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Institut für Partizipatives Gestalten

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Denkfabrik

Oldenburg, Lower Saxony 3.022 Follower:innen

Zukunft Anders Machen

Info

Wir sind ein Institut für Gestaltungs- und Innovationsprozesse. Inmitten von komplexen Heraus­forderungen entwerfen wir mit Akteuren aus Zivil­gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Wissenschaft NACHHALTIGE UND SINNVOLLE LÖSUNGEN. Dazu nutzen wir entwurfsorientierte und kollaborative Methoden.

Website
https://www.partizipativ-gestalten.de
Branche
Denkfabrik
Größe
2–10 Beschäftigte
Hauptsitz
Oldenburg, Lower Saxony
Art
Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
Gegründet
2008
Spezialgebiete
Partizipation, Bürgerbeteiligung, Prozessdesign, Kollaborative Demokratie, Design Thinking, Kokreation, Prozesse, Stadtentwicklung, Freiraumgestaltung, Inklusion, Kollaboration, Methodentraining, Ausbildung, Fortbildung und Regionalentwicklung

Orte

Beschäftigte von Institut für Partizipatives Gestalten

Updates

  • Warum Transformation selten am Erkenntnisproblem scheitert – sondern an Governance, Mandaten und Entscheidungsprozessen! Der Earth Overshoot Day führt uns jedes Jahr vor Augen, wie dringend wir unsere Art zu wirtschaften verändern müssen. Doch zwischen dem Wissen um notwendige Veränderungen, den guten Lösungen und ihrer tatsächlichen Umsetzung liegt häufig eine anspruchsvolle Transformationsaufgabe. Denn Organisationen entscheiden nicht abstrakt. Sie entscheiden innerhalb bestehender Zuständigkeiten, Routinen, Haushalte, Vergabeverfahren und Machtverhältnisse. Selbst dort, wo der Veränderungswille vorhanden ist, können neue Lösungen an unklaren Mandaten, fehlender Zusammenarbeit oder institutionellen Hürden scheitern. Deshalb braucht eine zukunftsfähige Wirtschaft beides: Impact Organisationen und Unternehmen, die neue gesellschaftliche und ökologische Lösungen entwickeln – und gut gestaltete Prozesse, durch die Unternehmen, Verwaltungen und öffentliche Institutionen diese Lösungen prüfen, weiterentwickeln und beauftragen können. Genau solche Prozesse gestalten wir. Nicht als zusätzliche Aufgabe obendrauf, sondern als Weg, der Entscheidungen unter Beteiligung vieler klarer, tragfähiger und am Ende auch leichter macht – mit weniger Reibung, weniger Blockade, weniger Risiko, dass gute Vorhaben im Verfahren versanden. Die Wirtschaft von morgen ist deshalb nicht nur eine Frage guter Innovationen. Sie ist auch eine Frage unserer Entscheidungs-, Kooperations- und Gestaltungsfähigkeit. Wo erlebt ihr, dass eine gute Lösung nicht am fehlenden Willen, sondern an den Strukturen einer Organisation scheitert?

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    🌍 Der Earth Overshoot Day erinnert uns heut an die Grenzen unseres Wirtschaftens - Wir möchten den Blick auf die Möglichkeiten richten. Ab heute verbraucht die Menschheit rechnerisch mehr natürliche Ressourcen, als die Erde innerhalb eines Jahres erneuern kann. Für Deutschland lag dieser Tag bereits im Mai. Diese Zahlen machen nachdenklich. Sie zeigen aber auch: Die Herausforderungen sind zu groß, um sie allein durch individuelles Konsumverhalten zu lösen. Der entscheidende Hebel liegt dort, wo Produkte entwickelt, Dienstleistungen gestaltet und Investitionen getroffen werden – in Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Institutionen. Dabei fehlt es nicht unbedingt an guten Lösungen. Impact-Unternehmen und gemeinwohlorientierte Organisationen entwickeln bereits heute neue Ansätze für Kreislaufwirtschaft, soziale Teilhabe, klimafreundliche Mobilität, Energie, Bildung oder regionale Versorgung. Die eigentliche Herausforderung ist häufig eine andere: - Wie werden diese Lösungen wirtschaftlich tragfähig? - Wie erreichen sie mehr Menschen? - Wie werden sie von Unternehmen und öffentlicher Hand nachgefragt, finanziert und beauftragt? Was wäre, wenn wir also nicht nur unseren ökologischen Fußabdruck verkleinern, sondern unseren positiven Handabdruck vergrößern? Dafür braucht es Organisationen, die Verantwortung nicht als Zusatzaufgabe verstehen, sondern als Teil ihres Geschäftsmodells. Die Innovation als Lösung für gesellschaftliche Herausforderungen verstehen, auf resilliente Geschäftsmodelle und langfristige Wertschöpfung achten. Und es braucht Unternehmen und öffentliche Akteure, die bereit sind, solche Lösungen einzukaufen, mitzuentwickeln und langfristige Partnerschaften aufzubauen. Bei IPGo! bringen wir deshalb diejenigen zusammen, die Lösungen entwickeln, einsetzen, finanzieren und ermöglichen können. Gemeinsam arbeiten wir daran, aus guten Ideen tragfähige Angebote, Kooperationen und konkrete Projekte zu machen. Egal, ob ihr eure Wirkung strategisch weiter entwickeln, neue Perspektiven einnehmen und nachhaltige Zukunftsfähigkeit gestalten wollt, stehen wir euch mit unseren Formaten und Expert:innen zur Seite. Denn die Wirtschaft von morgen entsteht nicht von allein. Sie entsteht dort, wo wir bereits vorhandene Lösungen groß genug werden lassen, um tatsächlich etwas zu verändern. Welche Lösung oder Organisation aus eurem Umfeld sollte viel größer werden, als sie heute ist? Taggt sie gerne hier!

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  • In unserem Projekt IPGo! unterstützen wir Gemeinwohlorientierte Organisationen (siehe: https://ipgo.online/) - diese Angebote stehen im August für euch an:

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    Du hast ein richtig gutes Angebot. Aber die Welt sieht es noch nicht? Genau da setzen wir im August an: Wie bringst du deine Services und Produkte so raus, dass Menschen sie nicht nur gut finden, sondern auch buchen? Wie wird aus Wirkung echte Nachfrage? Zwei Themenwerkstätten drehen sich diesen Monat genau darum: Mit Alea Sophie Ruiter schauen wir, warum Reichweite allein noch keine Anmeldungen bringt – und wie du deine Kommunikation als Kreislauf denkst, der Menschen wirklich in Bewegung bringt! Mit Dr. Birte Prinzhorn vom Impact Hub Hamburg geht's einen Schritt weiter: Wie positionierst du dein Angebot klarer und testest es gezielt bei den richtigen Kund:innen und Auftraggebenden? Und sonst ist wieder Gemeinschaft in verschiedener Form für dich da: - Beim Lagerfeuer: Entspanntes Auschecken aus der Woche, mit Tiefe – kostenlos und für alle offen. - Beim Projektcoaching: Fokussiertes Feedback zum Prozessdesign deines Projekts. Darüber hinaus werden wir am 15.August beim Tag der Solo-Selbstständigen vor Ort in Hamburg sein und von IPGo! erzählen. Wir freuen uns dazu schon auf ein Wiedersehen mit Gabriele Albers vom Haus der Selbstständigen . Mehr Details zu den einzelnen Formaten findest du weiter unten. Anmeldung & Infos wie immer hier: https://lnkd.in/eZR_7QiH Wir freuen uns auf dich! #IPGo #Sichtbarkeit

  • Was passiert eigentlich in unseren Projektcoachings? Ilja Maiber hat drei Beispiele aufgeschrieben – und wie sich in jedem ein nächster Schritt ergeben hat. Heute 16:30 Uhr läuft die nächste Runde. Wir freuen uns auf dich!

    Auf einen Moment freue ich mich immer ganz besonders: Wenn sich der Knoten lockert, weil jemand die Frage findet, die unter der Frage liegt! In unseren Live-Projektcoachings beim IPG bekomme ich immer wieder die echten Herausforderungen unserer Community mit – und habe das Privileg ihnen in puncto Prozessdesign dabei zu helfen, den nächsten Schritt zu finden. In den letzten paar Runden ging es z.B. um: → Einen Prozess, der immer wieder anlief, einschlief und neu angeschoben wurde – mit langjährigen und ganz neuen Beteiligten. Gemeinsam identifizierten wir strukturell verankerten Raum für Wertschätzung als einen Hebel für bessere Zusammenarbeit. → Ein Meeting, das unbedingt sitzen musste. In unserer Session zeigte sich: Mehr als weitere Powerpoint Folien brauchte es zur Vorbereitung eher die richtigen Fragen an die Beteiligten, um die aktuelle Situation überhaupt klar zu sehen. → Einen erdrückenden Berg an Ideen für ein neues Format. Gemeinsam sahen wir: Selbst der angedachte MVP war zu groß gedacht. Wir machten ihn noch eine Stufe kleiner – und schon wurde neue Energie frei, die kurz darauf zu einer wichtigen strategischen Partnerschaft führte. So unterschiedlich die Fälle, so ähnlich der Effekt: Man geht mit Orientierung und einem klaren nächsten Schritt raus – und lernt nebenbei aus den Vorhaben der anderen mit. Heute Nachmittag begleite ich die nächste Runde. Ab jetzt auch offen zum Mithören und -lernen für alle! Aktiv einen eigenen Fall einbringen können dabei alle aus IPGo!, Masterclass und Community-Mitgliedschaft. Heute 16.30 - 18.00Uhr, Online. 👉 Link und weitere Infos in den Kommentaren. Wenn du gerade selbst an so einem Knoten sitzt: Speicher dir den Post & komm dazu – oder ihn jemandem, der es gerade brauchen kann! #Projektcoaching #Prozessdesign #Kokreation

  • „Geld ist Freiheit." „Geld ist schmutzig." „Über Geld spricht man nicht." Klingelt da was bei dir? Anfang des Jahres haben wir in zwei Themenwerkstätten bei IPGo! mit 🌈 Nadjeschda Taranczewski, MCC Geld als das betrachtet, was es oft ist: Eine Projektionsfläche für Geschichten, Ängste und Wünsche (im Video unten ein paar Eindrücke und Gedanken von Nadja dazu). Dazu kam es weil unser GF Jascha Rohr war schon nach seinem ersten Treffen mit Nadja überzeugt war: In kaum einer Stunde Workshop hatte sie mit kleinen Interventionen die Geld-Einstellungen der Teilnehmenden offengelegt und transformiert. "Das brauchen alle, die mit unternehmerischem Handeln was bewegen wollen!" dachte er sich... Aus dieser Überzeugung ist jetzt „CU*GO – Ein Kurs über Geld, Quelle und Neuen Wohlstand" geworden! Er öffnet einen Reflexionsraum um: → Mehr Freiheit und Leichtigkeit im Umgang mit Geld zu spüren → Führung und Selbstorganisation via Quellenarbeit neu zu betrachten → Wohlstand für dich neu zu definieren - jenseits von Wachstum und Leistung Für Unternehmer:innen und Organisationen, die gemeinwohlorientiert wirtschaften wollen – ohne sich in Geldstress, Führungschaos oder alten Wohlstandsbildern zu verlieren. Alle Infos und Anmeldung hier: https://ipgo.online/cu-go/ https://lnkd.in/dZSszj6T

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    „Geld ist Freiheit.“ „Geld ist schmutzig.“ „Über Geld spricht man nicht.“ Kommt dir was davon bekannt vor? In unserer GO! Hamburg Themenwerkstatt „Purpose, Preis & Profit“ letzte Woche mit 🌈 Nadjeschda Taranczewski, MCC haben wir Geld als das betrachtet, was es oft ist: eine Projektionsfläche für Geschichten, Ängste, Wünsche aber auch Emotionen. Wir haben also demnach folgendes erkundet: Welche Glaubenssätze stecken in mir? Welcher Geldtyp bin ich (eher positiv, negativ oder eine Mischform) und was macht das mit meinen Entscheidungen? Welche Räume in meinem „inneren Haus“ rund um Geld meide ich – und welche darf ich wieder öffnen? Mit Geldarbeit, Live-Coachings und viel ehrlichem Austausch ist etwas Wichtiges klar geworden: Du darfst Wirkung UND Geld haben. Beides gehört zusammen. Im GO! Programm geht’s weiter – u. a. mit einem Onlinekurs zu Geld, Quelle und neuem Wohlstand. 👉 Wenn du bei neuen Workshops, Onlinekursen & Updates zum Thema Geld dabei sein willst, kommentier unten „Updates“ – wir melden uns bei dir mit allen Infos. #geldarbeit #gohamburg #workshops #gemeinwohlorientierung #impactentrepreneurship

  • Feste Anker statt Entscheidungsüberschwang – im Alltag wie in Prozessen. Heute um 16 Uhr hält Ilja wieder unser Lagerfeuer🔥 offen: Ein gemeinsames Auschecken aus der Woche. Kommt dazu!

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    Frühstück um 8:30. Jeden Wochentag. Klingt unspektakulär – hat aber zuletzt meinen ganzen Morgen verändert. Der Hintergrund: Weil unser Stand-up meist um 9 Uhr ist, habe ich mir gesagt: Frühstück ist ab jetzt fix um 8:30! Der Vorteil daran ist, dass der feste Termin nun nicht mehr in den Arbeitstag rutscht – und gleichzeitig ein Ansporn früher aufzustehen entsteht: Je früher ich aus dem Bett und eine Runde gelaufen bin, desto mehr kann ich vor dem Frühstück schonmal erledigen - selbst wenns nur 15 Minuten erste Aufgaben sortieren ist! Der Trick dahinter ist natürlich simpel: 𝗘𝗶𝗻 𝗳𝗲𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗔𝗻𝗸𝗲𝗿 𝗻𝗶𝗺𝗺𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗯. Ich muss nicht jeden Morgen neu verhandeln, wann was passiert. Die Struktur steht – und schafft dadurch Freiheit statt Enge. (Kleiner Bonus-Hack: Sportsachen am Abend vorher rauslegen. Kennt ihr bestimmt. Wirkt trotzdem 😄) Genau nach dieser Logik ist auch unser Lagerfeuer beim IPG entstanden: Jeden zweiten Freitag um 16 Uhr checken wir gemeinsam aus der Woche aus. Ein fester Anker am Ende der Woche, mit demselben Ablauf: Etwas Bewegung, teilen was diese Woche präsent für euch war, ein vertiefender gemeinsamer Blick darauf und dann - ohne kognitiven Ballast - ab ins Wochenende! Klingt gut? 🔥 𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝘀 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝘀𝗼𝘄𝗲𝗶𝘁: 𝟭𝟲–𝟭𝟳 𝗨𝗵𝗿, online, kostenlos. Du bist herzlich willkommen: https://lnkd.in/dkmhJ3TU Und jetzt bin ich neugierig: Welche kleinen Rituale helfen euch, den Tag zu strukturieren – ohne euch in ständiger Entscheidungsfindung zu verlieren?

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  • Wenn du einen Prozess wirklich verstanden hast, entsteht oft ein leises Gefühl dafür, was als nächstes passieren müsste: Welche Perspektive fehlt? Wo müsste jemand einmal schweigen, zuhören – oder aufstehen und etwas skizzieren? Dieses erste Gefühl ist häufig der Ursprung einer Methode: Die Antwort auf eine Blockade, einen Konflikt, eine Entwicklungsaufgabe. Nur – es in einen tragfähigen nächsten Schritt zu übersetzen, ist im Alltag eines realen Projekts alles andere als leicht... Genau dafür ist unser Projektcoaching da! Du bringst deinen realen Fall mit: Einen Prozess, der hakt, eine Gruppe, die nicht in Kontakt kommt, eine Entscheidung, die niemand trifft. Statt allgemeiner Tipps bekommst du konkrete Unterstützung – gemeinsames Draufschauen, Sparring auf Augenhöhe und Menschen, die vor ähnlichen Fragen stehen. Am Ende gehst du mit einem klaren nächsten Schritt raus. 📅 Nächstes Projektcoaching: Mittwoch, 8.Juli, 16:30 Uhr 🔒 Für Mitglieder der Masterclass Prozessdesign, IPGo! oder mit Community-Abo. Du willst dazukommen? Alle Infos in den Kommentaren!

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  • Du machst die Welt mit deiner Arbeit ein Stück besser? 🌍 Unser Quartalsprogramm von IPGo! stärkt dich und dein Team in Fragen zu Wirkung, Finanzierung, Kommunikation und eigenen Ressourcen. Wähle, was du gerade brauchst. - 4h-Workshops, unsere Themenwerkstätten, zur intensiven Arbeit mit Expertinnen an Themen, die gerade für dich und dein Vorhaben wichtig sind - Projekt-Coaching, als 1,5 h Fall-Beratung um deine individuellen Herausforderungen und Fragen in deinem Projekt zu klären - Online-Lagerfeuer am Ende der Woche, um gemeinsam aus der Woche aus zu checken Wir freuen uns auf dich! Details bei IPGo!

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    Sommer bei IPGo! - Gute Arbeit verdient Rückenwind! 🌬️ Du hast eine gute Lösung, die wirklich etwas verändern kann? ...dann kennst du sicher auch die Fragen dahinter: - Wie zeigen wir eigentlich, was unsere Arbeit bewirkt? - Wie erreichen wir die Menschen, die unser Angebot wirklich brauchen? - Wie bleiben wir lieferfähig, ohne uns selbst zu überfordern? - Und wie sorgen wir dafür, dass nach einer Förderung nicht einfach Schluss ist? Genau dafür gibt es IPGo! Von Juli bis September erwarten dich wieder Themenwerkstätten, Projekt-Coachings, Community-Lagerfeuer und Austauschformate — online und in Hamburg. Dieses Quartal geht es deshalb unter anderem darum: → Wirkung nachweisbar zu machen → echte Nachfrage zu schaffen → Angebote klarer zu positionieren und zu testen → persönliche Ressourcen besser zu steuern → Verstetigung von Anfang an mitzudenken Du musst dabei nicht alles mitnehmen. Wähl was dich gerade weiterbringt! Alle Termine findest du im Karussell. Details und Registrierung im obersten Kommentar. Noch nicht sicher, welches Format zu dir passt? Buch dir ein Info-Gespräch mit uns! Dann schauen wir gemeinsam, was IPGo! dir konkret bieten kann. Was ist bei euch gerade am präsentesten: Wirkung, Nachfrage, Ressourcen, Verstetigung - oder doch etwas ganz anderes? Schreib uns ein Wort in die Kommentare! #socialentrepreneurship #ipgo #hamburg  #impact

  • “It’s a simple idea that generates big returns.” — Cal Newport, über sein "Shutdown Ritual" Das Wochenende steht vor der Tür aber du hast noch To-Dos im Kopf? Jeden zweiten Freitag kommen wir für ein kleines digitales Abschlussritual zusammen: - Aus dem Kopf in den Körper kommen - Gemeinsam einen Blick zurück auf die Woche werfen - Im Gespräch einen Aspekt daraus vertiefen der präsent war Und dann mit guter Energie ins Wochenende gehen! Komm dazu, heute um 16Uhr. Kostenlos und niedrigschwellig. Anmeldelink im Kommentar. https://lnkd.in/dj32mE6P

    Warst du schon einmal in der Medina von Marrakesch? Tolle Erfahrung! Aber auch ein ganz schönes "zu viel von Allem"..! Hunderte Stände, tausende Dinge zu kaufen, endlose Möglichkeiten - alles gleichzeitig. Was passiert bei mir in so einem Moment? Ich mache zu. Ich behalte vielleicht noch ein, zwei Ziele im Kopf – nicht verlaufen, Freunde nicht verlieren – aber die schiere Fülle führt dazu, dass ich am Ende quasi nur durchgleite. ...In letzter Zeit ging es mir mit meinen E-Mails und To-do-Listen oft ganz ähnlich. Irgendwann war da so viel, dass ich innerlich zugemacht habe. Was ist gerade wichtig und dringend? Okay, Fokus darauf. ...Aber darunter blieb eine Grunddysregulation – Ballast, den ich jedes Mal aktiv ausblenden muss, wenn ich mein Mailprogramm öffne. So geht der Fokus verloren, und ein fieser Gedanke schleicht sich ein: „Das arbeite ich am Wochenende nach...“ Für die Selbstständigen unter euch ist das vermutlich nichts Neues 😅. Doch der Punkt darunter bleibt: Ohne klare Grenzen und ohne bewusste Übergänge von einem Modus in den anderen ist es schwer, rauszuzoomen und klar zu sehen, was es gerade wirklich braucht – und was uns Energie raubt, oft ohne dass wir es wirklich bemerken. Für mich hat das viel mit unserer eigentlichen Arbeit zu tun. Wir gestalten Prozesse, in denen Menschen zusammenkommen, miteinander ringen und gemeinsam etwas entwickeln. Und ich bin überzeugt: Wie gut wir solche Räume für andere halten können, hängt auch davon ab, in welcher Verfassung wir selbst sind. Ein dysreguliertes Nervensystem gestaltet keine guten Prozesse. Selbstregulation ist deshalb für uns beim IPG kein nice-to-have, sondern Teil der Handwerkskunst. Deshalb laden wir seit über einem halben Jahr regelmäßig ans digitale Lagerfeuer am Freitagnachmittag ein. Der Ablauf ist einfach: – gemeinsam über den Körper regulieren – teilen, was in der Woche für uns präsent war – im Gespräch tiefer eintauchen und im Austausch vom Tunnelblick in die Weitsicht kommen Eine Stunde, in der wir bewusst den Übergang gestalten – aus der Woche heraus, mit guter Energie ins Wochenende. Und tolle Menschen lernt man dabei auch noch kennen! So wie Margaux Richet, Nicole Rossmanith oder Simone Herzig. Diesen Freitag ist es wieder so weit. Wenn dir die Woche gerade auch ein bisschen wie die Medina vorkommt, dann komm dazu – setz dich mit uns ans Feuer, atme einmal durch und geh mit guter Energie ins Wochenende. Wir freuen uns auf dich. Die Anmeldung ist kostenlos, den Link findest du in den Kommentaren.

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  • Heute auch auf dem Hamburg Innovation Summit? Come talk to us! Grüße von Kathy und Sören mit einigen der wunderbaren Menschen aus unserer IPGo! Community

  • Unser GF Jascha Rohr erzählt wie die Methode "Palodium" bei uns entstanden ist - und welche wichtigen Mehrwerte sie bringt! Das passt auch gut zur kommenden Live-Session unserer Masterclass (in die ihr jederzeit einsteigen könnt!) am Mittwoch. Da geht es nämlich um Formate und Methoden und wie du sie für deine eigene Situation passend (um)gestalten kannst. Alle Infos zur Masterclass hier im Kommentar und die Palodiumsmethode als kostenlosen Download über unsere Circle Community obendrauf. Probierts aus und erzählt uns wie es läuft!

    Ein Podium kann Perspektiven sichtbar machen. Aber ein Dialog entsteht dadurch noch nicht. Diese Erfahrung mache ich gerade wieder sehr konkret. Im Wahlkampf um das Oberbürgermeisteramt in Oldenburg sitze ich jede Woche auf mehreren Podien. Und ich merke: Das Format hat seine Stärken. Es bringt unterschiedliche Positionen an einen Tisch. Es macht Personen, Argumente und Haltungen vergleichbar. Es kann Orientierung geben. Gleichzeitig hat das klassische Podium eine eingebaute Grenze: Vorne sprechen die Gäste, unten hört das Publikum zu. Erst am Ende öffnet sich für einen kurzen Moment der Raum für Rückfragen. Dadurch bleibt das Potenzial des Raumes aber oft ungenutzt. Denn im Publikum sitzen ja nicht nur Zuhörer:innen. Dort sitzen Menschen mit Erfahrungen, Ortskenntnissen, Widersprüchen, guten Fragen und eigenen Perspektiven auf das Thema. Um das Potenzial des Raumes zu nutzen und um einen wirklichen Dialog zwischen Expert:innen und Publikum zu ermöglichen, haben wir die Methode Palodium entwickelt. Entstanden ist die Methode in der Vorbereitungsphase zur Gründungsveranstaltung des Institutes Solidarische Moderne, die wir als IPG begleitet haben. Wir sahen uns mit der Herausforderung konfrontiert, dass die prominenten Gründer:innen auf jeden Fall auf einem Podium sichtbar und hörbar sein sollten. Gleichzeitig sollten die rund 300 zukünftigen Mitglieder nicht nur zuhören, sondern aktiv mitdenken und mitgestalten. Ein klassisches Podium hätte dafür nicht gereicht. Also haben wir das Podium mit einem Kaffeehaus-Palaver verbunden: kurze Impulse vom Panel, Gespräche in kleinen Gruppen, verdichtete Rückfragen zurück ans Podium. Daraus entstand das Palodium. Für mich zeigt diese Methode einen wichtigen Punkt: Oft sind es kleine methodische Entscheidungen, die darüber bestimmen, ob eine Veranstaltung eher informiert oder wirklich in Resonanz bringt. Wenn ihr Podien, Konferenzen oder größere Veranstaltungen plant, lohnt sich genau diese Frage: Soll das Podium vor allem Orientierung geben? Oder soll es der Auftakt für einen gemeinsamen Dialog sein? Für letzteres kann das Palodium eine gute Form sein. Wir haben die Methode aufbereitet und stellen sie kostenlos zum Download bereit: https://lnkd.in/eiW9TbyC Ich würde mir wünschen, dass manche Podiumsdiskussionen, die ich gerade erlebe, etwas mehr Palodium wären. Mit mehr Resonanz aus dem Raum und mehr wirklichem Zuhören zwischen allen Beteiligten. Am Mittwoch geht es in unserer Masterclass Prozessdesign genau um diese Bewegung: Weg vom Standardformat, hin zu Formaten und Methoden, die du selbst gestaltest – so wie aus dem Podium das Palodium wurde! Du kannst jederzeit einsteigen. Link in den Kommentaren.

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