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Dienstag, 27. Oktober 2009

KinderKleiderHaufen (ein Kindergarten-Anzieh-Gedicht)

Frau Knolls coole „Dino-Gruppe“
fühlt sich heut als „Selbst-Mach-Truppe“.
Nach dem Schwimmen - ganz allein! -
woll'n sie ins Gewand hinein!

Tim hat alles vorbereitet
und die Sachen ausgebreitet.
Um die Ecke mit viel Braus
flitzt nun Ulli, rutscht drauf aus.

Mittenrein ist er gelaufen -
jetzt liegt da ein großer Haufen.
„Pöh! Wir kriegen das schon hin!“
beginnt man sich anzuzieh'n.

Die famose Unterhose
ist die von der Mia Klose.
Und die Schlabberringelsocken
sind von Lale mit den Locken.

„Iiiiih, ein Rüschenrock“, kreischt Jan,
„niemals kommt der an mich dran!“
„Pah!“ meint Antje, „die Bluejean
steck dir, Jan, doch sonstwohin!“

„Pssst!“ raunt die empörte Dörte,
„ob sich das jetzt wohl gehörte?!“
„Meine Hose!“, ruft Paul, „Fein!“
und schlüpft schon ins Hosenbein.

„Das ist meine!“ zerrt fest Laurin,
„guck gefälligst ganz genau hin!“
Mittendrin schnieft leis Marleen
„mich friert schon so in den Zeh'n.“

Robert trägt als Stützverband
Miriams Stirnband an der Hand,
hat zum Wärmen seiner Ohren
Kniestrümpfe sich auserkoren.

Denn die baumeln so schön toll.
„Uuuups!“. Da kommt auch schon Frau Knoll!
„Meine Güte! Schreck und Graus!
Kinder, wie seht ihr denn aus?!“



.anziehgedicht/kindergartengedicht/spaßgedicht: die amelie ´ 09

Sonntag, 25. Oktober 2009

Lotte Motte (ein Gourmet-Gedicht)



Lotte Motte, die ganz flotte,
frisst niemals frische Karotte.
Auch nicht Obst oder Tomaten.
Sind viel zu gesund geraten!

„Vitamine?“ sagt sie. „Iiiiiih!
Sind Gift für mich Flügelvieh!
Lieber mag ich eingespeckte,
Schokofinger-Fett-befleckte

Omama-Pelzmantel-Krägen.
Meilenweit flieg ich deswegen!
Und daneben, Opas Frack
mit 'nem Ketchup-Fleck drauf. Zack!

Schon bin ich im Paradies!
Koste mich durch Mantel-Vlies,
durch Wollmützen, - Handschuh, -Socken!
All das kann mich sehr verlocken!

´Currywurst an Winter-Sweater´
hebe ich mir auf für später.
Und für ´Eierlikör-Jus
auf Twin-Set´ ist es zu früh.

Der kommt dann als Digestif.
Fein diniert wird hier mit Schliff!
Erst sind die hors d'oeuvre dran:
unterm Perser Bubblegum,

luftgetrocknet, herrlich zäh,
passt zu Lutschbonbon-Paté.
Platzteppiche sind per Exempel
feinste Gourmet-Motten-Tempel!“

Lotte weiß das, sie ist klug,
macht sich auf zum nächsten Flug
zu Frau Krauses Wäscheschrank:
Mottenfestmahl – nächster Gang!

Doch – oh Schreck! - was sieht sie liegen,
sich an Unterhemden schmiegen?
Ekelhaft und kugelrund?
Alarm! Mottenkugel-Fund!

Und – Igitt! - hier in der Luft
liegt plötzlich ein fieser Duft
nach Lavendel. Lottes Magen
krümmt sich, will beinah versagen.

Taumelnd dreht sie grad noch ab.
Fühlt sich nun ganz schrecklich schlapp.
„Ach, verflixt!“ denkt sie verdrossen,
„wieder ein Lokal geschlossen!“



.mottengedicht/gourmetgedicht/spaßgedicht von: die amelie ´ 09
.mottenfoto: Roman Köhler
.motten-zeichnung/naturstudien: Maria Sibylla Merian, 1705 veröffentlicht



Hallo!

Falls du gerade beim Lesen über die schwierigen französischen Wörter gestolpert bist, die man heutzutage verwendet, wenn man damit zeigen will, dass man was von gutem Essen versteht, dann helf ich dir ein wenig.
Immerhin sind die ja ganz anders auszusprechen als sie da stehen. Und man sagt dann auch nicht Rindsbraten mit Tunke, sondern eben Rinderbraten an Jus (das sagt man übrigens "Schüüü"). So ein "gewöhnliches" Wort wie "zu" oder "mit" würde ja verraten, dass man keine Ahnung von französischer Küche hat! Mir ist das allerdings ziemlich bären-wurst. Hauptsache, das Essen schmeckt gut! Brumm!

(Die fettgedruckten Silben sind die, die du betonen musst, damit du wie ein Franzose klingst):

"Jus" wird Schüüü gesprochen.
"Digestif" wie Di-schöss-tiff .
Am schwierigsten sind die "hors d´ oeuvre". Die spricht man nämlich so: Ohr-dööövr.
"Paté" (mit dem kurzen Strich auf dem e) sagt man Pa-teeee und "Gourmet" wird Gur-meeee gesprochen.

Brumm! Ja, jetzt klingst du wie ein echter Franzose. Oh lala!

Dein Bert

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Der Glumpf und die Kunst (ein Gedicht mit französischem Akzent)

„Schöner Wohnen!“ denkt der Glumpf
sich daheim, ganz nah am Sumpf.
„Der Behausung fehlt der Schliff,
und dem Interieur der Pfiff!“

Überm Sofa fehlt ein Bild.
„Das ist alles halb so wild!“
sagt der Glumpf sich und bricht auf
in die Stadt zum Bilder-Kauf.

Gar nicht lang, da sieht er sie,
vis a vis, die Galerie!
Oh la la! Da prangen schon
mono- und auch polychrom

an den Wänden dicht gedrängt,
exquisit ins Licht gehängt,
Leinwände voller Acryl.
Manche davon mit Gefühl

vollgespachtelt, andre so,
dass man sie wohl nur im Klo...
Doch da kommt schon der Besitzer.
Im Gesicht ein Bart – ein spitzer.

„Was gan isch äut für Sie tün?“
fragt der sogleich ungestüm.
Am französischen Akzent
man den Kunstfachmann erkennt!

Mutig prescht der Glumpf voran,
hebt gerad zum Sprechen an,
doch da fällt ihm schon ins Wort
dieser Kunstexperte dort.

„Ah! Isch säh schon, Sie sind frei
im Umgong mit Malärei.
Das 'ab isch sogleisch ergannt
an Make-up und am Gewand!

Nur wär sisch so stylisch kleidät,
'at dem Günstlär nischt geneidät
jenäh Gabäh, welsche macht,
dass är – schwüpp! – gons unbedacht,

mit gar göttlischem Geschick
und jenäm besondrän Blick
für das Wesäntlische, Schönäh
wählt die rischtigän Farbtönäh!“

„Isch hätt gerne was in Grün“
wagt der Glumpf ihn zu bemühn.
Ist ihm, wenn uns richtig deucht,
da nicht grad ein „Sch“ entfleucht?

„Grün! Die Farbe der 'Offnüng!“
Freuderfüllt die Augen sprüh'n
nun von unserm Galerist,
weil der grad voll Hoffnung ist,

endlich jenen Ladenhüter
von Hans-Dieter Brejenklüter,
einem leider stets verkannten
Malgenie, ganz unbekannten,

loszuwerden. Wär das fein!
Rasch trägt er das Bild herein.
Darauf sieht man – grün in grün -
Spachtelspuren Bahnen ziehn.

„Sehän Sie nur wie famös,
där Günstlär 'ier 'at pastös
seine Offnüng ausgedrückt.
Wahrlisch, welsch ein Meistärstück!“

Doch der Glumpf hört gar nicht zu.
Er genießt in aller Ruh
all die glitschig, gatschig-schönen
Matschmalspur'n in Erbsgrüntönen.

„Grad als wär's für mich gemacht!“
hat er sich sofort gedacht.
Eine gute Stunde später
hängt das grüne Donnerwetter

überm Sofa und erhellt
grün des Glumpfs Gemüt und Welt.











.glumpfgedicht/kunstgedicht/malereigedicht/spaßgedicht von: die amelie ´ 09
.bild und bearbeitung: die amelie ´ 09



Pssst! Ich wette, der Hans-Dieter Brejenklüter hat sein Bild in der Murmel-Mal-Technik gemalt!

Das kannst DU übrigens auch:
du brauchst dazu einen Schachteldeckel mit Rand. Da hinein legst du ein Papier, das du auf die passende Größe zuschneidest oder faltest.

Dann benötigst du noch Murmeln und Fingermalfarben.

Tunke die Murmeln ordentlich in die Fingermalfarben, leg sie dann in den Schachteldeckel auf das
Papier. Und nun lässt du den Deckel mit den Murmeln drin ordentlich wackeln und wanken, kreisen und schwanken. Wenn die Murmeln dann so auf dem Papier in dem Deckel rumkullern, malen die ein spannend-tolles, abstraktes Bild!

"Abstrakt" bedeutet übrigens "ungegenständlich". Das heißt, man erkennt auf dem Bild keine Menschen oder Tiere oder überhaupt irgendwelche Sachen. Da geht es nur um Farben, Formen und Richtungen. Und das ist oft auch sehr toll anzusehen!

Probiers aus! Es macht echt bärig Spaß!

Dein Bert

Dienstag, 20. Oktober 2009

In der Tiefsee





Unten, tief im Abyssal,
da lauern viele Kreaturen.
Dorthin gelangt kein Lichterstrahl,
drum sieht man auch keine Konturen.

Doch manche Lebewesen dort,
die haben ganz spezielle Tricks:
bescheinen selbst sich diesen Ort
und machen eignes Licht wie Nix!

Sie alle kennt mein Sohn beim Namen:
Qualle, Kalmar, Pelikan-Aal.
Weiß, dass sie aus den Tiefen kamen,
in die als einz'ger taucht der Wal.

Wie wünscht er sich mit ihm zu gehn,
säh gern das Funkeln und das Leuchten,
würd freudig gruseln, könnt er sehn,
wie Opfer Fangzähnen entfleuchten.

Für dieses „Kunstlicht“ gibt’s ein Wort.
Na klar, mein Sohn, erst fünf, der kennt's.
Für Mütterzungen glatter Mord,
sag's du: „Bi-o-lu-mi-nes-zenz“!



tiefseefische und schaukasten: Georg N. (mit Mamas Hilfe), 5 1/2 Jahre , Sohn von "die amelie"
abbildungen: pottwal: Archibald Thorburn, vor 1935; riesen-kalmar: Carl Chun, 1910
meergedicht/tiefseegedicht von: die amelie ´ 09




Georg (, der den Schaukasten da oben gebastelt hat,) hat gemeint, ich soll euch noch sagen, dass der Pottwal als einziger Wal bis in die lichtlose Tiefsee, das sogenannte Abyssal, hinabtauchen kann. Der schafft 1143 Meter! Brumm! Das Wort "Abyssal" übrigens kommt von den alten Griechen und bedeutet: "bodenlos". Nichts für einen wasserscheuen Bären wie mich. Schüttel...


Dein Bert

Sonntag, 18. Oktober 2009

Winterwald-Villanelle

















Im Winterwald ist heute Feen-und Elfenball!
Geladen sind die wundersamsten Gäste.
Es tanzen Zauberwesen dort in großer Zahl.

Da freu´ n sich Faune auf die Damenwahl
beim feierlichsten aller Jahreszeitenfeste.
Im Winterwald ist heute Feen- und Elfenball!

Weich fallen Nymphenkleider lang und schmal,
der Zwerg von Welt trägt seine beste Weste.
Es tanzen Zauberwesen dort in großer Zahl!

Kalt prickelt Schaumwein im Kristallpokal
und am Buffet speist man stets nur das Beste!
Im Winterwald ist heute Feen- und Elfenball -

sieh nur, welch Reigen unter Mondes Strahl!
Schneeglanz im feinsten aller Tanzpaläste!
Es tanzen Zauberwesen dort in großer Zahl.

Vergleichbar Schönes gibt’s nicht nocheinmal!
Es zeugen tags darauf davon nicht einmal Reste...
Im Winterwald ist heute Feen- und Elfenball.
Es tanzen Zauberwesen dort in großer Zahl!



.feengedicht/elfengedicht/zwergengedicht von: die amelie ´ 09
.ölgemälde: "Waldlandschaft im Winter", Conrad Alexander Müller-Kurzwelly (1855-1914)




Schon wieder so ein Gedicht mit Wiederholungen (erinnerst du dich noch an das Pantum vom Drachenzahn?)!

Eine Villanelle ist eine ziemlich strenge Gedichtform, die im 18. Jahrhundert die Engländer von den Franzosen abgeguckt haben und die die Leute auch heute noch schön finden. Wenn du dir das Gedicht genau ansiehst, merkst du, dass es in vier Strophen mit drei Zeilen und eine fünfte mit vier Zeilen eingeteilt ist. Und die erste und die dritte Zeile aus der allerersten Strophe kehren immer wieder, an fest dafür vorgesehenen Stellen (Na, hast du sie schon entdeckt?).
Da alles Andere dazuzureimen, so, dass es auch noch eine schöne Geschichte ergibt, ist eine knifflige Sache, die großen Spaß machen kann!

Dein Bert

Eitler Glumpf (noch ein Glumpf-Gedicht)

Es grunzt unrund im Sumpf der Glumpf.
Er las zu lang im „Lederstrumpf“.
Jetzt fehlt vom Schlaf ein großes Stück.
Das Buch ist halt auch wirklich dick.

Nun zieren Ringe seine Augen.
„Es gibt doch Cremes, die da was taugen?“
So fragt er sich und macht sich früh
am Tag auf in die Parfümerie.

Dort gibt es Tiegel, Tuben, Flaschen
zum Cremen, Schmieren und auch Waschen
von zarter, ewig-junger Haut.
Auswahl, wohin das Auge schaut!

Ratlos steht er vor den Regalen,
windet sich in Entscheidungsqualen.
Dann hat er das Produkt gefunden,
das hilft bei tiefen Augenrunden.

Doch schon entstehen neue Fragen:
wie klappt's das Mittel aufzutragen?
Mit Schwämmchen, Kämmchen oder Quaste?
Was unterscheidet Fluid von Paste?

Und was ist, bitte, Elastin?
Stirnrunzelnd sieht er näher hin.
Wozu braucht Haut 'ne Condition?
Die kriegt man von viel Sport doch schon...

Als nächstes liest er „abrasiv“
und schlittert nah ans Stimmungstief.
Da helfen auch nicht Ceramide -
der Glumpf wird nun müder als müde.

Er schließt die Augen und greift zu.
Er öffnet sie und liest – nanu? -
„Für immer sollen fortan strahlen
ringlose Augen!“ Nur noch zahlen!

Er sieht den Preis und schnaubt unwillig
„Dagegen scheint Benzin ja billig.“
Doch Eitelkeit hat ihren Preis.
Etwas, das nun der Glumpf auch weiß.

Während er so zur Kassa geht,
prüft er nochmal, was er ersteht.
Da steht „für den ganz hellen Teint“.
Der Glumpf fühlt, dass er nun gleich weint.

Da machte er sich solche Müh' n.
Doch Hautkosmetik gibt’s nicht „Grün“...



.glumpfgedicht von: die amelie ´ 08
.foto: Schalen mit Deckel und eine korinthische Pyxis, zur Aufbewahrung von Kosmetik; gefunden in einem Grab des 5. Jh. v. Chr., Kerameikos Archaeological Museum in Athen, Griechenland, Foto von: Marsyas, Own work, 2005





Wusstest Du, dass die Menschen sich schon vor mehreren tausend Jahren ihre Gesichter geschminkt haben? Die waren also schon damals ziemlich eitel.
Die Dosen, die Du oben auf dem Bild siehst, sind zweieinhalbtausend Jahre alt! Sie stammen aus Griechenland und wurden damals mit der Hand aus Ton geformt und bei über 900 Grad Celsius in einem Feuer hart und haltbar gemacht! Auch heute werden Keramikgefäße noch so hergestellt. Bärig, nicht?!

Dein Bert.

Bert, der Bär, beim Friseur







Bert, der Bär,
der sieht nichts mehr.
Das stört ihn sehr.
Ab, zum Friseur!

Der greift zur Scher',
schnippt hin, schnappt her
und einmal quer.
Das ist nicht schwer.

Doch welch Malheur!
's hat der Friseur
zu viel gemäht.
Nun ist's zu spät.

Bert weiß 'nen Trick
und trägt nun Strick.
Der wärmt wolldick
und ist noch schick!










.bärengedicht/friseurgedicht: die amelie ´ 09

Freitag, 16. Oktober 2009

Der Drachenzahn (ein Pantum)


Der Drachenzahn blinkt hell und magisch
im Maul des Drachen Gwendelur
und viel zu oft endet es tragisch,
folgt man der Drachentatzen Spur.

Im Maul des Drachen Gwendelur
landet so mancher Held als Fressen,
folgt man der Drachentatzen Spur
die dorthin führt, wo er gesessen.

Landet so mancher Held als Fressen,
der folgte Gwendelurens Fährte,
die dorthin führt, wo er gesessen,
im Drachenmagen mitsamt Schwerte.

Der folgte Gwendelurens Fährte,
verschwand für immer und auf ewig
im Drachenmagen mitsamt Schwerte,
floh er zu langsam und behäbig.

Verschwand für immer und auf ewig,
- das Schicksal ist wohl zu beklagen!-
floh er zu langsam und behäbig.
Davon künden die Heldensagen.

Das Schicksal ist wohl zu beklagen
und viel zu oft endet es tragisch.
Davon künden die Heldensagen:
der Drachenzahn blinkt hell und magisch.



.drachengedicht/heldengedicht von: die amelie ´09
.illustration: Arthur Rackham (1867 - 1939), für Richard Wagners "Siegfried".



Wie du vielleicht bemerkt hast, ist so ein "Pantum" ein Gedicht, das ganz genauen, ziemlich verzwickten Regeln folgt. Eigentlich kommt das Pantum, oder Pantun, wie man es auch nennen kann, aus Indonesien und ist dort ein Lied. Daher auch die vielen Wiederholungen von einzelnen Zeilen aus der jeweils vorigen Strophe in der jeweils nächsten in einer ganz bestimmten Reihenfolge . Und am Ende muss alles nochmal in der letzten Strophe einen Sinn machen. Ganz schön haarig, find ich.

Dein Bert.
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