Neue Termine für den Kalender! Im Oktober gibt es wieder jede Menge DFG-geförderte Kongresse und Tagungen: Von Moderner Pharmazie und Nanomedizin bis zur Demokratie in Zeiten des Wandels ist einiges dabei. Die ganze Liste: https://lnkd.in/epX6-FyK
Info
The Deutsche Forschungsgemeinschaft (German Research Foundation) is the central, self-governing research funding organisation that promotes research at universities and other publicly financed research institutions in Germany. The DFG serves all branches of science and the humanities by funding research projects and facilitating cooperation among researchers.
- Website
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http://www.dfg.de
Externer Link zu Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - German Research Foundation
- Branche
- Forschung
- Größe
- 501–1.000 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Bonn
- Art
- Nonprofit
- Gegründet
- 1951
- Spezialgebiete
- research funding und research policy development
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Kennedyallee 40
Bonn, 53175, DE
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Wegbeschreibung
1776 I St. NW
Suite 1000
Washington, DC 20817, US
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Wegbeschreibung
871 United Nations Plaza
(49th St. and 1st Ave.)
New York, NY 10017, US
Beschäftigte von Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - German Research Foundation
Updates
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Was löst bei alkoholabhängigen Menschen Rückfälle aus und wie können diese rechtzeitig verhindert werden? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, haben Wissenschaftler*innen mittels Befragungen über einen längeren Zeitraum zahlreiche Daten aus dem Alltag alkoholabhängiger Menschen erhoben. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für zukünftige Forschung und Interventionen. Besonders vielversprechend sind innovative digitale Therapien z.B. via Smartphone-App. Diese können Echtzeitanalysen nutzen und sollen helfen, die Kontrolle über die Suchterkrankung zu erhalten oder wiederzuerlangen. Im Unterschied zu bereits bestehenden Angeboten sind sie noch niederschwelliger, arbeiten auch präventiv und sind kostengünstig. Damit können sie dem großen Bedarf an therapeutischer Unterstützung entgegenkommen. Mehr zu dem Thema und zu der Arbeit des SFB/Transregio "Verlust und Wiedererlangung der Kontrolle bei Suchterkrankungen" der Universität Heidelberg, Charité - Universitätsmedizin Berlin, Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin und Technische Universität Dresden mit Beteiligung des Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in der Ausgabe 01/2026 des DFG-Magazins #forschung 👉 https://lnkd.in/eHfhh3Su. Dieser Beitrag ist Teil der Aktion "Wie uns Wissen weiterbringt". Damit macht die Allianz der Wissenschaftsorganisationen 🤝 sichtbar, wie eine freie #Wissenschaft zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen, nachhaltigem Wachstum und Wohlergehen beiträgt. #AllianzWissenschaft Hochschulrektorenkonferenz | Alexander von Humboldt Foundation | DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst | Fraunhofer-Gesellschaft | Helmholtz-Gemeinschaft / Helmholtz Association | Leibniz-Gemeinschaft | Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina | Max Planck Society | Wissenschaftsrat
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Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - German Research Foundation hat dies direkt geteilt
Was macht eine Universität international wettbewerbsfähig? Nicht allein einzelne Spitzenleistungen – sondern Strukturen, die Forschung, Technologie und Gesellschaft miteinander verbinden. Andrea Olschewski ist WHO-Expertin, Rektorin der Karl Landsteiner Privatuniversität in Österreich und Mitglied des Committee of Experts der #Exzellenzstrategie. Am 2. Oktober 2026 fällt die Entscheidung über bis zu fünf weitere Exzellenzstandorte nach einem anspruchsvollen, wissenschaftsgeleiteten Verfahren. Im Gesamtprogramm Exzellenzstrategie wirken Wissenschaftsrat und Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - German Research Foundation zusammen: Die DFG führt das Verfahren für die Förderlinie Exzellenzcluster durch, der Wissenschaftsrat das Verfahren für die Exzellenzuniversitäten. #ExStra #Exzellenzuniversität
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Vernetzung, Karriereberatung – und konkrete Perspektiven: Das interessiert fast alle #Postdocs. So auch die mehr als 300 Nachwuchswissenschaftler*innen bei #GAIN26 in San Francisco, wo sie sich über Perspektiven an deutschen Hochschulen informieren konnten und auf Vertreter*innen von Forschungs- und Förderorganisationen sowie aus der Politik trafen. Mit insgesamt über 600 Teilnehmer*innen ist das "German Academic International Network" die größte Netzwerkveranstaltung für deutsche Wissenschaftskarrieren außerhalb Europas. "Jahr für Jahr würdigt die GAIN-Tagung das Potenzial von Wissenschaftler*innen in einer frühen Karrierephase", sagte DFG-Präsidentin Katja Becker zur Eröffnung. Zugleich zeige die Tagung das globale Wesen von Wissenschaft: "Sie alle sind Botschafter*innen dieser wissenschaftlichen Weltoffenheit." Wissenschaftsfreiheit und internationale Zusammenarbeit seien die Basis wissenschaftlichen Arbeitens wie auch gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritts. 👉 Das bietet die GAIN ganz praktisch: 40 Workshops etwa zu Berufungsverfahren oder dem Aufbau einer Nachwuchsgruppe, rund 90 Einrichtungen auf der Talent Fair und mehr als 270 offene Stellen. Zugeschnitten auf internationale Postdocs, die sich für den Wissenschaftsstandort Deutschland interessieren. Dazu: Beratung, Austausch und Kontakte. 💡 Wer vergangenes Wochenende nicht dabei sein konnte und wissen möchte, was die #GAIN bietet, findet hier unseren Rückblick: https://lnkd.in/ekiq7HCF 📅 Nächste Gelegenheit: Am 17. September bietet die DFG beim "GAIN26 Digital Workshop Event" Infosessions rund um Rückkehrstrategien, Karrierewege, eigene Nachwuchsforschungsgruppen und Equity & Diversity (offen für interessierte Postdocs weltweit): https://lnkd.in/drJN-XHb DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst Alexander von Humboldt Foundation DFG North America
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Strengthening transatlantic ties in research and academia: How can universities and their networks help shape the future of German-American research cooperation? This question was at the heart of the third German-American #DFG Roundtable in Washington, D.C., which brought together around 35 experts from academia, research organisations and science policy from both sides of the Atlantic. The discussions highlighted the strength and resilience of long-standing transatlantic research relations and the key role universities and their networks can play in taking these partnerships forward. Personal connections, strategic alliances and researcher mobility at all career stages remain essential to building trust and creating new opportunities for cooperation. Thank you to all our guests and partners! 🤝 📸:DFG/Norwood Photography DFG North America
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Wie wollen wir wissenschaftliches Publizieren organisieren? Diese Frage beschäftigt die DFG und Wissenschaftler*innen aller Disziplinen gleichermaßen. #Publizieren gehört zum Kern wissenschaftlichen Arbeitens. Doch die Bedingungen, unter denen Forschungsergebnisse veröffentlicht, zugänglich gemacht und bewertet werden, verändern sich. Damit stellen sich grundlegende Fragen nach Infrastrukturen, Werkzeugen und Abhängigkeiten. Es braucht offene und nachhaltige Publikationswege, mehr Gestaltungsmöglichkeiten für die Wissenschaft und Strukturen, die der Vielfalt wissenschaftlicher Publikationskulturen gerecht werden. ❓Wie also kann ein #Publikationswesen aussehen, das diesen Ansprüchen gerecht wird und stärker von der Wissenschaft selbst gestaltet wird? In unserem Film sprechen fünf Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen Disziplinen über "Perspektiven zum wissenschaftsgeleiteten Publizieren". Sie benennen aktuelle Herausforderungen, analysieren Entwicklungen und berichten von eigenen Aktivitäten. Zugleich zeigen sie, welche Ansätze bereits existieren. 🎬 https://lnkd.in/eC2AMKER ❓Welche Erwartungen verbinden Sie mit der Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens? 💬 Gerne kommentieren und diskutieren! Prof. Dr. Nikolas Eisentraut | Leibniz Universität Hannover Kathrin Ganz | Freie Universität Berlin Martine Grice | Universität zu Köln Peter Pelz | Technische Universität Darmstadt Tina Asmussen | Ruhr-Universität Bochum #OpenAccess #OpenScience
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Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - German Research Foundation hat dies direkt geteilt
🤷♀️ Welche Forschungsprojekte sollten uns Sorgen bereiten? Und wie wird entschieden, ob sie durchgeführt werden? Britta Siegmund von der Charité - Universitätsmedizin Berlin und der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - German Research Foundation ist Mitvorsitzende des Gemeinsamen Ausschusses zum Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung. Im Interview spricht sie darüber, wer Verantwortung trägt, wie geprüft wird und welche Rolle die geopolitische Lage spielt. Das Gespräch bildet den Auftakt zu unserem Jahresfokus "Sicherheit & Innovation" in Kooperation mit dem Stifterverband. Hier kommt der Link zum Interview: 👉https://lnkd.in/dEfxSiUr
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Forschung, die weiterführt: Derzeit warten in Deutschland mehr als 8.000 Menschen auf ein lebensrettendes Spenderorgan. Wissenschaftler*innen suchen deshalb nach Wegen, menschliches Gewebe herzustellen. Ein Ansatz: #Bioprinting. Dabei werden menschliche Zellen und Gewebe mithilfe von 3D-Druckverfahren räumlich angeordnet – vereinfacht gesagt: biologisches Gewebe wird "gedruckt". Die Grundlage dafür bildet unter anderem das Tissue Engineering: Menschliche Zellen werden im Labor vermehrt und mit geeigneten Biomaterialien kombiniert, um zwei- oder dreidimensionale Gewebestrukturen herzustellen. Beim 3D-Bioprinting kann sogenannte Biotinte (Bioink) zum Einsatz kommen: Materialien, die lebende Zellen enthalten und Schicht für Schicht zu räumlichen Strukturen aufgebaut werden. Andere Verfahren erzeugen zunächst Gerüste, an oder in denen sich Zellen ansiedeln und zu Gewebe entwickeln können. Eine wichtige Rolle spielt dabei die #Stammzellforschung. Stammzellen können vermehrt und zu unterschiedlichen spezialisierten Zelltypen entwickelt werden, etwa zu Herz-, Leber- oder Knorpelzellen. Schon heute entstehen im Labor so Haut-, Knochen- oder Knorpelgewebe sowie menschliche Gewebemodelle. Bis sich ein vollständig funktionsfähiges Organ aus dem 3D-Drucker erstellen lässt, bleibt eine der größten Herausforderungen noch, komplexes Gewebe mit einem funktionierenden Netz feinster Blutgefäße zu versorgen. Der Nutzen des Bioprintings beginnt aber nicht erst beim Ersatzorgan: Die menschlichen Gewebemodelle können schon jetzt dabei helfen, Krankheiten zu erforschen und die Wirkung oder Verträglichkeit von Medikamenten zu untersuchen. Langfristig könnten solche Modelle damit auch dazu beitragen, Tierversuche zu reduzieren oder teilweise zu ersetzen. Genau darin zeigt sich, wie uns Wissen weiterbringt: Was heute #Grundlagenforschung ist, schafft neue Möglichkeiten für Forschung und Medizin von morgen - und eines Tages vielleicht auch Alternativen zu Spenderorganen.
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Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - German Research Foundation hat dies direkt geteilt
The next phase for Open Research Europe is just around the corner and the governance and infrastructure behind the platform are evolving. The adaptations build on the successful foundation of a platform developed and managed for the European Commission by F1000, attracting, to date, the research outputs of over 6300 authors. What does the future hold? Non-for profit public infrastructure with collective governance, wider eligibility, CERN as its host, and funders committed to equitable scholarly communication. Learn more: https://lnkd.in/euXfC_qz
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Wie blicken internationale Wissenschaftler*innen auf die #Exzellenzstrategie und die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Wissenschaftssystems? Welche Impulse können die Exzellenzcluster für die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA setzen? Auf Einladung der #DFG diskutierten bei einem Lunch Talk in #SanFrancisco renommierte Wissenschaftler*innen der US-Westküste, die an der Begutachtung der Exzellenzcluster beteiligt waren, mit Wissenschaftspolitiker*innen aus Bund und Ländern. Mit dabei waren unter anderem Abgeordnete des Forschungsausschusses des Deutschen Bundestags um den Vorsitzenden Karl Lauterbach, Markus Blume, Präsident der Wissenschaftsministerkonferenz, Falko Mohrs, stellvertretender Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz #GWK, Staatssekretär Marcus Pleyer (Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt) sowie Wissenschaftsminister*innen der Länder. DFG-Präsidentin Katja Becker leitete zusammen mit Wolfgang Wick, Vorsitzender des Wissenschaftsrats, und zwei US-Mitgliedern des Committee of Experts für die Exzellenzstrategie die Diskussionen. Der direkte Austausch gab der Politik Gelegenheit, aus erster Hand von den Erfahrungen der Gutachter*innen zu hören. Das große Interesse an ihren Perspektiven und an der Zukunft der Exzellenzstrategie sei zugleich Ausdruck der Wertschätzung für wissenschaftsgeleitete Auswahlverfahren und des Vertrauens in die Wissenschaft, so Katja Becker. Der Blick richtete sich auch nach vorn: Welche Chancen bieten die 70 Exzellenzcluster für die transatlantische Forschungskooperation und welche Impulse und Maßnahmen aus der Exzellenzstrategie entfalten die größte Wirkung? Die DFG-Präsidentin betonte das große Potenzial im Ausbau der globalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit. Dieser Austausch zeige einmal mehr, wie wichtig der Dialog zwischen Wissenschaft und Politik sei: "Uns allen ist sehr bewusst, dass wir Rahmenbedingungen für internationale Kooperationen nicht allein schaffen, sondern gemeinsam mit unseren Partnern, die unser Verständnis von und unseren Anspruch an exzellente Forschung teilen", sagte Katja Becker zum Abschluss des Working-Lunch-Formats. DFG North America
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