Titelbild von Universitätsklinikum BonnUniversitätsklinikum Bonn
Universitätsklinikum Bonn

Universitätsklinikum Bonn

Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen

Bonn, Nordrhein-Westfalen 16.053 Follower:innen

Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Medizin! Wir sind der Arbeitgeber für alle, die mehr wollen.

Info

Das UKB bietet innovative Hochleistungsmedizin und Gesundheitsversorgung für alle. Als eine der führenden Kliniken der Maximalversorgung in Deutschland leben wir in unseren 32 Kliniken und 25 Instituten jeden Tag aufs Neue Spitzenmedizin in all ihren Facetten. Immer am Puls der Zeit, gerne einen Schritt voraus und täglich nah bei den Menschen. Denn wir verlieren nie den Blick für das, was wirklich zählt: Die Gesundheit unserer Patient*innen.

Website
http://www.ukbonn.de
Branche
Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen
Größe
5.001–10.000 Beschäftigte
Hauptsitz
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Art
Nonprofit

Orte

Beschäftigte von Universitätsklinikum Bonn

Updates

  • 🎉 US-Auszeichnung für Bonner KI-Forschung in der #Rheumatologie Dr. med. Claus-Jürgen Bauer, stellvertretender Sektionsleiter der Rheumatologie am UKB, ist mit dem Young Investigator Award der amerikanischen Vasculitis Foundation ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt seine Forschung zur Entwicklung einer Künstlichen Intelligenz (KI), die die Ultraschalldiagnostik der Riesenzellarteriitis unterstützen soll. Die #Riesenzellarteriitis ist die häufigste rheumatologische Gefäßentzündung im Erwachsenenalter. Bleibt sie unerkannt, kann sie schwerwiegende Folgen bis hin zu #Sehverlust oder #Schlaganfall haben. Zwar gilt der Gefäßultraschall heute als Diagnostik der ersten Wahl – seine Durchführung und Auswertung erfordern jedoch viel Erfahrung und sind bislang vor allem in spezialisierten Zentren möglich. Hier setzt das Bonner Forschungsprojekt an: Das KI-Assistenzsystem soll Ärztinnen und Ärzte künftig bei der Aufnahme und Auswertung von Ultraschallbildern unterstützen und dabei helfen, krankheitstypische Veränderungen zuverlässiger zu erkennen. Ziel ist es, die Diagnostik zu erleichtern und Betroffene schneller einer wirksamen Behandlung zuzuführen. Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit Shadi Albarqouni, PhD. Professor für Computational Medical Imaging Research an der Medizinischen Fakultät der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. „Die Auszeichnung ist eine große Anerkennung für die hervorragende wissenschaftliche Arbeit von Dr. Bauer und zugleich eine Bestätigung unseres Bonner Forschungsschwerpunkts zur bildgebenden Diagnostik von Vaskulitiden“, sagt Prof. Valentin S. Schäfer, Leiter der Sektion Rheumatologie am UKB. „Durch die Verbindung von klinischer Expertise, hochauflösendem Gefäßultraschall und Methoden der Künstlichen Intelligenz möchten wir die Diagnostik der Riesenzellarteriitis künftig auch außerhalb hochspezialisierter Zentren sicherer und breiter verfügbar machen.“ Erste Ergebnisse des Projekts sind bereits vielversprechend. Mit der Förderung soll das KI-System nun anhand von mehr als 10.000 Ultraschallbildern weiterentwickelt und international validiert werden. Mit dem Young Investigator Award fördert die amerikanische Vasculitis Foundation vielversprechende klinisch tätige Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Die Auszeichnung ist mit einer Forschungsförderung von 40.000 US-Dollar verbunden.

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • Mikro- und Nanoplastik im Herzen? Was zunächst überraschend klingt, wurde bereits wissenschaftlich nachgewiesen. Welche gesundheitlichen Folgen die winzigen Kunststoffpartikel für das Herz-Kreislauf-System haben, ist jedoch noch weitgehend ungeklärt.     Genau dieser Frage widmet sich ein neues Forschungsprojekt bei uns am Universitätsklinikum Bonn (UKB). Dr. med. Muntadher Al Zaidi Al Zaidi und Prof. Dr. Sebastian Zimmer untersuchen, ob Mikro- und Nanoplastik zur Entstehung oder Verschlechterung der Aortenklappenstenose beitragen könnte – der häufigsten Herzklappenerkrankung im höheren Lebensalter. Wir freuen uns, dass die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - German Research Foundation dieses Forschungsvorhaben nun im Rahmen einer Sachbeihilfe mit rund 330.000 Euro fördert.     Dafür werden Blut- und Gewebeproben von Patient*innen mit modernen Laboranalysen und experimentellen Modellen kombiniert. Ziel ist es, mögliche Zusammenhänge erstmals systematisch zu untersuchen und besser zu verstehen, welche Auswirkungen Mikro- und Nanoplastik auf die Herzklappe haben könnte. Mit dem neuen DFG-geförderten Projekt setzen Dr. Al Zaidi und Prof. Zimmer ihre Forschung zur Aortenklappenstenose konsequent fort. Dr. Al Zaidi konnte bereits im vergangenen Jahr eine Förderung der Corona-Stiftung in Höhe von 500.000 Euro für ein Forschungsprojekt zur Rolle des Vitamin-K-abhängigen Schutzes vor Kalzifizierung bei der Aortenklappenstenose einwerben. Prof. Zimmer leitet zudem seit 2019 zwei Projekte im DFG-geförderten TRR259 „Aortenerkrankungen“. Mit dem neuen DFG-Projekt erweitern sie ihre Forschung nun um einen weiteren potenziellen Einflussfaktor: Mikro- und Nanoplastik.     #UKBonn #Forschung #Kardiologie #Herzmedizin #Mikroplastik #Nanoplastik #Universitätsmedizin 

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • Am UKB ist es uns wichtig, Auszubildenden schon während der Ausbildung zu zeigen, welche beruflichen Perspektiven nach dem Abschluss auf sie warten. In einem Universitätsklinikum mit so vielen spezialisierten Fachbereichen lernt man während der Ausbildung selten jede mögliche spätere Einsatzstelle kennen. Dabei kann genau dieser Einblick entscheidend sein. Wer einen Bereich, seine Aufgaben und sein Team einmal erlebt hat, kann ihn bei der eigenen beruflichen Orientierung viel besser einschätzen. Deshalb schaffen unsere Fachbereiche immer wieder zusätzliche Gelegenheiten, um Theorie und Praxis zu verbinden, Fragen zu beantworten und Arbeitsfelder sichtbar zu machen, die sonst etwas im Hintergrund bleiben. Ein schönes aktuelles Beispiel: Heute war die OTA-Abschlussklasse bei uns in der Neurochirurgie zu Gast. Da dieser Fachbereich nicht für alle Auszubildenden ein Pflichteinsatz ist, konnten die angehenden Operationstechnischen Assistent:innen ihn heute aus einer ganz neuen Perspektive kennenlernen und selbst praktisch mit anpacken. Möglich wurde dieser Tag durch das großartige Engagement vieler Beteiligter. Dr. med. Harun Asoglu, Dr. med. Tim Lampmann und PD Dr. med. Motaz Hamed nahmen sich Zeit, um ihr Fachwissen weiterzugeben und Einblicke in die operative Praxis zu ermöglichen. Organisiert und begleitet wurde der Tag von unserer Leitung Funktionsdienst OP-Pflege, Aziza Antropov, die den Auszubildenden Arbeit und Möglichkeiten in der Neurochirurgie näherbrachte. Ein herzliches Dankeschön an alle für die Zeit, das Engagement und die wertvollen Einblicke. Der Tag war auch ein Zeichen der Wertschätzung. Drei Ausbildungsjahre, zahlreiche Praxiseinsätze und eine intensive Prüfungsphase verlangen den Auszubildenden einiges ab. Mit diesem Workshop wollten wir etwas zurückgeben, fachlich, persönlich und als kleine Abwechslung vor den anstehenden Prüfungen. Wir wünschen der gesamten OTA-Abschlussklasse ganz viel Erfolg für die bevorstehenden Prüfungen! #UKB #AusbildungAmUKB #OTA #OperationstechnischeAssistenz #Neurochirurgie #Berufsorientierung #Nachwuchsförderung #KarriereAmUKB

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • Universitätsklinikum Bonn hat dies direkt geteilt

    Herzlichen Glückwunsch an Prof. Frank G. Holz! Der Direktor der Augenklinik des Universitätsklinikum Bonn (UKB) und Professor an der Universität Bonn ist für den „Falling Walls Science Breakthrough of the Year 2026" in der Kategorie Life Sciences nominiert. Damit gehört sein Projekt weltweit zu den Top 30 wissenschaftlichen Innovationen des Jahres in dieser Kategorie. Auf die Shortlist gelangte Prof. Frank Holz mit einer wegweisenden Arbeit zur Wiederherstellung des zentralen Sehvermögens bei fortgeschrittener altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) mit einem subretinalen Chip-Implantat. Mehr erfahren: https://lnkd.in/dKmZKyUv © Foto: Intuitive Fotografie Köln Falling Walls Foundation #UniBonn

    • Porträt von Prof. Dr. Frank G. Holz
  • Universitätsklinikum Bonn hat dies direkt geteilt

    130 Teilnehmende, 40 genetische Untersuchungen in die Wege geleitet – das Patientensymposium „Kenne dein Gen“ hat eindrucksvoll gezeigt, wie groß das Interesse an genetischer Diagnostik und neuen Therapieansätzen bei erblichen Netzhauterkrankungen ist. Gemeinsam mit Prof. Dr. Frank G. Holz der Universitäts-Augenklinik des Universitätsklinikum Bonn und dem Augennetz West hat PRO RETINA am 11. Juli eine Veranstaltung gestaltet, die wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich vermittelt und gleichzeitig Raum für persönliche Fragen und den Austausch unter Betroffenen geschaffen hat. Im Mittelpunkt standen: 🧬 die Bedeutung der molekulargenetischen Diagnostik für eine präzise Diagnose und Familienberatung, 🔬 aktuelle Entwicklungen in der Forschung – von Gentherapien über Optogenetik bis hin zu Stammzelltherapien, 🤝 die wichtige Rolle des PRO RETINA-Patientenregisters als Brücke zwischen Forschung und Betroffenen. Ein besonderes Zeichen setzte das Team um Prof. Dr. Maximilian Pfau: 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, direkt vor Ort den ersten Schritt zu einer molekulargenetischen Diagnostik zu gehen. Für dieses außergewöhnliche Engagement bedanken wir uns herzlich. Die Veranstaltung hat einmal mehr deutlich gemacht: Der Austausch zwischen Forschung, Klinik und Selbsthilfe ist ein entscheidender Baustein, um Menschen mit erblichen Netzhauterkrankungen Orientierung zu geben und den Weg zu neuen Therapieoptionen zu ebnen. Denn heute gilt mehr denn je: Kenne dein Gen. Wir danken Mathias Furch für die empathische Moderation der Veranstaltung. #PRORETINA #Netzhauterkrankungen #Genetik #Gentherapie #Forschung #Patientenregister #Selbsthilfe #Augenheilkunde #SelteneErkrankungen

    • Von links nach rechts: Prof. Dr. Holz (mit schwarzem Jackett und weißem Hemd), Prof. Pfau (In blauem Anzug), Dr. Sassen (in einem gemusterten Kleid), Dario Madani (in schwarzem Jackett und Jeans) und Mathias Furch (in einem beigen Cardigan und schwarzer Hose). Oben und unten sind gelbe Wellen. Oben links steht: Patientensymposium. Oben rechts ist das Keyvisual von Kenne Dein Gen (gelbe Doppelhelix mit dem Schriftzug: Kenn dein Gen) und unten links ist das Logo der PRO RETINA
    • Links sitzt Mathias Furch (in einem beigen Cardigan und schwarzer Hose) und rechts von ihm sitzt Dr. Sandra Jansen mit einem Mikrofon. Sie trägt einen hellen Cardigan und eine dunkelblaue Hose. Oben und unten sind gelbe Wellen. Oben links steht: Patientensymposium. Oben rechts ist das Keyvisual von Kenne Dein Gen (gelbe Doppelhelix mit dem Schriftzug: Kenn dein Gen) und unten links ist das Logo der PRO RETINA
  • 👏 Neue #Professur für Parkinson-Prävention am #UKB   Herzlichen Glückwunsch an Prof. Michael Sommerauer! Der Neurologe hat die neue W2 Professur „Früherkennung und Prävention von Parkinsonerkrankungen“ an die Klinik für #Parkinson, Schlaf- und #Bewegungsstörungen am Zentrum für Neurologie des UKB angetreten. Das Ziel seiner Forschung ist klar: Die Erkrankung erkennen, bevor die ersten spürbaren Symptome auftreten. „Die Parkinson-Krankheit wird meist erst dann erkannt, wenn bereits viele Nervenzellen untergegangen sind. Zu diesem Zeitpunkt lässt sich kaum noch beurteilen, ob eine Therapie den Krankheitsverlauf hätte verlangsamen oder stoppen können. Deshalb ist es so wichtig, die Krankheit früher zu erkennen – noch bevor Symptome auftreten, die die Alltagsfunktionen stören.“ Prof. Sommerauer ist über ein Advanced Clinician Scientist Stipendium der Medizinischen Fakultät der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn gekommen. Am Zentrum für Neurologie des UKB leitet er das Schlaflabor. Dort untersucht der Wissenschaftler als Schwerpunkt Schlafstörungen als Warnsymptom für Parkinson und befasst sich insbesondere mit der isolierten #REM-Schlaf-Verhaltensstörung als Frühsymptom einer Parkinson-Krankheit. Sein vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem Consolidator Grant gefördertes Projekt „Re-Start PD“ soll helfen, Parkinson frühzeitig zu erkennen, den frühen Verlauf besser zu verstehen und damit neue Therapien zu entwickeln. Sein Ziel ist es, ein Früherkennungssystem für Parkinson mit einer Tablet-App für große Bevölkerungsgruppen zu entwickeln, damit bald echte neuroprotektive Therapien Wirklichkeit werden. Am Bonner Standort schätzt Prof. Sommerauer: „Der Neuroscience Campus in Bonn ist extrem gut vernetzt – über Kliniken und Institutionen hinweg. Ich treffe immer wieder exzellente Leute, mit denen sofort neue spannende Ideen entstehen.“ #ZentrumFürNeurologie #EuropäischerForschungsrat #Prävention

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • 🎉Auszeichnungen für innovative Forschung aus Bonn: Gleich zwei Wissenschaftler der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am UKB wurden auf dem 32. Jahreskongress der Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) e. V. für ihre wissenschaftlichen Arbeiten ausgezeichnet. 🏆 PD Dr. Julian Layer erhielt den #Innovationspreis der DEGRO für seine Arbeiten im Rahmen der GLORIA-Studie. Gemeinsam mit einem interdisziplinären und standortübergreifenden Forschungsteam untersucht er einen neuen Therapieansatz gegen das Wiederauftreten von Glioblastomen – einer besonders aggressiven Form von Hirntumoren. Mit dem Innovationspreis zeichnet die DEGRO den erfolgversprechenden translationalen Ansatz und dessen klinische Anwendung als Vorbild für den Fortschritt in der Radioonkologie aus. 🏆 PD Dr. Cas S. Dejonckheere wurde mit einem Studienpreis der Arbeitsgemeinschaft Radiologische Onkologie (ARO) der Deutsche Krebsgesellschaft e. V. (DKG) ausgezeichnet. Seine Forschung beschäftigt sich mit der Prävention der Strahlendermatitis – einer häufigen und belastenden Nebenwirkung der Brustbestrahlung. In einer randomisierten Phase-3-Studie untersucht sein Forschungsteam, ob nicht-invasives physikalisches Plasma (NIPP) die Beschwerden wirksam lindern kann. Herzlichen Glückwunsch an PD Dr. Julian Layer und PD Dr. Cas Dejonckheere zu den jeweiligen Auszeichnungen! 👏 📸 Bild: (v. l.) PD Dr. Cas Dejonckheere und PD Dr. Julian Layer auf dem DEGRO-Jahreskongress. © Thomas Ecke

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • Mit einem restlos ausverkauften Saal ist die Konzertreihe "Noten und Neuronen: Musik für die Gehirngesundheit" in der Kölner Philharmonie gestartet. In einem einzigartigen Mix treffen Klassik, Pop und Filmmusik auf aktuelle Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft, ergänzt durch Experimente, bei denen das Publikum selbst aktiv wird. Zentrales Thema ist, wie Musik auf unser Gehirn 🧠 wirkt und welchen Beitrag sie zur kognitiven Gesundheit leisten kann. Getragen wird das Format von mehreren Forschungseinrichtungen gemeinsam, im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2026 – Medizin der Zukunft. Mehr zum Auftakt und den Hintergründen der Reihe gibt es im vollständigen Artikel 👇

  • Duale Führung für die Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin am UKB: Prof. Dr. Hemmen Sabir wird Co-Direktor Die Klinik für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin am UKB erweitert ihre Leitung: Künftig führen Prof. Dr. Andreas Mueller und Prof. Dr. Hemmen Sabir die Klinik gemeinsam. Mit der neuen Co-Leitung reagiert die Klinik auf ihr Wachstum in Patientenversorgung, Forschung und Lehre. Während Prof. Müller die medizinische Leitung verantwortet, wird Prof. Sabir den Ausbau translationaler Forschung, klinischer Studien und internationaler Kooperationen vorantreiben – mit besonderem Fokus auf die neonatale Neurologie. Die Klinik hat sich in den vergangenen Jahren zu einem national und international sichtbaren Zentrum für die Versorgung von Früh- und Neugeborenen sowie kritisch kranken Kindern entwickelt. Zu den besonderen Schwerpunkten zählen die Behandlung angeborener Fehlbildungen, die pädiatrische Intensivmedizin, das Kinder-ECMO-Programm sowie innovative Ansätze in der neonatalen Neurologie. #UKBonn #Neonatologie #Pädiatrie #kinderintensivmedizin #Kindermedizin Bild (v. l.): Prof. Dr. Andreas Mueller und Prof. Dr. Hemmen Sabir

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • Gestern war Dr. Karolien Notebaert am Universitätsklinikum Bonn zu Gast. In ihrem Vortrag, basierend auf ihrem Buch „Vom Glück der richtigen Gedanken", zeigte die Expertin für Neuropsychologie und mentale Stärke, wie die eigenen Gedanken das persönliche Erleben formen.   Im Zentrum ihres Vortrags stand die Beobachtung, dass äußere Situationen oft unverändert bleiben, während sich die Wahrnehmung dieser Situationen von Mensch zu Mensch stark unterscheidet. Ob eine Person gelassen reagiert oder in Stress gerät, hängt Notebaert zufolge maßgeblich davon ab, welcher Teil des Gehirns die Kontrolle übernimmt: der rationale, präfrontale Kortex oder die emotionale Amygdala. Anhand eines Beispiels, das sie unter dem Namen „Tante Gertrude" einführte, zeigte sie auf, wie sich festgefahrene Denkmuster erkennen und verändern lassen.   Der Vortrag fand im Rahmen der BGM-Lesungsreihe des UKB statt, die bereits zum vierten Mal in Folge angeboten wurde. Carolin Heisterkamp, vom Centrum für Personalentwicklung des UKB, ordnet die Bedeutung des Vortrags für die Mitarbeitenden ein: „Unsere Kurs-Angebote wie ‚Entscheidend ist der Kopf', ‚Blitzentspannung für Zwischendurch' oder ‚Stressbewältigung durch Achtsamkeit' bieten konkrete Werkzeuge für den Arbeitsalltag. Die Lesung mit Dr. Notebaert hat die wichtige wissenschaftliche Brücke geschlagen und verdeutlicht, warum die in den Kursen vermittelten Methoden so effektiv funktionieren."   Vedat Demirdöven, der die Lesungsreihe organisatorisch betreut, berichtet von einer sehr positiven Resonanz der Teilnehmenden: „Es ist großartig zu sehen, dass unsere Lesungsreihe bereits zum vierten Mal in Folge auf so großes Interesse stößt. Das zeigt uns, wie sehr unsere Kolleginnen und Kollegen dieses BGM-Angebot schätzen."   Die Veranstaltung war Teil des BGM Sommers, mit dem das Betriebliche Gesundheitsmanagement des UKB auch 2026 wieder mehrere Wochen lang ein Programm aus Aktionen zu Bewegung, Wohlbefinden und Gemeinschaft für die Mitarbeitenden des Klinikums bereitstellt. Die Angebote reichen von sportlichen über informative bis hin zu geselligen Formaten und richten sich an alle Beschäftigten des Hauses. #UKBonn #MentaleGesundheit #BGM #Glück #Gesundheitsmanagement

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden

Verbundene Seiten

Ähnliche Seiten

Jobs durchsuchen