Unser Förderprojekt quantum expedition war auf der Gamescom und hat sein VR-Labor den Gaminginteressierten vorgestellt 💪
Info
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert Forschung und Entwicklung zum wichtigen Zukunftsthema Quantensysteme. Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen können sich regelmäßig mit Projektvorschlägen zu unterschiedlichen Themen bewerben. Mit dem Quantum Future Programm unterstützt das BMFTR außerdem Nachwuchsforschende aus den Natur-, Ingenieur- und Informationswissenschaften bei ihrer Karriere im Bereich Quantensysteme. Auf dieser Seite erfahren Sie alles über aktuelle Fördermöglichkeiten, Highlights aus den geförderten Projekten und sonstige Neuigkeiten aus der faszinierenden Welt der Quantensysteme. Impressum: https://www.quantensysteme.info/impressum Datenschutz: https://www.quantensysteme.info/datenschutz
- Website
-
https://www.quantensysteme.info
Externer Link zu Quantensysteme
- Branche
- Forschungsdienstleistungen
- Größe
- 2–10 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Berlin
- Art
- Regierungsbehörde
- Spezialgebiete
- Quantentechnologien, Photonik, Forschungsförderung und Zukunftstechnologien
Orte
-
Primär
Wegbeschreibung
Berlin, DE
-
Wegbeschreibung
Bonn, DE
Updates
-
Update: Die Ausschreibung wurde verlängert bis zum 15.9.! Also schnell noch bewerben und dabei sein 💪
⚛️ Jetzt bewerben: Quantencomputing für die eigene Praxis testen! Das Fraunhofer-Test- und Beratungszentrum INQUBATOR hat seine Ausschreibung geöffnet. Unternehmen jeder Größe können ihren eigenen Anwendungsfall einreichen und gemeinsam mit Fraunhofer-Expert:innen maßgeschneiderte Quantencomputing-Lösungen entwickeln. Vorwissen oder eigene Hardware sind dafür nicht erforderlich. Teilnehmende Unternehmen erhalten Zugang zu State-of-the-Art-Quantencomputern verschiedener internationaler Hersteller und profitieren von individueller Beratung durch die gebündelte Expertise der beteiligten Fraunhofer-Institute Fraunhofer IAF, Fraunhofer IAO, Fraunhofer ITWM und Fraunhofer IPA. Gemeinsam wird für jeden Anwendungsfall ein konkreter Verwertungsplan erarbeitet, der die gesamte Zusammenarbeit über einen Zeitraum von rund zehn Monaten begleitet. 🗓️ Bewerbungsschluss ist der 31. August 2026. Wir freuen uns, INQUBATOR im Rahmen unserer Fördermaßnahme „Quantencomputing Test- und Beratungszentren" zu fördern und damit den Weg für praxisnahe Quantenanwendungen in der deutschen Wirtschaft zu ebnen. Alle Infos zum Projekt, zur Fördermaßnahme und zur Ausschreibung gibt es im ersten Kommentar. 👇 Bild: © Fraunhofer IAF
-
-
🎉 Finale der Quantum Future Academy 2026 in den Mozartsälen in Hamburg!!! Gestern feierten 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Mitwirkende der diesjährigen Akademie aus Forschungseinrichtungen und Universitäten, den beteiligten Unternehmen und Start-ups aus dem Hamburger Quanten-Ökosystem den Abschluss einer intensiven Akademiewoche. Die Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal eröffnete die festliche Veranstaltung. Danach hieß Alois Krtil (Hamburg Quantum Innovation Capital (hqic) und Artificial Intelligence Center Hamburg (ARIC)) die Gäste herzlich willkommen. ▶️ Ministerin Dorothee Bär (Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt) ermutigte die Studierenden in einer persönlichen Videobotschaft, ihren Weg fortzusetzen und die Kontakte aus der Woche aktiv zu nutzen. ✨ Die Highlights des Abends: Beeindruckend waren die kreativen Ansätze, die die Teilnehmenden in kürzester Zeit im Workshop „Quantum Sensing for Sustainability“ in sechs Teams erarbeitet hatten und am Abend präsentierten. Wertvolles und konstruktives Feedback gab es von der Jury, bestehend aus Kerstin Borras (Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY), Christian Piltz (eleQtron), Alois Krtil (hqic / ARIC) und Bernhard Ihrig (BMFTR). 👥 Die Erfahrungen aus der Akademie wirken nach: Das zeigten die Vorträge der Alumni Luise Heiland, Lian Remme und Nayana Jalimarad Shankarappa. Sie berichteten, welche beruflichen Wege sie seither eingeschlagen haben und welche Impulse aus der Nachwuchsakademie sie bis heute begleiten. Die QFA 2026 präsentierte sich einmal mehr als wertvolles Format zur Vernetzung junger Studierender mit wissenschaftlichen Institutionen, Unternehmen und Start-ups. 🙏 Unser Dank gilt auch dem Fraunhofer IAO für die Workshop-Leitung, dem Fraunhofer CML, der soft-park GmbH, der FAIRPLAY TOWAGE Group und unserem Kooperationspartner hqic.
-
-
-
-
-
+6
-
-
📊 Wir zählen Tag vier der Quantum Future Academy 2026. Es wird Zeit für eine erste Zwischenbilanz! Was bisher geschah: von Ionenfallen bis Photonik 🚀 Montag – Startups: Für den ersten Deep Dive in die Quantentechnologien ging es für die 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur DLR Quantencomputing-Initiative und zum Kooperationspartner NXP Semiconductors. Dort haben sich zahlreiche Startups angesiedelt, darunter eleQtron, ParityQC, JIJ und Universal Quantum. Nach einem theoretischen Einblick in unterschiedliche Ionenfallen-Technologien öffneten sie ihre Labore für die Studierenden. Beim anschließenden Mittagessen hieß es Netzwerken mit der Startup-Community. Den fachlichen Abschluss bildete ein Vortrag zur Quanten-Kryptographie. Zum entspannten Ausklang gab es eine Stadtführung durch Hamburg und eine kulinarische Reise in ein bekanntes brasilianisches Restaurant. 🎓 Dienstag – Wissenschaft: Station Nummer eins an diesem Tag war das Zentrum für Optische Quantentechnologien (ZOQ) der Universität Hamburg. Als Auftakt gab es Vorträge zu neutralen Atomen als Qubits und zu NV-Zentren in Diamant für Quantensensorik. Der Forschungscampus Hamburg-Bahrenfeld beheimatet zahlreiche Forschungsgruppen. Fünf davon öffneten ihre Labore für die Akademieteilnehmenden. Am Nachmittag ging es weiter am MPI for the Structure and Dynamics of Matter mit Vorträgen zu Quantenmaterialien und photonischen Quantentechnologien. Den krönenden Abschluss bildete eine Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY-Tour durch den Teilchenbeschleuniger HERA, 25 Meter unter der Erdoberfläche. Zum Ausklang des Tages ging es an die Elbe zu einem BBQ in einem angesagten Beachclub. 🙏 Herzlichen Dank an AG Moritz (Rymax One: Yb Quantum Computing), AG Sengstock (Yb Quantum Computing), AG Schauß (Kryo Yb-QC), AG Riedinger (ChyN: NV-Zentren), AG Schnabel (Quantumsensing), Carsten Putzke (MPSD), Alexander Ulanov, Tobias Herr(DESY/TUHH), Harald Reichert (DESY), VDI Technologiezentrum GmbH und dem diesjährigen Akademie-Kooperationspartner Hamburg Quantum Innovation Capital (hqic). Ihr wollt wissen, wie es weiter geht? Weitere Einblicke folgen am Freitag.
-
-
-
-
-
+6
-
-
🚀 Female FutureTech Summit 2026: Wir sind dabei! Am 6. und 7. Oktober 2026 verwandelt sich die Messe Stuttgart in einen Treffpunkt für Frauen aus Zukunftstechnologien, MINT-Fächern und Industrie mit einem besonderen Fokus auf Quantentechnologien. Freu dich auf inspirierende Vorträge, wertvolles Networking und ein neues 1:1-Coaching-Format mit erfahrenen Expertinnen. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt ist in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal Eventpartner des Summits. Wir stellen vor Ort das Netzwerk Quantum Future Women vor und führen im Bühnenprogramm ein Gespräch mit Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen BMFTR-geförderten Projekten. 🎁 Exklusiv für Mitglieder von Quantum Future Women ✅ Kostenlose Teilnahme am Summit ✅ Bis zu 20 Mitglieder erhalten zusätzlich eine Aufwandspauschale zur Kompensation ihrer Reisekosten. Bewerbungsfrist für dieses Angebot ist der 26.08. 👋 Noch nicht Teil von Quantum Future Women? Dann melde dich jetzt bei uns und sichere dir schnell noch die Chance, von diesem Angebot zu profitieren! Unsere Kontaktdaten und alle Infos zum Event findest du im ersten Kommentar zu diesem Post. © Foto: Messe Stuttgart
-
-
🚀 Auftakt der Quantum Future Academy 2026 in Hamburg Am 22.08. war es endlich so weit: Die 30 ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen Quantum Future Academy trafen sich zum ersten gemeinsamen Programmpunkt in einer Hamburger Kochschule, dem Ausganspunkt für ein intensive Woche vom 23. bis 28. August. 👩🍳Tagesziel: Kennenlernen, Kochen & Vernetzen Auf dem Plan stand eine gemeinsame „Küchenparty“. Nach der Begrüßung und Einstimmung auf die Woche durch das Akademie-Orga-Team, bestehend aus dem beauftragen Projektträger VDI Technologiezentrum GmbH (VDI TZ) und dem diesjährigen Kooperationspartner Hamburg Quantum Innovation Capital (hqic), ging es an die Kochinseln. Unter fachkundiger Anleitung zauberten die Teilnehmenden ein buntes, kulinarisches Menü. Beim gemeinsamen Essen entstanden erste Kontakte und ein reger Austausch über die Erwartungen an die kommende Woche. 💡 Was ist die Academy? Die Quantum Future Academy (QFA) ist eine einwöchige Nachwuchsakademie für Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Informatik und ist Teil des Fachkräfteförderformats Quantum Future des Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR). Seit mittlerweile sieben Jahren wird die QFA federführend vom VDI TZ konzipiert und koordiniert – jeweils in enger Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner an wechselnden Standorten in Deutschland und Europa. Aus den Bewerbungen werden jährlich 30 Studierende unterschiedlicher MINT-Disziplinen ausgewählt. 🧭 Gespannt auf weitere Etappenziele der Akademie? Eine ereignisreiche, wissensgeladende Reise durch das Quantenökosystem Hamburg liegt vor uns. Wir sind freuen uns schon sehr darauf. Wenn ihr nichts verpassen wollt, bleibt dran. Weitere Einblicke aus der QFA2026 folgen!
-
-
-
-
-
+4
-
-
Quantensysteme hat dies direkt geteilt
Drei Technologien, ein Ziel [English version below] Wie wird Quantenrechnen mobil und einsatznah? Im Forschungsprogramm #MQC der Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) arbeiten drei Konsortien parallel an unterschiedlichen technologischen Ansätzen: neQxt an maQue, Oxford Ionics mit @Infineon an Min-Ion und Quantum Brilliance mit ParityQC an Diamonds-MQC. Ein Meilensteintermin am 21. August 2026 bei neQxt in Weiterstadt war Anlass für einen Zwischenstand des Gesamtprogramms. Im Mittelpunkt stehen für alle drei Entwicklungswege dieselben Anforderungen: Leistungsfähigkeit, Mobilität, Robustheit, Energieeffizienz und eine möglichst kompakte Peripherie. Mehr Informationen: https://lnkd.in/dp_u_5Ew #Quantencomputing #Quantentechnologie #Cybersecurity #DigitaleSouveränität #Forschung Three technologies, one Goal How will quantum computing become mobile and ready for practical use? As part of the MQC research programme run by the Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur), three consortia are working in parallel on different technological approaches: neQxt on maQue, Oxford Ionics with @Infineon on Min-Ion, and Quantum Brilliance with ParityQC on Diamonds-MQC. A milestone event at neQxt in Weiterstadt provides an opportunity to take stock of the programme as a whole. All three development paths are centred on the same requirements: performance, portability, robustness, energy efficiency and peripherals that are as compact as possible. More Information: https://lnkd.in/dZhFx8nQ #QuantumComputing #QuantumTechnology #Cybersecurity #DigitalSovereignty #Research
-
-
🔎 Präziser messen, Prozesse intelligent steuern und neue Anwendungen ermöglichen: Die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Projekte zeigen, wie photonische und quantenbasierte Technologien ganz unterschiedliche Bereiche voranbringen können – von der industriellen Fertigung über hochwertigen Zahnersatz bis hin zur medizinischen Diagnostik. Vier Forschungsprojekte stellen ihre Ansätze und Ziele vor: 🦷 Hochwertiger Zahnersatz soll bezahlbarer werden: Im Projekt CROWN entwickelt die fionec GmbH gemeinsam mit den Verbundpartnern ein automatisiertes Verfahren zur Fertigung von Keramikkronen. Ein neuartiges optisches Sensorkonzept, das klassische und quantenbasierte OCT-Technologie kombiniert, überwacht dabei die Bearbeitung und erkennt auch Defekte unterhalb der Keramikoberfläche. So sollen die Produktionskosten deutlich sinken und die Fertigung hochwertiger Zahnkronen in Europa gestärkt werden. ⚙️ Weniger Reibung, geringerer Energieverbrauch, längere Lebensdauer: Im Projekt OPTIGENS entwickelt die Mahr GmbH gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft ein berührungsloses Messverfahren, das die Oberflächenrauigkeit mechanischer Bauteile bereits während der Fertigung erfasst. Ein innovativer Streulichtsensor und KI-gestützte Verfahren sollen es ermöglichen, den Fertigungsprozess direkt zu steuern und Bauteile mit optimalen Reibungseigenschaften herzustellen. 🏭 Wie lässt sich der industrielle 3D-Druck mit Metall schneller und zugleich zuverlässiger machen? Im Projekt APOLLON entwickelt die Midel Photonics GmbH gemeinsam mit den Projektpartnern eine Lösung, die den Laserprozess während der Fertigung in Echtzeit überwacht und Laserleistung sowie Strahlform unmittelbar anpasst. So soll die Qualität direkt im laufenden Prozess gesichert und Ausschuss reduziert werden. 🔬 Atemluft kann wertvolle Hinweise auf Krankheiten und den Verlauf von Therapien liefern. Im Projekt OZi-Spec erforscht das Fraunhofer ITWM neue Technologien der Infrarot-Spektroskopie, mit denen selbst kleinste Konzentrationen bestimmter Stoffe in komplexen Proben wie Atemgas präzise und schnell nachgewiesen werden sollen. Ein neuartiger „optischer Reißverschluss“ könnte so neue Möglichkeiten für die medizinische Diagnostik und weitere industrielle Anwendungen eröffnen. Die Links zu den Projektsteckbriefen findet ihr in den Kommentaren.
-
🔎 Wie vielfältig die Einsatzmöglichkeiten von Photonik und Quantentechnologien sind, zeigen auch dieses Mal wieder die Projektzitate: von mehr Sicherheit im Straßenverkehr über die Unterstützung bei chirurgischen Eingriffen bis hin zur Entwicklung langlebigerer Materialien. Drei vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte Forschungsprojekte geben Einblick in ihre technologischen Ansätze und Ziele: 🚗 Den Blutalkoholgehalt beim Drücken des Starterknopfs oder über die Hand am Lenkrad messen – ganz ohne Atemtest: Daran arbeiten die Skyline Photonics GmbH und die Julius-Maximilians-Universität Würzburg im Projekt Laslock. Mithilfe photonischer Technologien soll der Alkoholgehalt nichtinvasiv durch die Haut bestimmt werden und so künftig dazu beitragen, Fahrten unter Alkoholeinfluss zu verhindern. 🔬 Bei der Entfernung von Tumoren müssen feinste Nervenstrukturen erkannt und möglichst geschont werden. Im von der Erbe Elektromedizin GmbH koordinierten Projekt QUINTESENS entsteht ein neuartiges Sensorsystem, das Photonik, Quantensensorik und Neuromonitoring verbindet. Es soll Nerven während der Operation präzise lokalisieren und ihre Funktionsfähigkeit in Echtzeit überprüfen. ✈️ Was passiert mit Flugzeuglacken, wenn sie über lange Zeit intensiver UV-Strahlung ausgesetzt sind? Im vom Fraunhofer IAF koordinierten Projekt QPolyDeg entwickelt ein interdisziplinärer Verbund Quantenalgorithmen, um die komplexen Abbauprozesse in polymerbasierten Beschichtungen zu simulieren. Die Erkenntnisse sollen dazu beitragen, langlebigere und nachhaltigere Schutzbeschichtungen zu entwickeln. Die Links zu den Projektsteckbriefen findet ihr in den Kommentaren.
-
🎉 Glückwunsch zum Meilenstein! Im Projekt QuMa² hat das Fraunhofer IPM eine bahnbrechende Magnetfeldkamera basierend auf optisch gepumpten Magnetometern entwickelt. Die Kamera misst dynamische Magnetfeldgradienten mit hoher Magnetfeldauflösung und hoher räumlicher Auflösung. Diese Kombination ist essenziell, um die zerstörungsfreie Materialprüfung voranzubringen. Was sind optisch gepumpte Magnetometer? Optisch gepumpte Magnetometer nutzen Alkalimetallatome, um winzige Magnetfelder oder Magnetfeldänderungen sehr präzise zu messen. Dazu werden die Atome mit Licht in einen definierten Zustand versetzt und die Reaktion der Atome auf Magnetfelder mit Licht ausgelesen. 👇 Im Video seht ihr, wie dynamische Magnetfeldgradienten sichtbar werden. Wir gratulieren den beteiligten Wissenschaftler:innen Ronja Rasser, Peter Koss und ihrem Team zu diesem tollen Durchbruch! 💡 Übrigens: Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen der Fördermaßnahme „Wissenschaftliche Vorprojekte“. Mehr Infos zum Projektergebnis, dem Projekt und der Fördermaßnahme findet ihr unter den Links im ersten Kommentar. Video: © Fraunhofer IPM