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Johannesstift Diakonie

Johannesstift Diakonie

Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen

Berlin, Berlin 6.576 Follower:innen

Gutes tun. Jeden Tag.

Info

Die Johannesstift Diakonie gAG ist das größte konfessionelle Gesundheits- und Sozialunternehmen in der Region Berlin und Nordostdeutschland. Über 10.400 Mitarbeitende leisten moderne Medizin, zugewandte Betreuung und Beratung im Einklang mit den christlich-diakonischen Werten des Unternehmens. Der Träger betreibt Einrichtungen in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Niedersachsen mit einem vielfältigen Angebot in den Bereichen: 👉 Krankenhäuser und ambulante Versorgungszentren 👉 Pflege- und Wohneinrichtungen sowie Hospize 👉 Behindertenhilfe 👉 Kinder-, Jugend- und Familienhilfe 👉 Arbeit, Beschäftigung und Soziales 👉 Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie Ergotherapie 👉 Dienstleistungen für Gesundheits- und Sozialeinrichtungen

Branche
Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen
Größe
10.001+ Beschäftigte
Hauptsitz
Berlin, Berlin
Art
Nonprofit
Gegründet
1929
Spezialgebiete
Medizin, Pflege, Wohnen und Soziales

Orte

Beschäftigte von Johannesstift Diakonie

Updates

  • Über geschlechtsangleichende Operationen wird viel gesprochen. Doch wie viel davon basiert auf medizinischem Wissen? Das Thema wird gesellschaftlich unterschiedlich diskutiert. Persönliche Erfahrungen, Haltungen und Wissensstände treffen dabei aufeinander. Umso wichtiger ist eine sachliche und verständliche Einordnung. In der neuen Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ erklärt Dr. Sascha Bull im Gespräch mit Moderatorin Martina Conradt, wie eine Frau-zu-Mann-Operation ablaufen kann. Es geht unter anderem um: → die einzelnen Operationsschritte → den Aufbau eines Penoids → die Konstruktion der Harnröhre → Körpergefühl und Sensibilität → mögliche Risiken und Komplikationen → die Zusammenarbeit des Behandlungsteams Der Podcast gibt keine persönlichen Entscheidungen vor. Er erklärt Zusammenhänge und kann dabei helfen, das Thema besser zu verstehen. Unser LinkedIn-Artikel fasst die wichtigsten Inhalte für trans* Männer, Angehörige sowie interessierte verständlich zusammen. #FrauzuMann #Geschlechtsangleichung #warumich

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    Nach den erschütternden Ereignissen beim Berliner #CSD ist es umso wichtiger, queeren und trans* Menschen zuzuhören, ihre Lebensrealitäten ernst zu nehmen und klar für Respekt, Sicherheit und Selbstbestimmung einzustehen. Die neue Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ eröffnet dafür eine persönliche Perspektive und zeigt zugleich, wie viel eine respektvolle, zugewandte Begleitung durch Angehörige, Freund*innen sowie Mitarbeitende aus Medizin und Pflege bewirken kann. #WarumIch #Queer #Diversity #Unternehmenskultur #Respekt

  • Nach den erschütternden Ereignissen beim Berliner #CSD ist es umso wichtiger, queeren und trans* Menschen zuzuhören, ihre Lebensrealitäten ernst zu nehmen und klar für Respekt, Sicherheit und Selbstbestimmung einzustehen. Die neue Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ eröffnet dafür eine persönliche Perspektive und zeigt zugleich, wie viel eine respektvolle, zugewandte Begleitung durch Angehörige, Freund*innen sowie Mitarbeitende aus Medizin und Pflege bewirken kann. #WarumIch #Queer #Diversity #Unternehmenskultur #Respekt

  • Ein leeres Bett sagt mehr als tausend Worte Ein leeres Pflegebett ist kein Zeichen dafür, dass niemand Pflege braucht. Es kann bedeuten, dass Personal fehlt, Angebote wegfallen und Menschen keinen Platz bekommen, obwohl sie dringend Unterstützung brauchen. Mit dem landesweiten Aktionstag „Das leere Pflegebett“ machen die Johannesstift Diakonie und die LIGA der freien Wohlfahrtspflege im Land Brandenburg heute darauf aufmerksam, welche Folgen das geplante Pflegeneuordnungsgesetz haben könnte. Pflege & Wohnen ist an der Aktion mit Pflege & Wohnen am Wasserturm und dem Gemeindepflegehaus Brieselang in Brandenburg beteiligt, gemeinsam mit Angehörigen, Bewohnenden sowie Mitarbeitenden. „Ein leeres Bett ist kein Zufall, es ist ein Warnsignal. Wenn Menschen keinen Pflegeplatz mehr bekommen, weil Personal fehlt oder Angebote wegfallen, trifft das die Schwächsten zuerst. Wir brauchen jetzt eine Pflegereform, die Versorgung sichert, nicht eine, die sie gefährdet“, sagt Christoph Dürdoth, Vorstand der Johannesstift Diakonie. Was konkret auf dem Spiel steht: Pflegedienste könnten ihre Fahrten reduzieren. Pflegeplätze könnten wegfallen. Beschäftigte müssten mit finanziellen Einbußen rechnen. Pflegende Angehörige würden noch stärker belastet. Dabei ist längst klar: Wir brauchen nicht weniger Pflege, sondern mehr Pflegekräfte, verlässliche Angebote und eine Finanzierung, die Versorgung wirklich möglich macht. Pflege darf nicht kaputtgespart werden, nicht auf dem Rücken der Beschäftigten, nicht auf dem Rücken der Angehörigen und ganz sicher nicht auf dem Rücken der Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Darum unterstützt die Johannesstift Diakonie die Aktion „Das leere Pflegebett“ und die Forderung nach einer Überarbeitung des Gesetzesentwurfs. Denn jedes leere Pflegebett kann am Ende einen Menschen bedeuten, der keinen Platz bekommt. #DasLeerePflegebett #Pflege #Pflegereform #Brandenburg #JohannesstiftDiakonie

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    Der feige Terroranschlag auf den Christopher Street Day erfüllt uns mit tiefer Trauer und großer Bestürzung. Unsere Gedanken sind bei dem Menschen, der durch diese abscheuliche Tat sein Leben verloren hat. Den Angehörigen gilt unser tief empfundenes Mitgefühl. Den vielen Verletzten wünschen wir von Herzen eine schnelle und vollständige Genesung. Dieser Anschlag richtet sich nicht nur gegen die Besucherinnen und Besucher des CSD. Er ist ein Angriff auf unsere freie, offene und demokratische Gesellschaft sowie auf die Werte des respektvollen und friedlichen Miteinanders. Als Johannesstift Diakonie stehen wir für Nächstenliebe, Menschenwürde und eine vielfältige Gesellschaft. Die Achtung jedes einzelnen Menschen, unabhängig von seiner Herkunft, seinem Glauben, seiner sexuellen Orientierung oder seiner geschlechtlichen Identität, ist Teil unseres christlichen und diakonischen Selbstverständnisses. Hass, Menschenfeindlichkeit und Gewalt dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Gerade jetzt kommt es darauf an, zusammenzustehen, Solidarität zu zeigen und entschlossen für ein friedliches, respektvolles und vielfältiges Miteinander einzutreten.

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    Der feige Terroranschlag auf den Christopher Street Day erfüllt uns mit tiefer Trauer und großer Bestürzung. Unsere Gedanken sind bei dem Menschen, der durch diese abscheuliche Tat sein Leben verloren hat. Den Angehörigen gilt unser tief empfundenes Mitgefühl. Den vielen Verletzten wünschen wir von Herzen eine schnelle und vollständige Genesung. Dieser Anschlag richtet sich nicht nur gegen die Besucherinnen und Besucher des CSD. Er ist ein Angriff auf unsere freie, offene und demokratische Gesellschaft sowie auf die Werte des respektvollen und friedlichen Miteinanders. Als Johannesstift Diakonie stehen wir für Nächstenliebe, Menschenwürde und eine vielfältige Gesellschaft. Die Achtung jedes einzelnen Menschen, unabhängig von seiner Herkunft, seinem Glauben, seiner sexuellen Orientierung oder seiner geschlechtlichen Identität, ist Teil unseres christlichen und diakonischen Selbstverständnisses. Hass, Menschenfeindlichkeit und Gewalt dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Gerade jetzt kommt es darauf an, zusammenzustehen, Solidarität zu zeigen und entschlossen für ein friedliches, respektvolles und vielfältiges Miteinander einzutreten.

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    #CSD 🥲 Gestern war ein Tag voller Begegnungen, Sichtbarkeit und gelebter #Vielfalt. Umso schockierender ist es, dass der #ChristopherStreetDay in #Berlin mit einem mutmaßlichen Anschlag so tragisch endete. Unsere Gedanken sind bei allen Betroffenen und ihren Angehörigen. Der Familie der verstorbenen Person gilt unser tiefes Mitgefühl. Einige der Verletzten werden in der #EvangelischenElisabethKlinik behandelt. Unser besonderer Dank gilt unseren Kolleg*innen sowie allen Einsatzkräften in Berlin, die unter schwierigsten Bedingungen geholfen und versorgt haben. Der CSD steht für Vielfalt, Respekt und die Freiheit, ohne Angst man selbst sein zu können. Für diese Werte sind wir gestern gemeinsam auf die Straße gegangen – und für sie werden wir auch weiterhin einstehen. Gerade in solchen Momenten dürfen Hass und Gewalt nicht das letzte Wort haben. Marieluise Albrecht , Leonie Höfert , BIANKA GRAU 🧲🌍🏳️🌈🌏🏳️⚧️🌎 , Dr. Paavo Beth, MHBA , Martin Grenz , Eric Eichhorst , Christian Ludwig

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  • Warum ich? Haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt? 👉 Entdecken Sie jetzt „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“. Ein Schicksal, zwei Blickwinkel: In unserem neuen Podcast treffen persönliche Erfahrungen auf die Perspektive von Ärzten, Ärztinnen, Pflegefachkräften und Therapeut*innen. Warum gerade diese Verbindung besondere Nähe und Orientierung schafft und welche bewegenden Geschichten Sie erwarten, lesen Sie im Artikel. #warumich #podcast #gesundheit

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    Auf manche Situationen bereitet kein Lehrbuch vor. Genau diesen Geschichten geben wir ab heute eine Stimme. 💚 Mit „Warum ich? – Der andere Gesundheitspodcast“ startet heute der neue Podcast der Johannesstift Diakonie. Mein Team Kommunikation und Marketing hat das Format in den vergangenen Monaten entwickelt und gemeinsam mit vielen engagierten Kolleg*innen auf den Weg gebracht. Im Mittelpunkt stehen Menschen, deren Leben sich durch eine Diagnose, eine Behandlung oder einen neuen Lebensabschnitt plötzlich verändert hat. Patient*innen und Angehörige erzählen offen von ihren Erfahrungen, ihren Ängsten, ihren Hoffnungen und den Entscheidungen, die sie treffen mussten. Expert*innen der Johannesstift Diakonie greifen diese Themen auf und ordnen sie verständlich ein. Dabei geht es nicht nur um Diagnosen und Therapien, sondern auch um die Menschen, die behandeln, begleiten, trösten, zuhören und manchmal gemeinsam schweigen. So entstehen zwei Perspektiven, die zusammengehören: die persönliche Erfahrung der Betroffenen und der Blick derjenigen, die sie professionell begleiten. „Warum ich?“ ist kein klassischer medizinischer Ratgeber. Es ist ein Podcast über Menschen, ihre Verletzlichkeit, ihre Stärke und den Mut, die eigene Geschichte zu erzählen. Durch die Gespräche führt Martina Conradt - langjährige Mitarbeiterin bei uns. Mit ihrer zugewandten und journalistischen Art schafft sie den Raum für Gespräche, die berühren, Orientierung geben und lange nachwirken können. Ich freue mich sehr, dass wir heute starten, und bin stolz auf alle, die dieses neue Format möglich gemacht haben. Welche Gesundheitsthemen oder persönlichen Geschichten verdienen aus Ihrer Sicht mehr Aufmerksamkeit? Den Podcast gibt es überall, wo es Podcasts gibt, und als Videopodcast. #WarumIch #Gesundheitspodcast #JohannesstiftDiakonie

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    Frühe Hilfen am #EvangelischenWaldkrankenhausSpandau feiern 15 Jahre erfolgreicher Prävention Was mit einer Idee begann, ist heute ein berlinweit einzigartiges Netzwerk für Familien: 🫱 Seit 15 Jahren begleitet die Frühen Hilfen 🫱 30.000 Familien 🫱 rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Lebensjahre eines Kindes. 🫱 jährlich kommen etwa 2.000 neue Kontakte hinzu. #Gemeinsam stark für #Kinder Gegründet wurde das Angebot von Prof. Dr. med. Frank Jochum, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, und Dr. med. Karin Barnard, Leiterin der Stabsstelle Präventionsmedizin der Johannesstift Diakonie. Das Ziel: 🫱 keine weitere Einzelmaßnahme schaffen 🫱 sondern die vorhandenen Angebote von #Medizin, #Jugendhilfe, #Psychologie, #Ehrenamt und Verwaltung zu einem eng verzahnten Netzwerk zusammenzuführen. Ein #Netzwerk mit Strahlkraft 💚 Babylots*innen, ambulante Babylots*innen, eine #Schreibaby-Sprechstunde, 💚 #Känguru - hilft und begleitet mit ehrenamtlichen Pat*innen 💚 Mobile Lotsenteam für Familien mit Fluchtgeschichte. Alles freiwillig, kostenfrei und offen für ALLE - unabhängig von ihrer sozialen oder kulturellen Herkunft. Ziel ist es, Belastungen frühzeitig zu erkennen, ohne Familien zu stigmatisieren. Dass das Modell „Frühe Hilfen im Krankenhaus“ inzwischen weit über Spandau hinaus Beachtung findet, zeigte die Jubiläumsveranstaltung mit zahlreichen Gästen aus Politik, Medizin und Gesundheitswesen. ▶️ Falko Liecke bezeichnete die Babylotsen, die an allen Berliner Geburtskliniken wirken, als „eine entscheidende Weichenstellung für den weiteren Lebensweg von Kindern und Familien“ und sprach sich ausdrücklich für eine Fortführung der Arbeit aus. ▶️ Auch Ellen Haußdörfer, Staatssekretärin für Gesundheit und Pflege, würdigte die enge Zusammenarbeit von Gesundheitswesen, Jugendhilfe und psychosozialer Unterstützung. ▶️ Frank Bewig, selber im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau geboren, betonte: „Hier arbeiten Medizin, Psychologie, Jugendhilfe, Ehrenamt, Politik und Verwaltung nicht neben-, sondern miteinander. Für unseren Bezirk ist das ein unschätzbares Netzwerk.“ Die Frühen Hilfen werden durch das Land Berlin und den Bezirk Spandau angeboten und gefördert. Am EWK zeigen sie sich aufgrund ihrer engen Verzahnung von medizinischer Versorgung, Prävention und psychosozialer Unterstützung als einzigartig in Berlin und besitzen bundesweite Strahlkraft. Es bleibt die Hoffnung, dass trotz knapper Kassen diese Angebote weiterhin bestehen bleiben. ▶️ Prof. Dr. Jochum in seinem Schlusswort: „Die ersten 1.000 Tage sind der Zeitraum, in dem sich Prävention am stärksten auszahlt. Ein in dieser Phase investierter Euro bringt ein Vielfaches an gesellschaftlichem Nutzen zurück. Eine Gesellschaft wie die unsere kann es sich nicht leisten, auf solche Angebote zu verzichten.“

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