die gammelfleisch- und gülleministerin julia klöckner stellt sich den bauernopfern ihrer agrarpolitik und gibt dem handel und den geizigen verbrauchern die schuld.
weiter so? die bauern wehren sich gegen die klima- und umweltschutzpolitik. weil sie um ihre existenz fürchten. aber die landwirtschaft unterliegt heute ebenfalls den mechanismen des kapitalismus. grosse höfe verdrängen die kleinen, weil die eingesetzte technik umso billiger wird, je mehr güter produziert werden.

wirtschaftswachstum und umweltschutz sind nicht vereinbar!


das kaninchen lebt nicht mehr. es wurde getötet und endete zerteilt im fleischregal eines supermarktes, und wenn es nicht vor dem verfallsdatum verzehrt wird, landet es im müll.
das ferkel lebt leider nicht mehr. es wurde getötet und endete zerteilt im fleischregal eines supermarktes, und wenn es nicht vor dem verfallsdatum verzehrt wird, landet es im müll.
der kleine bulle wurde jund getötet weil er keine milch geben kann. er endete zerteilt im fleischregal eines supermarktes; oder, wenn nicht verkauft, landen seine reste im müll.
das küken lebt leider nicht mehr. es wurde schon am ersten tag seines lebens geschreddert weil es als männchen keine eier (auch keine bioeier) legen kann.
das lämmchen lebt nicht mehr. es wurde getötet und endete zerteilt im fleischregal eines supermarktes, und wenn es nicht vor dem verfallsdatum verzehrt wird, landet es im müll.
