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Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien

Frankfurt, Hesse 9.539 Follower:innen

Making solar radically easy

Info

Since 2017, ENVIRIA develops comprehensive, integrated energy solutions for commercial and industrial clients. With more than 500 projects completed, we know that every company has individual technical, economic, and regulatory requirements for its energy supply. Whether it’s a logistics center, production facility, or office building, ENVIRIA plans, finances, implements, and operates holistic energy solutions from a single source. What began with photovoltaics has evolved into a solar ecosystem consisting of solar systems, battery storages (BESS), charging infrastructure, green electricity supply (CPPAS), and intelligent energy management. Instead of individual components, we create resilient infrastructures that reduce energy costs, lower CO2 emissions, and provide planning security. Flexible purchase and leasing models enable companies to get started without investment risk. The result: a radically easy energy transition - where it creates measurable economic value.

Branche
Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien
Größe
51–200 Beschäftigte
Hauptsitz
Frankfurt, Hesse
Art
Privatunternehmen
Gegründet
2017
Spezialgebiete
Renewable Energy, Solar Energy, Clean Energy, EPC, Engineering, Finance, Infrastructure Investments, Roof-Top Solar, Solar Farms, Smart Grid, Technology, E-Mobility, Charging Stations und Project Management

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    3,4 MWp Solarleistung für den Logistikstandort Wustermark: Gemeinsam mit der Real I.S. Group und der Nagel-Group realisiert ENVIRIA eine großflächige Photovoltaikanlage ☀️⚡ Die Anlage bildet die Grundlage für die dezentrale Stromversorgung am Standort. Der erzeugte Solarstrom wird direkt von der Nagel-Group genutzt und ersetzt einen signifikanten Teil des Netzstrombezugs. Als nächster Entwicklungsschritt ist eine Erweiterung um steuerbare Flexibilität mit Batteriespeichern geplant. 🔋 Projekt-Highlights auf einen Blick 📊 ☀️ PV-Gesamtleistung: 3.427,2 kWp 🏭 Dimensionen: 7.616 PV-Module auf rund 15.000 m² PV-Generatorenfläche ⚡ Grüne Energie: Mehr als 3,3 Mio. kWh jährliche Solarstromproduktion 🌱 Dekarbonisierung: Rund 1,3 Mio. kg CO₂-Einsparung pro Jahr Die PV-Anlage ist der erste Schritt zur energetischen Weiterentwicklung des Standorts. Perspektivisch soll geprüft werden, wie Batteriespeicher und ein intelligentes Energie-Management-System den Eigenverbrauch erhöhen, Lastspitzen reduzieren und den Netzbezug zeitlich optimieren können. 🔄 ENVIRIA übernimmt die Planung, Finanzierung, Installation und den Betrieb der Anlage. Die Real I.S. AG stellt die Dachfläche bereit, die Nagel-Group nutzt den erzeugten Strom direkt im laufenden Standortbetrieb. 🚛 👉 Alle Details und Hintergründe zum Projekt gibt es in unserer offiziellen Pressemitteilung: https://lnkd.in/ez9yVTpB

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    Ohne Flexibilität geht es nicht 🔄 Heiß diskutiert und inflationär verwendet: Immer wieder hört man, dass Standorte sich in Sachen Stromversorgung flexibilisieren müssen. Ansonsten verwehrt man sich entscheidende Chancen und Potentiale. 🤔 Doch was heißt das eigentlich? 🔎 Flexibilität heißt vor allem: weniger Abhängigkeit vom volatilen Strommarkt und gleichzeitig die Nutzung der Marktmechanismen für den eigenen Vorteil. Der Schlüssel dazu: ein Multi Use-Batteriespeicher auf dem eigenen Gelände. Er speichert Strom zu günstigen Zeiten oder bei Überproduktion der Solaranlage. Der Strom kann später genutzt oder gewinnbringend an der Börse gehandelt werden. 💰 Geht das nur in Kombination mit eigener Erzeugung wie PV? ☀️ Nein. Aber mit PV wird das Potential besonders groß. Denn dann lassen sich Erzeugung, Speicherung und Verbrauch miteinander verknüpfen. Überschüssiger Solarstrom wird nicht einfach eingespeist, sondern genau dann genutzt, wenn er den größten wirtschaftlichen Nutzen bringt, z. B. indem Lastspitzen abgefedert werden. 🔋 Darin liegt der Unterschied zwischen reiner Stromversorgung und Flexibilität: Unternehmen gewinnen Handlungsspielraum. 💡 Einen Deep Dive in die Anwendungsfälle von Batteriespeichern für Unternehmen gibt es in unserem Blog 👇 https://lnkd.in/ezzswu3w

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    Deutschland steht vor einem Wendepunkt in der Energieversorgung. ⚡ Viele Unternehmen spüren aktuell wieder eine Unsicherheit, die an die Energiekrise 2022 erinnert: volatile Strompreise, hohe Netzentgelte und weiterhin große Abhängigkeit von externen Faktoren. 🧐 Gleichzeitig greifen politische Entlastungen nur für begrenzte Zielgruppen. Für den Großteil von Gewerbe, Mittelstand, Industrie und Logistik bleibt die zentrale Herausforderung bestehen: Wie schaffen Unternehmen mehr Planungs- und Versorgungssicherheit - unabhängig von politischen Entscheidungen? 🔎 Die Antwort liegt klar in der Flexibilisierung der eigenen Standorte. Ein Thema, was auch auf der diesjährigen Intersolar intensiv diskutiert wurde. Ein entscheidender Hebel dafür sind Multi Use-Batteriespeicher (BESS). Richtig eingesetzt, werden sie zu dem strategischen Instrument im Energie-Management. 🚀 Sie ermöglichen Unternehmen unter anderem: 🔋 Energiekosten zu senken:
Strom dann nutzen, wenn er wirtschaftlich am günstigsten ist - etwa durch Peak Shaving oder gezielten Bezug bei niedrigen Börsenpreisen. 📊 Planungssicherheit zu schaffen:
Weniger Abhängigkeit von Preisschwankungen, externen Schocks und schwer vorhersehbaren Marktbedingungen. 🏢 Standorte wirtschaftlich aufzuwerten:
Ungenutzte Flächen können durch Verpachtung oder Beteiligungsmodelle am Energiehandel zu aktiven Einnahmequellen werden - und dafür braucht es nur wenige Quadratmeter freie Fläche, z. B. auf Parkplätzen. 💡 Flexibilität ohne Investitionsrisiko aufzubauen:
Über Miet-Modelle gelingt der Einstieg ohne hohe Vorabinvestitionen - inklusive Planung, Finanzierung und Betrieb. Für Unternehmen werden Batteriespeicher damit zu einem echten Wettbewerbsfaktor: Wer Erzeugung und Flexibilität zusammendenkt, macht den eigenen Standort widerstandsfähiger und leistet zugleich einen konkreten Beitrag zur Energiewende. 💡

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    Ein ganzheitliches solares Ökosystem für die Immobilienwirtschaft: Gemeinsam mit Deka Immobilien realisieren wir im Logistikpark Meerane eines unserer bisher umfassendsten Portfolio-Projekte. ⚡🔋 Hier entsteht ein vollständig integriertes Energiesystem, das Photovoltaik, Batteriespeicher (BESS), E-Ladeinfrastruktur und ein intelligentes Energie-Management-System (EMS) miteinander verbindet. 🔄 Projekt-Highlights auf einen Blick 📊 ☀️ PV-Gesamtleistung: 12,3 MWp auf 5 Logistik- und Industriehallen (eine Vollbelegung inklusive der 6. Halle ist bereits perspektivisch geplant) 🏭 Dimensionen: Rund 26.300 PV-Modulflächen auf ca. 122.000 m² Dachfläche ⚡ Grüne Energie: Über 12,2 Mio. kWh jährliche Solarstromproduktion - das entspricht dem Bedarf von rund 4.000 Privathaushalten 🌱 Dekarbonisierung: Ca. 5.000 t CO2-Äquivalente werden pro Jahr eingespart 🔋 Flexibilität & Resilienz: Integration von Batteriespeichern der Leistungsklasse 12,5 MW / 25 MWh zur aktiven Steuerung von Lastspitzen (Peak Shaving) und Optimierung des Eigenverbrauchs 🚛 Elektrifizierung der Logistik: Sektorübergreifende Ladeinfrastruktur direkt am Standort für die Mieter vor Ort Der Baustart ist für das dritte Quartal 2026 geplant. 🏗️ 👉 Alle Details und Hintergründe zum Großprojekt gibt es in unserer offiziellen Pressemitteilung: https://lnkd.in/eTQCJdFV

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    Mieterstrom oder Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung? 🏢⚡ Wir stellen in den Gesprächen mit Immobilienentscheidern, Projektentwicklern und Bestandshaltern fest: Das Thema stößt aktuell auf großes Interesse. Kein Wunder. Spätestens seit dem Solarpaket 1 ist Bewegung in die dezentrale Energieversorgung von Immobilienportfolios gekommen. Die Frage ist, wie man Gewerbeflächen und Wohngebäude mit Solarstrom versorgt - und da gibt es verschiedene Möglichkeiten. 🔄 Zwei Modelle stehen sich meist gegenüber: Der klassische Mieterstrom und die neuere Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (kurz GGV). Beide Ansätze verfolgen das gleiche Ziel - Solarstrom vom Dach direkt an die Nutzer im Gebäude zu bringen. Aber in der regulatorischen und wirtschaftlichen Umsetzung könnten sie kaum unterschiedlicher sein: ⏩ Mieterstrom: Der Full-Service-Ansatz mit Solar-Vergütung (Mieterstromzuschlag), allerdings verbunden mit hoher bürokratischer Komplexität, Lieferantenpflichten und vollem Messstellenbetrieb als Energieversorger. 📊 ⏩ Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: Die „schlanke“ Alternative. Sie befreit den Gebäudebetreiber von den klassischen Pflichten eines Energieversorgers. Der Strom wird rechnerisch aufgeteilt - ohne bürokratische Hürden, dafür muss dennoch in entsprechende Messtechnik investiert werden. 📝 Für uns bei ENVIRIA ist klar 👇 Es gibt hier kein pauschales „Richtig oder Falsch“. Die Entscheidung hängt komplett von der Portfoliostruktur, dem Nutzungsverhalten im Gebäude und den langfristigen ESG-Zielen ab. 🏢 Wir haben die beiden Modelle in einem übersichtlichen Blog-Artikel im Detail gegenübergestellt: von den rechtlichen Rahmenbedingungen bis zu den wirtschaftlichen Vor- und Nachteilen für die Praxis. 🧐 Den vollständigen Beitrag zum Nachlesen gibt's hier 👇 https://lnkd.in/eySPezz3

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    ENVIRIA unter den „World's Top Greentech Companies 2026“ von TIME 🌍🏆 Das TIME Magazine hat in Kooperation mit Statista die weltweit führenden Unternehmen im Bereich der grünen Technologien ausgezeichnet - und ENVIRIA ist mit Platz 115 mitten im globalen Spitzenfeld gelandet! 🚀 Für uns bestätigt diese Platzierung den Weg, den wir seit 2017 konsequent verfolgen. Gleichzeitig spiegelt die Auszeichnung unsere Evolution als Unternehmen wider: Vom reinen Solarunternehmen zum dezentralen Energieversorger mit ganzheitlicher Energieinfrastruktur für Gewerbe und Industrie - basierend auf unserem Kern-Asset, mit dem vor fast 10 Jahren alles angefangen hat, der Solar-Anlage. ☀️ In einer sich rasant verändernden Energielandschaft liegt der Schlüssel für die Energiewende in der intelligenten Systemintegration. Isolierte Einzellösungen gehören der Vergangenheit an, die Zukunft gehört ganzheitlich vernetzten und integrierten solaren Ökosystemen. ⚡🔋 Ein riesiges Dankeschön geht an unser starkes Team, die jeden Tag unermüdlich daran arbeiten, Unternehmen zum Rückgrat der Energiewende zu machen und natürlich an unsere Kunden und Partner für das Vertrauen in unsere Vision. 🤝 An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an die Top 5: General Fusion, Eavor Technologies Inc., Climeworks, Fervo Energy und Pivot Bio. 💪 Hier geht's zum vollständigen Artikel 👇 https://lnkd.in/eNhWNEYk

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    45 Milliarden Euro ausgebremst: Wie Netzanschlussverfahren den Zubau der Erneuerbaren aufhalten ⛔ Es ist nach wie vor das paradoxe Nadelöhr der Energiewende: Der Zubau von PV-Kapazitäten und Batteriespeichern (BESS) läuft auf Hochtouren. Doch der Weg in die Praxis bleibt eine Herausforderung. 🧐 Eine aktuelle Untersuchung von AFRY im Auftrag von Beyond Fossil Fuels legt die Dimensionen offen: In Deutschland blockieren Verzögerungen bei den Verteilnetzbetreibern (DSO) aktuell Investitionen in Höhe von bis zu 45 Milliarden Euro. Insgesamt hängen so 140 GW erneuerbare Kapazität und 130 GW Speicherkapazität fest. Die Hauptursachen: unzureichende Netzkapazitäten und langwierige, analoge Prozesse. Nach unserer Kritik am Industriestrompreis und den verfehlten Prioritäten im EEG 2027 zeigt sich auch hier: Die Energiewende wird von strukturellen und regulatorischen Engpässen blockiert. 🧐 Wir fassen unseren Appell noch einmal zusammen 👇 1️⃣ Investitionsstau im Mittelstand: Unternehmen stehen bereit, ihre versiegelten Dachflächen und Areale in dezentrale Energieinfrastruktur zu verwandeln. Wenn jedoch die Netzzusage Monate oder Jahre auf sich warten lässt, wird der wirtschaftliche Vorsprung und die Planbarkeit für den Mittelstand aktiv ausgebremst. 2️⃣ Das regulatorische Defizit bei Batteriespeichern: Während für PV-Anlagen zumindest Fristen zur Netzverträglichkeitsprüfung existieren, fehlt für gewerbliche Großspeicher weiterhin ein praxistauglicher, standardisierter Rahmen. Sie werden beim Netzanschluss oft nachrangig behandelt, und das obwohl sie als Flexibilitätstreiber genau die Entlastung bringen, die das Netz dringend braucht. 3️⃣ Intelligenz vor Netzausbau: Der physische Netzausbau ist notwendig, braucht aber viel Zeit. Die unmittelbare Antwort auf den Engpass muss Systemintegration vor Ort heißen. Durch die Kombination von PV, Speichern, Energie-Management und mehr lässt sich die vorhandene Anschlusskapazität optimal ausnutzen, ohne das Netz zusätzlich zu belasten. Die Zahlen von AFRY untermauern, was sich uns in der Praxis alltäglich zeigt: Wir brauchen dringend den Abbau bürokratischer Hürden und digitale, standardisierte Prozesse bei den Netzbetreibern. 🤝⚡ Link zur Studie in den Kommentaren 🔗

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    Der Industriestrompreis greift zu kurz: Wir müssen die Energiewende dort ermöglichen, wo Unternehmen investieren wollen. 🛑⚡ Mitte Mai von der EU genehmigt, soll der Industriestrompreis energieintensive Branchen entlasten. Doch die Realität zeigt: Das Instrument ist zu eng gefasst und die daran geknüpften Transformationspflichten gehen in der Praxis oft am tatsächlichen Bedarf vorbei. 🧐 Unser Gründer und CEO Melchior Schulze Brock ordnet die aktuelle Debatte im Tagesspiegel Background kritisch ein: 1️⃣ Pauschale Pflichten ignorieren die industrielle Realität. Wer staatliche Entlastung erhält, soll die Hälfte der Einsparungen in klimafreundliche Produktion investieren. Eine PV-Anlage auf dem Dach und ein Batteriespeicher sind sinnvolle Komponenten, decken in diesen Branchen aber oft nur 5-6 % des enormen Jahresbedarfs. Sie sind ein wichtiger Baustein, aber keine Pauschallösung für die industrielle Grundlast. 2️⃣ Der eigentliche Hebel liegt im Mittelstand und scheitert am System. Bei Gewerbeimmobilien, bei Logistikern, im Handel und bei klassischen KMU kann die dezentrale Kombination aus Photovoltaik, Batteriespeichern, Ladeinfrastruktur und flexiblem Energiemanagement einen substanziellen Teil des Energiebedarfs decken. Der Wille zur Eigenversorgung ist riesig. Doch genau hier bremsen strukturelle Engpässe die Praxis: fehlende Netzkapazitäten und langwierige, kaum standardisierte Prozesse bei Verteilnetzbetreibern. 3️⃣ Infrastrukturpolitik statt dirigistischer Vorgaben. Während für PV-Anlagen klare Fristen zur Netzverträglichkeitsprüfung gelten, fehlt für dringend benötigte Batteriespeicher ein praxistauglicher regulatorischer Rahmen. Sie werden beim Netzanschluss oft nachrangig behandelt, obwohl sie genau die Flexibilität liefern, die unser volatiles Stromsystem braucht. Was sich laut Melchior jetzt politisch ändern muss, gibt es im vollständigen Standpunkt im Tagesspiegel Background 👇 https://lnkd.in/ddAsyhbK

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    EEG 2027: Ein politischer Bremsklotz für die Energiewende auf großen Industriedächern? ⚠️ 🏭 Der Entwurf zum EEG 2027 lässt das riesige Potential gewerblicher Dachanlagen nahezu links liegen - obwohl das im bis heute nicht bewilligten Solarpaket der Ampelregierung anders vorgesehen war. 🧐 Im neuen Solarserver Artikel von Andreas Witt warnt unser CEO Melchior Schulze Brock: Wir bauen Hürden auf, wo wir eigentlich längst Tempo brauchen. ⛔ Warum das hochproblematisch ist 👇 ➡️ Großes Potential: 80 % der deutschen Gewerbehallen sind noch ohne PV. Das sind bis zu 2,5 TWh ungenutzte Energie pro Jahr. ➡️ Klare Hierarchie: Während für Freiflächen 14.000 MW geplant sind, werden Dachanlagen auf 1.500 MW zusammengestrichen. ➡️ Unsinnige Blockade: Dächer sind bereits versiegelt, verursachen keine Flächenkonflikte und liefern Strom direkt dort, wo er verbraucht wird. Gewerbliche Dachanlagen sind zwar teurer in der Erzeugung, aber wertvoll für das Gesamtsystem. Die Vergütung muss dieser Realität Rechnung tragen, sonst verlieren wir Gewerbe & Industrie für die Energiewende. ☀️ Hier geht’s zum Artikel von Solarserver [€]: https://lnkd.in/dNzfBnNY

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    Logistikimmobilien neu gedacht: 2,5 MWp Solarenergie für Gera. ☀️ Logistikstandorte verfügen über riesige, oft ungenutzte Dachflächen. Gemeinsam mit der bauwo Unternehmensgruppe zeigen wir, wie diese Flächen systematisch in eine wirksame, dezentrale Energiequelle verwandelt werden. ⚡ Projekt-Highlights
 🔋 Installierte Leistung: 2426,4 kWp
 🔆 Mit PV belegte Dachfläche: 10.773,8 m²
 ⚡ Stromertrag: 2.356.177 kWh pro Jahr
 🌍 CO2-Einsparung: 1.107 Tonnen CO2-Äquivalente jährlich
 📍 Standort: Gera Die Photovoltaikanlage am Logistikstandort Gera ist erfolgreich in Betrieb genommen und am Netz. Sie sichert nicht nur eine bessere CO2-Bilanz vor Ort, sondern stärkt den Standort durch lokale Stromerzeugung langfristig in Sachen Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit. 📈 Für uns ist dieses Projekt ein Beispiel dafür, wie moderne Standortentwicklung und eine zukunftsfähige Infrastruktur Hand in Hand gehen - und wie wir als dezentraler Energieversorger die Energiewende für Unternehmen radikal einfach machen. 🌱 Großflächige Solarprojekte wie dieses unterstreichen: Nachhaltige Gewerbeimmobilien müssen heute weit mehr leisten als reine Flächeneffizienz. Sie werden zum aktiven Rückgrat der Energiewende mit integrierter Energieinfrastruktur vor Ort. 🚀

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