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Fab City Hamburg

Fab City Hamburg

Zivilgesellschaftliche und soziale Organisationen

Hamburg, HH 2.339 Follower:innen

Building a sustainable circular city that produces (almost) everything it needs itself.

Info

In June 2019, the City of Hamburg became the first German city to join the global Fab Cities initiative, which already includes 50+ cities or regions worldwide. Its goal: the sustainable city of the future that can produce (almost) everything it needs itself. The city will become a data-based circular economy with a digitally networked infrastructure of manufacturing, in which as many residents as possible will participate and become producers themselves. In 2054, this process should be so advanced that fab cities will only import and export data. In order to advance and realize this vision, Hamburg's Fab City community of Fab Labs, Makerspaces, workshops, innovative start-ups and research institutions institutionalized itself in the association Fab City Hamburg e.V. in October 2020.

Branche
Zivilgesellschaftliche und soziale Organisationen
Größe
11–50 Beschäftigte
Hauptsitz
Hamburg, HH
Art
Nonprofit
Gegründet
2020

Orte

Beschäftigte von Fab City Hamburg

Updates

  • 🔨 Hamburg macht mit – auf der #MakerFaire Hannover! Was für ein Maker-Wochenende! Am 15. und 16. August wurde Hannover wieder zum Treffpunkt für Tüftler, Kreative, Technikfans und alle, die lieber selber machen als nur darüber reden. In drei Hallen gab es jede Menge zu entdecken: Rund 17.500 Menschen kamen, an 245 Ständen wurden Projekte gezeigt, ausprobiert und diskutiert. Von einer riesigen, aus recycelten Motorhauben gebauten Stahlblume, die auf Besucher reagiert, bis zum fünf Meter großen Vogel-Roboter BuzzBird. Und mittendrin: eine beeindruckende Präsenz aus Hamburg! 💙 Mit dabei waren unter anderem: 🔧 Attraktor und das Fab Lab Fabulous St. Pauli e.V. – leztere hatten sogar die beiden Projekte aus der diesjährigen #MakerChallenge im Gepäck und zeigten, was aus einer Idee werden kann, wenn man sie einfach macht. 🎓 Technische Universität Hamburg und Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg), Standort Bergedorf, präsentierten ihre Hochschullabs und damit jede Menge Forschung, Technologie und Nachwuchs-Making. 🚀 Mit Attraccess und InMachines waren außerdem zwei Ausgründungen aus unserem Maker-Umfeld mit eigenen Ständen vertreten. 👟 Und auch der Schuhworkshop Macher juraj suskaOpen Footwear, der gerade erst am 13.08. im #FABRIC stattgefunden hat, war in Hannover präsent. Was uns besonders freut: Die #MakerFaire zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig die Maker-Community ist. Hier treffen Bildung, Forschung, Start-ups, Kunst, Handwerk, Technologie und Nachhaltigkeit aufeinander – und vor allem Menschen, die Lust haben, Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Genau diese Kultur brauchen wir auch für die Transformation unserer Städte und unserer Produktion: Wissen teilen. Dinge ausprobieren. Prototypen bauen. Fehler machen. Besser machen. Und andere zum Mitmachen einladen. Danke an alle Hamburger Maker, Hochschulen, Labs und Ausgründungen, die die Fab City Hamburg in Hannover so sichtbar gemacht haben! 🙌

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  • Was wäre, wenn ein Bett nicht irgendwann zum Sperrmüll wird, sondern zum Rohstoff für das nächste Bett? 🛏️🔄 Genau deshalb freuen wir uns auf unseren nächsten Gast beim Circular Talk „Circular statt Fast Furniture“: Chris de Kraker von Royal Auping. Chris bringt langjährige Erfahrung im internationalen Sales- und Management mit und ist heute bei Royal Auping aktiv – einem niederländischen Traditionsunternehmen, das seit 1888 Lösungen für Schlaf und Erholung entwickelt. Aber Royal Auping ist längst mehr als ein Hersteller von Betten und Matratzen. Das Unternehmen hat sich ein ziemlich ambitioniertes Ziel gesetzt: Bis 2030 soll das gesamte Sortiment zirkulär sein. Seit 2020 ist Royal Auping außerdem B-Corp zertifiziert. Und wie sieht das konkret aus? ♻️ Design für den Kreislauf: Materialien sollen möglichst wiederverwendbar und recycelbar sein. 🔧 Reparieren und Aufbereiten: Zurückgegebene Produkte werden nicht einfach entsorgt. Sie werden geprüft, repariert, aufgearbeitet und – wenn möglich – wieder verkauft. 🔄 Take Back statt Wegwerfen: Auping hat bereits 2011 ein Rücknahmesystem für Matratzen gestartet. 🛏️ Vom alten zum neuen Produkt: Bei den zirkulären Matratzen werden die Materialien zurückgewonnen und wieder für die Herstellung neuer Matratzen eingesetzt – also tatsächlich Closed Loop statt Downcycling. 2023 wurden bereits 59 % der zurückgegebenen Produkte wiederverwendet oder recycelt. Bis 2030 sollen es 100 % sein. Genau deshalb passt Chris de Kraker so gut auf unser Panel. Denn bei „Circular statt Fast Furniture“ wollen wir nicht nur darüber sprechen, warum unser Möbelkonsum problematisch ist. Wir wollen zeigen, wie es anders geht. Was muss sich bereits beim Design ändern? Wie funktionieren Rücknahme- und Aufbereitungssysteme? Und wie wird aus einem zirkulären Produkt ein funktionierendes Geschäftsmodell? Mit Sedus, Rent.Group und Royal Auping bringen wir ganz unterschiedliche Perspektiven auf diese Fragen zusammen. Wir freuen uns auf die Diskussion mit Chris de Kraker und unseren weiteren Panelgästen! 📅 Circular Talk: Circular statt Fast Furniture 🗓️ 25.08.2026 | 17–19 Uhr 📍 FABRIC , Große Bleichen 21 UG, Hamburg 🎟️ Sei dabei und diskutiere mit! 👉 Jetzt anmelden & Platz sichern https://lnkd.in/dp-sFBKc

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    Wenn der Schuh nicht mehr aus der Fabrik kommt, sondern aus der Community 👟 Was passiert, wenn wir aufhören, Produkte nur zu konsumieren – und anfangen, sie selbst zu entwickeln, zu verändern und herzustellen? Genau das haben wir am 13. August bei unserem Workshop im #FABRIC erlebt. juraj suska und Veronika Sušková Krahůlíková von Open Footwear haben uns in ihre Welt mitgenommen: Was als persönliches „Hobby“ begann – getrieben von ihrer Liebe zum Laufen, Kreativität und viel Ausdauer – ist heute ein globales Open-Source-Projekt für #Laufschuhe. Und das Spannende daran ist nicht nur der Schuh. Es ist das Produktionsmodell dahinter: 🌍 Open Source statt proprietärer Systeme 🛠️ Selber machen statt nur kaufen 📍 Lokal und dezentral produzieren statt global zentralisieren 🤝 Community statt isolierter Produktentwicklung Von New York bis Senegal entstehen inzwischen Schuhe auf Basis der frei verfügbaren Produktionsdaten. Jede neue Person, die ausprobiert, verbessert, baut oder ihr Wissen teilt, macht das Projekt ein Stück stärker. Auch in Hamburg ist damit eine Tür offen: Die Daten für den eigenen Schuh können bereits kostenlos heruntergeladen werden. Und beim Workshop konnten wir nicht nur Prototypen und Materialien anschauen, sondern ganz konkret erleben, was es bedeutet, einen Schuh „made by you“ zu entwickeln. Besonders schön: Die ersten Open-Footwear-Kinderschuhe aus Hamburg – individuell gestaltet von den Töchtern der beiden Gründer. ❤️ Für uns ist das ein wunderbares Beispiel dafür, wie Wertschöpfung neu gedacht werden kann: Nicht alles muss in einer zentralen Fabrik entstehen. Produktion kann dort stattfinden, wo Menschen sind, Wissen geteilt wird und eine Community Lust aufs Machen hat. Und genau dafür steht Fab City Hamburg: Technologien, Wissen und Produktion so zu öffnen, dass Menschen wieder selbst zu Gestaltern werden. Danke an Juraj, Veronika und alle Teilnehmer für diesen inspirierenden Abend – und an unsere Kooperationspartner vom New Production Institute und der Hamburg Kreativ Gesellschaft. Und ja: Wir werden das wiederholen. 👟 Beim nächsten Mal wollen wir nicht nur über Open Footwear sprechen, sondern gemeinsam Schuhe bauen und anschließend eine Runde um die Alster laufen. Stay tuned!

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    Linear verkauft. Zirkulär bleibt in Beziehung. Das war die große Erkenntnis aus unserem gestrigen #FEMALEMAKERCLUB : circular futures mit Alea Sophie Ruiter. Denn Marketing hört klassischerweise dort auf, wo das Produkt gekauft ist. Awareness. Consideration. Purchase. Fertig. Aber was passiert danach? Genau dort wird es spannend: In der Use- und Post-Use-Phase liegen laut Alea die wahren #BusinessOpportunities der #CircularEconomy. Reparieren. Instandhalten. Upgraden. Refurbishen. Weitergeben. Zurückgeben. Recyceln. Und Marketing kann dabei eine ganz neue Rolle übernehmen: Kund*innen verstehen, langfristige #Beziehungen aufbauen, zirkuläre Alternativen attraktiv machen und Verhalten auch während und nach der Nutzung positiv beeinflussen. 💥 Unser Lieblingsbeispiel: Dopper. Das niederländische Unternehmen hat es geschafft, eine wiederverwendbare Trinkflasche nicht nur als Produkt, sondern als neue Normalität zu etablieren. Dopper verbindet Produkt, Haltung und Aktivismus so konsequent, dass die Flasche zum selbstverständlichen Begleiter wird. Die einzelnen Komponenten können ausgetauscht werden – und das Produkt bleibt damit im Gebrauch, statt im Müll zu landen. Das ist #CircularMarketing. Nicht einfach eine grüne Kampagne um ein lineares Produkt herum. Sondern Marketing, das dabei hilft, ein zirkuläres Verhalten zur Normalität zu machen.Und genau das hat uns gestern begeistert: Nachhaltigkeit ist dabei längst kein USP mehr. Entscheidend ist die Frage nach dem Warum, dem Wie und dem Was – und danach, welche Veränderung wir eigentlich in die Welt bringen wollen. Alea Sophie Ruiter hat uns damit nicht nur einen neuen Blick auf Marketing gegeben, sondern auch Lust auf mehr gemacht. Denn genau darum geht es beim FEMALE MAKER CLUB : circular futures: voneinander lernen, neue Perspektiven entdecken und Frauen miteinander verbinden, die Zukunft nicht nur diskutieren, sondern machen. 💜 Wir sind gespannt, wie sich Alea-Sopies Angebot weiterentwickelt. Eines ist schon jetzt klar: Die Gewinnerinnen der FEMALE MAKER CHALLENGE 2026 werden davon auf jeden Fall profitieren können! Danke, Alea Sophie Ruiter, für diesen inspirierenden Abend und die vielen Aha-Momente!

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    #PPWR ist live – lasst uns aus #Verpackungen etwas #Sinnvolles machen! ♻️🛠️ Gestern ist die neue EU-Verpackungsverordnung PPWR live gegangen – und das Netz wurde geflutet mit Kommentaren zu Chancen, Belastungen, Verbesserungen und Verschlechterungen. Wir möchten heute gar nicht noch einen weiteren Kommentar hinzufügen. Wir möchten #MACHEN. Denn aus Chips- und Kaffeetüten kann mehr werden als Müll: wärmende Decken für obdachlose Menschen. Am 29. August veranstalten wir gemeinsam mit Alles In Ordnung unseren ersten Workshop und verwandeln gesammelte Verpackungen in wärmende Decken. Noch ist Sommer und wir genießen die Wärme ☀️ – aber die nächste Kälte kommt schnell. Bis dahin wollen wir so viele Decken wie möglich produzieren. Dafür brauchen wir euch: 🥔 Sammelt Chips- und Kaffeetüten 🧵 Kommt am 29.08. 14-17h zum Workshop 🤝 Packt mit an und macht mit uns aus Verpackungen etwas Gutes 📍 29.08., Rathausstraße 7 💡 Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Denn manchmal ist die beste Antwort auf neue Regeln nicht noch ein Kommentar – sondern gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. 👉 Jetzt anmelden: https://lnkd.in/ePp2wtyx

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    🚀 Hannover wird am Wochenende zum Maker-Hotspot! Am 15. & 16. August ist wieder #MakerFaire Hannover – und natürlich ist auch ein Stück Fab City Hamburg mit dabei! 🛠️💡 Wenn ihr vor Ort seid, schaut unbedingt bei den Ständen unserer Mitglieder vorbei: 🔧 Attraktor – der Hamburger Hackerspace, in dem aus Ideen echte Projekte werden. 🧵 Fab Lab Fabulous St. Pauli e.V. – hier trifft digitale Fertigung auf Kreativität, Experimentierfreude und jede Menge Selbermachen. ⚙️InMachines – Maschinen, Technologie und Making zum Anfassen und Ausprobieren. Drei unterschiedliche Orte und Perspektiven – aber eine gemeinsame Idee: Nicht nur darüber reden, wie die Zukunft aussehen könnte. Einfach anfangen, sie selbst zu machen. Genau deshalb lieben wir die #MakerFaire: Hier wird nicht nur ausgestellt. Hier wird getüftelt, ausprobiert, repariert, gebaut, gescheitert, neu gedacht und Wissen geteilt. Die #MakerFaire Hannover bringt rund 230 Aussteller:innen und eine riesige Community zusammen – inklusive Workshops, Talks, Robotern und jeder Menge Mitmachaktionen. Also: Fahrt nach Hannover, entdeckt die Maker-Welt und schaut bei unseren Hamburger Maker:innen vorbei! ❤️ 📍 Hannover Congress Centrum (HCC) 📅 Samstag, 15.08., 10–18 Uhr 📅 Sonntag, 16.08., 10–17 Uhr 🎟️ Tickets gibt’s hier: https://lnkd.in/eTDrMkJi Wer von euch ist dabei? 👋 Photo Credit Maker Media GmbH heise

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    Wie kommt man eigentlich von der OMR in die Möbelvermietung? 😎🪑 Diese Frage haben wir unserem zweiten Panelgast des #CircularTalks „Circular statt Fast Furniture“ gestellt. Die Antwort heißt: Jan-Christoph Ziolek. Jan ist heute Senior Manager Sales Strategy & Development bei der Rent.Group. Davor war er mehrere Jahre bei der OMR – zuletzt als Key Account Manager im Partnerships Team. Dort ging es um Marken, Partnerschaften, Kommunikation und vor allem darum, Menschen und Unternehmen zusammenzubringen. Seit November 2025 ist er bei der Rent.Group und damit in einer Branche unterwegs, die auf den ersten Blick vielleicht etwas weniger nach OMR klingt – aber mindestens genauso viel mit neuen Geschäftsmodellen zu tun hat. 😉 Denn Möbel vermieten statt verkaufen kann ein ziemlich radikaler Perspektivwechsel sein. Die Rent.Group denkt Interior konsequent als Sharing- und #Kreislaufmodell: Produkte werden so entwickelt, dass sie modular, reparierbar und wiederaufbereitbar sind. Sie werden vermietet, nach der Nutzung gepflegt und aufgearbeitet und – wenn nichts mehr geht – werden Komponenten weitergenutzt und Rohstoffe hochwertig recycelt. Das Spannende daran: 👉 Ein Möbelstück muss nicht nach einer Nutzung zum Wegwerfprodukt werden. 👉 Es kann immer wieder genutzt, repariert und aufbereitet werden. 👉 Und wenn Produkte modular gestaltet sind, lassen sich einzelne Komponenten austauschen, statt das gesamte Möbelstück zu ersetzen. Genau hier trifft die Rent.Group auf unseren #CircularTalk: Wie müssen Möbel gedacht, gestaltet und genutzt werden, damit sie nicht in der linearen Sackgasse landen? Und noch spannender: Was passiert, wenn Geschäftsmodelle selbst zirkulär werden? Wir freuen uns sehr, mit Jan-Christoph Ziolek genau darüber zu sprechen – und gemeinsam mit unseren Panelgästen zu zeigen, dass es längst gute Alternativen zu #FastFurniture gibt. 📅 Circular Talk: Circular statt Fast Furniture 🗓 25.08.2026 | 17–19 Uhr 📍 FABRIC , Große Bleichen 21 UG, Hamburg 🎟️ Seid dabei und diskutiert mit! 👉 Jetzt anmelden & Platz sichern https://lnkd.in/dp-sFBKc

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    100 Franken dafür, dass du deinen Toaster NICHT wegwirfst? #Zürich macht es vor: Mit „Flick-it.ch“ gibt es seit Juli einen #Reparaturbonus von bis zu 100 Franken pro Person und Jahr. Die Stadt übernimmt maximal 50 % der Reparaturkosten. Zum Start können Elektrogeräte und Textilien gefördert werden. Gleichzeitig bringt ein Online-Portal Reparaturbetriebe und Kund*innen zusammen. Und Zürich ist damit keineswegs die erste Stadt bzw. Region, die sagt: Reparieren soll sich wieder lohnen. 🇩🇪 In Deutschland gab es bereits Reparaturboni in mehreren Bundesländern: 🔧 #Thüringen war Vorreiter. Seit 2021 wurden rund 50.000 Reparaturen gefördert. Bis zu 100 € pro Person und Jahr gab es für Reparaturen – 50 % der Kosten bei Gewerbebetrieben, Ersatzteile in Repair-Cafés wurden sogar vollständig übernommen. Ende 2025 war allerdings Schluss: Das Programm wurde aus Haushaltsgründen eingestellt. 🔧 #Sachsen startete 2023, legte nach einer Förderpause 2025 noch einmal nach und förderte Reparaturen mit bis zu 200 € pro Reparatur. Mehr als 24.500 Anträge waren bis zur ersten Programmpause bewilligt worden. 2026 wurde die entsprechende Förderrichtlinie allerdings wieder außer Kraft gesetzt. 🔧 #Berlin hatte ebenfalls einen ReparaturBONUS für Elektro- und Elektronikgeräte. Die Nachfrage war so groß, dass die Fördermittel aufgebraucht waren und keine neuen Anträge mehr angenommen wurden. Und jetzt kommt der spannende Teil: Funktioniert das? Die Erfahrungen aus Thüringen sprechen zumindest dafür. Eine #Fraunhofer Auswertung kam zu dem Ergebnis, dass mehr als ein Drittel der Befragten ohne den Bonus gar nicht repariert hätte. Über die Laufzeit wurden dort laut Verbraucherzentrale außerdem rund 390 Tonnen Elektroschrott vermieden und 2.970 Tonnen CO₂-Äquivalente eingespart. Gleichzeitig zeigen die Programme auch die Grenzen: Wenn Fördermittel begrenzt sind, ist der Bonus schnell ausgeschöpft. Und ein finanzieller Anreiz allein löst noch nicht das grundsätzliche Problem: Reparieren muss verfügbar, einfach und preislich attraktiv sein. Genau deshalb finden wir den Zürcher Ansatz spannend: Nicht nur Geld geben, sondern mit Flick-it.ch gleichzeitig die Suche nach Reparaturangeboten vereinfachen und das lokale Reparaturgewerbe stärken. Für das dreijährige Pilotprojekt sind insgesamt rund 3,85 Mio. Franken vorgesehen. 💡 Aber jetzt interessiert uns eure Meinung: 👉 Würdet ihr einen Reparaturbonus persönlich nutzen? 👉 Würden euch 50 oder 100 € mehr dazu bringen, einen kaputten Gegenstand reparieren zu lassen, statt einen neuen zu kaufen? 👉 Oder müsste sich vor allem etwas an den Reparaturpreisen, Ersatzteilen und der Verfügbarkeit von Reparaturbetrieben ändern? Reparaturbonus – gute Idee oder staatliche Gießkanne? Wir sind gespannt auf eure Erfahrungen. 👇

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    🥞 Kann man Essen drucken? JA! 🎹 Und wisst ihr, wie ein Bananen-Klavier klingt? 🍌🎶 Am 25.07. haben unsere Kollegen Liesa Balzer und Thies Ibold zusammen mit vielen neugierigen Kids die MS Stubnitz im Rahmen des #KLIMASTRÖME Festivals kurzerhand in eine schwimmende Ideenküche verwandelt. Im #FutureFoodLab wurde ausprobiert, gebaut, gemischt, geformt, programmiert – und natürlich probiert. 😋 Liesa hat mit dem PancakeBot Pancakes gedruckt. 🥞🤖 Wir haben Lebensmittel zum Klingen gebracht. 🎹🍌 Und gemeinsam haben wir uns gefragt: 👉 Wie schmeckt die Zukunft? 👉 Was können wir aus Dingen machen, die sonst im Müll landen? 👉 Kann man Essen drucken, programmieren oder komplett neu erfinden? Die Antwort auf die letzte Frage? Auf jeden Fall! Denn im #FutureFoodLab gab es keine fertigen Rezepte. Stattdessen: Neugier, Fantasie und jede Menge Lust am Experimentieren. Vielleicht entstehen dabei Weltraumsnacks. 🚀 Vielleicht Hexentränke. 🧪 Vielleicht essbare Prototypen aus Zutaten, die sonst niemand mehr auf dem Teller haben möchte. Genau darum geht es für uns bei Fab City Hamburg: Nicht nur darüber reden, wie eine zirkuläre Zukunft aussehen könnte – sondern sie ausprobieren. Danke an das #KLIMASTRÖME Festival fluens e.V. und die Crew der MS Stubnitz für diesen besonderen Ort und an alle, die mit uns experimentiert, gestaunt und probiert haben! 💚 Die Küche von morgen? Wir bauen sie einfach selbst. 👩🔬👨🔧🥞

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    📣 Circular statt Linear Marketing?! Darum geht es beim nächsten FEMALE MAKER CLUB:circular futures am 13.08. mit Alea Sophie Ruiter Oder anders gefragt: Kann Marketing Teil der Lösung werden – statt den nächsten Konsumimpuls auszulösen? Alea zeigt, warum Marketing in einer zirkulären Wirtschaft völlig neu gedacht werden muss. Es geht nicht darum, mehr zu verkaufen, sondern die richtigen Geschichten zu erzählen. Geschichten, die Menschen befähigen, Produkte länger zu nutzen, zu reparieren, weiterzugeben und bewusster zu konsumieren. 🌱 Circular statt Linear Marketing bedeutet: Nicht "Kaufen. Nutzen. Wegwerfen." Sondern Kommunikation, die Kreisläufe möglich macht. ✨ Wie immer könnt ihr euch für eine oder beide Sessions anmelden: 🛠️ 15:00–17:00 Uhr | Free Making (Females only) Unser Safe Space im #MakerLab - Zwei Stunden Zeit zum Experimentieren, Ausprobieren und Austauschen – begleitet vom Female MakerLab-Team rund um Julia Stahlschmidt. 💬 17:00–18:30 Uhr | Impuls & Austausch mit Alea Sophie Ruiter Freut euch auf neue Perspektiven rund um Marketing, Circular Economy und die Frage, wie Kommunikation echten Wandel ermöglichen kann. 🌟 Special-Tipp: Am 13.08. stellen wir außerdem erstmals den Ablauf der FEMALE MAKER CHALLENGE 2026 vor. Ihr erfahrt exklusiv, was euch erwartet, welche Neuerungen es gibt und wie ihr euch optimal auf die Challenge vorbereiten könnt. 👀 Seid gespannt – wir können es kaum erwarten, euch alles zu zeigen! 👉 Jetzt anmelden und Teil unserer Female-Maker-Community werden: https://lnkd.in/dWaPJHzs

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