Das Centrum für Integrierte Onkologie Aachen Bonn Köln Düsseldorf (CIO ABCD) bleibt Onkologisches Spitzenzentrum🚀: Die Deutsche Krebshilfe hat die Förderung des standortübergreifenden Verbunds für weitere vier Jahre bestätigt und stellt dafür sechs Millionen Euro bereit. Die Auszeichnung unterstreicht die erfolgreiche Zusammenarbeit der Universitätskliniken Aachen, Bonn, Köln und Düsseldorf. Gemeinsam treiben sie die onkologische Spitzenmedizin in Nordrhein-Westfalen voran und erzielen Fortschritte in der Versorgungsforschung, klinischen Studien und der Patientenbeteiligung. Ziel ist es, Innovationen und Expertise über die Spitzenzentren hinaus in die regionale #Krebsversorgung zu tragen und so Patientinnen und Patienten nachhaltig zu unterstützen. Zur vollständigen Meldung: https://lnkd.in/eK5aat92 #Spitzenmedizin #UniklinikKöln Uniklinik RWTH Aachen Universitätsklinikum Bonn Universitätsklinikum Düsseldorf
Uniklinik Köln
Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen
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Universitätsklinikum Köln AöR
Info
Die Uniklinik Köln als Arbeitgeber Arbeiten an der Uniklinik Köln heißt die Zukunft mitzugestalten – die Zukunft der Medizin, der Patientinnen und Patienten und natürlich Ihre eigene Zukunft. Als stark wachsendes Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 1.500 Betten hat sich die Uniklinik Köln einer wissenschaftsnahen, innovativen Medizin verschrieben und übernimmt wichtige gesellschaftliche Aufgaben in Forschung, Lehre und Krankenversorgung. Neben Spitzenversorgung in der Medizin bietet die Uniklinik Köln den Bürgern der Region Ausbildungs-, Berufs- und Karriereperspektiven mit Zukunft. Wir stellen uns jeden Tag der besonderen sozialen Verantwortung. Mit 59 Kliniken und Instituten sowie zahlreichen weiteren Abteilungen und Einrichtungen und über 10.000 Beschäftigten gehört die Uniklinik Köln zu den größten Arbeitgebern in Köln und den führenden Universitätskliniken in Deutschland. Wenn Sie gute Argumente für Ihre Mitarbeit an der Uniklinik Köln brauchen, finden Sie alle notwendigen Informationen hier: https://karriere.uk-koeln.de/ Zum Impressum: https://www.uk-koeln.de/servicenavigation/impressum/
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- Branche
- Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen
- Größe
- 10.001+ Beschäftigte
- Hauptsitz
- Köln, North Rhine-Westphalia
- Art
- Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
- Gegründet
- 1908
- Spezialgebiete
- Humanmedizin, medizinische Forschung, medical research, medicine, hospital und healthcare
Orte
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Wegbeschreibung
Kerpener Straße 62
Köln, North Rhine-Westphalia 50937, DE
Beschäftigte von Uniklinik Köln
Updates
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Neue Heisenbergprofessur für Künstliche Intelligenz in der Pathologie: Univ.-Prof. Dr. Yuri Tolkach hat zum 1. August 2026 die W2-Heisenbergprofessur für Künstliche Intelligenz in der Pathologie an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln und der #Uniklinik #Köln angetreten. Die zunächst auf drei Jahre befristete Professur mit Klinischer Verknüpfung ist dem Institut für Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatomie der Uniklinik Köln zugeordnet. Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten, Gewebeproben präziser auszuwerten, krankheitsspezifische Muster zu erkennen und diagnostische sowie therapeutische Entscheidungen durch datenbasierte Analysen zu unterstützen. Die neue Professur soll innovative #KI-Methoden für die pathologische Diagnostik weiterentwickeln und den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die klinische Anwendung beschleunigen. Prof. Tolkach forscht an der Schnittstelle von #Pathologie, #Datenwissenschaft und #KünstlicherIntelligenz. Ziel seiner Forschung ist es, Tumorerkrankungen besser zu charakterisieren und die Präzisionsmedizin weiter voranzubringen. Die Professur wird im Rahmen des Heisenberg-Programms der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - German Research Foundation gefördert, einem der renommiertesten Förderprogramme für exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Zur ganzen Meldung: https://lnkd.in/eHipxQWC #UniklinikKöln #Forschung
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Neues Centrum zur Behandlung und Erforschung von Rezidivtumoren im weiblichen Becken gegründet Wiederkehrende gynäkologische Tumorerkrankungen stellen eine besonders komplexe medizinische Herausforderung dar. Für viele dieser Erkrankungen existieren bislang keine einheitlichen, evidenzbasierten Therapiekonzepte. Das neue Centrum zur Behandlung und Erforschung von Rezidivtumoren im weiblichen Becken (CRB) an der Uniklinik Köln bündelt hochspezialisierte klinische Versorgung, translationale Forschung und klinische Studien. Ziel ist es, die vorhandene fachliche Kompetenz, die interdisziplinären Versorgungsstrukturen und die operative und onkologische Expertise der Uniklinik Köln gezielt zu bündeln, weiterzuentwickeln und für Patientinnen optimal nutzbar zu machen. Patientinnen mit Rezidivtumoren im weiblichen Becken sollen durch individuell abgestimmte, interdisziplinäre Therapiekonzepte bestmöglich versorgt und neue wissenschaftliche Erkenntnisse schnell in die klinische Praxis überführt werden. Ein besonderer Schwerpunkt des CRB liegt auf der Forschung. Diese umfasst die Grundlagenforschung, die Entwicklung neuer medizintechnischer Verfahren sowie die translationale Therapieentwicklung, bei der wissenschaftliche Erkenntnisse gezielt in die klinische Anwendung überführt werden. Sprecher des neuen Centrums ist Prof. Dr. Florin-Andrei Taran, Direktor der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Gynäkologische Onkologie der Uniklinik Köln. Mehr lesen: https://lnkd.in/ePvgMEuB #UniklinikKöln #Onkologie #GynäkologischeOnkologie #Forschung
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🦠💊Kann man Harnwegsinfektionen ohne Antibiotika behandeln? Ja! - Ein Forschungsteam aus der Schweiz und Deutschland hat den kombinierten Einsatz von Phagen- und Darmfloratransplantationstherapie zur Behandlung von Patientinnen mit wiederkehrenden Harnwegsinfektionen untersucht. Drei Patientinnen wurden mit Bakteriophagen, kleine Viren, die Bakterien infizieren, und/oder Darmfloratransplantation (FMT) behandelt. Das Ergebnis: weniger Harnwegsinfekte und keine spürbaren Nebenwirkungen. Die Lebensqualität der Patient*innen stieg und der Einsatz von Antibiotika ging erheblich zurück. „Während die Phagentherapie darauf abzielt, den Erreger zu beseitigen, zielt die FMT darauf ab, ein gesundes Mikrobiom wiederherzustellen, und verbindet damit sowohl unmittelbare als auch langfristige Wirkungen“, sagt Lena Biehl von vom Universitätsklinikum Köln. Jetzt bereitet das Team eine große klinische Studie vor, die ab 2027 im Rahmen des EU-geförderten Projekts REPhRAME an mehreren deutschen Unikliniken starten soll. Mehr dazu🔗 https://uni.koeln/PNME7 - 🦠💊Can urinary tract infections be treated without antibiotics? Yes! A research team from Switzerland and Germany has investigated the combined use of phage therapy and faecal microbiota transplantation (FMT) to treat patients with recurrent urinary tract infections. Three patients were treated with bacteriophages – tiny viruses that infect bacteria – and/or faecal microbiota transplantation (FMT). The result: fewer urinary tract infections and no noticeable side effects. The patients’ quality of life improved and the use of antibiotics decreased significantly. “While phage therapy acts to remove the pathogen, FMT aims to restore a healthy microbiome, combining both immediate and long-term effects,” says Lena Biehl from Cologne University Hospital. The team is now preparing a large-scale clinical trial, which is set to begin in 2027 at several German university hospitals as part of the EU-funded REPhRAME project. Read more 🔗https://uni.koeln/SUW4F - #uniköln #unicologne Uniklinik Köln Universitätsklinik Balgrist #Phagentherapie #Darmflora #Harnwegsinfektion #Antibiotikaresistenz #Forschung
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Wichtiger Meilenstein in der HIV-Forschung: An der Uniklinik Köln wurde weltweit erstmals ein Patient mit #HIV-Infektion mit dem neuartigen, breit-neutralisierenden Antikörper BNT351 behandelt. Die Behandlung erfolgte am Studienzentrum für Klinische #Infektiologie der Klinik I für Innere Medizin im Rahmen der internationalen Phase-I-Studie NCT07392372 (Sponsor: BioNTech SE). Die #Uniklinik #Köln ist aktuell das einzige Studienzentrum in Europa. „Die Behandlung des ersten Patienten in unserer Klinik markiert einen wichtigen Schritt der translationalen HIV-Forschung am Standort #Köln“, sagt Prof. Clara Lehmann, Leiterin der Studie an der Uniklinik Köln. Zur Meldung: https://lnkd.in/etjyETcr #UniklinikKöln #HIVForschung #Forschung
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🦠 Wie entsteht aus einer Harnwegsinfektion ein Gehirnabszess? Eine im New England Journal of Medicine (NEJM Group) veröffentlichte Studie von Forschenden der #Uniklinik #Köln, der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln, des Deutsches Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) sowie des Broad Institute of MIT and Harvard zeigt, wie sich Krankheitserreger während einer Infektion verändern können. Ausgangspunkt war ein außergewöhnlicher klinischer Fall: Bei einem Patienten mit einer chronischen Harnwegsinfektion durch Klebsiella pneumoniae entwickelte sich ein Gehirnabszess. Die Analysen zeigten, dass sich innerhalb derselben Infektion eine besonders aggressive bakterielle Subpopulation entwickelt hatte, die schließlich das Gehirn erreichte. Die Forschenden beschreiben dieses Phänomen als Heterovirulenz – das gleichzeitige Auftreten unterschiedlich krankmachender Bakterienpopulationen innerhalb einer Infektion. Bereits wenige genetische Veränderungen reichten aus, damit die Bakterien dem Immunsystem besser entgehen und sich im Körper ausbreiten konnten. Univ.-Prof. Dr. Christoph Ernst, DZIF-Wissenschaftler am Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene der Uniklinik Köln, Erstautor und mitverantwortlicher Seniorautor der Studie: „Unsere Ergebnisse zeigen, dass sich hochvirulente Subpopulationen in einem scheinbar harmlosen Reservoir wie einer Harnwegsinfektion entwickeln und zur Ausbreitung der Infektion im selben Patienten beitragen können.“ Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für Diagnostik und Therapie – insbesondere bei chronischen und multiresistenten bakteriellen Infektionen. Mehr lesen: https://lnkd.in/erWYkcqD #UniklinikKöln #Infektionsforschung #Mikrobiologie
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Gut ausgebildetes medizinisches Fachpersonal ist eine zentrale Voraussetzung für eine sichere Patientenversorgung. Genau hier setzt die NRW–Ghana Health Partnership II an. Im Rahmen des Projekts begrüßte die Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der #Uniklinik #Köln erneut fünf Ärztinnen und Pflegefachkräfte aus fünf Teaching Hospitals in Ghana. Unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. med. Andrea Steinbicker, Direktorin der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin an der Uniklinik Köln, und des Oberarztes Dr. med. Hendrik Drinhaus, vertieften die Teilnehmenden ihre Kenntnisse in den Bereichen Anästhesiologie, Intensiv-, Schmerz- und Notfallmedizin. Zum vierwöchigen Programm gehörten unter anderem Simulatortrainings, Hospitationen im OP und auf der Intensivstation sowie praxisnahe Schulungen zur Regionalanästhesie, Ultraschalldiagnostik und zum Management anästhesiologischer Notfälle. Ziel des Austauschs ist es, medizinisches Fachwissen nachhaltig zu stärken und die Teilnehmenden als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für ihre Heimatkliniken zu qualifizieren. Dass dieser Ansatz Wirkung zeigt, belegen erste Rückmeldungen aus Ghana. Eine Teilnehmerin, die bereits 2024 an dem Austauschprogramm teilgenommen hatte, berichtet, dass die gemeinsam erarbeiteten Inhalte inzwischen erfolgreich in ihrem Krankenhaus etabliert wurden, unter anderem in den Bereichen ultraschallgestützte Regionalanästhesie, Gefäßzugänge und Reanimations -Schulungen für das Klinikpersonal. Das Projekt wird von der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und von der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt. Die NRW–Ghana Health Partnership II zeigt deutlich, wie internationale Zusammenarbeit dazu beitragen kann, medizinisches Fachwissen über Ländergrenzen hinweg zu stärken und die Patientenversorgung vor Ort langfristig zu verbessern. #UniklinikKöln #GlobalHealth #Anästhesiologie #InternationaleZusammenarbeit #Wissenstransfer #Patientensicherheit
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DER SPIEGEL wollte wissen, wie unser Gesundheitswesen aus meiner Sicht mit der Hitzewelle klargekommen ist. Mein Fazit: mit Bombenfunden kennen wir uns bislang alle besser aus. "Deutschland ist kaum vorbereitet auf extreme Hitze. Die Medizinerin Beate Müller beschreibt Chaos in Notaufnahmen, strukturelle Defizite im Gesundheitssystem und eine Gesellschaft, die die Gefahr noch immer unterschätzt." Uniklinik Köln University of Cologne Cluster Medizin.NRW Stadt Köln https://lnkd.in/gtfWCuyJ
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Am vergangenen Freitag feierte Endlich. Palliativ & Hospiz Verein im Dr. Mildred Scheel Haus UK Köln e.V. sein 20-jähriges Jubiläum mit rund 155 Gästen! Seit 2006 engagiert sich Endlich. Palliativ & Hospiz Verein im Dr. Mildred Scheel Haus UK Köln e.V. für die Unterstützung der palliativen und hospizlichen Begleitung schwerstkranker Menschen und ihrer Angehörigen am Palliativzentrum der UK Köln. Die Jubiläumsveranstaltung vereinte Rückblick und Ausblick, Begegnungen und Gespräche. Durch den Nachmittag im Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) führte die wunderbare Christine Westermann, seit Ende 2024 Botschafterin des Vereins. Sie sprach mit Prof. Dr. Edgar Schömig, Vorstandsvorsitzender und ärztlicher Direktor der UK Köln, der bereits 2006 bei der Vereinsgründung dabei war. Es folgten Grußworte von Bürgermeisterin Teresa De Bellis-Olinger, Gerd Nettekoven (Vorstand Deutsche Krebshilfe) und Prof. Dr. Raymond Voltz, Klinikdirektor des Palliativzentrums. Gezeigt wurde zudem ein Gespräch zwischen Christine Westermann und Cornelia Scheel, Tochter von Dr. Mildred Scheel, das im Vorfeld aufgezeichnet wurde. Darin spricht Cornelia Scheel eindrücklich über ihre Mutter und ihr eigenes Ehrenamt im Dr. Mildred Scheel Haus – dem Haus, das ihre Mutter mit initiiert hat. Der Rückblick versammelte die vielen besonderen Momente, die der Verein geschaffen hat und die Projekte wie das Schulprojekt, das "Kunst und Kultur"-Projekt, den Heinz-Pichlmaier-Forschungspreis, die Angehörigenvertretung und das Buddy-Projekt, die der Verein gemeinsam mit dem Palliativzentrum auf den Weg gebracht hat. Was deutlich wurde: Der Verein bringt Menschen zusammen – Betroffene, Angehörige, Fachkräfte, Ehrenamtliche und Förderer. So auch am Freitag! Zum Abschluss wurde der Pichlmaier-Preis 2026 verliehen, in Gedenken an Prof. Dr. Heinz Pichlmaier, der 1983 gemeinsam mit seinen Mitstreiter:innen die erste Palliativstation Deutschlands an der Uniklinik Köln errichtet hat. Die Preisträgerinnen: Dr. Elena Rakusa und Dr. med. Carolin Wilharm - Herzlichen Glückwunsch nochmals an dieser Stelle! 👏 Für besondere musikalische Momente sorgte das wunderbare Duo cel:lux mit Julia Pesavento und Jakob Grabenhorst. Ein großartiger Nachmittag mit vielen Begegnungen und Eindrücken 🤩 – wir sind noch ganz beseelt davon! Und das Jubiläumsjahr ist noch lange nicht zu Ende - es folgen weitere Projekte und Aktivitäten. Danke an alle, die diesen Tag mit uns verbracht haben und unsere Arbeit möglich machen! Wir freuen uns auf weitere 20 Jahre - mit Ihnen/euch an unserer Seite! 📸 MedizinFotoKöln - Christian Wittke
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Große Anerkennung für die zukunftsweisende Aus- und Weiterbildung an der Uniklinik Köln und der Medizinischen Fakultät 🏅 Die AG Lehre der Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Transplantationschirurgie hat gemeinsam mit den Partnerinnen aus der Pflegepädagogik den renommierten AMBOSS Award 2026 in der Kategorie „Excellence in Nursing“ gewonnen. Priv.-Doz. Dr. Rabi Raj Datta, Leiter der AG Lehre, sowie die Pflegepädagoginnen Martina Weidler und Sarah Herrmanns erhielten den Preis für ihr innovatives interprofessionelles und interdisziplinäres Ausbildungskonzept, mit dem sie die medizinische und pflegerische Versorgung nachhaltig verbessern. Alle weiteren Informationen zum Projekt unter: https://lnkd.in/einUUTwD #UniklinikKöln
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