse, mit sol-
chen Artikeln, wie der hier von Felix Ackermann, mehr
als jede ,,rechte Propaganda“ zum Solidarisierungsef-
fekt massiv mit bei, wenn die Bürger seit 2022 es lesen,
dass nun über Russland ebenso stark tendenziös wie
zuvor aus Ostdeutschland berichtet wird. Viele haben
da noch die Berichterstattung aus dem Jahre 2000 über
das sächsische Sebnitz in unschöner Erinnerung und
genauso lesen sich nun die Berichte über Russland für
sie!
Was tatsächlich zu einer fehlenden ,, Empathie mit der
ukrainischen Gesellschaft“ führte, waren neben den Be-
richten über die dortige Korruption, der Umstand, dass
in den buntdeutschen Medien plötzlich nur extrem ten-
denziös über Russland berichtet wurde, in einer Art und
Weise, die vielen Ostdeutschen noch allzu gut aus der
Aktuellen Kamera und der gleichgeschalteten Presse
der DDR her bekannt war. Der Ostdeutsche, der in der
DDR es gelernt hat zwischen den Zeilen zu lesen, der
wusste, wichtig ist nicht dass, was da geschrieben steht,
sondern dass, was da eben nicht geschrieben wurde. So
beschlich ihn das Gefühl, dass er über die Ukraine und
was dort passierte, massiv belogen wird. Dieser Eindruck
verstärkte sich noch nach der Sprengung von Nordstream
1 & 2 und dem völligen Desinteresse der Regierung der
BRD um deren Aufklärung, über die verlogenen Berichte
angeblich erfolgreicher ukrainischer Offensiven und beim
Belügen der BRD-Regierung zu den deutschen Waffenlie-
ferungen, wie etwa mit den Hütschenspielertricks bei den
sogenannten Ringtausch von Waffen. Wer da noch etwas
Empathie für die Ukraine aufbrachte, verlor sie als die Re-
gierung der BRD anfing, bei deutschen Rentnern und Ar-
beitslosen Gelder einzusparen, um diese der Ukraine zur
Verfügung zu stellen und dabei selbst noch ein Milliarden-
loch im eigenen Staatshaushalt in Kauf zu nehmen. Auch
kamen die Erklärungen der BRD-Regierung, dass man not-
falls für die Ukraine im Winter frieren müsse, kaum gut bei
den Bürgern an. Und wie seltsam muss es den Ostdeutschen
wohl vorgekommen sein, als die Politiker, die sie immer als
„Nazis“ bezeichnen, dann selbst die einstige Parole der uk-
rainischen Faschisten ,,Slawa ukraini“ im Bundestag aus-
riefen. Dazu kamen die ukrainischen Flüchtlinge und mit
ihnen weiter die aus Afrika und den muslimischen Län-
dern, die ihren Gemeinden aufgezwungen werden und
dort weitere Asylunterkünfte errichtet werden, egal, ob
im Ort 80 Prozent dagegen sind. Damit hat man die
Ostdeutschen am Ende einmal zu viel bevormundet.
Und noch dazu erkennen sie in den buntdeutschen
Kriegstreibern, die das deutsche Volk wieder ,,kriegs-
tüchtig“ machen wollen, die eigentliche Gefahr für
einen neuen Krieg, in den Deutschland verwickelt
wird. Denn im Osten kennen viele noch Brecht und
seinen Ausspruch vom großen Karthago, dass drei
Kriege führte!
Hier der Original-Beitrag:
100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Einfach nur Dunja Hayali
Was tun, wenn man selbst nur die eigene Meinung gel –
ten lässt und keine andere Meinung akzeptiert? Also
beschuldigt man einfach die anderen, diese würden
keine andere Meinung gelten lassen.
Genauso handelt nun Dunja Hayali, die sich dement-
sprechend an die Staatspresse wendet, ganz in dem
Wissen, dass ihr dort niemand widersprechen oder
gar ihre Antworten kritisch hinterfragen wird. Von
daher können wir nun im „Focus“ lesen: ,, Abweich-
ende Ansichten akzeptieren? Laut Dunja Hayali fällt
das so manchem Protestierenden schwer. „Mit einer
anderen Meinung können viele von denen nicht wirk-
lich umgehen“, sagte die ZDF-Journalistin in einem
Interview. Kritik übt sie dabei aber auch an der Rolle
der Medien“.
Natürlich kritisiert Dunja Hayali nicht wirklich die
Staatspresse offen, noch würde die ZDF-Moderatorin
tatsächlich ihre Ansichten, die sie in der Ersten Reihe
verbreitet, tatsächlich überdenken.
Da immer weniger Bürger auf das ,,diverse Bubbles “
aus der Ersten Reihe noch Bock haben, und daher
auch Hayalis Einschaltquoten runtergehen, so er-
geht sich dieselbe in Ausreden.
So behauptet sie: „Es ist halt bequemer, sich in seiner
gleichgesinnten Blase zu bewegen. Dabei müsse man
sich und seine Position nicht hinterfragen oder hinter-
fragen lassen und kann ohne Widerspruch behaupten,
man sei tolerant und offen, bis der- oder diejenige
dann wirklich mal auf eine andersmeinende Person
trifft“.
Pikanter Weise gibt es inzwischen genügend Videos
im Netz, die eine Dunja Hayali inmitten eben dieser
Menge zeigen, wie sie eher hilflos dasteht und auf
die Positionen der Bürger keine echte Antwort zu
geben vermag. Von daher wäre es eher Zeit selbst
einmal die eigenen Positionen zu überprüfen.
Es darf zudem bezweifelt werden, ob sich Hayali
für ihre Sendung „Wütend, laut, radikal – die neue
Protestkultur?“ tatsächlich auch einmal unter Links-
extremisten, Antifa & Co begeben und deren Positio-
nen hinterfragt. Der „Focus“ zeigt schon auf, wo es
langgeht: ,, unter anderem auf Demonstrationen von
AfD-Anhängern, Landwirten und Klimaaktivisten“.
Warum begibt sie sich wohl nicht zu radikalen Anhän-
gern der Grünen und Linkspartei oder zu den Genos-
sen von SPD und Gewerkschaften? Explizit geht es
mal wieder eher um AfD-Anhänger!
Zu den radikalen Anhängern der Jugendorganisationen
geht Frau Hayali auch nicht. Warum? Das erklärt sie
sogar selbst: ,, Dabei gehöre „auch der Widerspruch
zum Interview“, so die 50-Jährige: „Den sehen aber
zunehmend mehr Menschen als Affront an und be-
haupten dann, man dürfe ja nicht mehr alles sagen“.
Offensichtlich gibt es für sie zu Besuchern der Demos
der Altparteien kein ,,Widerspruch zum Interview“.
Und selbstredend ist nicht die Hayali mit der Situation
völlig überfordert, so wie man sie allzu oft bereits in den
im Netz kursierenden Videos zu sehen bekam. Bislang
war es immer Hayalis Masche sich aus einer Demo, wie
etwa bei einer AfD-Demo, sich einen Einzelnen heraus-
zusuchen, den sie dann wie eine aggressive Bettlerin an-
geht, um ihn gewisse Äußerungen zu entlocken. Aller-
dings gelingt es ihr immer seltener noch darauf unvor-
bereitete Bürger so auf dem falschen Fuß zu erwischen,
und allzu schnell gerät sie selbst in der Defensive. Wo-
bei man am Ende ohnehin nur stark zurechtgeschnittene
Version in der Ersten Reihe zusehen bekommt.
Daher mutet es im „Focus“ eher schon wie blanke Satire
an, wenn uns Dunja Hayali erklärt: ,, Es geht viel um
Überforderung, Veränderung, Verzicht, Ungewissheiten
und die erwähnten Blasen.“
Politisch korrekt würde die Hayali solches natürlich nie
in der Blase der woken LTBQ+Gemeinschaft verordnen
und derselben ,,Überforderung“ oder ,,Unwissenheit“
bescheinigen!
Dann aber patzt die Hayali, indem sie es indirekt offen
eingesteht, selbst nur die eigene Meinung gelten zu las-
sen: ,, Die sozialen Medien würden dabei den eigenen,
engen Meinungskorridor“ verstärken. Obwohl es viele
Möglichkeiten der Kommunikation gebe, sei „es zeit-
gleich schwierig geworden, mit dem eigenen Anliegen
durchzudringen“.
Denn würde man tatsächlich die Meinung seines gegen-
über akzeptieren, würde man wohl kaum versuchen, bei
demselben ,, mit dem eigenen Anliegen durchzudringen“
versuchen! Denn genau dort endet das Interview und
wird zu einem Agitieren! Allerdings ist Dunja Hayali,
wie fast alle, die in der Ersten Reihe was sagen dürfen,
solch ein Agitator!
Allerdings ein Agitator mit Aufmerksamkeitsdefizit und
zerfressen vom Neid auf die, welche in den Sozialen Netz-
werken weitaus mehr Klicks erhalten. Man kann diesen
Neid aus ihren Worten förmlich herauslesen: ,, „Wer be-
kommt Aufmerksamkeit – medial und politisch? Die, die
friedlich und anständig demonstrieren, oder die, die laut,
provokant und mitunter radikal sind?“ Dass „die Leisen,
die Versöhnlichen und die mit den Grautönen“ weniger
präsent seien: „Dafür sind wir Medien schon auch mit-
verantwortlich.“ Natürlich könnte man sich an dieser
Stelle es auch fragen, wann hat sich die Hayali denn in
eine ihrer Berichterstattungen einmal ,,versöhnlich“
und den interviewten politisch Andersdenkenden ge-
genüber ,,anständig“ oder gar ,,leise“ gezeigt?
Verständnis zeigt sie bestenfalls der eigenen Blase ge-
genüber. Etwa den aus dem gleichen linken Stall kom-
menden Klimaaktivisten. Hier können wir lesen: ,,Ein
Mitglied der „Letzten Generation“, das Hayali und ihr
Team einen Tag lang begleitete, habe ihr etwa erzählt:
„Ihr habt fast nur das Festkleben und drei wütende
Autofahrer gezeigt. Dass Menschen aber auch Trinken
und Essen gebracht hätten, dass sie mit den Menschen
ins Gespräch gekommen seien, hätten wir kaum gezeigt.“
Das ist klassische Fake news, denn in der Ersten Reihe
wurden bei jedem Auftritt von Klimaklebern, wie etwa
in den Nachrichtensendungen „Heute Journal“ und
„Tageschau“ stets mehr die Aktivisten, inklusive dem
Statement ihrer Sprecherinnen gezeigt, als dass dort
nur die im Stau stehenden Autofahrer zu Wort gekom-
men wären!
Auch bei den Berichten über Demos von Andersdenken-
den kommen in der Ersten Reihe zu über 80 Prozent
der Sendedauer des Berichts, meist nur die Gegende-
monstranten aus der eigenen Blase zu Wort.
Und in Sachen Verhältnismäßigkeit schneiden diese
Klimaaktivisten sogar überproportional in Sachen Me-
dienpräsenz ab. Bislang hatte man in keiner Nachrich-
tensendung der Ersten Reihe eine akzeptable Erklär-
ung dafür, warum es über jede Aktion von vier Klima-
klebern gleich einen Bericht gibt, aber eine Demons-
tration von 2.000 Bürgern gegen eine weitere in ihrem
Ort geplante Asylunterkunft angeblich nicht von ,,öff-
entlichem Interesse“ ist!
Am Ende ist es mal wieder reine Satire, wenn die Hayali
erklärt: ,, „Wir leben in einer Welt der Empörungsspira-
len. Erst ist die Aufregung groß, und drei Tage später
stürzen sich alle auf den nächsten vermeintlichen Skan-
dal. Aber kaum einer hat irgendetwas gelernt, verstan-
den oder mitgenommen, außer 7.000 Likes für einen
billigen Kommentar auf X, wo man die eigene Bubble
bespaßt.“ Leider, so die Journalistin, „werden Erkennt-
nisgewinn und Kontext zur lästigen Nebensache“.
Als hätte sich in der Ersten Reihe irgendwer die Mühe
gemacht, dort etwa die verbreitete Fake news von ,,De-
portationsplänen“ auf dem ,,Geheimtreffen von Pots-
dam“ in den richtigen Kontext zu setzten! Auch darf
es mehr als nur bezweifelt werden, dass Hayali & Co
daraus irgendeinen ,,Erkenntnisgewinn“ gezogen hät-
ten. Und dies noch dazu, wo sich selbst die ,,eigene
Blase“, wie es der Brandbrief von MDR-Mitarbeitern
bestens belegt, angewidert von solch tendenziöser Be-
richterstattung, wie der von Dunja Hayali, zeigt! Wo –
bei es noch zudem fraglich ist, ob die Hayali überhaupt
die Kritik aus der eigenen Blase akzeptiert oder selbst
bei den Mitarbeitern des MDR versucht mit dem ,, ei-
genen Anliegen durchzudringen“!
Genaugenommen wäre es eigentlich Selbstkritik, da die
Hayali selbst am meisten mit billiger Meinungsmache
und dem ,,Ingansetzen von Empörungsspiralen“ beim
nächsten ,,vermeintlichen Skandal“ versucht, ihre allzu
kläglichen Einschaltquoten in die Höhe zu treiben.
Hier der Original-Artikel im „Focus“:
Der ukrainische Patient
Ich hatte ja schon mehrmals darüber berichtet, dass
die Ukraine als Staat chronisch pleite ist und ohne
die Finanzspritzen aus dem Westen nicht überlebens-
fähig ist. Schon vor dem Krieg zahlte die Regierung
aus Deutschland seit 2014 an die Ukraine. Durch den
Krieg wurden aus jährlichen schnell halbjährliche und
inzwischen vierteljährliche Zahlungen.
Und wieder ist ein Vierteljahr vorbei und schon lesen
wir dementsprechend in der „Welt“: ,, Ukraine wartet
auf zugesagte Milliardenhilfe“. Als hätte denn die Uk-
raine je etwas anderes getan als auf die nächste Zahl-
ung aus dem Westen zu warten! Aber in der buntdeut-
schen Staatspresse tut man lieber weiterhin ganz so
als wären es unerwartete und einmalige Zahlungen,
damit daheim niemanden aufgeht, wohin da seine
Steuergelder fließen, samt seine zukünftigen Renten
und warum der Regierung aus Deutschland immer
mehr Milliarden im Staatssäckel fehlen.
Man weiß auch, – besonders kurz vor anstehenden
Wahlen -, dass die Stimmung im Volke zur weiteren
bedingungslosen Unterstützung der Ukraine eine
gänzlich andere ist als die bei den Politikern in Bun-
desregierung und Bundestag. Mit den üblich ,,in Auf-
trag gegebenen Studien“, die natürlich immer ganz
entsprechend der Auftraggeber ausfallen, und nicht
weniger manipulative Umfragen, wird dem Volk Sand
in die Augen gestreut, und immer so getan als ob da
noch eine kleine Mehrheit für weitere Waffenlieferun –
gen und finanzielle Unterstützung der Ukraine seien.
Alleine der Umstand, dass die Regierung aus Deutsch-
land nun erklärt, dass man zukünftig die Gelder für
die Ukraine aus den Zinsen der eingefrorenen russ-
ischen Guthaben nehmen werden, entpuppt all ihre
Lügen.
Natürlich erfährt der deutsche Bürger ebenso wenig
wie vorher bei der Hütchenspielernummer der Re-
gierung aus Deutschland mit den Ringtausch von
Waffen keinerlei Einzelheiten. Etwa wo solch Milliar-
den russischer Gelder so angelegt sind, dass sie meh-
rere Milliarden an Zinsen ergeben oder interessanter
noch, wer denn bislang all diese Zinsen überhaupt ge –
zahlt hat oder dafür aufkommen musste! Entweder
waren die Russen weitaus bessere Geldanleger als die
Regierung aus Deutschland oder wir werden schon
wieder nach Strich und Faden betrogen und belogen!
Aber auf jeden Fall beweist es, dass die Regierung aus
Deutschland zu solchen Ausflüchten greifen muss, dass
eben die Stimmung im Volke eine ganz andere ist, als
die, welche uns die Staatspresse verkündet! Und die
Bürger sind längst nicht so dumm, wie es die Politiker
gerne hätten. Sie haben es längst durchschaut, dass das
Loch im deutschen Staatshaushalt fast identisch ist mit
den Summen, welche an die Ukraine abfließen!
Zumal keiner aus der Regierung aus Deutschland uns
jemals erklären konnte, was das deutsche Volk je von
der Ukraine gehabt, jetzt hat oder je haben wird. Dass
es nichts ist, lässt sich vermuten, da man wieder die
Kollektivschuld der Deutschen für den Zweiten Welt-
krieg bemüht und uns erneut die Lüge auftischt, dass
die Ukrainer auch unsere Demokratie verteidigen. Seit
der Lüge von den afghanischen Ortskräften, die das
selbe einst am Hindukusch getan, nimmt diese Lüge
kaum noch jemand, der bei klarem Verstand ist, den
Bevölkerungsvertretern aus Bundesregierung und
Bundestag noch ab.
Sichtlich hat es die Regierung aus der Ukraine mit der
Auszahlung der Milliarden auch so eilig, dass man nicht
mehr das Ende des dritten Vierteljahrs abwarten kann,
weil man die Ergebnisse kommender Wahlen, die in
den USA bedeutend mehr als die in Deutschland be-
fürchtet. Denn mit den richtigen Mann an der Spitze
könnte bald Schluss sein mit der üppigen Alimentier-
ung der Ukraine! Es sei denn eine weitere fehlgeschla-
gene ukrainische Offensive beendet das Ganze noch
schneller!
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt:
Es gebe zwar viele politische Erklärungen von den Part-
nern Kiews und viele weitere seien zu erwarten. Aber
wir brauchen einen echten Mechanismus“.
Was Selnskyj unter einem ,,echten Mechanismus“ ver-
steht, ist dass sich die EU der Ukraine dauerhaft fest
verschreibt und der Ukraine in zuvor festgelegten Ab-
ständen auch feste Summen zusagt. Das es Selenskyj
nun so vehement nach schnellen Entscheidungen ver-
langt, sagt mehr aus als alle Berichte vermeintlicher
Militärexperten aus dem Westen! Offensichtlich gibt
man schon jetzt der in Russland gestarteten Offensive
keine allzu große Chance! Man hat nicht nur den Groß-
teil seiner Munition bereits verschossen, sondern noch
schneller geht ihnen das Geld aus! ,,Wir durchschauen
die Bewegungen des Feindes und verstärken uns“, sagte
Selenskyj. Das klingt schon nicht mehr so nach ruhm-
vollen Eroberungen und einer gelungenen Offensive.
Von daher beginnt man vor allem in den USA auf Zeit
zu spielen. Die bevorstehenden Wahlen geben ihnen
Vorwand und Zeit, es ruhig abzuwarten, ob es sich
denn überhaupt noch lohnt, dem totkranken ukrain-
ischen Patienten einen weiteren Tropf zu spendieren.
Zur Sicherheit ist schon jetzt von einer ,,nicht mit den
Verbündeten abgesprochenen Offensive der Ukraine“
die Rede. Also glaubt man in Washington eher nicht
an deren Erfolg und baut Selenskyj bereits als Sünden-
bock auf. Auch in der EU zögert man es noch heraus,
der Ukraine die ,,50 Milliarden Dollar Zinserträge aus
eingefrorenem russischen Vermögen“ zukommen zu
lassen.
Für den Fall eines ukrainischen Totalausfall hat bis-
lang einzig die USA Vorkehrungen getroffen. Dann
rüstet man eben die Eurokraten in ihrer Russenpho-
bie weiter mit Waffensystemen aus, die man denen
überteuert verkauft. Von daher erfährt es der Bürger
in Deutschland von der Regierung aus Deutschland
besser auch nicht, was ihm denn die Stationierung
von US-Atomraketen in Deutschland so kosten wird.
Es müssen sehr hohe Summen sein, wenn man sie
dem Bürger verschweigt! Ebenso was dem Bürger
die Ambitionen der USA in Deutschland samt deren
Besatzungspersonal, zu denen nun noch das für die
Atomraketen hinzukommen wird, denn insgesamt
so kostet pro Jahr.
Bleibt als größtes Risiko die Regierung aus Deutsch-
land, die zum einen ohnehin nicht mit Geld umgehen
kann und deren einzige Aufgabe darin besteht, Jahr
für Jahr viele Milliarden an deutschen Steuergeldern
dem Ausland zukommen zulassen. Für die aus der Bun-
desregierung war die Ukraine, wie zuvor Afghanistan,
eine höchstwillkommene Geldverbrennungsanlage, in
der man möglichst viel Steuergeld sinnlos verbrennen
kann, ohne, dass das deutsche Volk daraus auch nur
den allerkleinsten Nutzen ziehen kann. Genauso ist
auch ihre gesamte Entwicklungshilfe aufgebaut!
Aber jetzt inmitten der von ihnen selbstverursachten
Krise der Ukraine einseitig mit weiteren Milliarden
zu Hilfe zu kommen, Milliarden, die man dann wie-
der beim eigenen Volk, – mit Vorliebe bei Rentnern
und Arbeitslosen -, einsparen muss, dass könnte so
einigen ihrer Pfründestelleninhabern in Sachsen und
in Thüringen ihre Pfründen kosten.
Wahrscheinlich wird man wieder die Annalena Baer-
bock entsenden, die dann die Milliarden als dringende
,,humanitäre Hilfe“ deklarieren wird. Bislang hatte
sich die Regierung aus Deutschland die vierte viertel-
jährlich fällig werdende Rate immer als ,,humanitäre
Hilfe“ für den Winter aufgespart. Zumal es mehr als
fraglich ist, ob die Ukraine ihre Offensive in Russland
bis zum Winter noch durchhalten wird. Aber die Re-
gierung aus Deutschland wird sich andersherum auch
die Gelegenheit nicht entgehen lassen, in der Ukraine
schnell noch weiteres deutsches Steuergeld in den
Sand zu setzen. Es gilt möglichst viel deutsches Steuer-
geld sinnlos zu vernichten, bevor das Ukraine-Abend-
teuer ebenso schnell vorbei ist, wie das in Afghanistan!
Aber auch aus Afghanistan hat dass, was in Bundestag
und Bundesregierung herumsitzt, denn nicht das alle
Geringste gelernt. Heute zahlt man einfach an die Tali-
ban weiter, so wie zuvor an die korupte vom Westen in-
stallierte Regierung in Afghanistan.
Und es ist nicht zu erwarten, dass die als völlig lernresis-
tent geltenden Politiker und Politikerinnen auch nur das
aller geringste aus dem Ukraine-Konflikt lernen werden.
Bis jetzt interessiert es die ja noch nicht einmal im aller
Geringsten, wer denn da ihre Versorgungpiplines Nord –
stream 1 & 2 gesprengt hat.
Das Einzige, was einen daran noch verwundert, ist der
Umstand, dass diesen Politikern und Politikerinnen so –
gar die völlige Geringschätzung ihrer vermeintlichen
Partner, wie sie sie neben Afghanistan zum Beispiel
auch im Niger und Mali erlebt, ihnen vollkommen
egal ist. So fand es Kiew noch nicht einmal für nötig
seinen größten europäischen Geldgeber über seine
Offensive mit Einfall in Russland zu informieren. Die
Botschaft dahinter war unmissverständlich: Deutsch-
land hat nur zu liefern aber nicht zu melden oder gar
etwas zu sagen! Die Regierung aus Deutschland darf,
wie auch im Fall Israels, allerhöchstens erörtern, ob
deren Aktionen noch irgendwie ,,durch das Völker-
recht gedeckt seien“. Wenn nicht, würde die Regier-
ung aus Deutschland auch nicht anders handeln, son-
dern allenfalls nur die Vorwände unter denen man
weitere Unterstützung wie bisher leistet, neu definie-
ren, mit Vorliebe mit dem „Selbstverteidigungsrecht“
des gewissen Staates oder mit dem „Angriffskrieg“
deren Gegner.
Die deutsche Regierung hat auch nicht vorgesorgt,
für den Fall, dass die Ukraine zum Totalausfall ge-
rät. Allenfalls hat man in der Bundesregierung ge-
plant die gleichen Summen wie für deren Krieg, so-
dann in den Wiederaufbau zu stecken. Wobei man
kein Experte sein muss, um zu erkennen, dass auch
hier US-Firmen den Reibach machen werden, dicht
gefolgt von Polen. Die deutsche Bauindustrie ist so
in der Krise, dass sie nicht einmal die Baustellen im
eigenen Land abzudecken vermag. Nicht minder ma-
rode ist das Schienennetz der Bundesbahn, und das
deutsche Straßennetz, – vor allem bei den Brücken -,
so dass man auch hier kaum Kapazitäten hat, diese
in die Ukraine zu entsenden. Vom gravierenden Fach-
kräftemangel ganz zu reden. Deutschland wird also
höchsten der Bezahler der Investoren werden. Eine
Rolle, die man aus der EU her kennt, wo Deutschland
das Doppelte einzahlt von dem, was es von der EU er-
hält. Und auch in der EU ist Polen das Land, was am
meisten davon profitiert. Um das mal in einer Milch-
mädchenrechnung darzustellen, wenn sich ein Arbei-
ter mit einem zusammentut, der über kein reales Ein-
kommen verfügt und diesem die Hälfte seines Gehalts
zukommen lässt, sind sie am Ende beide verarmt! Und
anders wie in der EU wird die Ukraine dauerhaft ein Pa-
tient bleiben, der zum Überleben darauf angewiesen sein, –
zumindest im nächsten Jahrzehnt -, dass andere für ihn
die Krankenhausrechnung übernehmen. Und aus einem
Übernehmen kann schnell ein sich übernehmen werden.
Wie sehen es schon jetzt am deutschen Staatshaushalt,
wo man von einem Finanzloch ins andere schlittert, und
trotzdem am eigenen Volk einspart, um noch das Aus-
land weiter bedienen zu können.
Ostbeauftragte
Niemand hat sich je die Frage gestellt, warum kein Einziger
all der „Ostbeauftragten“ bislang nicht einen einzigen der
westdeutschen Beamten zur Anzeige gebracht, die damals
im direkten Amtsschriftverkehr offen von ,,Buschzuschlägen“
für die Beamten aus dem Westen, die in den Osten gehen
sollten, sprachen. Während dem Deutschen die Benutzung
des N-Wortes längst zum Verbrechen gereicht, blieb die Be-
nutzung des Wortes „Buschzuschläge“ ohne alle Folgen. Da-
bei zeigt dieser Begriff deutlich, wie man damals auf Führ-
ungsebene im Westen tatsächlich über die Ostdeutschen
dachte.
Und die jüngste Diskussion, dass man in enen diesen Krei-
sen weiterhin meint die Ostdeutschen niederzumachen und
ihnen obendrein noch vorzuschreiben, wie und wen sie zu
wählen haben, zeigt nur zu deutlich auf, wie wenig sich tat-
sächlich in den Köpfen derjenigen geändert hat.
Wozu also benötigt man dann einen Ostbeauftragten, der
nicht wirklich etwas für Ostdeutschland tut? Oder einen
“ Staatsminister beim Bundeskanzler“ und „Beauftragten
der Bundesregierung für Ostdeutschland“ wie derselbe
sich hochtrabend nennt? Meist ist derselbe ohnehin nur
Sprachrohr der Obrigkeit oder einer gewissen Lobby, so –
wie die Migrationsbeauftragten zu weit über 80 Prozent
nur Lobbyarbeit für Muslime machen.
Der Ostbeauftragte soll den Buschzuschlags-Zahlern er-
klären wie der Osten tickt. Derselbe stammt zwar meist
aus dem Osten, hat aber oft die DDR bestenfalls noch als
Kind erlebt. So wie der derzeitige, der SPD-Politiker
Carsten Schneider, der im Wendejahr etwa 13 Jahre
alt gewesen!
Von daher stellt auch diesen „Ostbeauftragten“, jetzt
auch einzig die russische Propaganda als Grund für die
Haltung der Ostdeutschen gegenüber der Ukraine.
Dass das Volk in der deutschen Blumenkübeldemokra-
tie keinerlei Mitspracherecht gehabt um über die Ent –
scheidung der Bundesregierung im Ukraine-Konflikt
mitzuentscheiden, dürfte neben der Verlogenheit der
buntdeutschen Politiker in Sachen russisches Gas usw.
dürfte weitaus schwerwiegender sein als der Einfluss
russischer Propaganda.
So haben zum Beispiel die Bürger es bis heute nicht er-
fahren, was etwa Griechenland oder Spanien für die im
Ringtausch erhaltenen deutschen Waffen, – wie Schüt –
zenpanzer -, bezahlt! Bis heute hat man es dem Bürger
ebenso wenig erklären können, warum, wenn doch die
anderen EU-Staaten auch Waffen an die Ukraine liefer –
ten, diese auf Kosten des deutschen Steuerzahlers ge-
wartet, repariert und in die Ukraine geliefert wurden
und dieses nicht durch die anderen EU-Staaten selbst
geschehen ist. Noch weit weniger Informationen er-
hielt der Bürger über die Sprengung von Nordstream
1 & 2 und über das seltsame Schweigen der Regierung
Scholz darüber.
Dazu kommt noch eine Migrationspolitik, in welcher
der ostdeutsche Bürger ebenfalls keinerlei Mitsprache-
recht hat, was einer echten Demokratie unwürdig ist.
Da können bis zu 80 Prozent der Bürger gegen weitere
Asylheime in ihren Orten sein, sie werden trotzdem ge-
baut! Und ihnen die Migranten, darunter eben auch
nicht wenige Ukrainer, regelrecht aufgezwungen. Da-
nach benötigte es eher keinerlei russischer Propaganda
mehr, dass die Bürger erkannten, dass sie extreme Par-
teien wählen müssen, weil sie von den Altparteien voll-
ständig im Stich gelassen wurden!
So erfahren wir in der „Berliner Zeitung“ über den SPD-
Ortsbeauftragten der Bundesregierung: ,, Er ist zuver-
sichtlich, dass die SPD den Einzug in alle drei Landtage
schafft. Die Aussicht, dass in Thüringen möglicherweise
eine Zweidrittelmehrheit von Linken, BSW und AfD ent-
stehe, besorge ihn hingegen“. Carsten Schneider ist also
ebenso unfähig, wie alle seine Vorgänger, den Posten des
Ostbeauftragten neutral auszuüben.
Einen Ostbeauftragten, der halbwegs Verständnis für die
Ostdeutschen aufbringt, sie weder bevormundet, noch an-
dauernd kritisiert, ist mit dieser Bundesregierung wohl
eher nicht drin. So aber ist er nur ein weiterer Fünffinger-
primate, der in den Busch geschickt oder zuvor aus dem
selben mit Aussicht auf eine Pfründestelle herausgelockt
wurde. Meist sind es nur ein wenig im Volk bekannte
Politiker oder Politikerinnen, die ihren Posten nur miss-
brauchen, um sich in der Politik zu profilieren. Manch-
mal sind sie im wahrsten Sinne des Wortes auch nur ein
wandernder Witz!