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Universitätsmedizin Frankfurt

Universitätsmedizin Frankfurt

Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen

Frankfurt am Main, Hessen 18.823 Follower:innen

Tagtäglich fühlen wir uns den Menschen und unserem Motto verpflichtet: "Aus Wissen wird Gesundheit."

Info

Genau hier sind Sie mittendrin in der Medizin von morgen Die Universitätsmedizin Frankfurt gehört zu den führenden Universitätskliniken in Deutschland. Bei uns ziehen über 8.500 Menschen aus über 100 Nationen an einem Strang. Aus Wissen wird Gesundheit – das ist dabei unser täglicher Antrieb. Denn wir verbinden Krankenversorgung mit Forschung und Lehre, begrüßen den Fortschritt und entwickeln uns selbst immer weiter. So leisten wir einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit und die Lebensqualität von über 500.000 Patientinnen und Patienten jährlich: kompetent, gewissenhaft und mit Leidenschaft. Karriere Ganz im Sinne einer vielfältigen Universitätsmedizin ist uns daran gelegen, Wissen zu generieren und weiterzugeben. Mit unserem breiten Angebot fan Positionen, ür Ausbildungen, Studienplätze und Praktika möchten wir unser zentrales Anliegen „Aus Wissen wird Gesundheit“ verwirklichen. Auch Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger sind bei uns herzlich willkommen. Schauen Sie in unserer Jobbörse (Jobbörse – UKF und Du), ob wir aktuell passende Angebote für Sie haben oder sprechen Sie uns direkt an. Wenn Sie gerade keine passende Stellenanzeige finden, freuen wir uns auf eine Initiativbewerbung von Ihnen. Ansprechpartner Stabstelle Kommunikation – kommunikation@unimedizin-ffm.de Arbeitgebermarke & Recruiting Team - bewerbung@unimedizin-ffm.de

Branche
Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen
Größe
5.001–10.000 Beschäftigte
Hauptsitz
Frankfurt am Main, Hessen
Art
Nonprofit
Gegründet
1914

Orte

Beschäftigte von Universitätsmedizin Frankfurt

Updates

  • Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) sind mittlerweile fester Bestandteil im Klinikalltag und in der Patientenversorgung – so auch in der Psychoonkologie. Mehr über die Möglichkeiten digitaler Tools in der modernen Krebstherapie erfahrt ihr in der Online-Veranstaltung des UCT Frankfurt-Marburg am 11. August 👇

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    🇩🇪 Krebsbetroffene und ihre Angehörigen stehen oft vor emotionalen Herausforderungen, Unsicherheiten und dem Wunsch nach Unterstützung über die Versorgung in der Klinik hinaus. 👥💬 📱 Digitale Angebote können hier eine wertvolle Ergänzung sein – von psychoonkologischer Online-Beratung über Gesundheits-Apps bis hin zu verlässlichen digitalen Informationsangeboten, die jederzeit verfügbar sind. Im nächsten #Webinar unserer Reihe „Krebs verstehen – im Austausch mit Experten“ stellt PD Dr. Christina Sauer verschiedene digitale Unterstützungsangebote für Menschen mit Krebs vor. Diskutieren Sie mit uns: Welche Chancen und Grenzen sehen Sie bei diesen Tools? 📆 11. August 2026 | 17:30 Uhr 💻 Kostenfreie Teilnahme über BigBlueButton – keine Anmeldung erforderlich 🔗 https://lnkd.in/eWrmDRsm #Krebs #Psychoonkologie #eHealth #UCT #KrebsVerstehenImAustauschMitExperten --- 🇬🇧 #Cancer patients and their relatives often face emotional challenges, uncertainty, and the need for support beyond the medical cancer treatment. 👥💬 📱 Digital services can provide valuable support – from online psycho-oncological counselling and health apps to reliable digital information platforms available anytime needed. In our next webinar, PD Dr. Christina Sauer will introduce a range of digital support services for people affected by cancer. Join our discussion: What opportunities and limitations do you see with these tools? 📆 August 11, 2026 | 5:30 p.m. CEST 💻 Free online participation via BigBlueButton – no registration required 🔗 https://lnkd.in/eWrmDRsm The webinar will be held in German. #UCTFrankfurtMarburg 🤝 Universitätsmedizin Frankfurt UKGM MARBURG Krankenhaus Nordwest GmbH Goethe University Frankfurt Marburg University

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    Gestern durften wir Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus  im Rahmen ihrer Sommerreise an der Universitätsmedizin Frankfurt begrüßen. Im Mittelpunkt standen zwei vom Hessischen Digitalministerium geförderte Projekte, die zeigen, wie digitale Lösungen den verantwortungsvollen Umgang mit Gesundheitsdaten verbessern können, und damit Forschung und Patientenversorgung gleichermaßen stärken. 🔹 Digital Broad Consent: Ein KI-gestützter Ärzte-Avatar informiert Patientinnen und Patienten niedrigschwellig und mehrsprachig über die Einwilligung zur Nutzung ihrer Gesundheitsdaten für die medizinische Forschung. 🔹 HealthDMP: Die digitale Plattform ermöglicht einen durchgängigen und effizienten Prozess für den Zugang zu Forschungsdaten – von der Antragstellung bis zur sicheren Bereitstellung und Archivierung. Der Besuch bot die Gelegenheit, sich vor Ort über die Fortschritte der Projekte auszutauschen und zu zeigen, wie Digitalisierung dazu beitragen kann, Forschung, Versorgung und Innovation noch enger miteinander zu verknüpfen. Vielen Dank an Professorin Dr. Kristina Sinemus für den Besuch und an unsere Kolleginnen und Kollegen für die tolle Organisation! #UniversitätsmedizinFrankfurt #Digitalisierung #Gesundheitsdaten #Forschung #Innovation #DigitalHealth #KI #Hessen #UCDHC

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    „Sie sind nicht schuld an Ihrer Situation – Sie sind krank“ Als Mickey W. diesen Satz hört, muss er vor Erleichterung weinen. Der 66-Jährige hatte sich lange Zeit selbst die Schuld an seinem Übergewicht gegeben. Als er wegen Bluthochdrucks, chronischer Nierensteine und eines entgleisten Diabetes im Krankenhaus liegt, lernt er Dr. Weiner Sylvia kennen, die jetzige Leitung der Chirurgie am Schiffer Campus. Von ihr hört er den erlösenden Satz, und sein Leben nimmt eine Wendung. 🔄 👉 Adipositas ist eine chronische Erkrankung, keine Frage von Willenskraft. In der Metabolic Unit am Schiffer Campus finden Betroffene Hilfe: Hier werden Stoffwechselerkrankungen umfassend und individuell behandelt. Fotos: Klaus Wäldele #UniversitätsmedizinFrankfurt ffm #FrankfurtAmMain #Patientengeschichten #Adipositas #MetabolicUnit

  • 🚀 Save the Date: 5. Frankfurter eHealth-Tag des University Center for Digital Healthcare (UCDHC) am 23.09.2026 25 Jahre digital. Und jetzt? Von den ersten Schritten bis zu den Chancen von morgen. Digitale Innovation hat Geschichte – und Zukunft. Beim 5. Frankfurter eHealth-Tag blicken wir auf 25 Jahre digitale Entwicklung an der Universitätsmedizin Frankfurt zurück und richten den Blick auf die Chancen von morgen: von den ersten Schritten der Pflege-IT über Künstliche Intelligenz bis hin zur digitalen Gesundheitsversorgung der Zukunft. 📅 23.09.2026 Weitere Informationen folgen.

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  • Freude und Erleichterung bei allen Beteiligten: Rund zwei Wochen nach ihrer Einlieferung konnte die ursprünglich mit dem Bundibugyo-Virus infizierte Person die Sonderisolierstation der Universitätsmedizin Frankfurt verlassen. Möglich machte den Erfolg ein Team, das medizinisch, technisch und operativ auf die Isolationsbehandlung bestmöglich vorbereitet war. „Wir sind stolz und glücklich, dass die Universitätsmedizin Frankfurt mit ihrer hohen Expertise und ihrer speziellen Isolationsinfrastruktur dazu beitragen konnte, die am Bundibugyo-Virus erkrankte Person sicher und erfolgreich zu versorgen, so dass sie heute selbstständig die Sonderisolierstation verlassen konnte. Unser Dank gilt insbesondere den Kolleginnen und Kollegen der Sonderisolierstation, die sich in den vergangenen Wochen den hohen physischen und psychischen Herausforderungen mit Engagement, Verlässlichkeit und Professionalität gestellt haben“, so Prof. Dr. Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Frankfurt. Ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Teams für ihren herausragenden Einsatz. 💛 #UniversitätsmedizinFrankfurt #ffm #FrankfurtAmMain #Ebola

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    Deutliche Versorgungslücken bei schwerer Schizophrenie in Deutschland – das zeigt eine Studie Rund ein Drittel der Menschen mit Schizophrenie entwickelt eine Therapieresistenz. Für diese Patientinnen und Patienten empfehlen nationale und internationale Leitlinien das Antipsychotikum Clozapin als Behandlung der Wahl. Zahlreiche Studien belegen dessen Vorteile. Nun zeigt eine Studie unter Beteiligung der Universitätsmedizin Frankfurt: Viele Betroffene erhalten das Medikament nicht. 📊 Die wichtigsten Ergebnisse: 🔹 Die Verschreibungsrate von Clozapin sank zwischen 2012 und 2022 um 16 Prozent. 🔹 Noch stärker ging die Zahl der Neueinstellungen auf Clozapin zurück. 🔹 Die regionalen Unterschiede sind gravierend: Je nach Region unterscheiden sich die Verschreibungsraten um das bis zu 39-Fache. „Die Ergebnisse sprechen dafür, dass viele Menschen mit schweren Verlaufsformen der Schizophrenie in Deutschland weiterhin keinen ausreichenden Zugang zur wirksamsten verfügbaren Behandlung erhalten“, betont Dr. Robert Bittner, stellvertretender Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Universitätsmedizin Frankfurt. „Für die Betroffenen kann dies schwerwiegende Folgen für den weiteren Krankheitsverlauf haben.“ Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass zwischen wissenschaftlicher Evidenz und Versorgungspraxis eine erhebliche Lücke besteht – und dass die Ursachen offenbar weniger medizinischer Natur als vielmehr strukturell sind: fehlende Erfahrung im Umgang mit Clozapin, organisatorische Probleme beim Behandlungsbeginn und eine insgesamt unzureichende Umsetzung bestehender Leitlinienempfehlungen. Die Forschenden sehen einen klaren Handlungsbedarf beim Ausbau zielgerichteter Versorgungsangebote. Spezialisierte Ambulanzen könnten helfen: ✅ bei der frühzeitigen Identifikation therapieresistenter Verläufe  ✅ bei der Einleitung von Clozapin-Therapien ✅ bei der Beratung niedergelassener Ärztinnen und Ärzte ✅ bei der langfristigen Betreuung der Patientinnen und Patienten Die Studie entstand im Rahmen des Projekts OPTI-Treat unter Beteiligung von: Universitätsmedizin Frankfurt, Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS, Universitätsklinikum Ulm und Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Das Projekt wird gefördert von der Dr. Elmar und Ellis Reiss Stiftung. #UniversitätsmedizinFrankfurt #ffm #FrankfurtAmMain #Psychiatrie #Schizophrenie #Clozapin Nike von Wersebe Dr. Oliver Scholle Oliver Riedel Goethe-Universität Frankfurt

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  • Wir gratulieren Professorin Dr. Stefanie Dimmeler zur Auszeichnung mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland! 👏 Mit ihren herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und ihrem Engagement für die Nachwuchsförderung zählt sie seit vielen Jahren international zu den prägenden Persönlichkeiten der Herz-Kreislauf-Forschung. Herzlichen Glückwunsch zu dieser verdienten Anerkennung. 🏅

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    Herzlichen Glückwunsch Prof. Dr. Stefanie Dimmeler 🎉 Sie wurde mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Die Ehrung erhielt sie am 13. Juli in Wiesbaden aus den Händen des Hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein. Als Direktorin des Instituts für Kardiovaskuläre Regeneration am Zentrum für Molekulare Medizin der Goethe-Universität Frankfurt zählt Stefanie Dimmeler zu den international führenden Wissenschaftlerinnen der Herz-Kreislauf-Forschung. Mit ihrer Forschung zur molekularen Medizin, zur Regeneration des Herzens sowie zu nicht kodierenden Ribonukleinsäuren hat sie das Verständnis von Herz-Kreislauf-Erkrankungen entscheidend erweitert und neue Perspektiven für Diagnostik und Therapie eröffnet. Neben ihren wissenschaftlichen Leistungen engagiert sie sich seit vielen Jahren für den wissenschaftlichen Nachwuchs und bringt ihre Expertise in zahlreiche nationale und internationale Gremien ein. Als Sprecherin und Forscherin des Cardio-Pulmonary Institute (CPI) prägt sie zudem seit über zwei Jahrzehnten den Erfolg des Exzellenzclusters mit. 🔗 Mehr dazu hier: https://lnkd.in/eTZQgaTx

    • Ein Foto von Prof. Dr. Stefanie Dimmeler bei der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes durch den hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein. Links steht Dimmeler lächelnd in einem ärmellosen, grau gemusterten Kleid und hält die geöffnete Verleihungsurkunde. Rechts daneben steht Boris Rhein lächelnd im blauen Anzug mit Krawatte und Brille und präsentiert das geöffnete Ordensetui. Im Hintergrund hängen die Flaggen von Hessen, Deutschland und der Europäischen Union. Unten links ist ein kleines blaues quadratisches Logo mit einem weißen, stilisierten Goethe-Porträt abgebildet.

Ein blau-weißer Text-Overlay unten rechts lautet: "Herzlichen Glückwunsch Prof. Dr. Stefanie Dimmeler. Sie wurde am 13. Juli mit dem Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
  • Laut, bunt und stolz 🌈 Vielfalt, Offenheit und Respekt gehören in alle Bereiche der Gesellschaft – und natürlich auch ins Gesundheitswesen. Deshalb war die Universitätsmedizin Frankfurt auch in diesem Jahr wieder beim Christopher Street Day in Frankfurt dabei und hat gemeinsam mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen Haltung gezeigt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgelaufen sind und unterstützt haben! Ganz besonders danken wir unserem Diversity Netzwerk für die großartige Organisation und das Engagement. 🫶 Gemeinsam stehen wir für ein wertschätzendes, vielfältiges und diskriminierungsfreies Miteinander – nicht nur am CSD, sondern jeden Tag. ✨ #UniversitätsmedizinFrankfurt #FrankfurtAmMain #CSDFrankfurt #Vielfalt #Pride

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  • 🫀 Herzgesundheit im Blick: Neue Studie hinterfragt den Einsatz von Testosteron ohne Indikation   Eine Testosterontherapie ohne medizinische Indikation kann mit erhöhten Gesundheitsrisiken verbunden sein. Das zeigt eine kürzlich in "The Lancet eBioMedicine" publizierte Studie unter Erstautorenschaft von Dr. med. Hatim Kerniss ,MD aus der Medizinischen Klinik 3 – Kardiologie und Angiologie der Universitätsmedizin Frankfurt.   Die globale Real-World-Kohortenstudie mit über 350.000 Patienten kommt zu dem Ergebnis, dass Männer, die Testosteron ohne nachgewiesenen Hypogonadismus erhielten, langfristig ein höheres Risiko für schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse sowie eine erhöhte Gesamtsterblichkeit aufwiesen als Männer, die aufgrund eines diagnostizierten Hypogonadismus behandelt wurden.   Rund jeder dritte Mann, der eine Testosterontherapie erhielt, hatte außerdem keine leitliniengerechte Indikation für die Behandlung.   📊 Diese Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig eine sorgfältige Diagnostik und Indikationsstellung vor Beginn einer Testosterontherapie sind. Testosteron sollte ausschließlich nach leitliniengerechter Abklärung, bei klarer medizinischer Indikation und unter Berücksichtigung des kardiovaskulären Risikoprofils verordnet werden.   Die Ergebnisse der Studie liefern einen wichtigen Beitrag zu der Debatte um eine evidenzbasierte und sichere Anwendung der Testosterontherapie und zur kardiovaskulären Patientensicherheit. 👉 Der Open-Access-Link zur Studie steht in den Kommentaren.   #UniversitätsmedizinFrankfurt #FrankfurtAmMain #Testosteron #Männergesundheit

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  • Neues Standardwerk der robotischen Hernienchirurgie erschienen Mit „Robotic Hernia Surgery“ ist im Springer Verlag ein umfassendes englischsprachiges Referenzwerk zur robotisch assistierten Hernienchirurgie erschienen. Das international besetzte Herausgeberteam um Omar Yusef Kudsi, Prof. Dr. Ulrich A. Dietz, René Fortelny, Guido Beldi und Prof. Dr. Armin Wiegering vereint darin die aktuelle Expertise führender Hernienchirurgen aus aller Welt. Das Werk bietet: ✔️ Detaillierte Darstellung robotischer Hernienoperationen und der relevanten Anatomie ✔️ Zahlreiche Illustrationen und OP-Fotografien ✔️ 15 instruktive Operationsvideos ✔️ Zusätzliche multimediale Inhalte für die chirurgische Aus- und Weiterbildung Wir freuen uns besonders über die maßgebliche Beteiligung von Prof. Dr. Armin Wiegering, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie der Universitätsmedizin Frankfurt, an diesem bedeutenden Projekt, das die internationale Entwicklung der robotischen Hernienchirurgie weiter voranbringen wird. ℹ️ Die robotische Versorgung von Bauchwandbrüchen stellt für Patientinnen und Patienten ein geringeres Trauma für die Wiederherstellung einer intakten Bauchdecke dar als die herkömmliche offene Versorgung und ist daher auch an der Universitätsmedizin Frankfurt etabliert. Im Rahmen der Herniensprechstunde findet eine eingehende Untersuchung und Beratung statt, um zu erörtern, ob eine robotische Versorgung möglich ist. #UniversitätsmedizinFrankfurt #FrankfurtAmMain #RobotischeChirurgie #Hernienchirurgie #RoboticSurgery #Viszeralchirurgie

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