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Architektenkammer Baden-Württemberg

Architektenkammer Baden-Württemberg

Architektur und Planung

Stuttgart, Baden-Württemberg 8.276 Follower:innen

#akbw 26.000 Planerinnen und Planer. Architektur, Baukultur, Gestaltung für Morgen. Wir sind mehr als Kammer!

Info

Die Architektenkammer Baden-Württemberg ist Serviceunternehmen, Interessen­ver­tretung und Kontrollinstanz für ihre rund 26.000 Mitglieder aus den Bereichen Hochbau, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur sowie Stadtplanung. Sie ist Ort der Selbstverwaltung: Über demokratisch gewählte Gremien gibt sich die Architekten­schaft eine eigene Berufsordnung, bestimmt die Berufspolitik und wirkt bei Gesetzen und Verordnungen mit.

Website
https://www.akbw.de/
Branche
Architektur und Planung
Größe
51–200 Beschäftigte
Hauptsitz
Stuttgart, Baden-Württemberg
Art
Regierungsbehörde
Gegründet
1955
Spezialgebiete
Architektur, Stadtplanung, Innenarchitektur und Landschaftsarchitektur

Orte

  • Primär

    Danneckerstraße 54

    Stuttgart, Baden-Württemberg 70182, DE

    Wegbeschreibung

Beschäftigte von Architektenkammer Baden-Württemberg

Updates

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    Warum braucht es die ARKO? Planung wird immer digitaler. Gleichzeitig wächst die Abhängigkeit von Plattformen, Cloud-Diensten und Softwareanbietern. Damit stellt sich eine zentrale Frage: Wer bestimmt künftig über unsere Daten – und damit über einen wesentlichen Teil unseres Wissens und unserer Wertschöpfung? Mit der ARKO wollen wir die digitale Selbstbestimmung des Berufsstands stärken. Gemeinsam schaffen wir eine unabhängige, treuhänderische Infrastruktur, in der Architekt und Ingenieur die Kontrolle über ihre Daten und deren Nutzung behalten. Unser Vorbild ist die DATEV: eine berufsgetragene Infrastruktur, die aus einer gemeinsamen Herausforderung entstanden und heute für einen ganzen Berufsstand selbstverständlich ist. Wir sind überzeugt: Auch die digitale Infrastruktur für Planen und Bauen können wir gemeinsam gestalten. Mehr über die ARKO: www.akh.de/arko

  • Die IFBau-Highlights im August 2026 🌞 Die Sommerferien sorgen im August für eine kleine Pause im Seminarprogramm - umso mehr Zeit, um schon jetzt einen Blick auf den September zu werfen. Dort erwartet Euch wieder ein vielfältiges Programm mit fachlicher Vertiefung, praxisnahen Impulsen und wertvollem Austausch. Nutzt die ruhigeren Wochen, um Euch Eure Plätze zu sichern! Nachhaltigkeitskoordination - DGNB Grundlagen des nachhaltigen Bauens: Der Grundstein aller nachhaltigen Bauprojekte ist das Wissen darüber, welche Aspekte bei der Umsetzung relevant und zielführend sind. In diesem Kompaktkurs lernen Sie die wesentlichen Grundlagen des nachhaltigen Bauens kennen – sei es bei einzelnen Gebäuden oder im ganzen Quartier. Referierendenteam: DGNB German Sustainable Building Council Termin: 26.- 27.08.2026 Low-Tech-Architektur II – Vertiefung: Dieses Seminar baut inhaltlich auf dem Seminar „Low-Tech-Architektur l – Grundlagen“ auf und vertieft die Inhalte systematisch und praxisnah. Im Mittelpunkt stehen Strategien und Planungsprinzipien für die Entwicklung nutzungs- und ortsspezifischer, zukunftsfähiger Low-Tech-Architekturen.  Referentin: Prof. Dr.-Ing. Angèle Tersluisen, Energieberaterin, DGNB-Consultant, ee concept GmbH, Darmstadt Termin: 16. - 17.09.2026 Wirtschaftlichkeit im Architekturbüro: Die Wirtschaftlichkeit eines Architektur- oder Ingenieurbüros ist die tragende Säule ihrer freiberuflichen und unternehmerischen Aktivitäten. Lernt, wir ihr eure wirtschaftliche Situation darstellt, überwacht und Trends erkennt, um rechtzeitig auf Änderungen reagieren zu können. Team: Dipl.-Ing. Hansjörg Selinger, Architekt und Wirtschaftsingenieur, Rottweil Termin: 17.09.2026 BIM Modul 1 Basiswissen BIM: Die Baustelle der Zukunft ist vernetzt und wird mit hochdigitalisierter Hilfe gemanagt. Als erster Teil des Qualifizierungsprogramms BIM – Planen, Bauen und Betreiben stellt Modul 1 Basiswissen BIM die fachlichen Grundlagen dafür zur Verfügung. Referierendenteam: bim STANDARD Termin: 22.09. - 09.10.2026 Link IFBau Seminar-Suche: https://lnkd.in/egqHwmbx

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  • 38 Grad im Schatten? Mit der Installation „Stresstest“ thematisierte der Deutsche Pavillon auf der Architektur Fondazione La Biennale di Venezia 2025 die Herausforderungen des Hitzestresses in urbanen Räumen und forderte ein Umdenken in der Stadtplanung. Die Besucher sollten spüren, was es heißt, wenn Extremwetter zunehmen und bereits im April Juli-Temperaturen herrschen. Simulationen braucht es keine mehr. Der Deutsche Wetterdienst meldete im Juni die meisten Extremhitzetage in Folge, Touren und Sommerfeste werden abgesagt, Krankenhäuser klagen über Kapazitätsengpässe, bis Anfang Juli starben lt. Robert-Koch-Institut knapp 10.000 Menschen in Deutschland an Hitzefolgen – so viel wie früher das ganze Jahr nicht. Die Botschaften aus der Bruthitze sind unüberhörbar: Umdenken! Bereits 2024 verfassten die Architektenkammer Baden-Württemberg und die Landesärztekammer Baden-Württemberg einen gemeinsamen Handlungsappell an Land und Kommunen, den baulichen Hitzeschutz verpflichtend festzuschreiben. Am heutigen Erdüberlastungstag erneuert die AKBW ihren Appell, Hitzeschutz als Pflichtaufgabe in der LBO BW zu verankern und Kommunal-Programme für urbanen Hitzeschutz aufzulegen. Das AKBW-Kompetenzteam Nachhaltigkeit befasst sich intensiv mit Klimaanpassungsstrategien. Aktuell erarbeiteten die Klimaschutzexperten ein Positionspapier zum Baumschutz, laut den Verfassern – Landschaftsarchitekt Tim Kaysers, Planstatt Senner, und Freier Architekt BDA Nobuhiro Sonoda – die Klimaschutzmaßnahme Nummer eins. Gefordert wird die Aufnahme der Baumschutzanordnung in die nächste Novelle der LBO BW (§ 53a) als effektives Instrument, um den Schutz wertvoller Bäume landesweit zu vereinheitlichen, digital abzusichern und mit den bauordnungsrechtlichen Genehmigungsverfahren (Virtuelles Bauamt) zu verzahnen. Sinnvoll sei auch die Einführung eines landesweiten digitalen Baumkatasters nach Vorbild der britischen TPO (Tree Preservation Order), das alle Baumschutzanordnungen dokumentiere und für Bauverwaltungen zugänglich mache. Im SWR-Interview brachte AKBW-Vorstand Albrecht Reuss die Strategie einer zukunftsfähigen Stadtplanung auf den einfachen Nenner: „Viel mehr Grün und mehr Wasser.“ Foto 1: Wolfgang Hasselmann auf Unsplash Grafik 2 und Foto 3: Tim Kaysers

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  • Gute Nachrichten für alle Architekt:innen und Stadtplaner:innen als Beamte im öffentlichen Dienst: die zweijährige JunAS-Zeit (ehemals AiP/SiP) wird nun als so­ge­nannte „Er­fah­rungs­zeit“ anerkannt in Bezug auf Stellen, bei denen die Eintragung in die Architektenliste keine Laufbahnvoraussetzung ist. Daraus kann sich nach dem Landesbesoldungsgesetz BW die Ein­grup­pie­rung in eine höhere Besoldungsstufe ergeben. Mit die­sem Urteilsspruch des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richtes en­de­te ein jah­re­lan­ger Rechtsstreit zwischen einer als Lan­des­beam­tin tätigen, ein­ge­tra­genen Architektin und dem Lan­des­amt für Be­sol­­dung und Versorgung Baden-Württemberg. Sonja Scharkowski, AKBW-Justiziarin, erläutert im Video die Details zu dem Grundsatzurteil. In der dem Urteil zugrundeliegenden Fallgestaltung war die Tätigkeit als Architekt:in im Praktikum für das Amt der Bauoberinspektorin keine Laufbahnvoraussetzung, sondern "nur" ein erfolgreich abgeschlossenes Architekturstudium. Folgerichtig war in diesem konkreten Fall die berufspraktische Tätigkeit als Berufserfahrung anzuerkennen. Die Architektenkammer Baden-Württemberg unterstützte die Klage des Mitglieds finanziell wegen ihrer grundsätzlichen Bedeutung für alle Architekt:innen und Stadtplaner:innen im Beamtendienst. Das Verwaltungsgericht Freiburg und der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hatten die Anerkennung der Praxiszeit vorinstanzlich verneint. Das Bundesverwaltungsgericht kam im Revisionsverfahren nun zur gegenteiligen Auffassung. Wer davon konkret profitiert, erklärt Sonja Scharkowski: „Alle Mitglieder, die neu als Beamte in den öffentlichen Dienst eintreten“. Denn die Anerkennung der Erfahrungszeiten aus den Junior-Jahren schlägt sich „unmittelbar in der Eingruppierung in den Erfahrungsstufen nieder, und damit mittelbar auch auf die Höhe der Besoldung.“ Für weitere Informationen wendet euch gerne an unsere Rechtsberatung für Mitglieder. #akbw #eingruppierung #grundsatzurteil #aipsip #JunAS

  • Vollbepackt mit Wissenswertem aus Berufspolitik und Gesetzgebung war Update 2026, das jährliche Informationsformat der Architektenkammer Baden-Württemberg. Das Auftaktgespräch mit Pressesprecherin Gabriele Renz bestritten Kammerpräsident Markus Müller sowie AKBW- und Bundesarchitektenkammer-Vizepräsident Stephan Weber – Grund: Amtszeitbegrenzung - letztmalig in dieser Funktion. 2026 stehen in der AKBW weitgehende personelle Veränderungen an. Bis Anfang August werden Kammerguppenvorsitze und die Landesdelegierten gewählt, die LVV wiederum bestimmt im Spätherbst Landesvorstand sowie Präsidentin/Präsident. Müllers Bitte an die rund 1000 anwesenden und zugeschalteten Mitglieder: „Gehen Sie wählen! Das wird die Kammer nochmal stärken.“ Es hätten sich großartige Persönlichkeiten gefunden. Wer auch immer an der AKBW-Spitze stehen wird: Er oder sie hat es mit einer neuen Bauministerin zu tun. Einen ersten Eindruck hinterließ Theresa Schopper beim Sommerlichen Empfang. Müller lobte deren Offenheit, Kooperationsbereitschaft und den Willen, voranzukommen. “Entscheidend ist, dass wir in der Zusammenarbeit mit den Baurechtsbehörden und bei den Prozessen gut aufgestellt sind“, so Müller. Gemeinsame Fortbildungen mit Baurechtsbehörden seien denkbar. Das und vieles mehr wolle man angehen.  Stephan Weber stellte die ARKO vor, die Architektenkooperative. Als Genossenschaft gegründet, bietet sie treuhänderisch einen kuratierten Datenraum für Planungsdaten. Die AKBW gehört zu den Erstzeichnern. In die Tiefe ging es dann in den Fachvorträgen: Kammer-Justiziarin Sonja Scharkowski über relevante Neuerungen in der Novelle des Architektengesetztes. Der Stadtplaner Oliver Strobel, citiplan GmbH, beleuchtete die Anwendungschancen des neuen „Bau-Turbo“ für Kommunen. Und AKBW-Referent Jochen Stoiber gab in bewährter Kompetenztiefe eine Übersicht über die neue Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen, die er mit dem Plädoyer für einen „Belastungsstopp bei Bauvorschriften“ schloss. Update 2026 verpasst? Kein Problem. Mitschnitte und Handouts der informativen Vorträge sind auf Mitgliederjahresinformation update26: AKBW Architektenkammer Baden-Württemberg eingestellt: https://lnkd.in/eKiXTb2d

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  • „Neue Praxis! Neue Praxis?“ hiess es zum dritten Mal bei den Architekturgesprächen 2026. Moderator Christian Holl und seine Gäste gingen der Frage nach, wie Architekt:innen künftig arbeiten werden. Das Thema sei „ein scheues Reh, das schon wieder woanders steht, während man darüber spricht“. Diesmal zu Gast im HdA: Dagmar Pelger, coopdisco, und Julia Naumann, Naumann Wasserkampf Architekten PartGmbB, die akademische Lehre und berufliche Praxis verbinden.   Ziel von coopdisco ist es, gemeinwohlorientierte Orte zu entwerfen. Die Vereinsmitglieder verstehen Architektur als Werkzeug, gesellschaftliche Prozesse zu begleiten. Aus Initiativen wie „Stadt von unten“ entstanden Projekte zu bezahlbarem Wohn- und Gewerberaum sowie Kooperationen mit dem Mietshäusersyndikat. Beim „UMordnungsPLANee“ für die Humboldt-Universität wurden Strategien erarbeitet, die Institutsräume der Ethnologie zugänglicher für eine diverse Nutzerschaft zu machen. Mit Öffnung der Planung für Partizipation werde die Kommunikation selbst zur Entwurfsaufgabe, so Pelger.   Julia Naumann stellte die Entwicklung ihres Büros vor. Unter dem Titel „Kill the Author“ sprach sie über den Abschied von der klassischen Autorenschaft. Eng damit verknüpft: „Kill your Style“ – kein Festhalten an einem äußeren Stil, einer Marke als Selbstzweck. Jede Aufgabe sei individuell zu beantworten. Ihre Beispiele: die Gustav-Adolf-Gedenkstätte im Ensemble des Museums Lützen 1632 oder die Bedürfnisanstalt im Park an der Ilm in Weimar. Unter dem Maxime „Kill the Image“ warnte Naumann vor schnell konsumierbaren Visualisierungen. Die Logiken sozialer Medien stünden oft im Widerspruch zur Langfristigkeit und Komplexität architektonischer Prozesse. Schließlich die Gegenposition: „Don’t kill the Idea.“ Loslassen eröffne Freiräume, Zusammenarbeit führe zu neuen Perspektiven.   Deutlich wurde: Beide setzen auf Dialog, hinterfragen gewohnte Muster und betonten die Bedeutung der Auftraggeberschaft: „Ein Projekt ist nur so gut, wie alle Beteiligten“, so Julia Naumann. Und Dagmar Pelger: „Für gute Planung benötigt man Bedingungen, unter denen man glaubt, sinnvoll arbeiten zu können. Dafür muss man sich eine Auftraggeberschaft suchen, mit der das geht.“    #akbw #architekturgespräche #podiumsdiskussion

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  • Jetzt aber schnell: Eure Stimme zählt! Die Architektenkammer Baden-Württemberg lebt vom Engagement ihrer Mitglieder. Mehr als 150 Kolleginnen und Kollegen kandidieren aktuell für Kammergruppenvorsitze und die Landesvertreterversammlung. Noch bis 1. August 2026, 16 Uhr, könnt Ihr Eure Stimme via Onlinewahl abgeben. Die Zugangsdaten wurden per Post versendet. Ihr möchtet Euch vor Eurer Entscheidung noch genauer informieren? In der Kandidierendenübersicht findet Ihr die Profile und Motivations-Statements aller Bewerberinnen und Bewerber, die ihr hier im Video im Schnelldurchlauf zumindest kurz schonmal gesehen habt 😉. Ein Kammer-Wahl-O-Mat unterstützt Euch dabei, eigene Positionen anhand von 33 Thesen abzugleichen und eine fundierte Wahlentscheidung zu treffen. Bitte nutzt Euer Wahlrecht! Mit Eurer Teilnahme stärkt Ihr die demokratische Legitimation der gewählten Vertreterinnen und Vertreter. Und: Die Delegierten der Landesvertreterversammlung votieren im Herbst für ein neues Präsidium, also Präsidentin/Präsident und Vizes, die die AKBW für 5 Jahre nach außen repräsentieren und der Kammer eine Richtung geben. Ihr seht: Eure Stimme hat Gewicht! 🔗 Alle Informationen zu den Kammerwahlen 2026 sowie die Links zur Online-Wahl, zum Wahl-O-Mat und zu den Kandidierendenprofilen findet Ihr auf www.kammerwahlen2026.de.

  • Fünf Minuten Präsentation, Übergabe von Stele und Urkunde, Jury-Begründung, Fototermin: Auf der Preisverleihung des ARCHITEKTINNENPREISES akbw 2026 war enge Taktung angesagt – der Blick auf die Uhr oblag Moderatorin Andrea Fuchs. Die Projekte der Preisträgerinnen sowie der Nominierten für den Publikumspreis hätten, jedes für sich, eine komplette Veranstaltungslänge verdient. 42 Arbeiten waren zu jurieren. Odile Laufner vom initiierenden Netzwerk Architektinnen begründete die vier Kategorien beim ARCHITEKTINNENPREIS mit der Bandbreite an Bau- und Planungsaufgaben, die von Frauen übernommen werden: "Unser Berufsfeld ist so groß, dass so viel sichtbar werden konnte". Schließlich gehe es darum, der Arbeit von Frauen eine Bühne zu geben. Dies tat die Architektenkammer Baden-Württemberg zum zweiten Mal.  Die Preisträgerinnen 2026: -> Maren Tetting, Stadtplanung Stadt Leonberg, in der Kategorie Junior für ihre Masterarbeit „Stadt.Klima.Ungleichheit“ - einem Analysetool für Hitzespots -> Veronika Lisanne Kazmeier, c/o Sommerberg, architektur und Design, für eine Dachsanierung in der Kategorie „U40“ -> Dr. Gabi Lebherz, Stadtplanungsamt Stadt Freiburg, in der Kategorie „Interdisziplinäre Prozessgestaltung/Innovation“ für die Prozessbegleitung Soziale Stadt Weingarten-West -> julia bienhaus, langensteiner bienhaus architekten, in der Kategorie Einzelprojekt für „Zwei Häuser G., Karlsruhe“, die Sanierung eines Hirtenhauses von 1730 -> Der Publikumspreis erhält Sonja Blaser, faktorgruenün, für „Fit fürs Klima – Schulcampus evangelische Schulen am Firstwald“, Mössingen, für die klimaangepasste Umgestaltungsplanung eines Schulhofes. AKBW-Vizepräsidentin Susanne Dürr, Architekturprofessorin an der Hochschule Karlsruhe (HKA) / University of Applied Sciences, hatte den Abend im Haus der Architektinnen und Architekten mit einer Feststellung in Sachen Gleichberechtigung eröffnet: „Das Errungene gerät heftig ins Wanken.“ Männlich dominierte Strukturen prägten die Branche, die AKBW werde dagegen weiblicher mit heute 43 Prozent aller Mitglieder, so Dürr mit Hinweis auf die Kammerwahlen. An diesem Abend aber solle „das Selbstvertrauen, die Entscheidungsfreude, der Gestaltungswille, Mut und die Kreativität der ausgezeichneten Frauen strahlen“. Fotos: Jan Potente | Fotografie/AKBW

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