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Personalbesetzung und Rekrutierung

Möchten Sie Ihre Karriere vorantreiben oder suchen Sie Fach- und Führungskräfte im Bereich Technologie?

Info

Vesterling ist eine führende Personalberatung für Technologie. Schwerpunkte sind die Rekrutierung von IT- und Engineering-Experten bis hin zum Executive Search auf Vorstandsebene. Wir sind als Familienunternehmen seit 1986 in der Personalvermittlung tätig. Unsere Geschäftsstellen befinden sich in München (Hauptstandort), Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln sowie in Österreich und in den USA. Zu unseren Kunden zählen mehr als 2.500 Unternehmen aus allen Branchen, von kleinen und mittelständischen Unternehmen bis hin zu weltweit agierenden Konzernen und öffentlichen Auftraggebern. Was uns von unseren Wettbewerbern unterscheidet, ist die technologische Qualifikation unserer Personalberater, die selbst studierte Informatiker und Ingenieure sind. Gemeinsam pflegen wir ein einzigartiges Kandidatennetzwerk mit mehr als 300.000 Fach- und Führungskräften aus dem Technologiebereich. Viele von ihnen haben mit uns ihren Traumjob gefunden. Was wir tun, macht Sinn.

Branche
Personalbesetzung und Rekrutierung
Größe
51–200 Beschäftigte
Hauptsitz
München
Art
Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
Gegründet
1986
Spezialgebiete
Recruiting, Executive Search, Personalvermittlung, Personalberatung, Outplacement, Academy, Company Succession, Unternehmensnachfolge, IT, Engineering und Informationstechnologie

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    🚨 Digitale Souveränität jetzt! Die USA und China nehmen Europa in die Zange. Während viele Unternehmen in Europa vor allem auf die US-Unternehmen OpenAI, Anthropic oder Google schauen, entwickelt sich im Hintergrund ein ernstzunehmender Rivale in China: Moonshot AI. Doch wo bleiben die Europäer? Mit der Veröffentlichung von Kimi K3 hat das chinesische Unternehmen nun ein KI-Modell mit 2,8 Billionen Parametern vorgestellt. Die Performance ist überraschend stark. Analysten sehen Moonshot AI inzwischen als einen der stärksten chinesischen Wettbewerber für die führenden US-Anbieter – zumal die Kosten der Chinesen nur etwa ein Drittel betragen! Für europäische Unternehmen ist das aus mehreren Gründen spannend: ✅ Mehr Wettbewerb im KI-Markt Mehr leistungsfähige Anbieter bedeuten niedrigere Kosten und weniger Abhängigkeit von einzelnen Plattformen. ✅ Leistungsstarke Alternativen Chinesische KI-Modelle holen technologisch rasant auf und schließen die Lücke zu den Marktführern. ✅ Offene Modelle und Integrationsmöglichkeiten Unternehmen können open source KI-Lösungen besser an ihre eigenen Prozesse, Daten und Systeme anpassen. ABER: ⚠️ Geopolitische Risiken Wollen EU-Unternehmen ihre geschäftskritischen Prozesse wirklich auf Technologien in USA und China stützen und damit potenziell zwischen geopolitische Interessen geraten? ⚠️ Transparenz & Vertrauen Wie nachvollziehbar sind Trainingsdaten, IT-Governance-Strukturen und Sicherheitsmechanismen? ⚠️ Datenschutz & Compliance Wie lassen sich europäische Datenschutzanforderungen und regulatorische Vorgaben erfüllen? Als Inhaber der Vesterling AG - Personalberatung für Technologie stehe ich in permanentem Austausch mit unseren Klienten. Aus den Gesprächen und meiner eigenen Erfahrung beim Einsatz von KI kann ich sagen: Wir brauchen dringend eine leistungsstarke und preiswerte europäische KI! Was denken Sie darüber? #TechTrends #IT #KI #ArtificialIntelligence #Innovation 

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    Hello Future – Nice To Meet You! 🤖 🙏 Kürzlich habe ich Agile ONE getroffen, einen der ersten in Europa entwickelten und in Deutschland produzierten humanoiden Industrieroboter. Er ist rund 170 cm groß, wiegt ca. 70 kg und kann Lasten von bis zu 20 kg tragen. Besonders beeindruckend sind seine hochpräzisen Greifhände mit fünf beweglichen Fingern und insgesamt 21 Gelenken für feinmotorische Aufgaben, die bislang nur Menschen ausführen konnten. Das High Five hat jedenfalls super geklappt! Agile ONE wurde als KI-Roboter entwickelt für Materialtransport, Maschinenbedienung, aber auch anspruchsvolle Präzisionsaufgaben. Bravo an das Unternehmen Agile Robots und vielen Dank für die Bekanntmachung an die IHK für München und Oberbayern. Die Visitenkarte von Agile ONE habe ich gerne mitgenommen. Warum mich das fasziniert? Weil dieser Roboter für etwas steht, das wir in Deutschland dringend brauchen: Begeisterung für technologischen Fortschritt und Zukunftsoptimismus! Eine aktuelle Prognos-Studie zeichnet für die deutsche Wirtschaft ein ernüchterndes Bild: Bis 2045 wird nur noch ein durchschnittliches Wachstum von 0,9 % pro Jahr erwartet. Gleichzeitig wird die Zahl der Erwerbstätigen aufgrund des demografischen Wandels zurückgehen. Ohne technologischen Fortschritt würde die deutsche Wirtschaft langfristig sogar schrumpfen. Digitalisierung, KI und Automatisierung werden zu den entscheidenden Treibern unseres Wohlstands. Derzeit setzen laut AWS-Report nur 15% der Unternehmen KI für transformative Anwendungsfälle ein – und liegen damit unter dem europäischen Durchschnitt von 22%. Wir müssen dringend einen Zahn zulegen! Als Inhaberin der Vesterling AG - Personalberatung für Technologie sehe ich täglich, wie groß der Bedarf an hochqualifizierten Fach- und Führungskräften in IT und Engineering ist. Aber ich sehe auch etwas anderes: KI macht uns Menschen produktiver und wettbewerbsfähiger – nicht nur in der IT. Wir werden lästige, repetitive Arbeiten los, wir werden schneller und die Qualität unserer Ergebnisse steigt. Manche Aufgabe kann nun gelöst werden, für die das früher unrentabel oder gar unmöglich war. Großes kann entstehen, wenn wir neugierig bleiben, mit KI experimentieren, sie strategisch einsetzen und nicht aufhören zu lernen. Frei nach IT-Unternehmer-Ikone Steve Jobs: „Stay hungry, stay foolish!“ Neue Technologien sollten wir zuerst nach ihren Möglichkeiten bewerten, erst dann nach ihren Risiken. Oft erlebe ich im politischen Diskurs, dass sich Deutsche und Europäer brüsten, die regulierteste KI zu haben – die Amerikaner und Asiaten sind hingegen stolz auf die Performance. Das Mindset macht den entscheidenden Unterschied! Dass ein Unternehmen aus dem Münchner Westen humanoide Roboter der nächsten Generation baut, werte ich auch als Landesvorsitzende von DIE FAMILIENUNTERNEHMER BAYERN als starkes positives Signal: Bayern kann Technologie. Deutschland hat Zukunft. Wir sollten viel öfter über solche Erfolge sprechen! Was denkt Ihr?

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    Manche Erfolgsgeschichte beginnt vor dem ersten Schritt. Als Konstantin Wiegand, Sohn unseres IT-Leiters und Prokuristen Christof Wiegand, uns fragte, ob er seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei uns machen könne, hatten wir eigentlich gar keinen Auszubildenden gesucht. Aber gehen wir noch etwas zurück: Konstantin kennt unser Unternehmen schon seit seiner frühesten Kindheit. Er hat seinen Vater am Arbeitsplatz besucht, als der PC fast noch größer war als er selbst. Die Beweis-Fotos dazu liegen in unserer Firmen-Chronik und bleiben mit einem Augenzwinkern unter uns. Ich werde nie vergessen, wie Konstantin mich als Kind immer fröhlich mit „Hallo Boss“ begrüßte. Unsere Arbeitswelt wurde für ihn schon früh ein vertrauter Ort. Rund zwei Jahrzehnte später hat er nun seine Ausbildung bei uns mit einer besonderen schulischen Belobigung abgeschlossen. Er ist unser jüngster Mitarbeiter und gleichzeitig einer derjenigen, die wir am längsten kennen. Es freut Dr. Eva Vesterling und mich ganz enorm, dass wir ihn auf seinem Weg begleiten konnten und miterleben dürfen, wie erfolgreich er diesen Abschnitt gemeistert hat. Konstantin hat sich fachlich und persönlich stark weiterentwickelt und ist bei uns im Team sehr beliebt. Wir freuen uns, dass wir ihm nahtlos im Anschluss an seine Ausbildung eine passende Stelle anbieten konnten und dass er auch weiterhin Teil unseres Familienunternehmens Vesterling AG – Personalberatung für Technologie bleibt. Herzlichen Glückwunsch, Konstantin – wir freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Schritte und eine lange Unternehmenszugehörigkeit – Dein Vater hält es schon über ein viertel Jahrhundert mit uns aus 😉 Wie sind Eure Erfahrungen mit Ausbildung im Unternehmen? #Familienunternehmen #Unternehmertum

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    Die Politik geht in die Sommerpause. Wir Familienunternehmer nicht. Beim Sommerfest von DIE FAMILIENUNTERNEHMER im Regionalkreis Niederbayern/Oberpfalz wurde einmal mehr deutlich, was unser Verbandsleben ausmacht: der kontinuierliche persönliche Austausch unter Unternehmern! Gerade in wirtschaftlich und politisch herausfordernden Zeiten sind es die Gespräche vor Ort und der offene Erfahrungs- und Meinungsaustausch, die uns Unternehmer stark machen. Besonders spannend war das Unternehmergespräch mit Gastgeber Heiko Rehorik, der über seine Unternehmensnachfolge sprach und sein Unternehmen in der 4. Generation führt. Das Unternehmen ist auf Kaffee, Wein und Feinkost spezialisiert. Der Abend war in vielerlei Hinsicht ein Genuss. Unsere Regionalkreise sind das Fundament unseres wirtschaftspolitischen Engagements. Im Gespräch miteinander werden Herausforderungen aus dem Unternehmeralltag sichtbar. Aus diesen Impulsen entstehen Positionen, die wir mit politischen Entscheidungsträgern auf Landes- und Bundesebene besprechen. Mein Stellvertreter im Landesvorsitz Bayern, Walter Sennebogen, Daniel Mannstedt, Landesvorstandsmitglied, und ich haben genau hingehört und bringen unsere Erfahrung aus unseren eigenen Unternehmen und unserer jahrzehntelangen Verbandsarbeit ein. Mein großer Dank gilt dem Regionalvorstand Oberpfalz/Niederbayern ganz frisch unter der Leitung von Christine Vogel. Herzlichen Glückwunsch an unsere neue Regionalvorsitzende zur gelungenen Auftaktveranstaltung! Es war mir als Landesvorsitzende sehr wichtig, sie und den Regionalkreis zu besuchen und meine Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen! Besonders freut mich der Mix aus gestandenen Unternehmerpersönlichkeiten und einer starken jungen Generation im Vorstand. Genau diese Verbindung aus Erfahrung und frischem Unternehmergeist ist eine Stärke von Familienunternehmen, die auch in unserem Verband in der fruchtbaren Zusammenarbeit mit DIE JUNGEN UNTERNEHMER zum Ausdruck kommt. Während die Politik in die Sommerpause startet, bleiben wir Familienunternehmer dran. Diese Themen kommen nicht vom Tisch, denn sie sind für uns existenziell: 🔹 wettbewerbsfähige Unternehmenssteuern 🔹 weniger Bürokratie 🔹 bezahlbare Energie 🔹 Planungssicherheit für Investitionen 🔹 Schutz von Eigentum 🔹 Sicherung von Unternehmensnachfolge Wir brauchen dringend Entlastung und setzen uns weiter dafür ein, dass Leistung sich lohnt - für unsere Mitarbeiter, uns selbst und unsere nächste Generation. Wir wollen, dass Deutschland wieder ein attraktiverer Standort für Familienunternehmen wird! Herzlichen Dank für die inspirierenden Gespräche und den großartigen Abend mit südamerikanischem Flair bei rund 30 Grad in Regensburg! Wer hart arbeitet, darf übrigens auch mal feiern 😉 Was denkt Ihr? #Familienunternehmen #Unternehmertum 📸 Petra Hohmeier / privat

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    Deutschland braucht einen wirtschaftspolitischen Neustart! Zwei spannende Tage Strategieklausur mit Unternehmerkollegen von DIE FAMILIENUNTERNEHMER am Schwielowsee liegen hinter uns – bewusst mit Abstand zum Tagesgeschäft. Denn gerade in herausfordernden Zeiten entstehen die besten Ideen nicht im Online-Meeting-Marathon, sondern dort, wo Raum für klare Gedanken und gute Gespräche ist. Herzlichen Dank an Präsidentin Marie-Christine Ostermann für die Leitung der Tagung. Als bayerische Landesvorsitzende habe ich mich über hohe Beteiligung aus unserem Freistaat gefreut - mit im Bild Bundesvorstand und Präsidentin der IHK Aschaffenburg Dr. Heike Wenzel und Roxanne Ruscheinsky Bundesvorstand von DIE JUNGEN UNTERNEHMER. Im Mittelpunkt unserer Klausur mit Präsidium, Bundesvorstand und Bundesrat stand die Wirtschaftswende. Dazu diskutierten wir mit Prof. Dr. Clemens Fuest vom ifo-Institut und mit Autor und Ökonom Dr. Daniel Stelter, der die Dinner Speech hielt. Ein herzlicher Dank an Vize-Präsident Michael Moritz für die Gastfreundschaft! Die Bundesregierung hat ein Reformpaket mit einigen sinnvollen Ansätzen im Bereich Bürokratieabbau vorgelegt. Da wird viel aufgeräumt, was über die Jahre liegen geblieben ist. Das ist anzuerkennen. Doch für eine Trendwende reicht das nicht aus. Im Gegenteil: neue Steuern und Abgaben via Rente, Gesundheit und Einkommenssteuer erhöhen den Druck bei uns Unternehmern weiter. Was mich beschäftigt: 👉 Wir befinden uns in der schlimmsten Wirtschaftskrise der Nachkriegsgeschichte. 👉 Die Regierung plant aber zusätzliche Kostenbelastungen für Unternehmen. 👉 Der Staatskonsum steigt als gäbe es kein Morgen. Das ist absurd und inakzeptabel! Eines wurde in unseren Gesprächen deutlich: Viele Familienunternehmer sind weiter bereit Verantwortung zu übernehmen - insbesondere für bestehende Belegschaften - aber Investitionen am Standort Deutschland können sich immer weniger leisten. Das bestätigen auch unsere repräsentativen Mitglieder-Umfragen. Was Deutschland jetzt braucht ✅ Eine konsequente Ausrichtung auf Wachstum und Wertschöpfung ✅ Wettbewerbsfähige Arbeits- und Energiekosten ✅ Mehr Innovations- und Investitionsanreize Die Wirtschaft benötigt keine kosmetischen Korrekturen. Wir brauchen einen kraftvollen Neustart mit besseren Rahmenbedingungen! Was denkt Ihr?

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    Persönlicher Austausch. Teamwork. Perspektivwechsel. Dieser Tage habe ich wieder einmal unsere Geschäftsstellenleiter in NRW besucht. Solche Termine sind mir wichtig! Wir sprechen übers Geschäft - Praxis und Strategie. Über Marktveränderungen, Chancen und Herausforderungen für unsere Vesterling AG – Personalberatung für Technologie. Aber genauso relevant ist für mich der persönliche Austausch. Das direkte Gespräch schafft Verständnis, Vertrauen und oft auch die besten Ideen. Danke für den sehr guten Austausch an unsere Geschäftsstellenleiter Köln Christof Wirtz und Düsseldorf Christoph Brands. Für diese Treffen suchen wir uns gerne nicht alltägliche Orte aus. Diesmal fiel die Wahl auf das Restaurant Ox & Klee mit 2 Michelin-Sternen in Köln. „The Art of Taste“ verwandelt Geschmack in ein Gesamtkunstwerk – spannend inszenierte Gerichte, in denen die Geschmacksqualitäten sauer, süß, umami, bitter, salzig und fett das Fundament des Genusses bilden. Der Blick auf den Rhein beim Essen war wohltuend, aber der Besuch in der Küche war für uns ein besonderes Highlight. Ich finde es immer wieder spannend, Profis aus anderen Bereichen bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Man erlebt hautnah, wie viel Können, Präzision, Vorbereitung und Leidenschaft hinter Spitzenleistungen stecken. Gerade als Unternehmer nehme ich aus solchen Erlebnissen oft wertvolle Impulse mit. Am Ende sind es häufig genau diese persönlichen Begegnungen, die Perspektiven verändern, den Blick für das Wesentliche schärfen und Teams zusammenhalten. Wie denkt Ihr darüber? #Unternehmertum #Innovation #Teamwork

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    „Wir unternehmen das“ – von Herzen gerne unterstütze ich diese Kampagne der DIHK, die das Ziel hat, unternehmerisches Engagement und den Einsatz für die Soziale Marktwirtschaft sichtbar zu machen. Diese Woche konstituiert sich die Vollversammlung der IHK für München und Oberbayern neu. Ich freue mich sehr auf die weitere fünfjährige ehrenamtliche Zusammenarbeit mit rund 100 großartigen Unternehmerkollegen! „Mehr als drei Millionen Unternehmen in Deutschland schaffen täglich Arbeitsplätze, treiben Innovationen voran und übernehmen Verantwortung. Sie erkennen Chancen, gehen Risiken ein und verbinden unternehmerische Freiheit mit sozialem Engagement.“ In dieser langen Wirtschaftskrise geben viele von uns Unternehmern alles. Wir krempeln die Ärmel hoch, arbeiten durch, wenn es brennt, und gehen jede Extrameile für und mit unseren Mitarbeitern. Wir bringen alles, was wir haben und wer wir sind, in unser Unternehmen ein – wir sind all-in, in unserem Fall auch mit unserem Namen. Mein Mann Martin Vesterling und ich sind unser Unternehmen 24/7! In diesen herausfordernden Zeiten setze ich mich als Familienunternehmerin konsequent für Reformen, Bürokratieabbau und Wirtschaftswachstum ein. Ich bin überzeugt: Für eine Zukunft in Wohlstand für die Menschen in unserem Land müssen wir jetzt gemeinsam handeln! Was wir von der Politik bislang sehen, reicht für den Turnaround nicht! Seit über zwei Jahrzehnten engagiere ich mich bereits ehrenamtlich in der Wirtschaftspolitik – besonders in der IHK-Organisation. Ich bringe dabei die Erfahrung unseres Familienunternehmens, der Vesterling AG - Personalberatung für Technologie, ein. Wir vermitteln mit unseren kompetenten Mitarbeitern nicht nur top Jobs in IT und Engineering, sondern Chancen, die Lebenswege prägen! Damit wollen wir auch den High-Tech-Standort Deutschland gezielt stärken und den Fachkräftemangel in diesem Bereich bekämpfen! Als Landesvorsitzende von DIE FAMILIENUNTERNEHMER Bayern vertrete ich im Ehrenamt besonders die Anliegen von Unternehmensinhabern, die Risiken persönlich tragen. Ich stehe ein für die Werte Freiheit, Verantwortung, Eigentum und Wettbewerb als Fundament unserer Sozialen Marktwirtschaft. Heute startet die Strategieklausur unseres Bundesverbands – es werden sicher spannende Diskussionen mit vielen herausragenden Unternehmerpersönlichkeiten zum Thema Wirtschaftswende. Was mich umtreibt? Seit meiner Zeit als Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland sind es immer wieder diese Themen: Ehrbares Unternehmertum, Investitionen in Bildung und Innovation sowie starke nationale und internationale Netzwerke. Dazu haben wir unzählige Projekte umgesetzt, Menschen weltweit zusammengebracht, Sinn gestiftet und Grenzen überwunden. Wer etwas unternimmt, hat die Chance auch persönlich zu wachsen! Ihr wollt diese Kampagne #WirUnternehmenDas unterstützen? Infos dazu im Kommentar. Was denkt Ihr? #Unternehmertum #GemeinsamWirtschaftStärken #EhrensacheIHK

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    Einen „Katalog von bedeutenden Reformen“ hat Bundeskanzler Friedrich Merz heute nach dem Koalitionsausschuss seiner Meinung nach vorgestellt. Ich sehe Licht und Schatten. Die 33 Vorschläge der Rentenkommission wurden angenommen und das Gesetzgebungsverfahren soll Ende 2026 abgeschlossen werden. Die Gesundheitsreform ist bereits auf dem Weg. Eine Steuerreform soll die unteren und mittleren Einkommen um rund 600€ pro Jahr entlasten. Sozialleistungsbetrug will die Koalition laut Arbeitsministerin Bärbel Bas stärker entgegenwirken. Gemäß CSU-Chef Dr. Markus Söder soll es keine Erhöhung von Erbschafts- und Vermögenssteuer geben. Das ist ein wichtiges Signal für DIE FAMILIENUNTERNEHMER. Allerdings, so Vizekanzler Lars Klingbeil, ist eine Erhöhung der "Reichensteuer" von 45% bzw. 47% geplant. Das ist eine Verschlechterung für Personengesellschaften, mit der vielen Mittelständlern Liquidität für Innovation und Arbeitsplatzsicherung entzogen wird! Weitere angekündigte Neuerungen für Unternehmen: Berichtspflichten gegenüber staatlichen Stellen sollen pauschal aufgehoben werden im Sinne der Beweislastumkehr. Sehr gut! Es soll eine Genehmigungsfiktion geben – ein Verfahren, das nicht anders beschieden wurde, gilt nach 4 Monaten als genehmigt. Das könnte beispielsweise das Bauen beschleunigen. Lieferkettengesetz und Datenschutz sollen auf europäisches Mindestmaß zurückgefahren werden. Das wäre richtigerweise das Ende des "German Gold Plating". Die sachgrundlose Befristung wird auf 48 Monate ausgeweitet. Damit können neue Geschäfts- und Beschäftigungschancen entstehen. Die Mini-Jobs bleiben wohl, werden aber teurer. Die telefonische Krankschreibung soll abgeschafft werden und eine Krankschreibung ab dem ersten Tag erforderlich sein. Wer bisher ehrlich war, hat nichts zu befürchten, aber ein Produktivitätszuwachs kann hier gesamtwirtschaftlich durchaus entstehen. Weniger betriebliche Beauftragte sind geplant. Guter Punkt. Ein wichtiges Signal für Investitionen am Standort Deutschland ist, dass man die Enteignung von Wohnungsbaugesellschaften durch Bundesrecht stoppen will. Wehret den Anfängen! Ist das jetzt das große Paket für Wirtschaftswachstum? Es ist ein Kompromisspaket. Als Bürgerin dieses Landes begrüße ich ausdrücklich, dass die Regierung gemeinsam wichtige Schritte in Richtung Zukunft gehen will. Als Landesvorsitzende von DIE FAMILIENUNTERNEHMER BAYERN sehe ich deutliche Verbesserungen beim Bürokratieabbau, allerdings fehlen immer noch die versprochenen finanziellen Entlastungen für Unternehmen! Im Gegenteil: Es gibt Kostenausweitungen über die Rentenbeiträge und in der Einkommenssteuer, die Personengesellschaften betrifft. Wir sind international mit Blick auf die Unternehmenssteuern und Abgaben sowie die Energiepreise immer noch nicht wettbewerbsfähiger als gestern. Der Reformprozess muss also weitergehen! Was denkt Ihr? 📸 Anne Großmann Fotografie Meine kürzlichen Interviews zum Thema Reformen verlinke ich in den Kommentaren.

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    Unternehmensseite für DIE FAMILIENUNTERNEHMER anzeigen

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    💡Der #Bayernkongress26 lockte auf Einladung unserer bayerischen Landesvorsitzenden Dr. Eva Vesterling, ihres Landesvorstands und mit tatkräftiger Unterstützung des Regionalkreises Nürnberg/Nordbayern mit seiner Vorsitzenden Christine Sparvoli-Frank viele spannende Unternehmer-Persönlichkeiten sowie Speaker und Gäste aus Politik und Wirtschaft in die Meistersingerstadt. 🤝 Über den Kongress, die Ergebnisse ihrer Gespräche mit Unternehmern auf dem Kongress und ihren eigenen Blick auf die derzeitige Lage sprach Vesterling in einem TV-Interview mit Philipp Bächstädt von TV Bayern Live. 🔎 Eine ihrer klaren Botschaften: Eine Reform allein wird die derzeitigen Probleme nicht lösen - es braucht dringend Verbesserungen in sehr vielen Bereichen: "Bisher kommt bei den Unternehmern nichts an." TV BAYERN LIVE* Philipp Bächstädt Dr. Eva Vesterling 📺 Das ganze Interview: 👉 https://lnkd.in/e_CyxuDE

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    🎥 Zu Gast bei TV Bayern Live: Als Landesvorsitzende von DIE FAMILIENUNTERNEHMER BAYERN ist es mir besonders wichtig, Anliegen von Familienunternehmern in Politik und Gesellschaft sichtbar zu machen und Gehör zu verschaffen! Im Mittelpunkt des Interviews standen zentrale Themen für unseren Wirtschaftsstandort: ➡️ Die Herausforderungen von Familienunternehmen – von Bürokratie über Steuern, Fachkräftemangel und technologischem Wandel bis hin zu internationalem Wettbewerb ➡️ Notwendige Reformen für Deutschland – damit wir Familienunternehmen gemeinsam mit unseren Mitarbeitern den Wohlstand unseres Landes auch in Zukunft erwirtschaften können ➡️ Der Bayerische Familienunternehmer Kongress – Austausch u.a. mit dem Bayerischen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und der Wirtschaftsweisen Prof. Dr. Veronika Grimm mit klaren Impulsen für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit ➡️ Die Auszeichnung „Bayerisches Familienunternehmer des Jahres“ – Würdigung unternehmerischer Verantwortung und Schaffenskraft. Nochmals Gratulation an die Johann Dettendorfer Spedition aus Nußdorf am Inn. 💬 Herzlichen Dank an Moderator Philipp Bächstädt für das interessante Gespräch! Die Sendung hat insgesamt eine Reichweite von rund 1,2 Millionen Zuschauern. Wer außerdem gerne wissen möchte, was Deutschland mit einem Raumschiff zu tun hat und ob ich Friedrich-Merz-Fan bin: Der Link zur Sendung findet sich im Kommentar 😉 👉 Was denkt Ihr? #Familienunternehmen #Unternehmertum #Mittelstand #Wirtschaft #Reformen 

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