☀️🌱 𝗢𝗵𝗻𝗲 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 𝗳𝗲𝗵𝗹𝘁 𝘄𝗮𝘀. Ackerflächen sind wertvoll – für unsere Lebensmittelproduktion genauso wie für den Ausbau erneuerbarer Energien. Agri-Photovoltaik kann beides auf derselben Fläche verbinden: Pflanzen wachsen unter oder zwischen Solarmodulen, während gleichzeitig Strom erzeugt wird. Wie gut das funktioniert, hängt jedoch von Pflanzenart, Standort und Anlagendesign ab. Genau das untersuchen Jülicher Forschende um Matthias Meier-Grüll vom Institut für Bio- und Geowissenschaften – Pflanzenwissenschaften (IBG-2) in verschiedenen Agri-PV-Systemen. Aktuelle Ergebnisse machen Mut: In einer gemeinsamen Studie mit der Universität Hohenheim zeigten Gerste, Ackerbohnen, Kartoffeln, Kohl und Mais, dass sie sich an moderate Teilbeschattung anpassen können und dabei weniger Licht benötigen als bislang angenommen. Das bedeutet nicht automatisch höhere Erträge – liefert aber wichtiges Wissen, um Agri-PV künftig gezielter zu planen. ℹ️ https://lnkd.in/eSSY_sMi So kann Forschung helfen, knappe Flächen besser zu nutzen und Landwirtschaft und Energiewende zusammenzudenken. ℹ️ Mehr zur Jülicher Agri-PV-Forschung: https://lnkd.in/eHKq3mAt Dieser Beitrag ist Teil der Aktion "Wie uns Wissen weiterbringt". Damit macht die Allianz der Wissenschaftsorganisationen sichtbar, wie eine freie Wissenschaft zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen, nachhaltigem Wachstum und Wohlergehen beiträgt. DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - German Research Foundation, Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft, Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Max Planck Society, Wissenschaftsrat, Hochschulrektorenkonferenz Chantal Kierdorf, Onno Muller; Andreas Müller, Angelina Steier #AllianzWissenschaft #FZJ #FZJuelich #AgriPV #Photovoltaik #Landwirtschaft #Energiewende
Info
Das Forschungszentrum Jülich ist eines der größten interdisziplinären Forschungszentren Europas und Gründungsmitglied der Helmholtz-Gemeinschaft. Forschende aus der ganzen Welt bringen hier ihre Expertise in den großen Zukunftsfeldern Energie, Information und Bioökonomie ein. In diesen gesellschaftlich hoch relevanten Bereichen suchen wir nach Lösungen für die Herausforderungen der modernen Welt. Wir erforschen Grundlagen mit weltweit einzigartiger Infrastruktur und entwickeln Anwendungen für die Praxis. Denn wir möchten, dass unsere Forschung positive Veränderungen bewirkt.
- Website
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http://www.fz-juelich.de/en
Externer Link zu Forschungszentrum Jülich
- Branche
- Forschung
- Größe
- 5.001–10.000 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Juelich
- Art
- Nonprofit
- Gegründet
- 1956
- Spezialgebiete
- Energy, Bioeconomy, Quantencomputing, Forschung, Research, Supercomputing, Energie, Bioökonomie, Informationstechnologie, Wissenschaft, Energieforschung, Research, Helmholtz, Wasserstoff, Strukturwandel, Klimaforscher, Energieeffizienz, Künstliche Intelligenz, Energiespeicher, Artificial Intelligence, Information technology, Klimaforschung und Climate research
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Wilhelm-Johnen-Straße
Juelich, 52425, DE
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Wegbeschreibung
Beschäftigte von Forschungszentrum Jülich
Updates
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Forschungszentrum Jülich hat dies direkt geteilt
𝗢𝗯𝗶𝘁𝘂𝗮𝗿𝘆 𝗳𝗼𝗿 𝗣𝗿𝗼𝗳. 𝗣𝗲𝘁𝗲𝗿 𝗛. 𝗗𝗲𝗱𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘀 (𝟭𝟵𝟯𝟴–𝟮𝟬𝟮𝟲) The Peter Grünberg Institute (PGI) mourns the loss of its long-standing colleague Prof. Dr Peter Heinz Dederichs, who passed away on 1 August 2026 at the age of 87. With his passing, Forschungszentrum Jülich has lost an outstanding scientist who played a decisive role in shaping theoretical solid-state physics at Jülich over many decades. Peter H. Dederichs studied physics at RWTH Aachen University, where he obtained his doctorate in 1965 and completed his habilitation in 1971. He began conducting research at Forschungszentrum Jülich in 1971 and remained closely associated with the centre and the scientific community even after his retirement in 2004. He was one of the pioneers of solid-state physics in Germany and internationally recognised as a leading expert in its theoretical foundations. As early as the late 1970s, Dederichs foresaw the transformative potential of computer-based methods and decisively redirected his research toward the quantitative understanding of solid-state properties. Together with colleagues at the predecessor institute of what is now the PGI, the Institute for Solid State Research (IFF), he developed innovative ab initio methods for calculating the electronic structure of solids. These approaches are now indispensable to modern materials science and nanoscience. His work also made important contributions to nanomagnetism and spintronics. In recognition of his scientific achievements, he received the Ernst Mach Honorary Medal for Merit https://lnkd.in/eJPHux27 in the Physical Sciences from the Czech Academy of Sciences in 2006. Dederichs also left his mark on research at Jülich through his commitment to scientific networking and collaboration. He established successful collaborations in Europe and Japan and played a key role in the development of the European network Psi-k https://psi-k.net/, which he chaired from 2004 to 2011. In 2012, he became only the third scientist in Jülich to be awarded a Helmholtz Professorship https://lnkd.in/eHPRrMRi in recognition of his lifetime scientific achievements. His colleagues will remember Peter Dederichs not merely as an eminent scientist, but also as a warm and amiable person and an inspiring and dedicated mentor to PhD students and postdocs. Through his scientific work, experience and personal commitment, he had a lasting impact on the research environment in Jülich. We shall honour the memory of Peter H. Dederichs.
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𝗢𝗵𝗻𝗲 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 𝗳𝗲𝗵𝗹𝘁 𝘄𝗮𝘀. Wie können wir die Klimawirkung des Luftverkehrs dort verringern, wo sie vermeidbar ist? Dafür müssen wir wissen, wann und wo Fliegen das Klima besonders stark beeinflusst. Eine wichtige Rolle spielen Kondensstreifen und Eiswolken. Ihre Klimawirkung ist noch nicht vollständig verstanden, die Wissenschaft geht aber von einem wärmenden Effekt aus. Bessere Daten können künftig helfen, besonders klimawirksame Regionen zu erkennen und bei der Planung klimaangepasster Flugrouten zu berücksichtigen – zusätzlich zur notwendigen Reduktion der CO₂-Emissionen. Dafür sammelt die europäische Forschungsinfrastruktur IAGOS Messdaten direkt in der Atmosphäre – an Bord regulärer Verkehrsflugzeuge. ℹ️ Infos dazu in diesem Artikel: https://lnkd.in/eKyiQKeA Mehr zum Thema gibt es im Podcast „Forschungsquartett“ mit Prof. Dr. Andreas Petzold – die Folge ist im Artikel verlinkt. Dieser Beitrag ist Teil der Aktion "Wie uns Wissen weiterbringt". Damit macht die Allianz der Wissenschaftsorganisationen sichtbar, wie eine freie Wissenschaft zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen, nachhaltigem Wachstum und Wohlergehen beiträgt. DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - German Research Foundation, Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft, Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Max Planck Society, Wissenschaftsrat, Hochschulrektorenkonferenz #AllianzWissenschaft #Klimaforschung #IAGOS #FZJ #FZJuelich
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✨ 𝗡𝗼𝗺𝗶𝗻𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂𝗺 𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀 𝗡𝗥𝗪 𝟮𝟬𝟮𝟲 Prof. Dr. Regina Palkovits vom Institute for a sustainable Hydrogen Economy (IHE) am Forschungszentrum Jülich ist für den Innovationspreis NRW 2026 in der Kategorie „innovation4transformation“ nominiert. Mit ihrer Forschung entwickelt sie neue Wege, um nachwachsende Rohstoffe für die Chemie nutzbar zu machen und Kunststoffe stärker im Kreislauf zu führen. Das kann helfen, weniger Erdöl und Erdgas als Rohstoffe zu verbrauchen und aus gebrauchten Kunststoffen wieder wertvolle Ausgangsstoffe für neue Produkte zu gewinnen. So werden Ressourcen geschont und Abfälle vermieden. Eine schöne Anerkennung ihrer Arbeit – herzlichen Glückwunsch zur Nominierung! #FZJ #Forschung #Innovation #Kreislaufwirtschaft #Ressourcenschonung
Prof. Dr. Regina Palkovits ist eine von drei Nominierten in der Kategorie „innovation4transformation“ des Innovationspreises NRW 2026. Wie gelingt der Wandel von einer fossilen zu einer nachhaltigen Chemie? Dieser Frage geht Prof. Dr. Regina Palkovits von der RWTH Aachen University und dem Forschungszentrum Jülich nach. Sie entwickelt Verfahren, die Biomasse effizient in hochwertige Bausteine für biobasierte Kunststoffe umwandeln. Mithilfe spezieller Katalysatoren und grünem Strom, lassen sich nachwachsende Rohstoffe in hochwertige chemische Bausteine überführen. Darunter auch Moleküle, die bislang nicht zugänglich waren. Gleichzeitig schaffen neue Recyclingansätze die Grundlage dafür, Kunststoffe konsequent im Kreislauf zu führen. Eine Innovation mit großem Potenzial für die Transformation zu einer kreislauffähigen Chemieindustrie. Prof. Dr. Regina Palkovits ist eine von drei Nominierten in der Kategorie „innovation4transformation“ (Publikumspreis) des Innovationspreises NRW 2026. 🎤 Erleben Sie ihren Pitch und die Ideen der beiden weiteren Nominierten live bei der Preisverleihung am 8. Oktober 2026. 📍Melden Sie sich über den Link in den Kommentaren zum Innovationskongress an und stimmen Sie live vor Ort für Ihre Favoritin oder Ihren Favoriten ab. Foto: Martin Braun
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𝗗𝗲𝗿 𝗔𝘂𝗴𝘂𝘀𝘁-𝗡𝗲𝘄𝘀𝗹𝗲𝘁𝘁𝗲𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮! ✨ In dieser Ausgabe geht es unter anderem um Quantencomputing, Pflanzenschutz mit Viren, Open Access, bioinspirierte Technologien und einen Podcast über die Frage, was Hirnscans über psychopathische Eigenschaften verraten können. Außerdem geht es hoch hinaus 🎈, um die Zukunft unseres Energiesystems und um Wissenschaft zum Mitmachen: 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 𝗵𝗲𝗯𝘁 𝗮𝗯 Unser Forschungszeppelin ist derzeit über Nordrhein-Westfalen unterwegs. Als fliegendes Labor misst er Spurengase in der Atmosphäre und liefert so Erkenntnisse über die Luftqualität in Städten und den Zustand unserer Wälder. 𝗪𝗶𝗲 𝗴𝗲𝗹𝗶𝗻𝗴𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝘄𝗲𝗻𝗱𝗲? Technisch machbar ist vieles – aber was ist auch wirtschaftlich sinnvoll? Der Jülicher Systemanalytiker Prof. Jochen Linßen spricht im Interview über Wege zu einem klimaneutralen Energiesystem. Mehr dazu gibt es in der aktuellen Ausgabe unseres Forschungsmagazins effzett. 𝗦𝗮𝘃𝗲 𝘁𝗵𝗲 𝗗𝗮𝘁𝗲: 𝗡𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 Was verrät unser Gehirn über uns? Warum kann ein Gartenschlauch wie eine Posaune klingen? Und wie lässt sich berechnen, wie sich ein Feuer ausbreitet? Am 𝟭𝟭. 𝗦𝗲𝗽𝘁𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 sind wir bei der Nacht der Wissenschaft in Düsseldorf dabei – mit Vorträgen und Wissenschaft zum Mitmachen. Diese und weitere Themen – wie der Besuch von Quantenpionier und Nobelpreisträger John Martinis, Phagen als Pflanzenbeschützer, 90 Prozent Open Access, Francesca Santoros bioinspirierte Technologien oder verborgene Wechselwirkungen in Quantenchips – finden Sie in der August-Ausgabe der Jülich News. Kennen Sie schon unsere 𝗲𝗻𝗴𝗹𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗔𝘂𝘀𝗴𝗮𝗯𝗲? Gerne reinschauen und weitersagen! ▶️ https://lnkd.in/guCQHWRA In dieser Ausgabe mit dabei: Dr. Eva Pfannerstill, Georgios Gkatzelis, Anke Noelscher, Julia Frunzke, Borjana Arsova, Mohammad Ansari und viele mehr. #JülichNews #FZJ #effzett #CCFLUX #Atmosphärenforschung #NachtDerWissenschaft #Quantencomputing #Energiewende
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Congratulations, Francesca Santoro! 👩🔬👏The Director of the Jülich Institute of Bioelectronics (IBI-3) has been appointed a junior member of the @Italian Academy of Engineering and Technology, #ITATEC. Francesca Santoro’s research includes neuroelectronics and the development of technologies inspired by biology that integrate living tissue with electronic systems. To this end, she combines expertise from materials science, electrical engineering, and neuroscience to advance novel neurohybrid systems for sensing, stimulation, and data processing. ITATEC brings together experts from research, academia, and industry and advises government and policymakers on technology related issues. Junior members are under 40 years of age at the time of their appointment and remain members of the academy for five years, with the same rights and obligations as regular members. Read more: https://lnkd.in/eXjzX9vu
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🌍 𝗗𝗶𝘃𝗲𝗿𝘀𝗲 𝘁𝗲𝗮𝗺𝘀 𝗰𝗮𝗻 𝗱𝗿𝗶𝘃𝗲 𝗯𝗲𝘁𝘁𝗲𝗿 𝘀𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲 – 𝗯𝘂𝘁 𝘄𝗵𝗮𝘁 𝗱𝗼𝗲𝘀 𝗶𝘁 𝘁𝗮𝗸𝗲 𝘁𝗼 𝗺𝗮𝗸𝗲 𝘁𝗵𝗲𝗺 𝘁𝗿𝘂𝗹𝘆 𝘀𝘂𝗰𝗰𝗲𝘀𝘀𝗳𝘂𝗹? In the latest episode of our video series 𝘉𝘶𝘪𝘭𝘥𝘪𝘯𝘨 𝘐𝘯𝘤𝘭𝘶𝘴𝘪𝘷𝘦 𝘙𝘦𝘴𝘦𝘢𝘳𝘤𝘩 𝘛𝘦𝘢𝘮𝘴, Georgios Gkatzelis (Institute of Climate and Energy Systems) draws on his experience from international field campaigns to reflect on why recognizing and navigating different dimensions of diversity is key to unlocking the full potential of diverse teams. ➡️ 𝗪𝗮𝘁𝗰𝗵 𝘁𝗵𝗲 𝗳𝘂𝗹𝗹 𝘃𝗶𝗱𝗲𝗼 to hear his perspective. #ResearchCulture #InclusiveResearch #ExcellenceBeginsWithPeople
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🎈 What is it like to conduct atmospheric research aboard a #Zeppelin? From 3 to 17 August, researchers from Forschungszentrum Jülich, including Dr. Eva Pfannerstill and Georgios Gkatzelis, will carry out the #CCFLUX measurement campaign using a Zeppelin NT as a flying research platform over North Rhine-Westphalia and other parts of Germany. For the next two weeks, Blaise will take over our 𝗜𝗻𝘀𝘁𝗮𝗴𝗿𝗮𝗺 channel and report directly from the campaign. She will share impressions of the preparations, daily flight routes, scientific measurements and life behind the scenes of this unusual research mission. Blaise is a chemistry student at Illinois State University in the USA and is currently conducting research in Jülich as part of the RISE programme of the DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst. During her internship, she is supporting the preparations for CCFLUX and will introduce us to the people and science behind the campaign. The researchers will investigate how forests and cities exchange reactive trace gases with the atmosphere. Among other things, they want to understand how environmental stress affects emissions from forests and how previously understudied urban sources, such as household chemicals, influence air quality. A newly developed wind measurement system will also be tested under real flight conditions. 📲 Follow Blaise’s takeover in our Instagram Stories and join the campaign: 👉 @forschungszentrum_juelich 👉 https://lnkd.in/eFkYf-c6 We will also share selected highlights from CCFLUX here on LinkedIn. #AtmosphericResearch #ClimateResearch #Zeppelin
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Science thrives on collaboration and the exchange of ideas across borders. It's inspiring to see how the Lindau Nobel Laureate Meetings foster exactly this spirit and inspire optimism. We're delighted to have supported this journey. Thank you for sharing your reflections, Alpha Renner! #LINO75
Growing up near Lake Constance, I had, of course, heard of the Lindau Nobel Laureate Meetings, held annually since 1951 on the beautiful island of Lindau. Little did I know that one day I would have the once-in-a-lifetime opportunity to participate as a young scientist in the historic 75th meeting. Earlier this month, under the motto “Science Transcending Borders,” #LINO75 brought together Nobel Laureates and #EarlyCareerResearchers from across disciplines and around the world. I returned home filled with optimism. Even amid growing uncertainty and division, solutions to the major challenges humanity faces are within reach. Scientists are actively pursuing them, provided we have the freedom and resources to work across borders. One particularly special moment was having dinner with the laureate whose discoveries made much of our own recent research possible. I am grateful to Forschungszentrum Jülich and the Boehringer Ingelheim Stiftung for supporting my participation, and to the teams of Early-Career Scientists at Forschungszentrum Jülich and Lindau Nobel Laureate Meetings for giving me this extraordinary opportunity.
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