Einladung zur Konferenz CuttingGardens ▶ CuttingGardens bringt EEG-Forschende zusammen Um die verschiedenen Disziplinen, die die Elektroenzephalografie nutzen, zusammenzubringen und den interdisziplinären Austausch zu ermöglichen, findet die Konferenz CuttingGardens an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg statt. Die Konferenz schafft eine offene Dialogplattform mit Diskussionen, Plenarsitzungen und Grillabenden und geht vom 21. bis 25. September 2026. Eingeladen sind alle Würzburger Forschenden, die mit EEG-Daten arbeiten. Eine Anmeldung ist bis 31. August 2026 möglich. Infos & Anmeldung: https://lnkd.in/dG_6vKfq
Universitätsklinikum Würzburg
Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen
Offizielle Seite des Universitätsklinikums Würzburg I UKW
Info
Am UKW vereinen wir medizinische Versorgung, intensive Forschung und umfangreiche Lehre zu Spitzenmedizin. Hierbei steht das Wohl unserer Patient*innen an erster Stelle. Für dieses Ziel arbeiten am UKW über 7.000 Mitarbeitende mit unterschiedlichen Aufgabengebieten eng zusammen – ganz gleich, ob in Kliniken und Zentren, Forschung und Lehre oder der Verwaltung. Das UKW ist mit 19 Kliniken, 22 Ambulanzen und 45 interdisziplinären Zentren einer der größten Arbeitgeber in der Region Würzburg. In der internationalen Spitzenforschung nehmen wir, eng verbunden mit der Universität Würzburg, eine wichtige Rolle ein. Du willst mit uns die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung und medizinische Innovationen voranbringen und dich dabei fachlich und persönlich weiterentwickeln? Dann herzlich willkommen am Uniklinikum Würzburg! 💙 Informationen zum Umgang mit deinen Daten findest du unter folgendem Link: www.ukw.de/recht/datenschutz/datenschutzerklaerung/ Das Impressum des Uniklinikums Würzburg findest du hier: www.ukw.de/recht/impressum/
- Website
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www.ukw.de
Externer Link zu Universitätsklinikum Würzburg
- Branche
- Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen
- Größe
- 5.001–10.000 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Würzburg
- Art
- Nonprofit
- Gegründet
- 1581
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Josef-Schneider-Straße 2
Würzburg, 97080, DE
Beschäftigte von Universitätsklinikum Würzburg
Updates
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Universitätsklinikum Würzburg hat dies direkt geteilt
Das 𝗞𝗶𝗼𝗡𝗲𝘁-𝗖𝘂𝗿𝗿𝗶𝗰𝘂𝗹𝘂𝗺-𝗣𝗿𝗼𝗴𝗿𝗮𝗺𝗺 𝗳ü𝗿 𝗖𝗹𝗶𝗻𝗶𝗰𝗮𝗹 𝗧𝗿𝗶𝗮𝗹𝗶𝘀𝘁𝘀 qualifiziert junge Ärztinnen und Ärzte in der Onkologie für die Planung, Durchführung und Leitung klinischer Studien. 💪 🤓 Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Hospitationen, individuelles Mentoring sowie der interdisziplinäre Austausch. Die Teilnehmenden vertiefen ihre Kompetenzen in der klinischen und translationalen Forschung und erhalten fundierte Einblicke in alle wesentlichen Prozesse klinischer Studien. Das Programm vermittelt die fachlichen und methodischen Grundlagen, um innovative Forschungsprojekte erfolgreich umzusetzen und die Weiterentwicklung der onkologischen Versorgung aktiv mitzugestalten. Damit leistet KioNet einen wichtigen Beitrag zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses – und zur Entwicklung der Krebsmedizin von morgen, zum Nutzen der Patientinnen und Patienten. 💛 #KioNet #Onkologie #ClinicalTrials #KlinischeStudien #Weiterbildung #Mentoring #Krebsforschung #Medizin #TranslationaleForschung Universitätsklinikum Augsburg, Universitätsklinikum Erlangen, LMU Klinikum München, TUM Klinikum Rechts der Isar, Universitätsklinikum Regensburg, Universitätsklinikum Würzburg
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Die Deutsche Krebshilfe hat den Förderantrag der Comprehensive Cancer Center Allianz Würzburg/Erlangen/Regensburg/Augsburg (CCC WERA) bewilligt und die Allianz erneut als „Onkologisches Spitzenzentrum“ ausgezeichnet 🎉 Nach positiver Begutachtung durch eine internationale Expertenkommission erteilten Vorstand und Stiftungsrat der Deutschen Krebshilfe (DKH) im Rahmen der 11. Ausschreibungsrunde den Förderbescheid für den Zeitraum 2027 bis 2030. Mit der erneuten Förderung zählt die CCC Allianz WERA weiterhin zu den bundesweit ausgezeichneten Onkologischen Spitzenzentren der Deutsche Krebshilfe. Der Förderzeitraum beginnt am 1. Januar 2027 und umfasst für vier Jahre eine Fördersumme von mehr als 6 Millionen Euro. „Mit der Förderung können wir unsere gemeinsamen Infrastrukturen weiter stärken und die Verzahnung von Forschung und klinischer Anwendung gezielt ausbauen, um Patientinnen und Patienten den größtmöglichen Nutzen und einen schnellen Zugang zu innovativen Therapien zu ermöglichen“, sagt Prof. Dr. Ralf Bargou, Direktor des CCC Mainfranken. Mehr dazu: https://lnkd.in/dWiWuB_R Foto: Das geschäftsführende Direktorium der CCC Allianz WERA (v. l.): Prof. Dr. Ralf Bargou (Würzburg), Prof. Dr. Matthias W. Beckmann (Erlangen), Prof. Dr. Tobias Pukrop (Regensburg) und Prof. Dr. Martin Trepel (Augsburg). Foto: Valerio Agolino/UKR
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Die Sonnenfinsternis sicher betrachten 😎 Wenn sich am Mittwoch, 12. August 2026, der Mond vor die Sonne schiebt, bietet sich auch in Unterfranken ein beeindruckendes Himmelsschauspiel. In Würzburg beginnt die partielle Sonnenfinsternis gegen 19:20 Uhr, erreicht gegen 20:13 Uhr ihren Höhepunkt und endet mit dem Sonnenuntergang gegen 20:43 Uhr. Wer das Ereignis beobachten möchte, sollte dabei jedoch keinesfalls auf den richtigen Augenschutz verzichten. „Eine zertifizierte #Sonnenfinsternis-Brille ist die wichtigste Voraussetzung, um eine Sonnenfinsternis sicher zu beobachten“, betont Privatdozent Dr. Andreas Berlin, MD, MS, FEBO, Oberarzt der Augenklinik und Poliklinik des UKW. Wichtig sei außerdem, dass die Schutzbrille unbeschädigt ist und der internationalen Norm ISO 12312-2 entspricht. Die Brille müsse bereits vor dem Blick zur Sonne aufgesetzt und dürfe erst wieder abgenommen werden, nachdem der Blick von der Sonne abgewendet wurde. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme bieten normale Sonnenbrillen keinen ausreichenden Schutz. Was passieren kann, wenn man ohne Schutz in die Sonne schaut, erfahrt ihr hier: https://lnkd.in/dZh-AR88 Foto: © Daniel Peter / KI-modifiziert
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Ein herkömmliches Laryngoskop, das Anästhesistinnen und Anästhesisten einen guten Blick auf die Luftröhre ermöglicht und die Intubation erleichtert, besteht aus einem Griff, einer Klinge und einer Lichtquelle. Heute kommen zunehmend auch Videolaryngoskope zum Einsatz. Diese besitzen eine kleine Kamera an der Spitze, die das Bild auf einen Monitor überträgt. Aber sind sie wirklich besser? Diese Frage beantwortet Dr. Dr. Benedikt Schmid, Oberarzt in unserer Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie mit einem klaren „Ja“. In der COVALENT-Studie - mit mehr als 2.500 Patient*innen die weltweit größte randomisiert-kontrollierte Studie zur Laryngoskopie - verglich Schmid mit einem Team aus sechs Kliniken in Deutschland und Österreich erstmals drei Verfahren miteinander: die klassische direkte Laryngoskopie sowie zwei Formen der Videolaryngoskopie mit unterschiedlicher Geometrie. Die Erfolgsraten beim ersten Durchgang waren bei den sogenannten Macintosh-Videolaryngoskopen (82,9%) und den sogenannten hyperangulierten Videolaryngoskopen (87,6 %) signifikant höher als bei der direkten Laryngoskopie (78,2 %). "Beide Videoverfahren führten also häufiger bereits beim ersten Versuch zu einer erfolgreichen Trachealintubation“, erläutert Benedikt Schmid. „Besonders gut schnitten Geräte mit stark gekrümmtem Spatel ab.“ Zudem gelang nach einem fehlgeschlagenen ersten Versuch die Intubation mit Videolaryngoskopen schneller und es traten seltener kleinere Verletzungen im Mund- und Rachenraum auf. „Die Ergebnisse sprechen dafür, die Videolaryngoskopie künftig als neuen Standard für die routinemäßige Atemwegssicherung im Operationssaal einzusetzen“, kommentiert Klinikdirektor Prof. Dr. Patrick Meybohm, Klinikdirektor. Neben dem UKW waren an der COVALENT-Studie die Anästhesiologischen Kliniken vom UNIVERSITATSKLINIKUM AACHEN, Universitätsklinikum Bonn, Universitätsklinikum Leipzig AöR und Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) sowie die Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg beteiligt. Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) hat das Projekt gefördert. 👉 Weitere Informationen, auch zur #Laryngoskopie und #Intubation, liefert unsere Pressemeldung: https://lnkd.in/eM3K-pfU 📸 Die Collage demonstriert den Laryngoskopie- und Intubationsvorgang im Trainingslabor. Oben links findet eine Laryngoskopie mit konventionellem Laryngoskop statt, daneben wird der Tubus eingefügt. Das Bild unten links zeigt eine ideale Sicht auf die Stimmbandebene, rechts wird der Tubus korrekt in der Trachea zwischen den Stimmbändern platziert. 📸 Das klassische #Laryngoskop (links), das Macintosh-Videolaryngoskop (Mitte) und das hyperangulierte #Videolaryngoskop mit stark gekrümmtem Spatel (rechts).
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Neue Publikations-Highlights aus der Universitätsmedizin Würzburg 🌟 Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben zahlreiche Paper publiziert, die Aufmerksamkeit verdienen. Die neuen Publikationen aus dem zweiten Quartal sind jetzt online! ➡️ Ein Forschungsteam unseres Instituts für Allgemeinmedizin zeigt in einer Pilotstudie, dass ein Screening auf altersbedingten Hörverlust in Hausarztpraxen grundsätzlich machbar ist und diagnostisch hilfreich sein kann. ➡️ Unsere Kinder- und Jugendpsychiatrie untersuchte, wie Jugendliche mit nicht-suizidalem selbstverletzendem Verhalten (z. B. Ritzen) Bedrohung und das Nachlassen von Schmerz verarbeiten. Die Ergebnisse sprechen übrigens weniger für eine verstärkte Belohnungswirkung als vielmehr für eine abgeschwächte Verarbeitung von Bedrohungs- und Schmerzreizen. ➡️ Weitere Studien unseres Zentrums für Psychische Gesundheit beschäftigten sich unter anderem mit der langfristigen Entwicklung des Schweregrads von Post-Covid und den kardiovaskulären Risiken bei ADHS. ➡️ Die Hepatologie verglich zwei Erstlinientherapien bei Leberzellkrebs und stellte Unterschiede beim Blutungsrisiko fest. ➡️ Unsere Endokrinologie untersuchte unter anderem das Rückfallrisiko nach einer OP bei Morbus Cushing. Dieses Risiko stieg, wenn der Tumor eine Veränderung im USP8-Gen aufwies. ➡️ Die Anästhesiologie gibt einen Überblick über die aktuelle Evidenz zu Strategien des Patient Blood Managements. ➡️ Ein Team unserer Experimentellen Viszeralchirurgie gewann neue Einblicke in die Reifung von Zellkontakten im Darm. ➡️ Aus unserem Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz kommen unter anderem Beiträge zur Herzmedizin im Zeichen von Klima und Umwelt. ➡️ ... und vieles mehr! Klingt spannend? Dann hier klicken: www.ukw.de/paperplace
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Universitätsklinikum Würzburg hat dies direkt geteilt
Infektionen mit #HepatitisViren können die Leber stark schädigen. Hepatitis B gehört sogar zu den häufigsten und schwerwiegenden Infektionskrankheiten weltweit, übertragen wird es hauptsächlich 🔹 durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, 🔹 durch Kontakt mit infiziertem Blut oder 🔹 von infizierten Müttern auf ihre Kinder. 📊 So litten im Jahr 2024 laut aktuellen Schätzungen der World Health Organization weltweit 240 Millionen Menschen an einer chronischen Form der Erkrankung. 🛡️Die gute Nachricht: Eine Impfung gegen Hepatitis B schützt zuverlässig. Darauf weist das #LGL zum Welt-Hepatitis-Tag (28.7.) hin: ▶️ Die dreimalige Impfung zur Grundimmunisierung ist in der von der STIKO empfohlenen 6-fach-Impfung für Säuglinge enthalten, kann aber auch als Einzelimpfstoff verabreicht werden. ▶️ Versäumte Impfungen sollten möglichst frühzeitig nachgeholt werden, diese werden bis zum 18. Geburtstag von den Krankenkassen übernommen. ▶️ Auffrischungen sind nur bei erhöhtem Risiko nötig, z. B. für Menschen, die in medizinischen Einrichtungen arbeiten. 💉 Die #Impfquote gegen Hepatitis B lag bei Einschulungskindern in Bayern im Schuljahr 2023/24 bei 88,4 %. Ziel ist, noch mehr junge Menschen für eine Impfung zu gewinnen. 📸 Anlass für unsere LGL-Kolleginnen und Kollegen aus der Geschäftsstelle der Bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft Impfen (LAGI), in Nürnberg den direkten Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern zu suchen und über die Hepatitis-Impfung aufzuklären. 👇 Weitere Infos zur Schutzimpfung gegen Hepatitis B unter https://lnkd.in/dCJDnHWU Übrigens: Der #WeltHepatitisTag steht dieses Jahr unter dem Motto „Lass uns Klartext reden!“ Der Nürnberger Aktionstag wurde vom Universitätsklinikum Würzburg initiiert und wird unterstützt von der LAGI, dem Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention, der AIDS-Beratung Mittelfranken, der AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth und dem Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg.
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Referenzzentrum für Endokrine Chirurgie am UKW erneut erfolgreich zertifiziert! 🥳 Die hohe Expertise, die exzellente Behandlungsqualität und die starke Forschung überzeugen die Auditoren der Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie I DGAV. Das #UKW ist damit eines von wenigen Zentren in Deutschland, das diese Qualifizierungsstufe erfüllt. Mehr dazu: https://lnkd.in/dv3yDuZ5 📸: Prof. Dr. Nicolas Schlegel (links) und Privatdozent Dr. Michael Meir bei einer Schilddrüsenoperation. Die Arbeit mit Lupenbrille zur vergrößerten Darstellung feiner anatomischer Strukturen ist in der modernen Schilddrüsenchirurgie Standard.
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